C H R I S T I A N M Ö L L E R

C H R I S T I A N M O E L L E R

D I S T O R T I N T O R E A L I T Y

I N F O

 

 

"Die zweite ist viel schlimmer", Oscar Wilde

 

 

Das Mobbing und Stalking hier als Link

 

 

 

"Grußbotschaft"

Hier geht´s weiter. Jetzt gibt es wieder Hoffnung! Nach so langer Zeit. Allen die das ermöglicht haben, mitgedacht und mitgeholfen haben, sich eingesetzt haben, Charakter haben, nicht weggesehen haben, meinen größtmöglichsten und allerherzlichsten Dank! Ist das großartig. - Ich war in der Realisation dieser sehr großen Unterstützung ein bisschen schwer von Begriff. Das bitte ich mir nachzusehen. Ich kenne es einfach von Haus aus nicht - Nach den Ereignissen vom letzten Sommer in dem um ein Haar fast meine gesamte Existenz weggebrochen ist, hatte ich mich zurückgezogen um Abstand zu bekommen und offengestanden aus den Erfahrungen der letzten Jahre auch aus Schutz nicht hingesehen was zwischenzeitlich geschehen ist. - Damit hätte ich nie gerechnet. Ist das traumhaft. Ich bin so tief berührt. Manchmal gibt es so wunderschöne Momente im Leben, die man gar nicht begreift. - Ich danke euch allen von ganzem Herzen für diese einzigartige Unterstützung - Mensch, ist das klasse! Hier geht es zu den neuen Arbeiten.

Der Mechanismus läuft. Geld für Schwachsinn. Geist soll nicht entstehen. Die Krake des Irrsinns, die Wirtschaft mit der Naturwissenschaft als Pate, ist das sinnlose Sterben für Gott der nicht existiert. Warum werden Sachen hergestellt die zerstört werden um sie wieder herzustellen? Warum Blödheit vervielfältigen? Nachwuchs gehört abgeschafft. Der Krake das Futter entzogen.

Die Kultur die mich nicht wollte will ich nicht. Zeit und Natur erledigen das. Sie wird im Winde verwehen. Meine Waffe ist der Geist. Keine Inquisitorin, kein Inquisitor kann ihn besiegen. Das ist mein Triumph.

Youtube Videos die ich mag.

Rückblick. Februar 2014: Ein Gespräch über das System Kunst und August 2011: Schreiben an Jacob Augstein von der Zeitung freitag.

"Eine Heuchelei nach der anderen. Ignorantes Blendwerk bis absorbierender Pfusch in ständiger Mutation. Dazu die Medien: Abgesteckte Aufklärung nach Vorgabe. Eingebettet in Hopsasa und Trallala als Leierei und Konditionierung 24/7 in Serie. Gleichgeschaltet. Quantitativ. Selektiert im Hintergrund auf Linie gebracht. Die Mehrheit: Ohnmächtig hin- und hergescheucht außen vor.

Als wenn es darum ginge wer uns die frohe Botschaft überbringt. - Geld monokulturisiert letztendlich nur alles und daher ist das Ergebnis in der Steigerung immer eine Form von Faschismus. - Der in Geiselhaft genommenen Politik fällt dazu nur Zynismus ein. Unqualifizierte Laienschauspielerinnen und Laienschauspieler am Gängelband der Wahnidee Kapitalanhäufung. Intensivtäterinnen und Intensivtäter auf Ramschniveau.

Es geht nicht darum die Welt zu verändern. Das geht nicht. Jede Generation fängt bei null an. Ganz gleich vor welcher Kulisse. Wenn sie sich dabei auf den "vorgegebenen Leistungen" anderer ausruht, tritt Überheblichkeit zutage die zum Unglück führt, da damit mangelndes Wissen um die Dinge einhergeht. Wie eine Pflanze ohne Wurzelwerk in der Luft. Somit ist die Weitergabe "vorgegebener Leistung" gleichsam wertlos. Erfahrung ist nicht vererbbar.

Es geht aber jedesmal auf´s Neue darum hinzusehen. Denn es gibt nur Vielfalt oder Einfalt. Und Glaubwürdigkeit."

Christian Möller

"Sanssouci ist abgrundtief hässlich. Auf den ersten Blick nicht zu sehen: Die Gemetzel, Massaker und Verbrechen auf denen es errichtet wurde. Niederträchtigkeit als Fundament. Das Gesamtbild, nicht nur dieser abscheuliche, schäbige und verkommene Ausschnitt Sanssouci, sieht aus wie eine bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte, verkohlte Leiche. An Sanssouci ist alles widerwärtig. Restlos alles. Wie verzweifelt muss man sein, wenn einem so etwas gefällt. - Diese Welt ist eine Hölle aus Lug und Trug. So weit das Auge reicht und so sehr sich das äußere Erscheinungsbild auch wandelt. Ein Trümmerhaufen aus Aufrichtigkeit und Hoffnung. Eine permanente Täuschung. Und Enttäuschung. Der so genannte Fortschritt: Eine Illusion. Wir haben nichts. - Naturwissenschaft als Bekenntnis ist auf jeden Fall ein Irrglaube. So viel steht fest. Es gibt irgendetwas. Aber ich maße mir nicht an es zu benennen. - Und überhaupt Goethe: Dieses schwülstige, schöngeistige Geseire."

Christian Möller

"Die Suppenküche in der Wrangelstraße ist ein großartiges Projekt. Hier wird mit viel Herz eine Leistung erbracht, die viel zu wenig gewürdigt wird. Es ist aber gleichzeitig eine gesellschaftliche und geistige Zumutung, das der gesamte Stadtteil regelrecht heimgesucht wird von raffgierigen Spekulantinnen und Spekulanten aus der ganzen Welt, die durch rücksichtslose Gier eine menschenverachtende Verdrängung betreiben. Sie sind es die geächtet gehören! Nicht die Nutzerinnen und Nutzer dieser hervorragenden Einrichtung. Entwürdigend und enteignend für alle die mitgeholfen haben das einstige Ghetto lebens- und liebenswürdig zu machen.

Nachtrag: Auch wenn diese Einrichtung im Kontext zum Rest hervorragend ist, so ist es doch vor dem geschichtlichen Hintergrund und dem über die Jahrhunderte zusammengeraubten unfassbaren Besitz der größten Verbrecherorganisation der Welt, ein geistiges Armutszeugnis ohnegleichen, das sie überwiegend den "Abfall", wenn auch gerade noch genießbar, für die Leute zusammenkochen. Bei allem Respekt für die Leistung der Einzelnen: Verlogenheit in Reinform."

Christian Möller

"Das nächste Mal klappt´s auf Anhieb! - Das Meisterwerk. Auf diese deutsche Präzisionsarbeit kann man wirklich stolz sein. Hut ab! Königsbronn kann sich glücklich schätzen so einen großartigen Charakter und tollen Menschen hervorgebracht zu haben. - Hätte das Schwein halt pünktlich sein sollen und zuverlässig wie sich das gehört. Die feige asoziale Sau. 77. Jahrestag. Im Übrigen ist der Mythos um Stauffenberg völlig lächerlich und überhöht wie die entschiedene Mehrheit des Adels. 20 Juli. Wo schon fast alles vorbei war sind die erst aufgewacht. Die waren nicht im Widerstand. Die sind alle mitgeschwommen.

Christian Möller

"German Unification Day I demand the Unconditional Surrender of this failed system. A system who not care two figs about humanity and humanism. Germany and Europe is occupied. Military and cultural. The Wall Street is the real government. They decide about wars in the battle for resources. The owners of the mass media are the henchmen and all billionaires and would never indict their own neoliberal system. As long this system work our governments are puppets. We need a peaceful system what works for all humans. 600 billion for weapons every year. But 60 millions excluded poor. Enormous low wage sector. But fly to the Mars? NSA? Especially the absolute failed social policy. A country with such a bad home policy should never presume terrorise the whole world. Should never cause worldwide wars. It is this neoliberal system what creates these wars. I wanna have a new finance system what ends ruin everything. That is no law of nature. That is created by some few people. The history of wars may not not be repeated again. We need a new thinking and we should observe very exactly what lies these mass media tell us every day. Right now we could feed 12 billion humans. We need 135 billion eradicate poverty. 2012 the world spent 1735 billion on war. Bill Gates owns 76,6 billion. That is an absolute sick system. It is not acceptable that 795 million humans have not enough to eat, that about 2 billion have less than 2 Dollar for a day. And still every 3 seconds die a human through hunger. 2016 has 1% of the mankind more than the rest of the world. That is feudalism with a new face. It will be arise something new. Something better."

Christian Moeller

"After 9 minutes two men of the security service reached the "No society - No community - A sect" show at midday September 14th and finished humorless our opening. Nikolai and me were encouraged promptly stop everything. I asked for a photo of them in front of the works: No way! The wall is property of the Mall and only shopping is allowed. But shopping is like praying. Therefore: A sect. As a matter of course the wall was not damaged.

Take photos inside the building is also forbidden. I talked friendly with the security so we must not leave the building after the show. Shopping is allowed. Consuming also. But only at the right places where you get things for money. But only that. I guess thinking is allowed. But only about shopping and consuming. Without money you are a nothing inside. Thereby it is the other way round. You are everything and the things outside of you are nothing.

Ich hoffe die Geldscheine sind zu erkennen die vom Himmel herunterregnen. Das hat in Frankfurt am Main tatsächlich stattgefunden. Dort hat Jemand eine erhebliche Summe verschenkt und Jede und Jeder durfte sich bedienen, nachdem das Geld in großer Höhe ausgeschüttet wurde. Das Einkaufszentrum am Potsdamer Platz ist der neuste Geld-, Konsum- und Illusionstempel in Berlin und wurde vor zwei Jahren eröffnet. Offiziell nennt er sich "Mall of Berlin". 240 Geschäfte sind dort untergebracht. Ich denke inhaltlich trifft der Titel den geistigen Zustand unserer Kultur sehr gut. Das überdimensionierte Anhäufen von Geldmitteln und Besitz ist die ausgerufene Religion die alles durchdringt und an jeder Ecke propagiert wird. Ein Trugbild, dessen Wert in keinem Verhältnis zu unserem Wesen und den grundlegenden Bedürfnissen unserer Existenz steht. Es hindert uns vielmehr uns selbst zu erkennen und wir zu sein. Im Grunde ist es ein riesiger, unnötiger, sinnloser Umweg. Sekte als Begriff deshalb, weil dieses künstlich erzeugte Ideal zu ungeheueren menschlichen Verwerfungen in der Geschichte geführt hat und führt. Es erfüllt nicht was es verspricht. - Das gesellschaftliche Regularium ist neben anderem in erster Linie die Ächtung durch Geldmittel und das Instrument der Medien. Geld ist das Druckmittel gesellschaftlicher Gefügigmachung schlechthin. Aber vor allem ist es vollkommmen überbewertet. Die entscheidenden Faktoren, die unser Leben im Wesentlichen ausmachen, solange die grundlegenden Bedürfnisse gedeckt sind, sind nicht zu erwerben. - Wer sich wirtschaftlich "unten" bewegt sieht sich oft dem Unmut und der Schikane derer ausgesetzt, die alles für das "Äußere" tun und viel dafür aufgeben. Das "Äußere" widerum ist nur ein Versprechung die leer ist. Eine Lüge.



DAS HAUPTPROBLEM MIT DEM GELD IST, DAS ES UNS MEHR TRENNT, ALS DAS ES UNS VERBINDET. ES SCHIEBT SICH ZWISCHEN ALLES. WENN ES ZUR RELIGION WIRD, IST ES EINE KRANKHEIT. EINE GEISTIGE SEUCHE.

 

Macht, Besitz und Geld sind vor allem eins: Letzten Endes allesamt wertlos. Wenn sie nicht dem einen und einzigen Zweck dienen. Das es für die Menschen eingesetzt wird und sie füreinander da sind. Das Menschsein ist das Göttliche. Nicht der Glaube an tote, leblose Materie. Diese Kultur tut nur so, als sei sie offen strukturiert. Ansonsten müsste sie sich nämlich selbst abschaffen. Sie ist nur zugänglich für diejenigen die gehorchen, mitmachen und sich ausbeuten lassen. Die vermeintlichen Freiheiten, sind gar keine. Sie sind Täuschungen. Aufklärung ist überwiegend unerwünscht und führt zum Ausschluss. Sie ist mit der Ketzerei gleichzusetzen, der sich die Kirche, zur Zeit ihrer Herrschaft bemächtigt hatte, um Menschen die vom Weg abgekommen sind, zurückzuführen. Durch Folter und Mord. Die heutigen Formen sind oft subtiler. Aber sie sind genauso wirksam. Was nicht ins vorgegebene Bild passt wird aussortiert. - Das Glück ist immer ganz nah und einfach. Daran hat sich über die Jahrtausende nichts geändert. Technische und medizinische Errungenschaften haben uns zweifelsohne erheblich geholfen unsere Lebensqualität zu verbessern und Leiden zu lindern. Damit haben wir das Leid des Lebens insgesamt aber jedoch auch nur verlängert. Und all das steht auch in einem Widerspruch dazu, das wir dies nur bedingt anwenden. Nicht zugänglich machen. Die unglaubliche Differenz die geschichtlich durch Macht, Besitz und Geld erzeugt wurde und wird ist eine Verwerfung für Alle.

Der Titel beinhaltet auch meine Biografie. Das Geld war der Fluchtpunkt aus dem Trauma des Krieges und die Fortsetzung des "Größenwahns" mit anderen Mitteln. Der Wiederaufbau richtete sich auf ein "Äußeres" und es war und ist auch die Religion der vermeintlichen Gewinner, die heute von ihrer eigenen Geistlosigkeit eingeholt werden. Was am Mittwoch den 14. September im Einkaufszentrum vor Ort passiert, zu sehen sein wird und geschieht entscheide ich in den Tagen davor. Ich habe mir einen großen Spielraum offengehalten und habe eine große Auswahl."

Christian Möller

 

 

Christian Möller, geboren in der südwestdeutschen Industriestadt Ludwigshafen am Rhein, ist ein deutscher Maler und Künstler. Sein Werk umfasst neben der Malerei Zeichnung, Skulptur, Installation und Intervention. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Wegen Ungehorsam und Aufruhr wurde er in seiner Jugend von zwei Gymnasien verwiesen und musste mehrfach Schulklassen wiederholen. Während einem Schul - Konzert mit seiner damaligen Punkband „Atemstillstand“ ließ der Direktor den Strom abstellen.

Sein Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe beendete er mit dem Diplom und Meisterschülertitel bei Prof. Horst Antes. Noch während seines Studiums begann der Künstler seine Bilder ausschließlich in Schwarz- und Weißtönen zu malen. Die anfänglichen Friedhof-, Nacht- und Industrielandschaften wandelten sich im Laufe der Zeit in eine stark expansive, heftige und tiefgründige Malerei. In seinen Arbeiten erzeugt er durchdringende Bildwelten, die oft übersteuert und dramatisch wirken. Verwüstung, Schmerzen, Wut, Trauer, Verzweiflung, Horror, Chaos, aber auch der durch diesen Ausdruck entstehende Mut, Zuversicht, Gelassenheit, Ruhe, Kraft und Glück fliessen in Möllers Bildern zu einem Ganzen aus Licht und Schatten ineinander. Seine Arbeiten besitzen eine hohe Sensibilität und große künstlerische und technische Fertigkeit, die er spielerisch einsetzt.

Möller beschreibt den geschichtlichen Hintergrund, vor dem er aufwuchs, als eine Zeit, in der die Generation seiner Eltern damit beschäftigt war, die Schrecken und Nachwirkungen des Krieges im Konsum und der Vorstellung einer heilen Welt zu ersticken. Die in der NS Zeit geprägte Sprache empfindet er als unerträglich. Durch seine unkonventionelle künstlerische Herangehensweise ist es ihm gelungenen die Tür zu einer Bilderwelt zu öffnen, die ihm den malerischen Raum bietet „Nicht-Sichtbares“ sichtbar zu machen. Seine Arbeiten sind dabei oft auch auf die Schattenseiten und seelischen Abgründe der menschlichen Existenz mit all ihren Facetten ausgerichtet: dem was im Verborgenen liegt und Fragen aufwirft. Dabei befasst er sich mit den geschichtlichen Hintergründen unserer Zivilisationen, mit Philospohie, Psychologie, Literatur und Mythologie. Themen wie die europäische Hexenverfolgung der frühen Neuzeit, Krieg, Industrialisierung, Christianisierung, soziale Ausgrenzung, Armut, Missachtung, Misshandlung und Kindesmisshandlung sind keine Seltenheit.

Ende der neunziger Jahre hat er in Anlehnung an sein Anfang der neunziger Jahre entstandenes Bild „Im Gefrierfach unserer neuen Rückgewinnungsanlage“ eine Tiefkühlcontainer Installation entwickelt mit der er vom damaligen Leiter des Kunstvereins Hannover zu der nach der Jahrtausendwende stattgefundenen Ausstellung „On Stage“ eingeladen wurde. Kurze Zeit vor der Ausstellungseröffnug wurde er mit der Begründung ausgeladen, er sei Maler. In minimaler Abänderung wurde diese Arbeit dann dort von dem Schweizer Künstler Christoph Büchel unter dem Titel – Minus – gezeigt.

Unter anderem hat er an Ausstellungen im Haus der Kunst in München, im Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt am Main, im Kunstverein Braunschweig und im Badischen Kunstverein Karlsruhe treilgenommen. 2007 hatte er seine erste Einzelausstellung in Los Angeles. Ein Jahr darauf in London. 2011 folgten Interventionen in Rio de Janeiro und Santa Fe. 2012 stellte er in Toronto und Mexico City aus. Seit 2011 fanden mehrere Interventionen im Ausland und Berlin statt. 2016 stellte er bei Berlin Weekly aus.

"Meine Bilder sind wie der Blick in eine andere Welt. Sie sind das was war und ist. Durch Höhen und Tiefen im Leben und die daraus entstandenen Grenzerfahrungen war ich oft gefordert mich Unbekanntem zu stellen und habe gelernt ohne Absicherung zu improvisieren. Jetzt kommt mir das beim Arbeiten zugute, da es mir leicht fällt angelernte Denkmuster zu durchkreuzen und ich keine Angst habe sie über Bord zu werfen.

Tiefgreifende, einschneidende und schmerzhafte Erlebnisse im Leben haben mich zum Nachdenken gebracht und mein Fühlen bestimmt. Mein Denken ist nicht erdacht. Deshalb wird es mir nicht gelingen alles gedanklich und gefühlsmäßig zu erfassen oder zu erdenken. Das ist Niemandem von uns gestattet. Ich kann mich aber immer auf diese Basis besinnen. Sie ist das Zentrum meines Seins. Es ist doch verstandesmäßig paradox, das genau diese Tiefpunkte in unserem Leben, unsere Stärke sind. Uns tief blicken, tief empfinden lassen.

Es ist die Ursprünglichkeit die mich vollständig vereinnahmt beim Malen. Es wird immer das sein was ich bin. Ich mag keine Auflagen, keine Drucke und keine vorgefertigten Dinge. Es soll aus dem Nichts kommen. Wie ein Weg den ich nicht kenne. Wo Niemand ist und war. Alle Originale bearbeite ich mit der Hand. Im Grunde malen sie sich von alleine. Wenn ich bei mir bin, in meinem Fühlen, in meiner Abgeschiedenheit, meiner innersten Tiefe und meiner Mitte, stehe ich oft daneben und begreife es nicht. Alles geht von selbst. Als wäre es schon immer da gewesen.

Malen ist ganz einfach. Eindruck-Ausdruck. In der Schule hatte ich am liebsten aus dem Fenster gesehen und mir eine Welt erschaffen, die es außerhalb meiner Phantasie nie gegeben hat, nie geben wird und nicht gibt. Eine existenzialistische Überlebensstrategie. Ich hatte Sprache als etwas Negatives erlebt. Sie wurde verwendet, um Wahrheit zu verdrehen, um wegzuführen von einem selbst, um wehzutun. So blieb nur das Sehen. Sie stand immer im direkten Zusammenhang mit körperlichen Misshandlungen und seelischen Grausamkeiten während der Kindheit. Eigentlich habe ich kein Vertrauen in sie. Es ist noch erschüttert. Ich lese kaum Bücher, nach 3, 4 Seiten baue ich aus innerer Abwehr ab. Ich befasse mich dann mit den Autoren und dem Geschriebenen über den Weg der Beobachtung. Anhand von Ausschnitten, wie sich das anfühlt was Jemand schreibt, wie die Person es schreibt. Was sie schreibt. Lyrische Dichtung, Prosadichtung und Aphorismen kommen mir entgegen. In wenigen Sätzen viel sagen ist unbeschreiblich toll. Als führe man die Sprache zu ihrem Ursprung zurück.

Das Malen trifft mich, ist mir sehr vertraut und geht leicht von der Hand. Malen, wie ich es verstehe, ist im Grunde ganz einfach. Es besteht aus dem Einklang von fühlen und denken. Darin liegt unsere ganze Tiefe. Und dieser Einklang bezieht sich auf das Einzige was wir haben. Auf uns selbst. Wir haben es jedoch gelernt abgeschnitten davon zu sein und damit kompliziert. Verwertbar für Andere.

Die meisten Menschen sehen das Malen vom Denken her. Das ist ein Missverständnis. Sie ordnen diese Sprache in das durch unsere Sprache vermittelte Denken ein. Es lässt sich jedoch nicht in unsere Sprache übersetzen. Das geht nicht. Es ist wie wenn man kein Französisch spricht, aber das Französisch beschreibt. Wie es klingt usw. Es braucht auch keine Übersetzung. Neben Lauten, ist es unsere älteste Ausdrucksform und eine seltene Sprache, die nicht vielen Menschen zugänglich ist. Das hat ganz einfache Gründe. Man muss sie selber handhaben, um sie zu lernen, sie lesen zu können. Mit dem Verstand ist sie nicht zu begreifen. Aber natürlich gibt es auch Künstlerinnen und Künstler die mit dem Denken malen.

Wenn ich male komme ich bei mir an. Es ist Mittel zum Zweck. Alles was da reingedichtet wird trifft es nur bedingt. Dadurch entsteht schnell eine Aura des Mystischen. Was totaler Unfug ist. Es ist eine völlig ursprüngliche Tätigkeit. Aber genau das sind wir eben auch. Und das spüren die Menschen. Würden alle malen, würden es alle verstehen. Für mich ist es eine Zwischenwelt außerhalb des reinen Denkens. Und meine Arbeit ist auch eine Form von Nein. Eine Haltung, die in existenzialistischen Erlebnissen begründet liegt. Es ist die Erfahrung des Lebens die sich eins zu eins überträgt. Wenn etwas nicht erlebt wurde ist es nicht vorhanden.

Da ich in einer Winternacht geboren wurde mag ich das Licht von Nacht, Nebel und trübem, grauen Wetter sehr. Das Licht von Schnee in der Nacht, von Schnee am Tag. Um etwaigen Missverständnissen vorzubeugen: Die Familie wollte das ich Arzt oder Anwalt oder Kioskbesitzer am Hauptbahnhof oder egal was werde, hauptsache die Kohle wächst rüber. Deswegen die Spritzen als Symbol für gesellschaftliche Indoktrination in Zeichnungen und frühen Bildern.

Meine Arbeiten sind ein zweischneidiges Schwert. Diejenigen die sich damit nicht befassen wollen, weil es sie am konsumieren hindert, interessieren sich sowieso nicht für Bildende Kunst, sondern nur für Kitsch, Klatsch und Tratsch. Ich überzeichne diese Begrifflichkeiten mit Absicht, um es deutlich zu machen. Es ist nun einfach mal so.

Kunst ist Bildende Kunst. Bildende Kunst = Bildung = Erkenntnis = Wahrheit. Diese Kultur und Kunst schließen sich gegenseitig aus. Sind ein direkter Widerspruch. Im Ursprung hat Kunst und Geld nichts miteinander zu tun. Das wird immer so bleiben. Alles andere ist keine Kunst.

Man muss ja nur die Wahrheit sagen. Das ist ja schon ein Skandal. Dabei ist es genau umgekehrt. Das was hier geschieht ist der Skandal.

Die Wahrheit glaubt einem sowieso keiner mehr weil überall die Unwahrheit Normalität ist. Das ist dann schon sehr verdächtig wenn man da nicht mitmacht. Dann tritt sofort Skepsis auf den Plan. Außerdem will sie bis auf wenige keiner. Die meisten sind sofort verstimmt. Es ist zu nah. Die Unwirklichkeit, das Äußere, ist näher. Alles andere ist geschäftsschädigend und keiner weiß wohin damit. Es heißt zwar Inneneinrichtung im Zusammenhang mit Kunst, meint aber die Inneneinrichtung des Nichtsagenden, die mit dem Inneren nur am Rande zu tun hat. Genau wie die Wohnkultur nichts aussagt über die Zeit. Thema verfehlt. Im Nebel stochern. Viel interessanter wäre zu erfahren was das tatsächlich für Idioten waren die da als bewundernswert gehandelt werden nur weil sie angeblich Jede und Jeder kennt. Und von daher viele auch gerne so bescheuert wären wie die meisten sogenannten großen Vorbilder. Die Wahrheit steht gegen die Gewohnheit. Allein auf weiter Flur.

Das tun in dieser Kultur zwar sowieso alle, bemerken es aber erst wenn sie mit dem Rücken an der Wand stehen und Gelegenheit hatten umfangreicher nachzudenken und sich fragen wo denn die anderen abgeblieben sind. Vorher regnet es am laufenden Band Illusionen an die sich alle klammern. Wer das Bild demoliert, warum auch immer, wird sofort als Gefahr wahrgenommen. Bedroht die Illusion. Die die eigentliche Gefahr ist, als solche jedoch nicht erkannt wird. Menschen sind sehr begrenzt. Beschränkt in Zeit und Erkenntnis.

Umso beschränkter das Programm umso höher die Einschaltquoten. Die Besucherzahlen. Daran wird alles gemessen. Am Schwachsinnspegel. Museen müssen sich ja laufend rechtfertigen was sie machen mit dem Geld. Ein Widerspruch in sich. Wenn das Zeug schon ein paar hundert Jahre alt ist ist der Werbeumfang schon vorgegeben. Was dann zu hohen Zahlen führen kann. Oder das Zeug ist einfach so doof und einfältig das es auch schon in der Gegenwart funktioniert und selbst noch die letzte oder der letzte von kultureller Verblödung vereinnahmte vorbelastete Desinteressierte kapieren kann. Das ist dann das Qualitätssiegel. Steht oft mit dabei. So viele Besucherinnen und Besucher. Das ist wichtig. Ansonsten sitzt man da in seinem Bunker und keiner kommt vorbei. Da kann man ihn auch gleich wieder abreißen. Showeffekt fehlgeschlagen. Na und bei Erfolg: Intelligenz auf der Strecke geblieben.

Zangenbewegung der Geistlosigkeit. Tendenziell selbstverständlich.

So ist das heute: Kleinbürgerlich, kleingeistig, spießig, pingelig, katholisch, hirnverbrannt, evangelisch, schwachköpfig, konfessionslos, beschränkt umherirrend, der Mittelstand minderbemittelt, geizig, engstirnig, geistig umnachtet im Konsum ersoffen, die Unterschicht getreten und abgehängt, nicht alleine durch Armut mit Geisteswesen ausgestattet, jedoch verbietet es der Anstand, auf Menschen, die tagtäglich von Trivialmedien traktiert werden, einzuschlagen, das Großbürgertum begriffsstutzig, borniert, schwachsinnig, ohnmächtig in narzisstischer Überheblichkeit aufgedunsen. Ergibt zusammen nationalsozialistisch. In Umgestaltung. Gewaltherrschaft des Geldes. Ausnahmen bestätigen die Regel. Alles wie gehabt. Wie soll es anders sein. Wo soll es herkommen? (Die beiden anderen Weltreligionen habe ich bewusst außen vor gelassen)

 

DIESE WELT GEHÖRT UNS ALLEN UND SONST NIEMANDEN.

 

Ich bin nicht politisch interessiert. Aber wenn diese Aufführung derart in Szene gesetzt wird, einem an jeder Ecke im Alltag begegnet, müsste ich mich ja völlig verstellen, alles ausblenden, ein Ignorant sein, um nicht wahrzunehmen, was hier geschieht. Würde die Arbeit sinnvoll erledigt, wäre so ein Affenzirkus, wären solche ununterbrochenen weltanschaulichen Machenschaften der Propagandaabteilung Medien rund um die Uhr gar nicht nötig. Die Medien verbinden uns nicht. Weder mit uns selber, noch mit anderen. Ganz im Gegenteil. Erst schneiden sie uns in Einzelteile. Dann vertilgen sie uns. In aller Ruhe. Mit Haut und Haar. Sie sind keine Bereicherung. Sie sind ein Desaster. Das ist ihr Geschäft. Zunächst trennen sie uns von uns selbst, dann schieben sie ihre in die Irre führenden Absichten zwischen unsere eigene Wahrnehmung und die Realität. Damit trennen sie uns voneinander und führen uns dort angelangt, getrennt von uns selbst und den anderen direkt ins Unglücklichsein, um uns dort in dieser Ausweglosigkeit den Konsum der Produkte ihrer AuftraggeberInnen als Heilmittel zu empfehlen. Aufzunötigen. Im Interesse ihrer EignerInnen und der begünstigten, wohlgesinnten Politik. Von unglaubwürdigsten Wahlen über sinnlosestes Design bis zu unnötigsten Autos. Deshalb gibt es sie umsonst. Bekannterweise gibt es das ja nicht im Leben.

Der Begriff Politik ist geächtet im Kunstmarkt, da sich an jenem Ort, im abgeschotteten Bereich der "Hochwohlgeborenen", aus was für Gründen auch immer Unangenehmes, Lästiges damit verbinden lässt. Der eigenen Unangenehmheit, dem Dreck der angerichtet wird, den man selber anrichtet will dort niemand begegnen. Es hat sich nichts verändert. Es ist noch wie vor 500 Jahren jenseits der Aufklärung. Schlimmer noch. Das ist tiefstes Mittelalter. Und das alles ist die Pest. Es sieht nur anders aus. In diesem Markt geht es genauso kleinkariert, engstirnig, überholt, ja lächerlich zu wie bei dem Totalausfall Politik. Eine Seifenoper mit arrangierten, begünstigten, geschmierten Protagonistinnen und Protagonisten auf dem Erkenntnisstand eines Suppenhuhns. Durch die Bank durch. Alles ein Brei. Alles ein und derselbe Brei der da angerührt wird. Inklusive der erwähnten Medienlandschaft bei der vier oder fünf Großkartelle im Hintergrund die Strippen ziehen, alles auf Linie bringen, zurechtbiegen, säubern, für die eigenen Pfründe, für das eigene verzerrte Weltbild, unsere Konditionierung, unsere Stigmatisierung, unsere Gehirnwäsche und die milliardenschweren EignerInnen, deren ebenso milliardenschweren AuftraggeberInnen und deren HandlagerInnen der fadenscheinigen Politik. (Wenn es so nicht ist, mein Wissensstand ist begrenzt, freue ich mich um so mehr. Ganz unten, im Keller und im Erdgeschoß entsteht dieser Eindruck sehr schnell. Dort kommen diese Differenzierungen gar nicht mehr an. Diese befinden sich ein paar Etagen weiter oben im Hochhaus. Und da jede und jeder sich überwiegend in seinem Stockwerk aufhält, kann jede und jeder auch nicht wissen was sich in den anderen Etagen abspielt. Es sei denn sie oder er wäre eine Überfliegerin oder ein Überflieger und würde den ganzen Tag nichts anderes tun als von Stockwerk zu Stockwerk zu laufen. Aber wer macht das schon? Vielleicht sollte man einfach nicht so hoch bauen, dann bliebe einem das erspart) Wie bei den Zuchtanstalten Fernsehen wo haargenau sortiert, zugeordnet, selektiert und ausgewählt wird. Nicht auserwählt. Auf der Rampe des Schwachsinns. Für unsere eigene geistige Hinrichtung zahlen wir selber. Das ist das Gesamtbild. Schönreden und vereinzelte Ausschnitte hochprojizieren hilft nicht. Man muss nur etwas Abstand haben um es zu begreifen. Wer dadrin herumturnt ist benebelt vom Dunst der Selbstgefälligkeit und dem angerührten Pudding aus Geld, Rausch, Trivialität und Naivität. Hat Kartoffeln auf den Augen. Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln, heißt es doch.

Im Grunde ist mir jede erfolgreiche Künstlerin oder jeder erfolgreiche Künstler ein Gräuel. Um das zu sein bedarf es nämlich Teil eines der abstoßendsten Systeme dieser Welt überhaupt zu sein. Es ist die Bestätigung in der Regel Gefälligkeit, Seichtheit, Ignoranz und vor allem Dämlichkeit abzuliefern. Da kann man nur abtrünnig werden. Außenstehende greifen sich an den Kopf. Wer soll sich dadrin wiederfinden. Was soll das sein. Man muss sich nur den Geschmack der verwöhnten, snobistischen Menschen ansehen die den Markt diktieren. Verhätschelte aufgeblähte sinnentleerte hohle Alberei, belangloses geschöntes intellektuelles deppertes Mediendesignergetue, großspurige Wichtigmacherei vor erfahrungsarmer angepasster bequemer spießiger ästhetischer Bedeutungslosigkeit, allumfassendster einfallslosester zeittötendster nichtssagendster unpersönlichster pedantischster Retro Versatz, gelangweilt schnulzige substanzlose Modehampelei, technische Mätzchen als überbewertetes textlastiges Augen zu und durch Hans Guck in die Luft Unterhaltungstheater mit Stauneffekt vor dem Hintergrund der Unfähigkeit zu erkennen das technische Spielereien nur ablenken von der Realität und nichts Neues sind, sondern nur alleralleraltbackendste Kriegstechnikabfälle.

Jede weitere Anerkennung innerhalb dieses Betriebes ist ja letztendlich nur der Beweis dafür das Sie langweilig sind. Dem Durchschnitt der augenblicklichen Sehgewohnheit in Quantität entsprechen. Am nächsten kommen. Und die ist weitgehend genormt. Die Leute sind ja in der Regel blind durch die Informationen die ihnen das eigene Denken verunstalten. Sonst nicht. Die sehen schon alle. Aber sie trauen dem nicht. Sind verunsichert. Durch die Sozialisation unserer Zivilisation ist jedes eigene Denken so gut wie stranguliert. Wird von klein auf in jeder Form abgewürgt. Dann läuft man dann da rum in der Gegend mit dem Kopf der dem Erdboden gleich gemacht wurde. Der Körper läuft noch. Oben ist schon alles tot.

Das wird dann halt nur künstlich aufgemotzt mit noch mehr hohler Information damit es dann so ungefähr aussieht als wäre es was. Ohne diese Stützen kracht das alles zusammen. Der ganze Kitsch.

In dem Betrieb geht es ja nicht in erster Linie um Kunst. Sondern um Geld. Er nennt sich halt einfach nur so. Eigentlich passt GeldgrabscherIndesigneinrichtungsmodekitschschöngeistillusionshandelsvereinigungsclub viel besser.

Sie sind alle gescheitert die Großen. Unglaublich gescheitert. Ausnahmslos. Kafka, Schopenhauer, Kierkegaard, Kollwitz, Bloch, Camus, Bachmann, Bernhard, Heine, Mühsam, Beethoven....um nur wenige zu nennen. Das muss man mal begreifen. - Die Reihenfolge der Namen spielt im Übrigen weder von vorne nach hinten noch hier unten auf der Seite bei der Aphorismensammlung von oben nach unten eine Rolle, enthält keine Wertigkeit. - Scheitern ist der eigentliche Sinn des Lebens. Das ist der eigentliche Inhalt. So oder so geht alles vor die Hunde. Der sichere Tod. Wenn man das erzählt sind alle pikiert. Ziehen lange Gesichter. Dabei kann Jede und Jeder jeden Moment umkippen. Zack. Weg. Würden das alle gegenwärtig haben würden sie doch nicht mehr irgendwelchen erfundenen Idealen hinterherlaufen und sich einem aberwitzigen Wettbewerb opfern. Dann würden sie merken was wirkich wichtig ist und erst mal nachdenken was sie selber eigentlich wollen und dieser ganze erfundene Kram Wert ist.

Diese Systemheinis mit Lehrstuhl und diese Langeweileprovinzprofessoren mit ihrer geizigen Harmlosbloßnichtsanbrennenlassenkunst, verheddert in ästhetischem Nonsens, diese Kleingeistlebensversicherungsmalereikurzsichtigkeitsprofessorinnen und diese Vorzeigekonventionalistenbmwfahrerangeberimurlaubseinprofessoren mit ihren seifigen Bürgerwohlstandsstatusabsicherungsergebnissen, immer in Sorge um den guten Ruf, das Amt und das Geld.

Untalentiertbiszumabwinkenkaffmafiakinderwagenzuschiebercdudoofkoppvonwürstchennebensächlichmedienkuhkunstdesignfarbflächengeldstatus-mackeprovinzklitscheindensandgesetztmaulzereißenschnatterbubikopfherzblattaufgeweichttypenprofessuren.

Solche Seppel werden auf den Nachwuchs losgelassen. Was soll denn aus dem werden?

Das ist der Sargnagel unserer Zeitepoche. Lebensversicherungseigenheimfahradhelmkonsumkünstler sind das. Ikeaelternrechtmachkunst. Hinterwäldlermöchtegernweiteweltpinselei. Regelrecht einbetoniert in ihren Gehältern sind die. Das sieht man deren Arbeiten an und dann sieht man auch das das alles nichts mit dem Leben zu tun hat und daher auch nichts mit Kunst.

Die gehören auf die Straße gesetzt. Blitzkurs zur Verbesserung der eigenen Arbeit. Vorher noch kurzerhand zwangsenteignet. Direkt in die Obdachlosigkeit. Dann könnte das eventuell eines Tages wieder was werden.

Eingeschlafen sind die. Deshalb haben sie diese Einfaltspinsel da reingesetzt.

Ein völliger Zerfall von Größe was die da abliefern.

Wenn man die Probe aufs Example macht erkennt man das das alles nur Kulissen sind die da aufgestellt werden von den verschiedenen Kulturen und sich dahinter jeweils immer die gleiche kleinkarierte schmalspurige humorlose Engstirnigkeit befindet. Die Begrenztheit des Menschen gefangen in den Konventionen der Geldmittel und der damit einhergehenden unausweichlichen Geistlosigkeit. Das ist der Knackpunkt. Der einzige den es gibt. Geist muss Wert haben, Wert werden. Das wird er aber nicht in diesem bürgerlichen Dunstkreis. Die drehen sich alle im Kreis. Festgeklammert an ihre jämmerlichen Einkommen. Wer satt ist dem fällt nichts mehr ein. So simpel ist das. Da geht es nur noch um unerheblichen Krimskrams.

Ein abgeflachtes nichtssagendes Zeug ist das was da über den Tisch geht. Da wird einem regelrecht schwarz vor Augen. Ich möchte mal eine Galerie in Deutschland sehen die wirklich was auf dem Kasten hat und nicht immer den selben durchschnittlichen Luschenkram vertritt. Selbst die Großen außerhalb hantieren teilweise mit solchem Zeug. Das muss am Publikum liegen. Es gibt keine andere Erklärung. Aus Verzweiflung fliehen die dann meistens in die Größe des Formats. Es gibt überall interessante mutige und sehr starke Arbeiten. Ich habe das immer wieder gesehen. Aber halt nicht auf den Messen oder in den Galerien, sondern am Rande bei meist kleineren selbstorganisierten Veranstaltungen. Und damit meine ich nicht meine eigenen. Dort gibt es jede Menge davon.

Bloch erwähnte es bereits: "Hier überall ist Kunst ein Quietiv, kein Aufruf, nicht einmal ein Trostgesang. . ."

Daran hat sich nichts geändert. Dort treiben sich ja nur die Auserlesenen herum. Die außerhalb machen andere Sachen. Deshalb sind sie ja nicht innerhalb des Betriebes. Das ist kein durchlässiges Gebilde. Es gleicht eher einer Festungsanlage um das Schloß der Herrschaft herum. Man muss nur mal genauer hinsehen was da los ist. Immer dasselbe. Dekoration und Inneneinrichtung. Und diese ganzen Von und Zu´s die sich überall da rumtummeln gehen mir sowieso auf den Keks. Die bilden sich tatsächlich ein das sie oder er mehr wert oder wichtiger ist als andere. Die Frauen, die zurecht Gleichstellung einfordern, bedienen auf die gleiche Weise wie die Männer zuvor diese stehengebliebene menschenabwertende Kultur und sind Teil des Ganzen das durch diese Veränderung nicht tangiert wird sondern sich weiter voranfrißt und andere Menschen minderwertig behandelt. Hinzu kommt das ich als Mann natürlich erst einmal von den meisten Frauen mit meiner Arbeit abgewiesen werde weil sie es als Bestandteil dieser Kultur auch nicht besser verstehen und verstehen können als diese Mechanismen auf die gleiche Weise zu bedienen wie es zuvor schon die Männer in beklopptester Handhabung praktiziert haben. Um noch einmal kurz zur Größe im Sinne von Format zurückzukommen. Das sagt nur aus das in der Regel der Geist klein ist. Wie bei der Werbung wo es gar nicht doof und groß genug sein kann.

Die Leute die im Geschäft sind, das ist überwiegend Popgehobse. Abba Malerei. Da kann man die Wand gleich selber mit etwas bunter Dispersionsfarbe streichen. Das kommt aufs gleiche raus. Anstatt das man die Kiste mal richtig an die Wand setzt, mit Vollgas, oder an einen Brückenpfeiler, oder es zwischen zwei Wänden abwechselnd im Voprwärts- und Rückwärtsgang krachen lässt und die Schrottkarre zu dem macht was sie sowieso schon ist, nur der Zeit etwas vorwegnimmt, man kann ja rechtzeitig vorher rauspringen, wird das pingeligst, penibelst und oberspießigst abgehandelt weil alle immer ans Geld denken. Das setzt dem Kopf so zu das da schon die Lichter ausgehen bevor es überhaupt losgeht. Das tötet alles ab. Das Publikum in der Breite ist unterentwickelt. Da verkauft sich nur tiefergelegtes. Aber wie sieht das denn dann bitte aus, wenn selbst schon die Damen und Herren Profesorinnen und Professoren sich noch nicht mal mehr über der Fahrbahn bewegen. Das ist mittlerweile inhaltlich schon so flach das selbst die Fahrbahn schon sagt: "Hier nicht. Da hinten ist der Feldweg. Da wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen." Daniel Richter zum Beispiel: Mit einer der durchschnittlichsten und schlechtesten Maler den ich je gesehen habe. Meiner Meinung nach vollkommen talentfrei. Oder dieser Plastikkitschgeldgiertyp mit seinen Millionen aus dem Dekohandel: Anselm Reyle. Gibt es in jedem Kaufhaus. Jeff Koons light. Das darf man in diesem Land nicht sagen weil einem dann sofort der Miesepeter nachgesagt wird der selber gerne eine Professur hätte. Früher mag das mal in einem kurzfristigen Anfall von geistiger Umnachtung so gewesen sein, aber wenn ich das mit Abstand betrachte was die da fabrizieren. Was die da für engstirnige zurückgebliebene lebensfremde unfreie kleinkarierte behördliche Pennen betreiben. Das ist unübertrieben und ganz ohne Häme rein objektiv betrachtet unterstes Niveau was die da zuwege bringen. Würde jede repräsentative Umfrage bestätigen. Jedes Kind im Vorschulkindergarten ist weiter. Das wird dann auch nicht mehr besser ab dem Moment wo der Magen schon voll ist mit Erdbeertorte. Die Arbeiten der Erstsemester sind um Lichtjahre weiter. Die haben sich noch Mühe gegeben. Reingehängt. Eine Generation haben die gebraucht um aus ihrer provinziellen Habsucht und Besitzgier den Anspruch der Akademie vollständig zu ruinieren, diese Eumel. Das sind ja alles keine Namen, keine Begriffe mehr für etwas. Das reicht dann gerade noch bis Durlach. Der Ruf ihrer Gänsefarm und Rinderranch.

 

Carola Padtberg über Gerhard Richter

Ich hatte ihn 1990 in seinem Kölner Stadtatelier besucht, da ich aus Karlsruhe, der Stadt wohlgemerkt, weg wollte. Er war echt cool und hatte sich die Zeit genommen. Das ändert nichts an der Tatsache das er insbesondere mit seinen abstrakten Bilder die unterste nur erdenkliche Schublade benutzt hat um Kasse zu machen. Das das ganze solche Ausmaße angenommen hat ist eine Geschichte für sich. Die ganze Generation war beseelt vom Geld machen. Selbst Beuys hatte sich nicht lumpen lassen. Es steht mir nicht zu das zu beurteilen, da ich die direkte Erfahrung des Krieges nie gemacht habe.

Die Arbeiten von Richter selber sind harmlos ausgedrückt schlimm. Es ist ihm egal. Es hat seinen Zweck erfüllt. Die Rechnung ist aufgegangen. Das Leben im Westen war und ist für ihn sehr gut. Die Bilder, nein, ganz sicher nichts für die Geschichte. Aber was ist schon Geschichte.

Mit Abstand betrachtet wird außer dem Geld was sich in Rauch auflösen wird nichts bleiben von seinem Werk in den nächsten Jahrhunderten. Da müsste es schon mit dem Teufel zugehen. Da dieser widerum nur eine Erfindung der Kirche ist, kann man sich sicher sein das er nicht in Erscheinung tritt und sagt: Halt, lasst den hier, den brauche ich noch. Er ist der "frühzeitliche Vorzeige Ossi" der jüngeren deutschen Geschichte schlechthin. Es war kein Zufall das er, Baselitz, Lüpertz und Penck so erfolgreich waren im Westen. Dahinter steckte Methode. Eine politische Komponente.

Im undeutlichen ist die Betrachterin und der Betrachter der Gegenwart am besten aufgehoben, kann sich am meisten in Illusionen verfangen die sowieso nicht existieren. Zeigt man das den Betrachterinnen und Betrachtern laufen sie schreiend davon. Insbesondere die zahlende Kundschaft, da diese an alles glauben möchte was ihnen das Leben im Reichtum verspricht. Seine Bilder hängen ohne Fragen im Raum, passen überall hin. Die Arbeiten sind reines Kalkül. Wie Geldscheine hat er sie hergestellt und so sehen sie auch aus. Völlig langweilig, ohne Tiefe, ohne sich selbst zu verletzen, ohne sich selbst zu begegnen und vor allem ohne Gefahr für alle die sie sehen. Kurzum, davon hätten es weniger auch getan. Aber das war nicht das Leben was er gesucht hatte. Sie haben ihren Zweck erfüllt, es hat funktioniert. Zu mehr taugen sie nicht. Das weiß er alles.

Ein Zastermacher.

 

Georg Diez hatte ihn sehr gut getroffen.

 

Wenn diese Kultur nicht so dämlich wäre und ständig auf gegenseitiges Ausbeuten aus wäre. So verschieden und dennoch ähnlich wir sind, erzeugt nämlich erst dieser unnötige und sinnlose Wettbewerb außerhalb unseres eigenen Inneren diese vorhandene Verschärfung der natürlichen Gegebenheiten. Und genau das ist das gesamte Übel das immer in Kriegen endet. Also hat man ímmer nur die Möglichkeit das eh schon vorhandene Leid im Inneren zu überwinden oder im Äußeren. Wie bei der westlichen Kultur die umso mehr Äußeres sie anhäuft innerlich immer umso leerer wird. Man könnte auch sagen umso mehr Äußeres umso mehr Verdummung, umso mehr Faschismus. Das ist definitiv so. Was will man mit dem ganzen Zeug das nur unnötig ablenkt auf dem Weg ins Innere das ja angeblich auch die westliche Kultur über den Umweg des Äußeren sucht.

Wie soll das gehen: 7,5 Milliarden Menschen und Jede und Jeder will als Ideal soviel es nur geht. Das ist der reinste Irrsinn. Da bleibt alles andere auf der Strecke, alles was das Leben lebenswert macht. Die Natur hat jetzt schon kein Interesse mehr daran. Was hat das mit Erkenntnis oder Vorankommen zu tun. Das ist der totale Stumpfsinn. Und der ist nicht lustig. Der ist grausam. Der muss weg.

Es geht gar nicht um unser Geschlecht, um unsere Hautfarbe, um unsere Herkunft, um unseren Sex, sondern nur um die Aufrechterhaltung dieser vollständig kaputten Kultur. Und dabei ist es scheißegal ob die Leute aus Syrien, Afrika, Asien, Indien, Amerika oder weiß Gott woher kommen. Hauptsache der Schotter wächst rüber und sie können so weitermachen wie bisher, das Ende dieser degenerierten Kultur und ihre eigenen Posten über die Zeit retten. Bis zum nächsten Knall. Die Leute werden alle verheizt.

Was suchen denn Anleger aus Singapur, den Vereinigten Arabischen Emiraten, New York, aus der ganzen Welt hier in Berlin?

 

DAS GELD IST DIE TRENNLINIE, DIE GEWALTHERRSCHAFT, DIE DISKRIMINIERUNG, DIE BRUTALITÄT, DIE BOSHAFTIGKEIT, DIE GRAUSAMKEIT, DIE VERNICHTUNG, DAS VERDERBEN, DAS LEID, DIE AUSKRENZUNG UND DAS ELEND. WIE ICH UNTEN WEITERFÜHRE:

DAS IST DER TEUFEL DEN ES ZU BESIEGEN GILT AUF DEM SCHEITERHAUFEN DES GEISTES!

 

Was nicht ins vorgegebene Bild passt wird hinter vorgehaltener Hand kaltlächelnd abserviert. Ausgeblendet. Ignoranz ist die Zensur. Hingegen in Umlauf gebracht wird, unter Ausschluss mehrheitlicher Lebenswirklichkeiten, der Etikettenschwindel Weltoffenheit, Vielfältigkeit, Aufgeklärtheit, Weitsicht und vor allem Geistigkeit, Bildung und Geistreichtum. Das was tagein tagaus geschieht und damit tatsächlich dieser Kultur entspricht findet in diesem Kunstmarkt nicht statt. Realität braucht diese Bühne nicht. Das ist nichts branchenspezifisches. Wenngleich es sich dort enorm konzentriert in seiner ganzen Ekelhaftigkeit und in größter Widersprüchlichkeit zutage tritt. Das ist die Menschheit. Genauer, die Menschheit in unserer Kultur. Also in einem permanenten Ausnahmezustand einer erweiterten Form "kannibalistischen" Daseins. Und diejenigen die schon am meisten gefressen haben sind die unersättlichsten, die kaltblütigsten, die neidischsten, die geizigsten. Zusätzlich, das ist das groteske dabei, leiden fast alle an einem inneren Mangelgefühl das durch äußeres nie und niemals gestillt werden kann. Daher der Geiz. - was die Sache besonders appetitlich macht - "Die grausamsten sind die, die am wenigsten zu einer eigenen Identität gefunden haben." Arno Gruen. Ganz gleich wie diese aussieht.

Das ist nicht unsere Natur. Das ist nur diese Kultur.

Wehe man will was und wehe man hat was.

Entweder auf Augenhöhe oder gar nicht.

Das ist nur meine ehrliche persönliche Sichtweise, die nichts mit Allgemeinheit in dem Sinne zu tun hat. Das reicht aber schon dann kommt alles ins Wanken. Würden das alle machen, würden wir niemals so miteinander umgehen wie es geschieht. Keine und keiner müsste sich verbiegen, weil wir bei uns wären und niemand würde diese Sichtweise fehlinterpretieren, weil sie oder er verstehen würden das das der Grund und die Lösung für den schlechten Umgang miteinander ist. Man würde merken das es besser ist jeder und jedem das ihre und seine zu lassen da es unnötig wäre sich an anderen zu bereichern - was ja immer nur Schwäche ist - weil wir nett zueinander sein würden, weil wir bei uns wären, keinem inneren Mangelgefühl unterliegen würden, innerlich reich wären und damit glücklich, nicht geizig, sondern großzügig wären.

Dennoch, was nichts taugt, taugt nichts:

Goethe war ein Trottel wie er im Buche steht. Ein eingebildeter bornierter unbedeutender kleingeistiger engstirniger aufgeblasener schwülstiger selbstgefälliger schöngeistiger Spießer mit Spatzenhirn und Eulenvisage, der nebenher auch noch politische Ämter inne hatte und Naturforscher war. Ein studierter Jurist. Das sagt doch alles über seine Dichtung die unter diesen Voraussetzungen nur oberflächlich gewesen sein kann. Deshalb haben sie sich den Gockel ausgesucht als Identifikationsfigur. Die glauben tatsächlich ihr Schmierentheater sei ebenfalls große Kunst. Alleine schon wie er da mit seinem Wichtigmacherhut sich hat selten dämlich in Aufschneidermanier und Schnöselpose abbilden/malen lassen. Die Deutschen haben sich den nicht als Volksdichter ausgesucht, sondern wie immer vor die Nase gesetzt bekommen. Deshalb hat auch diese Marionette von Künstlerin den in Venedig im Sommer 2017 verwendet in ihrem tiefgefrorenen Albert Speer Knast Marke Deutscher Pavillion wo Leute unter dem Publikum herumkriechen mussten. Alleine schon das ein Griff ins Klo. Abgesegnet im Namen der gesamten Machtclique. Anders kommt man da nicht rein. Da muss man auf Linie sein damit die so weitermachen können wie bisher. Sklavenarbeit als Vollbeschäftigung im größtmöglichen Stil. Bevor sich hier was ändert kriecht eher noch der Herr Goebbels samt Anhang unter dem Reichstag hervor und kommt erneut an die Regierung. Das Original. Nicht die Nachahmer.

Da können sie sich den Mund fusselig reden wie sie wollen bei den Spitzengehältern und sich ständig einstimmig hinter verschlossenen Türen die Diäten erhöhen, nebenbei bei der Wirtschaft abgreifen, sich die Taschen vollstopfen und von den Lobbyisten den Hof machen lassen und ihren Trachtenvereinen die Posten zuschachern, während die Armen nur ein paar Cent mehr kriegen und die Reichen ausgenommen werden, nur so gut es geht natürlich, greifen sie sich die dicksten Stücke vom Kuchen ab, klemmen sich dazwischen, spielen die Leute gegeneinander aus und sind ausnahmslos Teil dieses Heuchel-Kabaretts. Im weitgehend rechtsfreien Raum legen sie wie die Made im Speck einen Fehltritt nach dem anderen hin und alle haben das Nachsehen. Verhöhnung der Bevölkerung als Berufsethos, Prinzipienlosigkeit als Konfession, Tücke und Täuschung als Botschaft, Kaltschnäuzigkeit im Minutentakt. Ein Durchlauferhitzer der Unseriosität. Wenn man denen die Hand gibt rutscht man schon aus. Das ist schon eine Falle. Die triefen regelrecht vor leeren Versprechungen und Falschheit. Minimum immer eintausend Meter Abstand halten. Sobald die Geld riechen legen die sich flach auf den Boden, das Lügenbarometer geht nach oben, die Gesinnung kommt in die Garderobe und alles versprochene ist Makulatur. Ganz gleich welche Farbe. Die arbeiten nur für sich und ihre Geldgeber, für sonst niemanden. Ein Ablasshandel. Die paar Almosen die für die Bevölkerung übrigbleiben sind im Vergleich dazu nicht der Rede wert und bewegen sich auf dem Niveau der Kirchenheuchelei. Da kann man im wahrsten Sinne des Wortes wählen bis man schwarz wird. Das ist das dümmste was man als Künstler machen kann: Sich von denen vor den Karren spannen lassen. Ich kenne den Saftladen schon. Ich habe es selber erlebt vor 23 Jahren. Und meinen Augen nicht getraut. Abgebrühtheit, Charakterlosigkeit, schwindeln bis sich die Balken biegen. Da läuft es einem kalt den Rücken herunter.

 

Warum muss sich eigentlich die Bevölkerung mit der braunen Pest herumschlagen. Das ist doch das Abfallprodukt dieser Regierungen, deren Kultur und deren Züchtung. Sollen die ihre ekelhafte Sauerei doch gefälligst selber wegwischen und nicht uns damit belästigen.

Die Doppelmoral der Bundesregierung und ihrer schwarz braunen Hasselnuss Monika Grütters: Die Nazi Brut unterstützen und fördern. Dem Nationalsozialismus den Weg weisen und hofieren. Kaschiert von den entsprechenden zuständigen Kosmetikabteilungen wie unter anderem der sehr vertrauenserweckenden Einrichtung Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, die auch den Ableger Berlin gegen Nazis organisiert. Trick 17: Die Bevölkerung für umme einspannen die grob fahrlässigen Versäumnisse zu beseitigen. "Wir sind viele" steht da. Wer sind denn wir? Vermutlich ein Trägerverein mit 1,50 € Jobs. Da kann ich auch gleich die CDU fragen warum es in deren Reihen so viele offene Ohren zu dem Thema gibt und auf eine vernünftige Antwort bis ins Jahr 2150 warten. Immer zugegen: Die üblichen Verdächtigen der staatstreuen zwielichtigen korrupten führenden deutschen Klamaukpresse. Nicht lange fackeln. Wenn der Nationalsozialismus eh schon fester Bestandteil dieser Kultur ist. Wie in einer oligarchieschen Bananenrepublik wird das gehandhabt. Wer da nicht das große Kotzen bekommt ist selber schuld.

Keine Neo Nazis bei den Berliner Festspielen 2017. Die korrupte Veranstaltung sofort absetzen. Die faule Handhabung und Haltung der Regierung trockenlegen. Kein Entgegenkommen gegenüber Nazis. Alles andere ist für kein Geld der Welt zu rechtfertigen.

"Das Programm Immersion wurde ermöglicht durch eine Initiative des Deutschen Bundestags und dank der Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien." (Staatsministerin Monika Grütters). Zitat: In meinen Augen ohne wenn und aber: Nazi Ratte:„Nur Kunst zukunftet Freiheit!“ Herzlichen Glückwunsch an den Deutschen Bundestag.

 

(Rattenlinie Amrum, Nebel)

 

Das ist kein Skandalkünstler. Das ist ein Staatskünstler. Ein von Haus aus knochenkonservativer superreicher finanziell linientreuer Nazi. Ein Sakkoträger der Wasserkopfbanken! Deshalb sind dem in allen deutschen Einrichtungen Tür und Tor geöffnet worden. Ob Staatsfernsehen, Staatsmuseen, Staatstheatern, Volksbühnen, Regierungseinrichtungen, Bundesgerichtshof, Bundesverfassungsgericht, Parlamenten, Senaten und Universitäten. Ein Nazi im FDP Spießerauto. Einer der von der Wehrsportgruppe CDU hofiert wurde. Einer der in der Staatspresse wie Welt, FAZ, Bild, Süddeutsche, Zeit, Spiegel (Neo Nazi Spiegel live, kotz) usw. immer willkommen war. Von taz bis freitag. Ein merkwürdiger Skandal. Einer von ganz oben. Im Auftrag der mächtigen Lachnummer. Jetzt wäre er gern auch noch ein echter Skandalkünstler. Wie soll das gehen bei dem unglaubwürdigen Geldgekrieche, Geldgeschleime und Geldgerutsche. Die Veranstaltung wird sowieso nicht abgesetzt. Dazu ist die ganze Sippschaft viel zu geldgierig. BLEIBT FERN. GEHT DA NICHT HIN. MACHT DA NICHT MIT. IGNORIERT DEN DRECK DER REICHEN. DER UNWISSENDEN. LASST EUCH NICHT VERSCHAUKELN. TUT DEM STAATSNAZI NICHT DEN GEFALLEN SICH UNTER STAATSPOLIZEISCHUTZ AUCH NOCH ALS ANGEBLICHER SKANDAL UND OPFER ZU INSZENIEREN. DAS SIND DIE MÄCHTIGEN NÄMLICH NICHT.

 

Es ist ja kein Zufall das für jemanden wie mich, der wirtschaftlich mittellos, also ein Ungläubiger, ein Ketzer ist, sechs Jahre kein Finger gerührt wird. Wäre ich einer von ihnen gewesen, ein geistiger Bankrott, ein Raubkunsthansel, wäre die Sache im September 2012 innerhalb von einer Woche erledigt gewesen. Ein abgekartetes Spiel ist das!

 

Zur Versorgung der armen Menschen in diesem Land bleibt nur eins zu sagen: Wer darauf nie angewiesen war kann gar nicht mitreden, kann sich gar nicht vorstellen wie Tage aussehen wo man mit 1,14 € die Straße hoch und runter läuft und es den ganzen Tag nur darum geht was zu essen zu haben. Der Rest ist ja bis dahin schon weggebrochen und man ist nur noch damit beschäftigt alles so gut es eben geht zu flicken. Ich weiß gar nicht wie oft ich die Tage gezählt habe bis der Monat endlich rum ist um nur wieder mal das nötigste an Grundsachen kaufen zu können. An eine Tasse Kaffee trinken zu gehen ist da nicht zu denken, weil man sofort rechnet wie lange man im Notfall davon was zu essen kaufen kann im Supermarkt. Um so weiter man unten ist umso größer wird der Druck von oben. Wer das nur von außen betrachtet oder das mal als Spaßveranstaltung für irgendeinen Sender erlebt hat blickt überhaupt nichts. Es soll nicht geändert werden, sondern dient der Abschreckung. Ändern ließe sich das sofort! Und das Schlimmste sind die unqualifizierten Bemerkungen von Menschen die es definitiv nicht kennen und nur das nachplappern was ihnen der Fernseher dazu sagt. Wie man sich fühlt wenn man drei Tage auf dem Bett liegt, weil nichts mehr zu essen da ist und dann geschwächt in den Supermarkt läuft. Bei der Berliner Tafel, was gibt es denn da schon? Davon kann man vielleicht zwei, wenn es ganz gut läuft drei Tage essen, fragt sich bloß was? Und die gibt es nur einmal in der Woche. Erst von da aus betrachtet weiß man was los ist. Wo man ist! Wer jetzt glaubt er müsse auf diese Menschen draufhauen, weil er zu dämlich ist sein spießiges Miniaturdasein in den Griff zu bekommen, dem trete ich gerne im übertragenen Sinne persönlich ins Gesicht!

Die gesamten Schwankungen in der Kontinuität meiner Arbeit der letzten Jahre und aller Jahre davor sind einzig und alleine auf die instabilen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zurückzuführen und auf sonst nichts! Sonst hätte ich ununterbrochen weitergearbeitet.

Erst wenn was wegbricht kommt man auf dumme Gedanken und lässt sich hängen. Den Druck der sich dann an allen Ecken und Enden breit macht kann man sich nicht erdenken, sondern muss ihn erleben um es zu begreifen. Dieses ganze Gequassel von Leuten die im Geld schwimmen und dann mit so dämlichen Sprüchen kommen wie: Ja, aber dann kann man doch arbeiten gehen, kann ich nicht mehr hören. Papperlapapp! Wo haben die so einen Vollquatsch her?

-Was habe ich für Arbeiten gemacht in meinem Leben. Von Waschpulverfabrik über Straße fegen bei Nachbarn früher, Autos waschen, Gartenarbeiten, für einen Spinner Zeitungsartikel zusammengeklebt als Jugendlicher, Reinigungsfirmen, Flohmärkte, Großküchen, Telefonzellen putzen, Fahrerjobs, auf dem Friedhof arbeiten, Baustellenhilfsarbeiter, bei Wolf Bergstraße die Produktionsstraße abräumen, Webseiten bauen, Aufbauhelfer im Museum, X-fache Renovierungsarbeiten, Malerarbeiten, Supermarkt, im Kinder und Jugendteather, Umzugshelfer, Hausdruckerei bei Mann Mobilia, Autoschrauberei, die Liste lässt sich noch sehr lange fortsetzen, mir fallen andauernd noch Sachen ein, aber das passt jetzt hier nicht her. Das freut natürlich alle. Na also, er kann doch rumrutschen, wenn er nur will. Die können mich mal. Ich habe mich sozusagen hochgeruscht zu der Erkenntnis: Sollen sie ihren Dreck selber wegmachen! -

Irgendwo doof in einem Cafe intellektuell darüber sinnieren während die Bedienung das Essen reicht, reicht nicht. Das ist nur dämlich. Nicht zu fassen! Aber ganz genauso beschränkt reden den ganzen Tag alle aneinander vorbei. Ohne zu merken wie begrenzt wir sind und wie schnell wir alles vergessen wenn wir nicht jeden Tag auf´s neue daran erinnert werden. Dieses blablablablablabla: Früher habe ich aber auch mal klein angefangen kann man sich in die Haare schmieren.

Der Mensch vergisst, ist faul, dumm, unterentwickelt und doof. Blöder als man glaubt.

Natürlich spielen dabei auch auf die bösartigen und krankhaften Angriffe des bekannten Herrn eine Rolle. Hätte ich gleichwertige Mittel gehabt hätte ich dem dermaßen eingeschenkt das er hätte froh sein können seine Mama wieder zu finden. Und dann wäre die Sache gegessen gewesen. Oder wenn dann ein dummer Arzt gerade aus dem Urlaub kommt und der Meinung ist: Mal sehen was wir dem jetzt noch andichten können um Kasse zu machen. Die sollten sich mal lieber dringend selber heilen.

Das das alles natürlich niemand begreift der ständig versorgt ist mit einem regelmässigen Einkommen oder so etwas noch nie erlebt hat wundert mich nicht.

Diese unterschiedlichen Rahmenbedingungen alleine sind die Ursache für das Auseinanderdrifften der Gesellschaft!

Hartz 4 ist ein riesiges Verbrechen! Wie an einem Pranger auf einem Marktplatz im Mittelalter wird das gehandhabt. Jeder darf dort seinen Dreck auf diese Menschen werfen. Und jedem wird Angst gemacht dort zu landen, wenn sie oder er nicht gehorchen, nicht bereit sind sich ausbeuten zu lassen, sich dadurch von sich selbst zu entfernen, dadurch alles aufgeben müssen was sie oder ihn auszeichnet um es für eine billige Werbelüge herzugeben. Regelrecht zerkaut wird das Thema von den Medien. Solange hoch und runter gekaut bis es auch der letzten und dem letzten zum Hals raushängt und die Leute sehen können wo sie bleiben in der Kälte. Wie viele Flaschen musste ich sammeln, um überhaupt überleben zu können die letzten Jahre. Es ist kein Zufall das es für alles und nichts Geld gibt, nur für diese Menschen nicht, die als Faustpfand für die gesellschaftliche Indoktrination herhalten müssen. Wer den Mund aufmacht ist schon per se gefährdet und in der gefährlichen Situation hinausgedrängt zu werden aus jedem gesellschaftlichen Kontext. Diese Leute werden der arbeitenden Bevölkerung regelrecht zum Fraß vorgeworfen bis sie so demoralisiert sind das sie unter dem Druck jeden Müll an Arbeit annehmen, annehmen müssen. Ganz gleich unter welchen Kriterien auch immer. Arbeitsrechtlich ist das ein Witz was dort geschieht in diesen Maßnahmen. Das Geld kommt nicht den Bedürftigen zugute, sondern denen die mit ihnen miese Geschäfte machen. Das ist der Sprengstoff der die Demokratie von unten wegbrechen lässt, den Menschen den Glauben und die Hoffnug nimmt.

Das muss sofort aufhören! Die Reichen müssen teilen lernen, ob es ihnen passt oder nicht. Sollen sie ins Ausland gehen, wenn es ihnen dort besser gefällt. Hier können wir sie in diesem Zustand nicht gebrauchen. Und wollen sie auch nicht! Diese Raffgier muss ein Ende haben, bevor wir alle eins haben! Es muss ein völlig neues Denken in dem Umgang damit entstehen. Sonst gehen wir alle den Bach runter. Was will man denn gegen den Faschismus ausrichten, wenn man nicht bereit ist die Ursache zu beheben?

Diese kleinkarierte Fuchtelei im Umgang damit muss beendet werden! Man muss den Menschen was anbieten. Was ist das schon gegen den Zusammenbruch einer ganzen Kultur. Die können sich gerne ausrechnen, wie sie sonst aus der Sache rauskommen. Besitz lässt sich nicht ewig über die Zeit retten. Wohin will man ihn denn mitnehmen? Ihn nur den verwöhnten eigenen Kindern zu überlassen führt in die Katastrophe. Die sollten lieber lernen wie man innerlich mit Verlusten und Niederlagen zurecht kommt. Ich führe es hier noch einmal an: "Der Mensch ist weder Engel noch Tier, und das Unglück will es, daß, wer ein Engel aus ihm machen will, ein Tier aus ihm macht." Blaise Pascal. Dieses Gequieke um das Geld von Geizkrägen die sowieso nicht wissen wohin damit ist nichts gegen den drohenden Untergang. Sollen sie Yoga machen oder weiß der Teufel was. Diese Menschen sind für den Zusammenbruch verantwortlich, sollte er kommen. Ob es ihnen gefällt oder nicht. Das bisschen Verzicht steht in keinem Vergleich zu dem was ihnen und uns allen dadurch erspart bleibt. Ja, der Geiz ist so eine Sache. Aber es ist nur Gewohnheit, eine Frage des Bewusstseins, der Haltung und des Verständnisses darüber das es sowieso früher oder später keine andere Wahl gibt. Ob mit uns oder ohne uns. Es ist eine riesen Chance. Die einzige die es gibt.

Hartz 4 muss sofort beendet werden!

Es muss was her was die Menschen verbindet. Man muss ihnen die Hoffnung vorleben und zur Verfügung stellen. Die Menschen am unteren Rand brauchen eine richtige Perspektive ohne Zwangsmaßnahmen. Die daraus entstehende Dankbarkeit ist viel mehr wert als jeder Eigensinn. Die ist unbezahlbar. Dann kommen sie wieder zurück zur Demokratie. Indem man ihnen ohne Kleckerei, Kleinkram und Geiz das eindeutig bessere Angebot macht! So lässt man der afd die Luft raus, während man ihnen gleichzeitig die Bühne nimmt, die sie dann nicht mehr brauchen, weil sie keine Zuhörerinnen und Zuhörer mehr haben.

Hoffnung oder Niedergang!

Es war ja überwiegend das Kleinbürgertum was dem Faschismus den Weg bereitete und auch heute vermutlich wieder entscheident daran seinen Anteil hat im Augenblick. Die ganz Armen sind in der Regel aus der "Tretmühle" weitgehend raus. In Maßnahmen wo es auch um das Zeittotschlagen und eine Art Beschäftigungstherpie geht. Dieser Vorwurf steht ja immer im Raum. Natürlich sind sie von daher nicht unbedingt die erste Klientel der ahefdä. In der Mühle drin am unteren Ende ist das Kleinbürgertum was an alles glaubt was ihnen an Unsinn erzählt wird. Und von daher sind sie konkret am unteren Leistungsende ebenso zu berücksichtigen wenn es darum geht eine neue Art der Umverteilung zu organisieren. Bei denen ist das Frustpotenzial am größten.

Wenn es so weiter geht wie im Augenblick fahren wir gegen die Wand. Wie vor 100, 200, 300, 400 Jahren. Damals hier in Europa oft der Fall, wenn auch nicht immer in riesigem Umfang. Aber regelmässig und oft riesig genug. Wie mit dem fürchterlichen 30järigen Dauermassaker hier, das exakt vor 400 Jahren begann.

Genau!

Das ist es! Die Menschen die heute kommen sind bereit viel zu tun, zu geben, einzusetzen. Sie kommen aus dem "Nichts" und sie sollten und müssen wirklich willkommen sein. Das ist ganz wichtig. Dann geben sie alles. Die, die schon alles haben, wollen in der Regel nur mehr. Alles ist relativ. Ich habe mit Supermilliardärinnen und Supermilliardären zu tun die das super finden was ich mache. Der Mittelschicht stösst das übelst auf, weil sie in ihrer Gier immer noch weiter nach oben will. Aber ganz oben komme ich mit meinem Kram hervorragend an. Die sind schon wieder so arm dran wie ich. Die wissen was das alles wert ist. Und sie sind am weitesten davon entfernt. Gegensätze ziehen sich an. Ich weiß halt nicht was ich damit anfangen soll. Umgekehrt auch. Das ist das Problem.

Die Unterschicht kauft keine Kunst. Es geht dabei nicht um Geldmittel, sondern um ein über die Jahrhunderte in Stein gemeißeltes Bewusstsein das dringend einer Korrektur bedarf. Kunst ist nicht teuer und gibt es für kleines Geld. Es sei denn ich orientiere mich an solchen dummen Veranstaltungen wie Basel, die nur noch eine Klientel kennen. Im Idealfall die oberste nur erdenkliche Oberschicht aller Oberschichten. Bei der Mittelschicht ist es klar. Da können wir uns gegenseitig nicht ausstehen. Inhaltlich, nicht menschlich. "Nur leichte Kost wird konsumiert." Wer will schon das ihr oder ihm der Bissen im Hals stecken bleibt. Wenn man das Bild der Mittel- und der oberen Mittelschicht zerstören will, muss man sie nur einen Teil der Realität mitempfinden lassen, was dann zusätzlich auf völlige Ablehnung und Unverständniss trifft. Die können und wollen das nicht fühlen was Armut im Alltag bedeutet. Die sind so damit beschäftigt immer noch mehr zu bekommen das sie in der Regel schon gar nicht mehr klar denken können. Die gucken nur kurz ob es da was zu holen gibt. Die sind in meinen Augen weder vermögend, noch unvermögend. In dem Zustand sind sie nur noch ein einziges Unvermögen. In der Bildenden Kunst ist alles viel einfacher. Da sind die, also die Mittel- und obere Mittelschicht, selbst noch die untere Oberschicht, mit dem Kleinbürgertum und seiner Rolle beim Faschismus in Demokratien vergleichbar. Das sind die Hyänen dort! Viel mehr Möglichkeiten haben die Künstlerinnen und Künstler nicht wenn sie davon leben wollen. Und wenn dann noch der Staat versagt. Das alle gleich viel wert sind dürfte widerum ganz oben nicht überall, um es harmlos zu formulieren, auf Begeisterung stoßen. Eine Überforderung darstellen. So nah dran und doch so weit weg. Das ist das grausame am Leben.

Gewöhnung an mehr setzt schnell ein. Wenn es einem dreckig geht, richtig dreckig, ist man am stärksten in der Kunst. Das ist alles andere als schön und auch nur in der Kunst zu empfehlen, da es dort niemand weiterem wehtut und die Möglichkeit besteht diesen Zustand von einem auf den anderen Moment zu beenden. Im realen Leben hat das nichts zu suchen, ist unerträglich, kontraproduktiv, grausam und absolut schadhaft. In der Politik muss Güte, Wärme und Großzügigkeit herrschen. Aber dort ist der Einfluss derer, die "nichts mehr spüren" außer ihrem eigenen Wohlbefinden, das letzten Endes in absurdem Wahn mündet, so groß, das alle darunter leiden müssen. Es verhält sich alles viel unmittelbarer als man glaubt. Es ist alles viel einfacher als wir denken. Wir sind primitiver als wir wahrhaben möchten. "Wir sind die Primitiven, nicht die die wir allgemein als solche ansehen. Die waren viel weiter als wir". Die gefährlichste Bildung ist die Einbildung. Die gilt es um jeden Preis zu unterbinden. Jede Ernüchterung im Alltag ist besser als Eskalation, Gewalt und Krieg! Und genau deshalb ist es an der Zeit das die Reichen bei uns auf Entzug gehen. Sofort eine Entwöhnung machen müssen!

Alleine unter Rechten ist auf jeden Fall nicht besser. Das garantiere ich. Auch wenn ich nicht jede Behauptung in dem Artikel teile, "Ölkonzern wie ExxonMobil oder ein Saatgutproduzent wie Monsanto", Facebook ist auf jeden Fall eines der größten Drecksunternehmen die es gibt. Das habe ich bis ins Detail erfahren dürfen. Ein Phantom, eine Datenkrake, ein Privatsphärenmonster. Dort unterhält man sich mit Maschinen wenn es darauf ankommt. Machinen die einem das Leben diktieren. Ohne Möglichkeit des Einspruches zum Diktat machen. Mit denen redet man nicht, die servieren einem in Eiseskälte eine Ignoranz nach der anderen, eine Missachtung von Persönlichkeitsrechten nach der anderen, eine "Dich lassen wir total hängen. Was glaubst du eigentlich wer du bist Version" nach der anderen. Dieses Unternehmen ist eine Falle. Eine Schlangengrube! Und wenn man erst einmal drin liegt in der Grube. Dann gute Nacht. Dann gibt es auch kein Gegengift. Wenn es gut läuft, was ausgeschlossen ist, werfen sie einem noch etwas zum selber lynchen runter. In der Regel kommen stattdessen oben gleich mehrere ausgehungerte Tiger vorbei die es sich dort erst einmal gemütlich machen. Was die schon alles über mich wissen und gehortet haben und selbstverständlich auch ohne mit der Wimper zu zucken jederzeit zu Geld machen, jedem Geheimdienst zur Verfügung stellen geht auf keine Kuhhaut. Da wird einem schummrig. Unseriös bis zum Abwinken. Eine hochmoderne gut getarnte Mafia die einem ins Gesicht lächelt. Google ist dasselbe.


Die Erde dreht sich. Auf der Stelle.

 

Geld ist der einzige Grund warum die Türen im Kunstbetrieb aufgehen! Ich hatte es ja oben bereits erwähnt das es dort nicht vordergründig um Kunst geht. Dort geht es vielmehr um Status, gesellschaftliche Zugehörigkeit und sehr, sehr, sehr viel Geld das sich dort wunderbar vergraben lässt. Es geht um Darstellung. "Diese Kunst" ist dabei nur Begleitwerk! Es geht nicht in erster Linie um Kunst, Geist und Inhalt! Das hätten sie gerne. Ganz im Gegenteil. Diesen Themenbereich benutzen sie dort nur für ihre öffentliche Präsenz. Würde es dort um geistige Inhalte gehen, die Grundvoraussetzung für Kunst, würde sich das dort niemals so zutragen wie es geschieht.

 

Ein affektierter Tempel der Wichtigmacherei!

 

Das sind Menschen die mit 120.000 000 € Privatjets durch die Gegend fliegen, Garagen mit 50 der teuersten Sportwagen überhaupt haben und nichts anderes machen als von einer Kunstveranstaltung zur nächsten zu jetten, immer umgeben von Supermodels zwischen Sothebys und Christie's weltweit hin und her düsen. An einem Abend mal schnell ein Bild ersteigert für 70.000 000 US Dollar oder 300.000 000 ist nichts. Das merken die gar nicht. Das ist Taschengeld. Der Imobilienmarkt ist nichts dagegen.

Wenn es erstmal eine fette Geldspritze gibt. So gehen da die Türen auf. Nur so! Der Inhalt ist zweitrangig, drittrangig, egal! Das kann sich keine und keiner vorstellen was da im oberen Bereich für ein Geld hin und hergeschoben wird. Die große Mehrheit dient als Statistin und Statist. Das ist ein Konstrukt wie zu Zeiten von Kaiser Nero. So sieht das ja auch aus in den Kitschtempeln hier in Berlin und weltweit. Wenn man da als armer Mensch kommt, selbst wenn sie es ganz oben cool finden, insbesondere mit schwierigen Sachen, dann noch im Hyänengehege, nicht bereit herumzurutschen, weil man davon ausgeht man lebt in einer aufgeklärten Zeit oder modernen Demokratie, da lachen die doch nur. Der Betrieb ist durch und durch korrupt!

Dort wird Geistlosigkeit als Kunst dargestellt. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel! Allerdings kann man die dort mittlerweile wirklich suchen. Mehr ist das nicht! Vielleicht 20% Kunst und Inhalt und 80% Show, Unterhaltung, Amüsement, Theater, Bühne und vor allem Hofhalten! Das kommt hin! Tendenz: 10% geistiger Inhalt und Kunst! Ginge es dort wirklich um geistige Inhalte, könnten sie ihren Laden dichtmachen! Dann bräuchten sie sich auch nicht so aufplustern.

 

Das ist ein Kitschsupermarkt für Superreiche und superreichen Kitsch!

 

Ein Modereinrichtungshaus der Rückständigkeit!

 

Jeder kann damit Geld verdienen wenn er es darauf anlegt!

Voraussetzung: Keine Kunst machen! Das ist die Grundvoraussetzung dafür! Mit Kunst kommt man da nicht weit!

Kunst wäre Sand im Getriebe!

Vielleicht kann man es so sagen: "Jeder Mensch ist ein Künstler", aber nicht alles ist Kunst.

Insbesondere wenn es dem Zweck der Geldvermehrung und Geldanlage dient, bewegt sich die Kunst auf Abwegen.

Wie kann ein Mittel das stets zu Machtmissbrauch und Unterdrückung führt Kunst sein?

Ist Krieg Kunst? Es ist das Gegenteil davon.

Wie kann ein Mittel das überall Monokultur erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Ausgrenzung erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Diskriminierung fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Achtlosigkeit erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall den Eigennutzt und Eigensinn fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Gewalt fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Ausbeutung fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Gier fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Geiz erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Verachtung fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das alle voneinander trennt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das uns nicht verbindet Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Rücksichtslosigkeit erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Unachtsamkeit fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Verdrängung mit sich bringt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Bestechung nach sich zieht Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Enteignung vorantreibt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Vorurteile fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das zu Überheblichkeit führt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Arroganz erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das eine geistige Krankheit, eine geistige Seuche ist Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Geistlosigkeit nach sich zieht Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das zur Misshandlung führt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall zu Missbrauch führt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Respektlosigkeit fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Brutalität fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Grausamkeit fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Vernichtung nach sich zieht Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Elend erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Folter begünstigt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Missachtung fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Sadismus fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Macht erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das die Welt teilt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Verderben fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Schinderei fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Auslöschung fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall den Tod begünstigt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Unglück erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Ignoranz erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Verbrechen nach sich zieht Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Kriminalität fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Frustration den Weg ebnet Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Entwertung vorantreibt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das die Boshaftigkeit auf den Weg bringt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Abwertung fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Ungerechtigkeit auf den Weg bringt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das das Klima und die Umwelt zerstört Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Herzlosigkeit begünstigt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Kälte fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Lieblosigkeit fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Hunger auf der Welt erzeugt Kunst sein?

Geld ist alles andere als Kunst.

Das Wissen auch alle Künstlerinnen und Künstler. Jede und jeder die oder der Augen im Kopf hat, vorausgesetzt sie oder er interessiert sich überhaupt dafür, sieht das.

Vor diesem Tineff braucht man keine Ehrfurcht haben!

Da kann man seinen Augen trauen!

 

 

Mo hs ina zimi mo hsi

Die Weltstadt München ist immer einen Besuch wert! Am 14.11.2018 gibt es einen ganz besonderen Leckerbissen für alle Kunstbegeisterten. Für alle Kennerinnen und Kenner des guten Geschmacks. Erleben Sie erlesenes vom Feinsten!

Die Pinakothek der Moderne, Sammlung Moderne Kunst fördert diese Ausstellung?

Ein Nonsenstext: "In Zeichnungen, Bildern und Skulpturen aus über 20 Jahren finden Begegnungen mit unterschiedlichsten ambivalenten Protagonisten und Situationen statt, denen der Künstler in seiner archaischsten Rolle (Man weiß von nichts. Es ist einem egal. Man ist der Größte) als symbolischer Erlöser und Befreier entgegentritt."

Wer verfasst so einen unterirdischen Text? 100%ig an der Realität vorbei!

"Wo endet diese Reise, auf der die Ausstellungsbesucherinnen und -besucher den beherzt provozierenden Künstler begleiten können?"

Na, wo wohl? (05.07.2018 Hier dasselbe wie ein Stück weiter unten. Das Video wurde gelöscht, ich habe es um 19:00 Uhr erneuert)

DIE HAIHL HITDLAR NAZI IRRFAHRTEN VON MÜNCHEN!

Wie blöd muss ich als Besucherin, als Besucher sein um so eine entartete Verarschung zu ertragen!

Von dem Namen sollte man sich nicht blenden lassen, sondern hinsehen was die da für einen Zeug veranstalten. Dabei ist ihnen selbst so etwas egal? "Der Wille zur Macht ist Feigheit" (vor sich selbst). Das reicht und da schmeißen sie ihren Charakter in die Tonne?

Die Pinakothek München ist bei mir und ganz, ganz vielen unter diesen Vorraussetzungen ganz unten durch!

Selbst in München gibt es verdammt viele die das genauso sehen!

Den Verantwortlichen,

-das hat mit niemanden persönlich zu tun, sondern liegt einzig und alleine in der Sache selbst, sind offenkundig die Hände gebunden. Mehr lamentieren geht nicht! Im Grunde sagt Herr Prof. Dr. Bernhart Schwenk schon alles selbst. Das er gar nichts ausrichten kann gegen den Faschismus im Haus. Er hat nämlich dort letzten Endes gar nichts zu melden. Oder will mir jemand erzählen das man das nicht sieht? Wie will man denn so etwas historisch einordnen? Das Geld, wie soll es anders sein, hat natürlich entscheidend seine Finger, also seine Hinterfrauen und Hintermänner mit im Spiel!

DIESE DAMEN UND HERREN HABEN GENAU EINE MÖGLICHKEIT ZUR VERFÜGUNG, WENN SIE ANSTAND HABEN!

Ich empfehle diese Variante: Mit einem vor dem inneren Auge vorhandenen Arschtritt hat der Nazi sinnbildlich mit der Fresse zuerst auf der Straße zu landen! Wenn man Glück hat hebt ihn dort im Vorbeigehen auch niemand auf und macht sich die Finger schmutzig! Der in meinen Augen wertlose Ramsch wird im Idealfall direkt hinter der Pinakothek oder hinter den Häusern der Besitzerinnen und Besitzer verbrannt. In meinen Augen ganz klar Abfall!

So wie das hier: Gar nicht auszumalen das solche Widerlinge hier rumhängen. Da wird einem speiübel! Ist das ekelhaft! Abartigste Kreaturen der übelsten Machart. Is das widerlich Da vergehts einem doch äääääääääääääääääääääähhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

So was läuft frei rum. Was is das für eine dämliche Kultur hier

Was gibt es denn da zu überlegen? -

gehören die öffentlichen Gelder entzogen und die Leute entlassen! Falls es mit rechten Dingen zugeht.

So eine Verfehlung

Was muss der erst noch alles machen um als das erkennbar zu sein was er ist: Ein Nazi! Wie kann man so etwas unterstützen? Einen Nazi im Dienste der Volksverhetzung salonfähig machen. Jede andere Spinnerin und jeder andere Spinner der so etwas zum Besten gibt wird zurecht sofort bestraft. Und der wird in ganz Deutschland von allen "renommierten Einrichtungen" hofiert? Das muss den Menschen mal erklärt werden, was das mit Demokratie zu tun haben soll? Das ist jenseits davon und ganz klar Oligarchie! Das kapiert kein Mensch, wenn er nicht gerade alles ausgeschaltet hat was oben noch nicht außer Betrieb ist, nachdem er den ganzen Tag dem Geld hinterhergehechelt ist. Vor solchen Leuten wie dieser Haverbeckhexe, zum Glück endlich im Knast,

der braunen Kultur Instanz Imnotfallguckicheinfachdrüberweggesehenhabeichsowiesonixweilderpapstmirdashirnzermanschthatgrütters und

dieser durchgeknallten nimmersatten rechtsradikalinfantilen IgittigitIgittigitIgittigitIgittigitIgittigittäääääääääääääääääääähhhhhhhhhgleichkriegichdasgroßekotzendichkannmanwennshochkommtnurmitder-zangeanfassenundreierallesvolldressurevafiktivfuerallediesowasunterstuetzen gehört die Öffentlichkeit beschützt!)

ist kein Kavaliersdelikt!

05.07.2018 Da ist es wieder! In einer anderen Version.

(04.07.2018 wurde das bisherige Video deaktiviert unter Landesauflagen. Natürlich.)

Nö, ne, nö!

Dieses Ausstellungshaus in München bestätigt das sie mit einem Nazi keine Probleme haben und darüber hinaus auch keine Skrupel öffentlich dazu zu stehen!

Nationalsozialismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen und gehört auch als solches behandelt und geahndet!

Es gibt nicht viele Möglichkeiten mit dem Nationalsozialismus umzugehen. Entweder ich bin dagegen oder dafür. Oder ich bin Kollaborateurin oder Kollaborateur. Dann habe ich weggesehen. Was daselbe ist wie dafür zu sein. Es stillschweigend hingenommen in der Hoffnung das ich selber schon mit einem blauen Auge davonkomme. In diesem Falle ist es besonders perfide wenn ich mir ansehe wer alles weggesehen hat und wegsieht! Wegen Geld blind war und ist.

Kein Wunder das so ein inkonsequenter Umgang mit Nationalsozialismus und Nazis der Nazipartei AfD=Asoziale falsche Deutsche in diesem Land Tür und Tor öffnet! Aufgrund alter Seilschaften und irrtümlicher Überzeugung. Relativierung und absolute Unfähigkeit hinzusehen ist das! Es sollten sich alle darüber bewusstsein mit was wir es im umgekehrten Fall zu tun bekommen! Das ist ganz einfach. Entweder man greift selber radikal durch solange das noch geht oder es wird radikal mit einem durchgegriffen wenn es dazu zu spät ist. Dann gibt es aber kein Erbarmen. Das steht fest! Bei mir ist das Erlebnis noch frisch nach den letzten 11 Jahren. Aufgefrischt sozusagen. Mir machen die nichts vor! Gar nichts!

Diese Vollveraschungsveranstaltung gehört boykottiert!

Daran sieht man um was es hier wirklich geht! Die eigene Macht, vorbei an jeglicher Lebenswirklichkeit zu missbrauchen, um sich auf Kosten der Allgemeinheit ein spießiges kleinkariertes geistarmes Leben zu finanzieren? Oder im Falle der Hinterfrauen und Hintermänner ein großspuriges Leben vorbei an jeglicher Realität?

Herr Schwenk ist meiner nach unfähig mit der Wahrheit des Lebens umzugehen wenn er so etwas fördert: In seiner Geldbesessenheit, die ihm offenkundig auch den letzten Funken Anstand aus dem Kopf verjagt hat?

München genießen, in vollen Zügen!

Das frage ich mich auch?

Diktatur der Grausamkeit und des totalen Schwachsinns!

Nö, ne, nö!

Rechts außen unterwegs, was vor dem historischen Hintergrund nur noch absurd (natürlich sind die Kuratoren diejenigen die das Programm bestimmen KEUCHKEUCH, unsere Freunde dann bezahlen müssen?, genau, eben nicht alleine entscheiden können, aha, dafür wird dann das Publikum versenkt, auf den Arm genommen, kritischer Abgleich mit der Stadt?, der Presse?, dem Publikum? und das bei diesem Nazi im Jahre 2018 wo er mehr als zurecht so gut wie vollständig isloliert ist? ein demokratisches System?, so so bitte was?, relativiert den kuratorischen Akt und hält ihn lebendig? so kann man es natürlich auch sehen! Vielfalt? Wie bitte?) ist?

Falls es subjektiv ist, wie er sagt, also sein sollte, ist er ganz offiziell ein Naziförderer!

Jawoll! Herr Schwenk! Der Haltung schließt sich die Leitung des Hauses selbstverständlich an! Wie sollte es auch anders sein. Naiv zu glauben das ein Freigeist diese Position begleitet. Aus den Untiefen der DDR an die Spitze des Knochenkonservatimus in München. Von einer RECHTSform in die nächste. Sein Aufgabenfeld: Klar abgesteckt. Wenn er nicht pariert fliegt er. Herr Oberender, der die Tür zu den Berliner Festspielen geöffnet hatte, wo kommt der noch gleich her!

Der Anspruch des Hauses muss gewahrt werden!

Letztlich geht es um renommierte Kunst!

Das wird eine saubere Ausstellung. Immer nur mit Dreck werfen? Irgendwann muss mal gut sein mit dem Elend. Schließlich gibt es Verantwortung! Wo soll das enden?

 

Ich heiße Prof. Dr. Joseph Goebbel, bin vom Skandal zum Spießer geworden, gelte als verhaltensauffällig, bin schwer erziehbar und freue mich sehr auf die großartige Eröffnung am 14. November 2018 in dem herrlichen Haus mitten im Herzen der wunderbaren Weltstadt München!

 

Das wird sicherlich hervorragend. Ein Abend zum genießen!

Was soll man auch tun?

Also wirklich!

Irgendwie werden die ihre latente Faschismusbegeisterung nicht los. Auch wenn das nie ein reines Problem des Osten war, ist das unerträglich, das wir solch einen Rückschritt überhaupt erleben müssen. Zulassen! Da waren wir schon mal wesentlich weiter! Was gab es da für Hetzjagdten früher im Westen. Da hatte es Menschen von oben getroffen!

Eine ganz üble Mogelpackung. Aus westdeutscher Sicht.

Und was für eine!

Das bisschen Faschismus, das fällt doch in München nicht weiter auf? Da schlagen doch die Herzen höher? Auch bei den Zugereisten. Endlich alles auf Zack. Nicht so verloddert.

Da sollte man aber noch ein wenig üben mit dem Auftritt in der Öffentlichkeit.

Ich kann nur empfehlen das nicht bei diesem Liebling abzuschauen. An wen erinnert der mich bloß gleich?

Hinein ins Deutsche Museum!

Hauptsache der rechte Klüngel ist in trockenen Tüchern!

Was wurde denn jetzt konkret für diese "angeblich subjektive Entscheidung" eingebracht?

Die Informationen über dessen Vergehen liegen ihm vor.

Aber vielmehr würde mich intersssieren wer konkret aus dem Hintergrund nachgeholfen hat? Das interessiert die Allgemeinheit. Nicht die Märchenstunde vor dem Mikrofon.

Da muss es doch eine Liste geben? Wo lässt die sich einsehen? Es ist doch offiziell ein öffentliches Haus, oder nicht? Mit allen Namen und Verbindungen über die einzelnen Ankaufsförderungen und Ausstellungsfördeungen der letzten 28 Jahre. Wer, wann, wo, wie, wieviel und von welchem Konto? In welchem Land natürlich. Das Konto!

Ich bin nicht das Finanzamt. Ein besorgter Bürger eben.

Da käme die Kiste ins Stottern.

Das wäre eine Bruchlandung.

Da fliegt der ganze Laden auseinander.

Aber richtig!

Da kann ich Einzelteile von hier in 36 aufsammeln. Während dem Flaschensammeln.

Mit 1000000000000000000000000000000000000000000000000000000000%iger Sicherheit.

Absoluter Totalschaden. Nicht mehr zu beheben. Das wäre mal richtige Kunst! Nicht so ein Gehampel.

 

Die Münchner Nazikotztheken

 

Herr Schwenk gehört gefeuert, wenn er diesen Nazi aus persönlicher Vorliebe und Klüngelei vor dem Hintergrund dessen Verfehlungen, die mich fast das Leben gekostet hätten, dort gewähren lässt!

Auch wenn er es nicht wahrhaben will. Noch leben wir in einer Demokratie!

Seine persönlichen Befindlichkeiten haben hierbei, außer ihn selbst, niemanden zu interessieren!

Damit hier kein falscher Eindruck entsteht. Sicher mache ich mich lustig über diese Ausführungen. Aber nicht über sein verunsichertes Auftreten, was ja nur beweist, das er selber nicht glauben kann was er hier zum besten gibt. Er will mir doch nicht erzählen, das er hier was großartiges zu melden hätte ohne die "Erlaubnis aus dem Hintergrund" einzuholen. Die finanzieren doch schließlich alles!

Diese Leute im Hintergrund machen sich lustig über uns alle! Mehr noch: Sie zerstören die Gesellschaft durch ihre Herrschsucht und fördern dadurch gezielt die Ausgrenzung ganzer Gesellschaftsschichten!

Das Ergebnis davon ist weiter oben zu betrachten wo ich einige Beispiele für den Geschmack dieser Damen und Herren als Beleg verlinkt habe. Ich lasse mir doch nichts vom Pferd erzählen.

Ein Stück weiter unten kann jeder sehen wer die sogenannten "Freunde" sind und was sie konkret machen. Von daher ist das abstrus wie er die Öffentlichkeit für blöd verkauft! Die machen was sie wollen, wann und wie sie es wollen und zwar alles ohne das wir nur den geringsten Einblick haben! Ich lasse mir Willkür und Narrenfreiheit einer kleinen Clique nicht als sinnvollen gesellschaftlichen Akt präsentieren. Vor allem die wirtschaftliche, nicht geistige, die sitzt ganz woanders, Unterschicht wird von diesen Leuten in keinster Weise reflektiert. Unfassbar!

Er sagt: Leute, glaubt mir, das ist Demokratie, auch wenn es wie Diktatur aussieht und gehandhabt wie wie Oligarchie!

 

Es ist doch kein Zufall das ausgerechnet jetzt, wo Herr Meese, mehr als zurecht keinen Fuß mehr auf den Boden bekommt in der Bundesrepublik Deutschland, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, auf einmal von dieser Seite, die sich den eindeutigen Vorbedingungen und Vorraussetzungen zu dieser Ausstellung, völlig ignorant gegenüber verhält, gefördert wird? Welche Öffentlichkeit sollte denn daran bitte ein weiteres Interesse hegen? Oder ist es auch die offizielle Haltung der Stadt München, einem über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Nazi, zu einer Zeit, in der wir alle mit aufkeimenden Populismus in Europa zu kämpfen haben, Tür und Tor zu öffnen? Auch wenn ich mich bei Frau Grundler offensichtlich getäuscht habe und ebenfalls nur mit Verwunderung die Haltung von Herrn Prof. Dr. Schwenk zur Kenntnis nehme, so kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, das es im Interesse der Stadt München liegt, sich mit einem bekannten Nazi und Hitlerverehrer, einem "Freiheitsverächter, Rechtsverächter und Demokratieverächter" der Weltöffentlichkeit gegenüber präsentieren zu wollen. Und das Ganze gleich noch über mehrere Monate?

Mal raus aus der Stadt, ein bisschen ins Grüne? Entspannen, nach so viel anstrengender Arbeit mit der Kunst!

Regelrecht am Nasenring lässt sich Herr Schwenk sich durch die Manege treiben. Von den Strippenzieherinnen und Strippenziehern

dieses absoluten Ignoranten!

Jede und jeder außerhalb dieser Einrichtung sieht das. Herr Schwenk´s Odyssee wird unter solchen Rahmenbedingungen aller Voraussicht nach nicht gut enden!

 

Wir werden in der jetzigen Situation dem aufkommenden Populismus, der nur die Vorstufe des Faschismus ist, alle gemeinsam entschlossen und entschieden gegenübertreten!

 

Was für eine Geschmacklosigkeit und Beleidigung, nimmt der sich gegenüber unserer gemeinsamen Geschichte und uns allen heraus?

Was soll so ein Werk wert sein?

Nichts! Was sonst!

Abartig entartet.

Aber sowas von!

Schwanhitlar!

Hört mal zu ihr Hinterwäldler Pappnasen. Die Storch (tuuuuuuss ähh?) gehört zurück in den Tümpel der sie offenbar ausgereiert hat. Wer will es ihm verübeln. Zurück in die Brühe. Kopfüber!

Das ist die Realität!

 

Wunderbar, es geht doch! Herrlich! Eine Erfolgsmeldung. Ein Festtag.

Sehr gut! Du bleibst da wo du hingehörst!

Und du bist der Nächste, das Letzte!

Nix im Kopf, nix dahinter, nur Polemik, nur Gehetze, Fehler nur im Außen, kein einziger Inhalt, keine einzige Lösung. Parasiten die die Diskrepanz zwischen fehlgeleitendem Anspruch, falscher Information, in die Irre führender Werbung und der Wirklichkeit nutzen um ihre Krankheit im Zwischenraum zu plazieren. Das reine Produkt einer verantwortungslosen Oberschicht die ihre Ideale und Egozentrik zur Allgemeingültigkeit erklärt hat um vor sich selbst zu entkommen. Ihr Spiegelbild!


Ganz genau so ist es!

 

Das wird da runtergefaselt als sei es das normalste auf der Welt? Da traut man seinen Augen nicht. Das ist mir völlig egal was der da quatscht. Bei so was hört man nicht zu! Da steht "Nationalsozialismus ist gut" in blau und rot an der Wand im Intro und dann schaltet jede und jeder der sie noch alle hat ab!

 

 

"Gespaltene Gesellschaft Integrieren - in was?"

"Viel geht es derzeit um gemeinsame Werte. Doch wo sind diese Werte, wenn ein Land einen Regierungschef als Despoten bezeichnet und ihm doch Waffen liefert? Da bleibt wohl immer ein Rest von Fremdsein."

ARD=Alle Rechtsradikalen Deutschlands? für AfD=Asoziale falsche Deutsche

 

 

Dieser Zustand ist unverändert. Die Ursache ist eindeutig. Die Verantwortlichen sind bekannt. Das ist ihr Werk und das gehört ein für alle mal abgeschafft! "Rechter Terror ist Teil dieses Landes – weil der Staat ihn deckt" Exakt! Im Auftrag von ganz oben!

 

 

"Ein Koffer voller Ekel vor RTL"

"Medien Bei einer Reality-Soap von RTL kann man sich daran ergötzen, wie arme Familien beim Versuch scheitern, sich selbst am Schopf aus dem Armutssumpf zu ziehen"

 

 

"Der rechte Platz"

"Porträt Stephan Karrenbauer kümmert sich um Notunterkünfte für Obdachlose, hält Trauerreden und feiert jetzt mit dem Hamburger Straßenmagazin „Hinz und Kunzt“ Jubiläum"

Für jede obdachlose Frau und jeden obdachlosen Mann sollten 100 Menschen mit einem Jahreseinkommen über 100.000 € zur Kasse gebeten werden. Diese Charitiesscheiße nach US Vorbild habe ich satt. Das ist reine Willkür und deshalb werden die 100 oder 1000 auch willkürlich per Lostrommel ausgelost und fertig ist! Wochenendziehung. Oder einfach alle die darüber liegen! Noch besser. Obdachlosenabgabe anstatt Schnöselkarre! Diesem Steuerrecht gehört das Handwerk gelegt. Austriksen gibt es nicht mehr! Der Spitzensteuersatz wird einfach solange erhöht bis niemand mehr Interesse daran hat so viel zu verdienen. Es gehört überhaupt unter Strafe gestellt so viel zu verdienen und damit sinnlose dämliche Konsumgüter zu erwerben und uns alle dann mit dem Gejammere über ihre eigene Hohlheit und Blödheit zu nerven. Ständig in den Urlaub fliegen was soll so ein Scheiß. Diese Leute gehören an die Kette gelegt. Erst nehmen sie uns alles weg und dann sollen wir uns noch deren Gejaule anhören. Die haben sie doch nicht mehr alle. Die sind überall omnipräsent. In den Sendeverblödunganstalten wird doch ständig über diese Trottel berichtet. Was soll so etwas. Die gehören genauso wie ihr Produkt AfD ausgegrenzt und abgeschafft. Das ist nämlich ihr Mist den sie da verursachen. So etwas gehört geächtet! Ich stelle ja einem Hund auch nicht 100 Eimer Futter vor die Nase. Nachher frisst der sich noch tot weil er so blöd ist. Das gehört denen alles wieder weggenommen. Um so mehr sie haben desto blöder sind sie doch, werden sie doch. Das ist sozusagen im Preis inbegriffen. Und wir sollen das dann aushalten diese Doofheit. Diese Blödheit gehört einfach unterbunden. Die Mehrheit ist dafür. Das steht fest. Und Werbung gehört sowieso untersagt. Damit wird doch erst alles durcheinader gebracht. Das ist Nötigung. Vor Gericht darf man nicht lügen, aber die Werbung lügt das blaue vom Himmel herunter. Das ist eine vorsätzliche Täuschung. Eine Straftat die nicht geahndet wird weil sie einen Sonderstaus hat. Wieso? Zeitalter des Primitivismus werden die Menschen später einmal sagen. Nicht Zeitalter der digitalen Revolution. Was soll denn das für eine Revolution sein? Die Revolution der Ausbeutung und Verdummung. Wohnungslosigkeit gehört verboten! Das ist das unterste Niveau was sich hier abspielt! Verursacht von den Vermögenden und Superreichen. Die sind das unterste Niveau! Das Problem wäre sehr einfach zu lösen und das Geschreie können die sich sparen. Das will sowieso keine und keiner hören!

 

Allemal!

 

Dauert mir zu lange!

 

Ausgestorben!

 

Ignoranter Snobismus!

 

Kämpfe gebündelt!

 

Konversativ!

 

Glaube ich nicht!

 

Beflügeln!

 

Verwahrlost!

 

Tristesse!

 

Kindisch!

 

Geheimwissen!

 

Sonderprobleme!

 

Diskurse!

 

Rennen!

 

Leider!

 

Elend!

 

Programm!

 

Sozialpolitik!

 

Totschweigen!

 

Motherfucker!

 

Wehwehchen!

 

 

 

"Deutscher Sommer 2018 Hurra, wir werden normal"

"Der Berliner Flughafen ist ein Dauerwitz, die Deutsche Bank ein Underperformer, das ganze Land muss plötzlich hitzebedingt Siesta machen - alles gute Nachrichten. Zumindest für unser Verhältnis zum Rest Europas."

 

"Vermeintliche Handelseinigung Zärtlichkeiten ohne Wert"

"Es ist naiv, den "Deal" zwischen EU und US-Präsident überhaupt als Hoffnungswert einzustufen. Trumps ganzes Wirken baut darauf, Feinde zu haben. Und Deutschland bleibt sein schönster Gegner."

Ein pathologischer Fall. Genau. Interessant ist vor allem die Frage: Wie das möglich ist? Wie kann gegen jegliche wissenschaftliche Erkenntnis eine Realität gewordene Abnormität in so einer Position handeln ohne das er nicht schon längst als Fehler aus dem Verkehr gezogen worden ist. Der Fehler ist das System selbst das so einen Unfall legitimiert um sich selber nicht in Frage stellen zu müssen. Es ist letztlich so primitiv das es nur an fehlender Bereitschaft und Selbstüberwindung mangelt. Er ist nur eine missratene Ausgabe, Ausgeburt von vielen für die er stellvertretend steht. Die so etwas dulden da sie sich sonst selber bewegen, streichen müssten. Lieber keinen Fortschritt, durch Stagnation sogar ein Rückschritt der niemandem hilft außer der Selbstsucht des Fauxpasweltmeisters und den Tollpatschen hinter ihm. Im Falle einer Verschlechterung sind diese nicht betroffen, sonst würden sie handeln. Das tangiert sie einfach nicht. Im Gegenteil. Sie verdienen daran noch. Dieses Ereignis ist nur eine Neuauflage in der abertausendsten Abhandlung unserer Geschichte. Spätestens dann zweifelt man an jeglichem Fortschritt der definitiv nicht existiert. Geld das nicht fließt, aus dem Verkehr gezogen wird, zementiert die Blödheit. Diese Widersprüchlichkeit konzentriert sich enorm im Kunstbetrieb! Mit was für einer Blödheit man es da zu tun hat ist erschreckend!

 

"Özil und Rassismus Integrierte Mitbürger machen Stress"

"Toll! Die aktuelle Debatte um Özil zeigt, dass wir schon viel weiter sind, als wir dachten. Denn die Integrierten sind so integriert, dass sie sogar mitreden, wer zu Deutschland gehören soll und wer nicht."

Das Karussell dreht sich und je nachdem wo der Mob gerade steht trifft es jemanden. Kann es jede und jeden treffen. Der Zirkus lebt davon. Lebt von diesem Ventil. Die Personen wechseln. Das geht in einem durch. Brot und Spiele. Gibt es jemanden der sympathischer ist als Mesut Özil? Ein Genie, immer korrekt, nie arrogant, immer auf hohem Niveau. In allem was er tut. Das Verhängnis ist wie alle wissen der aktuelle Zustand des Publikums. Das ist die Alarmglocke. Die Ideale sind zu weit weg, sie kommen nicht ran, jetzt schreien sie rum. Auch wenn es nur eine vorübergehende Modeerscheinung ist. Selbst der Kaiser musste schon dran glauben. Seit ich klein war beobachte ich das schon. Irgendwas war da immer los. Immer. Ununterbrochen. Immer. Immer. Das wird auch künstlich angeheizt damit das bloß nie ausgeht, weil sonst der Druck im Kessel zu groß wird. Mit Abstand betrachtet ist das doch kirre was da passiert. 80.000 schreien und 22 rennen. Könnte ein Opferfest sein. Für mich gibt es die Frage gar nicht wo er herkommt. Von wo soll er denn herkommen. Der kommt von hier. Woher denn sonst! Und wenn sie oder er von woanders hierher kommen gehören sie oder er dazu. Was sonst! Alle gehören dazu. Was denn sonst! Weil alle von dieser Erde kommen! Woher denn sonst!

 

"Umgang mit Rassismus Wisch und weg?!?"

"Niedermachen statt prüfen: Es scheint für manche naheliegender, dass sich Menschen Rassismus einbilden, als dass sie ihn selbst nicht mitbekommen. Dieses Beiseitewischen ist Teil des Problems."

So ist es. Das ist fester Bestandteil dieser Kultur. Es lässt sich in unserer Gesellschaft nicht beheben. Deshalb sieht die Politik auch keinen Handlungsbedarf. Sie wissen das es dann ebenfalls ihre Tacktiererei treffen würde die nicht mehr benötigt würde, würde diese Kultur zu einem Ende kommen. Das ist ja ihr Beruf. Für die oben nach unten vermitteln und denen unten einreden es sei umgekehrt. Die werden von oben korrumpiert und lassen sich erpressen. Treffen tut es überwiegend die schwächeren Gruppierungen. Einmal die, dann wieder eine andere und so weiter. Ich habe die Ursache und Herkunft verstanden aber das führt hier zu weit und solange diese Ursache nicht behoben ist können wir so viele Pflaster verteilen wie wir wollen ohne das Abhilfe in Sicht ist.

Vereinfacht gesagt entstehen durch unsere unnatürliche Lebensweise ständig gesteigerte Formen von inneren Tumulten die sich irgendwo entladen müssen. Wir leben nicht unserem Wesen entsprechend. Uns wird suggeriert das sei normal. Ist es aber nicht. Es ist eine degenerierte Lebensweise die unserer Herkunft im Gesamten nicht entspricht. Unser jüngstes der drei Gehirnzentren wird dazu missbraucht uns gefügig zu machen anhand von Erziehung, Schule und im schlimmsten Fall Befehlen. Wir unterdrücken uns ständig selber und daher auch alle anderen in unserer Umgebung. Die die das nicht wahrhaben wollen sind die Schlimmsten.

Ich bin mir ganz sicher das das nicht unsere Natur ist. Ohne jeden Zweifel. Die Ureinwohner und deren Vorfahren kannten so einen grausamen Umgang im sozialen Bereich nicht. Das war denen absolut fremd. Zum einen habe ich das Wissen darüber von anderen, aber auch anhand von eigenen Beobachtungen aus meinem Leben. Wir haben zwar einen sehr hohen Lebensstandart, pflegen aber ein völlig asoziales, ganz mieses, rückständiges Miteinander.

 

 

"Widerstand gegen Veränderung Die Evolution zieht ihr Ding durch"

"Die Welt verändert sich, der Mensch fühlt sich überfordert. Gegen das Gefühl der Sandkornhaftigkeit regiert er mit Wut, Hass oder dem Ableben."

Sibylle Berg ist ein ganz großartiger Mensch. Warum habe ich das nicht viel früher gesehen? Mit Abstand betrachtet komme ich mir häufig lächerlich vor und weiß darum das es erstens so ist, zweitens das man im Grunde nur wenig dagegen ausrichten kann, was man auch tut, und drittens Rache kein Lebensinhalt ist und sein kann. Im Idealfall bemüht man sich ein Ideal zu erreichen, ein Ziel in den guten Dingen dieser Welt zu haben. Einen Ort den man sich schafft im Inneren der Halt und Hoffnung gibt. Einen Ort der immer da ist. Ein Platz den nichts umstossen kann, nichts wirklich aus der Bahn wirft. Wo sollte er sonst sein als in einem selbst.

Wenn es etwas tolles in Berlin gibt, dann ist es auf jeden Fall das. Man kann immer und überall mit Menschen ins Gespräch kommen. Das gibt es nicht überall. Ich gehe einfach auf die Straße und es ergibt sich. Wo gibt es so was schon? Ich habe es vor allem in dieser Stadt oft erlebt. Als sei es das normalste auf der Welt. Natürlich geht das überall woanders auch, aber hier geht das besonders gut. Ich denke die Geschichte hat dazu beigetragen. Es war schon immer ein Ort der wie eine Zuflucht war. Auch wenn diese sich gerade wieder mehr und mehr in ihr Gegenteil verwandelt. Das ganze Viertel von Menschen neu bevölkert werden, sich die Stimmung dadurch sehr verändert. Das man nicht mehr einfach in einen anderen Stadtteil ziehen kann. Im Grunde kann man gar nicht mehr umziehen, so teuer ist alles geworden, so unfrei. Warum? Es gibt doch eigentlich so viel wie schon lange nicht mehr? Warum reicht es dann gerade nicht für alle? Das Menschen in Not kommen ist auf jeden Fall nicht der Grund dafür.

Die Ansprüche wachsen, die Ideale verschieben sich. Mehr ist nicht genug. Obwohl doch eigentlich so viel da ist, ist es das oft eben nicht, da die Blickrichtung sich ändert. Das Ziel ist ein anderes, beeinflusst durch die, die sich wünschen das niemals jemand satt wird. Das der Motor läuft ohne Ende. Immer mehr rauszuholen ist aus allem. Herauszupressen. Bis nichts mehr drin ist an Ideen und Gedanken. Und sie dann wieder einfallslos werden. Unsere Ideen, Handlungen und Taten.

Wer weiß schon wo sie oder er zuhause ist. Wo wir sind. Was das überhaupt hier alles ist. Wer weiß schon wer jemand anderes ist? Was sie oder er ist, außer ein paar Sammelkategorien in denen wir versuchen zu fassen was nicht zu fassen ist. Was es nicht sein sollte weiß vermutlich jede und jeder. Das fällt mir auch oft am leichtesten ein. Andersherum ist es da schon schwieriger. Das liegt auch daran das wir ja vieles gesagt bekommen wie wir zu sein haben. Sei so, mach dies, mach das nicht. Und das ändert sich mit der Zeit. Je nach Vorgabe derer die immer häufiger nichts für alles tun mussten und alles für nichts erwarten. Das ist eine weltweite Erscheinung mit der wir zwangsläufig an unsere Grenzen geraten.

Zum Glück ist noch die Substanz vorhanden die diese Stadt einst so ausgezeichnet hat. Als sie im Grunde nicht so beliebt war und dadurch eigentlich viel liebenswerter. Dazu fallen mir so viele Bilder ein die immer weniger mit dem übereinstimmen was es so an vielem neuen zu sehen gibt. Bilder mit Patina. Bilder mit Geschichte. Deshalb fährt man nach Italien in den Urlaub. Hier wird sie einfach wegsaniert. Zeit lässt sich nicht aufhalten und manchmal kommt es mir so vor das das Geschehen tatsächlich ein Uhrwerk ist. So rund wie eine Uhr. Früher hatte ich mir Zahlen immer in hell und dunkel vorgestellt. Auf einer ganz langen Geraden. Dann hoffe ich das es noch ein wenig hell bleibt, bevor der Zeiger wieder bei 00:00 Uhr steht.

Auf dieser Geraden, als die ich mir auch die Zeit vorstelle, sind wir alle nur ein Sandkorn. Wenn überhaupt.

Ich muss noch viel an mir arbeiten um nur ein bisschen mitzubekommen was hier geschieht.



"Gleichberechtigung Auch mal was fürs Auge"

"Dürfen Männer kurze Hose im Büro tragen? Wen juckt's. Die viel wichtigere Frage: Warum werden Frauen und Männer in Arbeitszusammenhängen unterschiedlich bewertet?"

 

 

"Kritik an Twitter-Debatten Uns geht's nicht zu gut"

"Wer darf bei Twitter über sein Leid klagen? Der Vorwurf, bei #MeToo oder #MeTwo handle es sich um Luxusprobleme privilegierter Mediennutzer, ist absurd. Auch eine gebildete weiße Frau darf sich beschweren."

Ja, ganz sicher. Das ist natürlich so. Ich sehe Margarete Stokowski keineswegs als privilegierter an wenn ich sehe was für Anfeindungen sie sich ausgesetzt sieht. Ich war erschrocken von der Qualität dessen was ich in Ansätzen bei den Beiträgen zu ihren youtube Veröffentlichungen gesehen habe. Ich finde das unglaublich, auch völlig ungerechtfertigt und kann nicht sehen das das in irgendeinem Verhältnis steht zu den Inhalten die sie dort verbreitet. Damit haben diese Anfeindungen im Ursprung auch rein gar nichts zu tun. Aber da sind wir schon mitten drin im Missverständnis. Priveliegiert wäre sie in meinen Augen und das beklagt sie in ihrem Resume zurecht wenn ihr die Anerkenung widerfahren würde die ihr zusteht, wenn die Leute sie loben würden, sie als Mensch im Ganzen erkennen würden, ihr zustimmen, Verständnis entgegenbringen würden, sie mit dem Gefühl lebt verstanden zu werden, die Menschen ihr für ihren Mut sich einzusetzen Annerkennung schenken würden. Anerkennung die sie verdient hat. Verdient hat dafür das sie sich so einsetzt für ihr Leben mit allem was dazugehört.

Das wird durch finanzielle Vorteile die sie sich hart erarbeitet eben nicht tangiert. Es wird nur vorgetäuscht es sei so. Sie zahlt einen vedammt hohen Preis dafür das sie etwas mehr Aufmerksamkeit hat und auch sicher etwas mehr finanzielle Möglichkeiten als andere. Ich persönlich neide ihr keinen einzigen Cent.

Wir kommen aus zwei verschiedenen Richtungen und Hintergründen auf das selbe Thema zu. Was für mich Freiheit bedeutet erinnert sie unter Umständen an eine Zeit der Unfreiheit. Meine Ideale hat sie vermutlich erlebt, aber keineswegs als solche. Ihre Ideale habe ich erlebt, aber genauso wenig als solche.

Das zieht sich durch die Gesellschaft durch wie ein roter Faden das mit der materiellen Ungleichheit. Gesellschaftliches "Unten" und "oben" in dem Sinne sind für mich allemal halluzinierte Begriffe um das vorweg zu nehmen.

Diese materielle Ungleichheit bedeutet eine Form von täglicher kleiner, aber stetiger Erinnerung daran unter gewissen Umständen, zum Beispiel bei mangelndem Gehorsam, nicht dabei zu sein. Bei diesem künstlich geschaffenen Ideal. Die die diesem Ideal mehr oder weniger entsprechen, fühlen sich genauso missverstanden. Als Künstler hatte ich immer und zu jeder Zeit Einblick in das Denken und Fühlen verschiedener sozialer Schichten. Das zu sein ist wie ein Türöffner. Margarete Stokowski hatte hier letztens einen wunderbaren Ausdruck verwendet der mir so noch nicht bekannt war: Klassismus. Ganz sicher sind die unterschiedlichen sozialen und finanziellen Hintergründe nicht der einzige Grund dafür warum manche Menschen mehr im Vordergrund und manche mehr im Hintergrund des Geschsehens zu Tage treten. Aber sie sind ein ununterbrochenes Erinnern daran. Ein nicht notwendiges, überholtes, unnachvollziehbares, geschichtlich unendlich oft gescheitertes und nicht gerechtfertigtes Mittel um Menschen eben nicht mehr zusammen, stattdessen mehr auseinander zu bringen.

Es verhält sich im Grunde wie bei einer Form der legitimierten gesellschaftlichen Berwertung, Aufwertung und Abwertung, die bei den Betroffenen der unteren Schichten oft als Entwürdigung und bei den Betroffenen der oberen Schichten oftmals als ein Missverständnis von Belohnung begriffen wird das zwangsläufig in Überheblichkeit endet. Das das nicht immer so ist steht außer Frage. Daran alleine lässt sich Befinden nicht generell ablesen. Ich kann vermögend sein und habe Probleme mit den Eltern, nehme Drogen weil das viele Geld der Familie und der damit einhergehende zukünftige Arbeitsplatz als Firmenchef von 500 Angestellten mir Sorgen macht. Dann steige ich in mein teures Auto und dadurch geht es mir auch nicht besser. Ich kann glücklich sein obwohl ich arm bin und freue mich auf die vielen Freundinnen und Freunde die ich gleich treffe. Wir gehen heute abend zusammen aus und später sind wir noch bei Bekannten eingeladen. Die haben was tolles vorbereitet. Das steht alles außer Frage.

Die Frage ist doch aber: Was ist das für eine Wertigkeit der ich mich da immer unabhängig vom eigenen sozialen Kontext ausgesetzt sehe? Wer erschafft das? Warum existiert das? Wofür? Wozu? Was soll das? Wer hat was davon und wer nicht? Das ist nicht Gott und Natur gegeben.

Das ergibt überhaupt keinen weiterführenden gesellschaftlichen Sinn! Ist nur ein künstliches geschaffenes Mittel, eine Art Abdruck oder Abbild von wenigen geistlosen Primitiven, die sich völlig zu Unrecht gegenüber anderen erheben, derer bemächtigen.

Am einfachsten ist es es sich umgekehrt vorzustellen. Armut ist das Ideal. Reich sein verpönnt. Das werden alle Vemögenden sofort bestätigen. Wenn die über sich erzählen sind die nur am leiden und kommen aus diesem Leid gar nicht mehr heraus. Denen geht es so schlecht, das kann sich kein Mensch vorstellen wie die leiden. Ich kenne das von mehreren Seiten und habe das immer wieder erlebt. Erzählt man denen jedoch von der Qualität des Leidens im unteren wirtschaftlichen Bereich fühlen die sich regelrecht bedroht. In Kunstkreisen der gehobeneren Klasse ist das das sicherste Mittel den restlichen Abend alleine verbringen zu können. Seine Ruhe zu haben.

Wenn ich früher erzählt hatte ich mache Kunst war eine der ersten Fragen ganz oft: Können Sie davon leben? Bei ja waren alle mehr oder weniger noch verunsicherter als zuvor. Ich habe sie in dem Moment aber gleichzeitig noch weiter von mir entfernt. Stand alleine da mit meiner Kunst. Bei nein waren alle sofort beruhigt. Na also, der kann auch nicht machen was er will.

Das ist doch ein alter Hut mit der Armut und dem Reichtum. "Das gehört nicht in einen geordneten Staat" In eine geordnete Welt. Das ist doch die Grundvoraussetzung dafür das alle die gleichen Voraussetzungen haben um sich entfalten zu können.

Was soll denn das für eine Chancengleichheit sein von der immer gesprochen wird? Russisches Roulette? So eine Verdrehung der Tatsachen. Das was hier geschieht ist das sich eine kleine Minderheit die Aufmerksamkeit der Mehrheit aneignet, um ihr eigenes inneres Defizit zu überspielen. Damit meine ich konkret die Aufmerksamkeit die die Superreichen und sehr Vemögenden in diesem Land genießen. "Die Göttinnen und Götter dieser Kultur". Die sind auch nicht links und sitzen in Fernsehstudios um dort zu diskutieren.

Das entsteht nämlich in erster Linie durch unverhältnismässigen Reichtum: Unvermögen in der Mehrheit der Fälle. Wenn ich ständig auf mich verworfen werde weil ich nicht ausweichen kann bleibt mir nicht anderes übrig als innerlich zu reflektieren, nachzudenken, dadurch enststeht in erster Linie ein: Warum? Wieso? Weshalb? Das erzeugt in erster Linie inneren Reichtum. Das ist ja das Kreuz das es zu durchbrechen gilt das erst einmal gesellschaftlich dasselbe unterste Fundament stehen muss bevor man überhaupt ersteinmal gemeinsam über irgendetwas gemeinsam nachdenken kann. Das man nicht nur die gleiche Sprache spricht, sondern die des gegenüber überhaupt erst versteht mit all seinen Erfahrungen. Sonst bewege ich mich die ganze Zeit nur innerhalb einer Kommunikation die nie über das unterste Niveau hinausgehen kann.

-Was aus dem persönlichen Hintergrund der Autorin zurecht resümiert wird konterkariert diese gemeinsame Sprache im Wesentlichen durch die unterschiedlichen oben angeführten Vorrausetzungen die im Alltag diese Gemeinsamkeit in Einzelteile zerlegt. Niemand von uns besitzt die Fähigkeit sich ständig des Einflusses aus Werbung und Idealiesierung von Luxus als Ideal zu entziehen. Da müsste ich den ganzen Tag nicht anderes tun als darüber zu meditieren.-

Wenn diese Gemeinsamkeit aber nicht vorhanden ist, habe ich keine gemeinsame Gesellschaft und Gemeinschft. Keine gemeinsame Identität, sondern nur ein durcheinander gewürfeltes Durcheinander von verschiedenen Interessensgruppen die sich gegenseitig gar nicht verstehen können. Ob sie wollen oder nicht. Da können sie sich noch so viele Mühe geben. Wenn ihre gemeinsamen Interessen während sie sich gemeinsam versuchen zu unterhalten hinterrücks ununterbrochen durch trennende soziale Unterschiedlichkeit auseinandergeschnitten werden dann spricht man nicht dieselbe Sprache, sondern tut nur so.

 

"Flüchtlingsdebatte Das Geheimnis der schreienden Zwerge"

"Eine lautstarke Minderheit dominiert den politischen Diskurs, an den Interessen der meisten Bürger vorbei - und die AfD profitiert. Doch warum ist das eigentlich so? Die Antwort sollte auch Horst Seehofer interessieren."

 

 

"Fashion-Guerilla Achtung, das Kopftuch kommt!"

"Modekonzerne erklären das Kopftuch zum Must-have im Kleiderschrank. Das Haartextil wird zum Symbol für modische Avantgarde. Vielleicht entspannt sich dann endlich auch unser Umgang damit."

 

 

"Aggressive Verschwörungstheoretiker Geschäftsmodell - Leben zerstören"

""Infowars" wirbt für Donald Trump und Wundermedizin - und macht Eltern ermordeter Kinder das Leben zur Hölle. Das hat endlich Folgen. Doch Gründer Alex Jones ist nur einer von vielen: Das Netzwerk reicht bis zu uns."

Ja, allerdings. Auf so einen Mist sollte man sich erst gar nicht einlassen. So etwas hat nichts anderes im Sinn als zu zerstören. Aber genau das können die Rechten am besten. Zu etwas anderem sind sie nicht im Stande. Dazu zum Beispiel: Wie es sinnvoll weitergehen kann für das Ziel eine gleichberechtigte Welt für alle zu schaffen. Eine Welt die nicht nur auf dem Papier existiert. Dort ist sie längst vorhanden. Visionen machen immer Sinn. Gerade in Zeiten wo es schlechter auszusehen scheint. Genau dann. Es ist doch eine Welt die von Menschen entworfen wird, dann sind es auch Menschen die sie anders entwerfen können. Der alles entscheidende Punkt bleibt immer nur der eine: Es muss eine gleichberechtigtere Welt für alle Anteile der Gesellschaft geschaffen werden um den Kräften des Auseinandertrifftens mit aller Macht entgegenzuwirken. Bewegt es sich auseinander schieben wir Menschen es einfach wieder zusammen. Bevor es weiter oder ganz auseinander ist. Das ist möglich. Immer und zu jeder Zeit.

Es wurde schon konkret von einigen, insbesondere von Christian Stöcker ganz klar formuliert und angeregt worauf es entscheidend bei der Herbeiführung dieser Wende ankommt und anzukommen hat. Das die Schwerpunkte sozialer Politik wieder da landen wo sie hingehören. Ins Zentrum des Geschehens. In den Focus der Aufmerksamkeit. Darum geht es. Das wir uns nicht von ein paar Spinnern das Blatt aus der Hand nehmen lassen nur weil sie am lautesten gröllen. Das in der auf die Mitte ausgerichteten Politik ein neues Kraftzentrum entsteht das sich nicht an den Außen orientiert die das Ganze nur auseinanderzerren und das genau dort das Tagesthema Nr.1 zu sein hat. Das allerwichtigste Überthema überhaupt. Eine neue sozial ausgerichtete Politik die für alle vorhanden und erreichbar sein muss. Damit entzieht man den Rändern die Kraft zu wirken, da sie dort überhaupt nicht aufgestellt sind. Insbesondere die am rechten Rand. Selbstverständlich ist die Linke dort aufgestellt wie keine zweite. Aber durch ihre Entfernung von der Mitte polarisiert sie ungewollt und ihre Themen, die ohne wenn und aber Sinn machen, erreichen von dort aus keine Realisierung die so dringend nötig wäre. Wir brauchen eine neue Sozialpolitik die verhindert das unser Alltag ständig nur von den Tweets wildgewordener bestimmt wird. Dafür müssen alle die Kraft aufbringen zusammenzurücken. Dann ist das energetisch überhaupt kein Problem. Gar keins. Die Kräfte dafür sind vorhanden. Das Interesse sowieso und das Wollen der Bevölkerung immer.

Wir sollten und ich schließe mich da nicht aus, den bekanntermaßen am lautesten Brüllenden einfach viel mehr die Aufmerksamkeit entziehen. Den Ton abstellen, den Aufmerksamkeitspegel nach unten drehen. Im wahrsten Sine des Wortes. In der Themenwahl über die berichtet wird, in der Wertigkeit der Themenanordnung die Prozentzahl gelten lassen die tatsächlich vorhanden ist. Und wenn es nur 16% sind, dann sind es eben nur 16%. Und dann sollten die anderen thematisch ihre Mehrheiten ausspielen und ins Zentrum bringen, zum Ereignis machen, sich damit aus gegebenem Anlass auf die Mitte ausrichten, um tatsächlich alle zu erreichen. Das bedeutet aber auch eine Veränderung der Haltung und des Bewusstseins. Nicht nur für die eigene Klientel da zu sein. So ungewohnt es ist. Die ist im Augenblick zweitrangig. Die Themen die die Menschen verbinden und zusammenbringen sind die wichtigsten, nicht die die sie trennen. Davon gibt es in dieser Kultur mittlerweile mehr als genug. Das Zentrum ist eine Politik die ganz neue Schwerpunkte setzt. Soziales, verbindendes, gemeinsames muss wieder entscheidend an Wert gewinnen. An gesellschaftlicher Anerkennung und Berichterstattung erfahren. Es sind doch alles Menschen die mehr vebindet als sie trennt. Das lässt sich gezielt erarbeiten und in die Tat umsetzen. Es ist nur eine Frage der Sichtweise die der Erkenntnis folgt. Dann kommt sie auch wieder in der Welt an wo tatsächlich gearbeitet wird. Und dann kommt der Glaube zurück das es immer Sinn macht dafür einzustehen. Das das das Allerwichtigste ist das der Zusammenhalt stärker ist als das Trennende. Das ist im Grunde nur bedeutungslos.

 

 

"Linke Sammlungsbewegung Aufstehen? Oder sitzen bleiben?"

"Gerechte Löhne, bezahlbare Mieten, Kindheit ohne Armut: Diese Forderungen der linken Sammlungsbewegung sind selbstverständlich, und nicht radikal. Die Deutschen können jetzt zeigen, was ihnen wichtig ist."

Da sind sie die Themen von denen es ohne Ende gibt. Vollkommen in den Hintergrund getreten die letzten Jahre. Offiziell in Presseerklärungen erwähnt, in der Realität ausgesessen. Wenn Wohnraum rein rechtlich Spekulationsobjekt ist, der soziale Wohnungsbau regelrecht aufgegeben wurde und trotz des Mindestlohn, auf den man lange warten musste, Lohndumping an der Tagesordnung ist, dann braucht sich niemand wundern das es rechten Rattenfängern leicht fällt Schuldige und Sündenböcke auszumachen. Das ist doch die Aufgabe der Politik. Das sie in der Mitte, und das meine ich noch nicht einmal politisch, sondern rein bildlich gesehen steht und alles zusammenhält. Zusammenführt und den notwendigen Ausgleich herbeiführt. Das ist ihre Aufgabe. Nichts anderes. Dafür werden sie bezahlt. Es war mir schon immer ein Rätsel was diese Leute in Aufsichtsräten und Vorstandsetagen zu suchen haben. Vor genau 20 Jahren kam Gerhard Schröder als Hoffnung. Nach 16 Jahren Einseitigkeit. Der hat mit seiner Partei genau 7 Jahre gebraucht um den Supergau derselbigen herbeizuführen. Seitdem müht sich eine große Koalition von einer Wahl zur nächsten und hat eine Situation geschaffen die in der deutschen Nachkriegsgeschichte einmalig ist. Eine rechtsradikale Vereinigung mit 16%.

Wie man diese durch und durch inhaltslose Veranstaltung jetzt nennen mag ist gleich. Eine Alternative sind sie nicht. Und daher kann es nur ein vorrangiges Ziel geben. Die müssen aus den Köpfen, den Gedanken und den Menschen. So schnell es geht. Verschwinden im nichts. Den das sind sie. Das inhaltsleere Abbild der Ideale von Vermögenden, Reichen und Superreichen. Dadurch sind sie entstanden, als eine Art Nebenprodukt und daher braucht es neben dem starken Zuwachs sozialer Themen in Politik und Gesellschaft auch wieder einen Zuwachs an neuen zeitgerechten Idealen, die unter Berücksichtigung von Ökologie, Marktwirtschaft und Wirtschaft eben nicht mehr die Wirtschaftswunderideale sein können die in erster Linie dazu dienten einer großen Katastrophe eines verlorenen Krieges mit unglaublicher Vernichtung und unglaublichem Hunger zu entkommen. Die Ideale von großen Autos, über große Häuser bis hin zu großen Weltreisen dreimal im Jahr oder großen Ateliers in Schlössern oder alten Industriebauwerken haben ausgedient. Sie entsprechen nicht mehr den Gegebenheiten unserer Zeit. Was heute zählt sind wieder die großen sozialen Themen wie sie in den 1970er Jahren zugegen waren in Politik und Gesellschaft. Genau so lange ist es nämlich her das sie in dem Umfang in unserer Gesellschaft vorhanden waren wie sie eigentlich seit dieser Zeit permanent notwendig gewesen wären.

Themen wie Gerechtigkeit für alle unabhängig der Herkunft. Neue behördliche Einrichtungen speziell für ärmere Bevölkerungsschichten die sich auf die Unterstützung von Familien mit Kindern, alleinerziehenden Müttern und alleinstehenden Männern spezialisieren. Jährliche Urlaubsreisen für diese Menschen. Staatlich geförderte Kuraufenthalte speziell für ärmere Bevölkerungsschichten.

Abschaffung aller privaten Kitas die durch staatliche geförderte hochwertige Einrichtungen zu ersetzen sind. Eine gemeinsame Kindheit, eine gemeinsame Gesellschaft.

Abschaffung von Privatschulen und Privatinternaten. Eine enorme Förderung des staatlichen Schulwesens und dessen Ausbau. Eine entsprechende Bezahlung der gut ausgebildeten Lehrkräfte.

Starke Arbeitnehmerverbände und Gewerkschaften die sich für die Durchsetzung von fairen Löhnen und Arbeitsbedingungen einsetzen. Ganz gleich wo die Firma, der Weltkonzern seinen Ursprungssitz hat. Ob in Irland, den USA oder China.

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Die schlechtere Bezahlung von Frauen gehört in allen Branchen ein für alle mal abgeschafft. Das Verbot von Leiharbeit.

Günstiger Wohnraum, unabhängig der Herkunft, des Einkommens und des Status, insbesondere für Familien mit Kindern und für ärmere Bevölkerungsschichten, alleinerziehende Mütter und alleinstehende Männer, der in Ballungsgebieten nicht nur noch Vermögenden anhand des Erwerbes von Wohneigentum oder Häusern zu Verfügung stehen darf. Wohneigentum sollte stark reguliert werden um jede erdenkliche Zweckentfremdung unmöglich zu machen. Der Bau von Wohneigentum in Städten gehört reguliert um Bodenspekulationen einen Riegel vorzuschieben. Ganze Umbauten von Häusern in Eigentumswohnungen oder Etagen gehören sofort verboten. Dadurch wird die Kultur und Identität ganzer Stadtteile zerstört.

Die sofortige Beendigung von Hartz 4 mit allen Zwangsmassnahmen und die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens das den Namen verdient. Nicht nur einfach ein verbessertes Hartz 4 ohne Zwangsmassnahmen. Besserverdienende ab einer entsprechenden Einkommenshöhe sollten davon ausgeschlossen werden bis sich der Lebensstandart angepasst hat. Es kann nicht weiter sein das Menschen die in diese Lebenssituation geraten mit 1,50 € Tätigkeiten die Versäumnisse in sozialen Einrichtungen ausgleichen sollen und das bei Arbeitsverhältnissen die keine sind. Sondern rechtlose Erpressungen.

Eine wesentlich bessere medizinische Versorgung der Bevölkerung unabhängig von deren Einkommen und des Lebensstandards. Die Abschaffung der Mehr-Klassen-Medizin. Dadurch wird unnötigen gravierenden gesellschaftlichen Spaltungen vorgebeugt.

Eine mehr als deutlich höhere Besteuerung der Abgaben von Vermögenden und Superreichen. Eine deutliche Erhöhung der Besteuerung von Privateigentum und Besitz. Ganz gleich wo auf der Welt dieser vorhanden ist wenn hier Wohnsitz oder Ortsansässigkeit gegeben ist. Steuertrickserei muss das Handwerk gelegt werden. Besitzstandsdenken sollte überhaupt besteuert werden. Genauso wie Luxusgüter im Ausland. Wohnungen, Häuser, Boote usw. Wer dazu nicht bereit ist, darf das Land nicht mehr betreten, wird des Landes verwiesen und ggf. abgeschoben. Auf jeden Fall sanktioniert. Das Geld was hier erwirtschaftet wird sollte im Idealfall auch hier wieder in den Kreislauf einfliessen der sich Europa nennt.

Eine sinnvolle Rente für alle die entsprechend hohe staatliche Ausgleichszahlungen beinhaltet um Altersarmut für immer zu beenden. Eine erheblich verbesserte Pflege und Aufstockung des Pflegepersonals sowie eine deutlich verbesserte Bezahlung in diesem Bereich.

Obdachlosigkeit gehört in dieser Gesellschaft bundesweit durch die Bereitstellung von Häusern mit abschließbaren Einzelzimmern, eigenen Wasch- und Duschgelegenheiten für beendet erklärt.

Suppenküchen von überwiegend kirchlichen und privaten Inititativen gehört eine entsprechende staatliche Zuwendung bereitgestellt die nicht mit einem Händedruck vor Wahlen erledigt ist. Die sogenannten bundesweiten Tafeln sind umfangreich von staatlicher Seite zu unterstützen. Wie kann es sein das immer mehr Menschen die letzten Jahre darauf angewiesen waren und das bei einer Lebensmittelauswahl die sich in erster Linie aus Wegwerfware der Supermärkte speist während an anderer Stelle das Geld in unvorstellbaren Milliardenhöhen Banken für deren Spekualtionen zur Verfügung gestellt wurde die den Namen nicht verdienen?

Die juristische Förderung und Unterstützung der ärmeren Bevölkerung muss grundlegend neu überdacht und ausgebaut werden.

Deutschlandweiter kostenloser öffentlicher Nah- und Fernverkehr für alle ärmeren Bevölkerungsschichten.

Jede arme Familie oder Lebensgemeinschaft, jede arme Alleinerziehende mit ihrem Kind oder Kindern, jeder arme Mann muss staatlichen Anspruch auf jährlichen Urlaub geniessen können.

Diese Liste lässt sich noch unendlich fortsetzen.

 

"Leben in Berlin Das Venezuela Deutschlands"

"Tote kommen nicht unter die Erde, Geburtsurkunden dauern Monate, jeder Behördengang ist eine Qual: Wer Sehnsucht nach einer linken Sammlungsbewegung hat, sollte sich den Alltag im rot-rot-grün regierten Berlin anschauen."

 

"Soziale Medien Meinung, Männer, Mobmaschinen!

"Elon Musk erreicht über soziale Medien zig Millionen Menschen. Wird er aggressiv, mobilisiert er Mobs - vor allem männliche. Es gibt genug Beispiele dafür, wie gefährlich das werden kann."

 

 

"Klimawandel Die Katastrophe hätte verhindert werden können"

"Die Welt nähert sich dem Abgrund, doch statt zu handeln, stecken wir den Kopf in den trockenen Sand. Warum weckt der mögliche Untergang der Menschheit so wenig Interesse?"

 

 

"Klimawandel und Kapitalismus Unser Lebensstil muss verhandelbar sein"

"Wer den Klimawandel nur auf das Phänomen der Erderwärmung reduziert, diskutiert am eigentlichen Thema vorbei. Es geht darum, soziale Ungleichheit und die ökologische Frage zusammen zu denken."


"Rassismus und Integration Wir schweigen Extremisten an die Macht"

"Nicht nur am Fall Özil zeigt sich: Zu viele Menschen in diesem Land haben Angst, in komplexen, aber wichtigen Debatten den Mund aufzumachen. Das Schweigen wird gefüllt von jenen, die immerzu wütend brüllen."

Ein sehr, sehr guter Artikel. Vielleicht denken manche, warum soll ich das tun, was bekomme ich dafür, sollen sich doch die anderen aus dem Fenster lehnen. Nachher bekommt das noch jemand aus der Firma mit, dann ist der Job auch noch weg. Es ist sicher auch die Angst vor der herrschenden sozialen Kontrolle mit der eigenen Meinung hinter dem Berg hervorzukommen. Umso mehr eine Einbindung in einem abhängigen sozialen Kontext vorliegt, desto mehr bin ich unfrei da ich Gefahr laufe das das jemand mitbekommt und dann, aus was für Gründen auch immer, Handlungen gegen mich durchführt werden könnten und können, die mir Schaden. Soll das die Politik machen, schließlich zahle ich Steuern. Das ist deren Aufgabe. Ich muss an meine Karriere denken, an meinen Erfolg, mein Geld. Alles andere ist ein Frevel an den Vorgaben. Das sitzt sehr tief in dieser Gesellschaft. Diese Meinung: Dadurch habe ich nur Nachteile. Wenn das die Chefin oder der Chef sieht, was dann. Dann gibt es wohl eventuell keine Beförderung. Oder wenn das jemand sieht was ich hier schreibe, dann war es das aber mit einer Ausstellung in naher Zukunft. Der ist ja so schon schwierig. Und jetzt auch das noch. Politisch klingende Äußerungen, negatives....

Letztens hatte ich mich abfällig über München geäußert. Als Spießerhauptstadt Deutschlands habe ich den Ort bezeichnet. Ist er ja für mich auch. Das ist ein Gefühl das sich aus persönlichen Erinnerungen speist. Ich kann dennoch hinfahren und was tolles dort erleben, tolle wunderbare Menschen treffen. Eine wunderbare Zeit verbringen. Nachher ziehe ich dort noch hin und alles ändert sich. Das hat mich dann im Nachhinein eine Freundschaft gekostet. Die jedoch keine wirklich gute war, sonst hätte sie das überlebt. Aber das wird ja von den Menschen in Bezug auf die AfD nicht erwartet, sondern einfach nur dazu den Mund aufzumachen. Es wird in der Vorstellung der Bevölkerung nicht belohnt. Es ist vermutlich das Resume, die Quintessenz aus der Werbung. Die überall ist und der wir uns nicht entziehen können was wir auch tun. Dort bekommen wir immer nur, müssen nichts geben und die ununterbrochene Gegenwärtigkeit im Alltag hinterlässt deutliche Spuren die sich meines erachtens nach auch in so einem gesellschaftlichen Verhalten niederschlagen. Wir haben uns schon so daran gwöhnt das es uns schon gar nicht mehr auffällt. Wo ich auch hinsehe in der Stadt ist sie vorhanden. Sie erreicht mich überall. Es gibt kein Entkommen. Da kann ich mit noch so viel Verstand und Intelligenz versuchen dagegenzuhalten, ich werde immer der Verlierer bleiben.

Ich hatte mal eine Studie gesehen wie die Mechanismen dort arbeiten. Das geht schon im Supermarkt los wo und wie Produkte dort angeordnet sind. Nichts wird dem Zufall überlassen bei der Werbung. Das ist ein klar hirarchisches System und ein deutliches Abbild unserer Gesellschaftsform. Das Abbild des "rücksichtslosen Kapitalismus". Eine Gesellschaftsform ohne Erbarmen. Gnadenlos. Ich sage nur: Ausprobieren ganz unten. Wenn die falsch geschmückte Kulisse nicht mehr vohanden ist hat man es genau damit zu tun im 1:1. Wenn sich die auf dem Papier vorhandenen sozialen Sicherungssysteme als das erweisen was sie tatsächlich sind. Halbgare Versuchsanleitungen zum überleben. Entwürfe. Und zwar deshalb weil die Klientel die darauf angewiesen ist keinerlei Lobby, noch weitergehenden Einfluss auf das Geschehen ausüben kann in dem Zustand in dem sie dort ankommt. Die Werbung ersetzt das Gebet. Mit der gleichen Innbrunst wie wir dadurch innerlich dazu genötigt werden an Gott zu glauben. An das Geld.

Ketzerei ist gefährlich, ein falsches Wort am falschen Platz zur falschen Zeit kann gefährlich sein. Das ist heute Realität und kein Spielfilm über eine Zeit vor zweihundert Jahren, der uns glauben machen soll heute sei alles anders. Die Brüller sind mehr oder weniger alle feige, verstecken sich online hinter falschen Identitäten. Bis auf ein paar Vorbrüller. Dampf ablassen ohne konstruktive Ansätze. Ich glaube der Einfluss der Werbung auf so ein asoziales Verhalten wird unterschätzt. Das sind ganz subtile Vereinnahmungen und Ängste die damit einhergehen und die damit in uns ausgelöst werden. Vor allem diese Haltung: Was habe ich davon. Ich will ein neues Auto. Das nehmen mir die Schwarzen doch nur weg, wenn für die so viel Geld ausgegeben wird. Werbung macht nie satt. Da kann ich noch so viel haben. Einmal drin in dem Film will ich immer mehr. Die erzählt uns ständig: Mit uns wirst du geliebt. Wenn ich frustriert bin, innerlich leer, Schmerzen habe, Seelenschmerzen, traurig bin, mich einsam fühle, verlassen, es ist kalt, ich habe Hunger, kein Geld und stehe an einer Bushaltestelle wo niemand ist, nachts auf dem Land, ich muss noch stundenlang warten oder laufen, alleine durch die Nacht. Dann erwischt sie mich, erwischt sie uns eiskalt. Ein Plakat mit einer tollen makellosen lieben Frau, was leckeres warmes zu essen, die Abbildung eines eigenen Hauses. Die Werbung begegnet uns in allen möglichen Situationen. Sie wartet einfach. Das macht sie so gemein. Deshalb bekommt niemand mehr den Mund auf. Sie steht dagegen an als Stellvertreterin unserer Religion und sagt: Sei lieber ruhig wenn du was gegen solche Nächte an der Bushaltestelle hast!


"Sprachkritik Deutsch-Rechts/Rechts-Deutsch"

"Rechte und Rechtsextreme schreiben mit Zorn und Eifer das Internet voll - doch ungeübten Lesern könnte es schwerfallen, sie auch zu verstehen. Unser Kolumnist erklärt die wichtigsten Vokabeln."

 

 

"Kommentarfunktion auf Medienseiten Huch, Agathe, die Leser schreiben!"

"Die Deutsche Welle schaltet die Kommentarfunktion unter ihren Beiträgen weitgehend ab. Das wirkt hilflos. Dabei können Leserkommentare wertvoller sein als Gold."

 

 

"Hate Speech Die Doppelstandards der "New York Times""

"Amerikas Anti-Trump-Blatt Nummer eins hat eine Kolumnistin verpflichtet, die unter #CancelWhitePeople ausführte, warum sie Weiße für überflüssig halte. Von der Moral zur Doppelmoral ist es nur ein kleiner Schritt."

 

 

"#MeTwo Diese Geschichten werden unser Land verändern"

"Was sich unter dem Hashtag #MeTwo an Rassismuserfahrungen ansammelt, darf nicht ignoriert werden - auch wenn die "Bild" mit aller Wucht gegen Einfühlung und Menschlichkeit ankämpft."

 

 

Özil-Debatte und #MeTwo Mimimi Muslime?

In der Özil-Affäre geht es nicht nur um Rassismus. Es geht um die deutsche Islamfeindlichkeit. Der Muslim als Opfer? Das darf einfach nicht sein.

 

 

"Mesut Özil Die Niederlage"

"Jetzt hat Deutschland wirklich verloren. Das WM-Debakel wird zur Nebensache im Vergleich zu dieser Niederlage. Mesut Özil war ein Symbol der Integration - nun wird er zum Symbol ihres Scheiterns."

 

 

Hervorragend auf den Punkt gebracht. Und gleich alle relevanten für unser Leben notwendigen Ereignisse sehr gut beschrieben und erklärt. Klasse. Einfach genial erfasst. Mit allen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und Aufgaben darin, auf unsere ganzen unnötigen Umwege. Gopal Norbert Klein hat es echt drauf, erläutert es unglaublich gut. Ich bin im positivsten Sinne schwer beeindruckt. Ganz großartig! Herzlichsten Dank!

 

TRE® - Workshop mit Gopal beim Galions-Verein e.V. in Grebenau-Bieben

 

Ich finde er kann es sehr gut erklären.

 

Dafür das er keine "professionelle Ausbildung" hat. Dafür hat er die lange selbst erlebte Erfahrung.

 

Man stelle sich vor in diesem Jahr wären bereits 1500 Menschen dem Terror zum Opfer gefallen in Europa. Was dann hier los wäre? Bis an die Zähne bewaffnete Miltäreinheiten würden einen vermutlich schon beim Verlassen des eigenen Hauses und beim Betreten des Bürgersteiges in Empfang nehmen um einen einer Personenkontrolle zu unterziehen und ggf. Geleitschutz zum Supermarkt zur Verfügung zu stellen.

 

Mit Kunst hat das meiner Meinung nach alles nichts zu tun!

K.U.N.S.T. reimt sich meiner Meinung nach auf NSDAP!

K.U.N.S.T. = KRIMINELL.UNTERIRDISCH.NATIONALSOZIALISTISCH.SELBSTSÜCHTIG.TRAMPELHAFT

 

Hauptquartier der Kunst? Verblödung!

Hinterlassenschaft: Imperium der hellen Freude! Blickts nicht, aber egal. Warum geht der nicht Golf spielen? Das sagt doch alles? Als Steigerung dann immer noch die Zahlen. Als wenn das was aussagen würde außer: An irgendetwas muss man sich ja festhalten wenn schon der Rest nichts hergibt.

Dilletant ist er auf jeden Fall bei der Sammlung. Ein Stümper nach dem anderen. Mein Hobby ist es als interessierter Leihe in Krankenhäusern im OP Saal zu operieren. Ich habe mich dabei auf Herzoperationen spezialisiert. Meine Ergebnisse können sich nach Angaben des Personals und der Chefärztinnen und Chefärzte der Kliniken durchaus sehen lassen. Auch wenn es mir in 15 Jahren noch nicht einmal gelungen ist das eine Patientin oder ein Pateint die OP überlebt hat. Ich arbeite daran. Schließlich ist es meine Leidenschaft und Hinterlassenschaft an die Nachwelt. Ich möchte jung bleiben.

Wer produziert so einen Schrott? Diese Berichte haben mit Kunst nicht das geringste zu tun. Ich könnte jetzt versuchen gute Berichte über Kunst zu suchen. Das würde auf jeden Fall in Arbeit ausarten. Aber so ist das. Die die den Markt, den Markt wohlgemerkt, nicht die Kunst beherrschen, haben immer nur ihr dummes Geld im Kopf. Das sind Werbesendungen über Geld die das Thema Kunst benutzen und hergestellt werden um sich selbst mit ihrem Geld schon als Kunst zu präsentieren. Ihr? Ihr seid jenseits von Kunst. Von euch ist eine und einer ekelhafter als die andere und der andere. Ihr seid die asozialsten Kreaturen eurer Länder überhaupt! TEFAF? Noch nie gehört. Auch besser so. Was im Hintergrund schon nach den ersten Sekunden zu sehen war, war so unterirdisch. Und immer nur: Das kostet so viel und das so viel? Was hat das mit dem Inhalt zu tun?

Die Deutsche Welle (kurz: DW) ist der staatliche Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und Mitglied der ARD. Von denen ist die Schutthalde. Natürlich die ARD. Das darf doch alles nicht wahr sein. Aber so macht man den Leuten systematisch den Kopf kaputt. Das bisschen was nach Erziehung, Schule, Beruf, Studium und Religionen noch vorhanden ist, dem bisschen wird mit so was endgültig das Licht ausgeblasen.

 

"XXL-Slogan an Kathedrale. Feministische Parole verhüllt Innsbrucker Dom"

"Solange Gott einen Bart hat, bin ich Feminist": Eine 56-Quadratmeter-Stickerei in Pink verkleidet den Tiroler Bischofssitz. Ist das Statement aus Tüll jetzt Blasphemie - oder Kunst?"


Sobald man es mit so einer Steilvorlage als Einrichtung zu tun bekommt, gerät die berechtigte Frage der Geschlechterakzeptanz innerhalb dieser Machtmissbrauchssekte doch eigentlich erst einmal in den Hintergrund.

Die Institution, auf die sich die Künstlerin mit ihrer mehr als zurecht fordernden Arbeit hier bezieht und die nicht uneigennützig dem Ganzen entgegengekommen ist, betreibt seit über 2000 Jahren eines der ungeheuerlichsten Machtzentren und eine der größten Großverbrecherorganisationen der Welt überhaupt. Wenn nicht sogar, und ich glaube das trifft zu, sogar die größte Großverbrecherorganisation der Welt.

Ohne auf die Geschichte einzugehen, bei der wir uns alleine schon weitere 2000 Jahre an Aufarbeitung und Wiedergutmachung aufhalten müssten und würden, steht doch die Frage im Raum, wie das gehen soll, das die Technik zwischenzeitlich auf dem Mars gelandet ist, aber sie selber noch das gleiche irdische Unwesen treibt wie eh und je?

Spätestens auf dem Weg dorthin hätte der Menschheit doch Gott gleich mehrfach begegnen müssen, wäre er in der Form existent wie diese Einrichtung es uns weismachen möchte?

Was zählen Begriffe wie Ökumene wenn man es mit Schwerstkriminellen zu tun hat die Kinderseelen verunstalten. Mit Kinderfressern.

Wer hat sich daran schon alles abgearbeitet? Es wird aufgeklärt, zwei Tage später steht der nächste Pfaffe auf der Kanzel und alles geht von vorne los?

Unabhängig davon was die in meinem Kopf, überhaupt in meinem gesamten Denken, meiner Sexualität zu suchen haben auf ihrem Kreuzzug in unser Bewusstsein, bleibt doch die grundlegende Frage wieso haben die sich noch nicht längst in Luft aufgelöst?

Blutgetränkt, gerädert, in Rauch aufgegangen, gefoltert, die Gedanken zermaternd, richten sie ihre Verbrechen jeden Tag aufs neue an unschuldigen kleinen Kindern aus und besitzen die Dreistigkeit nach all ihren Massakern und Gemetzeln es in Unverfrohrenheit zu wagen jeden freien Geist, wenn nicht schon im Kindesalter, dann später, anhand ihrer gesellschaftlichen Indoktrination, einzugreisen, sozial zu umzingeln, in die Ecke zu treiben, um ihn dort zu Kleinholz zu verarbeiten und hinterher in aller Seelenruhe das davon übriggebliebene im Ofen zu verheizen.

Noch nicht einmal die Asche lassen sie in Ruhe, sondern sammeln sie auf ihren Äckern und zweckentfremden selbst die noch, indem sie sie, wie heute überwiegend der Fall, als Trophäen in irgendwelchen komischen Dosen zur Schau stellen?

Jegliches Denken wird von denen bereits im frühesten Kindesalter mit aberwitzigen Lügenmärchen okkupiert, regelrecht als Diebesgut auf die Seite geschafft. Darin besteht bis heute deren größtes Verbrechen überhaupt. Von staatlicher Seite geschützt und das nach der Vergangenheit?

Wenn ich einigermaßen klar denken kann, wie kann es da ein anderes Denken geben als nachfolgendes: Die haben in meinem Leben nichts, meinem Denken rein gar nichts verloren. Diese Leute besitzen vieles, vor allem materielles. Moral gehört nicht dazu.

So etwas hat doch in jedem freien Geist ein für alle mal ausgedient. Diese Organisation verursacht nach wie vor als die Verhinderungszentrale eines jeglichen Erneuerungsprozeßes schlechthin die Durchkreuzung jeden gesellschaftlichen Fortschrittes, unterbindet jedes Vorankommen. Und von daher gehören sie von jeder vernünftigen Regierung ins Jenseits befördert. Mit so etwas kann sich niemand ernsthaft weiter befassen wollen. Das ist undenkbar und wäre Kumpanei mit Großverbrechern.

Meine Mutter war ganz schlau früher. Selber alles andere als gläubig, hatte sie es sich nicht nehmen lassen, selbst damit Machtmissbrauch zu betreiben. Gott könne durch Wände hindurchsehen hatte sie mir allen Ernstes mit einem beabsichtigten Angsteffekt unterlegt weismachen wollen. Das hätte eigentlich selbst ihr auffallen müssen, das sie dann die erste gewesen wäre, die sich verantworten hätte müssen, würde es zutreffen.

Selbstverständlich ist das Kunst was Katharina Cibulka dort macht. Alles was diese Einrichtung, ihren Umgang mit uns, ihre Mächtigkeit und ihren Machtmissbrauch hinterfragt ist als solches zu bewerten. Mehr als alles andere, das der Normalität und der Raffiniertheit von diesen Verbrechern, die es immer verstehen und verstanden haben Künstlerinnen und Künstler für ihre eigenen Zwecke einzubinden und zu benutzen, einen Strich durch die Rechnung macht. Die dieses geistige Folterinstrument in Frage stellen.

Blasphemie an den Menschen betreibt die Kirche selbst wie ich dem Résumé des feministischen Artikels von Carola Padtberg entnehme. Dem schließe ich mich an und habe noch nicht mal mehr Interesse Widerspruch einzulegen gegen so manche feministische Sichtweise, die insbesondere im Kunstbetrieb, der nicht zu Unrecht als einer der progressivsten in dem Punkt der Gleichstellung gilt, und wo diese Sichtweise meiner Meinung nach nicht mehr überall in der Form zutrifft wie es sicher gerne von einer Künstlerin wie Tracey Enim in schon fast manischer Weise von der Kanzel dieses Betriebes aus herunter gepredigt wird, obwohl sie selber doch so ziemlich alles abgeräumt hat, was es dort auch nur annähernd zu holen gibt. Also verwöhntes, vermögendes, korruptes, unglaubwürdiges Teil des Ganzen ist.

Solange es das gemeinsame Ziel gibt dieser Einrichtung Kirche Einfluss zu nehmen liegt meine Präferenz eindeutig darauf das zu tun.

 

 

Das ist erschreckend. Bisher dachte ich immer das die Katastrophe alleine schon durch einen anderen Aspekt in der Generationenabfolge begünstigt wird. Wenn diese Variante noch dazukommt, was schon der Fall ist, beschleunigt sich das Ganze erheblich. Wie möchte man so etwas bei solchen Zahlen, er spricht von bis zu 80%, durch eine Therapie in den Griff bekommen? Die sind gefährlich. Da braucht es überhaupt kein Kleinbürgertum mit hohem Frustpotenzial mehr. Eigentlich müssten die exportiert, was unmöglich ist, unmenschlich wäre, und die Flüchtlinge importiert werden. Insofern kann jede Flüchtlingsfamilie nur unsere Rettung sein. Umso mehr und umso schneller, desto besser. Das Angebot steht vor der Tür.

Die Welt wird nicht untergehen. Durch uns nicht. Selbst wenn die Knalltüte Trump alle Atombomben auf einmal zünden könnte. Dann sind nur wir oder eine riesige Anzahl von uns weg. 1800 gab es ungefähr 1 Milliarde Menschen, 1950 ca. 2,5 Milliarden Menschen. 2050 rechnen die Vereinten Nationen mit etwa 9,7 Milliarden Menschen. In 250 Jahren knapp eine Verzehnfachung. Keine 150 Jahre hat die industrielle Revolution gebraucht das Wetter zu ruinieren. Der Erde ist das egal. Die "Katastrophe" hat nie aufgehört. Es ist logisch das sie früher oder später in Europa mal wieder vorbeischaut. Wie in allen anderen Regionen der Welt auch. Nichts ist von Dauer. Dann wird sie selbst gemacht sein und wurde nicht von außen importiert. Und wird es auch nicht. Die Menschen zur Jahrhundertwende 1899/1900 waren voller Euphorie. Technik begeistert. "Denen ging es gut." Es wird so weiter gehen wie bisher. Ein auf und ab. Das einzige was wir letzten Endes haben ist der Glaube. Ganz gleich an was. Das unterscheidet uns nicht von unseren Vorfahren. Deshalb kann die Kirche damit seit über 2000 Jahren so viel Humbug treiben. Und das nach ihrer "Meisterleistung" in der frühen Neuzeit?

Manchmal fällt es schwer zu glauben das das alles wahr sein soll? Das glaubt einem doch kein Mensch? Warum läuft der noch frei rum?

Ja, deshalb sind Utopien so wichtig. Weil sie uns Hoffnung geben. Die Hoffnung alles in die richtige Richtung zu lenken. Weil sie uns und die nach uns kommen am Leben halten.

 

"KI-Pläne der Bundesregierung Hören wir da ein Echo?"

"Die Regierung sucht eine Strategie für künstliche Intelligenz und hat diese Woche schon mal Eckpunkte vorgestellt. Manche lesen sich gut, manche furchteinflößend. Und erstaunlich viele kommen einem sehr bekannt vor."

 

"Gentechnik-Urteil Im Einklang mit der Natur" ist eine Täuschung"

"Der EuGH hat eine von Forschern als harmlos eingestufte Gentechnik-Methode streng reguliert. Das Urteil wird die Menschheit nicht retten - im Gegenteil."

 

"Operation Willküre Merkel, Erbfolgerin des deutschen Widerstands"

"Die CSU als Macht des Bösen, die Kanzlerin in der Tradition des Widerstands vom 20. Juli: Angela Merkel hat in einem bislang unbeachtet gebliebenen Satz die historischen Koordinaten ihres Denkens offenbart."

 

"#MeTwo-Debatte Hauptsache, ihr favt meine Tweets"

"Die #MeTwo-Debatte ist deshalb so interessant, weil sie so reich an Paradoxien ist. Eine davon: Die Stärke der Bewegung ist gleichzeitig ihre Schwäche - die rührende Selbstbezogenheit."

 

Endsiech ihmh Fürahbungkarh!

Nö, ne, nö!

Kriechhh inh dähn Siecchh!

 

Meine Meinung sieht so aus:

So!

Er und seine Handlangerinnen und Handlanger haben gefälligst die permanenten Nachstellungen und faschistischen Methoden die dabei angewendet werden ein für alle mal zu unterlassen!

Das ist meiner Meinung nach nicht nicht nur krankhaft penetrant sondern auch strafbar!

 

 

Meine Meinung!

 

Sieht so aus! /Und so auch! / Und so!

 

Und so! / Und so! /Und so! / Und so!

 

Und so! / Und so! / Und so! / Und so!

 

Und so! / Und so! / Und so! / Und so!

 

Und so! / Und so! / Und so! / Und so!

 

Und so! / Und so! / Und so! / Und so!

 

Im Übrigen bin ich der Meinung das das hier kein Selbstbedienungsladen ist wo man sich einfach ohne Anstand und Verstand bedient!

Das bezieht sich vor allem auf meine künstlerische Arbeit! Im übrigen wäre es mir neu wenn meine Sprache davon ausgenommen wäre. Wenn man Leute mag ist es ja menschlich, das man sich an ihnen anlehnt, an ihnen orientieren möchte, damit indentifizieren möchte, wenngleich das nie lange hält und substanzlos ist, weil man immer nur das ist was man ist und sonst nichts. In diesem Falle gebe ich sehr gerne. Wenn das ein Geschäftsmodell ist, ist das jedoch was anderes. Dann hat es Methode. Weil man keine Zeit hat, sie sich nicht nimmt und es schnell schnell gehen muss um sich ein "Leben über den Wolken zu leisten". Oder wenn man Menschen die man gar nicht mag, wenn man denen aus Bosheit und Geldgier Dinge entwendet ist das nicht das Gleiche. Das beste und schlimmste Beispiel ist die Werbung. Es geht ja nicht um den Besitz, sondern um die Achtung. Diese Nuancen gehen aber in dem Durcheinander des Geschäftsalltages unter. Insbesondere wenn ich einen Terminkalender habe der bis oben hin voll ist und wo ich ständig was abliefern muss, um dafür Geld zu erhalten weil ich auf tausend Hochzeiten gleichzeitig tanze. Und wütend werde, weil ich so nie bei mir selber wirklich ankommen kann. Ein ständiges Überdentischziehen ist das. Das ist ja kein respektvoller Austausch, das ist ein einfach sich bedienen an etwas. Damit degradiert man die Leistung anderer, entwertet sie, macht sie zu Hilfsarbeitern ohne Lohn und Brot. Das Wirtschaftsystem ist schon so krank das das normal ist und wenn man das äußert macht man sich darüber noch lustig. Wer noch nie im Dreck gearbeitet hat weiß doch gar nicht was da los ist. Das lässt sich nicht anlesen oder intelektuell erfassen weil das mit der Realität nichts zu tun hat. Die einzige Schule die da zählt ist das Erlebnis. Wie es wirklich aussieht bei der Fabrikarbeit und den unzähligen Handlangertätigkeiten am unteren Ende der Skala. Auch ansonsten grabscht er nach allem was er in die Finger kriegen kann. Rücksichtslos! Die Nazis hatten sich ja nicht nur damit zufrieden gegeben ihre Opfer einfach nur zu töten, sich an ihnen zu bereichern, sie haben ihnen auch noch die Identität genommen, was besonders würdelos ist.

 

Gartenzwerge sind Riesen dagegen!

So einem Menschen geht es nur gut wenn er andere runterputzt. Um Politik geht es dabei überhaupt nicht. Er verwendet diese Bühne nur für alles was er in sich selbst innerlich nicht geregelt bekommen hat und lagert dieses Defizit einfach aus. Sucht die Fehler im Außen. Sein dummes Grinsen ist exakt dasselbe was ich auch von der Faschistin im Haus kenne wenn sich ein kurzfristiges Überlegenheitsgefühl einstellt. Am 18.05.2016 stand ich im Amtsgericht Tiergarten vor Gericht, weil ich eine der unzähligen Anzeigen der letzten Jahre einfach ignoriert hatte um arbeiten zu können und meine Ruhe zu haben. Als ich vor Gericht erschien probte der Lebenspartner der Faschistin bereits im Flur des Gerichts in großspuriger Art samt übertriebenen Gesten den Auftritt im Gerichtsaal. Wo hatte er das bloß her? Worauf ich hinaus will ist was anderes. Wir wurden vom Richter gebeten alle den Saal zu verlassen und saßen draußen vor der Tür in Erwartung was nun folgte. Die Nazis saßen halbrechts von mir auf einer Bank und ich blickte konzentriert geradeaus auf die Tür des Gerichtssaals. Ich war der Angeklagte einer ihrer unzähligen Verleumdnungen. Dort ließ es sich die Faschistin nicht nehmen mit einem fiesen Siegerlächeln herüberzuschauen. Ich schaute auf die Tür, sah diese kranke Überheblichkeit aber genau in meinem Augenwinkel und erwiderte den Blick nicht.

Wenn es jemanden schlecht geht hilft man und sonst nichts.

Als wir dann reingerufen wurden fiel denen das Gesicht herunter, da es zu keinem Auftritt dieser Leute kam. Überhaupt hatten sie sich dort nur blamiert. Aber exakt dieses bösartige Lächeln hat Höcke. Dahinter verbirgt sich ein ganz kleiner Geist. Wenn der Druck bekommt und in eine Pechsträhne gerät, hat er nach hinten heraus keine Substanz und inneren Erfahrungswerte das zu kompensieren. So sind sie alle gestrickt diese Nazis seit ich denken kann. Meine Mutter war so, mein Bruder, meine Schwester, meine Oma und auch mein Vater. Die Skinheads in Mannheim auch. Alleine waren sie nichts. Innerlich ist dort nichts gewachsen. Vor allem nicht Niederlagen und Tiefpunkte zu durchleben. Deshalb setzt der Fanatismus ein. Da er die einzige Garantie ist das es immer so weiter geht mit den Opfern außerhalb von einem selber. Zurück bleibt Jämmerlichkeit. Ein Sturz ins Bodenlose.

Deshalb hatten sich die feigen Säue am Ende des Krieges in Scharen selber umgebracht.

Es gibt einen neuralgischen Punkt an den man sie bekommen muss. Dahinter ist dann nichts mehr. Dann brechen sie alle ein!

 

Da haben wir ein paar von den Auftraggeberinnen und Auftraggebern! Das habt ihr klasse hinbekommen!

Natürlich Frau Elisabeth Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein ist auch mit an Bord. Ganz vorne mit dabei. Wenn der Verein nicht Schlagseite hat, wer dann? Prof. Dr. Hubert Burda? Dr. Alfred Oetker? S.K.H. Herzog Franz von Bayern?

Wenn die ihr Kunstverständnis an den Tag legen, dann sollte man in Deckung gehen!

Schirmherren, Kuratorium und Vorstand

Schirmherren des Vereins sind:

Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Der Bayerische Ministerpräsident
Der Chef des Hauses Wittelsbach

Da gehen meiner Meinung nach ununterbrochen Extrawünsche unter der Hand mit über den Tisch!

Durch und durch zum abgewöhnen. (Link)

Ein Kuratorium, dessen Mitglieder in dreijährigem Turnus berufen werden, unterstützt den Vorstand des Vereins und bildet die Brücke zu Mäzenen der Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung.

Komisch aus der Wäsche gucken ist das eigentliche Programm dieser Messe! (Link)

Das sagt doch alles: Die die das Geld rüberschieben werden der Öffentlichkeit selbstverständlich dezent vorenthalten!

Nix da einst. Nach wie vor vollgestopft bis oben hin. Dazu jetzt noch die Bankenhaie und verschiedene Geldgeier aus der gehobenen Wirtschaft und dann lässt sich erahnen warum das so aussieht wie es aussieht und nicht anders! Nicht so wie das Leben der Mehrheit sondern wie ein Kindergartenmärchen in Bonbonfarben. Dümmer, am dümmsten, am allerdümmsten, total verdummt, oberverblödettotalverdummtvollkommenverdummtverblödetabsoluttotalkomplettverblödetblöderblödsinnblödergehtsnichtdochnochblöder (Link)

 

Dem Kuratorium gehören derzeit an:


S.K.H. Herzog Franz von Bayern (Vorsitzender),

Dr. Wilhelm Winterstein (stv. Vorsitzender),

Dr. Paul Achleitner,

Karin Berger,

Konrad O. Bernheimer,

Dr. Nikolaus von Bomhard,

Prof. Dr. Hubert Burda,

Dr. Gerhard Cromme,

Georg Fahrenschon,

August von Finck,

Franz Haniel,

Dr. Paul-Bernhard Kallen,

Dr. Jürgen F. Kammer,

Uwe Krebs,

Dr. Alfred Oetker,

Dr. Rudolf Pesl,

Dr. Helmut Röschinger,

Fritz Schäfer,

Monika Schinzler,

Dr. Dr. h.c. Albrecht Schmidt,

Peter Schwarzenbauer,

Dr. Wolfgang Sprißler,

Dr. Peter-Alexander Wacker,

Dr. h.c. Frank-J. Weise,

Georg von Werz,

Dr. Werner Zedelius

 

Dem Vorstand gehören an:


Elisabeth Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein, Vorsitzende


Gerd Amtstätter, stv. Vorsitzender und Schatzmeister


Rudolf Hilbert, Schriftführer


Oliver Kasparek, stv. Vorsitzender


Donata Reimnitz

 

Dann gibt es noch:

Die 1994 gegründete Stiftung Pinakothek der Moderne ist aus dem Bewusstsein heraus entstanden, dass bürgerschaftliches Engagement notwendig ist, um unserer Gesellschaft entscheidende Impulse für ihre Weiterentwicklung zu geben. Mit Spenden in Höhe von rund 13 Millionen Euro ermöglichte sie den Bau der Pinakothek der Moderne. Seitdem unterstützt die Stiftung, die über den Einsatz ihrer Mittel selbst bestimmen kann, die Sammlungen der Pinakothek der Moderne besonders im Hinblick auf die räumliche und funktionale Vermittlung von Kunst. In diesem Sinn hat die Stiftung 2009 die Initiative ergriffen, eine stärkere Aktivierung des Kunstareals München zu fördern. Ziel ist es, den Zugang zu den Sammlungen zu vereinfachen, ihre Sichtbarkeit zur erhöhen und ihre Vernetzung untereinander zu fördern.

Die „INTERNATIONAL PATRONS OF THE PINAKOTHEK" sind ein seit 2006 in den USA und seit 2010 in Deutschland institutionell verankerter Förderkreis, der sich für den Ausbau des nationalen und internationalen Netzwerks der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und der Museen in der Pinakothek der Moderne einsetzt. Die Patrons unterstützen Ankäufe, Ausstellungen sowie wissenschaftliche Programme und Publikationen, insbesondere im Bereich der Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart.

Und so weiter und so fort. Das sind ja nur die die wir zu Gesicht bekommen. Natürlich treffen die die Entscheidungen und sonst niemand. Herr Prof. Dr. Bernhart Schwenk repräsentiert nur das Gesicht der Entscheidungsbekanntgabe. Die können den Laden nach Belieben ausrichten. So sieht es überall aus in Deutschland. Von Kunstvereinen bis zu Museen. Die sind bis in den untersten Bereich, im Grunde vollkommen widersprüchlich, flankiert von der Dauergehirnwäsche: Geld ist toll, das Paradies ist nichts dagegen, für sehr viele Vorbild. Früher hatte ich mich immer gefragt warum haben die armen Menschen sich das gefallen lassen wenn die Fürsten vorbeikamen und ihnen alles genommen hatten. Die waren doch in der Mehrheit. Das hatte ich nie verstanden. Die Bildende Kunst fristet ein Nieschendasein, ist kein Massenphänomen, etwas bedeckt im Hintergrund eben, wenn auch populär. Das ist natürlich kein Zufall. Zuviel Rampenlicht ist ungeeignet für solche Geschäftspraktiken vorbei an allem was die Aufklärung jemals jeweils immer nur kurzfristig zu bieten hatte.

Und genau deshalb gibt es dort auch so ein seifiges kitschiges zurückgebliebenes unterirdisches konservatives stehengebliebenes aufklärungsfeindliches rückwärtsgewandtes überholtes veränderungsunwilliges an der Realität desinteressiertes an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbeigedachtes unterschichtfeindliches armutverachtendes rechtsgerichtetes Programm!

Die Veranstaltungen unterscheiden sich weltweit nicht nur nicht mehr entscheidend, sondern überhaupt nicht mehr. Ob Hongkong, Shanghai, New York, London, Dubai oder Miami Beach. Es ist ein und derselbe Wanderzirkus der dort unterwegs ist und seine Kreise zieht. Feste Zeiten wann und wo sich eine besonders hohe Konzentration an Sammlerinnen und Sammlern wo, wie lange, je nach Trend und Jahreszeit an verschiedenen Orten in der Welt außerhalb der Messetermine aufhält regelt das Geschehen. Von New York über Ibiza bis Gstaad. Dort geht es in erster Linie um Partys und teure Banketts zu Eröffnungen aus den verschiedensten Anlässen. Sehen und gesehen werden. Meistens schicken größere Galerien mit mehreren Filialen weltweit ihre jüngeren Mitarbeiterinnen unter 30 dem Tross hinterher. Es geht um Präsenz und den Ausbau und die Pflege langfristiger Kontakte.

Ernüchternd zu betrachten ist dabei vor allem die Tatsache das sich inhaltlich alles immer mehr angleicht, niemals über ein gewisses Maß an Radikalität, Forderung, Feststellung und Behauptung in der Aussage oder dem Inhalt hinaus geht. Wenn bei der Präsentation der Sprache alleine vertraut wird, werden Arbeiten dieser Machart als etwas beschrieben was blauäugiges zu Weltsensationen stilisiert. Übertrieben formuliert zu Jahrhundertereignissen erklärt. Namen werden einfach hochgeschrieben, während sich der Inhalt auf der Erfolgsspur sichtbar verflacht. Es lässt sich regelrecht beobachten wie Künstlerinnen und Künstler mit einem gewissen Maß an Qualität innerhalb kürzester Zeit rapide abbauen. Immer gefälliger werden. Die Halbwertszeit hat sich drastisch verkürzt. Selbst bei interessanten Positionen aus Schwellenländern ist das zu beobachten. Sicher degradiere ich einige Leute auf der Seite hier oben exemplarisch in gewisser Weise. Was man nicht unbedingt tun sollte. Jedoch sind die alle gut versorgt, mittendrin im Geschehen und als Repräsentantinnen und Repräsentanten schließlich auch die Profiteure dieses Gesellschaftsphänomens. Gedanken mache ich mir eher über die anderen 95-98%. Ein genauerer Einblick in die Kunstszene von Barcelona Ende des 19 Jahrhunderts hatte mir unlängst die Augen geöffnet, das es sich exakt um das identische Publikum mit allen dazugehörigen Begleiterscheinungen handelte.

Genau deshalb konnte der so lange in Deutschland sein Unwesen treiben.

Seit 2013, insbesondere seit 2017 befindet er sich mehr als zurecht auf einem absteigenden Ast. Dem damit einhergehenden rasanten Werteverlust seiner Sachen versuchen nun aller Voraussicht nach einige Besitzerinnen und Besitzer durch diese Ausstellung in München mit einer Art Stützungsinvestition entgegenzuwirken, um Zeit zu gewinnen, das Zeug in Ruhe abstoßen zu können, um wenigstens noch etwas an Gegenwert dafür zu erhalten. Es geht dabei nur ums Geld, nicht um Politik und schon gar nicht um Qualität, geschweige denn Inhalt. Da ist aus dem Hintergrund nachgeholfen worden! Selbst wenn es nicht, was unwahrscheinlich ist, ums Geld geht, sondern noch schlimmer: Um Ideologie!

Die haben enormen Einfluss.

Im Grunde gehört denen der Laden!

Der Staat tut nur so als hätte er das Sagen!

Ich möchte gar nicht wissen wen man dort nicht sieht?

 

Erst rauben sie uns aus, dann werden wir im Krieg verheizt, hinterher wollen sie es nicht gewesen sein und uns erzählen was wir davon zu halten haben?

Alle die irgendwelche Verbrechen der jüngeren deutschen Geschichte mitzuverantworten haben, haben sich dort ihre Königreiche erschaffen.

Die bestimmen über unser aller Geschmack. Mitfinanziert mit unser aller Geld!

Nach allem was die veranstaltet haben die letzten Jahrhunderte!

 

DAS IST NUR NOCH GROTESK!

DIE HABEN ÜBERHAUPT KEINE AHNUNG WAS KUNST IST! WOHER WOLLEN DIE DAS WISSEN?

ALLES WAS DIE KÖNNEN IST DAS KONSERVIEREN VON VERBLÖDUNG! ZU MEHR SIND DIE NICHT IN DER LAGE!

 

IHR SEID DER EKEL DER MICH MEIN GANZES LEBEN ALLES VOLLKOTZEN LÄSST! SO SCHEIßE SEID IHR!

 

Ich habe vor etlichen Jahren ein Jahr als Assistent der Geschäftsführung in einem großen deutschen Kunstverein gearbeitet. Das zur Verfügung stehende Budget entspricht in der Regel trotz Unterstützung durch die Stadt und verschiedenen Einrichtungen vor Ort nicht der Größenordnung um in dem Wettbewerb um überegionale Aufmerksamkeit mithalten zu können, um es vereinfacht zu formulieren. Von daher ist die Geschäftsführung immer daran interessiert Künstlerinnen und Künstler in Ausstellungen einzubinden, sein es Einzel- oder Gruppenausstellungen, die Geld mitbringen. Reiche Länder wie Norwegen und insbesondere die Schweiz besitzen eine sehr gute Künstlerförderung, die es ihren Künstlerinnen und Künstlern ermöglicht finanziell hervorragend aufgestellt zu sein. Nur deshalb stellen so viele Schweizer Künstlerinnen und Künstler in der Bundesrepublik Deutschland aus. Die Schweiz selber gleicht einem Tresor, in den man als ausländische Künstlerin oder als ausländischer Künstler nicht hineinkommt ohne schon vorher das entsprechende Finanzvolumen zu besitzen und mitzubringen. In der Schweiz stellen vor allem Schweizerinnen und Schweizer aus. Die Infrastruktur ist im Vergleich zu Deutschland paradiesisch. Deutschland ist in dieser Hinsicht seit 1989/1990 ein Entwicklungsland.

Das sich das Ganze eher mehr im Halbraum, also eher ein wenig im Hintergrund abspielt, sollte niemanden darüber hinwegtäuschen das es sich dort, auch wenn es harmlos erscheint, es sind ja nicht so viele, um eine riesige Konzentration an Energie, Einfluss, Geld, Macht und Konservierung handelt. Ein Konzentrat, ein knochenkonservatives Gebilde, das von dort aus alles dafür tut das es zu keiner gesellschaftlichen Veränderung kommt und kommen kann. Das ist der Anker der jegliche Veränderung mit allen nur erdenklichen Mitteln zu verhindern sucht. Verhindert. Das bisschen Yellopress Substrat was nach außen geschleudert wird um die Öffentlichkeit zu täuschen und zu unterhalten ist nichts gegen deren tatsächlichen Einfluss in alle Bereiche der Gesellschaft hinein. Das ist nur absichtlicher Klimbim der uns Glauben machen soll: Lasst die Spinner doch, die nimmt doch sowieso keiner mehr Ernst, was wollen die schon. Von wegen. Dahinter sind sie alle aufgestellt. Die Finanzelite des Landes und der Einfluss aus der Wirtschaft schließt dort zusammen mit dem Hochadel die Reihen. Ob kunstinteressiert oder nicht. Das ist das eigentliche Machtzentrum dieses Landes. Nicht die Leute in Berlin. Die können so viel rudern wie sie wollen, solange der Verein dahinten aktiv ist, kommt die Kiste keinen Millimeter voran.

Verschanzt hinter "Kunst und Geist", verbarrikardiert hinter alten Mauern im Halbfeld werden von dort aus alle relevanten Entscheidungen getroffen. Da lege ich mich fest. Und zwar nicht nur im Bereich Museen. Das fungiert dort nur als Begleitprogramm, als Unterhaltungselement und Kulisse. Die sitzen zwar in den Türmen ihrer Banken, aber treffen tun sie sich dort. Regional und überregional. Man kennt sich.

Das täuscht das es sich hierbei nur um kunstinteressierte und kunstbegeisterte Menschen handelt. Das Epizentrum der Macht ist das.

Es geht halt permanent unter in dem Mediensalat (ist im Grunde bekannt) der uns jeden Tag nicht umsonst aufs neue aufgetischt wird als Ablenkungsmannöver.

Das ist so geschickt organisiert das die Mehrheit das nicht glauben will.

Die haben ja auch geglaubt das Jesus übers Wasser gelaufen ist.

 

 

Die Armen liefern die Leichen.

Der Mittelstand muss weichen.

Den Krieg gewinnen die Reichen.

(Ein bekannter Spruch in der Bevölkerung während der Zeit des ersten Weltkrieges. Der prägt sich sehr gut ein und bringt es haargenau auf den Punkt)

 

Daran hat sich bis heute nichts geändert und deshalb müssen wir alle immer geschlossen dagegen vorgehen und kämpfen! Sonst gewinnen wie immer die die Oberhand, die uns das Leben letzten Endes zur Hölle machen!

Die sich auf unsere Kosten ein schönes Leben machen während wir nur für die schuften und sterben dürfen. Die nehmen uns alles. Nicht die armen Menschen die vor Verzweiflung hierher fliehen. Wer die Zahlen sieht, weiß das.

Das ist ein ewiger Kreislauf den es immer wieder erneut zu durchbrechen gilt. Vergesst das nie. Das ist ganz wichtig!

Sie hier oben sind unser aller Übel!

Diese Leute hier oben verarschen uns alle!

Sonst niemand!

 

Wo er recht hat, hat er recht!

Der Nationalsozialismus wirft uns ihnen nur zum Fraß vor!

Hat nie was anderes gemacht. Und wird es immer wieder tun!

Und genau das halten wir davon!

Der Kunstbetrieb fristet ein klägliches Dasein.

Lasst euch nicht auf den Arm nehmen und seht hin was dort geschieht!

Lasst euch euer Leben von denen da oben und durch diesen Betrieb nicht wegnehmen!

 

Die Kunsthalle versagt an der Liebe

Ein sehr schöner Artikel der es nicht nur im Titel wunderbar auf den Punkt bringt. Und als Thema das Thema der Themen schlechthin. Ja, wir begegnen uns zu wenig. Im Ganzen, nicht in Ausschnitten, die uns angreifbar machen, es leicht machen, sie, uns gegenseitig, abzulehnen. Real gibt es in Bruchteilen von Sekunden eine derartige Fülle und Menge an Informationen, die es uns so gut wie unmöglich machen uns nicht wahrzunehmen, uns in den anderen zu erkennen. Ich frage mich immer, warum soll ich dahin, wenn dort eh schon alles in vorgegebenen Bahnen verläuft. Die Struktur wie Zement ist. Im Grunde gar nichts anderes will.

Die Macherinnen und Macher sind da in einer schwierigen Lage und mit riesigem Einsatz dabei. Wo findet das Leben statt? Nicht an einem Ort der nicht allen zugänglich ist, eine Ikone ist. Die Trenung findet weit vor der Tür der Häuser statt. Die Häuser selber sind ein Traum, aber begegnen tue ich den Menschen am Kiosk. Wie ein großer Kiosk müsste es sein. Ein Kiosk wo es auch was umsonst gibt. Wo wir uns austauschen, von Belanglosigkeiten bis hin zu Ernstem. Ungezwungen müsste es sein, ich müsste dort gerne hingehen, weil dort andere wären in denen ich mich wiederfinde.

Aber wie soll ich mich in einem Museumscafe wiederfinden, wo alleine schon der Eintritt des Hauses wie ein Sieb ist, ich mich auf einer Terasse in einem Showsitzenwettbewerb befinde, ich mir schon beim bestellen viermal überlege ob ich nicht besser doch nur ein Wasser nehme oder am besten gar nichts und wie ich das jetzt mache das es nicht so auffällt, weil ich sonst Gefahr laufe das selbst dieses Erlebnis mich beim Verlassen des Hauses noch mit unangenehmen Gedanken bis in den Abend verfolgt.

Da gehe ich lieber zum Kiosk. Da sieht mich niemand blöd an, ich kann im Notffall sogar noch ein paar leere Flaschen abgeben wenn alles andere schiefgeht, mir trotzdem noch was leisten und auch einfach nur rumstehen auf der Straße ohne das es jemanden stört. Dort bin bei den Menschen wie sie sind, nicht wie sie sein sollten, und an einem Ort, auf der Straße, der uns allen gehört, wo ich solange rumstehen kann wie ich will. Dort hatte ich immer schon die interessantesten, ungezwungensten Gespräche, auch wenn sie oft nur kurz waren, ab und zu mal länger, und ich nicht oft zum Kiosk gehe.

Aber genau so könnte ich mir einen Ort vorstellen wo ich gerne hingehen würde. Der immer da ist, immer aufhat und wenn es gut läuft jemanden treffe mit dem ich einfach ins Gespräch komme ohne Angst haben zu müssen was falsches zu sagen und wenn ich dann nach Hause gehe nur gute Gedanken habe weil mich die Begegnung und das Erlebnis mit den anderen berührt und bereichert hat.

Jede und jeder hat was liebenswertes. Mir gefallen die kleinen Fehler die uns auszeichnen viel mehr als alles andere. So funktioniert doch Liebe: Auf den ersten Blick.

 

 

Keine Nazipropaganda im Fernsehen!

 

Seit wann genießen Rechtsradikale in der ARD und dem ZDF Hausrecht?

 

Das hier ist vor dem Hintergrund der Ereignisse der blanke Hohn. Das gehört aus der ARD entfernt!

Mitten drin im Nazi Glück. Die ARD?

Stilbruch heißt die Sendung beim rbb? Wie wäre es mit "Rechts neben uns ist nur noch die Wand?" Wo leben die eigentlich?

Nazi Kabarett im ZDF/3 Sat! Ein Meilenstein rechtsradikaler Berichterstattung! Nationalsozialismus aktuell? Ich empfehle eine live Sendung mit Höcke, Wohlleben und Haverkamp im ZDF Fernsehknastgarten! Mit Live Schalte zu Zschäpe? Die Neue Deutsche Wochenschau im ZDF?

Nazi Kulturpalast im ZDF/3 Sat! Mal einen Ausrutscher nach ganz rechts hinzulegen?

 

Ich lade alle ein sich bei der ARD und ZDF über diese volksverhetzenden Berichterstattungen zu beschweren! Besteht darauf das das ohne wenn und aber entfernt wird!

Das ist eine Zumutung für alle Kinder, deren Eltern und Großeltern, einfach für uns alle in diesem Land. Wir wollen so etwas nicht! Und schon gar nicht in diesen Sendern.

 

Wir zahlen dafür das wir einen Nazi serviert bekommen?

 

Was für ein Durcheinander. Die haben das überhaupt nicht im Griff!

 

 

Man muss die Dinge beim Namen nennen. "Man kann sich mit dem Nationalsozialismus geistig nicht auseinandersetzen, weil er ungeistig ist." Dieses berühmte Zitat kennen sicherlich sehr viele. Seht mal nach. Und seht euch an was sie gemacht haben bei den Massakern und in den KZ´s. Dann bekommt der Begriff wieder ein Gesicht. Einen Inhalt der niemanden kalt lassen kann. Der nie unmodern ist. Im Gegenteil. Immer hochaktuell! Seit ich denken kann gab es nicht eine Generation die nicht davon betroffen war.

 

VÖLLIG VERBLENDETER GEISTIGER SCHWACHSINN WAS SICH DA AM RECHTEN RAND TUMMELT! UNERTRÄGLICH! GEISTIGER TOTALSCHADEN! SELTEN BLÖD DAHERGEQUATSCHT! BEGRIFFSTUTZIGE MÖCHTEGERNWELTVERSTEHER! WER HAT DENN SO EINEN MIST IN DIE WELT GESETZT? DENEN HABEN SIE DOCH INS GEHIRN GESCHISSEN!

ALLE VÖGEL GLEICHZEITIG!

NEIN, BEI SO WAS KANN MAN NUR DAS UNTERSTE SPRACHNIVEAU BEDIENEN. ALLES ANDERE IST ZU SCHADE FÜR SO EINEN MIST DEN DIE VERBREITEN! NICHT ZUM AUSHALTEN WAS DIE DA AN PSEUDOINTELEKTUELLEM SCHROTT ZUM BESTEN GEBEN! HAT JEMAND SCHON MAL SO EINEN BLÖDSINN GEHÖRT?

MAOMAOMAOMAOMAOMAOMAOMAN WAS SIND DENN DAS FÜR SPIEßER? DAS GLAUBT EINEM KEINER, WENN MAN ES SELBER NICHT HÖRT!

IST DAS EIN GEISTIGER DRECK! DA ZIEHT ES EINEM ECHT DIE SCHUHE AUS! SEID IHR DENN VÖLLIG PLEMPLEM? WENN IHR DA WIEDER RAUSKOMMT DANN QUALMT EUCH ABER DIE RÜBE! DAS KANN ICH EUCH VERSPRECHEN!

DAS IST DER TOTALE ALPTRAUM!

FASCHISMUS IST DAS ALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLLERALLERALLERALLERLETZTE!

DA IST MIR DER ALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERGRÖßTE OBEROBEROBEROBEROBEROBEROBEROBEROBEROBEROBEROBEROBERSCHNÖSEL IM LAMBORGHINI LIEBER! UND DIE HABE ICH WIRKLICH GEFRESSEN!

 

MENSCH LEUTE, IHR HABT NOCH DIE CHANCE, DIE SIE NICHT MEHR HATTEN. NUTZT SIE!

Organisiert euch! Redet mit euren Freundinnen und Freunden, euren Bekannten und Verwandten. Bezieht Stellung und seht nicht weg! Wacht auf!

Heute habe ich was ganz tolles gelesen unterwegs. Ein Aufsteller vor einem Cafe. Da stand: Erhebt die Stimme gegen den Faschismus! Jeder kann was machen! Lasst uns ihnen zeigen was wir von ihnen halten!

 

Die Mehrheit sind wir und die lassen wir uns nicht nehmen!

 

 

 

DIE WELT WIRD NICHT BEDROHT VON DEN MENSCHEN, DIE BÖSE SIND, SONDERN VON DENEN, DIE DAS BÖSE ZULASSEN. ALBERT EINSTEIN

 

Da wo es hochgeht, geht´s auch wieder runter!

Danke Francesca!

Danke Bayreuth! Gut gemacht! Jetzt nur noch selbst auflösen.

Das hier werde ich ihnen so lange aufs Brot schmieren bis sie nicht mehr laufen können!

Und vor allem das hier!

Und dann werden sie auf allen vieren das Land verlassen! Für so was widerwärtiges ist hier kein Platz und selbst die Müllabfuhr zu schade! Die Müllberge zu schön! Die Gosse zu sauber!

Und die Witzfigur hier gleich mit!

Abschaum! Die Idiotenanhöhe dicht machen!

Den sowieso! Den braucht hier niemand!

Und den direkt hinterher!

GEORG DIEZ 2013!

Da gibt es nur eine Meinung! Abschieben! Alle abschieben! Raus! Raus aus Deutschland! Heute noch entlassen! Berufsverbot! Kurzer Prozess! Wer so was unterstützt und blinde Kuh spielt ist mindestens genauso schlimm! Wegzehrung fällt flach. Sollen sie Gras fressen. Vermutlich sind sie dazu schon zu blöd. Die Sachen bleiben hier. Heimatlos machen zum Nachdenken. Dahin wo der Pfeffer wächst. In die Pampa. Argentinische Freilandhaltung am Ende der Welt. Ausbruchsicheres Gehege. Ab dafür! Basta! Identität im Erdloch. Das ist sehr human. Im Grunde viel zu großzügig. Wer zu dämlich ist es nicht anders zu begreifen geht in Nachhilfe. Das bisschen Grips was die in der Birne haben reicht halt nicht. Dann so! Auf Nimmerwiedersehen! Weg mit dem Dreck!

Nie wieder!

Nichts und niemand ist vergessen!

Wer nicht weiß was Nationalsozialismus, in anderen Ländern auch Faschismus genannt, ist sollte sehr gut nachdenken und alles dafür tun das sie oder er das nie kennenlernt. Niemals!

 

 

WIR WERDEN SIE EINFACH AUSTROCKNEN. IHNEN DAS WASSER ZUM LEBEN NEHMEN. AUF`S TROCKENE SETZEN. DA MÜSSEN SIE FRÜHER AUFSTEHEN, WENN SIE GLAUBEN SIE KÖNNEN HIER BODEN GUT MACHEN. DIESE PAUSENCLOWNS VON DER ahäffdeh

 

WIR SIND DOCH NICHT IN ÖSTERREICH.

 

DA BRAUCHEN WIR UNS KEINE SORGEN MACHEN. MIT DENEN WERDEN WIR FERTIG! IM NOTFALL WERDEN SIE EINFACH TOTGESCHWIEGEN BIS SIE UNTER 2% GERATEN. DA WO SIE HINGEHÖREN! EINFACH AN ALLEN RÄNDERN GLEICHZEITIG DAS WASSER ABGRABEN. DANN GEHEN DIE SCHON VON ALLEINE IN DIE KNIE. NICHT LANGE RUMMACHEN. EINFACH DIE BÜHNE UNTERM ARSCH WEGZIEHEN. DANN KÖNNEN SIE IHREN AUFTRITT IM KLO HINLEGEN. UND WENN SIE IN DEM ZUSTAND SIND LÄUFT SCHON MAL WIEDER DIE HÄLFTE DIESER OPPORTUNISTEN ÜBER.

DAS KLEINBÜRGERTUM WIRD EINFACH IN DIE ZANGE GENOMMEN. DA GEHT IHNEN SCHON DER SAFT AUS! DAS WÄRE DOCH GELACHT WENN WIR DIESE WITZTRUPPE VON HOHLKÖFPEN NICHT PLATTMACHEN.

DRUCK AUFBAUEN UND DURCHZIEHEN. DAS IST DIE EINZIGE SPRACHE DIE SIE VERSTEHEN! DAS IST DOCH NICHT SO SCHWER. RICHTIG DRUCK MACHEN. WER NOCH MAL SO EINE ÄUßERUNG MACHT WIE DIESER SAULAND WIRD DIREKT ABGEFÜHRT! WIR SITZEN AM LÄNGEREN HEBEL. DAS IST WIE BEIM ARMDRÜCKEN UND SO MUSS MAN DAS AUCH MACHEN. ALLES ANDERE HILFT NICHT. DAS IST VIEL EINFACHER ALS MAN DENKT. UNTER DRUCK SETZEN. EINFACH WEGDRÜCKEN. SO MACHT MAN DAS.

MAN BRAUCHT KEINE ANGST HABEN VOR DEREN REAKTION. DRUCK MACHEN, DRUCK MACHEN, DRUCK MACHEN, DRUCK MACHEN, DRUCK MACHEN, DRUCK MACHEN. KURZER PROZEß. DANN BRECHEN DIE EIN. DIE KANN MAN NUR MIT IHREN EIGENEN WAFFEN SCHLAGEN. DAS HILFT. SONST NICHTS. WENN DIE UNS DOOF KOMMEN WERDEN SIE VERHAFTET! NOTSTANDSGESETZTE! FERTIG AB! NIX WEIMARER REPUBLIK. DAS IST GANZ EINFACH. KNALLHART ANPACKEN. MIT EINEM BISSIGEN KÖTER KANN MAN SICH NICHT GEISTIG AUSEINANDERSETZEN. STREICHELN HILFT DA NICHT. RICHTIG UNTER DRUCK SETZEN. VOLL DEN DRUCK AUFBAUEN. KEINE PANIK, DAS FUNKTIONIERT! DA BIN ICH MIR GANZ SICHER! DAS WAR MIT DEN SKINHEADS IN MANNHEIM FRÜHER AUCH NICHTS ANDERES. WENN DIE GENUG DRUCK KRIEGEN KNICKEN DIE EIN. DAS WEISS ICH. UND DANN SIND DAS NUR NOCH JAMMERLAPPEN.

WIR SIND DIE PROFIS. UND WIR SIND NICHT IN AMERIKA!

 


Es geht um ein Staatsgebilde, in dem die sozialen Rahmenbedingungen und Grundvoraussetzungen für alle unabhängig von Herkunft, Abstammung, Hautfarbe, Geschlecht und Orientierung gleichwertig, nicht gleichmachend sind und das nicht, wie es gerade und seit langem geschieht, wirtschaftliche Unterschiedlichkeit zementiert, fördert und aus dem Ruder laufen lässt. Das ist das A und O. Das allerwichtigste. Diese Zerreißprobe hält auf Dauer keine Gemeinschaft und keine Gesellschaft aus. Das ist im kleinen wie im großen so. Das ist der Hauptgrund, im grunde der einzige für den jetzigen Zustand.

Die haben sich festgekrallt an ihrem Besitz über die Jahrhunderte. Wer will es ihnen verübeln? Aber es hilft alles nichts. Das geht gar nicht. Das muss korrigiert werden, sonst gehen wir alle erstmal wieder baden und das Ding fliegt uns um die Ohren. Das ist keine Hoffnung für die Menschen, wenn Europa noch blöder ist als es der Nationalstaat schon war. Ich halte von den östlichen Machtzentren genauso wenig wie von den USA. Alles was recht ist, aber das können keine Vorbilder sein.

Europa ist eine Marathonaufgabe vor dem historischen Hintergrund. Das darf man nicht vergessen, das die Einzelstaaten sehr ausgebildet waren und von daher kann man nicht erwarten das das schnell geht. Aber es wird funktionieren, auch wenn es immer wieder Rückschritte gibt und geben wird. Die Engländer sollen ruhig eine Runde alleine auf der Insel drehen. Bis ihnen schwindelig wird. Ein soziales, gleichwertiges, nicht gleichmachendes und gerechtes Europa ist der Weg! Was wir jetzt haben ist Feudalismus in einer anderen Aufmachung.

Unter gleichwertigen Lebensverhältnissen versteht diese Regierung nur die Erschaffung einer Infrasrtuktur für die Vermögenden, die Besitzenden, die arme Menschen sowieso nicht nutzen können. Die verkaufen uns für blöd!

 

Es sind die Brüche des Lebens, die die Menschen erst zum Nachdenken bringen. Wer sie nicht erlebt, dackelt durch. In einer Blase aus Hohlheit. Hohlstand. Wer den ganzen Tag von einer Bequemlichkeit zur nächsten eiert dessen Blick ist im Eimer. So verschieden sind die Menschen in dem Punkt nicht. Wenn es keinen Anlass gibt warum sollen sie sich dann bemühen. Dann glauben sie halt den Quatsch der verbreitet wird in der Wunschvorstellung das das schon so zutrifft anstatt selber genauer hinzusehen. Eigentlich müssten wieder alle den Dreck den sie verursachen selber wegmachen. Reinigungskräfte gehören abgeschafft. Dann würde wieder Klarsicht entstehen. Erdung.

Die Wahrheit ist dunkel, erscheint schwierig und ist einfach. Das ist die Aufgabe der Kunst.

Nicht Design und Unterhaltung, keine Inneneinrichtung, keine Ästhetik und keine Handlangertätigkeit.

Wenn Jede und Jeder die Wahrheit über ihr oder sein Leben zuließe würde der ganze Laden zusammenkrachen.

 

DAS GELD IST DER TEUFEL DER UNS MIT EINER LÜGE UNSER LEBEN STIEHLT. DAS MUSS MAN IHNEN NEHMEN. ES IM GEISTE ENTWERTEN. IM GEISTE WERTLOS MACHEN. ZU DEM WAS ES IST. DAS IST ALLES NUR EINBILDUNG DAS DAS WERTVOLL SEIN SOLL. DER GANZE TOTE KREMPEL DER ÜBER KURZ ODER LANG ZU STAUB ZERFÄLLT.

ES GIBT WERTVOLLERE WERTE. ES GIBT VIEL WERTVOLLERE WERTE. NICHT EINE ODER EINER IST WENIGER WERT. NICHT EINE EINZIGE ODER EIN EINZIGER. ALLES ANDERE IST ABSOLUT UND AUSNAHMSLOS LÄCHERLICH.

 

Ich mache nicht alles schlecht. Es ist schlecht.

Vor mir hauen alle ab. Lösen sich in Luft auf. Wenn man das noch steigern möchte empfiehlt es sich zu vermitteln, mittellos zu sein. Wirtschaftlich versteht sich. Nicht geistig. Das bereitet allen die allergrößte Angst. Geistigkeit.

Ich bin vermutlich ein Leben lang der negative Maler, was natürlich totaler Unsinn ist. Aber die Leute, von den Medien bombardiert, mit Fehlinformation und Blindheit, denken so. Ich bin ja ein netter Mensch. Freundlich, zuvorkommend, und sehr, sehr oft sehr, sehr glücklich. Und natürlich auch traurig. Ich drücke ja alles aus.

 

Die neuen Nazis sind das Produkt einer verantwortungslosen Oberschicht aus Reichen, Vermögenden und Superreichen, die ihre Ideale und Egozentrik zur Allgemeingültigkeit erklärt haben um ihrem inneren Defizit zu entkommen! Das ist ihr Werk, ihr Gegenüber, ihr Abbild! Ihr Verbrechen!

 

Ich weiß schon gar nicht mehr wie oft es vorkam das ich mit Leuten einen schönen Abend mit guten, interessanten und netten Gesprächen verbracht hatte. Man hatte viel gelacht. Leute wo tagelang, über Wochen alles wunderbar war. Bis sie meine Arbeiten, die Bilder sahen und mit mir von einem auf den anderen Moment nichts mehr zu tun haben wollten. Ständig passiert das. Da wird dann hinter vorgehaltener Hand getuschelt als wären sie dem Satan persönlich begegnet. Das das nur in íhrem eigenen Kopf stattfindet bekommen die nicht mit. Ich habe schon jahrelanges Training hinter mir. Keine Variante ist mir fremd.

 

Sich in einer unbekannten Form selbst begegnen, schockt einen am meisten. Nichts neues, aber jedes mal auf´s Neue ernüchternd.

 

Ich bin Maler und kein Schriftsteller, was nie ginge, ich habe einfach nur irgendwann angefangen aufzuschreiben wie ich es sehe. Zum Verständnis der Arbeit.

Mein Glück ist es, das mir der Glaube an Geld und Reichtum früh abhanden gekommen ist. Das macht mich frei.

Ich bin so reich in mir durch diese Arbeit geworden. Es haben sich Türen ohne Ende in eine unglaublich tolle Welt geöffnet. Sie entschädigen mich für alles was mir durch den Mangel an Mitteln widerfährt. Ich würde nie wieder tauschen wollen.

 

Wenn die Wahrheit eine Zumutung ist, was ist dann erst die Heuchelei?

 

Die Kunst hat immer die Kraft alles zum Guten zu wenden. Sie setzt unglaubliche Kräfte frei und eröffnet eine herrliche weite Landschaft. Vor allem innerlich in unserer Seele. Ganz gleich in welcher Lebenssituation. Sie ist frei von jeglichen Gegebenheiten. Frei von Zeit und Ort. Sie ist immer der Weg in eine bessere Welt. Auch wenn sie diese Welt nicht ändern oder ersetzen kann, so ist sie aber immer eine Bereicherung mit unglaublichen Möglichkeiten. Vor allem im Geiste. Im Denken über die Dinge ändert sie unser Wesen. Ich denke oft das es die Verbindung zu dem ist was wir sowieso schon mitbringen auf diese Welt und sie uns diese Verbindung zu uns selbst zurück ermöglicht. Das dort schon alles ist. Von Anfang an da ist. Sie hilft uns zu uns zu finden, bei uns zu bleiben, bei uns anzukommen. Sich dort wohl zu fühlen. Und dabei ist es ganz gleich was man tut. Alles Äußere fällt in dem Moment weg, verliert für Augenblicke, für Zeiträume, am besten für immer, anhaltend an Bedeutung. Nicht im Sinne von Abwertung. Ganz im Gegenteil. Dort angekommen findet Aufwertung statt. Sie entspringt und entspricht im Kern unserem eigentlichen Wesen. Sie führt uns an den Ort zurück wo schon alles ist. Wo wir eins sind. Wo gibt es so etwas schon. Wir sind alle von Anfang an schon etwas besonderes. Auch wenn wir ähnlich sind. Das ist es ja. Das müssen wir erst gar nicht werden. Wenn diese Erkenntnis einmal gewonnen ist, wer will da schon wieder weg. Ich denke oft das die Arbeit selber, das Ergebnis dabei, nur Mittel zum Zweck ist. Das Symbol dieser Tätigkeit, die in erster Linie eine geistige ist. Das ist alles nur mental. Ich wollte in dieser kleinen Küche erst gar nicht arbeiten. Jetzt ist mir klar wie unerheblich der Ort ist. Gut das Format, aber das ist dann auch schon alles. Das ist alles eine rein innerliche, mentale Angelegenheit. Wäre ich in einem größeren Raum, wäre dadurch nichts gewonnen. Es ist nur innerlich. Die geistige Arbeit sich zu befreien und den Weg zurück zu finden wo alles gegeben ist. Dort gibt es so viel das es nie zu enden scheint und immer weiter geht. Wenn der Weg innerlich verstanden wurde ist alles andere irrelevant. Ich habe das bis heute nicht begriffen vom Verstand her das das möglich ist, das die Bilder tatsächlich schon da sind und nur das Denken mich an ihrem Ausdruck hindert. Man denkt immer man müsse das lernen. Das ist Unsinn. Man kann es und verlernt es. Also muss ich das Gelernte verlernen um wieder dort anzukommen. Und dort ist es wie oben beschrieben. Dort ist schon alles da. Dort kann ich aus dem Vollen schöpfen. Die ganze Bannbreite. Durch alles durchgehen. Die Arbeit selber ist dann nur noch ein Klacks. Die geht dann wie von selbst.

Das ist es was ich vermisse: Das es um geistige und innere Erkenntnis geht. Um Inhalte die unser Leben nicht unterhalten. Uns wegführen. Das wir innehalten. Das wir ankommen in unserem Geist. In unserer Angst. Umso weniger ich habe, umso mehr begegne ich mir. Dann wächst meine Seele, meine Wahrnehmung, mein Bewusstsein, dann wachsen meine Gefühle, meine Erinnerungen, meine Bilder in mir. Jegliches heilt dann das Denken. Es ist wie eine Welt die sich auftut. Alles ist schon da. Ich habe es nur nicht gesehen."

Christian Möller

 

Ich habe viel verloren, aber ich habe auch viel gewonnen. In mir selber. Weil ich musste,

nicht weil ich wollte. Finanziell bin ich zum Glück ein Niemand. Zum Glück, denn was ich in

mir trage kann sich niemand für sein Geld kaufen. So etwas entsteht

nicht von heute auf morgen. Ich habe aber was gegen Menschen die alles für das äußere

getan haben, dadurch innerlich wenig haben, und dieses äußere, sei es ein Amt, Besitz oder Macht

bei der geringsten Gegelegenheit gegen einen anwenden, sobald sie, und das ist häufiger als man

glaubt der Fall, ihren inneren Mangel aus Unfähigkeit und Hilflosigkeit in Stellung bringen,

wenn sie ihre innere Ohnmacht spüren. Dem kann sich niemand entziehen. Das ist überall.

Nur zurückziehen geht da. Durch die starken Grenzverletzungen von allen Seiten

spüre ich vieles intensiver. Das geht anderen mit ähnlichen Erfahrungen genauso. Ich kann es

einfach auf den Tod nicht ausstehen wenn sich jemand über mich erheben möchte. Das war schon

immer so und schon sehr früh da. Das ertrage ich nicht. Ich kann es zwar, aber ich will es nicht.

Warum denn auch? Für was denn? Für mich sind alle gleich viel wert. Und da das unsere Kultur

nicht hergibt kommt es dazu das man aneckt. Wenn mich jemand erniedrigen möchte, weil sie

oder er das so gewohnt sind, schlage ich mit meinen Mitteln zurück und dann braucht sich auch

niemand zu wundern das das auch wehtun kann. Der Alltag in unserer Kultur ist eine einzige

gegenseitige Dauerdiskriminierung. Geld ist das legale Hauptmittel dafür. Dadurch werden alle

permanent erniedrigt. Das kann sich kein Mensch vorstellen was dem für Ausmaße zugrunde liegen,

was das für ein Apparat ist der hier greift der das nicht selber ganz unten erlebt und erlebt hat.

 

Wir sind immer nur imstande unsere unmittelbare Lebenssituation zu empfinden. Darüber hinaus wird es sehr schwierig. Ohne wenigstens einmal irgendwann andere Erfahrungen gemacht zu haben sogar definitiv unmöglich. Wenn wir dann zusätzlich noch getrennt sind von unserem Inneren geht überhaupt nichts mehr außer uns gegenseitig andauernd in totaler Unfähigkeit zu begegnen und uns gegenseitig zu zerstören. Kaputtzumachen, zu erniedrigen, zu beleidigen, zu verletzen.

 

In alle Richtungen und von allen Seiten. Von oben nach unten, von unten nach oben. Dann noch auf die Seiten. Diagonal. Quer. Vom Himmel herab. Aus dem Erdinneren heraus. Durcheinander. Miteinander. Gegeneinader. Übereinader. Untereinander.

 

Ein ununterbrochenes gegenseitiges Dauermassakrieren ist das was hier geschieht.

 

Haben wollen ist nur der Beweis dafür das man nichts hat. Sich nicht hat.

 

Beim einkaufen ohne Geld wird das am deutlichsten. Meine Kompensation ist so gut es eben geht

Inneres. Nachdenken und Beobachten. Wenn dann jemand kommt und glaubt er kann bei mir seinen

Müll los werden wundert die oder der sich dann halt wenn ich auf meine Weise genauso heftig zur

Sache gehe um Gleichstand zu erzielen. Augenhöhe. An mehr bin ich nicht interessiert. Nur an gleicher

Höhe.

 

Im Grunde tauscht man immer nur etwas gegen was anderes aus. Ich bin nicht reicher oder ärmer als

andere. Ich bin entschieden und zahle einen hohen Preis dafür. Genau wie alle anderen für ihr

Leben auch. Nicht mehr und nicht weniger.

 

"Der Mensch ist weder Engel noch Tier, und das Unglück will es, daß, wer ein Engel aus ihm machen will, ein Tier aus ihm macht." Blaise Pascal

 

Schopenhauer beschrieb es so: Der Wille will immer, wird nie satt, ist unersättlich. In der Diskrepanz das das nicht realisierbar ist, liegt das Unglück, in der Begrenzung auf das Wesentliche das Glück. So ist es. Für etwas anderes sind wir nicht geschaffen. In der Regel gilt: Umso mehr das Streben nach äußerem umso schlimmer, da abgetrennt vom Inneren, Mangelgefühl eintritt, was zu Geiz, dem sichersten Ausdruck von tiefem Unglück und gleichzeitig Grausamkeit führt.

Ich schreibe es hier nicht 100%ig chronologisch auf. Dazu müsste ich ein Buch schreiben und alles später genau in Reih und Glied zuordnen und sortieren. Schon bei der Vorstellung wehrt sich alles in mir. Ich versuche es jedoch dennoch einigermaßen übersichtlich zu halten. Eigentlich schreibe ich so wie ich male. An allen Stellen gleichzeitig. Wie bei einem Organismus der wächst. Der wächst ja auch überall gleichzeitig und nicht von unten nach oben oder von oben nach unten. Das ist für die Leserinnen und Leser sicher eine Herausforderung und vielleicht auch eine gewisse Zumutung. Aber das ist keine Absicht. Auch nicht das ich mal mehr und mal weniger verändere. Ich schreibe ein Bild. Wen das durcheinander bringt, die oder der sollte einfach erst in in ein, zwei Monaten noch einmal darauf sehen.

Ich schreibe wie ich male. So malt man. Immer Fläche gegen Fläche setzen und nicht oben anfangen und unten aufhören. Das geht gar nicht. Habe ich aber auch schon gesehen, sieht dann auch so aus. Auf jeden Fall ist das keine Absicht, sondern so fühlt es sich am besten an, sonst könnte ich überhaupt nicht schreiben. Man sortiert das Bild ja auch nicht hinterher mehr so wie es Schriftsteller machen. Alleine schon bei dem Gedanken daran raucht mir der Kopf. Das Bild ist dann halt einfach fertig. Schriftsteller ginge gar nicht. Nee, echt nicht. Das wäre ganz schlimm. So wie Schule. Wer da rauskommt und alles richtig gemacht hat und nicht gescheitert ist, ist doch nicht mehr er selbst, sondern irgendwas was der Norm entspricht. Immer nur diese Buchstaben. Und sortieren ist doch total unnatürlich. Man übermalt, verändert halt einfach wieder eine Stelle bei Bedarf.

Das ist auch nicht chaotisch wie einem dann schnell nachgesagt wird. Das Chaos in einem selber entsteht nämlich erst durch dieses unnatürliche Zuordnen. Das ist das Chaos! Wie sich an der Weltgeschichte wunderbar ablesen lässt.

Man muss sich nur die Bilder ansehen wie die Leute von der CfA da sitzen in ihrer Bruchbude am Nikolasee oder irgendwo da in dieser Spießergegend. (Hat schon mal jemand so einen unglaubwürdigen Ouark von sich gegeben? Abgeräumt haben die wie die Wahnsinnigen und labern so einen Müll daher, machen einen auf Understatement. Um nur noch mehr abzuräumen! Alles gelogen und geheuchelt!) Als wären sie von heute auf morgen neue Menschen geworden. In so einem Moment lebt in einem genau der selbe Mensch weiter der man schon immer war. Nur passt das dann auf einmal nicht mehr ins Bild, in die Bildzeitung, wenn man in Miami Beach den Sammlerinnen und Sammlern in den Arsch kriecht und man vor lauter Raffgier immer gieriger wird.

Es fehlt auf einmal der Platz für sich selbst, weil ja alles belegt ist. Ein Termin nach dem anderen mit "ganz wichtigen Leuten". Direkt aus dem Flieger, die Diener, also alle die, die "oben" nicht mit dabei sind, sind auf einmal Untertanen. Und was macht man da. Man sucht sich ein Opfer, was vermeintlich schwächer ist und einem ja sowieso nichts anhaben kann und lagert das was man innerlich nicht gelöst bekommt einfach aus! Man selber ist ja unereichbar, vor allem für sich selbst und sein Inneres das währendessen immer wütender wird und immer mehr sein Recht einfordert. Scheiße ne! Das verändert sich nämlich nicht mit dem Äußeren. Das bleibt am Boden zurück, wenn man abhebt.

Einmal stand ich mit Saudach oben auf der Treppe in seiner Galerie während einer Eröffnung. Von unten kamen drei aufgedonnerte Leute in einer Parfümwolke die Treppe hoch und begrüßten mich als seien wir schon seit Jahrzehnten die dicksten Feunde und mittlerweile sogar schon verwandt. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Plötzlich gab Saudach mit einem Augenzwinkern ein Zeichen und sie ließen mich von einem auf den anderen Moment im Regen stehen und verschwanden im Nichts. Ist das ekelhaft. Geht´s noch widerlicher? Ich glaube nicht. Das ist die Ausgeburt an Widerlichkeit. Der Zenit des Ekels.

Öffentlichkeit gibt es dort nur in der Peripherie, ansonsten haben die sich ihre eigene Infrastruktur geschaffen mit solchen Schundheften wie dem Monopol Magazin oder den Texten zur Kunst. Das soll Wichtigkeit vermitteln, vermittelt aber nur Blödheit. Dort schreiben sich dann die studierten Schreiberlinge die Finger wund für den gesellschaftlichen Zerfall. Da kann ja drinstehen was will und es kann noch so intelligent sein wie es will. Aber was nutzt es, wenn dann ein bekloppter VIP Wagen vorfährt und irgendeine Oberwichtigmacherin oder ein Oberwichtigmacher steigt aus, schwebt über den roten Teppich und zertrampelt die gesamte Intelligenz mit einem einzigen Auftritt.

Mit was sich die Museen die Kassen füllen und den Ausverkauf und den Anspruch jeglichen Verstandes betreiben. In so einem Fall ist es besser zu schließen, als uns so etwas zuzumuten! Das finanzieren wir alle mit und bekommen dann das dafür zurück. Das Phänomen ist flächendeckend. Wenn ich noch zwei Knalltüten aus dem Ärmel ziehen darf: Alicja Kwade und Michael Sailstorfer. Feste Größen des Unbedeutenden. Sailstorfer, ein provinzieller Künstler ohne richtige Substanz, schon heute vor lauter Anspruch und Gier vollständig überfordert, ohne innerliche Ausrichtung und Richtung umherirrend im Niemandsland. Der ARD Bericht ist in primitivster Weise auf leere Sensationsgier ausgerichtet. Die ARD beweist einmal mehr ihre gesamte Unfähigkeit und das absolute Desinteresse an Kunst. Zu Kwade äußere ich mich am besten schon gar nicht mehr. Ein im Reagensglas künstlich erzeugtes völlig überbewertetes Mäuschen das rein gar nichts von der Welt begriffen hat und das vermutlich auch nicht mehr tun wird. Es sei denn es geschieht ein Wunder. Dumm geboren und nichts dazugelernt. Die Idealbesetzung für diesen Schwachsinnsbetrieb.

Wenn man das sieht weiß man was die wollen. Natürlich wollen die keine Kunst. Die könnte ihnen ja ihren Lebensstandard, ihre Beschränktheit gefährden!

Ein Blick in die Berliner Johann König GmbH genügt. "Mit beschränkter Haftung für den Verstand". Der Vater war schon ein Kasper. Da sind sie alle versammelt die üblichen Verdächtigen. Weiß ist immer gut. Bedeutet: Unschuld und frei von Schmutz. Reinheit. Wer will schon Dreck an der Wand?

König ist wie der Name schon sagt eine machtbesessene unnötig überhöhte bornierte selbstgefällige aufgeblasene arrogante großkotzige Galerie, die ihr Haus in regelrechter Großmannsucht betreibt wie ein Bankhaus. Leute nach Belieben auf die Straße setzt, unverbindliche Geschäftsmethoden, die auf rücksichtslose Ausbeutung aus sind bevorzugt und für den Kunst oder was immer er darunter versteht nur ein Mittel sind Machtzuwachs zu erzielen. Ein Kunsthasser. Genau wie sein Bruder, dem es nie um Kunst ging. Der Vater ist dasselbe. Eine chauvinistische Machtclique wie sie im Buche steht. An solchen Leuten geht die gesamte Kultur zugrunde. Bleibt jeglicher Geist auf der Strecke. Wie man anhand des kleinen Einblicks oben in die Hintergrundstruktur der Pinakothek in München erkennen kann ist das ein flächendeckendes Phänomen in disem Betrieb. Diese Leute handeln nicht mit Kunst sondern einzig und alleine mit Machtgier und Geldbesessenheit. Dem gilt es dringendst etwas entgegenzusetzen. Das ist ein unerträglicher Zustand für jede Gesellschaft und Gemeinschaft wenn so etwas Schule macht. Ein kleiner Blick in die Geschichte genügt um zu erkennen wo das endet. Das ist ja nichts besonderes was die tun. Die machen das Einfälltigste, das Dümmste und das Langweiligste was es überhaupt gibt. Verantwortungsloser geht es überhaupt nicht. Es bedarf dringend einer Korrektur dieser desaströsen Auswirkung staatlichen Versagens. Die Leute müssen sich von unten neu organisieren und diese Leute verjagen!

Bliebe anzumerken: Was habe ich als Bildende Künstlerin oder Bildender Künstler auf einer Bühne zu suchen? Einem Terrain das außerdem wie auch in diesem Falle schon doppelt und dreifach besetzt ist. Im Falle der Bildenden Kunst sollten in erster Linie die Arbeiten für einen sprechen. Allzu oft ist es jedoch so, das man mehr die Künstlerinnen und Künstler als deren Arbeiten zu Gesicht bekommt. Ich bin kein Schauspieler, es interessiert mich inhaltlich nicht, ich fühle mich dort nicht wohl und ich bin auch kein Showmaster der sein zuhause im Theater sucht. Theater hatte ich genug in meinem Leben. Die Leute erwarten das man rumturnt, da man so einfacher zu verarbeiten, zu verwerten, zu bewerten, zu zerkauen und zu verdauen ist. Bei der Auseinandersetzung mit der Arbeit selber funktioniert das nicht so leicht, ist anstrengend, erfordert zusätzliches, was ja der eigentliche Sinn der Bildenden Kunst sein sollte. Alles andere führt in falsche Richtungen, lenkt nur ab von dem eigentlichen Inhalt und der Aussage der Arbeit. Ich komme Anforderungen gerne entgegen, aber diese ganze Omnipräsenz ist für mich ein Irrgarten. Was ich teilweise schon gelesen habe was manche Menschen alles sind, genauer gesagt glauben zu sein.

 

Absurderweise habe ich nur durch diese Odyssee der letzten Jahre so einen klaren Blick auf die Dinge bekommen!

 

Nein, bei Faschismus gibt es kein Erbarmen. Nicht das ich jetzt irgendeiner Fliege was zu leide tun könnte, aber so etwas ist unverzeihlich. Ich sage es ganz deutlich. Das gehört direkt ausgerottet! Im Keim erstickt! Ganz egal wo.

Die bürgerliche Mitte sollte auch mal den Hintern hochbekommen und aufstehen. Man muss halt immer erst selber bertoffen sein um es zu kapieren. Die brauchen sich gar nicht sicher fühlen. Das kann jede und jeden treffen!

 

Andersdenkende aller Art, Linke, Kommunisten, Journalisten, Künstler, Freigeister, Intelektuelle, Menschen die einfach nur anders aussehen, Behinderte, alte Menschen, Kranke, mit Vorliebe Minderheiten, arme Menschen, Vermögende, Arbeiter, Bürger, Politiker, Ausländer, Angestellte, Obdachlose, Sportler, Spießer, Porschefahrer, Ärzte, intelligente Menschen, einfache Menschen (jeweils allerlei Geschlechts) Die Liste ließe sich unendlich weit fortsetzen.

 

Das wird schnell übersehen, das es eben neben der jüdischen Bevölkerung, unendlich viele andere waren die es getroffen hatte.

 

DESHALB MÜSSEN WIR UNS ALLE UND ÜBERALL DAGEGEN ERHEBEN!

 

Allen metoo begeisterten Feministinnen und Feministen, die in jedem Falle Recht haben, eine kleine gedankliche Anregeung: Wenn es bergab geht als Mann und das ist naturgesetzt sind die Frauen die ersten die gehen und weg sind!

Natürlich gibt es Ausnahmen. Und das sind auch die ersten die da sind wenn es was zu holen gibt. Das ist jetzt vielleicht nicht schön, aber so ist es. Als armer Mann habe ich die Garantie beziehungsfrei durchs Leben zu wandeln. Das ist ja auch schon mal was und das ändert in keinster Weise die Notwendigkeit das es Aufholbedarf in der Gleichstellungsfrage gibt. Natürlich finde ich jederzeit eine Freundin auch als armer Mann, befinde mich dann aber in einer harmlos ausgedrückt ungünstigen Ausgangslage. Naja, ich war auf jeden Fall ein ganzer schlimmer Frauenheld und habe früher nichts anbrennen lassen, wenn ich in keiner Beziehung war und sich die geringste Gelegenheit geboten hatte und mir die Frau natürlich gefiel. Und sie mir natürlich eindeutig zu verstehen gab, ich gefalle ihr auch und natürlich habe ich sie nicht angegrabscht. Ja. Kein Wunder bei der Mutter. Aber die gibt es nur einmal im Leben. Von daher sollten es die Frauen am besten nicht verhunzen.

Das beste was ich je zu dem Thema gehört habe ist: Es ist nur ein Trick der Natur.

Das klingt doch entspannend. So einfach kann das Leben sein. Da braucht man sich gar nicht verrückt machen. Am besten sind ja überhaupt die ganzen Muttersöhnchen überall. Also das Ergebnis einer Mutter die nichts verhunzt hat oder es halt wie bei unserem Paradebeispiel definitiv übertrieben hat. Offengestanden nerven die tierisch, weil sie ständig damit beschäftigt sind ihrem "im übertragenen Sinne" Vater als Rivale ins Bein zu beißen. So viele Modelle gibt es da nicht und ich habe es in der Regel in Nullkommanichts raus wo der Hase langgläuft. Das ist einfach zu beobachten anhand von kleinsten Verhaltensmustern. Ich hatte das Thema schon mal auf der Seite oben und wieder entfernt weil es ablenkt und sonst zuviel wird. Die Muttersöhnchen sind auf jeden Fall in der Mehrheit, gibt es an jeder Ecke. Ein Massenphänomen. So gewinnt manundfrau ja auch Wahlen. Aber um das zum Abschluss zu bringen: Wie ich als Mann ein Feminist sein kann ist mir ein Rätsel. Das kapiere ich beim besten Willen nicht. (Es sei denn ich vermute das Übel der Welt einzig und alleine auf der Männerseite. Was naiv ist. Es hängt immer nur mit unseren persönlichen Prägungen zusammen. Daraus eine Religion zu machen ist in jeder Hinsicht ungeeigent) Ich schieße mir ja auch nicht freiwillig ins Bein. Ich verstehe es vom Aufbau, aber es gibt auch Frauen die Maskulinisten sind oder wie heißt das dann? Dieser ganze ismus führt doch zu nichts.

Die Natur lässt sich nicht auf den Arm nehmen. Alles andere ist Despotismus. In jeglicher Hinsicht und in beide Richtungen gedacht.

Ich meine das hat meine Mutter dann, warum auch immer, beim besten Willen nicht hinbekommen. Ich stehe auf Frauen, aber ich erkenne halt die Gefahr die sich dahinter verbirgt. Frauen sind ja Menschen. Das ist das Problem. Genau wie bei den Männern. Deshalb rackern die Muttersöhnchen ja wie die Verückten................weil sie es den unersättlichen Frauen (im übertragenen Sinne ihrer Mutter) in dieser Kultur..............mein Gott und dann arbeiten sie ständig das eigene Vaterdefizit ab indem sie sich..........wenn sie mutig wären, würden sie ihrem Vater mal richtig in den Arsch treten anstatt immer nur auf ihre idiotischen Mütter zu hören, die da sagen, das geht aber nicht, weil............ihre Mütter sind so was ähnliches wie Heilige.....was totaler Unsinn ist......genauso umgekehrt..........und somit nimmt das Unheil seinen Lauf. Ich kenne es in und auswendig. Es langweilt. Außerdem kommen wir sonst in Teufels Küche, womit niemanden geholfen ist. Im Grunde ist es die hohlste Diskussion überhaupt, die völlig diskriminierend ist, da sie uns nur auf ein Geschlechtsmerkmal reduziert.- Es ist nur ein Trick der Natur. Keine Religion.

 

 

Dr. Andreas Vowinckel in dem Katalog, "Bilder. Ganz weit weg; Über die Erfindung der Sehnsucht nach nur noch Blumen am Himmel, das Warten bis es hell wird und die Abseitsfalle", herausgegeben vom Badischen Kunstverein Karlsruhe und dem Kunstverein Braunschweig 1998, ISBN 3-89309-083-5.
"Ich überlasse der Form mehr Freiheit, wenn ich sie nicht mit Farbe bewerte"
(Christian Möller)

Die Bilder von Christian Möller üben eine fremdartige Anziehungskraft aus. Ohne Farbe nur mit Schwarz- und Weißtönen auf großen Leinwandflächen entwickelt, lenken die heftigen, ausladenden Bewegungsschübe die Wahrnehmung des Betrachters in ein undurchdringliches Dickicht kompakter und transparenter Formen. Sie bleiben Fragment, flächig angelegt und doch in jeder Zone vielschichtig farbräumlich modelliert. An keiner Stelle vermittelt der Bewegungsablauf in der Pinselführung eine Ruhe und Gelassenheit oder inneres Gleichgewicht in den kreisenden, gerichteten, ellipsoiden oder linearen Formen. Vielmehr drohen die Unruhe und Kürzelhaftigkeit der Farbensetzungen, einer heftigen in äußerster Erregung hingekritzelten Folge von Zeichen und Buchstaben in einem Brief oder einer Tagebuchnotiz vergleichbar, die sich erst aus der Distanz des Lesens zu einer Einheit und ablesbaren inhaltlichen Mitteilung formen, auf den Leinwänden in einem Chaos der bildnerischen Zeichen und unendlichen Räume zu versinken. Dem Sog kosmischer Weiten eines grenzenlosen Alls ausgeliefert, das sich dem menschlichen Vorstellungvermögen entzieht, tauchen einzelne Formfiguren unerwartet, ebenso schnell wie sie verschwanden, aus den Untiefen wieder auf.

In diesem Grenzbereich zwischen der Oberfläche der Leinwandbilder, auf denen die Spuren der Farbensetzungen ablesbar sind und der bildnerischen Tiefenräumlichkeit der Farbenmodulationen aus Schwarz-/Weißtönen in unendlichen Mischungsverhältnissen aller nur denkbaren Grauwerte von tiefem Schwarz bis zu dem hell aufleuchtenden , funkelnden Lichtblitz eines blendend hellen Weiß gewinnen die Bilder von Christian Möller ihre innere Spannung. Sie fordern zum Sehen heraus. Sie locken und verführen den Betrachter sich widerstrebend in das dramatische Geschehen verwickeln zu lassen. Auch wenn er sich mit Abscheu und Angst vor dem Unbekannten, vor solchen Welten, die ihm keine Schönheit, keinen Genuß des Ästhetischen, sondern möglicherweise das Grauen und Abgründe zu verheißen scheinen und gerade deswegen sich gegen diese zu wehren, zu verweigern versucht, blickt er doch nur in sich selbst hinein. Erst einmal eingetaucht in diese lichtdunklen labyrinthischen Räume, führen sie den Betrachter, zwar auf sich alleine gestellt, aber doch vom Künstler geleitet, wie Dante von Vergil in seiner "Divina Commedia", in Welten des Infernos ebenso wie des Glücks, dort wo das Leben spielt. Je länger man sich in den weiten Bildräumen bewegt und durch sie hindurchstreift, desto reicher und überraschender werden die Entdeckungen jener Bilder, die sich in unserer Fantasie einstellen und unser Denken zu beschäftigen beginnen. Es sind nicht die Bilder, die Christian Möller besetzt hielten, als er sich auf seine malerischen Seelenwanderungen begab, sondern unsere eigenen Bilder, die wir in uns entdecken.

Hierzu tragen auch entscheidend die großformatigen Leinwände bei. Sie überschreiten proportional wesentlich das natürliche Körpermaß und den normalen Aktionsradius von einem einzigen Standpunkt aus für die körperlichen Handlungen der Arme im Malprozess. Sie zwingen damit den Künstler ebenso wie den Betrachter sich ständig vor der Leinwand zu bewegen, die Haltung zu verändern und den Arbeitsplatz des Malens oder des Betrachtens zu wechseln. Aus der Bewegung heraus, die nicht nur körperlich bedingt ist, sondern sich auch, ja vor allem im Geistigen, Seelischen, Emotionalen eines wahrnehmenden Denkens, Empfindens und Erinnerns manifestiert und dadurch in bildnerischen Handlungen und Farbensetzungen künstlerische Gestalt annimmt, verdichten sich die abstrakten Farbenkürzel zu Formgebilden mit einer immanenten Struktur und organischen Gesetzmäßigkeit, gewinnt das scheinbar undurchdringliche Chaos der Farbenräume Ordnung, Richtung und ausgewogene Stabilität. Jedes Bild ist damit notwendigerweise das Ergebnis eines langwierigen Arbeitsprozesses. In und mit ihm durchlebt Christian Möller von der ersten Setzung auf der nackten Leinwand bis zum abgeschlossenen Bildgefüge alle Höhen und Tiefen von äußeren und inneren Spannungen, Wahrnehmungen, Beobachtungen, Ereignissen, die ihm im Alltäglichen widerfahren. Er trägt sie bildnerisch bis zu dem Moment aus, wo er sich nach vielen Übermalungen, Lasierungen in kompakten Farbenverdichtungen und/oder transluziden Farbenauflösungen in einer Zuständlichkeit bindet und sie darin beläßt, wo er glaubt für sich sein inneres Gleichgewicht gefunden zu haben, wie er selbst hervorhebt: "Und wenn ich dann sehe, daß das mit mir in Übereinstimmung steht, dann habe ich schon sehr viel erreicht..." (aus: Christian Möller, Wir Kinder vom Rhein, 1994, herausgegeben von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe)

Auch wenn im Malgrund vereinzelt unerwartet figurative Anspielungen auf Menschen, Landschaften oder Gefühlsbewegungen auftauchen können, die gedankliche Hintergründe erkennen lassen mit denen sich Christian Möller beim Arbeiten beschäftigt haben mag, gewinnen seine Arbeiten in einem Stadium der Durcharbeitung jene formale und inhaltliche Dichte, Reife und Entgültigkeit, die erst im Zustand der inneren "Übereinstimmung" zwischen dem Künstler und seinem Werk in eine Ambivalenz des Wirklichen umschlägt: es ist die Ambivalenz der Autonomie des Malerischen in einer Malerei, die sich selbst sui generis reflektiert und es ist die Ambivalenz einer Inhaltlichkeit, die ihre Aussagefähigkeit aus der Substanz, Struktur und Dichte der malerischen Farben- und Formengestaltungen im Spannungsverhältnis des Abstrakt-Konkreten ihrer realen Zuständlichkeit bezieht. Diese füllt sich mit realen Gedanken, Assoziationen und Emotionen auf, in deren Bilder wir uns selbst, das Wirkliche unseres Seins, unseres Sehens, unseres Denkens und Empfindens entdecken und erkennen können. Christian Möller unterstreicht diese Tendenz in der Lesbarkeit seiner Bilder auch mit Titeln etwa von solchen hier gezeigten und dokumentierten Arbeiten, wie: "Stumpf ist Trumpf" oder "Und schon wieder ein Tag näher am Grab" (1994), oder "Neues aus dem Land der Mißgunst und warum die Gräber voller Optimisten sind" (1996), bis zu "Nur noch Blumen am Himmel" (1997), "Bei der Verleihung des Staatsstipendiums für geistige Aufklärung erinnern wir uns an den Tafeldienst" oder "Der neue Weg und der letzte Dreck und zur Gewöhnung an Arbeit und das Licht auf den Feldern dahinter" (1995) Diese aus alltäglichen Erfahrungen und kritischen Beobachtungen des Geschehens um ihn herum abgeleiteten sprachlichen und damit auch autobiographisch motivierten malerisch gestalteten Bilder gewinnen erst in ihrer immanenten Spannung zwischen dem Sichtbaren und Nichtsichtbaren, dem flächig gebundenen unendlich vielschichtigen Farben- und Formengefüge und dem gedanklichen Gehalt möglicher Assoziationen schließlich eine über den Künstler hinausweisende Dimension und auch Legitimation in dem Sinn, den sich Christian Möller selbst setzt: "Entscheidend ist, das Gesamtverhältnis zwischen sich und der Welt zu sehen." (Christian Möller)

 

 

Dr. Andreas Vowinkel writes in the catalogue: "Pictures. Very far away; on the invention of longing for a sky of only flowers, the waiting until dawn and the trap of being apart." published by Baden Art Association, Karlsruhe, Germany and Art Association Braunschweig, Germany 1998, ISBN 3-89309-083-5 "I allow a form more freedom, if I do not evaluate it with colours" (assign it colour)
(Christian Möller)

The paintings of Christian Möller exert an exotic attraction. Developed merely in black and white tones on large canvasses, the intense, attenuated and pushed movements draw the viewers attention into an impenetrable thicket of compact and transparent forms. They remain fragments rendered two dimensional, however they are in every section modelled multi-layered colourspaces. In no place do these brushstrokes evoke peace and resignation or inner balance in the circling, directed, elliptical or linear forms. More than that, the restlessness and shorthanded notation of colours, which is an intense series of signs and letters scribbled in extreme excitement comparable to a letter or entry in a diary and forming both a unity during the more distant process of reading as well as a readable message, is in danger of drowning on the canvass in a chaos of pictorial signs and endless spaces. Given over to the pull of cosmic breadth in the boundless universe, which is incomprehensible to human conception, single formed shapes reappear as unexpectedly out of the abyss as they disappeared.

The paintings of Christian Möller generate their inner tension in this border area between the surface of the canvass, which reveals the traces of the set colours, and the pictorial depth of colour modulation in endless ratios of black and white tones in all thinkable values of grey to dark black to brightly sparkling flashes of white light. They invite looking. They attract and allure the observer to be reluctantly involved in the dramatic event. Even when he, with aversion and fear of the unknown of such worlds which do not promise beauty, or enjoyment of the aesthetic but probably dread and abysses, tries to defend himself against these, and in trying to resist, then still only looks into himself. The images guide the observer, once submerged inside these dim labyrinth spaces, left alone yet directed by the artist, as Vergil by Dante in the "Divine Comedy", to the world of the inferno as well as to happiness, where life is played out. The longer one stays in these broad painted spaces and moves through them, the richer and more surprising the discoveries of those images which start to come up in our fantasy, occupying our thinking recome. These are not the images which obsessed Christian Möller when he departed on his artistic incarnations, but our own images, which we discovered inside of us.

The canvasses with their large format contribute considerably to this. They exceed proportionally the natural scale of the body and the area which in the process of painting can be reached by the arms from a single position. The format forces the artist as well as the spectator to move constantly in front of the canvass, to change posture, and to change standpoint for painting or looking at. Out of the movement, which is not alone conditioned by the body, but as well, or even above all, manifests itself in the intellect, spirit and emotion of perceptual thinking, sensing and remembering, the abstract shorthanded colour notations condense to formed shapes with an inherent structure and an organic regularity. And the apparently impenetrable chaos of colourspaces gains order, direction and balanced stability. Therefore, each painting is necessarily the result of a timely work process. Within this process from the first notation on an empty canvass to the finished image structure, Christian Möller lives through all the ups and downs of inner and external tensions, perceptions, observations and events he encounters in his daily life. He pictorially develops them to the point where he binds himself to one state after many solid and transparent coatings in compact, condensed colours and/or transparent, dissolved colours and leaves them where he feels he has found his inner balance, as he himself points out: "And when I see that this is in agreement with me, then I have achieved a lot…" (in: Christian Möller, Wir Kinder vom Rhein, 1994, published by Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe)

Even when unexpectedly figurative allusions to people, landscapes or emotions appear, showing the intellectual background which might have occupied Christian Möller while working, it is in the working process itself that his works gain their formal and substantial density, maturity and finality. This then shifts into an ambivalence of the real only in the state of internal concord between the artist and his work. It is the ambivalent autonomy of the picturesque in painting which reflects itself sui generis. And it is the ambivalence of content which draws its potential statement from the substance, structure and density of the artistic design of colours and forms in the tension between the abstract and the concrete in their states of reality. This ambivalence charges itself with real thoughts, associations and emotions, in whose images we can discover and recognize ourselves, the reality of our being, seeing, thinking and feeling. Christian Möller underscores this tendency in the readability of his paintings with titles, such as those of the works shown and documented here:
"Stumpf ist Trumpf" or "Und schon wieder ein Tag näher am Grab" (1994), or "Neues aus dem Land der Missgunst und warum die Gräber voller Optimisten sind" (1996), or even "Nur noch Blumen am Himmel" (1997), "Bei der Verleihung des Staatsstipendiums für geistige Aufklärung erinnern wir uns an den Tafeldienst" or "Der neue Weg und der letzte Dreck und zur Gewöhnung an Arbeit und das Licht auf den Feldern dahinter" (1995)
These verbal and therefore autobiographically motivated images rendered artistic and deduced from everyday experiences and critical observations of the events around him,
finally gain a dimension and legitimisation exceeding the artist himself in the sense, which Christian Möller sets for himself: "What is crucial is seeing the relationship between oneself and the world."(Christian Möller)
_________
"Dull is Trump"
"And Once Again a Day Closer to Grave"
"New from the Land of Grudge and why the Graves are Filled with Optimists"
"Only Flowers left in the Sky"
"At the Awarding of the State Scholarship for Intellectual Emancipation We Remember the Table Service"
"The New Path and the Last Dirt and getting used to Work and the Light on the Fields Beyond"

 

Berlin based artist Christian Moeller was born in the southwest industrial city in Ludwigshafen on the Rhine, Germany “and grew up in a time where the generation of my parents was busy drowning the fright and aftermath of the war with consumption and the conception of an ideal world“. He trained at the Academy of Fine Arts in Karlsruhe with Horst Antes and his paintings can be seen as visual manifestations of the deepest repressed emotions and darkest experiences which lie at the heart of the human psyche. Drawing inspiration from what he calls "the mental abyss of human existence", Christian strives to make the invisible visible.

Christian Moeller's huge canvases serve as a startling reminder of our own diminitive position in relation to the universe. Loneliness, destruction, pain and chaos confront us with uncompromising force. Titles such as "And Once Again a Day Closer to the Grave" and "New From the Land of Grudge and Why the Graves Are Always Filled With Optimists" are perhaps a nod to Samuel Beckett's existential masterwork Waiting For Godot:

"Astride the grave and a difficult birth.
Down in the hole, lingeringly, the grave-digger puts on the forceps.
We have time to grow old. The air is full of our cries."

However unsettling, these large and malevolent canvases loom before us, attracting us rather than repelling. They exert an exotic attraction, luring us deep into the abyss. The act of looking has never been less passive. This work demands our engagement: we must move around, stepping backward and forward and left and right, as we navigate our way around the painting, but our
effort is certainly rewarded. We are able to discern a richness and depth in the midst of the darkness.

Moeller says: "I allow a form more freedom if I do not evaluate it with colours", and we see that the engulfing blackness is puncuated with tantalising strokes of white and layer upon layer of grey tones: mysterious forms begin to emerge before us. The frenzied brushstrokes represent an interior stream-of-consciousness laid bare upon the canvas, which is transformed into a stage
upon which the subconcious plays. Gradually, the manic strokes converge before our eyes to form a coherent and cathathic whole.

To look is to embark with Christian Moeller upon a journey from which we emerge slightly shaken, but with a greater knowledge of ourselves and of the human condition.

Kerry Edwards, London 2007

 

 

 

Statement

Painting is the real big challenge in my life. I am very happy because I never wanted to be anything else but a painter. The story of my life offers endless material to me. I was born in the southwest industrial city Ludwigshafen on the Rhine, Germany and grew up in a time when the generation of my parents was busy with drowning the fright and aftermath of the war with consumption and the conception of an ideal world. At home was like hell on earth and in school I felt like a stranger. I wanted to break free from this limitedness with its prefabricated, dependent conventions. Speech, means of expression of the school, the society and my home, to me was always an instrument of those regimentations (about the origin of speech in the human brain they say the following: First comes the form then the content and what won’t match in the end will simply be corrected) and so all that was left was vision. The vision was a world of its own. I held on to that and didn’t let go of it to this day.

I create a picturesque room, by making the invisible visible. My works that appear very dramatic are always also directed to the shady sides and the mental abyss of the human existence, with all their facets: What lies in the secrecy and poses questions to me. They address subjects like destruction, pain, violence, horror and chaos. During my studies in 1990 I began to paint my pictures solely in shades of black and white. In the course of time the initial cemetery-, night – and industrial landscapes changed to strong expansive, profound and bulky painting. I often deal with historical subjects, like the Industrialization, the history of the European witch-hunt in the early modern times, wars, the historical background of our civilizations, the Christianization and its consequences, philosophy, psychology, literature and mythology.

My world is small but my universe is huge. I discovered that I have everything in me that it takes for me to develop my own aesthetic using my perception.

My paintings are similar to a stage play. The stage setting – which in my case would be the paint – is kept simple on purpose, to allow myself to evolve my inner monologue – the form. But different from an actor, in my studio I go beyond the mere identification with my own figures. I to go through them in my works.

Christian Moeller

 

 

 

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Forum Kriegsenkel

Das Forum Kriegsenkel bietet Interessierten und Betroffenen die Möglichkeit, sich auszutauschen und sich über die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges bis in die dritte Generation zu informieren. Die Generation der circa zwischen 1960 und 1975 geborenen ist nach dem Krieg in Gesellschaften aufgewachsen, die versuchten, den Krieg hinter sich zu lassen, oft mit wirtschaftlichem Ehrgeiz oder auch durch Emigration. Während die Bundesrepublik das „Wirtschaftswunder“ feierte, entwickelte sich die DDR als „real existierender Sozialismus“ zum ökonomisch stärksten Staat des Warschauer Paktes. Oft wanderten Familien aber auch aus, um so durch einen persönlichen Neustart der Vergangenheit den Rücken zu kehren. Doch hinter den Fassaden der verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Neuorientierungen, der „heilen Welten“, war und ist die Generation der Kriegsenkel umso subtiler von den Wirkungen des Nationalsozialismus und des Krieges betroffen: Denn faschistische Gewalt, Traumata, Ängste, Minderwertigkeitskomplexe und Aggressionen wurden nach dem Krieg weitestgehend dort ausgelebt und weitergereicht, wo die Öffentlichkeit keinen Zutritt hatte: In der Familie.

Über Jahrzehnte wurden und werden familiäre Verstrickungen während der Zeit des Nationalsozialismus tabuisiert und über Kriegserlebnisse geschwiegen. Ein ganzes Kapitel deutscher Familiengeschichte wurde somit auf Jahrzehnte verdrängt. Nicht selten leidet die Kriegsenkel-Generation dadurch an immer wiederkehrenden Blockaden, diffusen Ängsten, dem Gefühl der Heimatlosigkeit, bleiernen Schuldgefühlen oder depressiven Verstimmungen, ohne sich erklären zu können, wo die Probleme ihren Ursprung haben können. Wir wollen denjenigen helfen, die mehr über sich und ihre Familienvergangenheit im Spiegel der Gesellschaft und Geschichte erfahren möchten, um den Ausgangspunkt dieser negativen Energien zu ergründen, verstehen zu lernen und sich schließlich von ihnen zu befreien.

War-Descendents Forum Kriegsenkel

War-Descendents Forum Kriegsenkel provides a platform for exchanging and obtaining information about the after-effects of World War II on the descendents of individuals who lived during the war. War-Descendents – the generation born approximately between 1960 and 1975 – grew up in societies that tried to put WWII behind them, often with economics or emigration. The Federal Republic of Germany celebrated the "economic miracle" while the German Democratic Republic became the most economically-advanced member of the Warsaw Pact. Other Germans emigrated to foreign countries to leave the past behind them and make a fresh start. Yet behind the facades of these restored worlds, there was and remains a generation of children who have been effected in more subtle ways from the rise of National Socialism, the war and the genocide of the Jews. Fascistic violence, trauma, fear, low self-esteem and aggression have all been lived out and passed on in the private sphere of the family, beyond public perception.

Over the decades, the involvement of individual families and family members with National Socialism was and remains a taboo while war experiences have often been silenced. An entire chapter of German family history – in the FRG, GDR and foreign countries where Germans emigrated after WWII – was repressed while problems were displaced onto the next generation. In this way, War-Descendents often may suffer from recurrent psychological blocks, diffuse fears, heavy feelings of guilt or feelings of depression, yet without being able to explain the origin of such experiences.
We would like to help those who are interested in learning more about themselves and their family pasts in light of both society and history. We hope to provide a point of departure for grasping these negative legacies, for learning to understand them and, ultimately, for freeing oneself from them.

 

 

Zur Erinnerung: Alle sechs Flugblätter der weißen Rose zum Nachlesen.

 

 

Der, des Verwaltung unauffällig ist, des Volk ist froh. Der, des Verwaltung aufdringlich ist, des Volk ist gebrochen. Elend, ach, ist es, worauf Glück sich aufbaut. Glück, ach, verschleiert nur Elend. Wo soll das hinaus? Das Ende ist nicht abzusehen. Das Geordnete verkehrt sich in Unordnung, das Gute verkehrt sich in Schlechtes. Das Volk gerät in Verwirrung. Ist es nicht so, täglich, seit langem? Daher ist der Hohe Mensch rechteckig, aber er stößt nicht an, er ist kantig, aber verletzt nicht, er ist aufrecht, aber nicht schroff. Er ist klar, aber will nicht glänzen. Laozi

Reich ist, wer weiß, dass er genug hat. Laozi

Genug zu haben ist Glück, mehr als genug zu haben ist unheilvoll. Das gilt von allen Dingen, aber besonders vom Geld. Laozi

Die Dinge sind dazu da, dass man sie benutzt, um das Leben zu gewinnen, und nicht, dass man das Leben benutzt, um die Dinge zu gewinnen. Laozi

Nur wer sich in Genügsamkeit genügt, hat stets genug. Laozi

Der Weise ist nicht gelehrt, der Gelehrte ist nicht weise. Laozi

Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr. Laozi

Die Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus. Laozi

Wer weiß, spricht nicht, wer spricht, weiß nicht. Laozi

Weiser ist die Weisheit, die schwer errungen werden musste. Laozi

Wer sich auf die Zehen stellt, steht nicht fest. Laozi

Wer sich am Ziel glaubt, geht zurück. Laozi

Das Böse lebt nicht in der Welt der Menschen. Es lebt allein im Menschen. Laozi

Der Weise lebt in der Einfalt und ist ein Beispiel für viele. Er will nicht selber scheinen, darum wird er erleuchtet. Laozi

Besser als einer, der weiß, was recht ist, ist einer, der liebt, was recht ist; und besser als einer, der liebt, was recht ist, ist einer der Begeisterung fühlt für das, was recht ist. Laozi

Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht. Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt. Laozi

Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum. Konfuzius

Das Wichtigste im Leben ist Treue zu sich selbst und Güte zu Anderen. Konfuzius

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den Anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben. Konfuzius

Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, so ist es sinnlos, miteinander zu planen. Konfuzius

Von Natur aus sind die Menschen fast gleich. Erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander. Konfuzius

Das Wasser nimmt nicht mehr Platz ein als es wirklich bedarf. So gleicht es der Mäßigung. Konfuzius

Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen. Konfuzius

Das Rechte erkennen und nichts tun, ist Mangel an Mut. Konfuzius

Das Aussehen eines Menschen siehst du bei Licht, seinen Charakter jedoch, erkennst du im Dunkeln. Konfuzius

Der Weise sucht, was in ihm selber ist, der Tor, was außerhalb. Konfuzius

Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen. Konfuzius

Phantsie ist wichtiger als Wissen. Denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein

Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. Albert Einstein

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt. Albert Einstein

Um ein tadeloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf ein. Albert Einstein

Gesunder Menschenverstand ist eigentlich nur eine Anhäufung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat. Albert Einstein

Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will. Albert Einstein

Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch. Albert Einstein

Statt dass der Mensch eine druchstrahlende Wesenheit, ein sonnenhaftes und funkelndes Dasein anstrebt, anstatt für sich selbst zu leben - nicht im Sinne von Selbstsucht, sondern von innerem Wachstum -, ist er zum sündigen und impotenten Knecht von draußen verfallen.
Emil M. Cioran Auf den Gipfeln der Verzweiflung

Ein Müßiggänger hat unendlich viel mehr Sinn für Metaphysik als der Betriebsame.
Emil M. Cioran Auf den Gipfeln der Verzweiflung

Im Grunde sind alle Ideen falsch und absurd. Es bleiben nur die Menschen, so wie sie sind ... ich bin von jeder Ideologie geheilt.
Emil M. Cioran Lehre von Zerfall

Die Menschen arbeiten gemeinhin allzu viel, um noch sie selbst sein zu können.
Emil M. Cioran Auf den Gipfeln der Verzweiflung

Das ganze Geheimnis des Lebens läuft darauf hinaus, dass es keinerlei Sinn hat; dass aber jeder von uns dennoch einen ausfindig macht!
Emil M. Cioran Gedankendämmerung

Leiden heißt Erkenntnis produzieren.
Emil M. Cioran Die verfehlte Schöpfung

Geschwätz ist jede Konversation mit einem, der nicht gelitten hat.
Emil M. Cioran Die verfehlte Schöpfung

"Das Auge der Erkenntnis", ein Analphabet kann es besitzen und sich damit über jeden Wissenschaftler erheben.
Emil M. Cioran Die verfehlte Schöpfung


Das Leben verlieren ist keine große Sache; aber zusehen, wie der Sinn des Lebens aufgelöst wird, das ist unerträglich.
Albert Camus


Die höchste Form der Hoffnung ist die überwundene Verzweiflung.
Albert Camus


Äußere Ordnung ist oft nur der verzweifelte Versuch, mit einer großen inneren Unordnung fertig zu werden.
Albert Camus


Der Mensch ist nichts an sich. Er ist nur eine grenzenlose Chance. Aber er ist der grenzenlos Verantwortliche für diese Chance.
Albert Camus


Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind.
Albert Camus


Wenn die Welt klar wäre, gäbe es keine Kunst.
Albert Camus


Die Wahrheit ist keine Tugend, sondern eine Leidenschaft. Deshalb ist sie niemals barmherzig.
Albert Camus


Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.
Albert Camus


Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.
Albert Camus


Das menschliche Herz hat eine fatale Neigung, nur etwas Niederschmetterndes Schicksal zu nennen.
Albert Camus

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
Søren Kierkegaard


Die Menschen scheinen die Sprache nicht empfangen zu haben, um die Gedanken zu verbergen, sondern um zu verbergen, dass sie keine Gedanken haben.
Søren Kierkegaard


Schon die Freundschaft ist gefährlich; aber die Ehe ist noch gefährlicher, denn die Frau ist und bleibt das Verderben des Mannes, wenn er ein dauerndes Verhältnis mit ihr eingeht.
Søren Kierkegaard


Man unterziehe sich niemals einer Berufsarbeit. Tut man das, so wird man schlecht und recht ein Allerweltsmensch, ein kleines Rädchen in der Maschine des Staatsorganismus.
Søren Kierkegaard


Je mehr man sich beschränkt, um so erfinderischer wird man.
Søren Kierkegaard


Je mehr Leute es sind, die eine Sache glauben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Ansicht falsch ist. Menschen, die recht haben, stehen meistens allein.
Søren Kierkegaard


Darum ist die Natur so groß, weil sie vergessen hat, dass sie Chaos war; und doch kann es ihr auch wieder einfallen, wenn es sein muss.
Søren Kierkegaard


Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.
Søren Kierkegaard


Die Wahrheit ist immer in der Minderheit.
Søren Kierkegaard


Die Sonne scheint für dich – deinetwegen; und wenn sie müde wird, beginnt der Mond, und dann werden die Sterne angezündet.
Es wird Winter, die ganze Schöpfung verkleidet sich, spielt Verstecken, um dich zu vergnügen.
Es wird Frühling; Vögel schwärmen herbei, dich zu erfreuen; das Grün sprießt, der Wald wächst schön und steht da wie eine Braut, um dir Freude zu schenken.
Es wird Herbst, die Vögel ziehn fort, nicht weil sie sich rar machen wollen, nein, nur damit du ihrer nicht überdrüssig würdest.
Der Wald legt seinen Schmuck ab, nur um im nächsten Jahr neu zu erstehen, dich zu erfreuen....
All das sollte nichts sein, worüber du dich freuen kannst?
Lerne von der Lilie und lerne vom Vogel, deinen Lehrern: zu sein heißt: für heute dasein – das ist Freude.
Lilie und Vogel sind unsere Lehrer der Freude.
Søren Kierkegaard


Sich um die Liebe zu betrügen, ist der fürchterlichste Betrug; es ist ein ewiger Verlust, der sich nie ersetzen läßt, weder in der Zeit noch in der Ewigkeit.
Søren Kierkegaard


Meine Zeit teile ich so ein: die eine Hälfte verschlafe ich, die andere verträume ich. Wenn ich schlafe, so träume ich nie. Das wäre Sünde. Schlafen ist die höchste Genialität.
Søren Kierkegaard


Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir nicht Reichtum und Macht wünschen, sondern ein leidenschaftliches Gespür für Potential - ein Auge, das, immer jung und feurig, das Mögliche sieht. Das Vergnügen enttäuscht, die Möglichkeit nie.
Søren Kierkegaard


Wahrheit steht am Anfang des Vertrauens. Je echter die Wahrheit, um so kürzer der Weg zur Verständigung.
Søren Kierkegaard


Jede ästhetische Lebensanschauung ist Verzweiflung.
Søren Kierkegaard


Geist ist, welche Macht die Erkenntnis über das Leben besitzt.
Søren Kierkegaard


Wenn man einmal ganz in das Reich der Liebe eingetreten ist, dann wird die Welt, so mangelhaft sie auch ist, dennoch schön und reich; denn sie besteht aus lauter Gelegenheiten zur Liebe.
Søren Kierkegaard


Der Glaube beginnt da, wo das Denken aufhört.
Søren Kierkegaard


Das Genie ist wie das Donnerwetter: Es geht gegen den Wind, schreckt die Menschen und reinigt die Luft.
Søren Kierkegaard


Alles kommt wieder, aber auf eine andere Weise.
Søren Kierkegaard


Ein sonderbares Wesen, der Mensch! Die Freiheit, die er hat, gebraucht er nie, sondern wünscht sich immer eine, die er nicht hat: Er hat Denkfreiheit, und er verlangt Redefreiheit.
Søren Kierkegaard


Soviel ich das Leben betrachte, ich kann keinen Sinn hineinbringen. Ich glaube, mir hat ein böser Geist eine Brille auf die Nase gesetzt, von deren Gläsern das eine in ungeheurem Maßstab vergrößert, während das andere im selben Maßstab verkleinert.
Søren Kierkegaard


Ein Mann kann nie so grausam sein wie ein Weib: die Mythologie, die Märchen, die Volkssagen bestätigen das. – Wie oft liest man im Volksmärchen von einer Jungfrau, die kaltblütig mit ansieht, wie ihre Freier das Leben daransetzen, sie zu gewinnen.
Søren Kierkegaard


Das Selbst zu sein, das man in Wahrheit ist.
Søren Kierkegaard


Mein Kummer ist meine Ritterburg; sie liegt wie ein Adlerhorst auf der Spitze eines Berges und ragt hoch in die Wolken. Niemand kann sie stürmen.
Søren Kierkegaard


Was ist denn Sanftmut anderes als: die schwere Last leicht tragen,
wie Ungeduld und Verdrießlichkeit nichts anderes sind, als:
die leichte Last schwer tragen.
Søren Kierkegaard


Am besten, man lebt in einer nicht zu schönen Gegend. Weil einem sonst nichts einfällt. Thomas Bernhard

Die Kunst des Nachdenkens besteht in der Kunst, das Denken genau vor dem tödlichen Augenblick abzubrechen. Thomas Bernhard

Ich sehne mich immer nach dem Alleinsein, aber bin ich allein, bin ich der unglücklichste Mensch. Thomas Bernhard

Es gibt ja nicht Verlogeneres, als diese Geburtagsfeiern, zu welchen sich die Menschen hergeben, nichts Widerwärtigeres als die Geburtagsheuchlerei. Thomas Bernhard

Der, der aus Verzweiflung hinausrennt, wird nachher noch betitelt: 'den hab'n wir los jetzt. Thomas Bernhard

Das Leben ist ein Prozeß, den man verliert, was man auch tut und wer man auch ist. Thomas Bernhard

Die Schule an sich sei der Mörder des Kindes. Thomas Bernhard

Die Lehrer verderben die Schüler, das ist eine jahrhundertealte Tatsache, und die österreichischen Lehrer inbesondere verderben in den Schülern vor allem von Anfang an den Kunstgeschmack. Thomas Bernhard

Wenn man die Gemeinheit der Bewohner mit der Schönheit der Landschaft verrechnet, kommt man auf Selbstmord. Thomas Bernhard

Überhaupt hatten wir den Horowitzkurs nur deshalb fortsetzen können, weil wir aus der Stadt ausgezogen sind, die im Grunde die kunst- und geistfeindlichste ist, die man sich denken kann, ein stumpfsinniges Provinznest mit dummen Menschen und kalten Mauern, in welchen mit der Zeit alles zum Stumpfsinn gemacht wird, ausnahmslos. Die Salzburger waren immer fürchterlich wie ihr Klima und heute ist alles noch viel fürchterlicher. Thomas Bernhard

Menschen, die ein Gespräch führen wollten, waren mir schon immer verdächtig. Gut reden kann man mit einfachen Leuten. Thomas Bernhard

Ausgerechnet der Mensch ist unmenschlich. Thomas Bernhard

Das Leben ist eine immer dichter werdende Folge von Finsternissen. Thomas Bernhard

Das geheimgehaltene Denken ist das Entscheidende. Thomas Bernhard

Die Mentalität der Österreicher ist wie ein Punschkrapfen: Außen rot, innen braun und immer ein bißchen betrunken. Thomas Bernhard

Die Zeitalter sind schwachsinnig, der Staat ist ein Gebilde, das fortwährend zum Scheitern, das Volk ein solches, das ununterbrochen zur Infamie und zur Geistesschwäche verurteilt ist. Thomas Bernhard

Wir Österreicher haben nichts zu berichten, außer, dass wir erbärmlich sind. Thomas Bernhard

Genie ist eine Verkrüppelung. Thomas Bernhard

Da ich nicht denke, daß die Frau von Natur aus dem Manne unterlegen ist, denke ich auch nicht, daß sie ihm von Natur aus überlegen ist.
Simone de Beauvoir


Ein Gefühl ist ein Engagement, das den Augenblick überschreitet.
Simone de Beauvoir


Man weigert sich, solange man im jugendlichen Drang den wechselvollen Alltag genießt, in den Greisen das eigene Schicksal zu sehen.
Simone de Beauvoir


Die Frau ist Feld und Weide, aber sie ist auch Sodom und Gomorrha.
Simone de Beauvoir


Eine Frau, die den Verlust eines Kindes durchgemacht hat, erschrickt nicht mehr. Eine Mutter, die ihr Kind schlägt, schlägt nicht nur das Kind, und in gewissem Sinne schlägt sie es überhaupt nicht: Sie rächt sich an einem Mann, an der Welt oder an sich selbst.
Simone de Beauvoir


Altern heißt sich über sich selbst klar werden.
Simone de Beauvoir


Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.
Simone de Beauvoir


Die Harmonie zwischen zwei Menschen ist niemals gegeben. Sie muss immer wieder neu erobert werden.
Simone de Beauvoir

Alles Gescheite mag schon siebenmal gedacht worden sein. Aber wenn es wieder gedacht wurde, in anderer Zeit und Lage, war es nicht mehr dasselbe. Ernst Bloch

Auf tausend Kriege kommen nicht zehn Revolutionen. Ernst Bloch

Das Beste, was das Christentum hervorgebracht hat, sind seine Ketzer. Ernst Bloch

Denken heißt Überschreiten. Ernst Bloch

Es gibt mystischen Nebel, doch ebenso gibt es einen Nebel der Unwissenheit, dem alles, was er nicht versteht, bereits mystisch vorkommt und damit abgetan ist. Ernst Bloch

Es gibt Untaten, über welche kein Gras wächst. Ernst Bloch

Hier überall ist Kunst ein Quietiv, kein Aufruf, nicht einmal ein Trostgesang. . . Ernst Bloch

Irren mag menschlich sein, aber Zweifeln ist menschlicher, indem es gegen das Irren angeht. Ernst Bloch

Kunst ist absolute Endlichkeit, auch dort, wo sie, wie in allen ihren bedeutenden Äußerungen, transparent ist. Ernst Bloch

Man lebt nicht, um zu leben. Sondern weil man lebt und hat sich dies Weil nicht ausgesucht. Ernst Bloch

Die Liebe ist eine Reise in ein gänzlich neues Leben. Ernst Bloch

Nichts vergessen, alles verwandeln. Ernst Bloch

Alles Reden ist sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt.
Franz Kafka

Das Glück, das dir am meisten schmeichelt, betrügt dich am ehesten.
Franz Kafka

Was ist Liebe? Das ist doch ganz einfach! Liebe ist alles, was unser Leben steigert, erweitert, bereichert. Nach allen Höhen und Tiefen. Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur Lenker, die Fahrgäste und die Straße.
Franz Kafka


Die Furcht ist das Unglück, deshalb ist nicht Mut das Glück, sondern Furchtlosigkeit.
Franz Kafka

Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, daß du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger; es ist immer nur so lang wie die Zeit, die du verlierst.
Franz Kafka

Wenn du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiß ich von deinen. Und wenn ich mich vor dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüßtest du von mir mehr als von der Hölle, wenn dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen voreinander so ehrfürchtig, so nachdenklich (...) stehen, wie vor dem Eingang zur Hölle.
Franz Kafka


Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen.
Franz Kafka


Wir brauchen Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wie wenn wir in die Wälder verstoßen würden, von allen Menschen weg, ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
Franz Kafka


Du kannst dich zurückhalten von den Leiden der Welt, das ist dir freigestellt und entspricht deiner Natur, aber vielleicht ist gerade dieses Zurückhalten das einzige Leid, das du vermeiden könntest.
Franz Kafka


Ich muß viel allein sein. Was ich geleistet habe, ist nur ein Erfolg des Alleinseins.
Franz Kafka


Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein.
Franz Kafka


Es ist sehr gut denkbar, daß die Herrlichkeit des Lebens um jeden und immer in ihrer ganzen Fülle bereitliegt, aber verhängt, in der Tiefe unsichtbar, sehr weit. Aber sie liegt dort, nicht feindselig, nicht widerwillig, nicht taub. Ruft man sie mit dem richtigen Wort, beim richtigen Namen, dann kommt sie.
Franz Kafka


Man muß ins Dunkel hineinschreiben wie in einen Tunnel.
Franz Kafka


Wer der Welt entsagt, muß alle Menschen lieben, denn er entsagt auch ihrer Welt. Er beginnt daher, das wahre menschliche Wesen zu ahnen, das nicht anders als geliebt werden kann, vorausgesetzt, daß man ihm ebenbürtig ist.
Franz Kafka


Wege, die in die Zukunft führen, liegen nie als Wege vor uns. Sie werden zu Wegen erst dadurch, daß man sie geht.
Franz Kafka


Das Glück begreifen, daß der Boden, auf dem du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken.
Franz Kafka


Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben. Dieses Leben scheint unerträglich, ein anderes unerreichbar. Man schämt sich nicht mehr, sterben zu wollen; man bittet, aus der alten Zelle, die man haßt, in eine neue gebracht zu werden, die man erst hassen lernen wird. Ein Rest von Glauben wirkt dabei mit, während des Transportes werde zufällig der Herr durch den Gang kommen, den Gefangenen ansehen und sagen: "Diesen sollt ihr nicht wieder einsperren. Er kommt zu mir!"
Franz Kafka


Manche leugnen den Jammer durch Hinweis auf die Sonne, er leugnet die Sonne durch Hinweis auf den Jammer.
Franz Kafka


Geiz ist ja eines der verläßlichsten Anzeichen tiefen Unglücklichseins.
Franz Kafka


Dichtung ist immer nur eine Expedition nach der Wahrheit.
Franz Kafka


Der Wunsch nach besinnungsloser Einsamkeit. Nur mir gegenübergestellt sein.
Franz Kafka


Die Lüge wird zur Weltordnung gemacht.
Franz Kafka


In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte.
Franz Kafka


Der Schlüssel zur ewigen Jugend ist die Fähigkeit, das Schöne zu sehen! Wer diese Fähigkeit besitzt, wird niemals alt.
Franz Kafka


Die Träumenden und die Wünschenden halten den feineren Stoff des Lebens in den Händen.
Franz Kafka

Nicht jeder kann die Wahrheit sehn, aber sein.
Franz Kafka

Von außen wird man die Welt mit Theorien immer siegreich eindrücken und gleich mit in die Grube fallen, aber nur von innen sich und sie still und wahr erhalten.
Franz Kafka

 

 


Erich Mühsam 1909

Ich will alleine über die Berge gehen

Ich will alleine über die Berge gehn,
und keiner soll von meinen Wegen wissen;
denn wer den Pfad zu meinen Höhn gesehn,
hat mich von meinen Höhn herabgerissen.

Ich will alleine über die Berge gehn,
mein Lied soll ungehört am Fels verklingen,
und meine Klage soll im Wind verwehn; -
nur wer dem eignen Herzen singt, kann singen; -

nur wer dem eigenen Herzen klagt, kann klagen;
nur wer das eigne Herz erkennt, kann sehn. -
Hinauf zu mir! Ich will der Welt entsagen,
und will alleine über die Berge gehn.

Erich Mühsam

Jeden Abend werfe ich

Jeden Abend werfe ich
eine Zukunft hinter mich,
die sich niemals mehr erhebt –

denn sie hat im Geist gelebt.
Neue Bilder werden, wachsen;
Welten drehn um neue Achsen,
werden, sterben, lieben, schaffen.
Die Vergangenheiten klaffen. –

Tobend, wirbelnd stürzt die Zeit
in die Gruft. – Das Leben schreit!

Ludwig Tieck

WALDEinsamkeit,
Die mich erfreut,
So morgen wie heut
In ew´ger Zeit,
O wie mich freut
Waldeinsamkeit.

Herrmann Hesse

Die Welt unser Traum

Nachts im Traum die Städt' und Leute,
Ungeheuer, Luftgebäude,
Alle, weißt du, alle steigen
Aus der Seele dunklem Raum,
Sind dein Bild und Werk, dein eigen,
Sind dein Traum.

Geh am Tag durch Stadt und Gassen,
Schau in Wolken, in Gesichter,
Und du wirst verwundert fassen:
Sie sind dein, du bist ihr Dichter!
Alles, was vor deinen Sinnen
Hundertfältig lebt und gaukelt,
Ist ja dein, ist in dir innen,
Traum, den deine Seele schaukelt.

Durch dich selber ewig schreitend,
Bald beschränkend dich, bald weitend,
Bist du Redender und Hörer,
Bist du Schöpfer und Zerstörer.
Zauberkräfte, längst vergeßne,
Spinnen heiligen Betrug,
Und die Welt, die unermeßne,
Lebt von deinem Atemzug.

Günter Eich 1950

Wacht auf

Wacht auf, - denn eure Träume sind schlecht!
Bleibt wach, - weil das Entsetzliche näher kommt.

Auch zu dir kommt es, der weitentfernt wohnt
von den Stätten, wo Blut vergossen wird,
auch zu dir und deinem Nachmittagsschlaf,
worin du ungern gestört wirst.
Wenn es heute nicht kommt, kommt es morgen,
aber sei gewiß.

"Oh, angenehmer Schlaf
auf dem Kissen mit roten Blumen,
einem Weihnachtsgeschenk von Anita, woran sie drei Wochen gestickt hat,

oh, angenehmer Schlaf,
wenn der Braten fett war und das Gemüse zart.
Man denkt im Einschlummern an die Wochenschau von gestern abend:
Osterlämmer, erwachende Natur, Eröffnung der Spielbank in Baden-Baden,
Cambridge siegte gegen Oxford mit zweieinhalb Längen, -
das genügt, das Gehirn zu beschäftigen.

Oh, diese weichen Kissen, Daunen aus erster Wahl!
Auf ihm vergißt man das Ärgerliche der Welt, jene Nachricht zum Beispiel:
Die wegen Abtreibung Angeklagte sagte zu ihrer Verteidigung:
Die Frau, Mutter von sieben Kindern, kam zu mir mit einem Säugling,
für den sie keine Windeln hatte und der
in Zeitungspapier gewickelt war.
Nun, das sind Angelegenheiten des Gerichtes, nicht unsre.
Man kann dagegen nichts tun, wenn einer etwas härter liegt als der andre.
Und was kommen mag, unsere Enkel mögen es ausfechten."

Ach, du schläfst schon? Wache gut auf, mein Freund!
Schon läuft der Strom in den Umzäunungen, und die Posten sind aufgestellt.

Nein, schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind!
Seid mißtrauisch gegen ihre Macht, die sie vorgeben für
euch erwerben zu müssen.
Wacht darüber, daß eure Herzen nicht leer sind, wenn mit
der Leere eurer Herzen gerechnet wird!
Tut das Unnütze, singt die Lieder, die man aus eurem Mund nicht erwartet!
Seid unbequem, seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt!

Erich Kästner 1928

Stimmen aus dem Massengrab

Da liegen wir und gingen längst in Stücken.
Ihr kommt vorbei und denkt: sie schlafen fest.
Wir aber liegen schlaflos auf dem Rücken,
weil uns die Angst um Euch nicht schlafen lässt.

Wir haben Dreck im Mund. Wir müssen schweigen.
Und möchten schreien, bis das Grab zerbricht!
Und möchten schreiend aus den Gräbern steigen!
Wir haben Dreck im Mund. Ihr hört uns nicht.

Ihr hört nur auf das Plaudern der Pastoren,
wenn sie mit ihrem Chef vertraulich tun.
Ihr lieber Gott hat einen Krieg verloren
und lässt euch sagen: Laßt die Toten ruhn!

Ihr dürft die Angestellten Gottes loben.
Sie sprachen schön am Massengrab von Pflicht.
Wir lagen unten, und sie standen oben.
„Das Leben ist der Güter höchstes nicht.“

Da liegen wir, den toten Mund voll Dreck.
Und es kam anders, als wir sterbend dachten.
Wir starben. Doch wir starben ohne Zweck.
Ihr lasst Euch morgen, wie wir gestern, schlachten.

Vier Jahre Mord, und dann ein schön Geläute!
Ihr geht vorbei und denkt: sie schlafen fest.
Vier Jahre Mord, und ein paar Kränze heute.
Verlasst Euch nie auf Gott und seine Leute!
Verdammt, wenn ihr das je vergeßt!

Ingeborg Bachmann 1942/1943

Ich

Sklaverei ertrag ich nicht
Ich bin immer ich
Will mich irgend etwas beugen
Lieber breche ich.

Kommt des Schicksals Härte
oder Menschenmacht
Hier, so bin ich und so bleib ich
Und so bleib ich bis zur letzten Kraft.

Darum bin ich stets nur eines
Ich bin immer ich
Steige ich, so steig ich hoch
Falle ich, so fall ich ganz.

Ingeborg Bachmann 1944

Nach grauen Tagen

Eine einzige Stunde frei sein!
Frei, fern!
Wie Nachtlieder in den Sphären.
Und hoch fliegen über den Tagen
möchte ich
und das Vergessen suchen---
über das dunkle Wasser gehen
nach weißen Rosen,
meiner Seele Flügel geben
und, oh Gott, nichts wissen mehr
von der Bitterkeit langer Nächte,
in denen die Augen groß werden
vor namenloser Not.
Tränen liegen auf meinen Wangen
aus den Nächten des Irrsinns,
des Wahnes schöner Hoffnung,
dem Wunsch, Ketten zu brechen
und Licht zu trinken---
Eine einzige Stunde Licht schauen!
Eine einzige Stunde frei sein!

Ingeborg Bachmann 1954

Nebelland

Im Winter ist meine Geliebte 
unter den Tieren des Waldes. 
Daß ich vor Morgen zurückmuß, 
weiß die Füchsin und lacht. 
Wie die Wolken erzittern! Und mir 
auf den Schneekragen fällt 
eine Lage von brüchigem Eis. 

Im Winter ist meine Geliebte 
ein Baum unter Bäumen und lädt 
die glückverlassenen Krähen 
ein in ihr schönes Geäst. Sie weiß, 
daß der Wind, wenn es dämmert, 
ihr starres, mit Reif besetztes 
Abendkleid hebt und mich heimjagt. 

Im Winter ist meine Geliebte 
unter den Fischen und stumm. 
Hörig den Wassern, die der Strich 
ihrer Flossen von innen bewegt, 
steh ich am Ufer und seh, 
bis mich Schollen vertreiben, 
wie sie taucht und sich wendet. 

Und wieder vom Jagdruf des Vogels 
getroffen, der seine Schwingen 
über mir steift, stürz ich 
auf offenem Feld: sie entfiedert 
die Hühner und wirft mir ein weißes 
Schlüsselbein zu. Ich nehm’s um den Hals 
und geh fort durch den bitteren Flaum. 

Treulos ist meine Geliebte, 
ich weiß, sie schwebt manchmal 
auf hohen Schuh’n nach der Stadt, 
sie küßt in den Bars mit der Strohhalm 
die Gläser tief auf den Mund, 
und es kommen ihr Worte für alle. 
Doch diese Sprache verstehe ich nicht. 

Nebelland hab ich gesehen, 
Nebelherz hab ich gegessen. 

 

Ingeborg Bachmann 1954

Das Spiel ist aus

Mein lieber Bruder, wann bauen wir uns ein Floß
und fahren den Himmel hinunter?
Mein lieber Bruder, bald ist die Fracht zu groß
und wir gehen unter.

Mein lieber Bruder, wir zeichnen aufs Papier
viele Länder und Schienen.
Gib acht, vor den schwarzen Linien hier
fliegst du hoch mit den Minen.

Mein lieber Bruder, dann will ich an den Pfahl
gebunden sein und schreien.
Doch du reitest schon aus dem Totental
und wir fliehen zu zweien.

Wach im Zigeunerlager und wach im Wüstenzelt,
es rinnt uns Sand aus den Haaren,
dein und mein Alter und das Alter der Welt
mißt man nicht mit den Jahren.

Laß dich von listigen Raben, von klebriger Spinnenhand
und der Feder im Strauch nicht betrügen,
iß und trink auch nicht im Schlaraffenland,
es schäumt Schein in den Pfannen und Krügen.

Nur wer an der goldenen Brücke für die Karfunkelfee
das Wort noch weiß, hat gewonnen.
Ich muß dir sagen, es ist mit dem letzten Schnee
im Garten zerronnen.

Von vielen, vielen Steinen sind unsere Füße so wund.
Einer heilt. Mit dem wollen wir springen,
bis der Kinderkönig, mit dem Schlüssel zu seinem Reich
im Mund,
uns holt, und wir werden singen:

Es ist eine schöne Zeit, wenn der Dattelkern keimt!
Jeder, der fällt, hat Flügel.
Roter Fingerhut ist´s, der den Armen das Leichentuch
säumt,
und dein Herzblatt sinkt auf mein Siegel.

Wir müssen schlafen gehn, Liebster, das Spiel ist aus.
Auf Zehenspitzen. Die weißen Hemden bauschen.
Vater und Mutter sagen, es geistert im Haus,
wenn wir den Atem tauschen.

 

Joseph von Eichendorff

Mondnacht

Es war, als hätt der Himmel
die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nur träumen müßt.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.


Erich Fried 1987

Gegen Vergessen

Ich will mich erinnern
dass ich nicht vergessen will
denn ich will ich sein
Ich will mich erinnern
dass ich vergessen will
denn ich will nicht zuviel leiden

Ich will mich erinnern
dass ich nicht vergessen will
dass ich vergessen will
denn ich will mich kennen

Denn ich kann nicht denken
ohne mich zu erinnern
denn ich kann nicht wollen
ohne mich zu erinnern
denn ich kann nicht lieben
denn ich kann nicht hoffen
denn ich kann nicht vergessen
ohne mich zu erinnern

Ich will mich erinnern
an alles was man vergisst
denn ich kann nicht retten
ohne mich zu erinnern
auch mich nicht und nicht meine Kinder
Ich will mich erinnern
an die Vergangenheit und an die Zukunft
und ich will mich erinnern
wie bald ich vergessen muss
und ich will mich erinnern
wie bald ich vergessen sein werde

 

 

 

 

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