C H R I S T I A N M Ö L L E R

C H R I S T I A N M O E L L E R

D I S T O R T I N T O R E A L I T Y

I N F O

 

 

"Grußbotschaft"

Hier geht´s weiter. Jetzt gibt es wieder Hoffnung! Nach so langer Zeit. Allen die das ermöglicht haben, mitgedacht und mitgeholfen haben, sich eingesetzt haben, Charakter haben, nicht weggesehen haben, meinen größtmöglichsten und allerherzlichsten Dank! Ist das großartig. - Ich war in der Realisation dieser sehr großen Unterstützung ein bisschen schwer von Begriff. Das bitte ich mir nachzusehen. Ich kenne es einfach von Haus aus nicht - Nach den Ereignissen vom letzten Sommer in dem um ein Haar fast meine gesamte Existenz weggebrochen ist, hatte ich mich zurückgezogen um Abstand zu bekommen und offengestanden aus den Erfahrungen der letzten Jahre auch aus Schutz nicht hingesehen was zwischenzeitlich geschehen ist. - Damit hätte ich nie gerechnet. Ist das traumhaft. Ich bin so tief berührt. Manchmal gibt es so wunderschöne Momente im Leben, die man gar nicht begreift. - Ich danke euch allen von ganzem Herzen für diese einzigartige Unterstützung - Mensch, ist das klasse! Hier geht es zu den neuen Arbeiten.

Der Mechanismus läuft. Geld für Schwachsinn. Geist soll nicht entstehen. Die Krake des Irrsinns, die Wirtschaft mit der Naturwissenschaft als Pate, ist das sinnlose Sterben für Gott der nicht existiert. Warum werden Sachen hergestellt die zerstört werden um sie wieder herzustellen? Warum Blödheit vervielfältigen? Nachwuchs gehört abgeschafft. Der Krake das Futter entzogen.

Die Kultur die mich nicht wollte will ich nicht. Zeit und Natur erledigen das. Sie wird im Winde verwehen. Meine Waffe ist der Geist. Keine Inquisitorin, kein Inquisitor kann ihn besiegen. Das ist mein Triumph.

Youtube Videos die ich mag. "Ganz allgemein gilt, dass nur der Mensch gierig ist, der unbefriedigt ist. Die Gier ist immer das Ergebnis tiefer Enttäuschung. Ob es um die Gier nach Macht, nach Essen oder etwas anderem geht, die Gier ist immer das Ergebnis einer inneren Leere." Erich Fromm

Rückblick. Februar 2014: Ein Gespräch über das System Kunst und August 2011: Schreiben an Jacob Augstein von der Zeitung freitag.

"Eine Heuchelei nach der anderen. Ignorantes Blendwerk bis absorbierender Pfusch in ständiger Mutation. Dazu die Medien: Abgesteckte Aufklärung nach Vorgabe. Eingebettet in Hopsasa und Trallala als Leierei und Konditionierung 24/7 in Serie. Gleichgeschaltet. Quantitativ. Selektiert im Hintergrund auf Linie gebracht. Die Mehrheit: Ohnmächtig hin- und hergescheucht außen vor.

Als wenn es darum ginge wer uns die frohe Botschaft überbringt. - Geld monokulturisiert letztendlich nur alles und daher ist das Ergebnis in der Steigerung immer eine Form von Faschismus. - Der in Geiselhaft genommenen Politik fällt dazu nur Zynismus ein. Unqualifizierte Laienschauspielerinnen und Laienschauspieler am Gängelband der Wahnidee Kapitalanhäufung. Intensivtäterinnen und Intensivtäter auf Ramschniveau.

Es geht nicht darum die Welt zu verändern. Das geht nicht. Jede Generation fängt bei null an. Ganz gleich vor welcher Kulisse. Wenn sie sich dabei auf den "vorgegebenen Leistungen" anderer ausruht, tritt Überheblichkeit zutage die zum Unglück führt, da damit mangelndes Wissen um die Dinge einhergeht. Wie eine Pflanze ohne Wurzelwerk in der Luft. Somit ist die Weitergabe "vorgegebener Leistung" gleichsam wertlos. Erfahrung ist nicht vererbbar.

Es geht aber jedesmal auf´s Neue darum hinzusehen. Denn es gibt nur Vielfalt oder Einfalt. Und Glaubwürdigkeit."

Christian Möller

"Sanssouci ist abgrundtief hässlich. Auf den ersten Blick nicht zu sehen: Die Gemetzel, Massaker und Verbrechen auf denen es errichtet wurde. Niederträchtigkeit als Fundament. Das Gesamtbild, nicht nur dieser abscheuliche, schäbige und verkommene Ausschnitt Sanssouci, sieht aus wie eine bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte, verkohlte Leiche. An Sanssouci ist alles widerwärtig. Restlos alles. Wie verzweifelt muss man sein, wenn einem so etwas gefällt. - Diese Welt ist eine Hölle aus Lug und Trug. So weit das Auge reicht und so sehr sich das äußere Erscheinungsbild auch wandelt. Ein Trümmerhaufen aus Aufrichtigkeit und Hoffnung. Eine permanente Täuschung. Und Enttäuschung. Der so genannte Fortschritt: Eine Illusion. Wir haben nichts. - Naturwissenschaft als Bekenntnis ist auf jeden Fall ein Irrglaube. So viel steht fest. Es gibt irgendetwas. Aber ich maße mir nicht an es zu benennen. - Und überhaupt Goethe: Dieses schwülstige, schöngeistige Geseire."

Christian Möller

"Die Suppenküche in der Wrangelstraße ist ein großartiges Projekt. Hier wird mit viel Herz eine Leistung erbracht, die viel zu wenig gewürdigt wird. Es ist aber gleichzeitig eine gesellschaftliche und geistige Zumutung, das der gesamte Stadtteil regelrecht heimgesucht wird von raffgierigen Spekulantinnen und Spekulanten aus der ganzen Welt, die durch rücksichtslose Gier eine menschenverachtende Verdrängung betreiben. Sie sind es die geächtet gehören! Nicht die Nutzerinnen und Nutzer dieser hervorragenden Einrichtung. Entwürdigend und enteignend für alle die mitgeholfen haben das einstige Ghetto lebens- und liebenswürdig zu machen.

Nachtrag: Auch wenn diese Einrichtung im Kontext zum Rest hervorragend ist, so ist es doch vor dem geschichtlichen Hintergrund und dem über die Jahrhunderte zusammengeraubten unfassbaren Besitz der größten Verbrecherorganisation der Welt, ein geistiges Armutszeugnis ohnegleichen, das sie überwiegend den "Abfall", wenn auch gerade noch genießbar, für die Leute zusammenkochen. Bei allem Respekt für die Leistung der Einzelnen: Verlogenheit in Reinform."

Christian Möller

"Das nächste Mal klappt´s auf Anhieb! - Das Meisterwerk. Auf diese deutsche Präzisionsarbeit kann man wirklich stolz sein. Hut ab! Königsbronn kann sich glücklich schätzen so einen großartigen Charakter und tollen Menschen hervorgebracht zu haben. - Hätte das Schwein halt pünktlich sein sollen und zuverlässig wie sich das gehört. Die feige asoziale Sau. 77. Jahrestag. Im Übrigen ist der Mythos um Stauffenberg völlig lächerlich und überhöht wie die entschiedene Mehrheit des Adels. 20 Juli. Wo schon fast alles vorbei war sind die erst aufgewacht. Die waren nicht im Widerstand. Die sind alle mitgeschwommen.

Christian Möller

"German Unification Day I demand the Unconditional Surrender of this failed system. A system who not care two figs about humanity and humanism. Germany and Europe is occupied. Military and cultural. The Wall Street is the real government. They decide about wars in the battle for resources. The owners of the mass media are the henchmen and all billionaires and would never indict their own neoliberal system. As long this system work our governments are puppets. We need a peaceful system what works for all humans. 600 billion for weapons every year. But 60 millions excluded poor. Enormous low wage sector. But fly to the Mars? NSA? Especially the absolute failed social policy. A country with such a bad home policy should never presume terrorise the whole world. Should never cause worldwide wars. It is this neoliberal system what creates these wars. I wanna have a new finance system what ends ruin everything. That is no law of nature. That is created by some few people. The history of wars may not not be repeated again. We need a new thinking and we should observe very exactly what lies these mass media tell us every day. Right now we could feed 12 billion humans. We need 135 billion eradicate poverty. 2012 the world spent 1735 billion on war. Bill Gates owns 76,6 billion. That is an absolute sick system. It is not acceptable that 795 million humans have not enough to eat, that about 2 billion have less than 2 Dollar for a day. And still every 3 seconds die a human through hunger. 2016 has 1% of the mankind more than the rest of the world. That is feudalism with a new face. It will be arise something new. Something better."

Christian Moeller

"After 9 minutes two men of the security service reached the "No society - No community - A sect" show at midday September 14th and finished humorless our opening. Nikolai and me were encouraged promptly stop everything. I asked for a photo of them in front of the works: No way! The wall is property of the Mall and only shopping is allowed. But shopping is like praying. Therefore: A sect. As a matter of course the wall was not damaged.

Take photos inside the building is also forbidden. I talked friendly with the security so we must not leave the building after the show. Shopping is allowed. Consuming also. But only at the right places where you get things for money. But only that. I guess thinking is allowed. But only about shopping and consuming. Without money you are a nothing inside. Thereby it is the other way round. You are everything and the things outside of you are nothing.

Ich hoffe die Geldscheine sind zu erkennen die vom Himmel herunterregnen. Das hat in Frankfurt am Main tatsächlich stattgefunden. Dort hat Jemand eine erhebliche Summe verschenkt und Jede und Jeder durfte sich bedienen, nachdem das Geld in großer Höhe ausgeschüttet wurde. Das Einkaufszentrum am Potsdamer Platz ist der neuste Geld-, Konsum- und Illusionstempel in Berlin und wurde vor zwei Jahren eröffnet. Offiziell nennt er sich "Mall of Berlin". 240 Geschäfte sind dort untergebracht. Ich denke inhaltlich trifft der Titel den geistigen Zustand unserer Kultur sehr gut. Das überdimensionierte Anhäufen von Geldmitteln und Besitz ist die ausgerufene Religion die alles durchdringt und an jeder Ecke propagiert wird. Ein Trugbild, dessen Wert in keinem Verhältnis zu unserem Wesen und den grundlegenden Bedürfnissen unserer Existenz steht. Es hindert uns vielmehr uns selbst zu erkennen und wir zu sein. Im Grunde ist es ein riesiger, unnötiger, sinnloser Umweg. Sekte als Begriff deshalb, weil dieses künstlich erzeugte Ideal zu ungeheueren menschlichen Verwerfungen in der Geschichte geführt hat und führt. Es erfüllt nicht was es verspricht. - Das gesellschaftliche Regularium ist neben anderem in erster Linie die Ächtung durch Geldmittel und das Instrument der Medien. Geld ist das Druckmittel gesellschaftlicher Gefügigmachung schlechthin. Aber vor allem ist es vollkommmen überbewertet. Die entscheidenden Faktoren, die unser Leben im Wesentlichen ausmachen, solange die grundlegenden Bedürfnisse gedeckt sind, sind nicht zu erwerben. - Wer sich wirtschaftlich "unten" bewegt sieht sich oft dem Unmut und der Schikane derer ausgesetzt, die alles für das "Äußere" tun und viel dafür aufgeben. Das "Äußere" widerum ist nur ein Versprechung die leer ist. Eine Lüge.



DAS HAUPTPROBLEM MIT DEM GELD IST, DAS ES UNS MEHR TRENNT, ALS DAS ES UNS VERBINDET. ES SCHIEBT SICH ZWISCHEN ALLES. WENN ES ZUR RELIGION WIRD, IST ES EINE KRANKHEIT. EINE GEISTIGE SEUCHE.

 

Macht, Besitz und Geld sind vor allem eins: Letzten Endes allesamt wertlos. Wenn sie nicht dem einen und einzigen Zweck dienen. Das es für die Menschen eingesetzt wird und sie füreinander da sind. Das Menschsein ist das Göttliche. Nicht der Glaube an tote, leblose Materie. Diese Kultur tut nur so, als sei sie offen strukturiert. Ansonsten müsste sie sich nämlich selbst abschaffen. Sie ist nur zugänglich für diejenigen die gehorchen, mitmachen und sich ausbeuten lassen. Die vermeintlichen Freiheiten, sind gar keine. Sie sind Täuschungen. Aufklärung ist überwiegend unerwünscht und führt zum Ausschluss. Sie ist mit der Ketzerei gleichzusetzen, der sich die Kirche, zur Zeit ihrer Herrschaft bemächtigt hatte, um Menschen die vom Weg abgekommen sind, zurückzuführen. Durch Folter und Mord. Die heutigen Formen sind oft subtiler. Aber sie sind genauso wirksam. Was nicht ins vorgegebene Bild passt wird aussortiert. - Das Glück ist immer ganz nah und einfach. Daran hat sich über die Jahrtausende nichts geändert. Technische und medizinische Errungenschaften haben uns zweifelsohne erheblich geholfen unsere Lebensqualität zu verbessern und Leiden zu lindern. Damit haben wir das Leid des Lebens insgesamt aber jedoch auch nur verlängert. Und all das steht auch in einem Widerspruch dazu, das wir dies nur bedingt anwenden. Nicht zugänglich machen. Die unglaubliche Differenz die geschichtlich durch Macht, Besitz und Geld erzeugt wurde und wird ist eine Verwerfung für Alle.

Der Titel beinhaltet auch meine Biografie. Das Geld war der Fluchtpunkt aus dem Trauma des Krieges und die Fortsetzung des "Größenwahns" mit anderen Mitteln. Der Wiederaufbau richtete sich auf ein "Äußeres" und es war und ist auch die Religion der vermeintlichen Gewinner, die heute von ihrer eigenen Geistlosigkeit eingeholt werden. Was am Mittwoch den 14. September im Einkaufszentrum vor Ort passiert, zu sehen sein wird und geschieht entscheide ich in den Tagen davor. Ich habe mir einen großen Spielraum offengehalten und habe eine große Auswahl."

Christian Möller

 

 

Christian Möller, geboren in der südwestdeutschen Industriestadt Ludwigshafen am Rhein, ist ein deutscher Maler und Künstler. Sein Werk umfasst neben der Malerei Zeichnung, Skulptur, Installation und Intervention. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Wegen Ungehorsam und Aufruhr wurde er in seiner Jugend von zwei Gymnasien verwiesen und musste mehrfach Schulklassen wiederholen. Während einem Schul - Konzert mit seiner damaligen Punkband „Atemstillstand“ ließ der Direktor den Strom abstellen.

Sein Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe beendete er mit dem Diplom und Meisterschülertitel bei Prof. Horst Antes. Noch während seines Studiums begann der Künstler seine Bilder ausschließlich in Schwarz- und Weißtönen zu malen. Die anfänglichen Friedhof-, Nacht- und Industrielandschaften wandelten sich im Laufe der Zeit in eine stark expansive, heftige und tiefgründige Malerei. In seinen Arbeiten erzeugt er durchdringende Bildwelten, die oft übersteuert und dramatisch wirken. Verwüstung, Schmerzen, Wut, Trauer, Verzweiflung, Horror, Chaos, aber auch der durch diesen Ausdruck entstehende Mut, Zuversicht, Gelassenheit, Ruhe, Kraft und Glück fliessen in Möllers Bildern zu einem Ganzen aus Licht und Schatten ineinander. Seine Arbeiten besitzen eine hohe Sensibilität und große künstlerische und technische Fertigkeit, die er spielerisch einsetzt.

Möller beschreibt den geschichtlichen Hintergrund, vor dem er aufwuchs, als eine Zeit, in der die Generation seiner Eltern damit beschäftigt war, die Schrecken und Nachwirkungen des Krieges im Konsum und der Vorstellung einer heilen Welt zu ersticken. Die in der NS Zeit geprägte Sprache empfindet er als unerträglich. Durch seine unkonventionelle künstlerische Herangehensweise ist es ihm gelungenen die Tür zu einer Bilderwelt zu öffnen, die ihm den malerischen Raum bietet „Nicht-Sichtbares“ sichtbar zu machen. Seine Arbeiten sind dabei oft auch auf die Schattenseiten und seelischen Abgründe der menschlichen Existenz mit all ihren Facetten ausgerichtet: dem was im Verborgenen liegt und Fragen aufwirft. Dabei befasst er sich mit den geschichtlichen Hintergründen unserer Zivilisationen, mit Philospohie, Psychologie, Literatur und Mythologie. Themen wie die europäische Hexenverfolgung der frühen Neuzeit, Krieg, Industrialisierung, Christianisierung, soziale Ausgrenzung, Missachtung, Misshandlung und Kindesmisshandlung sind keine Seltenheit.

Ende der neunziger Jahre hat er in Anlehnung an sein Anfang der neunziger Jahre entstandenes Bild „Im Gefrierfach unserer neuen Rückgewinnungsanlage“ eine Tiefkühlcontainer Installation entwickelt mit der er vom damaligen Leiter des Kunstvereins Hannover zu der nach der Jahrtausendwende stattgefundenen Ausstellung „On Stage“ eingeladen wurde. Kurze Zeit vor der Ausstellungseröffnug wurde er mit der Begründung ausgeladen, er sei Maler. In minimaler Abänderung wurde diese Arbeit dann dort von dem Schweizer Künstler Christoph Büchel unter dem Titel – Minus – gezeigt.

Unter anderem hat er an Ausstellungen im Haus der Kunst in München, im Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt am Main, im Kunstverein Braunschweig und im Badischen Kunstverein Karlsruhe treilgenommen. 2007 hatte er seine erste Einzelausstellung in Los Angeles. Ein Jahr darauf in London. 2011 folgten Interventionen in Rio de Janeiro und Santa Fe. 2012 stellte er in Toronto und Mexico City aus. Seit 2011 fanden mehrere Interventionen im Ausland und Berlin statt. 2016 stellte er bei Berlin Weekly aus.

"Meine Bilder sind wie der Blick in eine andere Welt. Sie sind das was war und ist. Durch Höhen und Tiefen im Leben und die daraus entstandenen Grenzerfahrungen war ich oft gefordert mich Unbekanntem zu stellen und habe gelernt ohne Absicherung zu improvisieren. Jetzt kommt mir das beim Arbeiten zugute, da es mir leicht fällt angelernte Denkmuster zu durchkreuzen und ich keine Angst habe sie über Bord zu werfen.

Tiefgreifende, einschneidende und schmerzhafte Erlebnisse im Leben haben mich zum Nachdenken gebracht und mein Fühlen bestimmt. Mein Denken ist nicht erdacht. Deshalb wird es mir nicht gelingen alles gedanklich und gefühlsmäßig zu erfassen oder zu erdenken. Das ist Niemandem von uns gestattet. Ich kann mich aber immer auf diese Basis besinnen. Sie ist das Zentrum meines Seins. Es ist doch verstandesmäßig paradox, das genau diese Tiefpunkte in unserem Leben, unsere Stärke sind. Uns tief blicken, tief empfinden lassen.

Es ist die Ursprünglichkeit die mich vollständig vereinnahmt beim Malen. Es wird immer das sein was ich bin. Ich mag keine Auflagen, keine Drucke und keine vorgefertigten Dinge. Es soll aus dem Nichts kommen. Wie ein Weg den ich nicht kenne. Wo Niemand ist und war. Alle Originale bearbeite ich mit der Hand. Im Grunde malen sie sich von alleine. Wenn ich bei mir bin, in meinem Fühlen, in meiner Abgeschiedenheit, meiner innersten Tiefe und meiner Mitte, stehe ich oft daneben und begreife es nicht. Alles geht von selbst. Als wäre es schon immer da gewesen.

Malen ist ganz einfach. Eindruck-Ausdruck. In der Schule hatte ich am liebsten aus dem Fenster gesehen und mir eine Welt erschaffen, die es außerhalb meiner Phantasie nie gegeben hat, nie geben wird und nicht gibt. Eine existenzialistische Überlebensstrategie. Ich hatte Sprache als etwas Negatives erlebt. Sie wurde verwendet, um Wahrheit zu verdrehen, um wegzuführen von einem selbst, um wehzutun. So blieb nur das Sehen. Sie stand immer im direkten Zusammenhang mit körperlichen Misshandlungen und seelischen Grausamkeiten während der Kindheit. Eigentlich habe ich kein Vertrauen in sie. Es ist noch erschüttert. Ich lese kaum Bücher, nach 3, 4 Seiten baue ich aus innerer Abwehr ab. Ich befasse mich dann mit den Autoren und dem Geschriebenen über den Weg der Beobachtung. Anhand von Ausschnitten, wie sich das anfühlt was Jemand schreibt, wie die Person es schreibt. Was sie schreibt. Lyrische Dichtung, Prosadichtung und Aphorismen kommen mir entgegen. In wenigen Sätzen viel sagen ist unbeschreiblich toll. Als führe man die Sprache zu ihrem Ursprung zurück.

Das Malen trifft mich, ist mir sehr vertraut und geht leicht von der Hand. Malen, wie ich es verstehe, ist im Grunde ganz einfach. Es besteht aus dem Einklang von fühlen und denken. Darin liegt unsere ganze Tiefe. Und dieser Einklang bezieht sich auf das Einzige was wir haben. Auf uns selbst. Wir haben es jedoch gelernt abgeschnitten davon zu sein und damit kompliziert. Verwertbar für Andere.

Die meisten Menschen sehen das Malen vom Denken her. Das ist ein Missverständnis. Sie ordnen diese Sprache in das durch unsere Sprache vermittelte Denken ein. Es lässt sich jedoch nicht in unsere Sprache übersetzen. Das geht nicht. Es ist wie wenn man kein Französisch spricht, aber das Französisch beschreibt. Wie es klingt usw. Es braucht auch keine Übersetzung. Neben Lauten, ist es unsere älteste Ausdrucksform und eine seltene Sprache, die nicht vielen Menschen zugänglich ist. Das hat ganz einfache Gründe. Man muss sie selber handhaben, um sie zu lernen, sie lesen zu können. Mit dem Verstand ist sie nicht zu begreifen. Aber natürlich gibt es auch Künstlerinnen und Künstler die mit dem Denken malen.

Wenn ich male komme ich bei mir an. Es ist Mittel zum Zweck. Alles was da reingedichtet wird trifft es nur bedingt. Dadurch entsteht schnell eine Aura des Mystischen. Was totaler Unfug ist. Es ist eine völlig ursprüngliche Tätigkeit. Aber genau das sind wir eben auch. Und das spüren die Menschen. Würden alle malen, würden es alle verstehen. Für mich ist es eine Zwischenwelt außerhalb des reinen Denkens. Und meine Arbeit ist auch eine Form von Nein. Eine Haltung, die in existenzialistischen Erlebnissen begründet liegt. Es ist die Erfahrung des Lebens die sich eins zu eins überträgt. Wenn etwas nicht erlebt wurde ist es nicht vorhanden.

Da ich in einer Winternacht geboren wurde mag ich das Licht von Nacht, Nebel und trübem, grauen Wetter sehr. Das Licht von Schnee in der Nacht, von Schnee am Tag. Um etwaigen Missverständnissen vorzubeugen: Die Familie wollte das ich Arzt werde. Deswegen die Spritzen als Symbol für gesellschaftliche Indoktrination in Zeichnungen und frühen Bildern.

Meine Arbeiten sind ein zweischneidiges Schwert. Diejenigen die sich damit nicht befassen wollen, weil es sie am konsumieren hindert, interessieren sich sowieso nicht für Bildende Kunst, sondern nur für Kitsch, Klatsch und Tratsch. Ich überzeichne diese Begrifflichkeiten mit Absicht, um es deutlich zu machen. Es ist nun einfach mal so.

Kunst ist Bildende Kunst. Bildende Kunst = Bildung = Erkenntnis = Wahrheit. Diese Kultur und Kunst schließen sich gegenseitig aus. Sind ein direkter Widerspruch. Im Ursprung hat Kunst und Geld nichts miteinander zu tun. Das wird immer so bleiben. Alles andere ist keine Kunst.

Man muss ja nur die Wahrheit sagen. Das ist ja schon ein Skandal. Dabei ist es genau umgekehrt. Das was hier geschieht ist der Skandal.

Die Wahrheit glaubt einem sowieso keiner mehr weil überall die Unwahrheit Normalität ist. Das ist dann schon sehr verdächtig wenn man da nicht mitmacht. Dann tritt sofort Skepsis auf den Plan. Außerdem will sie bis auf wenige keiner. Die meisten sind sofort verstimmt. Es ist zu nah. Die Unwirklichkeit, das Äußere, ist näher. Alles andere ist geschäftsschädigend und keiner weiß wohin damit. Es heißt zwar Inneneinrichtung im Zusammenhang mit Kunst, meint aber die Inneneinrichtung des Nichtsagenden, die mit dem Inneren nur am Rande zu tun hat. Genau wie die Wohnkultur nichts aussagt über die Zeit. Thema verfehlt. Im Nebel stochern. Viel interessanter wäre zu erfahren was das tatsächlich für Idioten waren die da als bewundernswert gehandelt werden nur weil sie angeblich Jede und Jeder kennt. Und von daher viele auch gerne so bescheuert wären wie die meisten sogenannten großen Vorbilder. Die Wahrheit steht gegen die Gewohnheit. Allein auf weiter Flur.

Das tun in dieser Kultur zwar sowieso alle, bemerken es aber erst wenn sie mit dem Rücken an der Wand stehen und Gelegenheit hatten umfangreicher nachzudenken und sich fragen wo denn die anderen abgeblieben sind. Vorher regnet es am laufenden Band Illusionen an die sich alle klammern. Wer das Bild demoliert, warum auch immer, wird sofort als Gefahr wahrgenommen. Bedroht die Illusion. Die die eigentliche Gefahr ist, als solche jedoch nicht erkannt wird. Menschen sind sehr begrenzt. Beschränkt in Zeit und Erkenntnis.

Umso beschränkter das Programm umso höher die Einschaltquoten. Die Besucherzahlen. Daran wird alles gemessen. Am Schwachsinnspegel. Museen müssen sich ja laufend rechtfertigen was sie machen mit dem Geld. Ein Widerspruch in sich. Wenn das Zeug schon ein paar hundert Jahre alt ist ist der Werbeumfang schon vorgegeben. Was dann zu hohen Zahlen führen kann. Oder das Zeug ist einfach so doof und einfältig das es auch schon in der Gegenwart funktioniert und selbst noch die letzte oder der letzte von kultureller Verblödung vereinnahmte vorbelastete Desinteressierte kapieren kann. Das ist dann das Qualitätssiegel. Steht oft mit dabei. So viele Besucherinnen und Besucher. Das ist wichtig. Ansonsten sitzt man da in seinem Bunker und keiner kommt vorbei. Da kann man ihn auch gleich wieder abreißen. Showeffekt fehlgeschlagen. Na und bei Erfolg: Intelligenz auf der Strecke geblieben.

Zangenbewegung der Geistlosigkeit. Tendenziell selbstverständlich.

So ist das heute: Kleinbürgerlich, kleingeistig, spießig, pingelig, katholisch, hirnverbrannt, evangelisch, schwachköpfig, konfessionslos, beschränkt umherirrend, der Mittelstand minderbemittelt, geizig, engstirnig, geistig umnachtet im Konsum ersoffen, die Unterschicht getreten und abgehängt, nicht alleine durch Armut mit Geisteswesen ausgestattet, jedoch verbietet es der Anstand, auf Menschen, die tagtäglich von Trivialmedien traktiert werden, einzuschlagen, das Großbürgertum begriffsstutzig, borniert, schwachsinnig, ohnmächtig in narzisstischer Überheblichkeit aufgedunsen. Ergibt zusammen nationalsozialistisch. In Umgestaltung. Gewaltherrschaft des Geldes. Ausnahmen bestätigen die Regel. Alles wie gehabt. Wie soll es anders sein. Wo soll es herkommen? (Die beiden anderen Weltreligionen habe ich bewusst außen vor gelassen)

 

DIESE WELT GEHÖRT UNS ALLEN UND SONST NIEMANDEN.

 

Ich bin nicht politisch interessiert. Aber wenn diese Aufführung derart in Szene gesetzt wird, einem an jeder Ecke im Alltag begegnet, müsste ich mich ja völlig verstellen, alles ausblenden, ein Ignorant sein, um nicht wahrzunehmen, was hier geschieht. Würde die Arbeit sinnvoll erledigt, wäre so ein Affenzirkus, wären solche ununterbrochenen weltanschaulichen Machenschaften der Propagandaabteilung Medien rund um die Uhr gar nicht nötig. Die Medien verbinden uns nicht. Weder mit uns selber, noch mit anderen. Ganz im Gegenteil. Erst schneiden sie uns in Einzelteile. Dann vertilgen sie uns. In aller Ruhe. Mit Haut und Haar. Sie sind keine Bereicherung. Sie sind ein Desaster. Das ist ihr Geschäft. Zunächst trennen sie uns von uns selbst, dann schieben sie ihre in die Irre führenden Absichten zwischen unsere eigene Wahrnehmung und die Realität. Damit trennen sie uns voneinander und führen uns dort angelangt, getrennt von uns selbst und den anderen direkt ins Unglücklichsein, um uns dort in dieser Ausweglosigkeit den Konsum der Produkte ihrer AuftraggeberInnen als Heilmittel zu empfehlen. Aufzunötigen. Im Interesse ihrer EignerInnen und der begünstigten, wohlgesinnten Politik. Von unglaubwürdigsten Wahlen über sinnlosestes Design bis zu unnötigsten Autos. Deshalb gibt es sie umsonst. Bekannterweise gibt es das ja nicht im Leben.

Der Begriff Politik ist geächtet im Kunstmarkt, da sich an jenem Ort, im abgeschotteten Bereich der "Hochwohlgeborenen", aus was für Gründen auch immer Unangenehmes, Lästiges damit verbinden lässt. Der eigenen Unangenehmheit, dem Dreck der angerichtet wird, den man selber anrichtet will dort niemand begegnen. Es hat sich nichts verändert. Es ist noch wie vor 500 Jahren jenseits der Aufklärung. Schlimmer noch. Das ist tiefstes Mittelalter. Und das alles ist die Pest. Es sieht nur anders aus. In diesem Markt geht es genauso kleinkariert, engstirnig, überholt, ja lächerlich zu wie bei dem Totalausfall Politik. Eine Seifenoper mit arrangierten, begünstigten, geschmierten Protagonistinnen und Protagonisten auf dem Erkenntnisstand eines Suppenhuhns. Durch die Bank durch. Alles ein Brei. Alles ein und derselbe Brei der da angerührt wird. Inklusive der erwähnten Medienlandschaft bei der vier oder fünf Großkartelle im Hintergrund die Strippen ziehen, alles auf Linie bringen, zurechtbiegen, säubern, für die eigenen Pfründe, für das eigene verzerrte Weltbild, unsere Konditionierung, unsere Stigmatisierung, unsere Gehirnwäsche und die milliardenschweren EignerInnen, deren ebenso milliardenschweren AuftraggeberInnen und deren HandlagerInnen der fadenscheinigen Politik. (Wenn es so nicht ist, mein Wissensstand ist begrenzt, freue ich mich um so mehr. Ganz unten, im Keller und im Erdgeschoß entsteht dieser Eindruck sehr schnell. Dort kommen diese Differenzierungen gar nicht mehr an. Diese befinden sich ein paar Etagen weiter oben im Hochhaus. Und da jede und jeder sich überwiegend in seinem Stockwerk aufhält, kann jede und jeder auch nicht wissen was sich in den anderen Etagen abspielt. Es sei denn sie oder er wäre eine Überfliegerin oder ein Überflieger und würde den ganzen Tag nichts anderes tun als von Stockwerk zu Stockwerk zu laufen. Aber wer macht das schon? Vielleicht sollte man einfach nicht so hoch bauen, dann bliebe einem das erspart) Wie bei den Zuchtanstalten Fernsehen wo haargenau sortiert, zugeordnet, selektiert und ausgewählt wird. Nicht auserwählt. Auf der Rampe des Schwachsinns. Für unsere eigene geistige Hinrichtung zahlen wir selber. Das ist das Gesamtbild. Schönreden und vereinzelte Ausschnitte hochprojizieren hilft nicht. Man muss nur etwas Abstand haben um es zu begreifen. Wer dadrin herumturnt ist benebelt vom Dunst der Selbstgefälligkeit und dem angerührten Pudding aus Geld, Rausch, Trivialität und Naivität. Hat Kartoffeln auf den Augen. Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln, heißt es doch.

Im Grunde ist mir jede erfolgreiche Künstlerin oder jeder erfolgreiche Künstler ein Gräuel. Um das zu sein bedarf es nämlich Teil eines der abstoßendsten Systeme dieser Welt überhaupt zu sein. Es ist die Bestätigung in der Regel Gefälligkeit, Seichtheit, Ignoranz und vor allem Dämlichkeit abzuliefern. Da kann man nur abtrünnig werden. Außenstehende greifen sich an den Kopf. Wer soll sich dadrin wiederfinden. Was soll das sein. Man muss sich nur den Geschmack der verwöhnten, snobistischen Menschen ansehen die den Markt diktieren. Verhätschelte aufgeblähte sinnentleerte hohle Alberei, belangloses geschöntes intellektuelles deppertes Mediendesignergetue, großspurige Wichtigmacherei vor erfahrungsarmer angepasster bequemer spießiger ästhetischer Bedeutungslosigkeit, allumfassendster einfallslosester zeittötendster nichtssagendster unpersönlichster pedantischster Retro Versatz, gelangweilt schnulzige substanzlose Modehampelei, technische Mätzchen als überbewertetes textlastiges Augen zu und durch Hans Guck in die Luft Unterhaltungstheater mit Stauneffekt vor dem Hintergrund der Unfähigkeit zu erkennen das technische Spielereien nur ablenken von der Realität und nichts Neues sind, sondern nur alleralleraltbackendste Kriegstechnikabfälle.

Jede weitere Anerkennung innerhalb dieses Betriebes ist ja letztendlich nur der Beweis dafür das Sie langweilig sind. Dem Durchschnitt der augenblicklichen Sehgewohnheit in Quantität entsprechen. Am nächsten kommen. Und die ist weitgehend genormt. Die Leute sind ja in der Regel blind durch die Informationen die ihnen das eigene Denken verunstalten. Sonst nicht. Die sehen schon alle. Aber sie trauen dem nicht. Sind verunsichert. Durch die Sozialisation unserer Zivilisation ist jedes eigene Denken so gut wie stranguliert. Wird von klein auf in jeder Form abgewürgt. Dann läuft man dann da rum in der Gegend mit dem Kopf der dem Erdboden gleich gemacht wurde. Der Körper läuft noch. Oben ist schon alles tot.

Das wird dann halt nur künstlich aufgemotzt mit noch mehr hohler Information damit es dann so ungefähr aussieht als wäre es was. Ohne diese Stützen kracht das alles zusammen. Der ganze Kitsch.

In dem Betrieb geht es ja nicht in erster Linie um Kunst. Sondern um Geld. Er nennt sich halt einfach nur so. Eigentlich passt GeldgrabscherIndesigneinrichtungsmodekitschschöngeistillusionshandelsvereinigungsclub viel besser.

Sie sind alle gescheitert die Großen. Unglaublich gescheitert. Ausnahmslos. Kafka, Schopenhauer, Kierkegaard, Kollwitz, Bloch, Camus, Bachmann, Bernhard, Heine, Mühsam, Beethoven....um nur wenige zu nennen. Das muss man mal begreifen. - Die Reihenfolge der Namen spielt im Übrigen weder von vorne nach hinten noch hier unten auf der Seite bei der Aphorismensammlung von oben nach unten eine Rolle, enthält keine Wertigkeit. - Scheitern ist der eigentliche Sinn des Lebens. Das ist der eigentliche Inhalt. So oder so geht alles vor die Hunde. Der sichere Tod. Wenn man das erzählt sind alle pikiert. Ziehen lange Gesichter. Dabei kann Jede und Jeder jeden Moment umkippen. Zack. Weg. Würden das alle gegenwärtig haben würden sie doch nicht mehr irgendwelchen erfundenen Idealen hinterherlaufen und sich einem aberwitzigen Wettbewerb opfern. Dann würden sie merken was wirkich wichtig ist und erst mal nachdenken was sie selber eigentlich wollen und dieser ganze erfundene Kram Wert ist.

Diese Systemheinis mit Lehrstuhl und diese Langeweileprovinzprofessoren mit ihrer geizigen Harmlosbloßnichtsanbrennenlassenkunst, verheddert in ästhetischem Nonsens, diese Kleingeistlebensversicherungsmalereikurzsichtigkeitsprofessorinnen und diese Vorzeigekonventionalistenbmwfahrerangeberimurlaubseinprofessoren mit ihren seifigen Bürgerwohlstandsstatusabsicherungsergebnissen, immer in Sorge um den guten Ruf, das Amt und das Geld.

Untalentiertbiszumabwinkenkaffmafiakinderwagenzuschiebercdudoofkoppvonwürstchennebensächlichmedienkuhkunstdesignfarbflächengeldstatus-mackeprovinzklitscheindensandgesetztmaulzereißenschnatterbubikopfherzblattaufgeweichttypenprofessuren.

Solche Seppel werden auf den Nachwuchs losgelassen. Was soll denn aus dem werden?

Das ist der Sargnagel unserer Zeitepoche. Lebensversicherungseigenheimfahradhelmkonsumkünstler sind das. Ikeaelternrechtmachkunst. Hinterwäldlermöchtegernweiteweltpinselei. Regelrecht einbetoniert in ihren Gehältern sind die. Das sieht man deren Arbeiten an und dann sieht man auch das das alles nichts mit dem Leben zu tun hat und daher auch nichts mit Kunst.

Die gehören auf die Straße gesetzt. Blitzkurs zur Verbesserung der eigenen Arbeit. Vorher noch kurzerhand zwangsenteignet. Direkt in die Obdachlosigkeit. Dann könnte das eventuell eines Tages wieder was werden.

Eingeschlafen sind die. Deshalb haben sie diese Einfaltspinsel da reingesetzt.

Ein völliger Zerfall von Größe was die da abliefern.

Wenn man die Probe aufs Example macht erkennt man das das alles nur Kulissen sind die da aufgestellt werden von den verschiedenen Kulturen und sich dahinter jeweils immer die gleiche kleinkarierte schmalspurige humorlose Engstirnigkeit befindet. Die Begrenztheit des Menschen gefangen in den Konventionen der Geldmittel und der damit einhergehenden unausweichlichen Geistlosigkeit. Das ist der Knackpunkt. Der einzige den es gibt. Geist muss Wert haben, Wert werden. Das wird er aber nicht in diesem bürgerlichen Dunstkreis. Die drehen sich alle im Kreis. Festgeklammert an ihre jämmerlichen Einkommen. Wer satt ist dem fällt nichts mehr ein. So simpel ist das. Da geht es nur noch um unerheblichen Krimskrams.

Ein abgeflachtes nichtssagendes Zeug ist das was da über den Tisch geht. Da wird einem regelrecht schwarz vor Augen. Ich möchte mal eine Galerie in Deutschland sehen die wirklich was auf dem Kasten hat und nicht immer den selben durchschnittlichen Luschenkram vertritt. Selbst die Großen außerhalb hantieren teilweise mit solchem Zeug. Das muss am Publikum liegen. Es gibt keine andere Erklärung. Aus Verzweiflung fliehen die dann meistens in die Größe des Formats. Es gibt überall interessante mutige und sehr starke Arbeiten. Ich habe das immer wieder gesehen. Aber halt nicht auf den Messen oder in den Galerien, sondern am Rande bei meist kleineren selbstorganisierten Veranstaltungen. Und damit meine ich nicht meine eigenen. Dort gibt es jede Menge davon. Bloch erwähnte es bereits: "Hier überall ist Kunst ein Quietiv, kein Aufruf, nicht einmal ein Trostgesang. . ." Daran hat sich nichts geändert. Dort treiben sich ja nur die Auserlesenen herum. Die außerhalb machen andere Sachen. Deshalb sind sie ja nicht innerhalb des Betriebes. Das ist kein durchlässiges Gebilde. Es gleicht eher einer Festungsanlage um das Schloß der Herrschaft herum. Man muss nur mal genauer hinsehen was da los ist. Immer dasselbe. Dekoration und Inneneinrichtung. Und diese ganzen Von und Zu´s die sich überall da rumtummeln gehen mir sowieso auf den Keks. Die bilden sich tatsächlich ein das sie oder er mehr wert oder wichtiger ist als andere. Die Frauen, die zurecht Gleichstellung einfordern, bedienen auf die gleiche Weise wie die Männer zuvor diese stehengebliebene menschenabwertende Kultur und sind Teil des Ganzen das durch diese Veränderung nicht tangiert wird sondern sich weiter voranfrißt und andere Menschen minderwertig behandelt. Hinzu kommt das ich als Mann natürlich erst einmal von den meisten Frauen mit meiner Arbeit abgewiesen werde weil sie es als Bestandteil dieser Kultur auch nicht besser verstehen und verstehen können als diese Mechanismen auf die gleiche Weise zu bedienen wie es zuvor schon die Männer in beklopptester Handhabung praktiziert haben. Um noch einmal kurz zur Größe im Sinne von Format zurückzukommen. Das sagt nur aus das in der Regel der Geist klein ist. Wie bei der Werbung wo es gar nicht doof und groß genug sein kann.

Die Leute die im Geschäft sind, das ist überwiegend Popgehobse. Abba-Malerei. Da kann man die Wand gleich selber mit etwas bunter Dispersionsfarbe streichen. Das kommt aufs gleiche raus. Anstatt das man die Kiste mal richtig an die Wand setzt, mit Vollgas, oder an einen Brückenpfeiler, oder es zwischen zwei Wänden abwechselnd im Voprwärts- und Rückwärtsgang krachen lässt und die Schrottkarre zu dem macht was sie sowieso schon ist, nur der Zeit etwas vorwegnimmt, man kann ja rechtzeitig vorher rauspringen, wird das pingeligst, penibelst und oberspießigst abgehandelt weil alle immer ans Geld denken. Das setzt dem Kopf so zu das da schon die Lichter ausgehen bevor es überhaupt losgeht. Das tötet alles ab. Das Publikum in der Breite ist unterentwickelt. Da verkauft sich nur tiefergelegtes. Aber wie sieht das denn dann bitte aus, wenn selbst schon die Damen und Herren Profesorinnen und Professoren sich noch nicht mal mehr über der Fahrbahn bewegen. Das ist mittlerweile inhaltlich schon so flach das selbst die Fahrbahn schon sagt: "Hier nicht. Da hinten ist der Feldweg. Da wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen." Daniel Richter zum Beispiel: Mit einer der durchschnittlichsten und schlechtesten Seifenmaler den ich je gesehen habe. Vollkommen talentfrei. Oder dieser Plastikkitschgeldgiertyp mit seinen Millionen aus dem Dekohandel: Anselm Reyle. Gibt es in jedem Kaufhaus. Jeff Koons light. Das darf man in diesem Land nicht sagen weil einem dann sofort der Miesepeter nachgesagt wird der selber gerne eine Professur hätte. Früher mag das mal in einem kurzfristigen Anfall von geistiger Umnachtung so gewesen sein, aber wenn ich das mit Abstand betrachte was die da fabrizieren. Was die da für engstirnige zurückgebliebene lebensfremde unfreie kleinkarierte behördliche Pennen betreiben. Das ist unübertrieben und ganz ohne Häme rein objektiv betrachtet unterstes Niveau was die da zuwege bringen. Würde jede repräsentative Umfrage bestätigen. Jedes Kind im Vorschulkindergarten ist weiter. Das wird dann auch nicht mehr besser ab dem Moment wo der Magen schon voll ist mit Erdbeertorte. Die Arbeiten der Erstsemester sind um Lichtjahre weiter. Die haben sich noch Mühe gegeben. Reingehängt. Eine Generation haben die gebraucht um aus ihrer provinziellen Habsucht und Besitzgier den Anspruch der Akademie vollständig zu ruinieren, diese Eumel. Das sind ja alles keine Namen, keine Begriffe mehr für etwas. Das reicht dann gerade noch bis Durlach. Der Ruf ihrer Gänsefarm und Rinderranch.

Wenn diese Kultur nicht so dämlich wäre und ständig auf gegenseitiges Ausbeuten aus wäre. So verschieden und dennoch ähnlich wir sind, erzeugt nämlich erst dieser unnötige und sinnlose Wettbewerb außerhalb unseres eigenen Inneren diese vorhandene Verschärfung der natürlichen Gegebenheiten. Und genau das ist das gesamte Übel das immer in Kriegen endet. Also hat man ímmer nur die Möglichkeit das eh schon vorhandene Leid im Inneren zu überwinden oder im Äußeren. Wie bei der westlichen Kultur die umso mehr Äußeres sie anhäuft innerlich immer umso leerer wird. Man könnte auch sagen umso mehr Äußeres umso mehr Verdummung, umso mehr Faschismus. Das ist definitiv so. Was will man mit dem ganzen Zeug das nur unnötig ablenkt auf dem Weg ins Innere das ja angeblich auch die westliche Kultur über den Umweg des Äußeren sucht.

Wie soll das gehen: 7,5 Milliarden Menschen und Jede und Jeder will als Ideal soviel es nur geht. Das ist der reinste Irrsinn. Da bleibt alles andere auf der Strecke, alles was das Leben lebenswert macht. Die Natur hat jetzt schon kein Interesse mehr daran. Was hat das mit Erkenntnis oder Vorankommen zu tun. Das ist der totale Stumpfsinn. Und der ist nicht lustig. Der ist grausam. Der muss weg.

Es geht gar nicht um unser Geschlecht, um unsere Hautfarbe, um unsere Herkunft, um unseren Sex, sondern nur um die Aufrechterhaltung dieser vollständig kaputten Kultur. Und dabei ist es scheißegal ob die Leute aus Syrien, Afrika, Asien, Indien, Amerika oder weiß Gott woher kommen. Hauptsache der Schotter wächst rüber und sie können so weitermachen wie bisher, das Ende dieser degenerierten Kultur und ihre eigenen Posten über die Zeit retten. Bis zum nächsten Knall. Die Leute werden alle verheizt.

Was suchen denn Anleger aus Singapur, den Vereinigten Arabischen Emiraten, New York, aus der ganzen Welt hier in Berlin?

Das ist die Yankee-Scheiß-Kultur. Die Kriegsverbrecher-Kultur. Was hat die hier verloren? Die sollen Land gewinnen. Sich verziehen. Abgang. Und Tschüß.

 

DAS GELD IST DIE TRENNLINIE, DIE GEWALTHERRSCHAFT, DIE DISKRIMINIERUNG, DIE BRUTALITÄT, DIE BOSHAFTIGKEIT, DIE GRAUSAMKEIT, DIE VERNICHTUNG, DAS VERDERBEN, DAS LEID, DIE AUSKRENZUNG UND DAS ELEND. WIE ICH UNTEN WEITERFÜHRE:

DAS IST DER TEUFEL DEN ES ZU BESIEGEN GILT AUF DEM SCHEITERHAUFEN DES GEISTES!

 

Was nicht ins vorgegebene Bild passt wird hinter vorgehaltener Hand kaltlächelnd abserviert. Ausgeblendet. Ignoranz ist die Zensur. Hingegen in Umlauf gebracht wird, unter Ausschluss mehrheitlicher Lebenswirklichkeiten, der Etikettenschwindel Weltoffenheit, Vielfältigkeit, Aufgeklärtheit, Weitsicht und vor allem Geistigkeit, Bildung und Geistreichtum. Das was tagein tagaus geschieht und damit tatsächlich dieser Kultur entspricht findet in diesem Markt nicht statt. Realität braucht diese Bühne nicht. Das ist nichts branchenspezifisches. Wenngleich es sich dort enorm konzentriert in seiner ganzen Ekelhaftigkeit und in größter Widersprüchlichkeit zutage tritt. Das ist die Menschheit. Genauer, die Menschheit in unserer Kultur. Also in einem permanenten Ausnahmezustand einer erweiterten Form "kannibalistischen" Daseins. Und diejenigen die schon am meisten gefressen haben sind die unersättlichsten, die kaltblütigsten, die neidischsten, die geizigsten. Zusätzlich, das ist das groteske dabei, leiden fast alle an einem inneren Mangelgefühl das durch äußeres nie und niemals gestillt werden kann. Daher der Geiz. - was die Sache besonders appetitlich macht - "Die grausamsten sind die, die am wenigsten zu einer eigenen Identität gefunden haben." Arno Gruen. Ganz gleich wie diese aussieht.

Das ist nicht unsere Natur. Das ist nur diese Kultur.

Wehe man will was und wehe man hat was.

Entweder auf Augenhöhe oder gar nicht.

Das ist nur meine ehrliche persönliche Sichtweise, die nichts mit Allgemeinheit in dem Sinne zu tun hat. Das reicht aber schon dann kommt alles ins Wanken. Würden das alle machen, würden wir niemals so miteinander umgehen wie es geschieht. Keine und keiner müsste sich verbiegen, weil wir bei uns wären und niemand würde diese Sichtweise fehlinterpretieren, weil sie oder er verstehen würden das das der Grund und die Lösung für den schlechten Umgang miteinander ist. Man würde merken das es besser ist jeder und jedem das ihre und seine zu lassen da es unnötig wäre sich an anderen zu bereichern - was ja immer nur Schwäche ist - weil wir nett zueinander sein würden, weil wir bei uns wären, keinem inneren Mangelgefühl unterliegen würden, innerlich reich wären und damit glücklich, nicht geizig, sondern großzügig wären.

Dennoch, was nichts taugt, taugt nichts:

Goethe war ein Trottel wie er im Buche steht. Ein eingebildeter bornierter unbedeutender kleingeistiger engstirniger aufgeblasener schwülstiger selbstgefälliger schöngeistiger Spießer mit Spatzenhirn und Eulenvisage, der nebenher auch noch politische Ämter inne hatte und Naturforscher war. Ein studierter Jurist. Das sagt doch alles über seine Dichtung die unter diesen Voraussetzungen nur oberflächlich gewesen sein kann. Deshalb haben sie sich den Gockel ausgesucht als Identifikationsfigur. Die glauben tatsächlich ihr Schmierentheater sei ebenfalls große Kunst. Alleine schon wie er da mit seinem Wichtigmacherhut sich hat selten dämlich in Aufschneidermanier und Schnöselpose abbilden/malen lassen. Die Deutschen haben sich den nicht als Volksdichter ausgesucht, sondern wie immer vor die Nase gesetzt bekommen. Deshalb hat auch diese Marionette von Künstlerin den in Venedig im Sommer 2017 verwendet in ihrem tiefgefrorenen Albert Speer Knast Marke Deutscher Pavillion wo Leute unter dem Publikum herumkriechen mussten. Alleine schon das ein Griff ins Klo. Abgesegnet im Namen der gesamten Machtclique. Anders kommt man da nicht rein. Da muss man auf Linie sein damit die so weitermachen können wie bisher. Sklavenarbeit als Vollbeschäftigung im größtmöglichen Stil. Bevor sich hier was ändert kriecht eher noch der Herr Goebbels samt Anhang unter dem Reichstag hervor und kommt erneut an die Regierung. Das Original. Nicht die Nachahmer.

Da können sie sich den Mund fusselig reden wie sie wollen bei den Spitzengehältern und sich ständig einstimmig hinter verschlossenen Türen die Diäten erhöhen, nebenbei bei der Wirtschaft abgreifen, sich die Taschen vollstopfen und von den Lobbyisten den Hof machen lassen und ihren Trachtenvereinen die Posten zuschachern, während die Armen nur ein paar Cent mehr kriegen und die Reichen ausgenommen werden, nur so gut es geht natürlich, greifen sie sich die dicksten Stücke vom Kuchen ab, klemmen sich dazwischen, spielen die Leute gegeneinander aus und sind ausnahmslos Teil dieses Heuchel-Kabaretts. Im weitgehend rechtsfreien Raum legen sie wie die Made im Speck einen Fehltritt nach dem anderen hin und alle haben das Nachsehen. Verhöhnung der Bevölkerung als Berufsethos, Prinzipienlosigkeit als Konfession, Tücke und Täuschung als Botschaft, Kaltschnäuzigkeit im Minutentakt. Ein Durchlauferhitzer der Unseriosität. Wenn man denen die Hand gibt rutscht man schon aus. Das ist schon eine Falle. Die triefen regelrecht vor leeren Versprechungen und Falschheit. Minimum immer eintausend Meter Abstand halten. Sobald die Geld riechen legen die sich flach auf den Boden, das Lügenbarometer geht nach oben, die Gesinnung kommt in die Garderobe und alles versprochene ist Makulatur. Ganz gleich welche Farbe. Die arbeiten nur für sich und ihre Geldgeber, für sonst niemanden. Ein Ablasshandel. Die paar Almosen die für die Bevölkerung übrigbleiben sind im Vergleich dazu nicht der Rede wert und bewegen sich auf dem Niveau der Kirchenheuchelei. Da kann man im wahrsten Sinne des Wortes wählen bis man schwarz wird. Das ist das dümmste was man als Künstler machen kann: Sich von denen vor den Karren spannen lassen. Ich kenne den Saftladen schon. Ich habe es selber erlebt vor 23 Jahren. Und meinen Augen nicht getraut. Abgebrühtheit, Charakterlosigkeit, schwindeln bis sich die Balken biegen. Da läuft es einem kalt den Rücken herunter.

Die Erde dreht sich. Auf der Stelle.

Warum muss sich eigentlich die Bevölkerung mit der braunen Pest herumschlagen. Das ist doch das Abfallprodukt dieser Regierungen, deren Kultur und deren Züchtung. Sollen die ihre ekelhafte Sauerei doch gefälligst selber wegwischen und nicht uns damit belästigen.

Die Doppelmoral der Bundesregierung und ihrer schwarz braunen Hasselnuss Monika Grütters: Die Nazi Brut unterstützen und fördern. Dem Nationalsozialismus den Weg weisen und hofieren. Kaschiert von den entsprechenden zuständigen Kosmetikabteilungen wie unter anderem der sehr vertrauenserweckenden Einrichtung Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, die auch den Ableger Berlin gegen Nazis organisiert. Trick 17: Die Bevölkerung für umme einspannen die grob fahrlässigen Versäumnisse zu beseitigen. "Wir sind viele" steht da. Wer sind denn wir? Vermutlich ein Trägerverein mit 1,50 € Jobs. Da kann ich auch gleich die CDU fragen warum es in deren Reihen so viele offene Ohren zu dem Thema gibt und auf eine vernünftige Antwort bis ins Jahr 2150 warten. Immer zugegen: Die üblichen Verdächtigen der staatstreuen zwielichtigen korrupten führenden deutschen Klamaukpresse. Nicht lange fackeln. Wenn der Nationalsozialismus eh schon fester Bestandteil dieser Kultur ist. Wie in einer oligarchieschen Bananenrepublik wird das gehandhabt. Wer da nicht das große Kotzen bekommt ist selber schuld.

Keine Neo Nazis bei den Berliner Festspielen 2017. Die korrupte Veranstaltung sofort absetzen. Die faule Handhabung und Haltung der Regierung trockenlegen. Kein Entgegenkommen gegenüber Nazidreckschweinen. Alles andere ist für kein Geld der Welt zu rechtfertigen.

"Das Programm Immersion wurde ermöglicht durch eine Initiative des Deutschen Bundestags und dank der Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien." (Staatsministerin Monika Grütters). Zitat Neo Nazi Ratte:„Nur Kunst zukunftet Freiheit!“ Herzlichen Glückwunsch an den Deutschen Bundestag.

Jeder der so etwas unterstützt macht sich mitschuldig!

Das ist kein Skandalkünstler. Das ist ein Staatskünstler. Ein von Haus aus knochenkonservativer superreicher langweiliger linientreuer Schleimer ohne eigene Ideen. Ein Scherz- und Hätschelkünstler mit dem Hirn einer Stubenfliege. Ein Sakkoträger der Banken. Deshalb sind dem Wasserkopf in allen deutschen Einrichtungen mit seinem Kitsch Tür und Tor geöffnet worden. Ob Staatsfernsehen, Staatsmuseen, Staatstheatern, Volksbühnen, Regierungseinrichtungen, Bundesgerichtshof, Bundesverfassungsgericht, Parlamenten, Senaten und Universitäten. Ein faschistischer Pop-Clown der konservativen Boygroup im FDP Spießerauto. Einer von der Wehrsportgruppe CDU. Einer der in der Staatspresse wie Welt, FAZ, Bild, Süddeutsche, Zeit, Spiegel (Neo Nazi Spiegel live, kotz) usw. immer willkommen war. Von taz bis freitag. Ein merkwürdiger Skandal. Einer von ganz oben. Eine Lachnummer im Auftrag der Mächtigen. Jetzt wäre er gern auch noch ein echter Skandalkünstler. Wie soll das gehen bei dem unglaubwürdigen Gekrieche, Geschleime und Geldgerutsche. Die Veranstaltung wird sowieso nicht abgesetzt. Dazu ist die ganze Sippschaft viel zu geldgierig. BLEIBT FERN. GEHT DA NICHT HIN. MACHT DA NICHT MIT. IGNORIERT DEN DRECK DER REICHEN. DER UNWISSENDEN. LASST EUCH NICHT VERSCHAUKELN. TUT DEM STAATSDEPP NICHT DEN GEFALLEN SICH UNTER STAATSPOLIZEISCHUTZ AUCH NOCH ALS ANGEBLICHER SKANDAL UND OPFER ZU INSZENIEREN. DAS SIND DIE MÄCHTIGEN NÄMLICH NICHT. Der asoziale Kunst Mosi (Rudolph Moshammer) fliegt schon früh genug alleine auf die Fresse. (Rattenlinie Amrum, Nebel) Unten auf seiner selbst gefakten Google Suche steht oder stand immer "Freundin". Wer soll das denn glauben? Immer Händchen mit Mama. Der Fotograf ist vermutlich der Freund. Jan Bauer. Das würde halt nicht ins Bild passen: Ein homosexueller Nazi Diktator. Da hat er höllisch Schieß vor das das eventuell rauskäme. Es ist mir auch scheißegal. Kann ja jede und jeder machen was sie oder er will, so lange sie oder er niemand anderem damit schadet, aber es ist ja die Spezialität der Rechten unter die Gürtellinie zu gehen, wenn ihnen oben nichts mehr einfällt. Und von daher liegt die Vermutung schon nahe. Das sieht ja ein Blinder mit dem Krückstock das da keine Frau mehr zwischen die Nazi Alte und ihn passt!

Zwischendurch eine Anekdote zu Berlin:

Jeder kennt ihn hier: Jeder kennt die Nachstellungen, das Cybermobbing, die Denunziation, die Verletzungen der Privatsphäre, die Spitzeleien und die lärmenden Foltermethoden dieses Menschen, wenn er heimlich geduckt zu Werke geht! Ein hochgradig bösartiger, hinterhältiger, innerlich außergewöhnlich frustrierter Mensch ohne eigene innere Identität ist das! Wie "Arno Gruen" schon sagte, sind das die Grausamsten: Dieser Mensch ist ein Faschist! Und das gefällt ihm! Das hat er so von der Picke auf gelernt in der Ostdiktatur! Dieser Mensch ist sadistisch und bekannt als extrem streitsüchtig und sozial schwerstens gestört! Seit September 2012 verwendet er Foltermethoden aller Art im Einsatz für die Sache des Nazi Führers, um Menschen zu quälen und unter Druck zu setzen, die sich den Befehlen des Führertrottels widersetzen! Das bereitet ihm eine krankhafte Freude, die er dann schnell überall mit anderen per Tratsch teilen will. Die Lage ist eindeutig! Gemeingefährlich ist dieser Mensch! Extrem bissig! So etwas gehört an die Leine! Aber er läuft frei herum als sei nichts geschehen und labt sich am Elend anderer. Dieser Mensch ist ein Blutsauger und besessen sich die anderen Untertan zu machen. Dem Führer ist er selbstverständlich hörig und dort verhält er sich äußerst devot! Genauso wie die untersetzte cholerische Speckkugel an seiner Seite. Er blüht richtig auf, wenn es anderen schlecht geht! Davon kann er nie genug kriegen. Und er ist durch und durch falsch. Manchmal begegnet man ihm auf der Straße in neuen teuren Kleidungsstücken, mit einem nagelneuen Auto und einem Teint vom Urlaub. Mit neuster Technik vom Führer versorgt, stolziert er damit überheblich die Straße lang. Mit Fahradhelm und einem enttäuschen vom Ehrgeiz zerfressenen Gesicht, wenn er gerade sein Gesicht nicht verstellt und sein anderes Gesicht zeigt. Das zeigt dann ein in sich zusammengefallenen Charakter! Er ist gierig nach Geld, ja regelrecht süchtig ist er danach und deshalb springt er auch sofort wenn der Naziführer einen seiner kleingeistigen hohlen Befehle zum besten gibt. Er hat einen ganz bösen Charakter. Am allerliebsten setzt er Intrigen über andere Menschen in die Welt! Auch nachts ist er aktiv wenn er den Befehlen seines Führerdeepen folgt! Dann wacht man plötzlich auf mitten in der Nacht, ist überrascht von seinen Geräuschen die er ungestühm und möglichst heimlich versursacht! Auch schon manisch wurde das stunden- und tagelang angewendet! Das traut er sich jetzt nicht mehr, aber wenn ihm danach ist oder der Spatzenhirnführer den Befehl dazu erteilt, steht er sofort stramm! Manche ignorieren ihn, wollen es nicht wahrhaben, sind desinteressiert und ja letzten Endes auch einfach nur zu feige hinzusehen was dort geschieht! Sie klammern sich lieber an eine alte Illusion!

Dieser Mensch ist nicht alleine, sondern umgeben von anderen die auch die Straße hoch und runterlaufen. Entlang zwischen den Bäumen, dem Kanal und der Brücke. Entlang am Wasser wo alles etwas ruhiger zugeht. Das neuste vom Neusten ist für ihn immer ganz wichtig! Er ist pedantisch neugierig. Davon kann er nie genug kriegen. Immer das allerneuste zu erfahren. Und dieser Mensch träumt in seinem Größenwahn von der Straße als Prachtboulevard und einer U-Bahnstation am Görlitzer Park! Plötzlich ist er da, plötzlich ist er weg. Husch, husch, husch. Er ist überall und nirgendwo und er zerstört die Atmosphäre im dem Haus in dem er wohnt! Das ist ihm aber egal, weil er nur an sich denkt, sein Geld und seine Egomanie. Wie der Nazi Führer, der ihn finanziert und mit Geld vollstopft ist er völlig größenwahnsinnig wenn es um ihn selbst geht! Seine innere Leere und Geistlosigkeit ist der Grund dafür. Er ist so, sagt man. Richtig gierig ist er nach dem Geld des Führers! Am liebsten glaubt er an die Werbung und er ist regelrecht konsumsüchtig! Er hat eine riesen Angst sich selbst zu begegnen und träumt von einem großspurigen Leben das ihm ermöglicht immer vor sich selbst davonzulaufen. Er hat auch eine ganz neue hochmoderne Küchenausstattung sagt man. Mit allem drum und dran! Die innere Leere empfindet er als äußerst unangenehm, lästig. Er bevorzugt es sich auf Kosten anderer bequem zu machen und er hat einen ganz schlechten Charakter.

Wenn sein Charakter ganz ganz schlecht ist geht er in ganz Kreuzberg fett einkaufen. In ganz Berlin geht er dann richtig fett shoppen und hinterläßt dabei Berge von Müll auf den Straßen und in den Beeten der Stadt. Und dann kommen ganz viele tolle Berlinerinnen und Berliner und helfen alles wieder in Ordnung zu bringen. Sie machen alles sauber was er angerichtet hat. Sie kehren die Straßen, fegen das Laub, bringen die Beete in Ordnung und gießen überall in der Stadt die Blumen und Bäume mit Wasser. Ach, und die vielen Hummeln und die Bienen, denen geht es auch wunderbar! Naja, gerade nicht so weil alles vertrocknet wie schon seit dem Sommer 2013! Dennoch sind sie das Gegenteil von diesem Menschen. Bei der Gartenpflege gehen sie voller Tatendrang zu Werk. Mit vollem Eifer! Ohne diese Berlinerinnen und Berliner wäre Berlin nicht was es ist. Und einer dieser freundlichen Berlinnerinnen und Berliner die stets für das Gute in der Welt unterwegs sind und die uns beschützen vor all dem Unheil dieses bösen Menschen, hatte sich auf Baumscheiben und Beete spezialisiert. Was wären wir bloß ohne diese tollen Berlinerinnen und Berliner? Alle sind so dankbar! Das ist zum Beispiel so eine tolle Berlinerin! Eine Heldin für das Gute in der Welt. Das sagen im Übrigen auch die Pflanzen und Bäume. Ich habe sie gefragt. Deshalb ist es überall so schön grün hier. Herrlich!

Und sobald die Wahl rum ist wird dann die Kuhglocke geläutet und dann darf das Germanenblutegel, der Google Betrüger und Copy Paste Clown (bezieht sich vor allem auf die künstlerische Arbeit! Wenn man Leute mag ist es ja menschlich das man sich an ihnen anlehnt, an ihnen orientieren möchte, damit indentifizieren möchte, wenngleich das nie lange hält und substanzlos ist, weil man immer nur das ist was man ist und sonst nichts. Wenn das ein Geschäftsmodell ist, ist das jedoch was anderes. Dann hat es Methode. Weil man keine Zeit hat, sie sich nicht nimmt und es schnell schnell gehen muss um sich ein "Leben über den Wolken zu leisten". Oder wenn man Menschen die man gar nicht mag, wenn man denen aus Bosheit und Geldgier Dinge entwendet ist das nicht das Gleiche. Das beste und schlimmste Beispiel ist die Werbung. Es geht ja nicht um den Besitz, sondern um die Achtung. Diese Nuancen gehen aber in dem Durcheinander des Geschäftsalltages unter. Insbesondere wenn ich einen Terminkalender habe der bis oben hin voll ist und wo ich ständig was abliefern muss, um dafür Geld zu erhalten weil ich auf tausend Hochzeiten gleichzeitig tanze. Und wütend werde, weil ich so nie bei mir selber wirklich ankommen kann. Ein ständiges Überdentischziehen ist das. Das ist ja kein respektvoller Austausch, das ist ein einfach sich bedienen an etwas. Damit degradiert man die Leistung anderer, entwertet sie, macht sie zu Hilfsarbeitern ohne Lohn und Brot. Das Wirtschaftsystem ist schon so krank das das normal ist und wenn man das äußert macht man sich darüber noch lustig. Wer noch nie im Dreck gearbeitet hat weiß doch gar nicht was da los ist. Das lässt sich nicht anlesen oder intelektuell erfassen weil das mit der Realität nichts zu tun hat. Die einzige Schule die da zählt ist das Erlebnis. Wie es wirklich aussieht bei der Fabrikarbeit und den unzähligen Handlangertätigkeiten am unteren Ende der Skala. Auch ansonsten grabscht er nach allem was er in die Finger kriegen kann. Rücksichtslos! Die Nazis hatten sich ja nicht nur damit zufrieden gegeben ihre Opfer einfach nur zu töten, sich an ihnen zu bereichern, sie haben ihnen auch noch die Identität genommen, was besonders würdelos ist) als Staatskünstler wieder den Affen machen. Und die Staatsministerin Grütters kompaktiert mit Nazis. Das muss man sich mal überlegen. Erinnert sich noch jemand an die Berufsverbote der 70iger Jahre in Westdeutschland? Das traf nur die Kommunisten und Linken. Nazis wurden damals auch schon verschont. Offensichtlicher geht es ja nicht. Und die oben erwähnten Staatsmedien werden dann alle ausführlich darüber berichten. Es ist ja kein Zufall das für jemanden wie mich, der wirtschaftlich mittellos, also ein Ungläubiger, ein Ketzer ist, sechs Jahre kein Finger gerührt wird und diesem Nazi-Kasper überall der rote Teppich ausgerollt wird. Wäre ich einer von ihnen so wie dieser geistige Bankrott und Raubkunsthansel wäre die Sache im September 2012 innerhalb von einer Woche erledigt gewesen. Ein abgekartetes Spiel ist das.

Aha! So, so! Wo hat er das jetzt bloß her? Das ihm die jungen Künstler zu weichgespült sind. Das glaubt ihm doch kein Mensch mehr das das von ihm ist! Seht euch doch mal an was er die letzten Jahre gemacht hat. Bei so was gehen also die Türen auf. Demnächst in München Alte Pinakothek. Als sei nichts geschehen. Die sympathisieren ganz offen mit dem Faschismus. Was soll das sonst sein? Das es keine Kunst und das es kein Künstler, sondern ein Psychophat ist wissen wir ja jetzt.

Irgendjemand, ich nenne den Namen hier bewusst nicht, hat mir gesagt der Betrieb nehme ihn nur deshalb so begierig auf, weil er so viel Lärm wie möglich produziert. Sicher, das stimmt, aber vor allem machen Sie das, und das war schon vor 30 Jahren so und auch schon vor 500, in dem Punkt kenne ich den Betrieb aus dem Effeff, weil er sehr viel Geld hat! Das ist der einzige Grund warum die Türen dort aufgehen! Ich hatte es ja oben bereits erwähnt das es dort nicht vordergründig um Kunst alleine geht. Dort geht es vielmehr um Status, gesellschaftliche Zugehörigkeit und sehr, sehr, sehr viel Geld das sich dort wunderbar vergraben lässt. Es geht um Darstellung. "Diese Kunst" ist dabei nur Begleitwerk! Wie mein Lehrer mal sagte: "Die wollen sich schmücken". Es geht nicht in erster Linie um Kunst, Geist und Inhalt! Das hätten sie gerne. Ganz im Gegenteil. Diesen Themenbereich benutzen sie dort nur für ihre öffentliche Präsenz. Würde es dort um geistige Inhalte gehen, die Grundvoraussetzung für Kunst, würde sich das dort niemals so zutragen wie es geschieht.

Ein affektierter Tempel der Wichtigmacherei!

Dort wird Geistlosigkeit als Kunst dargestellt. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel! Allerdings kann man die dort mittlerweile wirklich suchen. Mehr ist das nicht! Vielleicht 20% Kunst und Inhalt und 80% Show, Unterhaltung, Amüsement, Theater, Bühne und vor allem Hofhalten! Das kommt hin! Tendenz: 10% geistiger Inhalt und Kunst! Würde es dort um geistige Inhalte gehen, könnten sie ihren Laden dichtmachen! Dann bräuchten sie sich auch nicht so aufplustern.

Das ist ein Kitschsupermarkt für Superreiche und superreichen Kitsch!

EIN MODEEINRICHTUNGSHAUS DER RÜCKSTÄNDIGKEIT!

Jeder Trollo kann damit Geld verdienen wenn er es darauf anlegt!

Voraussetzung: Keine Kunst machen! Das ist die Grundvoraussetzung dafür! Mit Kunst kommt man da nicht weit!

Kunst wäre Sand im Getriebe!

Vielleicht kann man es so sagen: "Jeder Mensch ist ein Künstler", aber nicht alles ist Kunst.

Insbesondere wenn es dem Zweck der Geldvermehrung und Geldanlage dient, bewegt sich die Kunst auf Abwegen.

Wie kann ein Mittel das stets zu Machtmissbrauch und Unterdrückung führt Kunst sein?

Ist Krieg Kunst? Es ist das Gegenteil davon.

Wie kann ein Mittel das überall Monokultur erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Ausgrenzung erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Diskriminierung fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Achtlosigkeit erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall den Eigennutzt und Eigensinn fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Gewalt fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Ausbeutung fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Gier fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Geiz erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Verachtung fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das alle voneinander trennt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das uns nicht verbindet Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Rücksichtslosigkeit erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Unachtsamkeit fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Verdrängung mit sich bringt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Bestechung nach sich zieht Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Enteignung vorantreibt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Vorurteile fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das zu Überheblichkeit führt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Arroganz erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das eine geistige Krankheit, eine geistige Seuche ist Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Geistlosigkeit nach sich zieht Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das zur Misshandlung führt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall zu Missbrauch führt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Respektlosigkeit fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Brutalität fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Grausamkeit fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Vernichtung nach sich zieht Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Elend erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Folter begünstigt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Missachtung fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Sadismus fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das Macht erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das die Welt teilt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Verderben fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Schinderei fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Auslöschung fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall den Tod begünstigt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Unglück erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall den Tod begünstigt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Ignoranz erzeugt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Verbrechen nach sich zieht Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Kriminalität fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Frustration den Weg ebnet Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Entwertung vorantreibt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das die Boshaftigkeit auf den Weg bringt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Abwertung fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Ungerechtigkeit auf den Weg bringt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das das Klima und die Umwelt zerstört Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Herzlosigkeit begünstigt Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Kälte fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Lieblosigkeit fördert Kunst sein?

Wie kann ein Mittel das überall Hunger auf der Welt erzeugt Kunst sein?

Geld ist alles andere als Kunst.

Das Wissen auch alle Künstlerinnen und Künstler. Jede und jeder der Augen im Kopf hat, vorausgesetzt er interessiert sich überhaupt dafür, sieht das.

Vor diesem Tineff braucht man keine Ehrfurcht haben!

Da kann man seinen Augen trauen!

Das kommt dabei heraus wenn zuviel Geld auf einem Haufen ist! In den USA ist der Alptraum schon voll im Gange. Das ist auch ein Psychophat. Die Alte Pinakothek München ist eine Ansammlung von Feiglingen die nur von hier bis zur Tür denken. Von dem Namen sollte man sich nicht blenden lassen, sondern hinsehen was die da für einen Zeug veranstalten. Die holen den nur damit er ihnen ein wenig die Haushaltskasse aufbessert. Dabei ist ihnen selbst so eine Peinlichkeit egal bevor man morgen den Wagen der Herrschaft verkaufen muss. "Der Wille zur Macht ist Feigheit" (vor sich selbst) Ein Waschlappenverein die Pinakothek! Das reicht und da schmeißen sie alle ihren Charakter in die Tonne. Da können sie sich selber gleich hinterherwerfen!

Ist mal jemandem aufgefallen wieviel geldgierige Frauen sich um ihn scharen und von den arschkriechenden Männern ganz zu schweigen. Alle blind. Machtbesessen. Die Geldscheine vernebeln ihnen den Blick. Er kämpft wie eine Frau, wenn sich das überhaupt so bezeichnen lässt, da unser Geschlecht nur ein, wenn auch entscheidentes Merkmal von vielen ist, nicht mehr und nicht weniger. Dennoch baut er hinterhältig gemeine bösartigste Fallen auf, genauer gesagt lässt bauen. Von seinen Handlangerinnen und Handlangern (nennt sich offiziell Team), von seinen Dienerinnen und Knechten. Von seinen Untertanen, die alle auch gerne so ein Pseudo wären wie er und die es vor allem auf sein Geld abgesehen haben! Daher reden sie ihm auch alle nach dem Mund. Nur deshalb! Freiwillig tut sich jemand so etwas doch nicht an! Und deshalb ist er auch so gierig, weil er genau weiß: Wenn der Zaster ausgeht wird die Luft dünn. Er selbst ist viel zu blöd dazu! Nach vorne tut er so als sei er der große Macker. Liebe Pinakothek München ihr seid bei mir ganz unten durch! Und es ist mir egal das ich in euren Augen ein Niemand bin. Aber es gibt verdammt viele die das genauso sehen! Eigentlich sollte man der Gurkentruppe die öffentlichen Gelder entziehen oder die Verantwortlichen direkt entlassen für ihre geistige Verfehlung! Die Veranstaltung gehört boykottiert!

Mir hing der Begriff Faschismus zwischendurch auch schon mal zum Hals raus und ich hatte das gar nicht mehr auf dem Plan. Bis der Scherge Guido W. Baudach seinen erbärmlichen Charakter präsentiert hat. Das will jemand sein der mit Kunst handelt? Der überhaupt weiß was das ist? So ein Angeber. Ein mickriger Geist! Ja, man muss die Dinge beim Namen nennen. "Man kann sich mit dem Nationalsozialismus geistig nicht auseinandersetzen, weil er ungeistig ist." Dieses berühmte Zitat kennen sicherlich sehr viele. Seht mal nach. Und seht euch an was sie gemacht haben bei den Massakern und in den KZ´s. Dann bekommt der Begriff wieder ein Gesicht. Einen Inhalt der niemanden kalt lassen kann. Der nie unmodern ist. Im Gegenteil. Immer hochaktuell! Rund um die Uhr! Seit ich denken kann gab es nicht eine Generation die nicht davon betroffen war.

 

VÖLLIG VERBLENDETER GEISTIGER SCHWACHSINN WAS SICH DA AM RECHTEN RAND TUMMELT! UNERTRÄGLICH! GEISTIGER TOTALSCHADEN! SELTEN BLÖD DAHERGEQUATSCHT! BEGRIFFSTUTZIGE MÖCHTEGERNWELTVERSTEHER! WER HAT DENN SO EINEN MIST IN DIE WELT GESETZT? DENEN HABEN SIE DOCH INS GEHIRN GESCHISSEN!

ALLE VÖGEL GLEICHZEITIG!

NEIN, BEI SO WAS KANN MAN NUR DAS UNTERSTE SPRACHNIVEAU BEDIENEN. ALLES ANDERE IST ZU SCHADE FÜR SO EINEN MIST DEN DIE VERBREITEN! NICHT ZUM AUSHALTEN WAS DIE DA AN PSEUDOINTELEKTUELLEM SCHROTT ZUM BESTEN GEBEN! HAT JEMAND SCHON MAL SO EINEN BLÖDSINN GEHÖRT?

MAOMAOMAOMAOMAOMAOMAOMAN WAS SIND DENN DAS FÜR SPIEßER? DAS GLAUBT EINEM KEINER, WENN MAN ES SELBER NICHT HÖRT!

IST DAS EIN GEISTIGER DRECK! DA ZIEHT ES EINEM ECHT DIE SCHUHE AUS! SEID IHR DENN VÖLLIG PLEMPLEM? WENN IHR DA WIEDER RAUSKOMMT DANN QUALMT EUCH ABER DIE RÜBE! DAS KANN ICH EUCH VERSPRECHEN!

DAS IST DER TOTALE ALPTRAUM!

FASCHISMUS IST DAS ALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLLERALLERALLERALLERLETZTE!

DA IST MIR DER ALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERALLERGRÖßTE OBEROBEROBEROBEROBEROBEROBEROBEROBEROBEROBEROBEROBERSCHNÖSEL IM LAMBORGHINI LIEBER! UND DIE HABE ICH WIRKLICH GEFRESSEN!

 

MENSCH LEUTE, IHR HABT NOCH DIE CHANCE, DIE SIE NICHT MEHR HATTEN. NUTZT SIE!

Organisiert euch! Redet mit euren Freundinnen und Freunden, euren Bekannten und Verwandten. Bezieht Stellung und seht nicht weg! Wacht auf!

Heute habe ich was ganz tolles gelesen unterwegs. Ein Aufsteller vor einem Cafe. Da stand: Erhebt die Stimme gegen den Faschismus! Jeder kann was machen! Lasst uns ihnen zeigen was wir von ihnen halten!

Die Mehrheit sind wir und die lassen wir uns nicht nehmen!

 

DIE WELT WIRD NICHT BEDROHT VON DEN MENSCHEN, DIE BÖSE SIND, SONDERN VON DENEN, DIE DAS BÖSE ZULASSEN. ALBERT EINSTEIN

 

Sehr geehrte Frau Staatsministerin Monika Grütters,

Sie sollten sich was schämen! Aber so was von! Dermaßen unverhohlen mit Nazis zusammenzuarbeiten. Sie haben überhaupt kein Anstand! Sie gehören des Amtes verwiesen. Das ist das Allerletze! Wo leben Sie eigentlich? Eine Faschistenunterstützerin! Eine Naziförderin sind Sie! Damit sind Sie mindestens genauso schlimm! Legen Sie Ihr Amt nieder wenn Sie Charakter haben! Die CDU war schon immer eine Nazipartei. Ich erwarte das das durchgereicht wird. Darauf werde ich es nicht beruhen lassen.

Sie sind eine Schande für Deutschland!

Mit freundlichen Grüßen

Christian Möller

 

Danke Bayreuth! Gut gemacht! Jetzt nur noch selbst auflösen.

Das hier werde ich ihnen so lange aufs Brot schmieren bis sie nicht mehr laufen können!

Und vor allem das hier!

Und dann werden sie auf allen vieren das Land verlassen! Für so was widerwärtiges ist hier kein Platz und selbst die Müllabfuhr zu schade! Die Müllberge zu schön! Die Gosse zu sauber!

Und die Witzfigur hier gleich mit!

Abschaum! Die Idiotenanhöhe dicht machen!

Den sowieso! Den braucht hier niemand!

DAS IST KEINE KUNST! DAS IST KEIN KÜNSTLER! DAS IST EIN PSYCHOPATH!

Und den direkt hinterher!

 

KEINE PRIVATDIKTATOREN ! KEINE HOBBYTYRANNEN!

 

Da gibt es nur eine Meinung! Abschieben! Alle abschieben! Raus! Raus aus Deutschland! Heute noch entlassen! Berufsverbot! Kurzer Prozess! Wer so was unterstützt und blinde Kuh spielt ist mindestens genauso schlimm! Wegzehrung fällt flach. Sollen sie Gras fressen. Vermutlich sind sie dazu schon zu blöd. Die Sachen bleiben hier. Heimatlos machen zum Nachdenken. Dahin wo der Pfeffer wächst. In die Pampa. Argentinische Freilandhaltung am Ende der Welt. Ausbruchsicheres Gehege. Ab dafür! Basta! Identität im Erdloch. Das ist sehr human. Im Grunde viel zu großzügig. Wer zu dämlich ist es nicht anders zu begreifen geht in Nachhilfe. Das bisschen Grips was die in der Birne haben reicht halt nicht. Dann so! Auf Nimmerwiedersehen! Weg mit dem Dreck!

Nie wieder!

Nichts und niemand ist vergessen!

Wer nicht weiß was Nationalsozialismus, in anderen Ländern auch Faschismus genannt, ist sollte sehr gut nachdenken und alles dafür tun das sie oder er das nie kennenlernt. Niemals!

 

WIR WERDEN SIE EINFACH AUSTROCKNEN. IHNEN DAS WASSER ZUM LEBEN NEHMEN. AUF`S TROCKENE SETZEN. DA MÜSSEN SIE FRÜHER AUFSTEHEN, WENN SIE GLAUBEN SIE KÖNNEN HIER BODEN GUT MACHEN. DIESE PAUSENCLOWNS VON DER ahäffdeh

 

WIR SIND DOCH NICHT IN ÖSTERREICH. DIESE HINTERWÄLDLER WAREN SCHON IMMER BRAUN.

 

DA BRAUCHEN WIR UNS KEINE SORGEN MACHEN. MIT DENEN WERDEN WIR FERTIG! IM NOTFALL WERDEN SIE EINFACH TOTGESCHWIEGEN BIS SIE UNTER 2% GERATEN. DA WO SIE HINGEHÖREN! EINFACH AN ALLEN RÄNDERN GLEICHZEITIG DAS WASSER ABGRABEN. DANN GEHEN DIE SCHON VON ALLEINE IN DIE KNIE. NICHT LANGE RUMMACHEN. EINFACH DIE BÜHNE UNTERM ARSCH WEGZIEHEN. DANN KÖNNEN SIE IHREN AUFTRITT IM KLO HINLEGEN. UND WENN SIE IN DEM ZUSTAND SIND LÄUFT SCHON MAL WIEDER DIE HÄLFTE DIESER OPPORTUNISTEN ÜBER.

DAS KLEINBÜRGERTUM WIRD EINFACH IN DIE ZANGE GENOMMEN. DA GEHT IHNEN SCHON DER SAFT AUS! DAS WÄRE DOCH GELACHT WENN WIR DIESE WITZTRUPPE VON HOHLKÖFPEN NICHT PLATTMACHEN.

DRUCK AUFBAUEN UND DURCHZIEHEN. DAS IST DIE EINZIGE SPRACHE DIE SIE VERSTEHEN! DAS IST DOCH NICHT SO SCHWER. RICHTIG DRUCK MACHEN. WER NOCH MAL SO EINE ÄUßERUNG MACHT WIE DIESER SAULAND WIRD DIREKT ABGEFÜHRT! WIR SITZEN AM LÄNGEREN HEBEL. DAS IST WIE BEIM ARMDRÜCKEN UND SO MUSS MAN DAS AUCH MACHEN. ALLES ANDERE HILFT NICHT. DAS IST VIEL EINFACHER ALS MAN DENKT. UNTER DRUCK SETZEN. EINFACH WEGDRÜCKEN. SO MACHT MAN DAS.

MAN BRAUCHT KEINE ANGST HABEN VOR DEREN REAKTION. DRUCK MACHEN, DRUCK MACHEN, DRUCK MACHEN, DRUCK MACHEN, DRUCK MACHEN, DRUCK MACHEN. KURZER PROZEß. DANN BRECHEN DIE EIN. DIE KANN MAN NUR MIT IHREN EIGENEN WAFFEN SCHLAGEN. DAS HILFT. SONST NICHTS. WENN DIE UNS DOOF KOMMEN WERDEN SIE VERHAFTET! NOTSTANDSGESETZTE! FERTIG AB! NIX WEIMARER REPUBLIK. DAS IST GANZ EINFACH. KNALLHART ANPACKEN. MIT EINEM BISSIGEN KÖTER KANN MAN SICH NICHT GEISTIG AUSEINANDERSETZEN. STREICHELN HILFT DA NICHT. RICHTIG UNTER DRUCK SETZEN. VOLL DEN DRUCK AUFBAUEN. KEINE PANIK, DAS FUNKTIONIERT! DA BIN ICH MIR GANZ SICHER! DAS WAR MIT DEN SKINHEADS IN MANNHEIM FRÜHER AUCH NICHTS ANDERES. WENN DIE GENUG DRUCK KRIEGEN KNICKEN DIE EIN. DAS WEISS ICH. UND DANN SIND DAS NUR NOCH JAMMERLAPPEN.

WIR SIND DIE PROFIS. UND WIR SIND NICHT IN AMERIKA!


Es geht um ein Staatsgebilde, in dem die sozialen Rahmenbedingungen und Grundvoraussetzungen für alle unabhängig von Herkunft, Abstammung, Hautfarbe, Geschlecht und Orientierung gleichwertig, nicht gleichmachend sind und das nicht, wie es gerade und seit langem geschieht, wirtschaftliche Unterschiedlichkeit zementiert, fördert und aus dem Ruder laufen lässt. Das ist das A und O. Das allerwichtigste. Diese Zerreißprobe hält auf Dauer keine Gemeinschaft und keine Gesellschaft aus. Das ist im Kleinen wie im Großen so. Das ist der Hauptgrund, im Grunde der einzige für den jetzigen Zustand. Die haben sich festgekrallt an ihrem Besitz über die Jahrhunderte. Wer will es ihnen verübeln. Aber es hilft alles nichts. Das geht gar nicht. Das muss korrigiert werden, sonst gehen wir alle erstmal wieder baden und das Ding fliegt uns um die Ohren. Das ist keine Hoffnung für die Menschen, wenn Europa noch blöder ist als es der Nationalstaat schon war. Ich halte von den östlichen Machtzentren genauso wenig wie von den USA. Alles was recht ist, aber das können keine Vorbilder sein. Europa ist eine Marathonaufgabe vor dem historischen Hintergrund, das darf man nicht vergessen, das die Einzelstaaten sehr ausgebildet waren und von daher kann man nicht erwarten das das schnell funktioniert. Aber es wird funktionieren, auch wenn es immer wieder Rückschritte gibt und geben wird. Die Engländer sollen ruhig eine Runde alleine auf der Insel drehen. Bis ihnen schwindelig wird. Ein soziales, gleichwertiges, nicht gleichmachendes und gerechtes Europa ist der Weg! Was wir jetzt haben ist Feudalismus in einer anderen Aufmachung.

Unter gleichwertigen Lebensverhältnissen versteht diese Regierung nur die Erschaffung einer Infrasrtuktur für die Vermögenden, die Besitzenden, die arme Menschen sowieso nicht nutzen können. Die verkaufen uns für blöd!

Es sind die Brüche des Lebens, die die Menschen erst zum Nachdenken bringen. Wer sie nicht erlebt, dackelt durch. In einer Blase aus Hohlheit. Hohlstand. Wer den ganzen Tag von einer Bequemlichkeit zur nächsten eiert dessen Blick ist im Eimer. So verschieden sind die Menschen in dem Punkt nicht. Wenn es keinen Anlass gibt warum sollen sie sich dann bemühen. Dann glauben sie halt den Quatsch der verbreitet wird in der Wunschvorstellung das das schon so zutrifft anstatt selber genauer hinzusehen. Eigentlich müssten wieder alle den Dreck den sie verursachen selber wegmachen. Reinigungskräfte gehören abgeschafft. Dann würde wieder Klarsicht entstehen. Erdung.

Die Wahrheit ist dunkel, erscheint schwierig und ist einfach. Das ist die Aufgabe der Kunst.

Nicht Design und Unterhaltung, keine Inneneinrichtung, keine Ästhetik und keine Handlangertätigkeit.

Wenn Jede und Jeder die Wahrheit über ihr oder sein Leben zuließe würde der ganze Laden zusammenkrachen.

 

DAS GELD IST DER TEUFEL DER UNS MIT EINER LÜGE UNSER LEBEN STIEHLT. DAS MUSS MAN IHNEN NEHMEN. ES IM GEISTE ENTWERTEN. IM GEISTE WERTLOS MACHEN. ZU DEM WAS ES IST. DAS IST ALLES NUR EINBILDUNG DAS DAS WERTVOLL SEIN SOLL. DER GANZE TOTE KREMPEL DER ÜBER KURZ ODER LANG ZU STAUB ZERFÄLLT.

ES GIBT WERTVOLLERE WERTE. ES GIBT VIEL WERTVOLLERE WERTE. NICHT EINE ODER EINER IST WENIGER WERT. NICHT EINE EINZIGE ODER EIN EINZIGER. ALLES ANDERE IST ABSOLUT UND AUSNAHMSLOS LÄCHERLICH.

 

Ich mache nicht alles schlecht. Es ist schlecht.

Vor mir hauen alle ab. Lösen sich in Luft auf. Wenn man das noch steigern möchte empfiehlt es sich zu vermitteln, mittellos zu sein. Wirtschaftlich versteht sich. Nicht geistig. Das bereitet allen die allergrößte Angst. Geistigkeit.

Ich bin vermutlich ein Leben lang der negative Maler, was natürlich totaler Unsinn ist. Aber die Leute, von den Medien bombardiert, mit Fehlinformation und Blindheit, denken so. Ich bin ja ein netter Mensch. Freundlich, zuvorkommend, und sehr, sehr oft sehr, sehr glücklich. Und natürlich auch traurig. Ich drücke ja alles aus.

Ich weiß schon gar nicht mehr wie oft es vorkam das ich mit Leuten einen schönen Abend mit guten, interessanten und netten Gesprächen verbracht hatte. Man hatte viel gelacht. Leute wo tagelang, über Wochen alles wunderbar war. Bis sie meine Arbeiten, die Bilder sahen und mit mir von einem auf den anderen Moment nichts mehr zu tun haben wollten. Ständig passiert das. Da wird dann hinter vorgehaltener Hand getuschelt als wären sie dem Satan persönlich begegnet. Das das nur in íhrem eigenen Kopf stattfindet bekommen die nicht mit. Ich habe schon jahrelanges Training hinter mir. Keine Variante ist mir fremd.

Ich bin Maler und kein Schriftsteller, was nie ginge, ich habe einfach nur irgendwann angefangen aufzuschreiben wie ich es sehe. Zum Verständnis der Arbeit.

Mein Glück ist es, das mir der Glaube an Geld und Reichtum früh abhanden gekommen ist. Das macht mich frei.

Ich bin so reich in mir durch diese Arbeit geworden. Es haben sich Türen ohne Ende in eine unglaublich tolle Welt geöffnet. Sie entschädigen mich für alles was mir durch den Mangel an Mitteln widerfährt. Ich würde nie wieder tauschen wollen.

Die Kunst hat immer die Kraft alles zum Guten zu wenden. Sie setzt unglaubliche Kräfte frei und eröffnet eine herrliche weite Landschaft. Vor allem innerlich in unserer Seele. Ganz gleich in welcher Lebenssituation. Sie ist frei von jeglichen Gegebenheiten. Frei von Zeit und Ort. Sie ist immer der Weg in eine bessere Welt. Auch wenn sie diese Welt nicht ändern oder ersetzen kann, so ist sie aber immer eine Bereicherung mit unglaublichen Möglichkeiten. Vor allem im Geiste. Im Denken über die Dinge ändert sie unser Wesen. Ich denke oft das es die Verbindung zu dem ist was wir sowieso schon mitbringen auf diese Welt und sie uns diese Verbindung zu uns selbst zurück ermöglicht. Das dort schon alles ist. Von Anfang an da ist. Sie hilft uns zu uns zu finden, bei uns zu bleiben, bei uns anzukommen. Sich dort wohl zu fühlen. Und dabei ist es ganz gleich was man tut. Alles Äußere fällt in dem Moment weg, verliert für Augenblicke, für Zeiträume, am besten für immer, anhaltend an Bedeutung. Nicht im Sinne von Abwertung. Ganz im Gegenteil. Dort angekommen findet Aufwertung statt. Sie entspringt und entspricht im Kern unserem eigentlichen Wesen. Sie führt uns an den Ort zurück wo schon alles ist. Wo wir eins sind. Wo gibt es so etwas schon. Wir sind alle von Anfang an schon etwas besonderes. Auch wenn wir ähnlich sind. Das ist es ja. Das müssen wir erst gar nicht werden. Wenn diese Erkenntnis einmal gewonnen ist, wer will da schon wieder weg. Ich denke oft das die Arbeit selber, das Ergebnis dabei, nur Mittel zum Zweck ist. Das Symbol dieser Tätigkeit, die in erster Linie eine geistige ist. Das ist alles nur mental. Ich wollte in dieser kleinen Küche erst gar nicht arbeiten. Jetzt ist mir klar wie unerheblich der Ort ist. Gut das Format, aber das ist dann auch schon alles. Das ist alles eine rein innerliche, mentale Angelegenheit. Wäre ich in einem größeren Raum, wäre dadurch nichts gewonnen. Es ist nur innerlich. Die geistige Arbeit sich zu befreien und den Weg zurück zu finden wo alles gegeben ist. Dort gibt es so viel das es nie zu enden scheint und immer weiter geht. Wenn der Weg innerlich verstanden wurde ist alles andere irrelevant. Ich habe das bis heute nicht begriffen vom Verstand her das das möglich ist, das die Bilder tatsächlich schon da sind und nur das Denken mich an ihrem Ausdruck hindert. Man denkt immer man müsse das lernen. Das ist Unsinn. Man kann es und verlernt es. Also muss ich das Gelernte verlernen um wieder dort anzukommen. Und dort ist es wie oben beschrieben. Dort ist schon alles da. Dort kann ich aus dem Vollen schöpfen. Die ganze Bannbreite. Durch alles durchgehen. Die Arbeit selber ist dann nur noch ein Klacks. Die geht dann wie von selbst.

Das ist es was ich vermisse: Das es um geistige und innere Erkenntnis geht. Um Inhalte die unser Leben nicht unterhalten. Uns wegführen. Das wir innehalten. Das wir ankommen in unserem Geist. In unserer Angst. Umso weniger ich habe, umso mehr begegne ich mir. Dann wächst meine Seele, meine Wahrnehmung, mein Bewusstsein, dann wachsen meine Gefühle, meine Erinnerungen, meine Bilder in mir. Jegliches heilt dann das Denken. Es ist wie eine Welt die sich auftut. Alles ist schon da. Ich habe es nur nicht gesehen."

Christian Möller

 

P.S. Bei Guido W. Baudach war ich das erste mal im September 2005. Er war interessiert. Zeigte sich angetan. Seit dem Frühjahr 2007 habe ich den Faschisten jetzt am Hals. Am 21. November 2007 nach meinem Aufenthalt in L.A. wurde meine damalige myspace Seite mit 28.500 Freundinnen und Freunden von einem Moment auf den anderen zerstört. Mein Passwort war zu schwach. Ein Kinderspiel für eine Software wenn man die email Adresse kennt. Es hatte nur 8 Zeichen. Damals bin ich mit meiner Freundin noch zur myspace Zentrale am Alexanderplatz. Ein Jahr Arbeit und viele, viele Kontakte weg. Ich war gerade am durchstarten. Seit der Zeit sind ungeheure Dinge passiert. Alleine der Anschlag in London während meiner Eröffnung bei Suzanne Schurges in ihrer damaligen Vegas Gallery in der Red Church Street im Februar 2008. Guido Baudach war informiert, er wollte sich die Ausstellung ansehen wenn er, wie er mir sagte zeitgleich in London ist. Der Kurator von dem Suzanne soviel hielt ist dort glatte 7 Stunden ausgerastet während der Eröffnung. War nicht mehr zu beruhigen? Wie geht so was? Ein geschmierter Kurator. Suzanne hatte ihn irgendwann eingesperrt. Sie kannte das von ihm nicht. Das war kein Zufall. Auch nicht das der gleiche Kurator nach ihrem Galerieumzug 2 Jahre später darauf bestand das ich die Galerie verlassen solle. Na, wieviel Geld hat die Ratte locker gemacht? Wir kamen mit Suzanne richtig gut klar, meine damalige Freundin und ich. Hatten alles wunderbar vorbereitet und durchgeführt. So ging das ständig weiter. Saudach hatte mein Vertrauen auf das Übelste missbraucht und nachher im Juni 2012 so getan als hätte ich ihm irgendetwas gemacht. Er hatte sich mein Vertrauen in unzähligen Telefonaten die wir über die Jahre führten regelrecht erschlichen und alles was wir dort besprachen gesammelt. Das wurde dann zusammen mit den Informationen die ich ihm in einem Moment der Verzweiflung über die Verletzungen meiner Kindheit anvertraute zusammen mit den Folterinstallationen zum Themenbereich Inquisition der frühen Neuzeit, die ich ihm im April 2012 auf 60 Seiten habe zukommen lassen, Anfang September 2012 auf hunderten von gefälschten Seiten im Internet auf das bösartigste breitgetreten. (zugegeben die Installationen waren nicht alle besonders hochwertig, dennoch hatte sich Saudach daran bedient und Teile seinen tollen Künstlern zur Weiterverwertung offenkundig empfohlen) Im Internet hatten sie sich dann gemeingefährlich lustig darüber gemacht und nichts an vorstellbarer Gemeinheit ausgelassen. Ich war wie gelähmt und dachte mein Herz bleibt stehen. So was geht voll auf die Gesundheit! Das das dann hier zeitgleich im Haus auch noch zusätzlich dermaßen losging war nicht zufällig. Und ich denke selbst der Zeitpunkt wurde vom "Führervollidioten" bestimmt. Überfall auf Polen Anfang September! Irgendwo hieß es dann: Bis Ende des Jahres 2012 sei ich erledigt, ausgelöscht! Die Behörden machen nichts in so einem Fall! Gar nichts! Nichts! Die existieren nur auf dem Papier! Im Gegenteil: Wenn einem so etwas geschieht ist man sehr stark verunsichert und kann dann erst mal gar nichts tun. Selbst klar denken fällt dann schwer. Insbesondere die Nachstellungen hier im Haus waren eine ganz hinterhältige, abartige und perfide Sache. Und die Personen die dafür die Verantwortung tragen, sind regelrecht aufgeblüht in ihrer Rolle! Denen bin ich gleich zweimal im Treppenhaus begegnet wie sie vom Shoppen zurück kamen, bis oben hin vollgepackt mit Einkaufstüten von teuren Modeläden. Kaum die Treppe sind die hochgekommen, so viel war das!

 

Währenddessen das hier. Der Dreck gehört umgehend aus der ARD entfernt! Sofort löschen!

Genauso wie dieser widerliche Mist. Sofort auslöschen!

Dieser Faschistendreck auch!

 

Die ARD ist doch echt ein kleinkarierter Verein. Von wegen blauer Hintergrund. Das sind die höchstens selbst. Ich hatte die schon angeschrieben. Offenbar blicken die es nicht. Für so etwas gibt es Zwangsgeldabgabe. Das ist doch von vorvorgestern. Seit wann sind dort Nazis salonfähig? Der war ja schon vor der ahäffdää da. Weg damit!

Keine Nazipropaganda im öffentlich rechtlichen Fernsehen!

 

Im Oktober 2011 bin ich auf dem Rückweg vom Anti-Kriegs-Museum im Wedding, wo ich eine Ausstellung machen wollte spontan bei Guido W. Baudach in seiner Galerie in den Osramhöfen vorbeigefahren. Seine damaligen MitarbeiterInnen wollten mich erst gar nicht reinlassen, was ich erst später richtig realisierte. Als er es mitbekam, ließ er mich sozusagen vorsprechen in der Mitte seines Galerieraumes, um, wie mir später klar wurde, die neusten Informationen aufzunehmen. Ich erzählte ihm von meiner Tätigkeit in einem Altenpflegeheim in Kreuzberg und davon das ich am linken Auge eine Pupillenverengung feststellte. Genauer gesagt die Ärzte im Krankenhaus und die Augenärztin. Natürlich hatte mich das berührt. Und auch darüber wurde sich dann später in allen erdenklichen Varianten x-fach im Internet lustig gemacht. Dort erzählte ich ihm auch von meinem Bilderlager. Selbst das hatte sich die Ratte nicht nehmen lassen und dort eine "Grußbotschaft" hinbringen lassen.

Ist das Kunst so zu sein? Ich war immer höflich und freundlich. Ein mieser Heuchler. So eine Qualität von Machtmissbrauch kenne ich nur aus einer Ecke. Ich hatte damals sehr lange überlegt und es zunächst gar nicht begriffen, was das war bis ich es verstand. Da nützt die Alibiafghanin und Alibiamerikanerin auch nichts mehr! Zweimal hat er mich besucht im Atelier. Einmal kam er sogar mit einem opportunistischen Black and White T-Shirt. Hui! Beim zweiten Besuch meinte er, das nächste mal setzen wir uns zusammen und sehen wie es weiter geht. Diesen Termin hatte er dann immer wieder unter fadenscheinigen Ausreden verschoben bis zum Gehtnichtmehr und bis ich irgendwann dachte, es läge an mir, ich müsse mehr Einsatz zeigen. Ich hatte ihm vertraut. Und ja, ich hatte niemals auf der Rechnung was das für ein hinterhältiger falscher Typ ist. Wenngleich ich ab einem gewissen Zeitpunkt schon gemerkt habe das da was nicht stimmt. Er hat es in seiner Machtgier immer so gehandhabt das ich es nicht genau merken konnte. Noch nicht mal mehr die Unterlagen wollte er mir zurück geben zum Schluss. Wer diese emails liest der weiß was das für ein falscher Charakter ist. Eine weitere Dependance hat diese Klitsche nicht verdient! Eine Ausgabe ist schon zuviel des Guten! Auch hier wieder: Nach oben kriechen, nach unter treten was das Zeug hält! In so einem Moment entfernen sich instinktiv so gut wie alle von einem. Dann weiß man wieder wo man lebt, wenn die ganze Kulisse sich in Luft auflöst.

Brauuhnmuhmähjapsishässäähhmamaevavonvorquartiervorgesternhauptbunkamöchtegerndoittzscszeckezickezackevolldiemaakke (ich habe Mitgefühl, aber er soll seinen Mist eingestehen, auch vor sich selbst und zeigen das er es heute nicht mehr gut findet anstatt immer noch wie Graf Grosskotz herumzustolzieren und in dämlichen Posen nach wie vor den uneinsichtigen Ignoranten zu geben der absolut nichts dazulernen will. Als ich ihm zweimal Frieden angeboten hatte, hatte er geglaubt ich müsse mir seine Gunst erst allerschwerstens verdienen und zu ihm aufschauen, wie am Fuße einer riesigen Statue, die er offenbar glaubt zu sein? Der hat doch zu heiß gebadet! Ich trete nicht auf jemanden der am Boden liegt, er wusste überhaupt nicht wo der Boden ist! Ich will die Gewährleistung das es ein Ende gibt! Vor vier Jahren hatte ich ihm zum ersten Mal Frieden angeboten. Zwischenzeitlich glaubte ich überhaupt nicht mehr aus der Nummer und diesem Alptraum herauszukommen, was heute ganz anders ist und womit ich nie gerechnet habe. So lange Uneinsichtigkeit besteht, kann ich nicht davon ausgehen das er oder sein "Team" irgendetwas begriffen haben und nicht einfach gerade bei der nächsten Gelegenheit wieder so weiter machen als sei nichts passiert! Und seine Schergen hier sollen ebenfalls die Karten auf den Tisch legen und ihre Fehler umfänglich eingestehen! Nicht zwischen Tür und Angel. Keine halben Sachen! Soll er sie freikaufen. Das Geld hat er und der Staat nimmt es auch! Schließlich sind mir 10 Jahre meiner Arbeit am Stück weggebrochen! Meiner Arbeit, die mir alles bedeutet! Von der wichtigsten Beziehung meines Lebens ganz zu schweigen! Zweimal war der Druck und die Belastung so groß das ich dachte das Herz bleibt stehen. Das ist kein Witz! Menschen sind nicht unfehlbar und lernen niemals aus) war ja zu dem Zeitpunkt noch ganz riesig angesagt in der supertollen Kunstwelt. Und die besagten Leute hier im Haus liefen auf einmal mit tollen Künstlerhüten durch die Gegend. Richtig Oberwasser haben die bekommen und einen Psychoterror nach dem anderen veranstaltet. Da sind ihre Kleingeister mal richtig ans Licht gekommen. Im Sonnenstudio der Verwerflichkeit, der Arglist! Der Abscheulichkeit! Ganz kleine Charktere sind das! Wie kann man den Freude und Genuss daran empfinden das es einem anderen Menschen richtig dreckig geht, sich damit Urlaube und ein konsumreicheres Leben finanzieren, und sich dann selber noch als Opfer präsentieren? Wie geht so etwas? Was ist das?

Gerade eben versuchen sie erneut den Vermieter gegen mich aufzubringen, offenkundig mit bestochenen Zeugen. Das ist alles was der braune Witz zustande bringt. Wenn der Obertrottel befiehlt, springt der Kleingeist. Und der Obertrottel hat natürlich auch wieder einen Obererztrottel an dem er sich orientiert. Ein ganz elendiger schwachköpfiger Mechanismus. Denen geht es nur gut wenn es anderen schlecht geht, ansonsten ersticken die in ihrer eigenen geistigen Kloake. Vor allem wollen sie krankhafte Kontrolle über andere Lebewesen ausüben. Diese Form des Sadismus haben sie gemein mit ihrem Mosiwürstchenführer. Das ist der Kitt der sie zusammenhält! Ein häufiges Phänomen. Sadistische Kontollsucht oder Kontrollsucht im Allgemeinen. Kontrolliert wird hier doch an jeder Ecke. Im Westen war das schon fast wurscht, gut auf dem Land nicht. Dort geht es nur ums Geld. Kurz hinsehen. Ist da was zu holen oder nicht. Alles andere ist egal. Aber der Osten: Das ist nach wie vor eine einzige gegenseitige Kontrolle. Krankhaft neugierig. Ein einziges Geschnüfel ist das. Die gesamte Gesellschaft besteht ja aus Kontrolle. In verschiedener Intensität. Freiheit ist hier undenkbar und es wird wieder richtig spießig gerade. Die verwöhnten SchnöselInnen und Schnösel, aus der erfahrungsarmen Mitte der Gesellschaft halte ich auch für sehr gefährlich. Denen bricht der Geist ja auch regelrecht weg. Da wo Mama und Papa nur das Beste wollen.

"Der Mensch ist weder Engel noch Tier, und das Unglück will es, daß, wer ein Engel aus ihm machen will, ein Tier aus ihm macht." Blaise Pascal

Schopenhauer beschrieb es so: Der Wille will immer, wird nie satt, ist unersättlich. In der Diskrepanz das das nicht realisierbar ist, liegt das Unglück, in der Begrenzung auf das Wesentliche das Glück. So ist es. Für etwas anderes sind wir nicht geschaffen. In der Regel gilt: Umso mehr das Streben nach äußerem umso schlimmer, da abgetrennt vom Inneren, Mangelgefühl eintritt, was zu Geiz, dem sichersten Ausdruck von tiefem Unglück und gleichzeitig Grausamkeit führt. Die haben rein gar nichts im Kopf. Das sind die Paradebeispiele des Faschismus, der ja im Osten nicht umsonst in dieser Häufigkeit nach der Wende sichtbar wurde. Das waren keine Sozialisten. Die haben den Faschismus einfach konserviert wie unter einer Glaskugel. Wenn ich einen Hund im Zwinger halte, erziele ich das selbe Ergebnis. Käfighaltung war das. Von wegen Unrechtsstaat. Eine ganz miese kleinkarierte einfaltlose armselige verachtenswerte rückständige vonvorvorgestern möchtegernweltoffen faschistische Diktatur war das! Deshalb fahren die auch so ab auf das pure Elend des Naziwürstchens. Wenn man es selber nicht erlebt, glaubt man nicht was für eine kopflose Talsohle das ist. Da geht es richtig steil bergab. 100% Gefälle. Die sind so blöd, das wenn die im freien Fall 1000 Meter tief mit dem Kopf unten aufkommen, macht das denen gar nichts. Dann stehen die auf und gehen erstmal shoppen. Fressen eine Bratwurst und gaffen auf ihr Smartphone. Ferngesteuert sind die! Der Begriff Unrechtsstaat wurde nur eingeführt, damit es etwas besser klingt.

Abwärts Mosi: Byebyebayroiydthh Meedel! Endsieg im Hauptsabberfürabraunholzkoppevainzuchtbauermampepampekrinzigarösispatzenhirngehege!

Unter absurden Anschuldigungen versuchen sie seit Jahren von sich abzulenken, um ihre Bestechlichkeit über die Zeit zu retten, die ihnen seit 2012 ihre Konsumsucht ermöglicht. Mit dem winzigen Gehalt die die cholerische Speckkugel einfährt, ist das nicht zu finanzieren wie die leben. Rund 70 Anzeigen haben die seit dem September 2012 auf den Weg gebracht. Alle von der Staatsanwalschaft abgewiesen. Wieviel Anzeigen müssen die eigentlich noch aufgeben bevor die Behörden dem mal ein Riegel vorschieben? Das ist doch keine Schießbude auf der Kirmes. Das ist Missbrauch dieses gesellschaftlichen Mittels. Wegen noch so abstrusen Dingen. Einmal sollte ich das Beet vor dem Haus, was schon seit Jahren vetrocknet, nicht mehr gepflegt wird, beschmutz haben. 2013 war das. Es ist doch äußerst merkwürdig das es immer nur aus dieser Ecke kommt und sonst von niemanden. Da gab es gleich zwei Anzeigen gleichzeitig. Am liebsten instrumentalisieren sie andere. Wer macht so was? Wenn es nicht zum Beruf geworden ist? Wer nimmt sich die Zeit dafür ständig so einen Apparat zu bedienen, wenn es nicht die Hauptbeschäftigung neben dem Erstellen von gefälschten Internetseiten ist? Das ist ja kein Hobby mehr. Vermutlich gibt es eine Kopfgeldprämie von dem Motherfucker, wenn ich ausziehe. Deshalb der krankhafte Ergeiz. Weil danach käme ja auch keine Kohle mehr! Das machen die jetzt weil sie Schiss haben das ihre Einkommensquelle versiegt, da ich berichtete das ich mittlerweile Zeugen für deren Lärm habe und ihnen nach Jahren mal das Wasser bis zum Hals steht gerade. Da stand die natürlich hinter der Tür die Neugier in Person und hat gelauscht bei dem Gespräch auf dem Hausflur am 12.06.2018 nachmittags gegen 15 Uhr. Das Schreiben vom Vermieter indem er mich massiv angeht ist vom 15.06.2018. Das ist die direkte Retourkutsche. Die sind der verlängerte Arm des Evafickers, ähm ich meine, des Bauernähm ihr wisst schon Mosi! Die wollen keinen Frieden, weder in sich, noch mit sich, noch mit anderen! Die wollen das Geld von dem Deepen!

Der einzige der das mit dem Mobbing begriffen, verstanden und geglaubt hatte, der sich die Zeit nahm, ist Georg Diez. Er war der einzige!

Die anderen waren durchweg desinteressiert. Verblendet. Wollten nichts damit zu tun haben. Wie ein Aussätziger wird man in so einem Fall und so fühlt man sich dann auch.

Jeder Kontakt den ich später versucht hatte aufzubauen wurde hinter meinem Rücken zerstört von dem Nazi Psychopathen. Er hat intrigiert wo er nur konnte und mich hintenherum fertig gemacht. Das verbindet die beiden auch miteinander in ihrer kranken Machtgier. Ständig wurde ich angeriffen seitdem ich dann ab Februar 2009 bei Facebook war. Ganz bösartig! Technisch ist mir der Nazikasper vielleicht ein wenig überlegen, geistig ist er ein Zwerg! Ein Gnom! Aber was später kam steht in keinem Vergleich dazu. Wer so böse ist dem kann man nur die Pest an den Hals wünschen. Alleine schon nur für den Nervenzusammenbruch meiner damals schon ehemaligen Freundin! Ich hatte Saudach von dem wenigen Geld ein Kriegsenkelbuch gekauft und geschenkt. Eine Ausstellung seines Lieblings Zippi hatte er 2012 sogar noch kurz vorher schnell umbauen lassen. Anstatt normalen Dächern wurden sie zu Bunkern umkonzeptioniert. Gegen Ende war er regelrecht genervt von meinem Vertrauen. Ich stand ihm nie auf den Füssen, aber habe ihn hin und wieder besucht in den Osramhöfen. War bei Eröffnungen. Es wird sich die Gelegengheit finden das Ganze umfangreicher zu erzählen. Berichten von A-Z. Der Staat hat ja schon alles! Guido W. Baudach ist in meinen Augen eine richtig schmierige Type. Eine Galerie zum abgewöhnen. Eine echte Scheißgalerie! Da kann er so viel Intrigen streuen wie er will. Sein Charakter steht ihm regelrecht ins Gesicht geschrieben. Zu den Einzelheiten zwischen 2007 und 2017 komme ich noch. Was sind das für Gartenzwerge? Es ist naiv zu glauben das solche Leute von alleine auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Wenn man weise ist könnte man sagen irgendwann erledigt das das Schicksal für einen. Das stimmt. Das funktioniert aber nur wenn man dabei in der Zwischenzeit ein sehr dickes Polster hat und sich nicht in der Abschusslinie befindet. Wenn nicht, empfehle ich jeder und jedem sich nichts gefallen zu lassen und sich zu wehren, wenn sie oder er es mal mit solchen Schweinen zu tun bekommt. Was bilden die sich ein? Um es mal ganz deutlich zu sagen: Da ist auch nur Scheiße drin. Und die ist ihnen anscheinend zu Kopf gestiegen. Die bestehen hauptsächlich auch nur aus Wasser. Ihr eigenes Versagen vor sich selbst an anderen in der Form abzuregieren ist nicht hinnehmbar! Das hatten die in ihrem Größenwahn nicht mit auf der Rechnung das man sich wehrt. Warum hat er nicht einfach gesagt: Ich bin an keiner Zusammenarbeit interessiert. Wie tief muss man sinken um jemanden so reinzulegen.

Muss ich mich als misshandelter Mensch, so behandeln lassen in diesem Land von den Scherginnen und Schergen eines dermaßen schwachsinnigen Psychopathen. 10 Jahre auf das Schlimmste schikanieren lassen? Wäre das nicht geschehen, wäre ich vielleicht heute auch ein Lieferant von schöngeistiger penibler Ästhetik geworden. Das rechtfertigt aber in keinster Weise den Umgang den diese infamen Menschen an den Tag legen. Warum unternimmt der Staat nichts dagegen. Warum beschützt der Staat seine Bevölkerung nicht vor so einem Dreckskerl und seinen Handlangerinnen und Handlangern? Warum hat so ein Widerling Handlungsfreiheit? Auf jeden Fall hat der Staat die Informationen! Es ist an der Zeit das Wissen auszuwerten und anzuwenden!

Atelieretage Hobrechtstraße! Amtsgericht Neukölln Juli/August 2012. Nachdem im September 2009 ohne Ankündigung eine Rambokernsanierung eingeleitet wurde gab es das volle Programm. Von heute auf morgen Gerüst, im Winter keine Heizung, Wasser durch die Decke, Abbau des Lastenaufzuges ohne Vorwarnung, Brand in der Etage wegen falschverlegter neuer Stromleitungen, Staub, Lärm und Dreck ohne Ende. Dach entkernt, Fenster raus. Das Gelände war nicht gesichert. Wir Künstlerinnen und Künstler waren die einzigen die noch drin waren. Zum Schluss hatten sie noch die Dreistigkeit das Ganze als Künstlerhöfe zu vermarkten! Miete vervierfacht! Neuseeländer, Engländer, Australier, Brasilianer und die üblichen Schnösel aus Deutschland. Selbst die großen Bilder mussten wir noch durch das Fenster im ersten Stock heben und erst einmal dahin bekommen vom dritten, was nicht gewährleistet war. Der Lastenaufzug war ja weg. Keinerlei Entgegenkommen von Seiten der Verursacher. Meine Freundin wurde dadurch schwer krank! Alteingesessene Firmen wurden eiskalt rausgeklagt. Kurz gesagt: An Arbeiten war nicht mehr zu denken vor Ort. Wie gesagt. 2 Verhandlungstage. Ich hatte gewonnen. Aber einen enorm hohen Aufwand, da man als armer Mensch dem Anwalt sozusagen die Arbeit weitgehend abnehemen muss. Und natürlich ist es kein Zufall gewesen, das der zweite Verhandlungstag Ende August 2012 war und das brutale Cybermobbing direkt darauf Anfang September 2012 startete. Da hatte die Nazisau garantiert auch ihre Finger über ihren Lakaien Saudach drin gehabt. Nachdem ich mittlerweile weiß was das für bösartige und hinterhältige Menschen sind!

Wenn die Sachbearbeiterin 40.000, 50.000 € kriegt, oder nur 20.000 € schwarz auf die Hand, das juckt den doch gar nicht. Selbst 100.000 € oder 500.000 €, 1.000.000 € wurschteln die doch locker an der Steuer vorbei. Das ist ein Kinderspiel. -

- Da geht es um ganz andere Summen. Das sind Menschen die mit 120.000 000 € Privatjets durch die Gegend fliegen, Garagen mit 50 der teursten Sportwagen überhaupt haben und nichts anderes machen als von einer Kunstveranstaltung zur nächsten zu jetten, immer umgeben von Supermodels zwischen Sothebys und Christie's weltweit hin und her düsen. An einem Abend mal schnell ein Bild ersteigert für 70.000 000 US Dollar oder 300.000 000 ist nichts. Das merken die gar nicht. Das ist Taschengeld. Der Imobilienmarkt ist nichts dagegen. -

Wer will das denn nachprüfen? Der verkauft seinen Schrott heute noch für 80.000 € pro Stück. Das lässt er dann von einem seiner Hansel im Nebenzimmer runterschmieren, genauer gesagt aus der Tube drücken. Sein Atelier ist nur eine Showbühne. So sieht doch kein normales Atelier aus. Da arbeitet doch keiner wirklich. Von wegen Ameise, am Anfang vielleicht mal ein bisschen. Seidem nur noch Schauspieler, der dummes Zeug quasselt. (Anselm Reyle hatte 50 Angestellte. Was hat das mit Kunst zu tun? Wenn irgendwelche Heinis Plastik zusammenkleben) Er selbst steht nur vor der Kamera und tut so. So läuft das in dem Betrieb. Das machen die alle so wenn die im Geschäft sind. Von dem Geld was der in der Hochphase verdient hat. Unvorstellbare Summen sind das. Nur wegen seinem Geld hat ihn die CfA Ende der neunziger mit Handkuss genommen. Da haben sie sich erst mal selber saniert. Die kommen aus kleinen Verhältnissen, was ja nicht unsympathisch ist. Genauso wenig wie jemand der Geld besitzt, dem es aber nicht zu Kopf steigt, was jedoch eher die größere Ausnahme ist. (Wir hatten auch nicht viel Geld, aber mir hatten sie den Glauben daran regelrecht ausgetrieben) Wenn die Kasse klingelt werden die Augen riesengroß. Dann hebt so gut wie jeder der Mensch ab! Wie ein UFO ist er da aus dem Nichts Ende der neunziger Jahre aufgetaucht. Ich erinnere mich noch. Klar freut sich dann auch so ein kleiner Kunstverein wie der "Neue Achener Kunstverein", wenn es erstmal eine fette Geldspritze gibt. So gehen da die Türen auf. Nur so! Der Inhalt ist zweitrangig, drittrangig, egal! Der Staat greift natürlich auch noch ab, und da lässt sich dann auch ein Bundesgrichtshof nicht lumpen! Das kann sich keiner vorstellen was da für ein Geld hin und hergeschoben wird. So sieht das ja auch aus in dem Kitschtempeln hier in Berlin und weltweit. Die greifen dann auch noch ab. Wenn man da als armer Mensch kommt, insbesondere mit schwierigen Sachen, da lachen die doch nur. Der Betrieb ist durch und durch korrupt!

Saudach hatte mich ja besucht während der Kernsanierung und wusste von den Hintergrundetails, inklusive vom Namen der Sachbearbeiterin, die mich dort im August 2010 fristlos kündigen wollte, weil ich berechtigterweise die Miete gesenkt hatte. Und vor allem bestand sie regelrecht auf einen Prozeß gegen mich am Ende und hat mir den Abtransport der Bilder erschwert wo sie nur konnte. Obwohl ich ihr mehr als zu verstehen gab das ich an einer einverständlichen Lösung interessiert war, hatte sie es voll auf ein Gerichtsverfahren angelegt.

Das ist Faschismus. Denen gehört doch von morgens bis abends in den Arsch getreten!

Klatschnass geschwitzt vor Todesangst bin ich am 10. September 2012 durch Neuklölln zur Polizei und zu meinem Anwalt gelaufen, der mich in der Mietsache "Hobrechtstraße" vertreten hatte. Man kann es nicht einschätzen, weil die nicht echt sind, sich hinter ihrer Möchtegernheit verschanzen. Heute weiß ich was das für Würstchen sind. Besser gesagt was für Würstchen sie gerne wären. Sie selber sind ja nur Fleischpampe. Ich dachte egal was geschieht, so kommen die mir nicht davon und wenn was schiefgeht, weiß es wenigstens noch jemand. Das gesamte Wochenende zuvor hatte ich von Freitag bis Sonntag Screenshots des größenwahnsinnigen Cybermobbings gemacht da ich gehört hatte, man solle das tun. Dort wurden unter anderem umfangreiche Mordszenarien breitgetreten und alles nur erdenkliche ausgebreitet was man sich überhaupt nur vorstellen kann. Von einem auf den anderen Tag gab es nicht mehr 5-10 Profile auf facebook unter meinem Namen in allen erdenklichen Schreibweisen, sondern hunderte. Mit Vorliebe machte man sich dort lustig über meine Schullaufbahn, über den Verlust meiner Beziehung, der ja unter anderem das Ergebnis der schon seit 2007 stattfindenden hinterhältigen Angriffe war. Das war ein unglaublicher Vertrauensbruch. Ich war wie gelähmt. Das hat mir voll den Boden unter den Füssen weggezogen. Vor allem machte ich mir Sorgen um meine Existenz, da die Arbeit für mich lebenswichtig ist. Ich konnte in den folgenden Monaten oft überhaupt nicht mehr klar denken, so einen Druck hatte das erzeugt.

- Nicht nur auf facebook, überall im Internet hatten die Schwanzhalter des Motherfuckers eine unvorstellbare Anzahl von boshaftesten Seiten angelegt und seit dem Zeitpunkt auch die gesamte Googlesuche manipuliert. Hätte ich die Gelegenheit gehabt, hätte ich ihnen ihre Propagandscheiße ins Maul gestopft, diesen Fuzzies! Das sind doch nur Tastenseppel. Das ist nichts dahinter.-

Details aus Gesprächen mit Saudach, die bereits Jahre zurücklagen fanden sich dort. Alles was ich in ungefähr 50-100 Telefonaten in den Jahren zuvor mit ihm persönlich am Telefon besprochen hatte tauchte dort auf. Manchmal bin ich sogar vom Atelier extra mittags nach Hause um ihn anzurufen. Seine dämlichen Tussen, die damals für ihn arbeiteten und heute selber Galerien oder sagen wir besser Peinlichkeiten in diesem Betrieb betreiben, hatten mich in der Regel immer erst drei oder vier Mal vorher anrufen lassen, bevor sich Mister Oberwichtig persönlich ans Telefon begeben hatte. Das war der Zeitpunkt wo die alle komplett größenwahnsinnig wurden und das in ihrem Geldrausch gar nicht verkraftet hatten. CfA, Meedel und wie sie alle hießen. Das ist ein Clan. Deshalb hatte ich auch in Berlin überhaupt keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen. Junkies sind das, da leiht man sich doch gerne mal das Besteck im Rausch. Nicht? Die Thusnelda von der CfA wusste über alles Bescheid. Bei ihm bin ich mir nicht sicher. Man muss sich ja nur die Bilder ansehen wie sie da sitzen in ihrer lächerlichen Bruchbude am Nikolasee oder irgendwo da in dieser Spießergegend. Als wären sie von heute auf morgen neue Menschen geworden. In so einem Moment lebt in einem genau der selbe Mensch weiter der man schon immer war. Nur passt das dann auf einmal nicht mehr ins Bild, wenn man in Miami Beach den Sammlerinnen und Sammlern in den Arsch kriecht und man vor lauter Raffgier immer gieriger wird.

Es fehlt auf einmal der Platz für sich selbst, weil ja alles belegt ist. Ein Termin nach dem anderen mit "ganz wichtigen Leuten". Direkt aus dem Flieger, die Diener, also alle die, die "oben" nicht mit dabei sind, sind auf einmal Untertanen. Und was macht man da. Man sucht sich ein Opfer was vermeintlich schwächer ist und einem ja sowieso nichts anhaben kann. Man selber ist ja unereichbar, vor allem für sich selbst und sein Inneres das währendessen immer wütender wird und immer mehr sein Recht einfordert. Scheiße ne! Das verändert sich nämlich nicht mit dem Äußeren. Das bleibt am Boden zurück, wenn man abhebt. Einmal stand ich mit Saudach oben auf der Treppe in seiner Galerie während einer Eröffnung. Von unten kamen drei aufgedonnerte Leute in einer Parfümwolke die Treppe hoch und begrüßten mich als seien wir schon seit Jahrzehnten die dicksten Feunde und mittlerweile sogar schon verwandt. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Plötzlich gab Saudach mit einem Augenzwinkern ein Zeichen und sie ließen mich von einem auf den anderen Moment im Regen stehen und verschwanden im Nichts. Ist das ekelhaft. Geht´s noch widerlicher? Ich glaube nicht. Das ist die Ausgeburt an Widerlichkeit. Der Zenit des Ekels.

Öffentlichkeit gibt es dort nur in der Peripherie, ansonsten haben die sich ihre eigene Infrastruktur geschaffen mit solchen Schundheften wie dem Monopol Magazin oder den Texten zur Kunst. Das soll Wichtigkeit vermitteln, vermittelt aber nur Blödheit. Dort schreiben sich dann die studierten Schreiberlinge die Finger wund für den gesellschaftlichen Zerfall. Da kann ja drinstehen was will und es kann noch so intelligent sein wie es will. Aber was nutzt es, wenn dann ein bekloppter VIP Wagen vorfährt und irgendeine Oberwichtigmacherin oder ein Oberwichtigmacher steigt aus, schwebt über den roten Teppich und zertrampelt die gesamte Intelligenz mit einem einzigen Auftritt.

Bereits Ende April, Anfang Mai 2012 wurde ich aus Wikipedia herausgemobbt und mein Eintrag in der letzten Konsequenz gelöscht. Sie hatten einfach die Struktur dort unterlaufen. Ich hatte es noch mit aller Kraft zu verhindern versucht, aber es half nichts. Diese Leute haben nur Spot und Hohn für unterlegene Menschen übrig. Und genau deshalb nehme ich auch denen und ihrem fiesen Charakter gegenüber heute kein Blatt vor dem Mund. Kein Kraftausdruck kommt an das ran was die an verachtenswertem gemacht haben. Um das vorweg zu nehmen: Anfang März 2013 bekam ich vor allem durch den Druck den die Handlanger hier im Haus seit Anfang September 2012 organisierten dermaßen Kopfschmerzen wie ich sie noch nie in meinem ganzen Leben erlebt habe. Zwei Wochen lang saß ich jede Nacht bis zu 6 Stunden im Bett und konnte vor lauter heftigster Migräneattcken nichts machen außer sitzen, mich nicht bewegen, nicht laufen, nicht liegen. Die Schmerzen waren so stark, das mir die Augen trännten. Keine Tablette half. Nichts. Ich bin kein Kopfschmerzkandidat, aber solche Schmerzen hatte ich noch nie in meinem ganzen Leben zuvor. Das war unvorstellbar. Da fängt man wirlich an zu beten. Alleine schon dafür ist es mir eine Genugtung das ihm heute der Wind ins Gesicht weht. Die ganzen Jahre ist das enorm auf die Gesundheit gegangen. Ich erinnere mich daran das ich mir herbeigesehnt habe wenigstens mal eine Nacht in einem Hotelzimmer übernachten zu können, um wenigstens mal eine Nacht Ruhe haben zu können. Leider hatten mir die Mittel gefehlt. So jemanden kann man nicht davon kommen lassen. Die schlimmsten Schergen sind hier im Haus! Ein ganz ekelhaftes verlogenes Pack ist das! Mit die größten Widerlinge denen ich je in meinem ganzen Leben begegnet bin. Asozialste Hardcorefaschisten! Das ist haargenau das Kleinbürgertum das auch letztes Jahrhundert überwiegend für die Katastrophe verantwortlich war. Die Zeit von 2012 bis 2017 waren die schlimmsten Jahre seit meiner Kindheit, und die war alles andere als nett. Wenn ich die blöde Visage von diesem Halbaffen und seiner vertrockneten Ollen schon sehe bekomme ich schon das kalte Kotzen! Sollen sie untergehen im Nazibunker und keinen Fuss mehr auf den Boden bekommen in Deutschland! Die gehören direkt abgeschoben! Über dem Chaiber-Pass ohne Getränke aus dem Flugzeug werfen und kurz vor dem Verdursten den Taliban in die Hände fallen, die sie dann erstmal foltern. Jahrelang! Und die im Haus auch! In Kabul shoppen gehen. Mit einem Sprengstoffgürtel um den Hals. Konsum der dritten Art. Gezündet wird aber erst 6 Jahre später! Und jeden Tag geht es einkaufen. Am liebsten wäre es mir sie müssten öffentlich mit einer Kennzeichnung herumlaufen, damit jeder sieht was das für ekeleregende Mißgeburten sind, um sie dann rund um die Uhr im Alltag zu gängeln. Überall wo sie hinkommen.

Das ist ja erst der Anfang.

Absurderweise und das klingt komisch habe ich nur durch diese Odyssee so einen klaren Blick auf die Dinge bekommen. Das ist alles schwerstens erlebt.

Nein, bei Faschismus gibt es kein Erbarmen. Nicht das ich jetzt irgendeiner Fliege was zu leide tun könnte, aber so etwas ist unverzeihlich. Ich sage es ganz deutlich. Das gehört direkt ausgerottet in Deutschland! Im Keim erstickt! Die bürgerliche Mitte sollte auch mal den Hintern hochbekommen und aufstehen. Man muss halt immer erst selber bertoffen sein um es zu kapieren. Die brauchen sich gar nicht sicher fühlen. Das kann jede und jeden treffen!

 

Zieh Leine Naziratte!

 

Dr. Andreas Vowinckel in dem Katalog, "Bilder. Ganz weit weg; Über die Erfindung der Sehnsucht nach nur noch Blumen am Himmel, das Warten bis es hell wird und die Abseitsfalle", herausgegeben vom Badischen Kunstverein Karlsruhe und dem Kunstverein Braunschweig 1998, ISBN 3-89309-083-5.
"Ich überlasse der Form mehr Freiheit, wenn ich sie nicht mit Farbe bewerte"
(Christian Möller)

Die Bilder von Christian Möller üben eine fremdartige Anziehungskraft aus. Ohne Farbe nur mit Schwarz- und Weißtönen auf großen Leinwandflächen entwickelt, lenken die heftigen, ausladenden Bewegungsschübe die Wahrnehmung des Betrachters in ein undurchdringliches Dickicht kompakter und transparenter Formen. Sie bleiben Fragment, flächig angelegt und doch in jeder Zone vielschichtig farbräumlich modelliert. An keiner Stelle vermittelt der Bewegungsablauf in der Pinselführung eine Ruhe und Gelassenheit oder inneres Gleichgewicht in den kreisenden, gerichteten, ellipsoiden oder linearen Formen. Vielmehr drohen die Unruhe und Kürzelhaftigkeit der Farbensetzungen, einer heftigen in äußerster Erregung hingekritzelten Folge von Zeichen und Buchstaben in einem Brief oder einer Tagebuchnotiz vergleichbar, die sich erst aus der Distanz des Lesens zu einer Einheit und ablesbaren inhaltlichen Mitteilung formen, auf den Leinwänden in einem Chaos der bildnerischen Zeichen und unendlichen Räume zu versinken. Dem Sog kosmischer Weiten eines grenzenlosen Alls ausgeliefert, das sich dem menschlichen Vorstellungvermögen entzieht, tauchen einzelne Formfiguren unerwartet, ebenso schnell wie sie verschwanden, aus den Untiefen wieder auf.

In diesem Grenzbereich zwischen der Oberfläche der Leinwandbilder, auf denen die Spuren der Farbensetzungen ablesbar sind und der bildnerischen Tiefenräumlichkeit der Farbenmodulationen aus Schwarz-/Weißtönen in unendlichen Mischungsverhältnissen aller nur denkbaren Grauwerte von tiefem Schwarz bis zu dem hell aufleuchtenden , funkelnden Lichtblitz eines blendend hellen Weiß gewinnen die Bilder von Christian Möller ihre innere Spannung. Sie fordern zum Sehen heraus. Sie locken und verführen den Betrachter sich widerstrebend in das dramatische Geschehen verwickeln zu lassen. Auch wenn er sich mit Abscheu und Angst vor dem Unbekannten, vor solchen Welten, die ihm keine Schönheit, keinen Genuß des Ästhetischen, sondern möglicherweise das Grauen und Abgründe zu verheißen scheinen und gerade deswegen sich gegen diese zu wehren, zu verweigern versucht, blickt er doch nur in sich selbst hinein. Erst einmal eingetaucht in diese lichtdunklen labyrinthischen Räume, führen sie den Betrachter, zwar auf sich alleine gestellt, aber doch vom Künstler geleitet, wie Dante von Vergil in seiner "Divina Commedia", in Welten des Infernos ebenso wie des Glücks, dort wo das Leben spielt. Je länger man sich in den weiten Bildräumen bewegt und durch sie hindurchstreift, desto reicher und überraschender werden die Entdeckungen jener Bilder, die sich in unserer Fantasie einstellen und unser Denken zu beschäftigen beginnen. Es sind nicht die Bilder, die Christian Möller besetzt hielten, als er sich auf seine malerischen Seelenwanderungen begab, sondern unsere eigenen Bilder, die wir in uns entdecken.

Hierzu tragen auch entscheidend die großformatigen Leinwände bei. Sie überschreiten proportional wesentlich das natürliche Körpermaß und den normalen Aktionsradius von einem einzigen Standpunkt aus für die körperlichen Handlungen der Arme im Malprozess. Sie zwingen damit den Künstler ebenso wie den Betrachter sich ständig vor der Leinwand zu bewegen, die Haltung zu verändern und den Arbeitsplatz des Malens oder des Betrachtens zu wechseln. Aus der Bewegung heraus, die nicht nur körperlich bedingt ist, sondern sich auch, ja vor allem im Geistigen, Seelischen, Emotionalen eines wahrnehmenden Denkens, Empfindens und Erinnerns manifestiert und dadurch in bildnerischen Handlungen und Farbensetzungen künstlerische Gestalt annimmt, verdichten sich die abstrakten Farbenkürzel zu Formgebilden mit einer immanenten Struktur und organischen Gesetzmäßigkeit, gewinnt das scheinbar undurchdringliche Chaos der Farbenräume Ordnung, Richtung und ausgewogene Stabilität. Jedes Bild ist damit notwendigerweise das Ergebnis eines langwierigen Arbeitsprozesses. In und mit ihm durchlebt Christian Möller von der ersten Setzung auf der nackten Leinwand bis zum abgeschlossenen Bildgefüge alle Höhen und Tiefen von äußeren und inneren Spannungen, Wahrnehmungen, Beobachtungen, Ereignissen, die ihm im Alltäglichen widerfahren. Er trägt sie bildnerisch bis zu dem Moment aus, wo er sich nach vielen Übermalungen, Lasierungen in kompakten Farbenverdichtungen und/oder transluziden Farbenauflösungen in einer Zuständlichkeit bindet und sie darin beläßt, wo er glaubt für sich sein inneres Gleichgewicht gefunden zu haben, wie er selbst hervorhebt: "Und wenn ich dann sehe, daß das mit mir in Übereinstimmung steht, dann habe ich schon sehr viel erreicht..." (aus: Christian Möller, Wir Kinder vom Rhein, 1994, herausgegeben von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe)

Auch wenn im Malgrund vereinzelt unerwartet figurative Anspielungen auf Menschen, Landschaften oder Gefühlsbewegungen auftauchen können, die gedankliche Hintergründe erkennen lassen mit denen sich Christian Möller beim Arbeiten beschäftigt haben mag, gewinnen seine Arbeiten in einem Stadium der Durcharbeitung jene formale und inhaltliche Dichte, Reife und Entgültigkeit, die erst im Zustand der inneren "Übereinstimmung" zwischen dem Künstler und seinem Werk in eine Ambivalenz des Wirklichen umschlägt: es ist die Ambivalenz der Autonomie des Malerischen in einer Malerei, die sich selbst sui generis reflektiert und es ist die Ambivalenz einer Inhaltlichkeit, die ihre Aussagefähigkeit aus der Substanz, Struktur und Dichte der malerischen Farben- und Formengestaltungen im Spannungsverhältnis des Abstrakt-Konkreten ihrer realen Zuständlichkeit bezieht. Diese füllt sich mit realen Gedanken, Assoziationen und Emotionen auf, in deren Bilder wir uns selbst, das Wirkliche unseres Seins, unseres Sehens, unseres Denkens und Empfindens entdecken und erkennen können. Christian Möller unterstreicht diese Tendenz in der Lesbarkeit seiner Bilder auch mit Titeln etwa von solchen hier gezeigten und dokumentierten Arbeiten, wie: "Stumpf ist Trumpf" oder "Und schon wieder ein Tag näher am Grab" (1994), oder "Neues aus dem Land der Mißgunst und warum die Gräber voller Optimisten sind" (1996), bis zu "Nur noch Blumen am Himmel" (1997), "Bei der Verleihung des Staatsstipendiums für geistige Aufklärung erinnern wir uns an den Tafeldienst" oder "Der neue Weg und der letzte Dreck und zur Gewöhnung an Arbeit und das Licht auf den Feldern dahinter" (1995) Diese aus alltäglichen Erfahrungen und kritischen Beobachtungen des Geschehens um ihn herum abgeleiteten sprachlichen und damit auch autobiographisch motivierten malerisch gestalteten Bilder gewinnen erst in ihrer immanenten Spannung zwischen dem Sichtbaren und Nichtsichtbaren, dem flächig gebundenen unendlich vielschichtigen Farben- und Formengefüge und dem gedanklichen Gehalt möglicher Assoziationen schließlich eine über den Künstler hinausweisende Dimension und auch Legitimation in dem Sinn, den sich Christian Möller selbst setzt: "Entscheidend ist, das Gesamtverhältnis zwischen sich und der Welt zu sehen." (Christian Möller)

 

 

Dr. Andreas Vowinkel writes in the catalogue: "Pictures. Very far away; on the invention of longing for a sky of only flowers, the waiting until dawn and the trap of being apart." published by Baden Art Association, Karlsruhe, Germany and Art Association Braunschweig, Germany 1998, ISBN 3-89309-083-5 "I allow a form more freedom, if I do not evaluate it with colours" (assign it colour)
(Christian Möller)

The paintings of Christian Möller exert an exotic attraction. Developed merely in black and white tones on large canvasses, the intense, attenuated and pushed movements draw the viewers attention into an impenetrable thicket of compact and transparent forms. They remain fragments rendered two dimensional, however they are in every section modelled multi-layered colourspaces. In no place do these brushstrokes evoke peace and resignation or inner balance in the circling, directed, elliptical or linear forms. More than that, the restlessness and shorthanded notation of colours, which is an intense series of signs and letters scribbled in extreme excitement comparable to a letter or entry in a diary and forming both a unity during the more distant process of reading as well as a readable message, is in danger of drowning on the canvass in a chaos of pictorial signs and endless spaces. Given over to the pull of cosmic breadth in the boundless universe, which is incomprehensible to human conception, single formed shapes reappear as unexpectedly out of the abyss as they disappeared.

The paintings of Christian Möller generate their inner tension in this border area between the surface of the canvass, which reveals the traces of the set colours, and the pictorial depth of colour modulation in endless ratios of black and white tones in all thinkable values of grey to dark black to brightly sparkling flashes of white light. They invite looking. They attract and allure the observer to be reluctantly involved in the dramatic event. Even when he, with aversion and fear of the unknown of such worlds which do not promise beauty, or enjoyment of the aesthetic but probably dread and abysses, tries to defend himself against these, and in trying to resist, then still only looks into himself. The images guide the observer, once submerged inside these dim labyrinth spaces, left alone yet directed by the artist, as Vergil by Dante in the "Divine Comedy", to the world of the inferno as well as to happiness, where life is played out. The longer one stays in these broad painted spaces and moves through them, the richer and more surprising the discoveries of those images which start to come up in our fantasy, occupying our thinking recome. These are not the images which obsessed Christian Möller when he departed on his artistic incarnations, but our own images, which we discovered inside of us.

The canvasses with their large format contribute considerably to this. They exceed proportionally the natural scale of the body and the area which in the process of painting can be reached by the arms from a single position. The format forces the artist as well as the spectator to move constantly in front of the canvass, to change posture, and to change standpoint for painting or looking at. Out of the movement, which is not alone conditioned by the body, but as well, or even above all, manifests itself in the intellect, spirit and emotion of perceptual thinking, sensing and remembering, the abstract shorthanded colour notations condense to formed shapes with an inherent structure and an organic regularity. And the apparently impenetrable chaos of colourspaces gains order, direction and balanced stability. Therefore, each painting is necessarily the result of a timely work process. Within this process from the first notation on an empty canvass to the finished image structure, Christian Möller lives through all the ups and downs of inner and external tensions, perceptions, observations and events he encounters in his daily life. He pictorially develops them to the point where he binds himself to one state after many solid and transparent coatings in compact, condensed colours and/or transparent, dissolved colours and leaves them where he feels he has found his inner balance, as he himself points out: "And when I see that this is in agreement with me, then I have achieved a lot…" (in: Christian Möller, Wir Kinder vom Rhein, 1994, published by Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe)

Even when unexpectedly figurative allusions to people, landscapes or emotions appear, showing the intellectual background which might have occupied Christian Möller while working, it is in the working process itself that his works gain their formal and substantial density, maturity and finality. This then shifts into an ambivalence of the real only in the state of internal concord between the artist and his work. It is the ambivalent autonomy of the picturesque in painting which reflects itself sui generis. And it is the ambivalence of content which draws its potential statement from the substance, structure and density of the artistic design of colours and forms in the tension between the abstract and the concrete in their states of reality. This ambivalence charges itself with real thoughts, associations and emotions, in whose images we can discover and recognize ourselves, the reality of our being, seeing, thinking and feeling. Christian Möller underscores this tendency in the readability of his paintings with titles, such as those of the works shown and documented here:
"Stumpf ist Trumpf" or "Und schon wieder ein Tag näher am Grab" (1994), or "Neues aus dem Land der Missgunst und warum die Gräber voller Optimisten sind" (1996), or even "Nur noch Blumen am Himmel" (1997), "Bei der Verleihung des Staatsstipendiums für geistige Aufklärung erinnern wir uns an den Tafeldienst" or "Der neue Weg und der letzte Dreck und zur Gewöhnung an Arbeit und das Licht auf den Feldern dahinter" (1995)
These verbal and therefore autobiographically motivated images rendered artistic and deduced from everyday experiences and critical observations of the events around him,
finally gain a dimension and legitimisation exceeding the artist himself in the sense, which Christian Möller sets for himself: "What is crucial is seeing the relationship between oneself and the world."(Christian Möller)
_________
"Dull is Trump"
"And Once Again a Day Closer to Grave"
"New from the Land of Grudge and why the Graves are Filled with Optimists"
"Only Flowers left in the Sky"
"At the Awarding of the State Scholarship for Intellectual Emancipation We Remember the Table Service"
"The New Path and the Last Dirt and getting used to Work and the Light on the Fields Beyond"

 

Berlin based artist Christian Moeller was born in the southwest industrial city in Ludwigshafen on the Rhine, Germany “and grew up in a time where the generation of my parents was busy drowning the fright and aftermath of the war with consumption and the conception of an ideal world“. He trained at the Academy of Fine Arts in Karlsruhe with Horst Antes and his paintings can be seen as visual manifestations of the deepest repressed emotions and darkest experiences which lie at the heart of the human psyche. Drawing inspiration from what he calls "the mental abyss of human existence", Christian strives to make the invisible visible.

Christian Moeller's huge canvases serve as a startling reminder of our own diminitive position in relation to the universe. Loneliness, destruction, pain and chaos confront us with uncompromising force. Titles such as "And Once Again a Day Closer to the Grave" and "New From the Land of Grudge and Why the Graves Are Always Filled With Optimists" are perhaps a nod to Samuel Beckett's existential masterwork Waiting For Godot:

"Astride the grave and a difficult birth.
Down in the hole, lingeringly, the grave-digger puts on the forceps.
We have time to grow old. The air is full of our cries."

However unsettling, these large and malevolent canvases loom before us, attracting us rather than repelling. They exert an exotic attraction, luring us deep into the abyss. The act of looking has never been less passive. This work demands our engagement: we must move around, stepping backward and forward and left and right, as we navigate our way around the painting, but our
effort is certainly rewarded. We are able to discern a richness and depth in the midst of the darkness.

Moeller says: "I allow a form more freedom if I do not evaluate it with colours", and we see that the engulfing blackness is puncuated with tantalising strokes of white and layer upon layer of grey tones: mysterious forms begin to emerge before us. The frenzied brushstrokes represent an interior stream-of-consciousness laid bare upon the canvas, which is transformed into a stage
upon which the subconcious plays. Gradually, the manic strokes converge before our eyes to form a coherent and cathathic whole.

To look is to embark with Christian Moeller upon a journey from which we emerge slightly shaken, but with a greater knowledge of ourselves and of the human condition.

Kerry Edwards, London 2007

 

 

 

Statement

Painting is the real big challenge in my life. I am very happy because I never wanted to be anything else but a painter. The story of my life offers endless material to me. I was born in the southwest industrial city Ludwigshafen on the Rhine, Germany and grew up in a time when the generation of my parents was busy with drowning the fright and aftermath of the war with consumption and the conception of an ideal world. At home was like hell on earth and in school I felt like a stranger. I wanted to break free from this limitedness with its prefabricated, dependent conventions. Speech, means of expression of the school, the society and my home, to me was always an instrument of those regimentations (about the origin of speech in the human brain they say the following: First comes the form then the content and what won’t match in the end will simply be corrected) and so all that was left was vision. The vision was a world of its own. I held on to that and didn’t let go of it to this day.

I create a picturesque room, by making the invisible visible. My works that appear very dramatic are always also directed to the shady sides and the mental abyss of the human existence, with all their facets: What lies in the secrecy and poses questions to me. They address subjects like destruction, pain, violence, horror and chaos. During my studies in 1990 I began to paint my pictures solely in shades of black and white. In the course of time the initial cemetery-, night – and industrial landscapes changed to strong expansive, profound and bulky painting. I often deal with historical subjects, like the Industrialization, the history of the European witch-hunt in the early modern times, wars, the historical background of our civilizations, the Christianization and its consequences, philosophy, psychology, literature and mythology.

My world is small but my universe is huge. I discovered that I have everything in me that it takes for me to develop my own aesthetic using my perception.

My paintings are similar to a stage play. The stage setting – which in my case would be the paint – is kept simple on purpose, to allow myself to evolve my inner monologue – the form. But different from an actor, in my studio I go beyond the mere identification with my own figures. I to go through them in my works.

Christian Moeller

 

 

 

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Forum Kriegsenkel

Das Forum Kriegsenkel bietet Interessierten und Betroffenen die Möglichkeit, sich auszutauschen und sich über die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges bis in die dritte Generation zu informieren. Die Generation der circa zwischen 1960 und 1975 geborenen ist nach dem Krieg in Gesellschaften aufgewachsen, die versuchten, den Krieg hinter sich zu lassen, oft mit wirtschaftlichem Ehrgeiz oder auch durch Emigration. Während die Bundesrepublik das „Wirtschaftswunder“ feierte, entwickelte sich die DDR als „real existierender Sozialismus“ zum ökonomisch stärksten Staat des Warschauer Paktes. Oft wanderten Familien aber auch aus, um so durch einen persönlichen Neustart der Vergangenheit den Rücken zu kehren. Doch hinter den Fassaden der verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Neuorientierungen, der „heilen Welten“, war und ist die Generation der Kriegsenkel umso subtiler von den Wirkungen des Nationalsozialismus und des Krieges betroffen: Denn faschistische Gewalt, Traumata, Ängste, Minderwertigkeitskomplexe und Aggressionen wurden nach dem Krieg weitestgehend dort ausgelebt und weitergereicht, wo die Öffentlichkeit keinen Zutritt hatte: In der Familie.

Über Jahrzehnte wurden und werden familiäre Verstrickungen während der Zeit des Nationalsozialismus tabuisiert und über Kriegserlebnisse geschwiegen. Ein ganzes Kapitel deutscher Familiengeschichte wurde somit auf Jahrzehnte verdrängt. Nicht selten leidet die Kriegsenkel-Generation dadurch an immer wiederkehrenden Blockaden, diffusen Ängsten, dem Gefühl der Heimatlosigkeit, bleiernen Schuldgefühlen oder depressiven Verstimmungen, ohne sich erklären zu können, wo die Probleme ihren Ursprung haben können. Wir wollen denjenigen helfen, die mehr über sich und ihre Familienvergangenheit im Spiegel der Gesellschaft und Geschichte erfahren möchten, um den Ausgangspunkt dieser negativen Energien zu ergründen, verstehen zu lernen und sich schließlich von ihnen zu befreien.

War-Descendents Forum Kriegsenkel

War-Descendents Forum Kriegsenkel provides a platform for exchanging and obtaining information about the after-effects of World War II on the descendents of individuals who lived during the war. War-Descendents – the generation born approximately between 1960 and 1975 – grew up in societies that tried to put WWII behind them, often with economics or emigration. The Federal Republic of Germany celebrated the "economic miracle" while the German Democratic Republic became the most economically-advanced member of the Warsaw Pact. Other Germans emigrated to foreign countries to leave the past behind them and make a fresh start. Yet behind the facades of these restored worlds, there was and remains a generation of children who have been effected in more subtle ways from the rise of National Socialism, the war and the genocide of the Jews. Fascistic violence, trauma, fear, low self-esteem and aggression have all been lived out and passed on in the private sphere of the family, beyond public perception.

Over the decades, the involvement of individual families and family members with National Socialism was and remains a taboo while war experiences have often been silenced. An entire chapter of German family history – in the FRG, GDR and foreign countries where Germans emigrated after WWII – was repressed while problems were displaced onto the next generation. In this way, War-Descendents often may suffer from recurrent psychological blocks, diffuse fears, heavy feelings of guilt or feelings of depression, yet without being able to explain the origin of such experiences.
We would like to help those who are interested in learning more about themselves and their family pasts in light of both society and history. We hope to provide a point of departure for grasping these negative legacies, for learning to understand them and, ultimately, for freeing oneself from them.

 

 

Zur Erinnerung: Alle sechs Flugblätter der weißen Rose zum Nachlesen.

 

 

Der, des Verwaltung unauffällig ist, des Volk ist froh. Der, des Verwaltung aufdringlich ist, des Volk ist gebrochen. Elend, ach, ist es, worauf Glück sich aufbaut. Glück, ach, verschleiert nur Elend. Wo soll das hinaus? Das Ende ist nicht abzusehen. Das Geordnete verkehrt sich in Unordnung, das Gute verkehrt sich in Schlechtes. Das Volk gerät in Verwirrung. Ist es nicht so, täglich, seit langem? Daher ist der Hohe Mensch rechteckig, aber er stößt nicht an, er ist kantig, aber verletzt nicht, er ist aufrecht, aber nicht schroff. Er ist klar, aber will nicht glänzen. Laozi

Reich ist, wer weiß, dass er genug hat. Laozi

Genug zu haben ist Glück, mehr als genug zu haben ist unheilvoll. Das gilt von allen Dingen, aber besonders vom Geld. Laozi

Die Dinge sind dazu da, dass man sie benutzt, um das Leben zu gewinnen, und nicht, dass man das Leben benutzt, um die Dinge zu gewinnen. Laozi

Nur wer sich in Genügsamkeit genügt, hat stets genug. Laozi

Der Weise ist nicht gelehrt, der Gelehrte ist nicht weise. Laozi

Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr. Laozi

Die Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus. Laozi

Wer weiß, spricht nicht, wer spricht, weiß nicht. Laozi

Weiser ist die Weisheit, die schwer errungen werden musste. Laozi

Wer sich auf die Zehen stellt, steht nicht fest. Laozi

Wer sich am Ziel glaubt, geht zurück. Laozi

Das Böse lebt nicht in der Welt der Menschen. Es lebt allein im Menschen. Laozi

Der Weise lebt in der Einfalt und ist ein Beispiel für viele. Er will nicht selber scheinen, darum wird er erleuchtet. Laozi

Besser als einer, der weiß, was recht ist, ist einer, der liebt, was recht ist; und besser als einer, der liebt, was recht ist, ist einer der Begeisterung fühlt für das, was recht ist. Laozi

Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht. Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt. Laozi

Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum. Konfuzius

Das Wichtigste im Leben ist Treue zu sich selbst und Güte zu Anderen. Konfuzius

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den Anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben. Konfuzius

Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, so ist es sinnlos, miteinander zu planen. Konfuzius

Von Natur aus sind die Menschen fast gleich. Erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander. Konfuzius

Das Wasser nimmt nicht mehr Platz ein als es wirklich bedarf. So gleicht es der Mäßigung. Konfuzius

Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen. Konfuzius

Das Rechte erkennen und nichts tun, ist Mangel an Mut. Konfuzius

Das Aussehen eines Menschen siehst du bei Licht, seinen Charakter jedoch, erkennst du im Dunkeln. Konfuzius

Der Weise sucht, was in ihm selber ist, der Tor, was außerhalb. Konfuzius

Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen. Konfuzius

Phantsie ist wichtiger als Wissen. Denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein

Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. Albert Einstein

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt. Albert Einstein

Um ein tadeloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf ein. Albert Einstein

Gesunder Menschenverstand ist eigentlich nur eine Anhäufung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat. Albert Einstein

Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will. Albert Einstein

Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch. Albert Einstein

Statt dass der Mensch eine druchstrahlende Wesenheit, ein sonnenhaftes und funkelndes Dasein anstrebt, anstatt für sich selbst zu leben - nicht im Sinne von Selbstsucht, sondern von innerem Wachstum -, ist er zum sündigen und impotenten Knecht von draußen verfallen.
Emil M. Cioran Auf den Gipfeln der Verzweiflung

Ein Müßiggänger hat unendlich viel mehr Sinn für Metaphysik als der Betriebsame.
Emil M. Cioran Auf den Gipfeln der Verzweiflung

Im Grunde sind alle Ideen falsch und absurd. Es bleiben nur die Menschen, so wie sie sind ... ich bin von jeder Ideologie geheilt.
Emil M. Cioran Lehre von Zerfall

Die Menschen arbeiten gemeinhin allzu viel, um noch sie selbst sein zu können.
Emil M. Cioran Auf den Gipfeln der Verzweiflung

Das ganze Geheimnis des Lebens läuft darauf hinaus, dass es keinerlei Sinn hat; dass aber jeder von uns dennoch einen ausfindig macht!
Emil M. Cioran Gedankendämmerung

Leiden heißt Erkenntnis produzieren.
Emil M. Cioran Die verfehlte Schöpfung

Geschwätz ist jede Konversation mit einem, der nicht gelitten hat.
Emil M. Cioran Die verfehlte Schöpfung

"Das Auge der Erkenntnis", ein Analphabet kann es besitzen und sich damit über jeden Wissenschaftler erheben.
Emil M. Cioran Die verfehlte Schöpfung


Das Leben verlieren ist keine große Sache; aber zusehen, wie der Sinn des Lebens aufgelöst wird, das ist unerträglich.
Albert Camus


Die höchste Form der Hoffnung ist die überwundene Verzweiflung.
Albert Camus


Äußere Ordnung ist oft nur der verzweifelte Versuch, mit einer großen inneren Unordnung fertig zu werden.
Albert Camus


Der Mensch ist nichts an sich. Er ist nur eine grenzenlose Chance. Aber er ist der grenzenlos Verantwortliche für diese Chance.
Albert Camus


Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind.
Albert Camus


Wenn die Welt klar wäre, gäbe es keine Kunst.
Albert Camus


Die Wahrheit ist keine Tugend, sondern eine Leidenschaft. Deshalb ist sie niemals barmherzig.
Albert Camus


Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.
Albert Camus


Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.
Albert Camus


Das menschliche Herz hat eine fatale Neigung, nur etwas Niederschmetterndes Schicksal zu nennen.
Albert Camus

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
Søren Kierkegaard


Die Menschen scheinen die Sprache nicht empfangen zu haben, um die Gedanken zu verbergen, sondern um zu verbergen, dass sie keine Gedanken haben.
Søren Kierkegaard


Schon die Freundschaft ist gefährlich; aber die Ehe ist noch gefährlicher, denn die Frau ist und bleibt das Verderben des Mannes, wenn er ein dauerndes Verhältnis mit ihr eingeht.
Søren Kierkegaard


Man unterziehe sich niemals einer Berufsarbeit. Tut man das, so wird man schlecht und recht ein Allerweltsmensch, ein kleines Rädchen in der Maschine des Staatsorganismus.
Søren Kierkegaard


Je mehr man sich beschränkt, um so erfinderischer wird man.
Søren Kierkegaard


Je mehr Leute es sind, die eine Sache glauben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Ansicht falsch ist. Menschen, die recht haben, stehen meistens allein.
Søren Kierkegaard


Darum ist die Natur so groß, weil sie vergessen hat, dass sie Chaos war; und doch kann es ihr auch wieder einfallen, wenn es sein muss.
Søren Kierkegaard


Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.
Søren Kierkegaard


Die Wahrheit ist immer in der Minderheit.
Søren Kierkegaard


Die Sonne scheint für dich – deinetwegen; und wenn sie müde wird, beginnt der Mond, und dann werden die Sterne angezündet.
Es wird Winter, die ganze Schöpfung verkleidet sich, spielt Verstecken, um dich zu vergnügen.
Es wird Frühling; Vögel schwärmen herbei, dich zu erfreuen; das Grün sprießt, der Wald wächst schön und steht da wie eine Braut, um dir Freude zu schenken.
Es wird Herbst, die Vögel ziehn fort, nicht weil sie sich rar machen wollen, nein, nur damit du ihrer nicht überdrüssig würdest.
Der Wald legt seinen Schmuck ab, nur um im nächsten Jahr neu zu erstehen, dich zu erfreuen....
All das sollte nichts sein, worüber du dich freuen kannst?
Lerne von der Lilie und lerne vom Vogel, deinen Lehrern: zu sein heißt: für heute dasein – das ist Freude.
Lilie und Vogel sind unsere Lehrer der Freude.
Søren Kierkegaard


Sich um die Liebe zu betrügen, ist der fürchterlichste Betrug; es ist ein ewiger Verlust, der sich nie ersetzen läßt, weder in der Zeit noch in der Ewigkeit.
Søren Kierkegaard


Meine Zeit teile ich so ein: die eine Hälfte verschlafe ich, die andere verträume ich. Wenn ich schlafe, so träume ich nie. Das wäre Sünde. Schlafen ist die höchste Genialität.
Søren Kierkegaard


Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir nicht Reichtum und Macht wünschen, sondern ein leidenschaftliches Gespür für Potential - ein Auge, das, immer jung und feurig, das Mögliche sieht. Das Vergnügen enttäuscht, die Möglichkeit nie.
Søren Kierkegaard


Wahrheit steht am Anfang des Vertrauens. Je echter die Wahrheit, um so kürzer der Weg zur Verständigung.
Søren Kierkegaard


Jede ästhetische Lebensanschauung ist Verzweiflung.
Søren Kierkegaard


Geist ist, welche Macht die Erkenntnis über das Leben besitzt.
Søren Kierkegaard


Wenn man einmal ganz in das Reich der Liebe eingetreten ist, dann wird die Welt, so mangelhaft sie auch ist, dennoch schön und reich; denn sie besteht aus lauter Gelegenheiten zur Liebe.
Søren Kierkegaard


Der Glaube beginnt da, wo das Denken aufhört.
Søren Kierkegaard


Das Genie ist wie das Donnerwetter: Es geht gegen den Wind, schreckt die Menschen und reinigt die Luft.
Søren Kierkegaard


Alles kommt wieder, aber auf eine andere Weise.
Søren Kierkegaard


Ein sonderbares Wesen, der Mensch! Die Freiheit, die er hat, gebraucht er nie, sondern wünscht sich immer eine, die er nicht hat: Er hat Denkfreiheit, und er verlangt Redefreiheit.
Søren Kierkegaard


Soviel ich das Leben betrachte, ich kann keinen Sinn hineinbringen. Ich glaube, mir hat ein böser Geist eine Brille auf die Nase gesetzt, von deren Gläsern das eine in ungeheurem Maßstab vergrößert, während das andere im selben Maßstab verkleinert.
Søren Kierkegaard


Ein Mann kann nie so grausam sein wie ein Weib: die Mythologie, die Märchen, die Volkssagen bestätigen das. – Wie oft liest man im Volksmärchen von einer Jungfrau, die kaltblütig mit ansieht, wie ihre Freier das Leben daransetzen, sie zu gewinnen.
Søren Kierkegaard


Das Selbst zu sein, das man in Wahrheit ist.
Søren Kierkegaard


Mein Kummer ist meine Ritterburg; sie liegt wie ein Adlerhorst auf der Spitze eines Berges und ragt hoch in die Wolken. Niemand kann sie stürmen.
Søren Kierkegaard


Was ist denn Sanftmut anderes als: die schwere Last leicht tragen,
wie Ungeduld und Verdrießlichkeit nichts anderes sind, als:
die leichte Last schwer tragen.
Søren Kierkegaard


Am besten, man lebt in einer nicht zu schönen Gegend. Weil einem sonst nichts einfällt. Thomas Bernhard

Die Kunst des Nachdenkens besteht in der Kunst, das Denken genau vor dem tödlichen Augenblick abzubrechen. Thomas Bernhard

Ich sehne mich immer nach dem Alleinsein, aber bin ich allein, bin ich der unglücklichste Mensch. Thomas Bernhard

Es gibt ja nicht Verlogeneres, als diese Geburtagsfeiern, zu welchen sich die Menschen hergeben, nichts Widerwärtigeres als die Geburtagsheuchlerei. Thomas Bernhard

Der, der aus Verzweiflung hinausrennt, wird nachher noch betitelt: 'den hab'n wir los jetzt. Thomas Bernhard

Das Leben ist ein Prozeß, den man verliert, was man auch tut und wer man auch ist. Thomas Bernhard

Die Schule an sich sei der Mörder des Kindes. Thomas Bernhard

Die Lehrer verderben die Schüler, das ist eine jahrhundertealte Tatsache, und die österreichischen Lehrer inbesondere verderben in den Schülern vor allem von Anfang an den Kunstgeschmack. Thomas Bernhard

Wenn man die Gemeinheit der Bewohner mit der Schönheit der Landschaft verrechnet, kommt man auf Selbstmord. Thomas Bernhard

Überhaupt hatten wir den Horowitzkurs nur deshalb fortsetzen können, weil wir aus der Stadt ausgezogen sind, die im Grunde die kunst- und geistfeindlichste ist, die man sich denken kann, ein stumpfsinniges Provinznest mit dummen Menschen und kalten Mauern, in welchen mit der Zeit alles zum Stumpfsinn gemacht wird, ausnahmslos. Die Salzburger waren immer fürchterlich wie ihr Klima und heute ist alles noch viel fürchterlicher. Thomas Bernhard

Menschen, die ein Gespräch führen wollten, waren mir schon immer verdächtig. Gut reden kann man mit einfachen Leuten. Thomas Bernhard

Ausgerechnet der Mensch ist unmenschlich. Thomas Bernhard

Das Leben ist eine immer dichter werdende Folge von Finsternissen. Thomas Bernhard

Das geheimgehaltene Denken ist das Entscheidende. Thomas Bernhard

Die Mentalität der Österreicher ist wie ein Punschkrapfen: Außen rot, innen braun und immer ein bißchen betrunken. Thomas Bernhard

Die Zeitalter sind schwachsinnig, der Staat ist ein Gebilde, das fortwährend zum Scheitern, das Volk ein solches, das ununterbrochen zur Infamie und zur Geistesschwäche verurteilt ist. Thomas Bernhard

Wir Österreicher haben nichts zu berichten, außer, dass wir erbärmlich sind. Thomas Bernhard

Genie ist eine Verkrüppelung. Thomas Bernhard

Da ich nicht denke, daß die Frau von Natur aus dem Manne unterlegen ist, denke ich auch nicht, daß sie ihm von Natur aus überlegen ist.
Simone de Beauvoir


Ein Gefühl ist ein Engagement, das den Augenblick überschreitet.
Simone de Beauvoir


Man weigert sich, solange man im jugendlichen Drang den wechselvollen Alltag genießt, in den Greisen das eigene Schicksal zu sehen.
Simone de Beauvoir


Die Frau ist Feld und Weide, aber sie ist auch Sodom und Gomorrha.
Simone de Beauvoir


Eine Frau, die den Verlust eines Kindes durchgemacht hat, erschrickt nicht mehr. Eine Mutter, die ihr Kind schlägt, schlägt nicht nur das Kind, und in gewissem Sinne schlägt sie es überhaupt nicht: Sie rächt sich an einem Mann, an der Welt oder an sich selbst.
Simone de Beauvoir


Altern heißt sich über sich selbst klar werden.
Simone de Beauvoir


Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.
Simone de Beauvoir


Die Harmonie zwischen zwei Menschen ist niemals gegeben. Sie muss immer wieder neu erobert werden.
Simone de Beauvoir

Alles Gescheite mag schon siebenmal gedacht worden sein. Aber wenn es wieder gedacht wurde, in anderer Zeit und Lage, war es nicht mehr dasselbe. Ernst Bloch

Auf tausend Kriege kommen nicht zehn Revolutionen. Ernst Bloch

Das Beste, was das Christentum hervorgebracht hat, sind seine Ketzer. Ernst Bloch

Denken heißt Überschreiten. Ernst Bloch

Es gibt mystischen Nebel, doch ebenso gibt es einen Nebel der Unwissenheit, dem alles, was er nicht versteht, bereits mystisch vorkommt und damit abgetan ist. Ernst Bloch

Es gibt Untaten, über welche kein Gras wächst. Ernst Bloch

Hier überall ist Kunst ein Quietiv, kein Aufruf, nicht einmal ein Trostgesang. . . Ernst Bloch

Irren mag menschlich sein, aber Zweifeln ist menschlicher, indem es gegen das Irren angeht. Ernst Bloch

Kunst ist absolute Endlichkeit, auch dort, wo sie, wie in allen ihren bedeutenden Äußerungen, transparent ist. Ernst Bloch

Man lebt nicht, um zu leben. Sondern weil man lebt und hat sich dies Weil nicht ausgesucht. Ernst Bloch

Die Liebe ist eine Reise in ein gänzlich neues Leben. Ernst Bloch

Nichts vergessen, alles verwandeln. Ernst Bloch

Alles Reden ist sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt.
Franz Kafka

Das Glück, das dir am meisten schmeichelt, betrügt dich am ehesten.
Franz Kafka

Was ist Liebe? Das ist doch ganz einfach! Liebe ist alles, was unser Leben steigert, erweitert, bereichert. Nach allen Höhen und Tiefen. Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur Lenker, die Fahrgäste und die Straße.
Franz Kafka


Die Furcht ist das Unglück, deshalb ist nicht Mut das Glück, sondern Furchtlosigkeit.
Franz Kafka

Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, daß du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger; es ist immer nur so lang wie die Zeit, die du verlierst.
Franz Kafka

Wenn du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiß ich von deinen. Und wenn ich mich vor dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüßtest du von mir mehr als von der Hölle, wenn dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen voreinander so ehrfürchtig, so nachdenklich (...) stehen, wie vor dem Eingang zur Hölle.
Franz Kafka


Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen.
Franz Kafka


Wir brauchen Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wie wenn wir in die Wälder verstoßen würden, von allen Menschen weg, ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
Franz Kafka


Du kannst dich zurückhalten von den Leiden der Welt, das ist dir freigestellt und entspricht deiner Natur, aber vielleicht ist gerade dieses Zurückhalten das einzige Leid, das du vermeiden könntest.
Franz Kafka


Ich muß viel allein sein. Was ich geleistet habe, ist nur ein Erfolg des Alleinseins.
Franz Kafka


Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein.
Franz Kafka


Es ist sehr gut denkbar, daß die Herrlichkeit des Lebens um jeden und immer in ihrer ganzen Fülle bereitliegt, aber verhängt, in der Tiefe unsichtbar, sehr weit. Aber sie liegt dort, nicht feindselig, nicht widerwillig, nicht taub. Ruft man sie mit dem richtigen Wort, beim richtigen Namen, dann kommt sie.
Franz Kafka


Man muß ins Dunkel hineinschreiben wie in einen Tunnel.
Franz Kafka


Wer der Welt entsagt, muß alle Menschen lieben, denn er entsagt auch ihrer Welt. Er beginnt daher, das wahre menschliche Wesen zu ahnen, das nicht anders als geliebt werden kann, vorausgesetzt, daß man ihm ebenbürtig ist.
Franz Kafka


Wege, die in die Zukunft führen, liegen nie als Wege vor uns. Sie werden zu Wegen erst dadurch, daß man sie geht.
Franz Kafka


Das Glück begreifen, daß der Boden, auf dem du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken.
Franz Kafka


Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben. Dieses Leben scheint unerträglich, ein anderes unerreichbar. Man schämt sich nicht mehr, sterben zu wollen; man bittet, aus der alten Zelle, die man haßt, in eine neue gebracht zu werden, die man erst hassen lernen wird. Ein Rest von Glauben wirkt dabei mit, während des Transportes werde zufällig der Herr durch den Gang kommen, den Gefangenen ansehen und sagen: "Diesen sollt ihr nicht wieder einsperren. Er kommt zu mir!"
Franz Kafka


Manche leugnen den Jammer durch Hinweis auf die Sonne, er leugnet die Sonne durch Hinweis auf den Jammer.
Franz Kafka


Geiz ist ja eines der verläßlichsten Anzeichen tiefen Unglücklichseins.
Franz Kafka


Dichtung ist immer nur eine Expedition nach der Wahrheit.
Franz Kafka


Der Wunsch nach besinnungsloser Einsamkeit. Nur mir gegenübergestellt sein.
Franz Kafka


Die Lüge wird zur Weltordnung gemacht.
Franz Kafka


In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte.
Franz Kafka


Der Schlüssel zur ewigen Jugend ist die Fähigkeit, das Schöne zu sehen! Wer diese Fähigkeit besitzt, wird niemals alt.
Franz Kafka


Die Träumenden und die Wünschenden halten den feineren Stoff des Lebens in den Händen.
Franz Kafka

Nicht jeder kann die Wahrheit sehn, aber sein.
Franz Kafka

Von außen wird man die Welt mit Theorien immer siegreich eindrücken und gleich mit in die Grube fallen, aber nur von innen sich und sie still und wahr erhalten.
Franz Kafka

 

 


Erich Mühsam 1909

Ich will alleine über die Berge gehen

Ich will alleine über die Berge gehn,
und keiner soll von meinen Wegen wissen;
denn wer den Pfad zu meinen Höhn gesehn,
hat mich von meinen Höhn herabgerissen.

Ich will alleine über die Berge gehn,
mein Lied soll ungehört am Fels verklingen,
und meine Klage soll im Wind verwehn; -
nur wer dem eignen Herzen singt, kann singen; -

nur wer dem eigenen Herzen klagt, kann klagen;
nur wer das eigne Herz erkennt, kann sehn. -
Hinauf zu mir! Ich will der Welt entsagen,
und will alleine über die Berge gehn.

Erich Mühsam

Jeden Abend werfe ich

Jeden Abend werfe ich
eine Zukunft hinter mich,
die sich niemals mehr erhebt –

denn sie hat im Geist gelebt.
Neue Bilder werden, wachsen;
Welten drehn um neue Achsen,
werden, sterben, lieben, schaffen.
Die Vergangenheiten klaffen. –

Tobend, wirbelnd stürzt die Zeit
in die Gruft. – Das Leben schreit!

Ludwig Tieck

WALDEinsamkeit,
Die mich erfreut,
So morgen wie heut
In ew´ger Zeit,
O wie mich freut
Waldeinsamkeit.

Herrmann Hesse

Die Welt unser Traum

Nachts im Traum die Städt' und Leute,
Ungeheuer, Luftgebäude,
Alle, weißt du, alle steigen
Aus der Seele dunklem Raum,
Sind dein Bild und Werk, dein eigen,
Sind dein Traum.

Geh am Tag durch Stadt und Gassen,
Schau in Wolken, in Gesichter,
Und du wirst verwundert fassen:
Sie sind dein, du bist ihr Dichter!
Alles, was vor deinen Sinnen
Hundertfältig lebt und gaukelt,
Ist ja dein, ist in dir innen,
Traum, den deine Seele schaukelt.

Durch dich selber ewig schreitend,
Bald beschränkend dich, bald weitend,
Bist du Redender und Hörer,
Bist du Schöpfer und Zerstörer.
Zauberkräfte, längst vergeßne,
Spinnen heiligen Betrug,
Und die Welt, die unermeßne,
Lebt von deinem Atemzug.

Günter Eich 1950

Wacht auf

Wacht auf, - denn eure Träume sind schlecht!
Bleibt wach, - weil das Entsetzliche näher kommt.

Auch zu dir kommt es, der weitentfernt wohnt
von den Stätten, wo Blut vergossen wird,
auch zu dir und deinem Nachmittagsschlaf,
worin du ungern gestört wirst.
Wenn es heute nicht kommt, kommt es morgen,
aber sei gewiß.

"Oh, angenehmer Schlaf
auf dem Kissen mit roten Blumen,
einem Weihnachtsgeschenk von Anita, woran sie drei Wochen gestickt hat,

oh, angenehmer Schlaf,
wenn der Braten fett war und das Gemüse zart.
Man denkt im Einschlummern an die Wochenschau von gestern abend:
Osterlämmer, erwachende Natur, Eröffnung der Spielbank in Baden-Baden,
Cambridge siegte gegen Oxford mit zweieinhalb Längen, -
das genügt, das Gehirn zu beschäftigen.

Oh, diese weichen Kissen, Daunen aus erster Wahl!
Auf ihm vergißt man das Ärgerliche der Welt, jene Nachricht zum Beispiel:
Die wegen Abtreibung Angeklagte sagte zu ihrer Verteidigung:
Die Frau, Mutter von sieben Kindern, kam zu mir mit einem Säugling,
für den sie keine Windeln hatte und der
in Zeitungspapier gewickelt war.
Nun, das sind Angelegenheiten des Gerichtes, nicht unsre.
Man kann dagegen nichts tun, wenn einer etwas härter liegt als der andre.
Und was kommen mag, unsere Enkel mögen es ausfechten."

Ach, du schläfst schon? Wache gut auf, mein Freund!
Schon läuft der Strom in den Umzäunungen, und die Posten sind aufgestellt.

Nein, schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind!
Seid mißtrauisch gegen ihre Macht, die sie vorgeben für
euch erwerben zu müssen.
Wacht darüber, daß eure Herzen nicht leer sind, wenn mit
der Leere eurer Herzen gerechnet wird!
Tut das Unnütze, singt die Lieder, die man aus eurem Mund nicht erwartet!
Seid unbequem, seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt!

Erich Kästner 1928

Stimmen aus dem Massengrab

Da liegen wir und gingen längst in Stücken.
Ihr kommt vorbei und denkt: sie schlafen fest.
Wir aber liegen schlaflos auf dem Rücken,
weil uns die Angst um Euch nicht schlafen lässt.

Wir haben Dreck im Mund. Wir müssen schweigen.
Und möchten schreien, bis das Grab zerbricht!
Und möchten schreiend aus den Gräbern steigen!
Wir haben Dreck im Mund. Ihr hört uns nicht.

Ihr hört nur auf das Plaudern der Pastoren,
wenn sie mit ihrem Chef vertraulich tun.
Ihr lieber Gott hat einen Krieg verloren
und lässt euch sagen: Laßt die Toten ruhn!

Ihr dürft die Angestellten Gottes loben.
Sie sprachen schön am Massengrab von Pflicht.
Wir lagen unten, und sie standen oben.
„Das Leben ist der Güter höchstes nicht.“

Da liegen wir, den toten Mund voll Dreck.
Und es kam anders, als wir sterbend dachten.
Wir starben. Doch wir starben ohne Zweck.
Ihr lasst Euch morgen, wie wir gestern, schlachten.

Vier Jahre Mord, und dann ein schön Geläute!
Ihr geht vorbei und denkt: sie schlafen fest.
Vier Jahre Mord, und ein paar Kränze heute.
Verlasst Euch nie auf Gott und seine Leute!
Verdammt, wenn ihr das je vergeßt!

Ingeborg Bachmann 1942/1943

Ich

Sklaverei ertrag ich nicht
Ich bin immer ich
Will mich irgend etwas beugen
Lieber breche ich.

Kommt des Schicksals Härte
oder Menschenmacht
Hier, so bin ich und so bleib ich
Und so bleib ich bis zur letzten Kraft.

Darum bin ich stets nur eines
Ich bin immer ich
Steige ich, so steig ich hoch
Falle ich, so fall ich ganz.

Ingeborg Bachmann 1944

Nach grauen Tagen

Eine einzige Stunde frei sein!
Frei, fern!
Wie Nachtlieder in den Sphären.
Und hoch fliegen über den Tagen
möchte ich
und das Vergessen suchen---
über das dunkle Wasser gehen
nach weißen Rosen,
meiner Seele Flügel geben
und, oh Gott, nichts wissen mehr
von der Bitterkeit langer Nächte,
in denen die Augen groß werden
vor namenloser Not.
Tränen liegen auf meinen Wangen
aus den Nächten des Irrsinns,
des Wahnes schöner Hoffnung,
dem Wunsch, Ketten zu brechen
und Licht zu trinken---
Eine einzige Stunde Licht schauen!
Eine einzige Stunde frei sein!

Ingeborg Bachmann 1954

Nebelland

Im Winter ist meine Geliebte 
unter den Tieren des Waldes. 
Daß ich vor Morgen zurückmuß, 
weiß die Füchsin und lacht. 
Wie die Wolken erzittern! Und mir 
auf den Schneekragen fällt 
eine Lage von brüchigem Eis. 

Im Winter ist meine Geliebte 
ein Baum unter Bäumen und lädt 
die glückverlassenen Krähen 
ein in ihr schönes Geäst. Sie weiß, 
daß der Wind, wenn es dämmert, 
ihr starres, mit Reif besetztes 
Abendkleid hebt und mich heimjagt. 

Im Winter ist meine Geliebte 
unter den Fischen und stumm. 
Hörig den Wassern, die der Strich 
ihrer Flossen von innen bewegt, 
steh ich am Ufer und seh, 
bis mich Schollen vertreiben, 
wie sie taucht und sich wendet. 

Und wieder vom Jagdruf des Vogels 
getroffen, der seine Schwingen 
über mir steift, stürz ich 
auf offenem Feld: sie entfiedert 
die Hühner und wirft mir ein weißes 
Schlüsselbein zu. Ich nehm’s um den Hals 
und geh fort durch den bitteren Flaum. 

Treulos ist meine Geliebte, 
ich weiß, sie schwebt manchmal 
auf hohen Schuh’n nach der Stadt, 
sie küßt in den Bars mit der Strohhalm 
die Gläser tief auf den Mund, 
und es kommen ihr Worte für alle. 
Doch diese Sprache verstehe ich nicht. 

Nebelland hab ich gesehen, 
Nebelherz hab ich gegessen. 

 

Ingeborg Bachmann 1954

Das Spiel ist aus

Mein lieber Bruder, wann bauen wir uns ein Floß
und fahren den Himmel hinunter?
Mein lieber Bruder, bald ist die Fracht zu groß
und wir gehen unter.

Mein lieber Bruder, wir zeichnen aufs Papier
viele Länder und Schienen.
Gib acht, vor den schwarzen Linien hier
fliegst du hoch mit den Minen.

Mein lieber Bruder, dann will ich an den Pfahl
gebunden sein und schreien.
Doch du reitest schon aus dem Totental
und wir fliehen zu zweien.

Wach im Zigeunerlager und wach im Wüstenzelt,
es rinnt uns Sand aus den Haaren,
dein und mein Alter und das Alter der Welt
mißt man nicht mit den Jahren.

Laß dich von listigen Raben, von klebriger Spinnenhand
und der Feder im Strauch nicht betrügen,
iß und trink auch nicht im Schlaraffenland,
es schäumt Schein in den Pfannen und Krügen.

Nur wer an der goldenen Brücke für die Karfunkelfee
das Wort noch weiß, hat gewonnen.
Ich muß dir sagen, es ist mit dem letzten Schnee
im Garten zerronnen.

Von vielen, vielen Steinen sind unsere Füße so wund.
Einer heilt. Mit dem wollen wir springen,
bis der Kinderkönig, mit dem Schlüssel zu seinem Reich
im Mund,
uns holt, und wir werden singen:

Es ist eine schöne Zeit, wenn der Dattelkern keimt!
Jeder, der fällt, hat Flügel.
Roter Fingerhut ist´s, der den Armen das Leichentuch
säumt,
und dein Herzblatt sinkt auf mein Siegel.

Wir müssen schlafen gehn, Liebster, das Spiel ist aus.
Auf Zehenspitzen. Die weißen Hemden bauschen.
Vater und Mutter sagen, es geistert im Haus,
wenn wir den Atem tauschen.

 

Joseph von Eichendorff

Mondnacht

Es war, als hätt der Himmel
die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nur träumen müßt.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.


Erich Fried 1987

Gegen Vergessen

Ich will mich erinnern
dass ich nicht vergessen will
denn ich will ich sein
Ich will mich erinnern
dass ich vergessen will
denn ich will nicht zuviel leiden

Ich will mich erinnern
dass ich nicht vergessen will
dass ich vergessen will
denn ich will mich kennen

Denn ich kann nicht denken
ohne mich zu erinnern
denn ich kann nicht wollen
ohne mich zu erinnern
denn ich kann nicht lieben
denn ich kann nicht hoffen
denn ich kann nicht vergessen
ohne mich zu erinnern

Ich will mich erinnern
an alles was man vergisst
denn ich kann nicht retten
ohne mich zu erinnern
auch mich nicht und nicht meine Kinder
Ich will mich erinnern
an die Vergangenheit und an die Zukunft
und ich will mich erinnern
wie bald ich vergessen muss
und ich will mich erinnern
wie bald ich vergessen sein werde

 

 

 

 

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