C H R I S T I A N M Ö L L E R

C H R I S T I A N M O E L L E R

D I S T O R T I N T O R E A L I T Y

I N F O / S T A L K I N G / M O B B I N G

 

 

So arbeitet die überhebliche vornehme Oberschicht aus dem Ausland. Eine Hälfte aus Japan. Die andere aus Südengland. Und dann nennen sie sich Kunstdeutsche? Die Juppies vom Prenzlauer Berg und ihr Mickey Mouse Nobelkitsch!

 

Dann soll er doch wieder verschwinden wenn er keine andere Kultur kennenlernen will!

 

Die hochnässigen Angeber aus der Schickeria vom Edel Internat Schloss Salem:

 

-Der Spiegel selber ist bis unters Dach verstrickt in diese Netzwerke die nicht nur zu seinen Kunden zählen (manager lounge) sondern dessen Führungsspitze fest verankert ist in diese Kreise. Deshalb wurde kein Finger gerührt. Deshalb wurde von Anfang an klar gemacht wer hier beschützt wird und das es klar ist wer zu wem gehört. Unter anderem deshalb werden neben anderem schwere Straftaten gedeckelt die alles andere als Kavaliersdelikte sind und diese Leute in Schutz genommen. "Du kannst bleiben" hieß es ganz stolz Ende Juli 2018 nachdem selbst vor den Augen aller dort unglaubliches geschehen ist. Gleich mehrfach. Nach welch unterschiedlichen Kriterien dort gemessen wird ist interessant. Immerhin wird schon mal das Grundrecht in Betracht gezogen was dieselbigen bevorzugt mit Füßen treten-

 

Einer der sich über Hitler lustig macht?

Wer´s glaubt wird selig. Wer´s nicht glaubt kommt auch in den Himmel

 

Heuchelauftrag im Namen des Geldes der Banken und des Ablasshandels. Amen. Gott hätte ihm ins Gesicht gekotzt. Die größte Verbrecherorganisation der Welt von der Kanzel herab mit dem Klingelbeutel der Überheblichkeit!

 

Die Veranstaltungen waren eher unterdurchschnittlich aber wer sich in Ruhe vorbereitet könnte zumindest inhaltlich eine Verbesserung erzielen

 

Nationalsozialismus als Spielzeug für arrogante Halbwaliser aus dem Luxusbankenwesen von Tokio!

 

Da macht man sich tagtäglich über arme und unterpriveligierte Menschen aller Art lustig. Eingebildete arrogante hochnässige geldgierige Verirrte die alles verachten was gesellschaftlich ihrer Meinung nach unter ihnen steht. Wegen denen müssen so viele Menschen in Armut leben. Sie sind die Verursacher. Das es keine richtigen Arbeitsplätze gibt. Keine Wohnungen. Ganz schlechte mittlerweile drittklassige Absicherungen. Menschen werden auf deren Kosten landesweit seit Jahren Tag für Tag mehr von der Teilhabe am Gesellschaftsleben ausgeschlossen. Und da wundern sich die die oben sitzen. Immer mehr Menschen die von unten kommen können tun und machen was sie wollen und bleiben dennoch immer in Armut. Die oben sind die Verursacher der Schieflage. Arrogante bornierte eingebildete Juppies die schon mit den Millionen und Milliarden im Kinderwagen groß werden. Superreiche Jetset Snops!

 

Während Menschen die hier groß werden mit so gut wie nichts auskommen müssen stolzieren sie einfach überall herum und bilden sich riesig was darauf ein!

 

Die haben einen Marketinggag aus ihrer politischen Haltung gemacht. Schon vollgestopft bis oben hin haben sie nationalsozialistische Symbole verwendet um die rechtskonservative Oberschicht um den Finger zu wickeln und noch mehr abzukassieren!

 

"Ist halt blöd dass jetzt die echten Hitler-Anhänger wieder sichtbar sind"

 

"Ich bin Mann Schwanzträger und machtbesessen. Bin Diktator. Bin Adolf. Ich bin einzigartig und gleichzeitig ein Teil einer Masse."

 

Wie es gerade kommt glaubt man dort einfach alles umdeuten und zurechtbiegen zu können wie es einem gerade in den Sinn kommt um sich seiner eigenen Verbrechen zu entledigen von denen man heute nichts mehr wissen will. Das gesamte Umfeld dort oben hat Verständnis dafür weil sie selber ständig so agieren

 

DIE BOTSCHAFT LAUTET: MIT NAZISYMBOLEN MIT NAZIÄSTHETIK MIT HITLERGRUß UND MIT GEREDE VON BEFEHLEN UND GEHORSAM KANN MAN SEHR ERFOLGREICH SEIN IN DIESEM LAND UND IN DER WELT!

 

GEHTS NOCH? TICKEN DIE VERANTWORTLICHEN NOCH GANZ RICHTIG ODER SIND DA SCHON ALLE SICHERUNGEN DURCHGEBRANNT?

 

Das Projekt Meese im Dortmunder U mit der Ausstellung "Keine Angst (Dr. Nullzensur)" die im Oktober 2019 eröffnet werden sollte nachdem der Meese ein Jahr lang vorher die Museumbestände neu sortiert hätte und dann dort ein weiteres Jahr lang ausgestellt hätte und zu sehen gewesen wäre wurde eingestellt

 

Die Menschen unten werden umhergescheucht und die oben hofiert. Darum geht es. Das ist die Ursache!

 

Hätte es in den jeweiligen Städten eine demokratische Wahl darüber gegeben ob die Bevölkerung so etwas in ihrer Stadt haben will hätten die die Abstimmungen darüber jeweils haushoch verloren!

 

In der Regel entscheiden ein paar wenige im Kunstbetrieb darüber was der Bevölkerung zugemutet wird. Und da der Betrieb wieder immer mehr in private Hände gelangt ist seit dem Mauerfall ist dort so etwas überhaupt erst möglich!

 

Für Meese mag das verwunderlich sein aber das ist normal das man anderen Menschen nicht in ihr Leben reinpfuscht. Wer das von außen betrachtet und nur jetzt den Ausschnitt sieht wo ich mich deutlich zur Wehr setze vergisst die ganzen 12 Jahre zusammen zu betrachten. Ich bin für Lübeck nicht verantwortlich. Hinterher will es wieder keiner gewesen sein. Ich habe meine Schuldigkeit längst getan. Das ist deren Verantwortung. Wenn sie der Meinung sind das sie das nötig haben

 

Soll das ein Witz sein mit der Googlesuche?

 

Nach 7 Jahren Tyrannei der übelsten Sorte auf diesem Gebiet die jeweils nie in einem Verhältnis zur Ursache stand und die neben anderem analogen Terror systematisch darauf gezielt hat mit Methode meine Geschäftsgrundlage und berufliche Existenz zu zerstören ist es an der Zeit das das ein für alle mal eingestellt wird. Immer wieder erneut wird dort ein riesen Bogen um ihre eigenen Vergehen gemacht. Alles dokumentiert. Das sagt mehr als tausend Worte

 

Sind sie nicht freundlich? Ja man muss sie erst persönlich kennen. Dann sind sie so freundlich. Die freundlichsten Menschen überhaupt. Also wenn der Adolf einem früher mal die Hand gegeben hat dann hat man sich tagelang nicht mehr die Hand gewaschen während dem Segnen. Einmal im Leben einem die Hand geben der gerne auch so wäre. Das hätte Günter Grass bestimmt gefallen? Im Grunde hat er nur auf diesen einen Tag hingelebt der Günter Grass. Doch doch. Merken die Verantwortlichen in Lübeck eigentlich noch was sie da zusammenquasseln in der Boulevardpresse? Was erzählen die der Bevölkerung da ? Denen hat das Geld vermutlich schon so zugesetzt und das Hirn vernebelt das sie schon keine ganzen Sätze mehr herausbringen. Bei der Gelegenheit wäre es wünschenswert wenn der Herrgott des schwarzen Pfaffen von St. Petri nicht vergisst die Opferlämmer also die Bevölkerung darüber zu informieren wie viel Wein und Geld beim Ablasshandel denn nun geflossen sind das man nur noch Bruchstücke der textlichen Vorgaben zusammengestammelt bekommt?

 

Die die jetzt schon bedient sind von dem Faschistenfirlefanz sind in der Mehrheit!

 

Die Bevölkerung hat jetzt schon die Nase voll von dem Nazikasperletheater in Lübeck!

 

NACH BAYREUTH GEHTS HIER. NIEMAND WILL DAHIN ABER MAN SAGT SICH DIE STADT LIEGT IN BAYERN. DABEI GIBT ES WIRKLICH SCHÖNERE ORTE. DIESE INTERNETSEITE ZUM BEISPIEL. WER WILL DA NOCH NACH BAYREUTH. BAYREUTH LIEGT IN BAYERN. BAYREUTH IN BAYERN. EIN BAYERISCHES BAYREUTH. BAYREUTH BAYERN. BAYERN BAYREUTH. BAYERN MÜNCHEN. NICHT BAYERN BAYREUTH

 

ALS AUSGEMACHTER WAGNER HASSER WÄRE ICH DOCH NUN WIRKLICH DIE IDEALBESETZUNG UM DER UNGEHALTENHEIT EINES UNFÄHIGEN ZU VERDEUTLICHEN WAS ES HEIßT GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG ZU ÜBERNEHMEN UND WIE ES GEHT BAYREUTH ZU INSZENIEREN. EIN ZEICHEN AN DIE ZEICHEN DER ZEIT. EIN KÜNSTLER DER DIE NÖTIGE DISTANZ UND UNBEFANGENHEIT MITBRINGT UM AUS BAYREUTH EINEN GANZ NEUEN ORT DES WELTGESCHEHENS ZU MACHEN. ALS ÖFFNE SICH DER HIMMEL DER EIN GÖTTLICHES ZEICHEN SENDET. WAS SCHLINGENSIEF KANN KANN ICH SCHON LANGE. DAS BRÄCHTE DEN LADEN ZUM KOCHEN. EIN EREIGNIS VON DEM IN HUNDERT JAHREN NOCH DIE REDE SEIN WÜRDE. SO LIEßE SICH DER FLUCH DER VERGANGENHEIT IN DIE FLUCHT SCHLAGEN. KURZ EINARBEITEN UND LOS GEHTS. FRISCH ANS WERK. DAS WÄRE EINE SENSATION SCHWARZWEIßREUTH

 

BEI MIR GÄBE ES AUCH KEINE FINANZIERUNGSPROBLEME. ICH LEIDE NICHT AN VERSCHWENDUNGSSUCHT UND KANN SEHR GUT HAUSHALTEN. ICH BIN VIELLEICHT EIN WENIG VERZOGEN ABER DAS WÜRDE SICH AUF DER BÜHNE AUSZAHLEN. DIE UNKONVENTIONELLSTE UNGEZOGENSTE UND ZUGLEICH ERNSTHAFTESTE WAGNER AUFFÜHRUNG DIE ES JE GEGEBEN HÄTTE. UND LIEB BIN ICH AUCH. DAS KÖNNEN ZAHLREICHE MENSCHEN BESTÄTIGEN. VON DEM GELD WAS ÜBRIG BLEIBT FAHREN WIR IM ANSCHLUSS ALLE GEMEINSAM IN DEN URLAUB UND ZEIGEN DER WELT WIE ES GEHT

 

Von der Google Suche nach dem Nazi Meese durch SEO Firmen und sein faschistisches Propagandawerk manipuliert und geschönt sollte sich niemand hinters Licht führen lassen. Während er seine nationalsozialistische Welt- und Fehlansicht im besten Licht erscheinen lässt zerstört er ohne Rücksicht die Suche anderer. Nicht nur meine. Neben anderem ist meine Bildersuche von gefälschten Profilen und Einträgen unter meinem Namen in allen Schreibvarianten seit 2012 übersät.

Mit Hilfe von betrügerischen Telefonbucheinträgen, Einträgen in Branchenverzeichnissen, gefälschten Wikipediaeinträgen, Facebook Accounts, Xing und Linkedin Profilen, betrügerischen Accounts bei Huffingtonpost und und weiteren unseriösen Zeitschriften um nur einige wenige zu nennen. Von seinem faschistischen Propagandwerk lässt er betrügersiche Existenzen und Personen erschaffen die überhaupt nicht existieren.

Dafür verantwortlich ist unter anderem die dafür bekannte ostdeutsche Handlangerin und Folterknechtin mit Stasi Vergangenheit und Gegenwart die unter dem Maligner Narzissmus leidet und die von dem Nazi seit 2012 finanziert wird. Seit Juli 2018 beteiligt sich auch der Spiegel daran und nutzt diese kriminelle Struktur. Ein Versagen aller Beteiligten vor sich selbst. Hilflosigkeit und hoffnungslose Überforderung interpretiert als vorgetäuschte Stärke.

Der Hinweis bei meiner Suche unten auf der Googleseite ist ebenfalls Betrug. "Als Reaktion auf ein rechtliches Ersuchen, das an Google gestellt wurde, haben wir 4 (oder mehr) Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über das Ersuchen findest du unter LumenDatabase.org." Sich selber durch Betrügerei und Fälschung als Opfer zu deklarieren sind peinlichste Trickserei. Wer so etwas nötig hat beweist nur wie unfähig er woanders ist. Dort wo es darauf ankäme. Bei der Kunst. Doch dort wird nur magerstes von ihm geboten.

Ebenso von jahrelanger Manipulation betroffen die Nutzerzahlen meiner Facebookseite.

Seit 2007 bin ich ununterbrochen von den feigen Leuten auf das hinterhältigste und bösartigste attackiert worden. So was wünsche ich die Pest an den Hals!

Wenn er nicht bekommt was er will verhält sich Meese wie ein Tyrann. Unfähig die Persönlichkeitsgrenzen anderer Menschen zu achten. Das Geld vom Bankier - Vater, vollgstopft von Anfang an, die Mutter war auf dem Nobelinternat Salem, latscht man mit dieser Erwartungshaltung an die Umgebung durch die Gegend. Wenn er schon unbedingt mit der eigenen Mutter und seinem Partner dem Fotograf verheiratet sein muss dann soll er es dabei belassen und mir und anderen nicht ständig auf den Senkel gehen. So jemanden kann niemand gebrauchen. Außer sie sind geldgierig

 

Diktatur der Tyrannei trifft es am besten. Mit Kunst hat das rein gar nichts zu tun. Höchstens mit absoluter Unfähigkeit

 

Mobbing und Stalking seit dem Frühjahr 2007


Bei Guido W. Baudach war ich das erste mal im September 2005. Er war interessiert. Zeigte sich angetan. Seit dem Frühjahr 2007 habe ich die bekannte Person jetzt am Hals. Am 21. November 2007 nach meinem Aufenthalt in L.A. wurde meine damalige myspace Seite mit 28.500 Freundinnen und Freunden von einem Moment auf den anderen zerstört. Mein Passwort war zu schwach. Ein Kinderspiel für eine Software wenn man die email Adresse kennt. Es hatte nur 8 Zeichen. Damals bin ich mit meiner Freundin noch zur myspace Zentrale am Alexanderplatz. Ein Jahr Arbeit und viele, viele Kontakte weg. Ich war gerade am durchstarten. Seit der Zeit sind ungeheure Dinge passiert. Alleine der Anschlag in London während meiner Eröffnung bei Suzanne Schurges in ihrer damaligen Vegas Gallery in der Red Church Street im Februar 2008. Guido Baudach war informiert, er wollte sich die Ausstellung ansehen wenn er, wie er mir sagte zeitgleich in London ist. Der Kurator von dem Suzanne so viel hielt ist dort glatte 7 Stunden ausgerastet während der Eröffnung. War nicht mehr zu beruhigen? Wie geht so was? Ein geschmierter Kurator. Suzanne hatte ihn irgendwann eingesperrt. Sie kannte das von ihm nicht. Das war kein Zufall. Auch nicht das der gleiche Kurator nach ihrem Galerieumzug 2 Jahre später darauf bestand das ich die Galerie verlassen solle.

Wir kamen mit Suzanne richtig gut klar, meine damalige Freundin und ich. Hatten alles wunderbar vorbereitet und durchgeführt. So ging das ständig weiter. Baudach hatte mein Vertrauen auf das Übelste missbraucht und nachher im Juni 2012 so getan als hätte ich ihm irgendetwas gemacht. Er hatte sich mein Vertrauen in unzähligen Telefonaten die wir über die Jahre führten regelrecht erschlichen und alles was wir dort besprachen gesammelt. Das wurde dann zusammen mit den Informationen die ich ihm in einem Moment der Verzweiflung anvertraute Anfang September 2012 auf hunderten von gefälschten Seiten im Internet auf das bösartigste breitgetreten.........

Die bekannten Verursacher des Mobbings und Stalkings haben sich beschwert. Sie wollen nicht das ihre Taten im Internet nachzulesen sind. Ich werde eine Erzählform finden die es ermöglicht zu berichten was geschehen ist.

 

Die gesamte Geschichte gibt es jederzeit vorab auf Anfrage

 

Dem kann ich mich nur anschließen!

 

Dem sowieso!

 

Dem ganz genauso!

 

DER FREIRAUM DER KUNST FÜHLT SICH AN WIE EINE RESTERAMPE

 

"Es gibt Künstler, die bedeutend sind. Und solche, die prominent sind. Manche sind auch beides. Aber während auch Menschen, die zu Museums-Vernissagen gehen, auf der Straße einen Gerhard Richter oder eine Rosemarie Trockel nicht erkennen, ist der im Jahr 1970 in Tokio geborene Jonathan Meese so prominent, dass er in Talkshows oder bei Interviews für die Kunst spricht, auch wenn seine eigene, wie in den vergangenen zehn Jahren, kaum öffentlich zu sehen ist."

"Die Kombinationen und Klitterungen führen jedoch zu nichts. Klar, Jonathan Meese kann den Gedanken der Katharsis rauf und runter zitieren ("Der Krieg gehört auf die Bühne!") und seine Kollegen der politisch korrekten Selbstzensur bezichtigen. Der Freiraum der Kunst, den man hier verteidigt, der fühlt sich nicht weit an, sondern wie eine Resterampe. Und die Kunst des manischen Jonathan Meese steht zudem still. In dieser Retrospektive zeichnet sich keine Entwicklung ab, nur dass da einer jeden Tag zwanzig Seiten schreibt, tänzelnd einige Leinwände zugleich bearbeitet, stundenlang die gleichen Songs hört und zweimal badet."

"Leider zeichnet sich in dieser Retrospektive keine Entwicklung ab."

"Aber die Zeiten haben sich geändert. Als Jonathan Meese in den Neunzigerjahren anfing, da waren die Runen und das Raunen aus dem bundesdeutschen Alltag fast verschwunden. Man konnte es aushalten, dass noch mal einer runter in den Keller ging und in labbrigen Kartons nach Opas alten Orden kramte. Jetzt sind nicht nur Fahnen und Aufmärsche und Rassismus wieder da, sondern auch das ganze rechte Interesse an Historie, an Geschichtsklitterungen, Umdeutungen, Verleumdungen. Es spricht nicht für das Werk, dass Jonathan Meese da nicht gefragt war, weder als Prominenter noch als Künstler. Wahrscheinlich weil er doch nur wieder irgend etwas erzählt hätte. Sein Werk taugt nicht zur Bühne, auf der man den Krieg auslebt, betrachtet, verarbeitet. Und die bunte, poetische Präsentation in München, sie reicht nicht mal zum kleinen Zwist."

 

Weiter unten ist eine Ansammlung dessen was in Vergessenheit geraten ist. Pimmel Wagner Hakenkreuze!

 

Mit der Diktatur der Kunst ist eine ganz althergebrachte rechtsradikale Diktatur gemeint die Lichtjahre von Ideologiefreiheit entfernt ist. Wer das nicht erkennt ist völlig naiv und wer das nicht sieht ist blind. Daraus wird auch überhaupt kein Hehl gemacht. Wer nur auf das in die Irre führende Geplappere hört lässt sich mit simpelster Trickserei blenden und täuschen. Und wer an die falsche Freundlichkeit glaubt die vorgegeben wird macht sich kräftig was vor. Die Diktaur der Kunst ist eine ganz üble Diktatur altbackendster Machart.

Ich weiss haargenau wovon ich spreche. Ich erlebe sie schließlich schon seit 11 Jahren. Die Unfreiheit, die Diskriminierung, die Boshaftigkeit, die Schikanierung und Unfähigkeit die von dieser Person ausgeht. Die vollständige Ungebildetheit und überhöhte degenerierte egomanische größenwahnsinnige Selbstüberschätzung. Die ersten Jahre bis 2012 hatte ich es nicht für möglich gehalten das es so etwas überhaupt gibt. Aber es ist so. Haargenau so. Und nicht anders!

 

So sanieren sich im Endstadium des Kapitalismus die unter ihrer Vergeudungssucht leidenden Kulturbehörden von Kommunen und Gemeinden wie privaten Kultur-Einrichtungen ihre runtergekommenen Finanzhaushalte. Das ist das Ergebnis des Privatsponsorings das seit dem Mauerfall flächendeckenden Einzug gehalten hat in die Idee der Kunst- und Kulturförderung des Staates und der Regierungen. Ein inhaltlich und thematisch abgehalfterter Mickey Mouse Nazi als Sanierungsprogramm und Heilsbringer für die vermeintlich klammen Kulturetats. Im Grunde gehören die bauernschlauen Beamtinnen Beamten und Angestellten Damen und Herren für ihre grob fahrlässigen Verbrechen des Geistes alle juristisch zur Verantwortung gezogen. Faschismus durch den Seiteneingang!

 

Das ist so wie wenn Adolf Hitler einen Tag vor seinem Tod verkündet hätte er hätte keine einzige Jüdin und keinen einzigen Juden auf dem Gewissen. Die sind alle von selbst gestorben und selber schuld. Bei der Wannseekonferenz wäre es ihm persönlich nur um einen Erholungsurlaub am Meer für die Betroffenen gegangen. Die anderen wollten das so. Er sei immer ein Freund des jüdischen Volkes gewesen. So ist das. Genau so. Jetzt so zu tun als hätte man die letzten 20 Jahre nicht mit Nazisymbolik zu tun gehabt als ginge es einem nicht um Ideologie als wäre der ganze nationalsozialistische Habitus gar nicht vorhanden gewesen!

 

Geschichtsklitterung der untersten Schublade: Beuys und Kiefer haben rein gar nichts mit diesem Nationalsozialisten zu tun. Wie sehr er auch bemüht ist vornerum den Netten zu spielen. Ein Neonazi hofiert von städtischen Ignoranten die sich die Taschen vollstopfen wollen. Meese hat seine internationale Karriere unlängst verspielt. Niemand auf dieser Welt hat ernsthaftes Interesse an einem faschistischen Hitlerverehrer

 

Eine Groteske in sich. Der Hitlerverehrer Demokratiehasser Trumpfan Holocaustignorant und glühende Anhänger jeglicher rechtsradikaler Gestik und Symbolik die er lediglich durch ein billiges Ablenkungsmannöver einer unterdurchschnittlichen Kitschmalerei übertüncht im Günter Grass Haus in Lübeck. Die einstige deutsche Instanz nationalsozialistischer Aufarbeitung als Vorlage zur Reinwaschung eines Neonazis der nach dem Duschvorgang nicht mehr beabsichtigt als lediglich die Uniform zu wechseln und stattdessen ununterbrochen ein Desinteresse von der Abkehr seiner faschistischen Wahnvorstellungen proklamiert. Keine 4 Jahre nach dem Ableben des Namensgebers und der Vorgabe dessen Geist wahren zu wollen erniedrigt sich schon die Leitung des Günter Grass Hauses denselbigen im Aufmerksamkeitsdefizit skrupellos mit braunen Dreck zu bewerfen. Das Aufbauprogramm für einen Neonazi der sich nichts anderes als die Diktatur seines faschistischen Gebahrens wünscht. Eine Schande für Lübeck!

Günter Grass war mit Sicherheit nicht in erster Linie Bildender Künstler um es bescheiden auszudrücken. Aber den Begriff nach so kurzer Zeit regelrecht zu verramschen ist schon mehr als Pfusch am Bau!

 

Die schwarze Kirche St. Petri in Lübeck. Wie damals. Immer ein offenes Ohr für die pechschwarze Oberschicht. Die wahre Gesinnung abgesegnet und ausgeblendet. Die Wahrheit verdreht umgedeutet und die Leute für blöd verkauft. Gott würde den Verantwortlichen einen heimatlichen Arschtritt verpassen. Aber den gibt es ja nicht. Dort gibt es nur geschichtsblinde am Leben desinteressierte Pfaffen die es aus historischen Gründen gewohnt sind den Kopf in den Sand zu stecken!

 

Pfarrer Schwarze hätte sicher auch für Hitler seine Hand ins Feuer gelegt. Ich denke schon. Was hat der den Leuten vom Pferd erzählt vor seiner Machtergreifung. Hitler war schon ein sympathischer netter freundlicher lieber Kerl. Fragt sich bloß zu wem? Pfarrer Schwarze hätte am 27. Januar eine Pilgerfahrt nach Ausschwitz machen sollen um auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren und Klarsicht zu gewinnen!

 

Das bekannte Muster. Naive glauben allen Ernstes an das Süßholzraspeln das dort von Unschuldsengeln und Geschichtsklitterern im Dunstkreis des ganz rechtskonservativen also eher rechtsradikalen Milieu verbreitet wird. Die haben von Anfang an alles zusammengelogen. So wie Meese. Der lügt wenn der den Mund aufmacht ununterbrochen und nennt das dann "Kunst". Scheinbar findet er das alles witzig mit dem Holocaust. Aber vor allem ist es ihm und seinem Umfeld gleichgültig sonst könnte man so nicht auftreten. Wie im letzten Jahrhundert lügen sie auch einfach absichtlich täuschen tricksen hintergehen und verbreiten dadurch eine Form von Gewalt. Menschen mit Erfahrung wissen das auf deren Seite in der Regel kein echtes Interesse zum Frieden besteht. Besonders erfreut bin ich über die zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützer die zwar laut tönen ohne Ende und alles erklären und wissen und hinterfragen und verstehen und schreiben und wenn es drauf ankommt lösen sie sich in Luft auf und wollen den Opfern erklären wie man Unrecht besser verstehen und den sympathischen Wert davon lieben lernen kann? Ja sie beteiligen sich sogar noch daran. Solche Tips werden von oben nach unten mit der Hand auf der Schulter gegeben. Kein Wunder warum!

 

Ein Stück weiter unten lässt sich betrachten was Meese unter Kunst versteht

 

Erinnert mich an Betrügerei Bestechung Erpressung Drohung Kriminalität Selbstherrlichkeit Geldgier Geiz Krankhafte Herrschsucht Missgunst Tyrannei Kontrollsucht Feigheit Machtmissbrauch Missachtung anderer Herabsetzung anderer Rechtsradikalismus. Weiter unten mehr dazu

Wer wird den gleich in die Luft gehen wegen so einer Lappalie

Man beansprucht alles für sich alleine und das von den anderen gleich mit! Nachgeplappert! Ohne eigene Erfahrungen im Leben ist man ein geistiger Bonsai!

Da kann man außen so viel heiße Luft machen wie man will! Wenn nichts da ist ist nichts da!

Witzauftritt eines Möchtegern-Despoten. Das Gequassel kann schon keiner mehr hören. Faschismus genervte Zuhörerinnen und Zuhörer selbst in Ostdeutschland. Ankündigung rückwärts!

Alles changiert zwischen faulen Ausreden und Heuchelei. Sinnentleertes Gelalle. Ein Armutszeugnis für hohle Presse!

Blablabla ist Nichtkunst! Diese "Kunstfigur" lehne ich auf der ganzen Linie ab. Außerdem geht das gar nicht oder man ist Schauspieler. Und das ist schließlich keine Kunst sondern so tun als ob. Rumtrickserei. ("In Wirklichkeit heiße ich Bill Gates und lebe auch so aber als Künstler möchte ich als Maler aus einer Favela in Rio de Janeiro wahrgenommen werden? So einen Unsinn habe ich noch nie gehört. Aber das ist genau das was sich die Snobs unter Kunst vorstellen. Freizeitgestaltung mal anders. Urlaub vom Luxus als Abenteuer. Aber das ist Kunst eben nicht. Sonst ist sie lächerlich und unglaubwürdig") Schauspielern tun alle von morgens bis abends. Derrick verkörperte einen eher wohlwollenden einfühlsamen Kommissar. Ein Ideal von Polizisten der in seinem Privatleben gerne angeln war. Hitler war alles andere als das. Es gab keinen lieben idealen Hitler. Es gab nur einen geisteskranken Psychopathen und Massenmörder Hitler. Samt den gesamten nationalsozialistischen Verbrechen. Nicht mehr und nicht weniger!

Der zweite Hamburger Griff ins Klo!

Hat schon mal jemand so eine Lachplatte gehört? "Einfach nur machen – statt mitzumachen" Einer der den Hals nicht voll kriegt und alles mitmacht was es nur gibt. Vom peinlichsten Nachmittagskaffeeklatsch über die BZ die Yellow Press Gala bis hin zum rumrutschen vor der Finanzwelt und dem Anbiedern bei der rechten Politik!

"Für seine radikale Verweigerungshaltung. Während viele seiner Künstlerkollegen nur den Zeitgeist bedienten und meinten ideologisch auf der richtigen Seite zu stehen ist für Meese klar (Ich bin Nationalsozialist und Hitlerverehrer und wenn ich Äpfel nur nach Gewicht und Größe kaufe brauche ich mich nicht zu wundern das die nur nach Wasser schmecken): Er beteiligt sich nicht am Gesellschaftsdesign. Und das bei dem Kommerzkonsumfaschistenkitsch in Massenauflage! Wie nennt man Menschen noch gleich die ununterbrochen reden? Quasselstrippe!

"Ein überbewerteter Künstler der auffallen will und bei aller Aufgeregtheit um ihn nur durch eines beeindruckt: seine Normalität im Geldverdienen."

Provinzfaschismus und Möchtegernintelligenz bei dem Versuch Nullcheckerei und nationalsozialistische Identifikation verkaufsfähig zu halten. Klare Kante gegen das primitivste Idiotenblatt der Hofberichterstattung: Ranschmeißertum Sympathiepunktesammelei und Imagepflege dieser Seifenexistenz von Heftchen sind allesamt unterste Anbiederei. Auf der Strecke geblieben wie immer Intelligenz einfachstes Begreifen und simpelstes Verständnis. Ergibt zusammen Monohohl. Diktatur des neofaschistischen Dauerverblödetseins!

Die Süddeutsche in ihrem unterirdischsten Element. Die organisierte braune Münchner Szene. Hand in Hand mit dem Faschismus. Eine Nazi Lügenoper nach der anderen. Alles zusammengeklaut. Da passt ja hinten und vorne nichts mehr zusammen. Die Stofftiere sind für mich ganz wichtig und die Musik in Endlosschleife höre ich und verstecken tue ich mich am liebsten. Das wird ihm von den bekannten Personen seit 2012 alles mitgeteilt. Mehr habe ich nicht gelesen aber der Rest wird vermutlich so weitergehen......Das er sich am liebsten nicht versteckt sondern in der Öffentlichkeit sonnt dürfte sicherlich niemandem entgangen sein? Da ist ihm das SZ Magazin mit seiner Auftragsschreiberei aber ganz schön auf den Leim gegangen. Für ihn ist seine Mutter mit der er in einem eheähnlichen Verhältnis lebt am wichtigsten. Der Mosi vom Prenzlauer Berg. Abends soll er öfters in Bahnhofsnähe mit seinem Wagen gesichtet worden sein. Habe ich gehört!

Einfältiger geht es nicht. Eikmeyer selber so braun das es schon der Erde schlecht wird. Der private Meese ist dasselbe wie die Kunstfigur. Ein unterwürfiger nationalsozialistischer Überzeugungstäter. Das Deutschlandfunk Kultur sich für so etwas hergibt zeigt nur wie trivial und unreflektiert in den Massenmedien gearbeitet wird. Die Aussage dieser angeblichen Biografie ist nichts anderes als: Ich kann mir alles erlauben alles rausnehmen und kann über die Grenzen aller anderen hinweg alles machen was ich will bin´s aber nicht gewesen. Also nichts anderes als die Haltung eines jeden geisteskranken infantilen Psychopathen dieser Welt. Das ist keine Provokation sondern eine an jeder Wirklichkeit und Verantwortung des Lebens vorbei ausgedachte wertlose Jahrmarkts-Schreierei um Kasse zu machen und zu retten was noch zu retten ist. Diese Biografie steckt voller Identitätsdiebstahl Realitätsverfälschung und Lügenmärchen. Das letzte Aufgebot eines faschistischen Tyrannen um sich der Verantwortung seiner Verbrechen zu entledigen. Ein ganz mickriger unehrenhafter charakterloser feiger Abgang!

Ein ganz billige Aufschneiderei die nichts anderes macht als dummes Zeug daherzureden ideologisch faschistisch rechtsradikal ist und das mithilfe eines rechtskonservativen Blattes nun negieren möchte da das Geschäft eingebrochen ist. Der Nazi als die Ursula Haverkamp des Kunst Boulevards. So dumm sind die Menschen aber nicht das sie nicht unlängst wissen mit was für einer schmierigen windigen Sache sie es hier zu tun haben. Das Ergebnis eines jahrzehntelangen Staatsversagens in der Förderung der Bildenden Kunst. So etwas abscheuliches niveauloses kommt dann dabei heraus. Jede Institution die sich aus Geldmangel daran beteiligt einen von Haus aus stinkreichen Täuscher und Hetzer unter die Leute zu bringen macht sich mitschuldig am Niedergang unserer Kultur!

Rechtskonservativer Kniefall vor der Nichtskönner Nachäffer Deko. Das war klar wie Klosbrühe das man in der Amtsstube der Großindustrie vor dem Faschismus Spalier steht wenn es zum großen Rumsülzen geht!

Schwache Malerei. Schwachsinnige Kunst. Große Klappe. Dummes Geschwätz. Ein Planet der Selbstaufgabe beim Eheausflug nach Bayern. Das platonische bleibt zuhause!

Blauäugiger Artikel eines Unwissenden vollständig an der Realität vorbei. Wenn sich Medien so einfach instrumentalisien lassen um Falschmeldungen in Umaluf zu bringen sind dem Faschismus Tür und Tor geöffnet. Wie naiv muss man sein. Offenkundig finden überhaupt keinerlei fundierte Vorrecherche statt. Oder ist es schon soweit das sich solche Berichte 1:1 kaufen lassen wie beim Handelsblatt. Das das der Abgesang einer Kultur ist ist kein Geheimnis. Herr Meese ist ein Nazi wie aus dem Bilderbuch der die Diktaur möchte. Wer das nicht sieht ist blind. Von Ideologiefreiheit ist er Lichtjahre entfernt. Die Person ist dasselbe wie die angebliche Kunstfigur die auf einmal wie aus dem Nichts das Licht der Welt erblickt hat. Größenwahnsinniger unfähigster Faschismus was hier unter den Augen von offiziellen Medien dargeboten wird. Ein zusammengekauftes und zusammengeklautes Lügengebilde. So einfach geht das. Und weg ist sie die Demokratie die schon lange keine mehr ist sondern eine Oligarchie. Zumindest im Bereich der Bildenden Kunst. Von da aus ist es nur noch ein kleiner Schritt in den Faschismus. Es ist der gesamte Mechanismus in diesem Bereich der das seit der Wende Schritt für Schritt begünstigt hat. Das Ergebnis: Ein irreparables Konstrukt an dem mehr Leute mitwirken als ihnen selber lieb ist. Hinterher war es natürlich niemand gewesen. Offiziell alle dagegen. Aber sicher doch!

Zielsetzung K.U.N.S.T. = wie NSDAP. Beim Focus war vom ersten Tag an schon alles zu spät!

Bussis Nazis zum spielen. Mit Ehegattin im Bayerischen. Ist es nicht herrlich erfrischend wie diese Fascho Gazette untergeht im Kindergarten des Faschismus. Begriffe wie verträumte Anarchie werden einfach umgedeutet. Wie bei den Autonomen Nationalisten. So haben sie sie gerne die Ultrarechten. Die Diktatur. So was dummes aber auch. Immer diese lästigen Fragen nach dem Hitlergruß. Immer schön rechstsradikal und quitsch bunt verspielt ablenken von der Wirklichkeit macht doch mehr Spaß. Schade nur das Deutschland nicht aus lauter Bayreuths besteht. Die haben es doch wirklich geblickt wo der Hase langläuft!

Sicher nimmt sich die rechtsideolgische "Ich will immer im Mittelpunkt stehen sonst schrei ich rum" Kleinmeesemamaevaehegattinkunst nicht wichtig. Die braunschwarze Hamburger Nacht gibt sich standesgemäß diensteifrig. Nüchtern trocken ganz nach Vorschrift wird der nationalsozialistischen Vision gehuldigt.

Unbedeutendster Kitsch als Reproduktionsfläche für eine egomane größenwahnsinnige Spiel- und Unterhaltungsshow des Vorabendprogramms von RTL2. Ein einziger guter kleiner Bericht, den das Heftchen mit dem großspurigen Namen auch noch wagt Polemik zu nennen und schon ist man wieder in der Tiefgarage des Kunstverständnisses angekommen. Aber so ist das bei dem Dunstkreis für den es auf den Markt geworfen wird. Mithalten will man oben. Ganz oben mithalten will man dort. Koste es was es wolle. Und das kostet es dann auch. Gezahlt wird mit dem unter dem die überforderte Mittelschicht in dem Bereich vor allem leidet. Ernsthafte Beschäftigung mit der nötigen Distanz und jahrelange Beobachtung des Geschehens. Dort muss es sofort funktionieren und spürbar bergauf gehen. Das tut es dann auch. Leider in sehr kleinen Fortschritten da man sich vor allem im Schwerpunkt auf das Marktgeschehen konzentriert das einem schließlich das Wunder des Luxus bescheren soll und dabei vergißt sich mit dem wesentlichen zu beschäftigen. Das ist das Dilemma dieser verhängnisvollen Fabrikation aus es muss sofort marktkonform klappen, soll aber standhalten gegen alles was es bisher gibt. Ein Ding der Unmöglichkeit. Ein Berg an Kunstleichen über die man sich auf dem Weg nach oben bewegt ist das Ergebnis. Für eine Gipfelbesteigung nicht gerade geeignet!

Der Sport 1 Reporter Julian Ignatowitsch hat ausversehen das Spielfeld verwechselt. Das mit dem Bällebad und dem quietschbunt war schon ganz richtig, aber leider steht der Rest der Mannschaft komplett im Abseits. Wir haben bereits die 97 Minute der Nachspielzeit. Es steht 0:4 gegen den Nazi Clown und jetzt bekommt er noch einen Elfmeter gegen sich gepfiffen. Man soll die Hoffnung auf einen Sieg ja nie aufgeben, aber ich sag mal es ist grob geschätzt aussichtlos dieses Spiel noch für sich zu entscheiden. Genauso aussichtlos wie diesen Artikel ernst zu nehmen. Aus Deutschlandfunk wird gerade das Funkloch im Gotthard-Basistunnel!

Auch im gehobenen Alter glücklich verheiratet sein ist heute kein Problem mehr. Wenn die jungen Dinger heute alle lieber ihre Freiheit wollen. So was hats bei Adolf nicht gegeben. Trautes Heim Glück allein. Nicht bei ihr und Adolflein!

Der rechtsgerichtete FAZ Ableger aus Potsdam. Dauerbegleiterin Brigitte ist vom Friseur zurück. In Notwehr gegen die Feinde der Diktatur. Hakenkreuze und Hitlergrüße. Der ewig gleiche Pappkulissentratsch im Regenbogenpresseformat durchgekaut bis zum geht nicht mehr. Überall Feinde und Verschwörer gegen die heilsbringende nationalsozialistische K.U.N.S.T. Gegen das Erzdeutschland von morgen. Gegen das Richard Wagner Deutschland ohne Bayreuth. Gegen das Radikalst- und Totalstdeutschland. Der Halbdeutsche, halb Waliser, halb Japaner als Kunstdeutscher. Der Held des Erbrechens. Ja Eva Braun nimm ihn mit, deinen Unfall!

Ganz gleich ob es sich hierbei um ein automatisiertes Nachrichten Feed der Deutschen Presse-Agentur handelt oder nicht, hat die Zeit bereits mehrfach unter Beweis gestellt welchem intellektuellem Geist sie angehört. Dem einer Geisterbahn. Man mag es kaum für möglich halten wie solche Mainstreammedien vor unseren Augen zur Plattform für den Faschismus degenerieren. Jede und jeder der nur ein wenig Verstand mitbringt ist in der Lage zu erkennen mit was für einem primitiven nationalsozialistischen Anhänger und machtbesessenen Kleingeist wir es hier zu tun haben. So einer Zeitung wünscht man das sie das zeitliche gesegnet hat!

Als wenn Blödheit jemals verschwunden wäre. Boris Pofalla im Einsatz für alles Rechte in diesem Land. Vermutlich gerade noch so der Identitären Bewegung entkommen ist er auf Zwischenstation bis er es sich doch noch anders überlegt bei dem rechtskonservativen Schmuddelblatt Welt gelandet und heute mal an der Front zur Würdigung eines Neonazis unterwegs. Übungsgelände für später. Schon mal rumkriechen im braunen Matsch und sehen wie es sich so anfühlt beim zukünftigen Geländegang. Nein Ruhm und Bedeutung fallen leider aus bei diesem für seine ein nach dem anderen gelangweilt runtergenölten Mickey Mouse Bilder. So sehr sich die neue Germanenjugend auch einen Neuanfang wünscht. Hinsehen ist halt nicht jedermanns Sache. Vielleicht hätte sich Herr Pofalla ewas kunsthistorische Kompetenz beiseite stellen sollen bevor er loslegt diesen Politclown von rechts außen was künstlerisches anzudichten was gar nicht vorhanden ist. Nämlich künstlerische Qualität. So einen Mist muss man nicht im Original gesehen haben um zu begreifen das hinter dem rechtsradikalen Kasperletheater nicht mehr als ganz dürftige Kunst steckt. Es ist ja so das so etwas im Original immer noch schlechter ist als es auf Reproduktionen erscheint. Normalerweise, bei Qualität, ist es umgekehrt. Wenn man gegen hunderte Jahre Kunstgeschehen anarbeitet sollte man verstehen das es nicht ausreicht einfach alles mit faschistoider Polemik zuzulallen. Die Sehnsucht Pofallas ist der Größenwahn. Den und sein Ergebnis kennen wir schon zu genüge. So sehr sich Pofalla das auch alles herbeisehnt in seinem glühenden Wahn. Wo er bei all diesem Wahnsinn Politfreiheit hernimmt bleibt sein Geheimnis. Mehr einseitiges rechtsradikales Politikgetöse geht ja wohl kaum!

Stoßgebet von Barbara Reitter-Welter im Auftrag des Springerkonzerns im letzten Absatz. Zitat Schwenk: "Er beschäftigt sich mit unserer Geschichte – nur anders als Anselm Kiefer oder Georg Baselitz“ resümiert Schwenk mit der Hoffnung, die Besucher „mögen Meese nach dieser Ausstellung anders sehen“. Klar, nach der Ausstellung haben wir es alle begriffen. Der rechtsradikale Dreck ist in Wirklichkeit freiheitsliebend freigeistig und sympathisch. Wie auf Knopfdruck leiert das Kuratorenduo die Vorgaben herunter. Inhaltlich machen sie dabei zwar den Bock zum Gärtner. Aber was solls. Vor dem Hintergrund der Begebenheiten würden sie mit an höchst wahrscheinlich grenzender Sicherheit auch behaupten: Kim Jong-un? Kein Scharlatan. Privat ist er eher schüchtern, freundlich und friedfertig. Ein echter Bildungsbürger. Er stilisiert sich als Außenseiter, der er eigentlich gar nicht ist. Er ist ein Spielkind, das exemplarisch die Welt als Spiel, als Kasperltheater vorführt, wo man auch mal was auf die Mütze kriegt. Selbst Grafiker haben uns bestätigt, dass er handwerklich perfekt ist. Zunächst mal ist sie positiv besetzt, die Figur des Helden Odysseus, der im antiken griechischen Epos nach zehnjähriger Irrfahrt, dem Bestehen gefährlicher Abenteuer, dem Meistern schwieriger Herausforderungen siegreich, doch als anderer, wieder nach Hause zurückkehrt. Vieles scheint aus der Tradition der Schweizer Dada-Bewegung zu stammen. Aber er setzt sich auch mit dem Thema Macht auseinander. Er verspottet Politik mittels der „Verwurstung“ von Symbolen wie Ritter- oder Hakenkreuz. Das sahen auch die Gerichte so, die seinen Hitlergruß als „Persiflage im Kontext der Kunst sowie Verspottung des Nationalsozialismus“ interpretierten. - Bis ins Mark korrupt dieser Verein. - Begeisternd!

Nein, Messies Resterampe hat keine Angst vor Peinlichkeit. Solange es offiziell nicht um die eigene geht. Das ist aus eigener Sicht immer alles ganz groß. Wenn auch die Malerei für sich alleine mehr als mickrig ist. Das braucht man auch alles nicht in diesem Betrieb wenn man schon vollgestopft ist mit Geld bevor es überhaupt losgeht. Das ist dann nur noch eine Demonstration von Selbstbeschäftigungstherapie. Entwicklung überflüssig. Mit dem entsprechenden Kleingeld geht da jede Tür auf seit Anfang der neunziger Jahre. Vorher auch schon, aber nicht so. Auf jeden Fall wollen die Eigentümerinnen und Eigentümer jetzt nicht mitansehen wie alles was schon dranhängt an Geld weiter den Bach runtergeht. Wie beim Friseur. Neuer Haarschnitt, neues Image. "Leider zeichnet sich in dieser Retrospektive keine Entwicklung ab." "Aber die Zeiten haben sich geändert. Als Jonathan Meese in den Neunzigerjahren anfing, da waren die Runen und das Raunen aus dem bundesdeutschen Alltag fast verschwunden. Man konnte es aushalten, dass noch mal einer runter in den Keller ging und in labbrigen Kartons nach Opas alten Orden kramte. Jetzt sind nicht nur Fahnen und Aufmärsche und Rassismus wieder da, sondern auch das ganze rechte Interesse an Historie, an Geschichtsklitterungen, Umdeutungen, Verleumdungen. Es spricht nicht für das Werk, dass Jonathan Meese da nicht gefragt war, weder als Prominenter noch als Künstler. Wahrscheinlich weil er doch nur wieder irgend etwas erzählt hätte. Sein Werk taugt nicht zur Bühne, auf der man den Krieg auslebt, betrachtet, verarbeitet. Und die bunte, poetische Präsentation in München, sie reicht nicht mal zum kleinen Zwist."

Die Lachplatte der Umdeutung Fehlinterpretation und Geschichtsklitterung. Ich meine was will man erwarten von einem Unternehmen das weder Interesse an den Begebenheiten anderer hat, geschweige denn das Wort soziale Verantwortung kennt. Da kommt der ganze dunkle rechtsradikale Charakter der Lübecker geldgierigen karriere- und erfolgshunrigen NaziliebhaberInnen zum Vorschein. Der Untergang des Kleingeistes wo sich die Lübecker Naziförderschaft die Klinke in die Hand gibt diesmal auf dem dunkelbraunen Parkett des totalen Asozialseins. Meese als Heilsbringer gegen den Faschismus. Hitler als als Fördergemeinschaft freigeistigen Lebens. Geht´s noch? Wie verkommen ist das denn. Ich wünsche mir das so ein Förderer oder do eine Förderin mit samt dem Hafenklimbim absäuft und auf Nimmerwiedersehen im Meer verschwindet. Offenkundig ist den Verfassern dieses Textes nicht bewusst das es nicht ausreicht das blaue vom Himmel herunterzufantasieren und so zu tun als sei man schwer von Begriff: "Meese hinterfragt das derzeitige gesellschaftliche System und möchte es durch eine »Diktatur der Kunst« ersetzen, um die Menschen von ideologisierenden Maßnahmen zu befreien." Klarer Fall von Amnesie!

Nazikunst in Lübeck. Grass hätte ihm ins Gesicht gekotzt. Thomsa leidet scheinbar nicht nur unter Gedächtnisschwund, sondern auch unter Wahrnehmungsstörungen. Was hat Anarchismus mit Faschismus zu tun? So wird die Öffentlichkeit in Lübeck nach Strich und Faden reingelegt von ein paar geltungssüchtigen Raffgierigen die auch nicht davor zurückschrecken alles zu verdrehen, die Öffentlichkeit mit Hilfe von ein paar zwielichtigen Presseorganen hinters Licht zu führen solange nur genügend Nazi-Geld herüberwächst. Und der Pfaffe mittendrin. Amen. Was für ein Zirkus. Ist die Bevölkerung in Lübeck so einfältig das sie das nicht blickt? Kann das sein? Unwahrscheinlich! Die müssen den Müll ausbaden den ihnen diese institutionellen Wichtigtuer aufhalsen. Ach ja, bezahlen dürfen sie das natürlich auch noch. Das Geld der Bevölkerung als Angebot an einen Nazi der Marke Großkotz dafür das sich die "Kulturprominenz" des einstigen Fischerdorfs die Taschen vollstopfen kann. Geheuchelt bis zum abwinken: "Es geht um Migration und Nationalismus, es geht um Ideologie, was bei Meese immer der Kampf gegen die Ideologie ist" Bitte was? Hail Hidtlar und Siek Haihl! Eine Seifenoper die ihres gleichen sucht dieser Artikel. Was hat Peter Intelmann für den Stuss bloß bekommen? Verabschieden tut man sich am besten mit den Äußerungen des Pfarrers: "Er habe anfangs manchmal schlucken müssen in der näheren Beschäftigung mit Meeses Arbeit, aber Person und Werk für identisch zu halten, wäre ein großer Fehler." Also komplett schizzo? Der Pastor! "„Eine Freundlichkeit und Herzlichkeit, wie man sie selten erlebt“ Ganz ehrlich: Das klingt alles schon sehr hilflos. Wenn das die offiziellen Kriterien sind nach denen ausgesucht wird: Na, dann gute Nacht!

Wollen die nicht mitmachen in Lübeck-Lauenburg? Meine Hochachtung. Es gibt überall Menschen mit Anstand. Die Kirche in Dortmund hat es vorgemacht. Ich bin mir sowieso sicher das jeweils die Gesamtbevölkerung der Städte wo Meese seine Nazipropaganda unter die Leute bringt mehrheitlich eindeutig dagegen ist. Wer es nötig hat so dermaßen zu betrügen weiß warum. Man sehe sich nur Berichte an von 1928 - 1933. Mit welcher Strategie die Nazis vorgingen. Ein und dasselbe. Täuschen, tricksen, lügen, drohen, bedrohen, hintergehen, Gewalt verbreiten, terrorisieren............Da hat er das her. Er glaubt tatsächlich er könne über andere entscheiden, er wäre im Recht wenn er den Bestimmer raushängen lässt und Händchen in Händchen mit Mama andere Menschen terrorisiert. Warum soll ich ruhig sein? Alles schon durch exerziert. Das bringt bei Nazis dieser Sorte überhaupt nichts. Ganz im Gegenteil. Dadurch wurde es nur noch schlimmer, weil er vollständig unfähig ist, mit dem Oberwasserkomplex unter dem er leidet vernünftig umzugehen. Dieses Gerede vom freundlichen Diktator kann ich schon nicht mehr hören. Wer sich nur annährend vorstellen kann was für ein Tyrann er ist, den verwundert es nicht, das man sich nicht damit zufrieden gibt wie der Mohr der seine Schuldigkeit getan, einfach im Nichts zu verschwinden, wenn es dem Egomanennazi gerade in den Sinn kommt. Menschen sind keine Bücher die man ins Regal schiebt. Wer andere in der Form angeht, hinterher das Unschuldslamm spielt und eine der schlimmsten Ideologien der Welt verbreitet dem muss man entschieden entgegen treten. Für all das will er auch noch bewundert werden? Alles was recht ist. Das sieht jeder der hinsieht. Soll er sich seine Schauspielkunst für ein paar wenige unverbesserliche aufheben. Normale Menschen sehen was hier gespielt wird. Was war das bloß für ein Abitur? Er merkt gar nicht das er dabei immer mehr zu einem Gaddafi am Ende seiner Karriere mutiert!

Wie kommen Nazis in eine Kirche? Indem sie erst mal kräftig Verbrechen begehen, die Opfer spielen und lügen bis sich die Balken biegen. Aber vor allem weil der Pfaffe den Klingelbeutel aufhält. Der Möchtergernoberideologe mit seiner Primitivideologie des Nationalsozialismus. Dreck von gestern ist immer willkommen in der Kirche. Da ist er ja zuhause. Die Heimat des Drecks ist die Kirche!

Das Intelligenzorgan der Massenverblödung versucht es mal mit Tiefgang. Mist. Hat nicht geklappt. Aber immerhin tauchen die Wörter Groß und Heimat schon mal auf. Normalerweise tritt nur das Wort blöd in Serie zutage. So und jetzt alle bitte tief Luft holen. Es wartet die Erkenntnis des Jahrhunderts auf uns. Achtung: "Gerade in Zeiten eines aufkeimenden Nationalismus in jüngster Zeit" Was, wie? Nochmal. Ich bin einfach zu blöd. Also mehr Bekenntnis zur Sache geht wohl kaum. Genau, denn gerade dann, also jetzt, heißt es fett Werbung machen für den Nationalsozialismus. Wie konnt ich das vergessen. Man muss einfach öfters die Blöd lesen, sonst kommt man nicht mit. Also die Blöd sagt: Es kann gar nicht genug Blöde für ihre Blöd geben. „Jeder Ausstellungsteil kann für sich allein stehen, doch zugleich sollen die Teile nach Vorstellung Meeses eine Einheit bilden“, so Hans Wißkirchen, der Leitende Direktor der Lübecker Museen. Das haut mich voll um. So was geniales habe ich noch nie gehört. "Villa Verteiliger tritt Horror Gesicht platt während Dolores (51) weiter futtert. Deutschlands schlimmste Zechprellerin schlug wieder zu" Ach sooooo, das gehört jetzt gar nicht mehr dazu. Also insgesamt drei Sätze. So was blödes aber auch!

Klingt nach Sauerstoffmangel kurz vor dem Kollaps: "seiner großen Bedeutungsvielfalt und schwankenden Bewertung im Hinblick auf Migration und einen neu aufkeimenden Nationalismus" "um die Menschen von ideologisierenden Maßnahmen zu befreien" Für wie blöd halten die die Leserinnen und Leser eigentlich? Und das Ganze bei ständigem Nazigetöse und Gequassel von Diktatur. Das wurde diktiert. Das wurde abgeschrieben ohne das die die das verfassen nur im geringsten von irgendetwas eine Ahnung haben. Wer so was verfasst interessiert sich für nichts außer für die nächste Pause im Büro. Wie in einer Beamtenschreibstube kurz vor Mittag wo man schon um 10 Uhr auf die Uhr klotzt wann es endlich so weit ist. "Dem Begriff »Heimat« ist auch ein religiöser Aspekt inhärent, der in der Petri-Kirche angesprochen wird: die philosophische Dimension der Bedeutung einer sogenannten Heim-Kehr zu Gott für den Menschen als Heimweg" Was für ein unterirdisches Zeug da rezipiert wird? Wenn die Kirche den Mund aufmacht und von Philosophie redet heißt das für alle: Weghören.....Heimkehr zu Gott für den Menschen als Heimweg? Da ist sie wieder eine Erfindung der Literatur wie Marcel Reich-Ranicki Gott einst bezeichnet hat. "die Schriften des Künstlers, die beim bedeutenden Suhrkamp-Verlag verlegt worden sind" Totalschaden beim Verlag weil sie sich haben schmieren lassen. Hohlheitskonzentrat in Buchform. Fast ganz unten auf dieser Seite gewinnt man einen kleinen Einblick von Meinungen die weder in der Trivialpresse als Auftragsschreiberei zusammengedichtet wurden, noch per Vorgabe den Journalistinnen und Journalisten ins Mikro diktiert wurden. Das ist interessant!

Nur unglaubwürdig. Nur unwichtig. Nur langweilig. Das ständige Geleier über Nichtigkeiten vor der Gossenpresse hat schon zwanghafte Züge. Da wird ja nichts neues berichtet. Das Schlagerstargehabe der Volksmusik soll ablenken von der Realität. Es ändert nichts: Seine nationalsozialistische Weltsicht ist der Motor für ihre krankhafte Geldsucht. Die Leute können es echt nicht mehr hören. Faschistische Überzeugungstäterkasperei die sich selber freispricht von ihren ideologischen Verbrechen, die so einseitig sind das sie gleich rechts aus dem Fenster fallen. Das ist alles extrem ideologisch was da geschieht. Das sieht auch jede und jeder. Die einen sind sowieso nur an Geld interessiert, die blicken gar nichts, sind treudoof verblendet und hängen sich jedes Comicposter an die Wand das Mehrung des Geldes verspricht und die anderen die sich das zulegen sind waschechte Rechte denen es gefallen hat nach der Wiedervereinigung einen auf Großdeutschland zu machen. Sinnbildlich gesehen: Erst fährt er 10 Menschen tot mit seinem Bulldozer der Marke Großkotz SUV, begeht natürlich wie immer Fahrerflucht und hinterher beschwert er sich über die Flecken auf dem Asphalt. Die kriminelle Maschine der Nazipropaganda hat eine Zeit gezogen, wird jedoch gerade von der Relalität links überholt. Nationalsozialismus und Diktaturgefassel haben heute in keiner Einrichtung in diesem Land mehr was zu suchen!

 

Nachdem in Chemnitz bereits Ende August Alarmstufe rot war ist heute am 1. Oktober 2018 ein schwarzer Tag

 

Von der Wiege der Nazibestie zur Hochburg des bürgerlichen Faschismus wo der Begriff Freigeist sicherheitshalber totgeschwiegen wird!

 

"Die Zeit von »Wehret den Anfängen« ist längst vorbei; es gilt das Schlimmste zu verhindern. Wer nicht will dass sich die Geschichte wiederholt muss sich den rechten Umtrieben entgegenstellen - in Wort und Tat."

 

Nach oben kriechen nach unten treten. Das klassische Muster. Immer sucht man sich Minderheiten Andersdenkende Andersaussehende und vermeintlich Schwächere. Das ist ihre erbärmliche Feigheit

 

(Diederich Heßling ist ein verweichlichtes furchtsames Kind. Doch bald erkennt er daß man der Macht dienen muß wenn man selbst Macht ausüben will. Nach oben buckeln und nach unten treten wird von nun an seine Lebensmaxime)

 

 

Erzgekrieche Erzgebuckel Erzgerutsche Erzgeschleime Erzgeheuchel Erzgebrülle Erzgekreische Erzgehorsam Erzuntertan

 

DER HALB WALISER HALB JAPANER ALS KUNSTDEUTSCHER WIE ER SICH SELBER NENNT? AUS DEUTSCHER SICHT VOLLSTÄNDIG ZUM ABGEWÖHNEN!

2006 2009 2013 2018

 

"Solange ich in diesem Land eine Rolle spiele wird es hier keinen Tyrannen geben können. Oder ich bin es selbst. Das ist mein feste Überzeugung"

 

 

Kirche und Nationalsozialismus haben sich schon immer arrangiert. "Pastor Schwarze hatte die Ursprungsidee." Das glaubt er zwar selber nicht. Aber was soll´s. Einmal beichten dann ist das wieder gut. Praktisch so eine Einrichtung

 

2006 2009 2017

2013

 

 

 

Faschisten nicht zu Wort kommen lassen!

 

Bernhard Schwenk Pinakothek München

 

2014

 

Prof. Dr. Bernhart Schwenk Pinakothek München. Gehört zur Kameradschaft Vornehmsnobistisch Wiesbaden und Dunkelschwarz München

 

2018

 

Das sind feudalistische Zustände. Wenn es möglich ist das ein Verbrecher des Geistes nur aufgrund von Zahlen die alles andere egalisieren versucht in die Mitte der Gesellschaft zu rücken. Ein Vorbild das im Stadtteil Dorsfeld wie im übrigen rechtsradikalen Spektrum der Stadt für Auftrieb sorgen wird

 

Dann gibt es noch:

 

Die Naziförderer aus Lübeck: Hans Wißkirchen Direktor der Lübecker Museen - Oliver Zybok von der Overbeck Gesellschaft - Pastor Bernd Schwarze - Antje-Britt Mählmann - Kuratorin St. Annen - Jörg Philipp Thomsa - Leiter des Günter Grass-Hauses - und Thilo Gollan vom Gauverband Ostsee und der Kameradschaft Lübeck KorruptSchwarzBraunBlauRot

 

 

"Staatsanwaltschaft will „mit aller Schärfe“ gegen Straftäter vorgehen. Dann sind wir mal gespannt wie das aussehen wird. Oben gehen die Türen auf für die Oberschicht-Rechtsradikalen und unten jagt man herum für die Bevölkerung. Die anderen sitzen in ihren Posten ganz gleich bei welcher Qualifikation und sitzen und sitzen und sitzen und sitzen das einfach aus. Die hängen alle mit drin. Man stelle sich einfach vor wir hätten 1928. Keine 100 Jahre nach dem letzten Alptraum steht der nächste vor der Tür und genau zu diesem Zeitpunkt kommen die Verantwortungslosen aus Lübeck und erzählen uns was von bunten Bildern und tun alle so als sehen sie nichts. Wie soll das denn gehen? Die haben alle ihr Schweigegeld erhalten und sind daher nicht im Stande die Sache objektiv zu betrachten. Bei denen hätte auch Roland Freisler eine Austellung bekommen mit einem Koffer voller Geld. Direkt von der Wannseekonferenz nach Lübeck!

 

Meese ein Nazi - faschistische Symbole?

 

Bernhard Maaz Leitung Pinakotken München geboren in Jena. Aus einer faschistischen Diktatur. Gehört zur "Kameradschaft" Jena und München

 

 

Meese ist der verlängerte Arm einer Klientel die sich durch so ein Verhalten repräsentiert sieht. Repräsentiert sieht sich alles nur erdenkliche herausnehmen zu dürfen

 

Unabhängig davon was das für eine negative Signalwirkung an gerade die jüngeren Mitglieder rechtsradikaler Parteien und Organisationen aller Art hat. Grob fahrlässig mehr als schusselig und nicht nachvollziehbar ist so etwas im Augenblick. Das lässt sich auch nicht einfach durch eine kleine Nebenveranstaltung korrigieren und absegnen

 

Nur weil Frau Goetz dem Land Bayern eine umfangreiche Schenkung gemacht hat heißt das noch lang nicht das wir wieder Zustände wie zu Zeiten vor der Aufklärung haben. Das ist fatal

 

Der Staat ist ein verkommener Spielball von Vermögenden. Er muss jedoch in der Mitte der Gesellschaft alles zusammenhalten und Korrektiv sein. Wenn das nicht mehr gegeben ist geht es abwärts mit dem Gebilde

 

Swantje Gundler

 

 

Thomas Oberender Berliner Festspiele geboren in Jena. Aus einer faschistischen Diktatur. Gehört zur "Kameradschaft" Jena und Grütters. Lieber Klaus: Wer sich neben so was ablichten lässt und dann auch noch zu diesem Anlass hat schon längst das Handtuch geworfen. Völlig korrumpiert ist das. Nur noch ein willenloser Waschlappen

 

 

Monika Grütters geboren in der Wiedertäufer Stadt Münster. Gehört zur "Kameradschaft" römisch-katholischer Papst und dem pechschwarzen Teil der Bundesregierung

 

 

Des Nazis Stasi Spitzel aus der DDR. Aus einer faschistischen Diktatur. Gehört zur Kameradschaft Prenzlauer Berg und Vonvorvorgestern

 

 

Zu dieser faschistischen Diktatur fallen mir nur zwei Sachen ein:

1. "Die Narzisstin ist sich nicht zu schade, unverfroren zu lügen, Tatsachen nach Herzenslust zu verdrehen, falsche Beweise vorzutragen, manipulierte Zeugen vorladen zu lassen, die Glaubwürdigkeit des anderen in Frage zu stellen, Gutachten zu ihren Gunsten ausstellen zu lassen, wichtige Dokumente verschwinden zu lassen und sich dabei so vertrauenerweckend und charmant zu präsentieren, dass niemand ihre Version auch nur annäherungsweise anzweifelt.

In dem Ausmaß, wie Betroffene durch die Täuschungsmanöver der Narzisstin den eigenen Verstand verlieren, werden sie als verrückt angesehen und als unglaubwürdig eingestuft. Und aus Sicht der Narzisstin soll am Ende auch alles darauf hinauslaufen. Sie will, dass ihr Gegner die Nerven verliert und durchdreht. Alle sollen sehen, dass ihr Gegner außer emotionalen Entgleisungen keine fundierten Fakten anzubieten hat. Es ist für Betroffene dann eine große Enttäuschung, festzustellen, dass sie mit der Wahrheit keinen Millimeter weiterkommen und nur auf verschlossene Türen stoßen.

Außerdem kommt noch hinzu, dass das private Umfeld von Betroffenen die Streitlust gar nicht nachvollziehen können. Weil sie die Narzisstin bislang nur von ihrer freundlichen Seite kennengelernt haben, sehen sie nicht die perfiden Muster der Narzisstin und können gar nicht verstehen, warum sich der Betroffene dermaßen aufregt. Opfer müssen dann oft feststellen, dass sie mit Ihrer Meinung alleine dastehen und bekommen zunehmend das Gefühl, wahnsinnig zu werden, weil alle etwas anderes glauben – nur nicht die Wahrheit.

Oft begründen sie auch ihre Prozesssucht mit der guten Absicht, andere hilflose Opfer vor dem Tyrannen schützen zu wollen. Daher soll er von einem Richter über Recht, Ordnung und Sitte aufgeklärt werden und für die massiven Verletzungen der persönlichen Würde von Betroffenen einen angemessenen Preis zahlen."

2. Das hier

Vorab so viel zur Ausstellung in der Pinakothek

Dieses nachfolgende Praktikum hat es wirklich in sich. Während sich die rechtsgerichtete Kuratorenschaft samt der rechtslastigen Leitung des Hauses finanziell gut gehen lässt, darf hier umsonst nationalsozialistischer Unsinn einstudiert werden. Wie will man denn den Besuchern so etwas verständlich machen? Der Nazi Künstler hat Geld, deshalb stellt er dort aus, deshalb finden sich Kuratoren, die das im Auftrag anderer mit noch mehr Geld machen, die schon investiert haben in die faschistischen Sachen und mit dieser Ausstellung das was investiert wurde finanziell aufwerten wollen. Ja, so einfach und erschreckend primitiv ist das. Wie die Arbeit selber, die zu unser aller Freude noch von sich behauptet das sei Kunst.

Alles was es zu dieser Ausstellung zu wissen gibt findet sich hier:

NS-Kriegsverbrechen

Liste der Konzentrationslager des Deutschen Reichs

Auf das Nazi Praktikum kann jede und jeder der ein wenig Verstand hat verzichten. Eine Entschädigung wäre angebracht, doch stattdessen sucht die Pinakothek Arbeitskräfte ohne Gehalt. Und das in einem Betrieb der nur so schwimmt im Geld.

Nein dieses Praktikum ist nicht umsonst. Da legt jede und jeder noch kräftig drauf. Vor allem hinterher. Wo möchte man denn angeben ein Nazi Praktikum absolviert zu haben? Beim Eintritt in die Identitäre Bewegung?

Freitag, 29. Juni 2018
Praktikum in der Pinakothek der Moderne,
Praktikum in der Pinakothek der Moderne, München
Vermittlungsarbeit beim Ausstellungsprojekt „Die Irrfahren des Meese“
zwischen 14.11.2018 und 03.03.2019, jeweils an Sonntagen, 12:00-16:00 Uhr

Gesucht werden kontaktfreudige Studierende, die den Besucher/inne/n der Pinakothek der Moderne an Sonntagen für Auskünfte zum Werk des Künstlers Jonathan Meese (*1970 in Tokio, lebte in Berlin) zur Verfügung stehen. Die Teilnehmenden können auch selbst Kurzführungen zu einzelnen Werken übernehmen.
Im Ausstellungszeitraum 14.11.2018-03.03.2019 sollten pro Praktikant/in ca. 30 Arbeitsstunden eingebracht werden: ca. 6 Stunden Vorbereitungszeit + insgesamt 6 Tage Museumspräsenz à 4 Stunden. Diese Leistung entspricht einem CP. Ein zweiter CP wird bei weiteren 6 Tagen Museumspräsenz à 4-5 Stunden bescheinigt. Die genauen Einsatztage erfolgen nach Absprache. Pro Sonntag werden zwei Praktikant/inn/en eingesetzt.
Für Interessierte, die sich frühzeitig anmelden, findet Ende Juli ein erstes Informationstreffen mit den Ausstellungskuratoren Prof. Dr. Bernhart Schwenk und Swantje Grundler statt, bei dem das Ausstellungsprojekt ( siehe auchhttps://www.pinakothek.de/ausstellungen/die-irrfahrten-des-meese) sowie das erwünschte Engagement vorgestellt werden. Ein weiteres Treffen folgt im Oktober.

Interessierte melden sich bitte unter: bernhart.schwenk@pinakothek.de und (cc) birgit.keller@pinakothek.de

Sollen die ihr faschistisches Zeug doch selber wegarbeiten!

 

Pinakothek der Moderne

Die Fahrt in die Irre des Nazi Meese

Laufzeit: 15. November 2018 bis 03. März 2019

Jonathan Meese (1970 in Tokio geboren, lebt in Berlin) gehört zu den international herausragenden (Gehörte, herausragend für seine faschistische Grundhaltung, seine Angeberei, seine Betrügerei, seine Impertinenz, seine Geldsucht, seinen Geiz und seine Bestechungen) und gleichzeitig stark polarisierenden Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Sein universaler Blick ( Selten so einen Stuss gelesen. Was hat es dafür gegeben? Sein beschränkter Blick trifft es) auf die Welt, den Mythos oder die Macht der Kunst formuliert sich nicht nur in Malerei, Skulptur, Installation oder Performance, sondern auch in Wort und Text (Hat die Texte schon mal jemand gelesen? Ein Geplappere ist das) : Lautmalerei (Wo hat er das geklaut?) und Sprachbilder. Jonathan Meeses ebenso spielerischer wie nachdenklicher Umgang (Da lachen ja die Hühner)mit Bild und Text steht im Zentrum einer Werkschau, die rund 25 Schaffensjahre umfasst.

Den Kern der Ausstellung bilden 18 Gemälde aus einem Werkkonvolut, das sich im Besitz von Jonathan Meese befindet und bewusst von ihm zurückgehalten wurde.(Wer soll so einer Ente aufsitzen. Retro ist der Kern seiner Arbeit) Einige der Bilder wurden bislang noch nie öffentlich gezeigt. (Das glaubt er ja selber nicht. Eine einzige Heuchelei) Ergänzt wird diese Auswahl um ausgesuchte Arbeiten aus deutschen Privatsammlungen. (Das ist das einzig Glaubwürdige und der einzige Grund für diese Ausstellung. Die wollen verhindern das ihnen die Fehlinvestition in den Händen zerinnt. Das hätte man viel früher sehen können was das für ein Nazizeug ist. Hat man auch. Egal, manchen gefällt es sogar richtig gut)

Darüber hinaus präsentiert die Ausstellung 25 Raummodelle und Kleinplastiken sowie rund 75 Zeichnungen, Fotocollagen und Künstlerbücher. Die aus Mitte der 1990er-Jahre stammenden Raummodelle (Völlig unglaubwürdig, sicherlich nicht aus der Zeit. Bei dem ist sehr viel geschwindelt. Das gehört bei dem Propagandazeug zum guten Ton) wertet Meese erstmals als eigenständige Objekte seines Schaffens. Zwischen 1993 und 2000 sind die ausgewählten Zeichnungen entstanden, die zum größten Teil bislang ebenfalls der Öffentlichkeit unbekannt waren. (Nie im Leben) Im Archiv des Künstlers wurde des Weiteren ein Mitschnitt einer der ersten Performances aufgetan.

Mit dem zeitlichen Abstand werden Themen deutlich, die sich für das Gesamtwerk als zentral erweisen und gerade in den frühen Arbeiten eine erste vielschichtige Ausformulierung finden: Gesten und Insignien von Macht, Krieger und Kriegerinnen, die Schurken der Märchen, die Schrecken im Kinderzimmer, (Was ist das denn für ein Unsinn. Das Gehätschel von seiner Mama etwa. Jetzt wird es lächerlich) die Ambivalenz des Bösen. Als Gegenentwurf erscheint das unverbildete, klarsichtige Tierbaby, das ein Augenmerk auf das unerwartet Zarte im bildnerischen Kosmos von Meese legt. (Was da für ein Quatsch geschrieben wird. Klingt nach einem Diktat und einem Versuch das zusammenzufassen)

Eine Arbeit in situ, ein von Jonathan Meese speziell für München entworfenes Teppichdiagramm, steckt die Koordinaten ab und bildet die Topografie der Ausstellung: „Die Irrfahrten des Meese“ als Gesamtkunstwerk. In der griechischen Sage besteht der Held Odysseus auf seinen Irrfahrten gefährliche Abenteuer und löst geheimnisvolle Aufgaben – um am Ende als ein Anderer heimzukehren. (Dieser Versuch ist in diesem Falle gescheitert) Wie ein Odysseus der Gegenwart begibt sich Jonathan Meese in der Ausstellung auf eine imaginierte Reise mit zahlreichen Stationen.

Hier finden Begegnungen mit unterschiedlichsten ambivalenten Protagonisten und Situationen statt, denen der Künstler in seiner archaischsten Rolle (Man weiß von nichts. Es ist einem egal. Man bildet sich ein man sei der Größte) als symbolischer Erlöser und Befreier beherzt, jedoch nicht immer siegreich entgegentritt

Die Kunst von Jonathan Meese erweist sich in diesem Ausstellungskontext als ebenso zeitlos wie aktuell. (Klar doch. 0815) Sein Anliegen wird dem anderer Künstler vergleichbar – von z. B. Beckmann, Bacon, Balthus, Baselitz, Picasso, Rauch, Warhol oder Van Gogh –, (Rauch passt, vielleicht noch ein wenig Baselitz, der Rest ist Halluzination) wenn er sich mit einer selbst gewählten Aufgabe dem Beunruhigenden stellt und Herausforderungen aussetzt, um sie – so gut es geht – zu meistern. Das kann nicht immer gelingen. Doch auch das Nicht-Gelingen führt auf neue Wege, die Irrfahrt wird zum bereichernden Ziel. (Nein, auf so eine Bereicherung können wir alle verzichten. Diese Irrfahrt liegt bereits hinter uns)

 

Zum Glück gibt es zahlreiche Menschen die es blicken und sich nicht durch Geld primitivste Täuschung auf Bildzeitungs-Niveau und Klatsch und Tratsch manipulieren lassen

 

 

"Sternstunde des Stümpertums" "Pimmeldämmerung" "Hakenkreuze. "Heil Hitler"-Rufe. Penisse. Pornos" "Sein enges Verhältnis zur Mutter das Desinteresse an anderen Frauen" "Wir haben gerne Gäste hier. Vor allem junge Männer." "Dass die bunte Mischung aus Penissen und Puppen" "Perverse Künstlerexistenz"

 

"Ich bin Mann, Schwanzträger und machtbesessen. Bin Diktator. Bin Adolf "

 

"Ganz viele Pimmel. Auf den Bildern an den Skulpturen. Überall Pimmel. Vor einem pimmelstrotzenden Bild hatte er gesagt: »Pimmel sind wichtig.« Warum? »Ich hätte gerne einen ganz großen Pimmel.« Ja? »Ja. Habe ich aber leider nicht.« Würde dir das helfen? »Ich glaube dann wäre ich was anderes geworden.« Was denn? "Wahrscheinlich ein zufriedener Mensch"

 

Das Handelsblatt besitzt keine eigne Kulturredaktion und ist alles andere als Experte für Geisteswissenschaft und Bildende Kunst. Deren Metier ist hauptsächlich auf wirtschaftliche Belange ausgelegt. Das ist so, wie wenn ich im Fernsehen als Finanzexperte in Erscheinung treten würde. Man kann sich sogar ganz offiziell Artikel kaufen.

Nachdem zwei Jahrzehnte eine Galerie nach der anderen bedient wurde, nachdem man Stammgast in Miami, Basel, London und NY war fällt einem auf einmal ein das man für anderes geboren wurde?

So was möchten andere Kulturen auch auch nicht kennenlernen!

"Keine Reichenbespaßung" Seine Kunst sei keine Reichenbespaßung. Aber dass "ein reicher Mensch ein Bild kauft, ist doch super. Mir schreiben so viele Menschen Briefe: Ich kann mir Ihre Zeichnungen nicht leisten, schicken Sie mir bitte eine umsonst. Nein! Warum? Ich kann auch nicht in Bäckerei gehen und alles gratis haben wollen." Unabhängig vom Geiz, der alleine Bände spricht: "Keine Reichenbespaßung" Diese Äußerung hält der Realität nicht stand

"Was macht er mit seinem vielen Geld" Kunst interessiert am Rande. Das ist der Konsens dieser Kultur. Und die bedient der Nazi hervorragend und dermaßen angepasst, das dagegen die ganzen Sprüche vom Enfant terrible und Skandalkünstler nichts anderes sind als ein leicht durchschaubarer Marketing Gag.

Kein Einzelfall. Vor allem die sogenannte führende deutsche Presse hat zu genüge bewiesen was es heißt in so einem Fall nicht hinsehen zu wollen. Immer im Sinne des kommerziellen Aspekts und der Werbe-Finanziers im Hintergrund. Da darf natürlich auch ein Nazi nicht fehlen. Hauptsache die Kasse stimmt? Ein unglaubwürdiges Geschacher und Gewurschtel ist das. Haltung auf Abruf. Von jedem etwas, für jede und jeden was dabei. Dann klingelt es im Geldbeutel. Eine klare Haltung gegen Rechtsradikalismus fordert die Spiegel Gruppe in ihrer unglaublichen Glaubwürdigkeit vor allem von anderen!

"Primitivstbildchen" als "Nazi-Nazi-Abfallhaufen" "und nonstop ohne Punkt und Komma irren Blödsinn daherschwafelnde Meese sieht auch ein wenig wie ein Irrer aus, als könne er es gar nicht glauben, daß man ihm seinen verbalen, insbesondere jedoch seinen wie die Verheerungen eines explodierten Farbmischers im Baumarkt wirkenden Mist tatsächlich abkauft"

"Ein überbewerteter Künstler, der auffallen will und bei aller Aufgeregtheit um ihn nur durch eines beeindruckt: seine Normalität im Geldverdienen."

"Berühmtheit ist im Jahr 2010 wahrlich kein Zeichen für Qualität. »Berühmt« ist auch der den Hitlergruß zeigende Jonathan Meese"

"Nach der Parsifal-Pleite in Bayreuth inszeniert er sich kurzerhand auf dem Literaturfest München als Wagnerianer im Kampf gegen die Diktatur der Kultur-Industrie." Komplett schizophren. Er selber ist doch für die Diktatur, die er selber im realen Leben betreibt. Und natürlich ist das mit dem Zeitungspapier mal wieder nicht auf seinem Mist gewachsen. 1990-2004

"Mit 14 Jahren soll der.......nur eine Handvoll Worte, oder besser gesagt Laute, benutzt haben. Auch heute, mit über 40, ist der Wortschatz eingeschränkt"!

"Das lässt sich beispielhaft an dem albern kindlichen oder auch lächerlich clownesken Jonathan Meese zeigen, dessen schockant spielerisches Gerede von der "Diktatur der Kunst" womöglich wirklich nichts anderes ist, als eine sich im Spektakel kaschierende Exhumierung Schillerscher Ideen"

"Kunstfaschismus oder Kasperletheater?" Faschistisches Kasperletheater!

"Es ist unglaublich, wieviele Künstler außerordentlich ignorant zu nennen sind" "in meinen Augen sind z.B. Jonathan Meese oder Gerhard Richter alles andere als intellektuell anspruchsvoll"

Mehr Schein als sein. "Als Paradebeispiel dafür mag ein Phänomen wie Jonathan Meese gelten, dessen steiler Aufstieg zum beliebten «Grosskünstler» ohne seine publikumswirksamen Verschrobenheiten kaum nachvollziehbar wäre. In diesem Sinne lässt sich das süss-saure Fazit ziehen: Der Künstler ist abwesend – Bühne frei für den Künstlerdarsteller!"

Kaffeeklatschinterview mit Schwindelgarantie in jedem zweiten Satz! "MS: Was ist Deine herausragende Eigenschaft? JM: Hermetik. Ich kann sehr gut mit mir allein sein. Ich fühle mich nie einsam."

Und das bei dem Kitsch? Immer Händchen mit Mama. Wer ist hier weichgespült?

Wie immer geklaut. Der Käfig als Idee von meiner Zeichnung samt dem Zitat mit den Tieren von Pascal. Nichts eigenes. Wo soll es auch herkommen? Zur Unfähigkeit geboren!

Was denn jetzt? Das, das oder das? Oder das, das oder das?

"Und belangloses Zeug reden" "wie nett sich die Aufmerksamkeitsparasiten in den Milieus der Kunstindustrie eingerichtet haben" "von sich selbst in der dritten Person sprechend wie sonst nur ein Lothar Matthäus"

"Hakenkreuz-Künstler Meese" "Viel, viel später und älter geworden, erkannten wir allerdings auch, daß es im Kunstbetrieb gewisse Erscheinungen gibt, die zwar modern und andersartig daherkommen, doch trotzdem nichts anderes als Schizoscheiße sind."

"Kiefer wollte sich über Kollegen, die ebenfalls mit einem Führergruß agierten, nicht äußern. "Das ist heute nur noch ein Kietzel", gab er zu bedenken. "Ich meine welche Türen wollen wir da noch einrennen""

Nachgeplappert, zusammenhangslos, wirr und durcheinander daher geredet und natürlich ist ein Künstler und das Werk nicht zu trennen. Wie soll das denn gehen? In Wirklichkeit heiße ich Bill Gates und lebe auch so, aber als Künstler möchte ich als Maler aus den Slums von Kalkutta wahrgenommen werden? So einen Unsinn habe ich noch nie gehört, aber das ist genau das was sich die Snobs unter Kunst vorstellen. Freizeitgestaltung mal anders. Urlaub vom Luxus als Abenteuer. Nur, das ist Kunst eben nicht. Sonst ist sie lächerlich und unglaubwürdig.

"Dass Meeses Kunst zwar aktuell ist, aber nicht gegenwärtig. Sie ist das Beispiel einer Kunst, die vollkommen im Retrodesign aufgeht." "Aber warum ist sie so harmlos - und so peinlich? Aus zwei Gründen. Der erste Grund erklärt die Peinlichkeit. Er liegt darin, dass Meese in der Rhetorik wie in der Gestik seiner "Diktatur der Kunst" vollkommen brav, affirmativ und pathetisch das verblichenste, zukunftsloseste und im 20. Jahrhundert am gründlichsten ruinierte Element der klassischen Avantgarde zitiert: das Umsichwerfen mit Manifesten, in denen die Kunst die Macht ergreift."

Schon wieder nur nachgeplappert: "Die Strippenzieher in Bayreuth stehen nicht auf der Bühne, sondern dahinter. Die sichtbaren Personen sind nur Marionetten" Aus dem zweiten Artikel mit dem Titel: Schreiben an Jacob Augstein 2011 "Am allerliebsten aber, erscheinen die Profiteure, Strippenzieher, Marionetten....."

"Sternstunde des Stümpertums" "Sinnfrei, planlos und spannungsarm" So wie jedes einzelne Bild. Wie jede einzelne Bildzeitung (für Fortgeschrittene) "Bergeweise Nonsens" "Einige Eklats später wurde ihm der Auftrag aber wieder entzogen. Bayreuth hat gut daran getan. Seit Sonntag weiß man, welche Wagenladungen Nonsens sich der Grüne Hügel erspart hat. Sie prangen nun im Theater an der Wien." "Hinzu kommt ein völliges Unvermögen als Regisseur. Meeses Debüt in dem Fach gerät zur Performance, die den Darstellern vier Stunden lang infantilen Zappelzwang verordnet." "Parsifal – ein schlechter SchErz."

Lachnummer mit Ansage: "Falckenberg zudem: „Meese ist Außenseiter, er braucht und will keine Fangemeinde." "Sein zentrales Anliegen ist die Auseinandersetzung mit den Kontroll- und Machtmechanismen." Die er selber ohne Rücksicht auf die Persönlichkeitsgrenzen anderer in kriminellster Weise und in völliger Selbsucht zum Einsatz bringt. "Bei einem Freispruch, wird Jonathan Meese frei für Kritik, „einer solchen Kritik fällt als erstes auf, dass Meese mogelt, wenn er behauptet, in seiner Performance sei die Geste des Hitlergrußes von Ideologie und Gesinnung abgekoppelt.“, nur weil ein Künstler eine solche Geste Ausführt, ist der Gehalt dieser nicht Gelöscht." Meese mogelt andauernd.

"Der Möchtegern-Parsifal" "Faschistische Ästhetik" "Und manchmal ist Torheit einfach nur – Torheit."

"Lächerlich: Jonathan Meese beim Auftritt in Mannheim."

So jetzt wird es nochmal lächerlich: "Meese verachtet den Kunstbetrieb"

"Wenn man zum Beispiel sieht, wie bestimmte Sachen rezipiert werden, wenn zum Beispiel ein Künstler eine Performance macht und „Heil Hitler“ brüllt, dann wird das als Neo-Punk oder Dada bezeichnet. Und ich denke, das ist ja uralt, weil wir in der Realität heute viel schlimmere Tabubrüche – ich erinnere nur an Vogelschiss, den Begriff –" "Ich meine, der Jonathan Meese wurde ja von Guido Westerwelle gesammelt, interessanterweise. Also die Kunst ist dann so was wie „Hier darf man alles, hier ist so Chaos angesagt

Weil die Leute erst mal sich selbst als Person, die dann sprechen, auslassen. Also, wenn ich über etwas mache, muss ich meine eigene Position auch mitreflektieren. Es ist immer merkwürdig, wenn ich luxuriös wohne und das Elend der Welt – ich muss das irgendwie in Verbindung bekommen. Ich sage damit nicht, dass man nicht reich sein kann und ein soziales Gewissen hat und sich politisch da engagiert. Das meine ich damit nicht. Ich meine bloß, dass man das immer einbeziehen muss, die eigenen Umstände und den eigenen Rahmen, in dem man selbst steckt. Das ist wichtig. Ich freue mich, dass Flaubert reich geerbt hat. Deswegen konnte er tolle Bücher schreiben. Aber es gibt eben auch Leute, die erben viel und machen schreckliche Sachen damit."

"Wie kann ich den Kunstbetrieb provozieren, ohne ein wirkliches Risiko einzugehen?", war sicherlich eine Frage, die sich Meese zu Beginn seiner Karriere gestellt hat. Und natürlich: "Wie kann ich Aufmerksamkeit über den Kunstbetrieb hinaus bekommen, ohne ein wirkliches Risiko einzugehen?"

"Da fehlt jede Art von intellektuellem, künstlerischem oder spirituellem Anspruch" Er finde es auch "peinlich", dass Meese damit so viel Aufmerksamkeit erlangt habe, sagte Mack. Angesichts des monströsen Massenmordes der Nationalsozialisten "erscheinen einige eitle Selbstdarstellungen und Klamauk-Rituale oft nur beschämend und auch sehr jämmerlich."

"Witzig und respektlos wird der Kunstbetrieb (Kunstmob) durchleuchtet: Joseph Beuys etwa kommt bei den Autoren ganz gut weg, Jonathan Meese („Gruselclown“, S. 78) dagegen gar nicht."

Am Ende bleibt die ernüchternde Einsicht, dass Meeses schier endlose Abfolge von Manifesten, Reden, Gedichten und Prosa bzw. einem Mischmasch all dessen, nur dem einen Zweck dient: Jonathan Meese bekannter zu machen. Das ist die „Sache“, von der er pausenlos schwadroniert, die er aber pompös als „die Kunst“ bezeichnet. Nun, für Meese ist „die Kunst“ eben: – Jonathan Meese. Er ist einfach nur in eigener Sache unterwegs, nicht mehr, nicht weniger. Das muss dann eben reichen."

"Ein Unglück kommt selten allein. Gibt es hier keinen Mod der diesen Idioten sperren kann? Will er uns für seinen nicht verarbeiteten Bayreuth-Mißerfolg in Haftung nehmen"

"Hobby-Adolf und Kunstperformer Jonathan Meese („Ich war natürlich schon als Baby ein Künstler, aber das habe ich nicht gewusst“)"

"Egomanische Ideologie gehört voll abgeschafft. Verstandesreduzierung auf das höchste Maß an Minimum."

"Zunehmend entlud sich seine manifest-artige Ansprache in einer nicht mehr enden wollenden Wiederholungsschleife."

"Ein etwas debiler Mensch, der sich als „Künstler“ im bundesdeutschen Panoptikum offenbar nicht artgerecht austoben durfte, Jonathan Meese, wurde von allen Ermittlungen verschont."

"Verpiss dich Demokratie"

"Kunst ist das, was man nicht begreift." Markus Lüpertz "Wunderbar! Kommerz ist doch herrlich. Das muss sich noch steigern, so extrem werden, dass ein Kunstwerk fünf Milliarden kostet. Dann erst wird es spannend. Wenn ein Bild die Staatshaushalte von ganz Südamerika verschlingt. Der Kunstmarkt ist eine lustige Nebenerscheinung. Wie eine Glücksspielhölle in Las Vegas." Jonathan Meese"

"Der deutsch-britische Künstler soll 2016 Regie beim Bayreuther «Parsifal» führen. Die Co-Chefin der Bayreuther Festspiele, Katharina Wagner, hatte seine Wahl verteidigt."

"Lt. Wikepedia einer, der die "Diktatur der Kunst" propagiert und dabei den elitären Anspruch der Kunst hervorhebt - gleichzeitig aber demütig gegenüber der Kunst sein will - ein Spinner also."

"Der Typ langweilt, nichts Neues nirgendwo. Dem fehlt sein Krawallpublikum. Laßt ihn schreibseln, einfach ignorieren."

"Ahrensburgs peinlichster Promi"

"Eine kindsköpfige Ausstellung"

"An A.H., dem ‚süßesten Stofftier der Kunst‘ (Meese) könnte sich selbst das verknuddelte Grußarmmonster aus Hamburg-Ahrensburg noch ganz schön verheben."

"Meese glaubt an "die totalitäre Macht der Kunst" - und daran, dass Kunst Diktaturen verhindern könne. Er versieht Abbildungen von Hitler und Stalin - und von sich selbst - mit riesigen Penissen" "Er sei ja nur radikal in der Kunst, nicht im Leben" Er ist nur im Leben radikal. Seine Kunst ist gefälligster Kitsch. Schickeria Kunst damit die Kasse stimmt. Der Rest ist zusammengequatscht.

"Die Modepuppe der Gegenwartsszene, Jonathan Meese, sieht sich selbst und auch jeden seiner Artgenossen so: "Der Mensch ist lediglich ein Freß- und Kacktierchen." "Abgesehen von der absurden Logik seiner Thesen, ist Meese damit der verwöhnte Hoffnarr der Kunstschickeria."

"Mundtot gequatscht" von "Schulmädchen Jonathan" "Monomanes Verhaltensrepertoire": "Keine demokratischen Prozesse mehr. (...) Keine Menschenherrschaft mehr. (...) Nein, was hat man gemacht? Man hat Adolf Hitler in diesem Land in siebzig Millionen Oblaten geteilt – den Körper – und den Demokraten ins Maul gesteckt, damit sie alle selber Führer werden. (...) Jeder Mensch ist Gott. Das ist die Konsequenz der Weltdiktatur der Demokratie, die nur mickrige Kultur erzeugt."

Frauen tauchen in obiger HeldInnenliste nur als Schauspielerinnen und Models auf. Das Idealbild der Frau ist für Meese die „Lolita“, die komplett instinktsichere Verführerin, die eigentlich keine eigenen Interessen hat, außer eben, zu verführen. Sie ist die perfekte Verkörperung der zu errichtenden neuen Ordnung des „ritualfreien Spiels“. Die Lolita wird angestarrt und rückhaltlos bewundert und verehrt, sie löst beim Betrachter die „Revolution“ aus. Von Sexualität ist nicht die Rede.

"Das fand ich spannend, in einer Zeit, in der der internationale Kunstmarkt geil auf Deutsches war, mit jemandem zu reden, der diese Geilheit befriedigte und der sich, so dachte ich, das auch entsprechend bezahlen ließ."

"Im selben Jahr nahm er den Kulturpreis der B.Z. entgegen. Guido Westerwelle hielt die Laudatio."

"Mit einer Puppe Schweinereien zu begehen und die „Diktatur der Kunst“ auszurufen, bis ihm der Schaum vorm Mund stand. Am Ende der Uraufführung hatten drei Viertel des Publikums den Saal entnervt verlassen, und Meese, der erst Spät- und mittlerweile Ewig-pubertierende der deutschen Kunstwelt, hatte wieder einen Grund mehr, sich zu schämen."

"Das ist so ein mieser Mythos, der mir auch immer angedichtet wird" "Geil. Widerlichblödperversobszön – nur das Menschen-Ich ist obszön! Ich liebe Pornographie, das was als Pornographie bezeichnet wird. Deshalb bin ich sehr oft in Erotikshops. Ich habe aber noch nie etwas pornographisches dort entdeckt. Ich sehe nur Spielzeug. Ja, aber wenn ich morgens in den Spiegel gucke und mich zum Gesetz für andere mache, da sehe ich das Obszönste, das Widerwärtigste und Ekelerregendste!"

"Ich liebe Pornographie, gehe oft in Erotik-Shops, doch was ich dort sehe, ist nur Spielzeug", sagte er im Arp-Museum, das "wirklich Obszöne" sei woanders, zum Beispiel, wenn er sich im Spiegel sehe."

"Staatsanwalt prüft: Kunst oder Pornografie? Objekt des Anstoßes ist ein Figurenensemble von Jonathan Meese. Ein Aushang mit folgendem Inhalt hängen: „Ein Teil der Ausstellung zu den Preis-Kandidaten des Max-Pechstein-Förderpreises kann Ihre Schamgrenzen und Ihre moralischen Wertvorstellungen attackieren. Die Installation von Jonathan Meese im Kuppelsaal enthält Elemente, die möglicherweise die Gefühlswelt von Kindern und Jugendlichen gefährden könnten.“

"Ziele seiner Diktatur der Kunst noch nie offen gelegt. Intim und indiskret geht es um Pornographie und Sexshops. Lolitas und die Arschritze von Claudia Schiffer. "Kinder - Lolitas - Demokraten" Dem Pornographischsten und Widerlichsten überhaupt: mit der Kultur und der Reise ins Ich. Im Sexshop dagegen kann Meese nichts Obszönes finden, da gibt es nur Spielzeug und der Vampir in der Kunst ist für ihn sowieso das Geilste."

"Mixtur aus Pop, Porno, Pubertät"

"Hakenkreuze. „Heil Hitler“-Rufe. Penisse. Pornos"

"Penisse. Pornos"

"Pornografie und Demokratie"

"Es gibt übrigens in diesem Welttheater keine Frauen."

"Sein enges Verhältnis zur Mutter, das Desinteresse an anderen Frauen, den früh aus seinem Leben geschiedenen walisischen Vater, sein Verständnis von Sexualität als unfassbaren Fluch."

"Aber auf ein paar ihrer Befindlichkeiten kann ich keine Rücksicht mehr nehmen. Wenn sie sagt, ich solle nicht so viele Pimmel malen, dann muß ich hart bleiben, dann tut es mir leid."

"Daraus hat Jonathan Meese die neue Welt geschaffen, die von außen wie das Arp-Museum aussieht, innen aber wüst und brachial und obszön und schroff ist und voller Penisse. Pimmel. Schwänze. Das primäre Geschlechtsmerkmal des Mannes, bronzehart oder mit weichem Strich gemalt, immer aber übergroß, scheint diese Welt zusammenzuhalten."

"Peitschen, Penisse und Pickelhauben. Gevatter Tod raucht Pfeife, Frau H. klemmt ein eisernes Kreuz zwischen den prallen Brüsten. Auf dem Boden Wortreihen: „Wir sind doch staatspimmilig, wie ihr Lumpis aus Sahne.“ „Blubberschissnahrung.“ „Rohrkrepierer haben hier total verkackt, tut uns leid.“

"Skulpturenwelt Meeses, die von maskierten Gestalten, außerplanetarischen Kriegern, Totenköpfen und erigierten Penissen bevölkert wird."

"Mit Totenköpfen, Eisernen Kreuzen und Penissen beladenen Installationen"

"Sich nach der Bedeutung der vielen Penisse in ihren Bildern zu erkundigen. Woraufhin Sie salopp erwiderten: "Also, mir fällt leider meistens nichts anderes ein. Ist doch auch ein wunderbares Symbol. Es steht für sich."

"Er versieht Abbildungen von Hitler und Stalin - und von sich selbst - mit riesigen Penissen"

"Handeln sie vom Nahen der »Pimmelausreisserin« oder vom »Pimmeltoni"

"Von Picasso bis Pimmelmann"

„Pimmel-Johnny“

"Pimmel, Pimmel, Heiterkeit" Ihr schreibt in eurem Artikel über Jonathan Meese, dass unser Johnny einen kleinen P... hat. Wir Mitglieder des Jonathan Meese Clubs Stuttgart e.V. finden das auf gut Deutsch gesagt richtig Sch... !"

"Zwei Schwänze für ein Halleluja. Der hohlste Kunsthistoriker. Die Exe Schrympylei. Der Junker Toni, Ohni. Don Skeletti im Fettnapf mit 10 Zäpfchen."

"Django's Blitzpimmel Heisst Nill"

"ZWEI SCHWÄNZE FÜR EIN EISERNES KREUZ !!!!"

"Stierhoden und Absinth"

"Wie der obsessive Einsatz von Penissen in allen Aggregatzuständen"

"Jonathan Meese, 35, wohnt bei seiner Mutter" "Skulpturen mit Riesen-Penissen"

"Der Staatsoberhäupter, der Staatsorgane, die riesige Schwänze ausbilden"

"Mit riesigen Penissen und groben Parolen"

"Mit enormen Penissen und grobschlächtigen Aussagen"

"Obszön und schroff ist und voller Penisse"

"Wenn er seine „Pimmelwirtschaft“ betreibt"

"Seinem bisherigen Werk, bestehend aus Skulpturen mit Riesen-Penissen"

"Die Bilderwelt Meeses, die von maskierten Gestalten, außerplanetarischen Kriegern, Totenköpfen und erigierten Penissen bevölkert wird."

"Etwa mit erigiertem „Pimmel“, wie Meese sagen würde, den Hitlergruß machen und dabei eine Hakenkreuz-Bandage am Arm tragen."

"Eine weitere Bronzeskulptur, der aus allen Poren erigierte Penisse wachsen"

"Sein Lieblingskünstler Meese nun, der auf seinen Ölbildern besonders gern Schwänze malt"

"Ich schau hin in deine Fratze, du Schwanz im Glück. Ich möchte dein Säcklein trinken (Geilheil)."

"Übergossene Penisse wachsen aus dem Boden"

"Porno, Pop, Philosophie – und Pimmel. Ganz viele Pimmel. Auf den Bildern, an den Skulpturen. Überall Pimmel. Vor einem pimmelstrotzenden Bild, hatte er gesagt: »Pimmel sind wichtig.« Warum? »Ich hätte gerne einen ganz großen Pimmel.« Ja? »Ja. Habe ich aber leider nicht.« Würde dir das helfen? »Ich glaube, dann wäre ich was anderes geworden.« Was denn? "Wahrscheinlich ein zufriedener Mensch.""

"Wir haben gerne Gäste hier. Vor allem junge Männer."

"Yung pimmelboy"

"Stijve penissen en ijzeren kruizen, klinken Rammstein en Wagner"

"Penissen und sogar einem Pferdefuß"

"Also: alles voller Penissen an den Wänden"

"Don Knurrhahn (Selbstportrait) mit Stallpimmel"

"Ich hätte gerne einen Superpimmel"

"Der Raubritter der nur sein eigenes Pimmelein ward"

"Pimmel Supermeister"

"Samt Hahnchen-Pimmel-Dwirn (mir fliesst die Seerotze So Mued)"

"Seiner pimmelstrotzenden Bilder"

"Der zweite große deutsche Pimmelmaler neben Jonathan Meese"

"So Ich-versaut bin ich übrigens noch“, gibt Meese zu, „ich will’s erleben!"

"Jonathan Meese und seine Pimmel- und Hakenkreuzkritzeleien"

"Jonathan Meese hat innen die Wände bemalt, mit Pimmeln und sonst was"

"Hallo Pimmeltoni, wir sind so geil nach deinen Pimmelwürsteln"

"Kacke am Dampfen"

"hat ne menge pimmel (um ihn mal zu zitieren) in seinen werken"

"Ich male tausend Pimmel, tausendmal Hitler"

"Die Pimmelköppe, Nazischweine und Skinheads - mit Blut und Erde gemalt"

"Mit erigiertem Penis und Hakenkreuz"

"Mit viel Pimmel und noch mehr Hitlergruß"

""Nur nach vorne" "Die Diktatur der Kunst brüllt: Vergiss die Furzdemokratie und halt Dick bereit""

"Ich bin Mann, Schwanzträger und machtbesessen. Bin Diktator. Bin Adolf."

"Wagner mit Pimmel"

"Etwas Obszönes, vielleicht mal ein pimmel hier, oder so"

"Überall Penisse. Widerlich"

"Staubsauger oder Penisse"

"Es gibt halt Leute, die malen Penisse"

"Meeses Werk zeigt viele Schwaenze"

"Skulpturen mit Riesen-Penissen"

"DER GEFÄHRLICHE SCHWANZBLICK, DU"

"GELBER SEE GRUNER SCHNABEL ROTER SCHWANZ"

"Mr. Schwanzwurzelt"

"Der Gralsschwanz"

"Mr. Gelbpimmel

"Pimmeldämmerung!"

"Einen Querschnitt der Arbeiten des Ahrensburger Pimmel-Fantasten Jonathan Meese"

"Als Masturbator der Kunst bezeichnet (mag hoffentlich nicht von Jonathan Meese geklaut sein)"

"Er schreckt nicht zurück vor dem Bösen, dem Blutigen, Perversen."

"Pimmel am Arsch Meese im Viertel Hat deene Mutter ’n Pimmel am Arsch? Arschwichser! Leberwurstwichser! Zu Hause lese ich ein Gespräch mit Jonathan Meese im Spiegel. Jetzt weiß ich, an wen mich die große Frau mit dem Fahrradhelm erinnert. Und sie sieht auch ein wenig so aus wie Jonathan Meese, nur ohne Bart. Aber den könnte sie sich auch abrasiert haben, um nicht gleich erkannt zu werden."

"Pervers und widerwärtig"

"Eklig, widerlich, pervers, krank"

"Dass die bunte Mischung aus Penissen und Puppen"

"Puppen, Pimmel und Hakenkreuze"

"Erigierte Penisse, klebt Barbie-Puppen in seine Bilder."

"Voll gestopft mit Perücken, Farbe und Damenschuhen. Zusammengestellt von Jonathan Meese in bekannter Manier."

"Meese in Frauenkleidern"

"Diktatur der Damenstrumpfhose"

"Zur Bekräftigung der Botschaft und Belustigung der Anwesenden putzt Meese sich zusätzlich die Zähne, kämt sich das Haar, stülpt sich erst eine Monstermaske, dann eine Damenstrumpfhose über, tanzt, strippt und kritzelt sich ein steinernes Kreuz auf die Brust"

"Das klingt grauenhaft dieses Meese Portrait! Die Geschichte mit Wuddke habe ich sogar mitbekommen, ohne zu wissen das das der war. Auf dem Plakat waren Wuddke und ein zweiter Mann - wohl dann Meese zu sehen - wie sie irgendwo durch die Brandenburger Ödnis stapfen, in langen schwarzen Frauenkleidern und auf Stöckelschuhen durch den Modder."

Aha So so Hmm

Na also da ist er doch unser großer Künstler

An wen erinnert der doch gleich?

"Ich glaube, wenn sie stirbt, dann bin ich nicht mehr zu halten. Dann flippe ich so aus, daß ich innerhalb kürzester Zeit in der Psychiatrie lande. Oder im Gefängnis." "Glauben Sie nicht, daß ich eine Mutter Mooshammer bin" Genau das ist sie. Die Brutstätte der Mickrigkeit. "Seinen ersten kleinen Aufstand probt Jonathan Meese mit 22" "Solange ich in diesem Land eine Rolle spiele, wird es hier keinen Tyrannen geben können. Oder ich bin es selbst. Das ist mein feste Überzeugung." Zur Überschrift des Artikels bleibt zu sagen: Das sieht man. "Er dackelt so dahin und erzählt, wie einsam er sich fühlt, als einziger Fels in der Brandung. Ich bin so beschränkt"

Jetzt fällt es mir wieder ein. An Mamas Liebling

Wie ist doch die Erde so schön! Wer soll denn das auch nur länger als eine Woche aushalten?

 

 

 

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