C H R I S T I A N M Ö L L E R

C H R I S T I A N M O E L L E R

V E R Z E R R E N I N D I E W I R K L I C H K E I T

I N F O

D I S T O R T I N T O R E A L I T Y

I N F O

Q U A L O D E R E K S T A S E

A G O N Y O R E C S T A S Y

M O M E N T A U F N A H M E N

A U S D E R H Ö L L E

S N A P S H O T S F R O M H E L L

S T A L K I N G / M O B B I N G

 

 

I M M E R A N T I F A S C H I S T

 

 

 

 

SIEG!

 

In his paintings sculptures and performances Christian Möller explores such themes as revolution the failures of ideology and the role and power of real art

 

Christian Möller - Biographie eines unangepassten Künstlers

 

Gerade beim Künstler Christian Möller scheint der Gedanke seine Bestätigung zu finden dass die Kenntnis der Künstler-Biographie notwendig oder zumindest hilfreich sein kann um dem Werk des Künstlers näherzukommen. Denn das Werk Christian Möller ist alles aber bestimmt nicht leicht zu verstehen und sein Lebensweg gibt dem Rezipienten tatsächlich Hinweise darauf warum das so ist – und so sein soll

Vielleicht hatte er die Anpassungsschwierigkeiten der frühen Jahre noch nicht ganz überwunden vielleicht hat er auch nur seinen eigenen Kopf benutzt auf jedem Fall dämmerte ihm recht schnell dass er auf diese Weise der Kunst nicht näher kommt. Das ganze Unternehmen Schule endete mit einem Abgang ohne Abschluss und der Überzeugung Möllers dass man sich als Künstler die Möglichkeit erhalten müsse das System zu kritisieren

Sein Erfolg war ohnehin nicht mehr aufzuhalten mehrere Insider und Experten in seiner Umgebung hatten Möller inzwischen als außergewöhnliche Begabung entdeckt

Inzwischen wurden seine Arbeiten von wichtigen Museen und öffentlichen Sammlungen für zeitgenössische Kunst angekauft

Seitdem macht Möller auch immer wieder in der Öffentlichkeit von sich reden

Er wird zu den bedeutendsten Künstlern der Welt gezählt

Sie können etwas genauer hinschauen und Ihren Spaß an der möllerschen Sicht der Dinge und seinen unbeeinflussten und kritischen Äußerungen über den kommerziellen Kunstbetrieb haben wie viele unabhängige Köpfe es machen. Sie können sich natürlich auch an die nicht wenigen Größen im Kunstbetrieb halten von denen Christian Möller viel Zuspruch bekommt und sich noch schnell eine seiner Arbeiten als Investition sichern

Ob die Beschäftigung mit der Biographie tatsächlich zu einem besseren Verständnis der Kunst führen wird scheint in diesem Fall also im Wesentlichen eine Sache des Herangehens zu sein. Immerhin ist der Kunstmarkt für unangepasste und nicht in Beziehungen eingebettete Newcomer inzwischen so klein geworden dass wenig stromlinienförmige Kunst eine Erfrischung ist und wir sollten sicher auch alle ein wenig darauf achten dass sich Kunst auch in Zukunft nicht nur an der Kunst-Universität unter strikter Beachtung der gerade gängigen Lehre entwickeln kann sondern dass noch Raum für begabte Außenseiter bleibt

Möllers Kunst ist im Gegensatz zu vielem anderen vor allem eines. Kunst. Klarsichtig tiefsinnig geradlinig präzise durchdacht

Bald wird Möller auch die Bayreuther Festspiele inszenieren und den rechten Laden richtig aufmischen. Dann können wir uns endlich nicht nur mit der Kunst Möllers beschäftigen sondern auch wieder einmal damit ob Wagner – vor allem in Möllers künstlerischer Interpretation – wirklich zu Deutschland gehört

Die Frage beantwortet sich von selbst. Aber es geht schließlich darum dem Ganzen nachhaltigen Ausdruck zu verleihen und Wagner vom Acker zu jagen. Dieses Jahrhundertereignis wird Bayreuth so schnell nicht vergessen. Gerade wird ein umfangreiches Finanzierungskonzept entwickelt - daran soll es nicht scheitern - das dem alten verbrauchten Bayreuth eine hervorragende Gelegenheit bietet im frühen 21. Jahrhundert neu durchzustarten sich von alten Lastern zu befreien und einer Verjüngungskur zu unterziehen. Die Pläne übertreffen die ursprüngliche Idee den Schuppen direkt in die Luft zu jagen bei weitem. Da Möller im Gegensatz zu manch anderem seiner Zeit voraus ist und nicht hinterher hat er schon einen Neubau vor Augen der sich in der Nähe auf einer anderen Anhöhe befindet. Der alte Hügel soll entsprechend dem zeitgenössischem Bewusstsein dem Erdboden gleichgemacht werden und die Stadt zum Andenken an dieses historische Ereignis umbenannt werden in Schwarzweißreuth. Auch Möllreuth und Großkinskystadt waren schon im Gespräch. Aber das ging dem Künstler nach eigenen Aussagen zu weit da es ihm immer um die Sache geht und er Personenkult ablehnt

Eines ist ziemlich wahrscheinlich: Je mehr Sie sich mit Möller beschäftigen desto mehr Fragen werden auftauchen. Ist nicht genau das einer der wichtigsten Sinnbestimmungen von Kunst überhaupt

 

 

Das ist doch echt mal gelungen. Die Beleuchtung stimmt nicht ganz. Es ist oben dunkler. Aber mit diesem Bild bin ich wirklich zufrieden. Da stimmt alles. Darum geht es doch. Etwas auszudrücken das den tiefsinnigsten Momenten im Leben ein Gesicht verleiht. Den Ort zu finden wo diese Dunkelheit zu Licht wird. Malen ist wie eine Reise durch alles hindurch zu den entscheidenden Augenblicken im Leben. Dahin zu gehen und sich dieses Leben zurückzuholen. Diesen Ort an den alles gebunden ist in ein Paradies zu verwandeln. Diesen Ort in mir zum leuchten zu bringen. Das gibt mir unendlich viel Kraft. Aus einer schlechten Ausgangsposition eine wunderbare zu erschaffen. Als wäre dieser Ort nur dafür gemacht

Wer das nicht versteht versteht sich selber auch nicht. Was soll ich mit Leuten die nichts verstehen wollen. Ich kann ja die Menschen nicht aus ihrer Unklarheit befreien. Um so mehr zurückweichen und mir aus dem Weg gehen um so mehr Anerkennung wird mit entgegengebracht. Was nützen die eh nichts verstehen wollen. Und da die Menge aus Unverständnis besteht ist es ein Kompliment wenn sie das Weite sucht. Kunst ist wenn es einem gelingt die Auffassung von Kunst die voherrscht in die Flucht zu schlagen. Auf einer weißen Wand sieht alles gut aus. Das muss erst einmal jemand hinbekommen das das nicht gelingt. Und insofern bin ich allen dankbar die gleich abhauen. Erstens sind die geizig weil sie nicht bei sich sind und zweitens noch hilfsbedürftig und das artet dann in Arbeit aus. Das ist es ja. Die Welt steckt voller Geiz. Und da wo am meisten mit den üblichen Dingen gewedelt wird ist es am schlimmsten. Ich habe schon Anerkennung im Überfluss. Was gibt es öderes als um den heißen Brei herumzureden. Meine Arbeit ist deshalb so gut weil sie mir so etwas erspart und gleich zum wesentlichen kommt

 

 

DER NÄCHSTE TÄTLICHE KÖRPERLICHE ANGRIFF INNERHALB VON ZWEI MONATEN AM 30. SEPTEMBER 2020. AUCH DIESER GEWALTAKT WAR GENAUESTENS GEPLANT UND VORBEREITET. UND AUCH DIESMAL HAT ES SICH UM KEINEN ZUFALL GEHANDELT UND ES VERSTEHT SICH VON SELBST WER DAHINTER STECKT UND DAS NACH DEM ALTBEKANNTEN MUSTER ORGANISIERT HAT. MEHR DAZU AM ENDE DIESER SEITE

 

 

AM 16. JULI 2020 WURDE ICH DURCH EINEN FEIGEN UND GEPLANTEN FIESEN GEWALTAKT ANGEGRIFFEN. WER SICH IN ZUSAMMENARBEIT MIT WEM DAHINTER VERBIRGT LIEGT AUF DER HAND. MEHR DAZU AM ENDE DIESER SEITE

 

 

 

 

 

 

KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER EREIGNISE VON 2007 BIS ANFANG 2016

 

 

 

DIE GANZE WELT DES GEISTESKRANKEN NATIONALSOZIALISTEN JONATHAN MEESE AUF EINEN BLICK!

 

 

 

 

 

 

WENN DIE WÜRDE DES MENSCHEN UNANTASTBAR IST DANN SIND DIE NEONAZIS VOM PRENZLAUER BERG SAMT ANHANG AUS DEM VERKEHR UND ZUR VERANTWORTUNG ZU ZIEHEN. WER NICHT WISSEN SOLLTE UM WEN ES SICH DABEI HANDELT FÄNGT ZUNÄCHST AM BESTEN FAST GANZ UNTEN AUF DIESER SEITE AN!

 

 

 

"Wenn Sie uns wegen eines Artikels kontaktieren, geben Sie bitte eine Antwortfrist an. Für schnelle Antwortzeiten senden Sie uns bitte eine Nachricht über Instagram."

EN INSCHTAGRAMAH MID ARTIKELE

Un wos isch wähn koiner mär äh Artikele habe will. Häh

 

 

KAUFT NICHT BEI NATIONALSOZIALISTEN

 

 

LÜGEN WIE GEDRUCKT

EINER DER IHREN DER GLAUBTE ER HÄTTE DIE DEUTUNGSHOHEIT DER WELT FÜR SICH GEPACHTET UND IN DER WIEDERERKENNUNG DER EIGENEN ART WURDE DESHALB AUCH ÜBERALL DER ROTE TEPPICH AUSGEROLLT. ES WIRD NICHT OHNE WEITEREN ZUFALL NICHT FÜR NÖTIG ERACHTET SO EINE ABARTIGKEIT DINGFEST ZU MACHEN. WEIL SIE GENAUSO SIND. IN ALLEM WAS SIE TUN

 

NEHMEN SIE SICH DIE ZEIT UND SEHEN SIE SICH DIE SIEBEN SEITEN IN RUHE AN ZU DENEN SIE DER LINK DES BILDES OBEN DRÜBER FÜHRT DAMIT SIE EINE VORSTELLUNG DAVON BEKOMMEN WAS SIE VON DIESEN LEUTEN TATSÄCHLICH ZU ERWARTEN HABEN UND WAS DEREN FUNKTION IST NEBEN DEN SCHWAMMIGEN SEIFENOPERN DIE IHNEN MIT DER VOLLEN ABSICHT DIESER MÖCHTEGERNDEMOKRATIE AUF DEN TISCH GEKNALLT WERDEN UM IHNEN DIE SICHT ZU VERNEBELN UND IHNEN DAS EIGENE DENKEN MIT SYSTEM IM VERBUND ZU VERUNSTALTEN

 

DER LÄUFT UNTER DEM SCHUTZ SEINER GLEICHGESINNTEN DIE IHN JAHRELANG DURCH DIE BANK DURCH IN SZENE GESETZT HABEN SAMT SEINER RECHTSRADIKALEN GEFOLGSCHAFT FREI HERUM UM SEINE FASCHISTISCHEN UMTRIEBE IN ALLER SEELENRUHE IN DEREN NAMEN DEREN AUFTRAG UND MIT DEREN GENEHMIGUNG WEITER ZU BETREIBEN. UND DERJENIGE DER SIE ÜBER JAHRE DARAUF HINGEWIESEN HAT WIRD AUF DIE BÖSARTIGSTE KRIMINELLSTE UND NIEDERTRÄCHTIGSTE WEISE UM SEIN LEBEN BETROGEN REINGELEGT GEWALTTÄTIG ANGEGRIFFEN ISLOLIERT UND AUSGEGRENZT. DAS IST DAS WAS HIER GESCHIEHT. WER DEN MUND AUFMACHT WIRD HINTERRÜCKS ERLEDIGT DAMIT ES NACH VORNE NICHT SO AUFFÄLLT UND WEITER GUT AUSSIEHT FÜR IHR GELENKTES KORRUPTES OLIGARCHISCHES UNRECHTSSYSTEM

 

DIE NAZISCHWEINEPESTKASPERKRIEGS VERBRECHERMASSENMORDFREUNDE DRECKSSYSTEMÜBERDIEZEITRETTEN WOLLENBLÖDELMEDIEN

 

DIE DIENERRUMRUTSCHHEUCHELRECHT MACHREICHENKNECHTMAGDTBODEN WISCHENHOFNARRENABLENKUNGS ALBEREIBELANGLOSBERICHTEFÄLSCHER

 

DIE DUMMDREISTENWIRTSCHAFTSGE PLAPPEREUNDBÖRSENGEQUICKEWIEDER KÄUERBEIBROTUNDSPIELEFÜRBLÖDVER KAUFENSCHNÖSELAUFTRAGSERFÜLLER

 

 

 

 

UND WENN IN NEUN VON ZEHN FÄLLEN DIE MENSCHEN HELFEN WENN ANDERE IN NOT GERATEN DANN HELFEN IN DEM EINEN FALL DIE DIE DAS VERÖFFENTLICHT HABEN NICHT UND SIND DESHALB NICHT MEHR ZU GEBRAUCHEN!

 

 

AUF DIE KÖNNEN WIR VERZICHTEN!

 

SCHMIERIGER GEISTLOSER JOURNALISMUS. HUMANISMUS FEHLANZEIGE. EIN FASCHISTENBLÄTTCHEN!

 

PROMINENTE RECHTSRADIKALE GEWALTTÄTER ÜBER GENÜGSAMKEIT: "IM VERZICHT AUF ALLES ÜBERFLÜSSIGE LIEGT EINE QUALITÄT"

 

WIE DIE AUSSIEHT FINDEN SIE HIER GEGEN ENDE DER SEITE FAST GANZ UNTEN

 

VOR ALLEM ABER HIER

 

SEIT ENDE APRIL ANFANG MAI 2020 WEIß DIE GESCHÄFTSFÜHRUNG DES INTERNETAUFTRITTES DER GLASPLATTE VON DIESEN VERÖFFENTLICHUNGEN

 

WENIGE TAGE NACH DIESER VERÖFFENTLICHUNG FAND DER ERSTE KÖRPERLICHE GEWALTANGRIFF STATT. NACH DEN VORHERIGEN BEKANNTMACHUNGEN ÜBER DEREN GESINNUNG UND RECHTSRADIKALEN PROPAGANDA DIE SCHWERSTE GEWALTFANTASIEN GEGEN ANDERE MENSCHEN BEINHALTET HALTE ICH DAS FÜR VORSÄTZLICHE BEFÜRTWORTUNG UND LEGITIMIERUNG VON RECHTER GEWALT. ES LÄSST SICH AUCH ALS ANSTIFTUNG DEUTEN. KALKULIERT UNTER DEM VORWAND DES AUSGLEICHES

 

DAMIT DIE WOGEN WEITER HOCHSCHLAGEN UM EINER PERSON DEN WEG FÜR EIN GESCHÄFT ZU EBNEN UM SICH AN DER ERBRACHTEN VORLEISTUNG ANDERER ZU BEREICHERN. WER SICH SEIT JAHREN MIT DENEN BESTENS VERSTEHT DIE MIR ERHEBLICHSTEN UM IN DEREN SPRACHE ZU BLEIBEN ERZSCHADEN ZUGEFÜGT HABEN WAR NIE DARAUF AUS MIT MIR ZUSAMMENZUARBEITEN. NUR UM MICH ABZUSERVIEREN. DA HABEN SIE SICH GEDACHT MIT DEM KÖNNEN SIE ES MACHEN. IN FORM EINES TAUSCHHANDELS DAS MIR KEIN WEITERKOMMEN ZUSICHERT SONDERN EINE BRANDMARKUNG

DA WIRD MIT EINER PERSON GEKUNGELT UND DIESELBIGE IN IHREM KRIMINELLEN GEBAREN WEITER GEFÖRDERT DIE HIER JAHRELANG AUS NIEDERSTEN BEWEGGRÜNDEN MARTIALISCHST ZUR SACHE GEGANGEN IST WÄHREND ES FORTGESETZT EINFÄLTIGSTE UND GEMEINGEFÄHRLICHSTE VERSUCHE GAB UND GIBT MEINE KÜNSTLERISCHE ARBEIT UND MEIN LEBEN ZU STIGMATISIEREN. WENN DAS GANZE DANN NOCH UNTER DEM SCHUTZ DIESER LEUTE EINE BEABSICHTIGTE FORTSETZUNG IN ANDERER FORM FINDET UND IN ZUSAMMENARBEIT DIE INDIREKT UND DIREKT UNTERSTÜTZT DIE MAßGEBLICH DAFÜR VERANTWORTLICH SIND WAS SICH EREIGNET HAT BEZEICHNE ICH DAS ALS GANZ FAULEN DEAL UND EINE GROB FAHRLÄSSIGE MISSACHTUNG VON MENSCHENRECHTEN SOWIE MEINER ARBEIT UND MEINER PERSON. AUCH WENN MITTLERWEILE EINE DIESER BEIDEN SELBER DAS NACHSEHEN HAT OBWOHL ES NIE EIN INTERESSE DARAN GAB DAS ES DAZU KOMMT WEIL ER AUCH SO SCHON ENTGEGEN JEDER BETEUERUNG VON DEREN SEITE AN WAHRHEIT INTERESSE ZU HABEN PRIMA FUNKTIONIERT WÄHREND DIE ANDERE PERSON UND WEITERE FINANZIERT WERDEN UND FEIN SÄUBERLICH AUS DER SACHE HERAUSSPAZIEREN SOLLEN ALS HÄTTE SICH NIE ETWAS ZUGETRAGEN. DA BRINGEN EIN PAAR LEUTE LAUFEND ETWAS DURCHEINANDER. WEIL SIE IN IHRER KARRIEREGIER VERGESSEN HABEN DIE EIGENEN HAUSAUFGABEN ZU ERLEDIGEN DIE SICH AUF IHREN JEWEILIGEN PERSÖNLICHEN HINTERGRUND BEZIEHEN

NACH WIE VOR (22.12.2020) WIRD MIT DENEN ZUSAMMENGEARBEITET UND MIR ANHAND IHRES VOM MENSCHSEIN ENTRÜCKTEN DASEINS MEIN LEBEN UND BERUFLICHES WEITERKOMMEN ALS MENSCH VERMADET. DIESER KOMISCHE HAUFEN PAPIER DEN DA EINE UNTER DIE LEUTE BRINGEN WOLLTE HAT MEINEM LEBEN UND MEINER ARBEIT SEIT DEM SOMMER 2018 SCHON MEHR SCHADEN ZUGEFÜGT ALS SO ETWAS JEMALS DAZU IMSTANDE WÄRE WIEDERGUTZUMACHEN. DAS WAR AUCH NIE VORGESEHEN. VORFÜHREN WOLLEN DIE EINEN. WAS HABEN DIE EIGENTLICH IM LEBEN ANDERER MENSCHEN HERUMZUFUMMELN. UNGEBILDETE. VULGÄRE DIE SICH ÖFFFENTLICH DEN ANSCHEIN DER ANSTÄNDIGKEIT VERLEIHEN UM AN ANDEREN MENSCHEN IHRE ANDERE SEITE AUSZULEBEN OHNE DIE GERINGSTE AHNUNG UND AUCH NIE DAS GERINGSTE INTERESSE DARAN BESESSEN HABEN UM WEN ES SICH DABEI HANDELT. DIE BENUTZEN MENSCHEN DIE SIE GLAUBEN UNTER SICH GESTELLT ZU SEHEN. WAS MIR VON DIESER SEITE BIS ZUM HEUTIGEN TAGE AN TRIVIALEN DENKMUSTERN AUS DEM GENRE DER BOULEVARDPRESSE MIT DER SIE ÜBER DIE JAHRE EINS GEWORDEN SIND ENTEGENGEBRACHT WURDE. DAMIT SOLLTEN DIE SICH MAL BEFASSEN. MIT IHREN EIGENEN GESTÖRTEN FANTASIEWELTEN DIE SIE IHRER WELT DER OBERFLÄCHLICHKEITEN ENTNEHMEN UND DIE SIE 24/7 WILLKÜRLICH IN DER LAUNENHAFTIGKEIT UNERFÜLLTER MENSCHEN AUF DIE BEVÖLKERUNG PROJIZIEREN. DIE TATSÄCHLICHEN EREIGNISSE MEINES BISHERIGES LEBENS SPIELEN DABEI ÜBERHAUPT KEINE ROLLE

ES GIBT ÜBERHAUPT KEINE WIRKLICH ERBRACHTE LEISTUNG AUF DEREN SEITE. ALSO KEINE ARBEIT WOMIT ETWAS GESCHAFFEN WIRD FÜR DIE MENSCHEN. AUßER SICH ANHAND VON VERBALEN TURNÜBUNGEN ÜBER JEDE GRENZE DES ANSTANDES ANDEREN MENSCHEN GEGENÜBER HINWEGZUSETZEN. HOCHSCHREIBEN AUS FRUSTRATION. DAS WAS SIE PERMANENT IN UNTERSTELLUNGEN ANDEREN ANDICHTEN BEZIEHT SICH AUF IHR SELBSTENTFREMDETES DASEIN DAS SICH OB SIE ES NUN WOLLEN ODER NICHT AUS EINEM INNEREN ZWANG HERAUS MIT DINGEN BEFASSEN ZU MÜSSEN DIE SIE GAR NICHT INTERESSIEREN ERGIBT. UND SO SCHLUDERN SIE UM IHREM UNMUT ÜBER IHR ENTTÄUSCHTES LEBEN FREIEN LAUF ZU LASSEN ÜBER ALLES EINFACH HINWEG UND WERDEN DABEI IM UMGANG MIT DEN MENSCHEN IMMER FAHRLÄSSIGER DENN ES ENTSPRICHT GANZ EINFACH NICHT UNSEREM WESEN UNS IN DER MENGE MIT ANDEREN MENSCHEN ZU BEFASSEN WIE SIE ES AUS EINER INNEREN NOT HERAUS TUN. STARRSINNIGES DÜMPELTUM. UND ES GIBT AUCH KEINE ACHTUNG DIE SIE VORGEBEN EINZUHALTEN WÄHREND SIE DIE BEVÖLKERUNG WILLKÜRLICH DRANGSALIEREN IM AUFTRAG UND NACH VORGABE EINER FINANZIELLEN OBERSCHICHT FÜR DIE SIE DEN MENSCHEN DIE SICHT VERSPERREN UND DURCH FLÄCHENDECKENDE MANIPULATION ETWAS VORGAUKELN VON CHANCENGLEICHKEIT UND GLEICHWERTIGKEIT DIE ES IM ALLTAG WEDER GIBT NOCH GEBEN KANN IN SO EINEM GESELLSCHAFTSMODELL DAS SICH NICHT OHNE ZUFALL NIE ENTSCHEIDENT GEÄNDERT HAT. AUCH WENN SICH IN DER VERFASSUNG FORMULIERUNGEN BEFINDEN DIE DARAUF HINDEUTEN UND AUCH SO GESCHRIEBEN STEHEN HAT SICH DAS UNRECHT IN DER UMSETZUNG SEINES UNRECHTS AUF ANDEREM WEGE SEINEN WEG GEBAHNT. DEN EINEN LASSEN SIE IN DIESEM FALLE SO LEIDEN (DESSEN ARBEIT IST SCHLIEßLICH DARAUF AUSGELGT UND OHNE ÖFFENTLICHEN TAMTAM EIN INHALTLICHES ARMUTSZEUGNIS DAS AN DÜRFTIGKEIT KAUM ZU UNTERBIETEN IST) UND DEN ANDEREN SO (INDEM SIE IHN KURZERHAND EINFACH INS LEERE LAUFEN LASSEN UND MIT DEM UNRECHT GEMEINSAME SACHE MACHEN DENN KUNST ENTSTEHT IMMER NUR AUF DER BASIS VON WAHRHEIT UND ERKENNTNIS UND EBEN NICHT DURCH EIN SENSATIONSGIERIGES GEBAREN UM DARAUS KAPITAL ZU ERZIELEN. DAS GEHT GAR NICHT. UND DAS HAT AUCH NOCH NIE SO STATTGEFUNDEN. SELBST WENN VERSUCHT WURDE DURCH KAPITAL ETWAS HERVORZUHEBEN UND DEM GANZEN DADURCH UNWIRKLICHE BEDEUTUNG ZUZUMESSEN. DAS EINE HAT MIT DEM ANDEREN NICHTS ZU TUN. AUCH WENN VERSUCHT WIRD HINTERHER DURCH GELD ETWAS FÜR SICH IN ANSPRUCH NEHMEN ZU WOLLEN WAS NUR DARAUF HINWEIST DAS ES SELBER VOLLSTÄNDIG WERTLOS IST) UND SELBER MIMEN SIE DIE SERIÖSEN. DIE GLAUBEN DIE WELT HÄTTE IHNEN DIE STRIPPEN IN DIE HAND GEDRÜCKT. OHNE ERKENNEN ZU KÖNNEN WAS SIE DA IN DER HAND HALTEN. SO ETWAS IST MIR IM KUNSTBETRIEB NIE BEGEGNET. DAS IST AUF JEDEN FALL EINE ANDERE VERDORBENE ART DES UMGANGES DER DORT GEPFLEGT WIRD. UND DORT FINDEN SICH VOR ALLEM MENSCHEN DIE SICH MIT KUNST BEFASST HABEN AUCH WENN ES IHNEN NICHT GELINGEN KANN SIE WEITREICHENDER ZU BEGREIFEN DENN WER SCHON UNTER SOLCHEN UMSTÄNDEN GELD VERPLEMPERT WAS AN ANDERER STELLE MENSCHEN FEHLT IST VON VORNHEREIN SCHWER VORBELASTET UND AM LEBEN UND DAMIT AN DER KUNST VORBEIGEKOMMEN. WÄHREND ES HIER SO ZUR SACHE GEHT WIE ZWISCHEN DEN EINZELENEN KUNSTSPARTEN UNTEREINANDER. AUS DEM NIEDERMACHEN VON KUNST SOLLTE NUN ALSO KUNST IN FORM VON BUCHSTABEN ENTSTEHEN VON DENEN DIE SICH DEN GANZEN TAG DAZU GENÖTIGT SEHEN ANDERE RUNTERZUMACHEN ODER JE NACH VORGABE HOCHZUPOLIEREN. IN BEIDEN FÄLLEN ÜBER ETWAS HINWEGZUGEHEN. BEI DEN OBEN JEDOCH IN INDIREKTER ABSPRACHE DIE SICH ANHAND VON INSZENIERTEN DEBATTEN ÄUßERN UND DEN ANSCHEIN VON OBJEKTIVITÄT ERWECKEN SOLLEN WÄHREND WIR ES NACH UNTEN MIT OFFENER SCHIKANE UND AUSGRENZUNG ZU TUN HABEN. MIT VORSÄTZLICHER ENTGEGEN DER MEHRHEITSVERHÄLTNISSE BETRIEBENER FEHLDEUTUNG IN EINER UMKEHRUNG DER REALITÄT. EINER BEWUSSTEN FÄLSCHUNG UND STIGMATISIERUNG DIE DAZU DIENT ARME MENSCHEN ZU UNTERDRÜCKEN UND DIE MIT DER WIRKLICHKEIT NICHT DAS GERINGSTE ZU TUN HAT UM DER SCHIEFLAGE DIESER WELT EIN FALSCHES ANTLITZ ZU VERPASSEN. MIT GERINGSCHÄTZUNG DIE SICH HINTER EINEM VORGETÄUSCHTEN INTERESSE AUFTUT. HOCHNÄSSIG MIT VERACHTUNG FÜR ANDERE LEBENSFORMEN WIRD DA UMHERSTOLZIERT UND SICH ÜBER JEDES MENSCHLICHE RECHT EINFACH HINWEGGESETZT. UND WENN ES JEMANDEN GIBT DER NICHT DIE GESELLSCHAFT IHRES ERLESENEN KREISES SCHÄTZT UND VOR ALLEM NICHT IHRE GIER DEM SOLL SIE AUFGEZWUNGEN WERDEN. DAS STEHT SO NIRGENDWO IN DER VERFASSUNG. ABER ES IST DAS WAS GESCHIEHT. DAS ES GEWAGT WURDE GLEICH ZWEIMAL SO EIN GENIALES ANGEBOT EINE KOLUMNE SCHREIBEN ZU DÜRFEN AUSGESCHLAGEN WURDE HAT SIE GEKRÄNKT. VERGESSEN HABEN SIE DABEI IN IHRER FLÜCHTIGKEIT DIE TATSÄCHLICHEN EREIGNISE DIE SIE IN EINER ABHANDLUNG VON KOMÖDIE GENAUSO WEGRELATIVIEREN WIE SIE ES BEIM VERDREHEN UND VERBIEGEN DER BUCHSTABEN TAGTÄGLICH GEWOHNT SIND. ES SEI DEN JEMAND VON IHNEN WÄRE NUR IM ANSATZ DAS WIDERFAHREN WAS SICH ZUGETRAGEN HAT. DIE EINEN LÜGEN AUS MANISCHER GELTUNGSSUCHT UND DIE ANDERE(N) AUS ERBÄRMLICHSTER CHARAKTERSCHWÄCHE UND GEWÖHNLICHER GRABSCHSUCHT NACH GELD. DA IST EINE UND EINER WIDERWÄRTIGER ALS ICH ES JEMALS SEIN KANN. UND GENAU DESHALB SIND SIE JETZT AN DER REIHE IHRE VERGEHEN OFFENZULEGEN UND ZU IHREN FEHLERN ZU STEHEN

 

WER RECHT AUF UNRECHT BAUT IST AN RECHT NICHT INTERESSIERT. UND WER AN RECHT NICHT INTERESSIERT IST IST AN UNRECHT INTERESSIERT

 

WIE KANN MAN SICH EINE WELT DES RECHTS BAUEN UND AUS UNERSÄTTLICHER GELTUNGSSUCHT UND HABGIER DAS RECHT DER ANDEREN MIT FÜßEN TRETEN UND ALLE IDEALE FÜR DIE MAN SICH EINST AUF DEN WEG GEMACHT HATTE WIE PERLEN VOR DIE SÄUE WERFEN!

FALLS SIE JEMALS VORHANDEN WAREN UND NICHT ERST AUF DER WEGSTRECKE IN EINEM EINZIGEN GESÜLZE UNTERGEGANGEN SIND UM SICH LETZTEN ENDES VON EINEM AUSGEMACHTEN PROVINZFASCHISMUS HERUMKOMMANDIEREN ZU LASSEN UND SICH DABEI ZU ALLEM ÜBEL IN DER ZWISCHENZEIT AUCH NOCH ZU DESSEN EBENBILD HAT MACHEN LASSEN!

WAS SAGT UNS EINE HALBGARE PARAGRAPHENREITEREI UND EIN ABGEBRÜHTES RECHTSVERSTÄNDNIS ÜBER DIE BELAGERUNG VON LENINGRAD. MIT WELCHER WILLKÜR IN HOFFENTLICH GANZ WENIGEN FÄLLEN PERSÖNLICHSTE ANLIEGEN IN SCHEINBAR ALLGEMEINGÜLTIGSTE FORMELN GEPACKT WERDEN UM DER EIGENEN BEGRENZHEIT AUSDRUCK ZU VERLEIHEN MAG EINZIG UND ALLEINE EINER MARKTSCHREIERISCHEN HALTUNG GESCHULDET SEIN. MIT VORLIEGENDEN VERFEHLUNGEN INNERHALB DEMOKRATISCHER REGELN HAT DAS NICHTS MEHR ZU TUN. ZUM GLÜCK GEHT SO ETWAS IN DER WERTUNG DES VERGLEICHES IN DER UNTERSCHIEDLICHKEIT DER SCHWERPUNKTE DES LEBENS VOR DER SICH MANCH EINE UND MANCH EINER AUFGRUND DER IN DIESEM ABSATZ OBEN GENANNTEN PUNKTE REGELRECHT VERSTECKT VON ALLEINE UNTER. DAS SICH SO EIN VERHALTEN UNBEMERKT VON HINTEN IN DAS GEFÜHLSLEBEN VON GANZEN GESELLSCHAFTEN SCHLEICHT IST NICHTS NEUES!

DA WÄRE ES FÜR ALLE ERTRÄGLICHER SICH AUF DAS WESENTLICHE ZU KONZENTRIEREN UND SICH IN HEIMARBEIT EINE BESINNUNG EINZUVERLEIBEN DIE GESELLSCHAFTEN WEGBRINGT VON DEM VERDERBEN ANSTATT SICH ANHAND VON EIN PAAR AUSWIRKUNGEN IM WAHRSTEN SINNE DES WORTES ABZUARBEITEN. DAZU BEDÜRFTE ES JEDOCH DEN EIGENEN LEBENSENTWURF DER IN KONFORMISTISCHEM GEHABE ABLENKT VON DER URSACHE SELBST IN FORTGESCHRITTENEM DASEIN GEGEN EIN ANDERES BEWUSSTSEIN UND EINE DAMIT EINHERGEHNDE INNERE ERNEUERUNG AUSZUTASCHEN. DAMIT WÄRE GESELLSCHAFTEN GEDIENT. ES IST ENTSETZLICH WAS DA EIN PAAR WENIGEN AN GENORMTEN LEBENSENTWÜRFEN FÜR EINE MEHRHEIT IN DEN SINN GEKOMMEN IST WÄHREND SIE SICH SELBER IN SAUS UND BRAUS AUF KOSTEN ALLER EINEM DEKADENTEN DASEIN WIDMEN UND VERKORGSTEN LEITHAMMELN NICHTS BESSERES EINFÄLLT ALS DIE MENGE ANHAND DER WEITERREICHUNG TRIVIALSTER LEBENSENTWÜRFE IHRES LEBENS ZU BERAUBEN!

DAS SOLLTE MAN SICH EINMAL AUF DER ZUNGE ZERGEHEN LASSEN. DEN ANSPRUCH DARAUF GRUNDRECHTE BESITZEN ZU WOLLEN WIRD SOGAR ALS SELBSTERMÄCHTIGUNG BEZEICHNET. NEIN "VEREHRTE LESERINNEN UND LESER". DAS IST EINE AUSSAGE DIE NICHT NUR MEHR VON OLIGARCHISCHEM DENKEN ZEUGT. DAS IST EINE WELTSICHT DIE BEREITS MONARCHISCHEM DENKEN ENTSPRINGT!

AN ANDERER STELLE HIEß ES ES GINGE DARUM SICH KLARZUMACHEN DAS EIN GEWISSER BERUFSSTAND DA SEI UM ZU STÖREN. DA KÖNNEN SICH DIE MENSCHEN NUR FRAGEN: WENN DENN BLOß!

 

 

DEMNACH IST FAST DIE GESAMTE MENSCHEIT CHARAKTERLOS. DENN WENN ES UMS GELD GEHT UND DAS TUT ES AUSSCHLIEßLICH RUND UM DIE UHR HÖRT ALLES AUF WAS WERTVOLL IST. ALLES

 

 

 

BETEILIGUNG AN EINEM TOTALITÄREN FREIHEITSFEINDLICHEN WELTBILD DAS DESSEN UNTERSTÜTZUNG EINSCHLIEßT!

 

 

 

Es braucht neue glaubwürdige und gewissenhafte Medien die nicht derem Kapital entspringen. Wer nur noch die unterste Schublade bedienen kann hat oben nichts mehr verloren!

 

 

 

ANTI SYSTEM!

 

 

DIE NAZIS HABEN DIE LEUTE ABGEHOLT. DAS MÜSSEN WIR IHNEN WEGNEHMEN. DAS ES KEINEN GRUND DAFÜR GIBT. DAS SIE KEINEN FUß AUF DEN BODEN BEKOMMEN!

 

 

DIESES GANZE GEREDE VON DEN GOLDENEN ZWANZIGER JAHREN DES LETZTEN JAHRHUNDERTS IST QUATSCH. DAS LAND WAR AUSGELAUGT. NUR DADURCH KONNTEN SIE ENTSTEHEN UND OHNE DIE WELTWIRTSCHAFTSKRISE ENDE DER ZWANZIGER JAHRE WÄREN DIE NIEMALS AN DIE MACHT GEKOMMEN

 

OHNE DIE BANKENKRISE ENDE DER NULLERJAHRE HÄTTEN DIE AFFEN FÜR DÄMLICHE AUCH GLEICH EINPACKEN KÖNNEN

 

 

IMMER WIEDER DRÄNGT SICH TAGESAKTUELL ETWAS AUF UND UM NICHT ZU VERGESSEN WORUM ES IM SCHWERPUNKT AUF DIESER SEITE GEHT GEHEN SOLL UND WEITER GEHEN WIRD GLEICH VORAB EIN FILMBEITRAG ÜBER FRIEDERIKE FURCH. DAS IST DAS WICHTIGSTE. DAS DIESEN MENSCHEN GEHÖR GESCHENKT WIRD

 

 

 

 

WIR SUCHEN JA IMMER NACH IDENTIFIKATIONEN. MIT IHR KANN ICH MICH WUNDERBAR IDENTIFIZIEREN. ICH HABE DIESEN MENSCHEN IN MEIN HERZ GESCHLOSSEN. IRMA TRKSAK. WEITER UNTEN IN DER MITTE UNGEFÄHR MEHR ZU IHR. UND HIER SCHON EINMAL GLEICH ZU BEGINN DAS SEHR SCHÖNE FILMPORTRAIT ÜBER SIE AUF DAS AUCH UNTEN HINGEWIESEN WIRD

 

 

 

 

 

 

DAS VIDEO ARCHIV RAVENSBRÜCK ZEIGT. VOM LEBEN UND ÜBERLEBEN. WEGE NACH RAVENSBRÜCK. ZWEIUNDVIERZIG ÖSTERREICHISCHE ÜBERLEBENDE DES FRAUENKONZENTRATIONSLAGERS RAVENSBRÜCK ERZÄHLEN IM RAHMEN EINER SOZIALWISSENSCHAFTLICHEN STUDIE (INSTITUT FÜR KONFLIKTFORSCHUNG WIEN) IHRE LEBENSGESCHICHTE. DER FOLGENDE FILM ZEIGT AUSSCHNITTE AUS SECHS DIESER INTERVIEWS. ALOISIA HOFINGER. ANTONIA BRUHA. HELENE IGERC. KATHARINA THALLER. REGINE CHUM. ROSA WINTER

 

 

 

 

JOSEFINE OSWALD

 

 

TRAGT ES HINAUS

 

 

MIT NAZIKOLLABORATEURINNEN UND NAZIKOLLABORATEUREN SPRICHT MAN NICHT

 

UND SCHON GAR NICHT SOLLTEN DIE MENSCHEN DIE MANIPULATIONEN DERER DIE MIT SO ETWAS GEMEINSAME SACHE MACHEN KONSUMIEREN

 

GRÜNDET NEUE SENDER UND ZEITUNGEN UND GEHT WEG VON DEN BISHERIGEN KLASSISCHEN BEKANNTEN MEDIENKONZENTRATIONEN DIE EUCH DURCH DIE BANK DURCH REINLEGEN

 

DAS SIND ALLESAMT ÜBERHOLTE EINRICHTUNGEN DIE EUCH BEWUSST SCHADEN ZUFÜGEN. GANZ GLEICH OB DIE SICH EINEN LINKEN ODER RECHTEN ANSTRICH VERPASSEN. WENDET DIESEN LEUTEN DEN RÜCKEN ZU. IHR MÜSST SELBER WAS AUF DIE BEINE STELLEN WAS EURER ZEIT ENTSPRICHT. DIE WERDEN EUCH NICHT HELFEN UND FÜR EUCH EINSTEHEN

 

 

 


Es gibt die kriminelle Nazi Presse. Drum halt die Fresse.

Die kennen keinen Halt. Schon gar nicht nicht vor Gewalt.

Anstand ist was für Idioten. Bei denen ist das verboten.

Jedes Mittel ist da recht. Bei denen da ist gar nichts echt.

Leben tun die von dem Leid. Nur dazu sind die bereit.

Die schummeln und betrügen nur. Und das rund um die Uhr.

Schmutz Terror und Mord.

Sensationen jeder Art. Verbrechen und am besten Leichen.

Nur damit können die ihr Ziel erreichen.

Wenn andere am Ende sind

verziehen die sich geschwind.

Erst wenn es denen elend geht

erwachen die zu neuer Lebensqualität.

Lenken wollen die das Geschehen

und mit ihrem bösen Stempel dann versehen

 

 

ZU MEHR WAREN DIE NATIONALSOZIALISTISCHEN BESTIEN UM IHRE GEISTESKRANKHEIT HERUM NICHT FÄHIG UND ZU MEHR WERDEN SIE NIE FÄHIG SEIN. IHREM KRANKEN WAHN UND IHRER TOTALEN UNFÄHIGKEIT GESCHULDET. PFORZHEIM 1940

 

 

PFORZHEIM 1945

 

 

KASSEL 1945

 

 

KÖLN 1945

 

 

2025. DIE KLASSISCHEN MEDIEN AUF IHREM NAZIACKER. SOLLEN SIE LIEGEN BLEIBEN. WER ZU SPÄT KOMMT DEN BESTRAFT DAS LEBEN!

 

 

DIE DEN NAZIONALSOZIALISMUS LOBPREISENDEN VERÖFFENTLICHUNGEN DER MASSENMEDIEN AUS DEM NORDISCHEN DUMMEN REALITÄTSVERLUST DEM DESPOTISCHEN LIEGENSCHAFTEN FUNK DER NATIONALSOZIALISTISCHEN TURN VEREINIGUNG DER DAUER UND DER GESUNDHEITSPLAGE SÜDZUCKER WIE DEM BANKENBLÄTTCHEN IM MÄRZ 2021 DENEN FORTLAUFEND IM GEGENZUG SEIT JAHREN ENTGEGEN JEDER RECHTSGRUNDLAGE INFORMATIONEN VON KRIMINELLEN UND GEWALTTÄTIGEN NATIONALSOZIALISTEN UM EINEN JONATHAN MEESE EINEN JAN BAUER SOWIE EINER BRITA BREDEL UND EINEN MICHAEL FISCHER UND DEREN UMFELD SICHER NICHT OHNE GEGENLEISTUNG DARBEBOTEN WERDEN UM SICH IHREN STRAFRECHTLICHEN HANDHABUNGEN ZU ENTLEDIGEN UND DIESE AUF DEM WEGE DER SOGENANNTEN PRESSEFREIHEIT DESSEN WORTSCHÖPFUNG JEGLICHER GRUNDLAGE ENTBEHRT DA SIE DIE VORSÄTZLICHE DISKRIMINIERUNG UND UNTERDRÜCKUNG VON MENSCHEN SOWIE MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN JEDER ART BEINHALTET UND VON DAHER NICHTS WEITER IST ALS EIN KRIMINELLES INSTRUMENT DAS IN WILLKÜR GEGEN DIE MENSCHEN EINGESETZT WIRD UND NIEMALS IN EINEM RECHTSSTAAT DER SICH MIT SO EINEM NAMEN VERSIEHT VORHANDEN SEIN DÜRFTE - FALLS ES SICH TATSÄCHLICH UM EINEN RECHTSSTAAT HANDELT UND NICHT WAS NICHT ZU ÜBERSEHEN IST UM EINEN UNRECHTSSTAAT DA ES SICH OHNE DIE ENTSPRECHENDEN MITTEL AUFWENDIG GESTALTET DAS RECHT DAS AUF DEM PAPIER NICHT OHNE GRUND FÜR ALLE NIEDERGESCHRIEBEN WURDE IN DIE TAT UMZUSETZEN - IN DEM SOLCHE EINRICHTUNGEN MIT DER ABSICHT IHRER FUNKTION MENSCHEN ÖFFENTLICH NACH LAUNENHAFTIGKEIT BRANDMARKEN UM IHNEN DADURCH BEWUSST GROßEN SCHADEN ZUZUFÜGEN UM DIESE MIT DIESEM MITTEL AUS DEM WEG ZU RÄUMEN UM IHRER AUFGABE FÜR IHRE OBRIGKEIT GERECHT ZU WERDEN UND SÄUBERUNGEN GEGEN DISSIDENTEN UND ANDERSDENKENDE DURCHZUFÜHREN IST NUR EIN WEITERER BELEG DAFÜR MIT WAS FÜR ÜBERHOLTEN EINRICHTUNGEN UND METHODEN ES DIE MENSCHEN DORT ZU TUN HABEN. WÄHREND SIE SICH DER ÖFFENTLICHKEIT GEGENÜBER ALS DIE DIESEM STAAT GEGENÜBER LOYALEN PRÄSENTIEREN SIND SIE IN IHRER GESELLSCHAFTLICHEN FUNKTION DIE SIE AUSÜBEN MIT DEN SCHERGEN DER INQUISITION WÄHREND DER FRÜHEN NEUZEIT GLEICHZUSETZEN DA SIE MENSCHEN WISSENTLICH SEELISCHE UND PSYCHISCHE SCHÄDEN ZUFÜGEN UM SICH ANHAND IHRER OPFER WIRTSCHAFTLICH ZU BEREICHERN. NICHTS ANDERES WAR AUS HISTORISCHER SICHT DER HAUPTGRUND DER GESELLSCHAFTLICHEN DENUNZIATION WÄHREND DER KIRCHLICHEN INQUISITION DER FRÜHEN NEUZEIT. ES GING UNTER DEM VORWAND DER NICHTGLÄUBIGKEIT DEM SYSTEM GEGENÜBER DAS DIE KIRCHE ALS KETZEREI BEZEICHNETE AUSSCHLIEßLICH DARUM MENSCHEN IN EINE GESELLSCHAFTLICHE ANKLAGEPOSITION ZU BRINGEN UM IHRER LEBENSLEISTUNGEN HABHAFT ZU WERDEN. DAS SIND AUCH HEUTE IN IHRER GESINNUNG DEM NATIONALSOZIALISMUS NAHESTEHENDE UNTERNEHMEN DIE DEN MENSCHEN MIT EINER UNVERGLEICHLICHEN ARROGANZ UND IGNORANZ BEGEGNEN UND ALLESAMT IM VERBUND FÜR EINE OBRIGKEIT AUS WELTBANK DER EZB UND WIRTSCHAFTSMÄCHTIGEN ARBEITEN DIE IHNEN DIE BERICHTERSTATTUNG ÜBER WIEVIEL UMWEGE AUCH IMMER DIKTIEREN WÄHREND SIE DIE MENSCHEN RUND UM DIE UHR MIT EINER BEWUSST VON DEN TATSÄCHLICHEN EREIGNISEN ABLENKENDEN FÜLLE AN AUSCHNITTHAFTEM EINDECKEN DAS NACH GENAUESTER VORAUSWAHL NUR IHREN AUFTRAGGEBERINNEN UND AUFTRAGGEBERN DIENT KEINESWEGS UNABHÄNGIG IST UND DIE MENSCHEN MIT ABSICHT HINTERS LICHT FÜHRT UM DIE IMMER GRÖßER WERDENDE SOZIALE SCHIEFLAGE DIESES UNRECHTSSYSTEMS IN DEM SIE SICH ZU DEN PROFITEUREN ZÄHLEN AUCH WEITERHIN FÜR SICH UND IHRE OBRIGKEIT ZU GEWÄHRLEISTEN. GANZ GLEICH WELCHE KASPERPOLITISCHE RICHTUNG SIE SICH OFFIZIELL ZUSCHREIBEN

 

 

HIN UND WIEDER GIBT ES SIE. DIE AUSGLEICHENDE GERECHTIGKEIT. SELBER GEGEN GELTENDES RECHT DIE FREIHEITSRECHTE ANDERER MENSCHEN MISSACHTEN UND PERSONEN WAHLLOS AUSSPIONIEREN. DANN ABER LAUTHALS RUMSCHREIEN UND JAMMERN WIE BRUTAL DAS JETZT ALLES IST WAS IHNEN DA GERADE WIDERFÄHRT UND DAS SIE UND IHRE SENSIBLEN DATEN - ALSO IHR OBEREGO - JETZT IN GROßE MITLEIDENSCHAFT GEZOGEN WIRD. DAS TUT MIR ALLES UNGLAUBLICH LEID. WIE SO ETWAS NUR PASSIEREN KONNTE. AM BESTEN ZÜNDE ICH JETZT IN DER KIRCHE EINE KERZE AN UND WERDE EIN STOßGEBET NACH DEM ANDEREN GEGEN DEN HIMMEL RICHTEN AUF DAS DEM BÖSEN TEUFELSWERK GEGEN DEN EHRBERUF JOURNALISMUS EINHALT GEBOTEN WIRD UND DIESE BÖSEN HALUNKEN IHRER GERECHTEN STRAFE NICHT ENTKOMMEN!

Das ist doch gut. Dann hat man den "Schwachsinn" schon einmal hinter sich "gelassen". Wer sieht sich "so etwas" eigentlich "an" wenn "solche" Leute ihre "Unfähigkeit" auch noch im "Fernsehen" (wie das Internet mittlerweile überwiegend auch nichts weiter als manipulierte Kulisse) unter Beweis stellen. Die Sendung mit dem "Trachtenseppel" zum Beispiel. Angeblich "Befreite" die ihr "Zeitpensum absolvieren". Irgendetwas müssen die senden in ihrer selbstauferlegten "Fessel". Und so etwas kommt dabei heraus. Ein "Primitivling" der alles vollrotzt. Als Beruf. Früher "Zappelphillip"

Heute das. Wer nichts anderes hinbekommt wird halt "Journalist". Da können sich dann "Menschen" gegenseitig zu "Experten" erklären obwohl sie weder eine Ausbildung noch weitreichendere "Kenntnise" von etwas besitzen. Lamentieren debattieren fraktionieren. Also alles und nichts. Deshalb wandeln die ("in ihrem Komplex") auch immer 2 Zentimeter über dem Boden. In ihrer "Einge"Bild"etheit". Wenn das aneinandergereiht wird was so einzelne Journalisten in ihrem Leben zusammenschreiben. Was kommt dabei inhaltlich zusammen. Ein ungeplanter "Irrgarten". "Wischiwaschi". Von da zur Schriftstellerei. "Bedenklich". Vorsichtig formuliert. Unvorsichtig: Eine "Havarie". Das quillt sozusagen dort unfreiwillig heraus. Ein Hin und Her. Ein Hüh und Hot. Von Berlin nach Hamburg. Von Hamburg nach Berlin. Alleine das "Politikressort". "Nullchecker" erklären "Nichtsblickern" die Welt. "Heiße Luft" anrühren. Das ist das einzige was sich hinter dem "Berufsleben" eines "Journalisten" verbirgt. Wenn das "Privatleben" schon "dröge" ist. Sich unnötig wichtig machen. Wie auf dem "Bau" ist das. Du machst mal die "Heizung" und du verputzt. Mit "Spritzbeton". Hauptsache es kommt was auf die "Mauer". "Erklärtes Ziel": "Polier". Diese Journalistenschule. Was bringen die denen da bei. Auf der Privatschule. Manche schreiben zehn Jahre eine "Kolumne". "Inhalt": Wettern gegen Gott und die Welt. Wie soll da jemand noch ernsthaftes von sich geben. Nach über fünfhundert Tüten "Pommes Schranke" soll es ein Salat mit Olivenöl richten. Und dann gibt es da noch eine "Zeitung". Was heißt hier "Zeitung". Seit ich denken kann das "mieseste" was Deutschland zu bieten hat. Das "Hetzorgan". Wer mit so etwas sein Geld verdient dem begegnet man höchstens nachts ausversehen im "Keller". Diese Menschen kann man von vornherein nicht ernst nehmen. Wenn ich nur "rumalbern" will warum soll ich mir dann so eine "Heimsuchung" - "ach was!" - so eine "Plage" antun. Mehr ist das halt eben nicht. Was soll danach denn noch kommen. "Privatleben" im Eimer. Durch "Pfusch" am Bau. Und vor allem. Einer bildet sich tatsächlich ein er sei Philosoph und ist Journalist. Sicher. "Theoretisch" ist alles möglich. "Theoretisch". Und wenn sich dann die Politik so einer "Niedertracht von substanzieller Verheerung" zuwendet um ihre Botschaften zu vermitteln. Dann hat sie es aber nötig. "Talfahrt" nennt man das was diese Ansammlung von "Mist" wirtschaftlich hingelegt hat. Einen Euro wollen die allen Ernstes dafür. Nachdem ihre verkaufte Auflage nicht einmal mehr ein fünftel dessen hergibt was einst war. "Sechsstellig" ist die heute. Leben tun in Deutschland eine höhere achtstellige Zahl an Menschen. Das bekommen die im Internet nicht gelöst. Wer das Blatt in den Kühlschrank legt dem verderben innerhalb von wenigen Minuten die Lebensmittel. Wenn das Angebot vorhanden ist warum soll ich mir dann "das mieseste" reinziehen. Freiwillig. Das waren einmal zwei D-Mark. Garniert mit jeder Menge hohler Sprüche das eine Verteuerung auszuschließen sei. "Eingebrockt" hat uns das die "konservative rechte Politik" mit ihrem ("unstillbaren") Griff nach dem Osten. Samt aller "Folgeerscheinungen" mit denen wir es seither zu tun haben. Die Osterweiterung der EU war Wunsch einer rechten Wirtschaftslobby während es die Menschen vor Ort zunehmend mit US amerikanischen Lebensverhältnisen zu tun haben. Wer sich davon ein Bild machen möchte geht zunächst weg von den zusammenfantasierten Hollywoodproduktionen an denen sich auch alle Privaten wie die Öffentlich rechtlichen Medienanstalten - wie sie sich am liebsten selber nennen - orientieren um sich dann in Ruhe ansehen zu können was für ein Trash einem dort begegnet. Das was vom Osten aufgrund der Rechten herüberschwappt. Damit wollen die nichts zu tun haben. Die die das zu verantworten haben. Dafür gibt es dann so eine Transuse von Journalisten der den Leuten schulmeisterlich die Realität umzudichten versucht ohne zu merken das seine eigene dabei längst auf der Strecke geblieben ist. Wenn man auf den "Teppich" klopft kommt halt "Staub" raus. Und nach ihnen die Sinnflut

 

Rumjaulen im großen Stil. Das können sie am besten. Die größeren systempartizipierenden Medien- und Manipulationskonzernkonzentrationen des manchesterkapitalistischen Systems. Diesmal sind sie hinter Julian Assange anzutreffen. Der zu Unrecht inhaftiert ist. Ganz ohne Frage. Der aber mit ihrer eigenen Arbeit nicht das geringste zu tun hat. Und das ist der Punkt. Was sich alleine unter dem Begriff Kunst alles versammelt. Figuren die sich Lichtjahre entfernt von diesem Wort und seiner eigentlichen Bedeutung herumdrücken prägen dort das Missverständnis um diese Wortschöpfung herum. Auch wenn es ihnen nicht gelingt die Geschichte und die Auffassungsgabe der Menschen zu täuschen so verunstalten sie in der Gegenwart dennoch den Blick auf das was Kunst tatsächlich ist. Und was definitiv nicht. Julian Assanges Arbeit hat überhaupt nichts mit diesen Medienkonzernen zu tun und steht für völlig andere Inhalte und Werte. Zum schieflachen ist das was da nun in einem dieser Umdeutungslautsprecher zum besten gegeben wird: "Und ohne unabhängige Presse können wir die Demokratie vergessen." Und ohne meine Eigentumswohnungen Häuser Autos und vegane Ernährung und meine Urlaube und meine Partys und Auftritte und Interviews und meine Bücher und meine Versicherungen und mein Shopping fällt mir nichts ein. So klingt das nicht nur. So ist das auch gemeint. Was nichts anderes bedeutet als das das was wir jetzt haben keine ist. Und diejenigen die so etwas wiedergeben mit die letzten sind die ein Interesse daran haben das es jemals dazu kommt. Das ist schließlich nur ein Wort wie das Wort Kunst. Wer hier alles Demokrat sein möchte. Hat die Börse und den Aktienhandel jemand gewählt. Die ständigen Verteurerungsraten die von dieser Vereinigung ausgehen. Oder die Meinungsmache die von diesen Medienkonzernen betrieben wird wie das alles zu betrachten sei. Anstatt dessen bekommen wir zwei drei deformierte auf Linie Getrimmte präsentiert die zerfleischt werden würden - würden sie für das einsetzen was niedergeschrieben steht und halt immer nur feinsäuberlich umkurvt wird oder anders formuliert ausgehebelt - von exakt diesen Medienkonzernen die alles kaputt kriegen wenn sie nur lange genug darauf herumkauen. Das liegt schließlich in ihrem eigenen Interesse das an ihrer eigenen Meinungsherrschaft nicht gerüttelt wird. Davon leben die. Vortäuschen falscher Tatsachen ist deren Einnahmequelle. Inklusive aller möglichen Ablenkungsmanöver über diesen Zustand hinaus. Das ist einfach eine etwas breitgefächerte Kulisse die dort dargeboten wird. Hinter der sich jedoch immer nur ein und derselbe Systemfehler befindet. Und Julian Assange hat daran gearbeitet gegen diesen vorzugehen. Dafür gehen weltweit Menschen auf die Straße für ihn. Nicht für den Reichtum dieser kapitalistischen Manipulations- und Tatsachenverdrehungs- und Täuschungskonzerne. Ich kann schon gar nicht mehr gerade laufen vor lauter Lachen wenn da weiter steht: "Aber all das reicht noch nicht. Wir in den Medien müssen mehr über den Fall berichten, so wie wir damals über Enthüllungen von WikiLeaks berichtet haben. Wir als Gesellschaft müssen mehr Druck auf die Politik ausüben, weil wir alle von solchen Informationen profitieren. Denn sie zeigen uns, was in vielen Fällen hinter den Kulissen vorgeht." Da stiehlt man sich oft hin unters gemeine Volk und spielt die Gemeinschaftskarte aus in einer Gesellschaft die in Einzelteile zerlegt ist. Dank solcher Medien die kräftig mitmischen beim dividieren. Und zum Schluss wird noch einmal kräftig umgerührt: "Vier Jahre ist es her, dass ein anderer Skandal die deutsche Öffentlichkeit aufwühlte. Als der Journalist Deniz Yücel in der Türkei festgenommen wurde, hieß es überall im Lande: #FreeDeniz. Er war ein politischer Gefangener, so wie Julian Assange einer ist. Deswegen muss es jetzt heißen: #FreeAssange." Das die türkische Regierung nur das ist was sie ist und zum wegwerfen steht außer Frage. Außer Frage steht aber auch für was Deniz Yüzel steht und für wen der arbeitet. Und so jemanden als politischen Gefangenen zu bezeichnen ist alleine schon ein Witz. Also einen Menschen der dafür arbeitet das die vorherrschenden Machtstrukturen erhalten bleiben die einst erst dafür gesorgt hatten das es den Begriff politischen Gefangenen überhaupt gibt. Nein. Mit Julian Assange hat Deniz Yüzel nichts gemeinsam. Nicht das geringste. An diesem Fall lässt sich aber hervorragend beobachten wie Medienkonzerne arbeiten und willkürlich die Wirklichkeit umdeuten beabsichtigen sich die freiheitliche Arbeit eines Julian Assange einzuheimsen und sich zu allem Übel damit noch gleichstellen wollen während sie in der Realität für das genaue Gegenteil einstehen

Wer sich damit befasst wofür die stehen dem hängt nach kurzer Zeit das ganze "WIR" Gemache von deren Seite zum Hals raus. Und die oder der wird erkennen das da nichts echt ist von dem was die von sich geben. Was die quasseln und was die leben. Daran ändert kein Ablenkungsmanöver etwas. Wer diese beiden Bilder zusammen bekommt. Dem wird unweigerlich klar. Das geht nicht. Das fällt auseinander. Damit sind sie zu knacken

 

 

WIE DIE DEUTSCHEN MEDIEN DIE MENSCHENRECHTE MIT FÜßEN TRETEN GEWALTTATEN VON NATIONALSOZIALISTEN VERHERRLICHEN UND DIE ÖFFENTLICHKEIT HINTERGEHEN!

 

Ein falsches Glaubensbekenntnis eine Namensänderung gesteigerte Gewalttaten und schon trällern die Nationalsozialisten ihre Horst Wessel Lieder wieder dürfen ihre Parolen gröllen und werden in den Medien dafür mit Liebeserklärungen und Schwärmerei übersäät. Jahrelange Straftaten werden gewaschen und fortgeführt. Illegale Finanzströme laufen weiter und sollen im Verbund legitimiert werden. So einfach geht das. In der Summe wird das in medialer Einfalt der Öffentlichkeit als repräsentative Demokratie verkauft

 

 

Seit dem 30. September 2020 gab es tausende weitere Nachstellungshinterlassenschaften im öffentlichen Raum. Zusätzlich gab es zahlreiche weitere Einschüchterungsversuche und Androhungsszenarien charakterloser Gekaufter und Beauftragter aus der rechten Szene in der Öffentlichkeit. Darunter auch eine direkte Nötigung mit direkter Gewaltandrohung und Beleidigung Ende April 2021. Erneut wurden dazu meine Aufenthaltsorte und möglichen Aufenthaltsorte vorher ausgekundschaftet. Während die Presse und die Medien nichts unternehmen und sich daran ergötzen wird dort die Behauptung in Umlauf gebracht wie sehr sie sich gegen rechte Gewalt einsetzen. Unter fadenscheinigen Argumenten beteiligen sie sich an diesen Übergriffen und Rechtsverletzungen sehen weg und nennen das Pressefreiheit. In Wirklichkeit handelt es sich dabei um Menschenrechtsverletzungen und Freiheitsberaubung aus niederen Beweggründen. Die Öffentlichkeit wird von diesen Einrichtungen hintergangen. Wer in betrügerischer Absicht so handelt hat mit dem Freiheitsbegriff nichts zu tun und steht gegen die Menschenrechte

 

 

In allen Artikeln vom März 2021 wird der Nationalsozialismus und seine Anhänger in den Sendeanstalten des DLF des NDR von ntv der Wochenzeitung die Zeit der FAZ und der Süddeutschen Zeitung als beachtenswerte Leistung gewürdigt. Regelrechte Lobeshymnen auf diese Weltanschauung werden dort präsentiert. Alle zelebrieren die Errungenschaften dieser Ideologie zu der sie sich dadurch selber bekennen und präsentieren diese dort verbreiteten Haltungen der Öffentlichkeit in ihrem Selbstverständnis und Bekenntnis zur rechten Herrschsucht und Förderung von Gewalt

Das die Nationalsozialisten um Jonathan Meese nach wie vor akustischen sowie radartechnischen Zugang zu meinen Privaträumen haben und durch eine ganze Ansammlung von Straftaten die alles andere als Bagatelldelikte sind unter anderem angeeignete menschenrechtsverletzende Aufnahmen die in Unmengen verbreitet wurden ist ein eindeutiger Beleg dafür wie sehr diese oben genannten Medien und darüber hinaus die überwiegende Mehrheit der gesamten deutschen Medienlandschaft weit in diese schwarzbraunen den Nationalsozialismus verehrenden Kreise verstrickt sind. Darüber hinaus beteiligen sie sich an zahlreichen Straftaten die gegen die Grundrechte das Grundgesetz und die Menschenrechte in diesem Land stehen und betreiben eine diskriminierdende menschenverachtende Hetze Unterdrückung und Freiheitsberaubung indem sie - die diese Nationalsozialisten in enger Verbundenheit seit Jahren in Szene setzen - deren Straftaten und Gewalttätigkeiten legitimieren und diese überzeugten Nationalsozialisten durch ihr Zutun - und das nicht ohne Grund denn schließlich ist es kein Zufall das so eine Erscheinung von ihnen seit gut zwei Jahrzehnten glorifiziert wird - in ihrem Handeln bestärken. Diese Freunde des Nationalsozialismus betrügen und belügen die Öffentlichkeit nach Belieben. Unfähig ihre eigene Gesinnung offenzulegen suchen sie sich in solchen rechtsaußen Positionen ihr Ebenbild. Schließlich finden sich in diesen Kreisen diejenigen wieder die sie finanzieren. Es ist ungeheuerlich wie die deutsche Öffentlichkeit von diesen Konzentrationen rechter Gesinnung reingelegt wird. Wir haben es hier nicht mit demokratischen Einrichtungen zu tun. Das sind monotheistische monarische und diktaturähnliche Gebilde die sich lediglich an dem Begriff Demokratie öffentlichkeitswirksam versuchen und diesen Begriff verwenden um von ihrer tatsächlichen Handhabung im Umgang mit den Menschenrechten abzulenken. Entgegen der in ihren Medien verbreiteten Täuschungskulisse bewegen die sich in der Realität genau um 180 Grad entgegengesetzt. Wer das nicht glauben kann und will dem fehlt die Erfahrung damit und die oder der fällt daher leicht auf deren bunten Erscheinungsform herein die jedoch nur vorgeschoben ist

Zu tun haben die mit dem Begriff Demokratie rein gar nichts. Das wird dort immer nur jeden Tag ununterbrochen aufs neue so lange vorgeplappert bis auch die oder der letzte diese Behauptung glaubt. Wären das demokratische Einrichtungen hätten sich die Nationalsozialisten um Jonathan Meese längst für ihre Straftaten zu verantworten gehabt. Anstatt dessen haben sie 2021 entgültig bekundet das sie sich weit ab von demokratischen Einrichtungen befinden und es zu ihrem Tagesgeschäft gehört mit Nationalsozialisten gemeinsame Sache zu machen und Andersdenkende auf das schändlichste zu diskriminieren. Und mit Kunst haben die schon überhaupt nichts am Hut weil Kunst die welche ist und nicht nur hohles Zeug herunterleiert und dümmstes Marschmusikgelaber von sich gibt ihren Einrichtungen im Weg steht. Es ist kein Zufall das sie sich mit solch dürftigen Inhalten schmücken. Schließlich ist das blöd genug um ihrem zur absichtlichen Blödheit verurteilten Publikum kein weiteres Nachdenken abzuverlangen. Denn das gefährdet nicht nur ihren Auftrag sondern könnte eventuell die schlafende Masse aufwecken und das die nachher noch anfangen über deren Anstalten Einrichtungen und Funktionen nachzudenken ist nicht erwünscht. Die sollen genau in diesem umnachteten Geisteszustand verharren die sie von so einem Tiefflieger des Bewusstseins vorgealbert bekommen. Mehr war und ist nie angedacht

Die Menschen haben es darüber hinaus dort nicht nur mit Anhängern des Nationalsozialismus zu tun denn in diesem Wort steckt noch der Begriff Sozialismus. Die Menschen haben es dort mit Verehrern des Nationalsozialismus zu tun die indirekt genauso blutrünstige globale monarchistische Anhänger des menschlichen Blutzolles sind wie diejenigen bei denen sie die Hand aufhalten um im Gegenzug solchen Positionen Präsentationsfläche zu bieten. Das sind die Auftraggeber dieser Dienerschaft des weltweiten Unrechts für die es eine Selbstverständlichkeit ist die Menschen nach Herzenslust hereinzulegen und um ihr freies Leben zu betrügen das ihnen nur auf dem Papier zusteht. Das sie sich dann auch noch darüber beschweren das das Mittel das sie den ganzen Tag dazu verwenden um ihre Macht zu sichern und das sie einsetzen von anderen Menschen nicht in der Form verwendet wird wie sie es für gut heißen bedarf keines weiteren Kommentars. Ich finde das gut das sie von dieser Position und dem Umgang den sie hauptberuflich mit diesem Mittel ausüben - also ihrer Sprache die sie jeden Tag selber in Willkür durch den Kakao ziehen - nun mit dem selben Mittel für sich in Anspruch nehmen eine freie schriftstellerische Tätigkeit auszuüben. Praktisch gesehen mag das naheliegend sein. Inhaltlich ist das ein Unding. Das ist wie gleichzeitig in zwei entgegengesetzte Richtungen zu laufen. Die Literatur hat bewiesen das es Ausnahmen gibt. Ausnahmen. Sei es ihnen vergönnt sich dazurechnen zu dürfen

 

 

Wie konnte das passieren. Den Artikel einer Elena Witzek vom 11.03.2021 übersehen zu haben die an diesem Tag um 11:21 Uhr im Feuilleton des Bankenblättchens schon gleich in der zweiten Überschrift mit dem Titel Unfug unter Freunden den Vogel abgeschossen hatte wenn es da heißt es handele sich um einen Künstler und damit den Startschuss für den Reigen der Niederträchtigkeit gegeben hat mit dem dem nationalsozialistischen Gekrächze Tür und Tor geöffnet wurden. In Anbetracht der Tatsache das es sich hierbei um nichts anderes als aasgeierhafte heruntergekommene Münchner Ghetto Kakophonie handelt ist das nichts weiter als eine politische Botschaft die da lautet: Wir sind die unverbesserlichen ewig Zurückgebliebenen mit Scheuklappen und wenn uns jemand eine Münze verspricht tun wir alles an Infamie was sich für unseren Stand geziemt weil unsere Vorgabe lautet: Einem braunen Gaul schaut man nicht ins Maul. Bereits wenige Tage später wurde das Auschwitzstatement dann herumgereicht und durch den Schlamm des rechten deutschen Sumpfes gezogen um den Dreck so lange vor der Öffentlichkeit breitzutreten bis auch noch die oder der letzte farbige Mitmensch zu der Erkenntnis gelangen kann das das etwas mit einer aufgeschlossenen Gesellschaft zu tun haben könnte ohne sich darüber bewusst zu sein mit was sie es in Wirklichkeit zu tun haben wenn sie so einen rassistisch faschistischen Schundbericht lesen. Es geht hier um das was ausgespart wird obwohl es bekannt ist. Das ist schäbig. Von daher ist es auch nicht nötig sich mit dem Inhalt zu befassen den Frau Witzek hier verzapft denn um den geht es nicht bei diesem verabscheuungswürdigen nationalsozisalistischen Gejaule. Es geht einzig und alleine darum das eine braune Haltung in Deutschland willkommen ist. Dem Bankenblättchen spricht das aus der Seele. Der Kunst nicht. Da können sie noch so darüber herumschwadronieren wo und wie sie ihr Geld am liebsten versenkt sehen. Wer so etwas publiziert den interessiert Kunst nicht nur nicht. Der verachtet Kunst

Selbst wenn es ihr gelungen sein sollte die Umstände von allen charakterlosen Verwerflichkeiten am präzisesten zu erfassen bleibt sie nur eine Person die mitmacht. Eine Person die wegsieht. Eine Person die nicht ein einziges Wort darüber verliert um wenn es sich bei ihrem angeblichen Künstler handelt. Eine Haltung auf die die Welt verzichten kann. Eine Beteiligte

 

VON DER ANTIKE ABGEHANDELT UND DER RENAISSANCE AUFGEGRIFFEN IST DAS KUNSTGESCHICHTLICH EINER DER ÜBERFLÜSSIGSTEN BEITRÄGE ZUR BILDHAUEREI DES 20. JAHRHUNDERTS UND OBENDREIN AUCH NOCH DER UNBEDEUTENDSTE. DAS IST NICHT NUR ALLES VIEL SCHLECHTER ALS DAS WAS ES IN DER RICHTUNG SCHON GAB DAS IST AUCH ALLES SYMBOLIK FÜR DAS SCHLECHTESTE WAS ES BISHER GAB

 

Wer die Menschen wissentlich für so blöd verkauft wie der Deutschlandfunk aus Köln mit seiner beauftragten Karin Fischer am 12. Mai 2021 und den Nationalsozialisten Meese mit Joseph Beuys vergleicht um in Dummdreistigkeit Wissen herauszupressen braucht sich nicht wundern das deren Reichweite sinkt und in Umfragen von 12% Abschaum gesprochen wird. Ein inhaltlich vollkommen an den Haaren herbeigezogener Bericht bei dem das Fachpublikum das Weite suchen muss. Das ist vorsätzliche Trickbetrügerei. Und nichts weiter als eine weitere geschmacklose Erpressung die sich aus Geldgeilheit dieselben Methoden zueigen macht wie diese Nationalsozialisten selber. So jemand hat es nicht nur nötig sondern hat auch nichts anderes mehr. Wer es nach 2020 noch nicht begriffen hat der oder dem ist nicht mehr zu helfen

 

 

Da entscheiden sie sich längst wo sie stehen und das ist nicht mit einer Schutzbehauptung am Ende abzutun in der es heißt "Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassung wieder. Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen." Im Gegenteil. Mit solch einem unglaubwürdigen Geschloddre nötigen sie die Menschen regelrecht dazu sich von ihnen abzuwenden. Bei der Anzahl an qualitativ hochwertigen Bildenden Künstlern ist es einzig und alleine der Unfähigkeit dieser Sendeanstalt geschuldet sich den Vertrottelsten herauszusuchen der in seinem gesamten Leben noch nicht ein einziges mal Kunst gemacht hat weder weiß was das ist noch jemals dazu imstande sein wird. Das hat schon auffällige Züge in welchem Ausmaß der immer selben haltlosen hohlsten aller hohlen unterbelichtetsten Quasselei das Händchen gehalten wird. Gleiches gesellt sich zu gleichem. Und wo konstant so dürftiges beim Gipfel der Dürftigkeit unter die Menschen gebracht wird handelt es sich um Vorsatz. Die Methoden mit der dieser schwarzbraune Verein in allen Belangen seine Unkenntnis darüber offenlegt was im Zeichen der Zeit angesagt ist und dabei noch nicht einmal grundlegendstes begreift verweist darauf das es dort nicht um Qualität und Leistung geht sondern um das Verhandeln des Stillstandes

Deutschland ohne den Despotischen Liegenschaften Funk - Zucht ist geil. "Dennoch stehen sich Beuys und Meese in ihrem revolutionären Ansatz näher, als man meinen könnte, obwohl die Mittel denkbar unterschiedlich sind. Was Beuys über die Politik erreichen wollte, kann für Meese allein die Kunst leisten." Diese Äußerung gleicht inhaltlich einer Achterbahnfahrt des Irrsins die Janis El-Bira am 08.Mai 2021 dem 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus in Europa in dieser den Nationalsozialismus verehrenden Sendeanstalt abliefert. "Die Kunst wird irgendwann mal die Realität ersetzen und das ist auch gut so. Kunst steht auch über jeder Krankheit. Also Kunst ist der Heiler, das stimmt. Aber nicht der Künstler, sondern die Kunst. Wenn wir die Kunst in Deutschland herrschen lassen, wird alles super sein. Die schlimmen Dinge erleben die letzten Zuckungen. Die totale Politisierung gerade, auch die Zensur in der Kunst, das sind letzte Zuckungen. Das müssen wir nutzen, um die Kunst ganz nach vorne zu bringen. Die Freiheit der Kunst ist entscheidend. Keine Zensur. Sie muss an die Macht! Die Kunst ist die Macht der Zukunft. Wir brauchen das Gesamtkunstwerk Deutschland, das Gesamtkunstwerk Europa und das Gesamtkunstwerk die ganze Welt und dann wird alles super. Wir dürfen auch nicht immer alles so persönlich nehmen. Natürlich leben wir in schwierigen Zeiten, aber die werden irgendwann besser. Vor allem für die Kinder müssen wir sagen, dass die Zukunft super wird!" Das dieses völlig umnachtete Rumgemurkse an hitlerschleimtriefender Wunschfantasietotalsthirnkollapsvorstellung in diesem braunen Gestottere eines Quadratfunkkreuzes gedeiht bedarf keiner weiteren Erläuterung. Das Gehirn einer Ameise weist hier bereits Wanderqualitäten auf. Eine abscheuliche Wanderung die hier im Auftrag der dunkelbraunsten deutschen Pfuscherwerkstatt herausgealbert wird

NTV (ntv) heißt Nationalsozialistische Turn Vereinigung. Was die sich leisten können ist hirnverbranntes. Diesmal in Szene gesetzt am 19. März 2021 von einer Juliane Rohr. "Sich darauf einlassen. Das ist das Geheimnis." Juliane Rohr ist Autorin liebt Kunst und schreibt darüber - wissend dass Geschmack im Auge des Betrachters liegt. Die Leser mit den Geschichten und Menschen hinter dem Kunstwerk abzuholen ist nun wiederum ihre Kunst. Interessant

Klatsch Tratsch und Unwahrheiten einer Komödiantin und eines Komödianten die sich als notorische Lügner in jedem zweiten Satz widerspechen keine Realität mögen und dabei der groben Fehleinschätzung unterliegen eine zusammengesponnene Seifenoper sei Kunst. Ein Märchen für Schlaumeier die die Welt in eine Tortengussform verwandelt haben und denen der Serotoninspiegel beim Schmatzen der klebrigen Pampe das Denken bereits kräftig zugekleistert hat. "Ja, ich liebe es, einen Song 20-mal auf Repeat zu setzen und seriell zu hören. Dann bilde ich Distanz und sage, das ist gar nicht von mir oder DJ Hell. Es ist von der Kunst gemacht worden oder vom Universum der Mutter Natur, wir waren nur der Blitzableiter für das Gesamtkunstwerk, es ist wie eine Oper, die sich aufbaut." "Für mich regiert gerade Zynismus." "Von meiner Seite total. Uns wird ja im Moment viel Angst gemacht. Ich finde Zensur in der Kunst ganz furchtbar. Wer Kunst zensieren will, will uns zu Zombies machen. Es ist schlimm, dass Künstler sich selber zensieren wollen. Sie gehorchen einem Herdentrieb, sagen, was man zu tun und zu lassen hat." "Ich habe wahnsinnige Angst vor der Realität, das muss ich zugeben, aber keine Angst vor Kunst, Sehnsucht und Traum. Ich habe Angst, dass meine Mutter stirbt, unfassbare Angst. Oder, dass meine Liebsten krank werden." "Es gibt keine Fehler, man muss einfach machen. Der einzige Fehler wäre, es nicht zu machen." Kunst ist etwas ganz anderes

SIEHT IRGENDWIE GEISTIG MINDERBEMITTELT AUS!

Wie auf Knopfdruck steigt auch am 26. März 2021 um 18:39 Uhr aus dem Fachblatt für Stumpfsinn - der Gesundheitsplage Südzucker - der braune Nebel in Form eines Peter Richter empor wenn er den Totalstuss behauptet: "Beuys' Erzwiedergänger und der Einzige, der es als Performer mit ihm an Ausdauer aufnehmen kann, wir reden von Jonathan Meese......." Auch mit gehaltlosester Wegwerfrhetorik wird es diesen braunen Medienanstalten nicht gelingen die Realität übers Ohr zu hauen. Dazu fehlt ihnen die inhaltliche Kompetenz und Substanz die sie nicht ohne Grund einfach aussitzen und die sich im Falle einer der dürftigsten Ergebnise geistiger Produktion der letzten Jahrzehnte die sich verzweifelt mit einer Begrifflichkeit schmückt der sie nicht in Ansätzen das Wasser reichen kann vor diesem Hintergrund lediglich in einem einzigen hirnrissigen Gequatsche ergießt. Es handelt sich beim bauernschlauen permantenten Verdrehen einfachster Tatsachen und Grundlagen um keinen Zufall und daher verwundert es nicht das sich die Fähigsten aus allen Bereichen von solchen Gerippen substanzieller Erkenntnis zurückziehen. Wer von denen die sich auskennen will sich das antun was da wie bei einem in Tollwut geratenen Karnevalsverein querbeet durch jeden erdenklichen Bereich hindurch von einem narzisstischen jeder Realität entbundenen Irrgarten willkürlich verzapften Unsinnes durcheinandergeworfen wird. Das bewegt sich inhaltlich bereits in so einem Tiefgang das zu hoffen bleibt das der Meeresspiegel schnell steigt. Dort findet bewusst überhaupt keine konzentrierte Auseinandersetzung mehr statt die ernstzunehmen wäre. Was die da rauswürgen. Da kann die Strategie sein was sie will. Nur so eine Strategie ist längst Ausdruck eines überhaupt nicht mehr vorhandenen gemeinsamen Nenners. Wer so etwas zusammenschreibt dem ist doch schon alles egal. Was regen die sich über ihren Rhetorius hätte ich fast gesagt ihren Relotius auf. Das ist doch das selbe so eine Behauptung. Frei erfundener Schwachsinn. Professor Haller hatte es gesagt womit diese Gesellschaften zunehmend zu tun haben werden und so eine Äußerung ist der gegenwärtige Beweis. Das ist alles schon so selbstverständlich vorbei an gegebenem um losgelöst von der ungeliebten Realität die unweigerlich immer die Voraussetzung für Kunst liefert in einer einzigen Suppenkasperkulisse aufzugehen. Willkür ist das. Die Willkür einer materiellen Oberschicht die reaktionär entgegen der Realität in Abwehrhaltung die Dekadenz walten lässt

Rückblick: von Julia Gaß Dortmund, 12.02.2020, 17:15 Uhr / Man muss Jonathan Meese einfach lieb haben. Wie er da sitzt im Dortmunder Schauspielhaus, im blauen Trainingsanzug, den „Regiewolf“ im Arm und sagt: „Ich mach das hier nicht für das Publikum, auch nicht für dieses Theater. Ich mach das für Deutschland. Um Deutschland zu retten.“ Da wirkt der 50-jährige Theater- und Kunst-Provokateur wie ein großer Junge, der nur spielen will. Spielen für die Freiheit – der Kunst. Das stammt allen Ernstes aus der Kulturredaktion der Ruhr Nachrichten und ist so unfundiert inhaltlich unhaltbar aberwitzig daneben und einfach nur schlecht das die Frage die längst beantwortet ist bleibt warum. Alle die nur ein wenig Kenntnis von Psychologie oder Kunst besitzen wissen das es sich dabei um einen gewaltverherrlichenden Psychophaten und Tyrannen handelt der Realität aufgrund persönlicher Defizite gerne mit einem Begriff verwechseln möchte hinter dem er glaubt den Freiraum für seine Tyrannei gefunden zu haben. Nicht das erste Mal in der Weltgeschichte wird die Menscheit von solch einer Pest des Geistes heimgesucht. Das hat auch im Leben nichts mit der Gegend in die er geraten ist zu tun. Die interessiert dort nicht im geringsten. Dieser Vorfall zeigt einmal mehr das Freiheit und Kunst immer wieder neu erobert werden müssen um nicht von einem vorsätzlich inszenierten Missverständnis aus Willkür und machtbesessener Herrschsucht befallen zu werden. Jede und jeder die in der Lage sind ihrer eigenen Wahrnehmung zu trauen erkennen das es hier nur darum geht die Ikone einer Machtclique aus medialer Vortäuschung falscher Tatsachen in einem Wachkoma von Geschichtsverfälschung künstlich am Leben zu erhalten. Wer das Gesamtbild dieses Gestümperes betrachtet wird ohne Umwege zu der Erkenntnis gelangen das diese Anfälle von krankhafter Selbstüberschätzung überhaupt nicht in der Lage sind Kunst zu machen da es dort immer nur darum geht vor irgendeinem Mikrofon oder einer Kamera herumzuschwätzen und von daher überhaupt keine Grundlage vorhanden ist sich auf das wesentliche zu konzentrieren das in diesem Fall vor lauter Fehleinschätzung hinter dem ständigen Herumgealbere im Boden der Begebenheiten versinkt - es sei denn sie sind in irgendeiner Form bestochen und wer da wohl dazu gehört bei so einer Äußerung zu Beginn des Absatzes von Seiten der sogenannten Sachverständigen dürfte nicht schwer zu erraten sein - und die Kuschelvariante aus eigener medialer Verstrickung für die Öffentlickeit nichts weiter ist als eine Säuberungsaktion reicher Einfaltspinsel gegen die Rechte und die Freiheit der Menschen und ihrer Kunst. Der einzige Skandal der hier stattfindet ist das Desinteresse eines medialen Narkotikums entgegen allem Wissen so etwas Aufmerksamkeit zu widmen

 

Erst Günter Grass. Jetzt Joseph Beuys. Wer selber nichts hinbekommt außer Grimassen zu schneiden schmückt sich halt mit großen Namen denen der Kitsch selber jedoch nie standhält. Ein einziges Rumgekaspere. Mit Bildender Kunst hat das nichts zu tun. Lächerlich ist das

 

Das das dümmste und unfähigste immer wieder in so eine Position gelangen kann ist nur einem einzigen Fehler geschuldet. Wenn das gesellschaftlich zunimmt womit wir es schon seit geraumer Zeit - nicht erst seit ein paar hundert Jahren - zu tun haben das sich Leistung nicht lohnt weil sich Mittel an anderer Stelle ungleich entgegen inhaltlicher Substanz konzentrieren gilt es nicht die Menschen in Frage zu stellen sondern das Mittel was das verursacht

 

Die sollten sich was schämen den Begriff Kunst überhaupt nur in den Mund zu nehmen. Verdorben und unanständig ist überhaupt kein Ausdruck dafür

 

 

ALSO DOCH. ALSO ADOLF ODER WAS. GEMACHT WIRD DAS NICHT FÜR SICH. GEMACHT WIRD DAS FÜR DEUTSCHLAND. UND DAMIT KOMMT DAS EINER WELTPREMIERE GLEICH. DENN SO ETWAS HAT DIE WELT NICHT OHNE GRUND NOCH NIE ERLEBT!

"Ab 1900 besuchte er die K. k. Staats-Realschule Linz, wo er sich lernunwillig zeigte und zweimal wegen Verfehlung des Leistungszieles nicht in die nächstfolgende Klasse aufsteigen konnte. Den Religionsunterricht bei Franz Sales Schwarz verachtete er, nur der Geografie- und der Geschichtsunterricht bei Leopold Pötsch interessierten ihn. In Mein Kampf (1925) hob er den positiven Einfluss von Pötsch hervor.[15] In seiner Realschulzeit las Hitler gern Bücher von Karl May, den er zeitlebens verehrte. Sein Vater hatte ihn für eine Beamtenlaufbahn bestimmt und bestrafte seine Lernunwilligkeit mit häufigem, erfolglosem Prügeln.[16] Er starb Anfang 1903. 1904 schickte die Mutter Hitler auf die Realschule in Steyr. Dort wurde er wegen schlechter Schulnoten nicht in die neunte Klasse versetzt. Mit einer vorübergehenden Unpässlichkeit erreichte er, dass er die Realschule ohne Abschluss verlassen und zur Mutter nach Linz zurückkehren durfte.

In Mein Kampf stellte Hitler sein Schulverhalten als Lernstreik gegen den Vater dar und behauptete, ein schweres Lungenleiden habe seinen Schulabschluss vereitelt.[19] Die Gewalttätigkeit des Vaters gilt als mögliche Wurzel für seine weitere Entwicklung.[20] Nach Joachim Fest schwankte er schon in der Schulzeit zwischen intensiver Beschäftigung mit verschiedenen Projekten sowie Untätigkeit und zeigte ein Unvermögen zu regelmäßiger Arbeit.[21]

UND MÄTZCHEN HAT ANGEBLICH ABITUR GEMACHT. WAS ABER TROTZDEM NICHTS GEHOLFEN HAT WIE MAN SIEHT. ALSO EIN FRÜHERER SCHULFREUND DER HATTE DAS SO GEMACHT: EINFACH JEWEILS EIN PAAR SCHEINE ZWISCHEN DIE ABGEGEBENEN PRÜFUNGSBLÄTTER GELEGT UND SCHON WAR ES DA DAS ABI DAS SONST IN WEITE FERNE GERÜCKT WÄRE

Nach dem Tod seines Vaters bezog Hitler als Halbwaise ab 1903 eine anteilige Waisenrente; ab 1905 erhielt er Finanzhilfen von seiner Mutter und seiner Tante Johanna. Anfang 1907 wurde bei seiner Mutter Brustkrebs festgestellt. Der jüdische Hausarzt Eduard Bloch behandelte sie. Da sich ihr Zustand rapide verschlechterte, soll Hitler auf der Anwendung von schmerzhaften Iodoform-Kompressen bestanden haben, die letztlich ihren Tod beschleunigten.[22]

Seit 1906 wollte Hitler Kunstmaler werden und trug später diese Berufsbezeichnung.[23] Er sah sich zeitlebens als verkannter Künstler.[24] Im Oktober 1907 bewarb er sich erfolglos für ein Kunststudium an der Allgemeinen Malerschule der Wiener Kunstakademie. Er blieb zunächst in Wien, kehrte nach Linz zurück, als er am 24. Oktober erfuhr, dass seine Mutter nur noch wenige Wochen zu leben habe. Nach Aussage Blochs und Hitlers Schwester versorgte er den elterlichen Haushalt bis zum Tod der Mutter am 21. Dezember 1907 und sorgte für ihr Begräbnis zwei Tage darauf. Er bedankte sich dabei bei Bloch, schenkte ihm einige seiner Bilder und schützte ihn 1938 vor der Festnahme durch die Gestapo.[25]

Indem er sich als Kunststudent ausgab, erhielt Hitler von Januar 1908 bis 1913 eine Waisenrente von 25 Kronen monatlich sowie das Erbe seiner Mutter von höchstens 1000 Kronen. Davon konnte er etwa ein Jahr in Wien leben.[26] Sein Vormund Josef Mayrhofer drängte ihn mehrmals vergeblich, zugunsten seiner minderjährigen Schwester Paula auf seinen Rentenanteil zu verzichten und eine Lehre zu beginnen. Hitler weigerte sich und brach den Kontakt ab. Er verachtete einen „Brotberuf“ und wollte in Wien Künstler werden. Im Februar 1908 ließ er eine Einladung des renommierten Bühnenbildners Alfred Roller ungenutzt, der ihm eine Ausbildung angeboten hatte. Als ihm das Geld ausging, besorgte er sich im August von seiner Tante Johanna einen Kredit über 924 Kronen. Bei der zweiten Aufnahmeprüfung an der Kunstakademie im September wurde er nicht mehr zum Probezeichnen zugelassen. Er verschwieg seinen Verwandten diesen Misserfolg und seinen Wohnsitz, um seine Waisenrente weiter zu erhalten.[27] Deshalb gab er sich bei Wohnungswechseln als „akademischer Maler“ oder „Schriftsteller“ aus. Ihm drohte die Einziehung zum Wehrdienst in der österreichischen Armee.[28]

"Im Mai 1913 erhielt Hitler das Erbe des Vaters (etwa 820 Kronen), zog nach München und mietete in der Schleißheimer Straße 34 (Maxvorstadt) ein anfangs mit Rudolf Häusler geteiltes Zimmer. Ein Grund dafür war die Flucht vor der militärischen Dienstpflicht in Österreich. Diese versuchte er nach dem Anschluss Österreichs 1938 durch Beschlagnahmung seiner militärischen Dienstpapiere zu vertuschen.[40] In München las Hitler unter anderem Houston Stewart Chamberlains damals populäre Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts, malte weiterhin Bilder, meist nach Fotografien bekannter Gebäude, und verkaufte sie an eine Münchner Kunsthandlung. Er behauptete später, er habe sich nach einer „deutschen Stadt“ gesehnt und sich zum „Architektur-Maler“ ausbilden lassen wollen. Nachdem die Münchner Kriminalpolizei ihn am 18. Januar 1914 aufgegriffen und beim österreichischen Konsulat vorgeführt hatte, wurde er am 5. Februar 1914 in Salzburg gemustert, als waffenunfähig beurteilt und vom Wehrdienst zurückgestellt.[41]"

 

ALLES ERSTUNKEN UND ERLOGEN. UND. WOHER KOMMT UNS DAS BEKANNT VOR. NA. VON WEM WOHL. VON MÄTZCHEN UND SEINER ANGETRAUTEN

 

BRÜLL HIER NICHT SO RUM DU AFFE!

"Nach August Kubizek, der mit ihm 1908 ein Zimmer teilte, interessierte sich Hitler damals mehr für Wagner-Opern als für Politik. Nach seinem Auszug im November 1908[29] mietete er in kurzen Zeitabständen immer weiter von der Innenstadt entfernte Zimmer an, offenbar weil seine Geldnot wuchs. Im Herbst 1909 bezog er für drei Wochen ein Zimmer in der Sechshauser Straße 56[30] in Wien; danach war er drei Monate lang nicht behördlich angemeldet. Aus seiner Aussage in einer Strafanzeige ist ersichtlich, dass er ein Obdachlosenasyl in Meidling bewohnte.[31] Anfang 1910 zog Hitler in das Männerwohnheim Meldemannstraße, ebenfalls ein Obdachlosenasyl. 1938 ließ er alle Akten über seine Aufenthaltsorte in Wien beschlagnahmen und gab ein Haus in einem gehobenen Wohnviertel als seine Studentenwohnung aus.[32]

Ab 1910 verdiente Hitler Geld durch nachgezeichnete oder als Aquarelle kopierte Motive von Wiener Ansichtskarten. Diese verkaufte sein Mitbewohner Reinhold Hanisch bis Juli 1910 für ihn, danach der jüdische Mitbewohner Siegfried Löffner. Dieser zeigte Hanisch im August 1910 wegen der angeblichen Unterschlagung eines Hitlerbildes bei der Wiener Polizei an. Der Maler Karl Leidenroth zeigte Hitler, wahrscheinlich im Auftrag Hanischs, wegen des unberechtigten Führens des Titels eines „akademischen Malers“ anonym an und erreichte, dass die Polizei ihm das Führen dieses Titels untersagte.[33] Daraufhin ließ Hitler seine Bilder von dem Männerheimbewohner Josef Neumann sowie den Händlern Jakob Altenberg und Samuel Morgenstern verkaufen. Alle drei waren jüdischer Herkunft. Der Mitbewohner im Männerwohnheim, Karl Honisch, schrieb später, Hitler sei damals „schmächtig, schlecht genährt, hohlwangig mit dunklen Haaren, die ihm ins Gesicht schlugen“, und „schäbig gekleidet“ gewesen, habe jeden Tag in derselben Ecke des Schreibzimmers gesessen und Bilder gezeichnet oder gemalt.[34]

WAS SOLL DAS DENN SEIN. KEIN WUNDER DAS SIE IHN BEI DER ZWEITEN AUFNAHMEPRÜFUNG AN DER KUNSTAKADEMIE IM SEPTEMBER 1908 NICHT MEHR ZUM PROBEZEICHNEN ZUGELASSEN HABEN. DIE SEHNSUCHT NACH EINER HEILEN WELT DIE AUS DIESEN ARBEITEN SPRICHT IST NACHVOLLZIEHBAR JEDOCH STROTZEN DIESE ARBEITEN NUR SO VON SO WENIG EINFÜHLUNGSVERMÖGEN UND EINER EINZIGEN INNEREN BLOCKADE. GROTTENSCHLECHT IST DAS. ABSCHEULICHER UNSINN. WIE SICH SPÄTER NICHT NUR BEI DEM VERSUCH ES MIT KUNST ZU PROBIEREN HERAUSSTELLEN SOLLTE. ALLES WAS DER ANGEFASST HAT IST DANEBEN GEGANGEN. IM NACHHINEIN BETRACHTET HÄTTE SEINE UNFÄHIGKEIT LIEBER DORT IHR ENDE GEFUNDEN UND ER WÄRE BESSER ALS MAUER- STEIN- UND GESTRÜPP-ZEICHNER IN EINEM KUHDORF IM UMLAND VON MÜNCHEN IM NIEMANDSLAND VERENDET

ODER DAS HIER

Liebesbeziehungen Hitlers zwischen 1903 und 1914 sind unbekannt. Kubizek und Hanisch zufolge äußerte er sich in Wien verächtlich über weibliche Sexualität und floh vor Annäherungsversuchen von Frauen. 1906 verehrte er, ohne Kontaktaufnahme, die Linzer Schülerin Stefanie Isak (später verh. Rabatsch). Später bezeichnete er eine Emilie, vielleicht die Schwester Häuslers, als seine „erste Geliebte“. Auch diese Beziehung stuft Brigitte Hamann als Wunschdenken ein. Hitler soll schon 1908, wie die Alldeutschen, ein Verbot der Prostitution und sexuelle Enthaltsamkeit für junge Erwachsene gefordert und Letztere aus Angst vor einer Infektion mit Syphilis selbst praktiziert haben.[42]"

WUNSCHDENKEN - MÄNNERWOHNEIM

 

EINE EINZIGE WITZFIGUR. EIN CLOWN

EINE LABERTASSE

 

Es braucht etwas hinter dem sich die Menschen versammeln können. Und die Idee diesen Mann nachträglich auszubürgern die scheinbar von der SPD stammen soll ist da doch hervorragend geeignet

 

HUH HUH HUH HUH HUH HUH!

"Ab 1932 ernährte er sich aus Furcht vor einer Magenkrebserkrankung vegetarisch. Diese Ernährungsgewohnheit behielt er als Reichskanzler bei und thematisierte sie in Monologen vor dem engsten Anhängerkreis als Mittel für die nationalsozialistische Gesundheitspolitik nach dem Krieg. Später mied er auch Kaffee und Schwarztee.[447] Sein Kammerdiener Karl Wilhelm Krause berichtet, dass er ihm während der ersten Jahre in der Alten Reichskanzlei zum Einschlafen routinemäßig Baldrian-Tee mit einer kleinen Flakonflasche Cognac zubereitete.[450][451]

Seit dem Ersten Weltkrieg mochte und hielt Hitler Hunde.[452] Oft ließ er sich mit seiner Schäferhündin Blondi vor idyllischen Landschaften abbilden, um so seine private angebliche Tierliebe und Naturverbundenheit vorzuführen, den Deutschen Identifikation zu ermöglichen und eine verbreitete Sehnsucht nach Harmonie zwischen Führer und Geführten zu bedienen.[453]"

EIN ANGSTHASE EIN ALKI UND BLONDI. IDENTIFIKATION UND HARMONIE ZWISCHEN FÜHRER UND GEFÜHRTEN. DIE DEUTSCHEN ALS KÖTER. DAS IST DOCH ECHT EINE LACHNUMMER. WENN DAS NICHT WAS DANN

"Hitler lehnte Hochschulen, Professoren („Profaxe“) und etablierte Wissenschaft lebenslang ab und eignete sich Detailwissen autodidaktisch an. Er konnte sich gelesene Informationen, auch Details, dauerhaft merken und flocht sie bei Bedarf ohne Herkunftsangaben in Reden, Gespräche oder Monologe ein, um sie als eigene Ideen auszugeben.[454]"

HAHAHA. WAS HABEN WIR DENN DA. NA ALSO. WER SAGTS DENN

"Er besaß 16.000 auf drei Privatbibliotheken verteilte Bücher, von denen noch rund 1.200 erhalten sind. Etwa die Hälfte davon ist militärische Gebrauchsliteratur. Mehr als jedes zehnte Buch hat rechte Esoterik, Okkultismus, deutschnationale und antisemitische Themen zum Inhalt. Nur wenige Werke gehören zur schönen Literatur, darunter Ausgaben der Dramen William Shakespeares, etwa Julius Caesar und Hamlet."

Die Hitler-Forschung fragt vor allem, wie Hitler ohne berufliche und charakterliche Qualifikation zum Kanzler und Diktator aufsteigen konnte......."

JA DAS FRAGE ICH MICH ALLERDINGS AUCH. WIE KANN MAN SO DOOF SEIN SICH DEN DOOFSTEN HERAUSZUSUCHEN. ABER SEIT 2021 WUNDERT MICH GAR NICHTS MEHR

"Dagegen erklärte Hermann Rauschning 1939, Hitler sei ein Machtpolitiker ohne klare Ziele und benutze außenpolitische Gelegenheiten nur für Machtgewinn. Dieser Sicht folgte 1952 Alan Bullock, der erste international anerkannte Hitlerbiograf: Hitler sei ein nur vom „Willen zur Macht“ gelenkter „völlig prinzipienloser Opportunist“ gewesen."

KOMMT DAS JEMANDEN BEKANNT VOR

 

WAS SUCHT DER DENN. SEIN GEHIRN!

 

 

WER SICH EIN WENIG MIT HITLER BEFASST WIRD FESTSTELLEN DAS MEESE SICH GENAUESTENS MIT DIESER PERSON IDENTIFIZIERT WÄHREND DEM ENTGEGEN IMMER BEHAUPTET WIRD KEINER IDEOLOGIE ANZUGEHÖREN. WENN DIE DEN MUND AUFMACHEN LÜGEN DIE SCHON AUS PRINZIP. VON WEM ER DAS ALLES HAT IST KLAR

 

DU STURER HUND DU DOOFER. DUMM GEBOREN UND NICHTS DAZUGELERNT!

 

GANZ SCHÖN GESCHRUMPFT DEINE ZUHÖRERSCHAFT. MIT DEN WENIGEN ORDINÄREN ANHÄNGERN MACHST DU KEINEN STAAT MEHR!

 

WEGGESPERRT GEHÖRST DU. BEI WASSER UND BROT. ABER NICHT ZU VIEL. OHNE FREILAUF UND HEIZUNG. DAMIT DU SCHÖN LANGSAM UND RICHTIG ELENDIG ZUGRUNDE GEHST!

 

DU EINFALTSPINSEL DU DEPPERTER. DU GLAUBST DOCH NICHT DAS DU DIE LEUTE NOCH BEEINDRUCKEN KANNST MIT DEINEM ZUSAMMENGERAUBTEN REPERTOIRE DEINEN KINDISCHEN VERNIEDLICHUNGEN UND DEINER SELTEN BLÖDEN VISAGE!

 

QUAKQUAKQUAKQUAKQUAKQUAK

 

DU HAST HIER GAR NICHTS MEHR ZU MELDEN DU VERWÖHNTE SAU!

 

 

MAMATUSSIGROSSMAULFINITO

HAMPELEXITUSSI

 

 

 

MACHT NICHTS. DAS KANN DURCH JEDE MENGE HAMPELEIEN ÜBERSPIELT WERDEN

 

 

 

 

JETZT MAL KEIN SCHLECHTER VERLIERER SEIN. IN DEUTSCHLAND GILT DIE NIEDERLAGE ALS BESIEGELT. DEUTSCHLAND BRAUCHT NICHT MEHR GERETTET WERDEN. UND SCHON GAR NICHT VON LEUTEN DIE SICH 17 JAHRE AUS DEM STAUB GEMACHT HABEN UM DANN MIT DEM GELD DES FEINDES DEN SCHWACHSINN FORTZUSETZEN. WINDIG. UNDEUTSCH IST DAS!

 

UND ÖSTERREICH HAT SEINE BEDEUTUNGSLOSIGKEIT DIE MIT DER NIEDERLAGE DES ERSTEN WELTKRIEGES EINHERGEGANGEN IST UND DIE DIESES LAND ZU EINEM GESCHICHTLICHEN FOSSIL GEMACHT HAT BIS HEUTE NICHT VERKRAFTET. SICHER LÄSST SICH DAS NICHT AUF JEDE UND JEDEN EINZELNEN ÜBERTRAGEN ABER IM GROßEN UND GANZEN IST DARAUS EINE ÄUßERST UNANGENEHME KONSERVATIVE KOMPLEXHAFTIGKEIT ENTSTANDEN DIE DORT IN ALTHERGEBRACHTER WELTABGEWANDTHEIT ÜBERALL ZU SPÜREN IST. WER DORT LEBEN MUSS KANN EINEM NUR LEID TUN. NATIONALISMUS ALS VERZWEIFELTEN VERSUCH IDENTIFIKATION IN EINER ANSAMMLUNG VON UNBEDEUTENDEM ZU SUCHEN GIBT ES ÜBERALL. DORT IST ER AN DIE STELLE EINES HERRSCHSÜCHTIGEN HAUSES GETRETEN DAS JAHRHUNDERTELANG NUR SCHRECKLICHES VOLLBRACHT HAT FÜR DIE MENSCHHEIT. ENTGEGEN DEN GANZEN VERKLÄRUNGEN IST DAS DIE EINZIGE GESCHICHTE DIE DORT STATTGEFUNDEN HAT. SALZBURG IST EIN FÜRCHTERLICHES KAFF UND WIEN NUR NOCH EINE ANSAMMLUNG MUSEUMSREIFEN ABERGLAUBENS

 

 

SUPER SUPER SUPER SUPER SUPER SUPER. NUR WUNSCH IST CHEF. NUR WUNSCH IST CHEF. DIE KRAFT DER LIEBE UND SOMIT DER WUNSCH. GEH IN DIE ZUKUNFT. TANZ DIE MUTTER. MARSCHIER IN DIE ZUKUNFT. WUNSCH MARSCH MARSCH. ABER ANGST MACHT IHM DIESER WAHNSINNIGE ZYNISMUS DIESE UNFASSBARE BÖSARTIGKEIT. UND DAS KANN ER NUR DURCH LIEBE GANZ VIEL HERZBLUT ÜBERLEBEN. HAT ER KEINE ANGST HAT ER KEINE ANGST ER IST SEINE ANGST. IST ER NICHT EIN GENIALER SPRACHAKROBAT UND HAT EINE WAHNSINNIG TOLLE STIMME MIT DER ER ALLES MACHEN KANN. DAS IST LETZTENDLICH DAS SIMPELSTE WAS ER TUN KANN UM WEITERZUKOMMEN. EINFACH MIT LIEBE ETWAS ZU MACHEN. DAS IST JA WUNSCH. MARSCH MARSCH WUNSCH WUNSCH BRITA JONATHAN BREDEL MEESE BREZEL MÄTZCHEN!

 

 

 

 

 

 

KRAMPF IM ARM DU MISCHLING!

 

 

 

 

DU FAULE EGOMANISCHE KRANKHEIT DU WIDERLICHE. AUF DICH HAT NIEMAND GEWARTET. MERK DIR DAS!

 

 

 

"Monk #

Jonathan Meese habe ich am 12.11.09 bei
seiner “Lesung” in der Münchner Kunstakademie
brüllen gehört. Nach 10 Minuten verließ ich den
Saal. Als ich nach einer Stunde wieder zurück
kam, brüllte er immer noch den gleichen Inhalt,
nämlich gequirlte Kacke. Seine Kunst kann ich
nicht beurteilen, aber seine “Lesungen” sollte
er lieber bleiben lassen……er verbreitet nur
schlechte Stimmung. Schade um die Zeit!"

 

Das Wort Kunst gehört nicht zu seinem Sprachschatz. Das kann ich beurteilen. Damit hat dieser Nationalsozialist nicht das geringste zu tun. Der ist sich nie begegnet. Wie ein einfältiger Tollpatsch trampelt der auf diesem Begriff herum!

 

VON DEM BEGRIFF KUNST DER DORT NUR VERWENDET WIRD UND NIE STATTGEFUNDEN HAT IN DIE KASPEREI IST ES NUR EIN KLEINER SCHRITT. VON DER KASPEREI ZUR KUNST EIN GROßER UND EIN UNDING FÜR JEMANDEN DER VON BEGINN AN SEIN GANZES LEBEN NUR HERUMGEKASPERT HAT

 

OHNE DAS NICHT SELBST VERDIENTE GELD HÄTTE SICH NIE JEMAND UM DIESE KASPEREI GESCHERT. DAS IST DIE TRAGÖDIE UM DIE ES GEHT. WAS MIT SO EINEM GELD GESCHIEHT. ES IST WERTLOS

 

UND WENN DER NDR SO EINER UNFÄHIGKEIT KUNST ZU MACHEN AUS EIGENER GETEILTER VERZWEIFLUNG WELTRANG ZUSPRECHEN MÖCHTE IST DAS NICHTS WEITER ALS EIN OFFENBARUNSEID DER REALITÄT GEGENÜBER

 

DER HAT NOCH NIE IN SEINEM GESAMTEN LEBEN KUNST GEMACHT. DER WEIß ÜBERHAUPT NICHT WAS DAS IST

 

DAS IST TATSACHE

 

 

 

 

NOCH SO EINE GESCHEITERTE BRAUNE KÜNSTLEREXISTENZ!

"Aus kleinbürgerlichem Haus; studierte er Germanistik, Philosophie, Kunstgeschichte und bemühte sich danach vergeblich um eine Karriere als Schriftsteller oder Dramaturg. 1924 Redakteur der Elberfelder "Völkischen Freiheit" und Eintritt in die NSDAP."

 

WER SO SCHNELL DAS HANDTUCH WIRFT UND DANN NOCH ZUERST SEINE KINDER ERMORDET UND SICH ZUSAMMEN MIT SEINER FRAU DAS LEBEN NIMMT WAR EINFACH NICHT BESTIMMT FÜR DIE KUNST

 

 

KUNST IST KEINE SPORTVERANSTALTUNG. KUNST IST ERKENNTNISGEWINN. UND DA HAT ES SEIT JEHER DÜRFTIGST AUSGESEHEN IN BRAUNEN KREISEN. DENN WIE SOLL SICH ETWAS ENTWICKELN WENN STÄNDIG AN ALTBACKENEM FESTGEHALTEN WIRD

 

 

"Der Begriff der „Entarteten Kunst“ bezog sich zunächst auf die bildenden Künste, dann aber auch auf Literatur, Theater und Musik. Dass die Kulturpolitik des „Dritten Reiches“ die Vielfalt und Lebendigkeit der Weimarer Republik abzuschneiden gedachte, wurde mit den öffentlichen Bücherverbrennungen des 10. Mai 1933 offensichtlich. Aus Bibliotheken und Museen verschwanden unerwünschte Werke. Zahlreiche Journalisten, Autoren, Künstler, Musiker, Film- und Theaterleute gingen in die Emigration, andere passten sich an oder zogen sich in eine „Innere Emigration“ zurück.[84]

Ungern sah Goebbels allerdings, dass auch der deutsche Expressionismus unterdrückt werden sollte, hatte dieser ihn doch in seiner Jugend begeistert. Noch 1933 ließ er seine neue Dienstwohnung mit Bildern Emil Noldes ausstatten und wollte diesen auch weiterhin unbehelligt lassen. Jedoch beugte er sich Hitlers Kunstdiktat: In der Ausstellung „Entartete Kunst“ in München im Jahr 1937 war auch Nolde unter den Verfemten. Über 16.000 Kunstwerke wurden beschlagnahmt, viele ins Ausland verkauft, Tausende wurden 1939 öffentlich verbrannt. Schließlich verbot Goebbels im November 1936 nach einem Hinweis Hitlers auch die Kunstkritik, jegliche Wertung wurde untersagt.[85]

 

 

WIE SOLL SO JEMAND JEMALS HÄTTE KÜNSTLER SEIN KÖNNEN. WIE SOLLEN ANHÄNGER DIESER IDEOLOGIE JEMALS KÜNSTLER SEIN KÖNNEN

 

 

"Die Reichskulturkammer sollte Goebbels auch dazu dienen, die Juden aus dem Kulturbereich hinauszudrängen. Dies erwies sich als viel schwieriger, als Goebbels es sich zunächst vorgestellt hatte. Seine Kriterien waren allerdings schärfer als die der Rassengesetze von 1935: Hier wurden Juden und „Halbjuden“ diskriminiert, Goebbels wollte auch „Vierteljuden“ sowie auch die mit „Halb-“ oder „Vierteljuden“ Verheirateten als „jüdisch Versippte“ ausschließen.[87] Oft waren die Juden schwer zu entbehren, so gab es eine Vielzahl von Ausnahmeregelungen, auch hinsichtlich jüdischer oder „halbjüdischer“ Ehepartner. Am 16. Juni 1936 beklagte er sich bei Fritz Sauckel:

„Was soll man in der Kunst machen? Die was können, sind meistens noch im alten Fahrwasser. Und unsere Jugend ist noch zu unausgereift. Man kann keine Künstler fabrizieren. Aber dieses ewige Warten in der Dürre ist auch furchtbar. Aber ich werde nun wieder darangehen, das Schlechte auszujäten.“

Immer wieder meinte er am Ziel zu sein, aber noch im Juni 1939 war er mit diesem Thema beschäftigt.[88]"

 

 

KANN DER SICH NICHT BENEHMEN DIESER SCHREIHALS!

 

 

GESANGSEINLAGE

DANIEL KÜBLBÖCK X MEETZI MÄTZCHEN

Nach meinen letzten Informationen hat er sich auf dem Atlantik von einem Kreuzfahrtschiff ins eisige Meer gestürzt. Eine mediale Tragik. Ich hatte seine Entwicklung die keine war am Rande mitbekommen und alles was sich darum abgespielt hat nicht ernst genommen. Wer kann einen Dieter Bohlen ernst nehmen. Küblböck hat sich ernst genommen weil jeder Mensch das auch muss und nicht 24/7 rumalbern kann. Circus Maximus Unterhaltikus Anti Kunstus

 

 

DAS IST DOCH EINDEUTIG BEI DEN VATERGESCHICHTEN!

Den Text über Heß habe ich erst später entdeckt. Er bestätigt was offenkundig ist

"Hitlers ungewöhnlich inniges Verhältnis zu Heß ließ bald Gerüchte über dessen homosexuelle Neigungen aufkommen.[22] Angeblich verkehrte Heß in Münchner und Berliner Homosexuellenkreisen unter dem Decknamen „Schwarze Berta“.[23] Um dem Gerede entgegenzutreten, heiratete Heß auf Geheiß Hitlers, der auch Trauzeuge war, am 20. Dezember 1927 in München Ilse Pröhl. Das Verhältnis der Eheleute blieb in der Folge wenig intim. Das einzige gemeinsame Kind Wolf Rüdiger wurde zehn Jahre nach der Eheschließung geboren.[22]"

 

1000 BOYS!

 

ALSO ECHT!

"Warum sich Hitler bis in Detail einmischte."

"Hitler 'had tiny deformed penis' as well as just one testicle, historians claim
telegraph.co.uk"

"Hitler's sex life included S&M and incest, documentary claims
nypost.com
"

 

SCHON WIEDER BESOFFEN!

 

SCHWER GETANKT!

 

LEDERHOSEN GOCKEL!

 

IM REICH DER LEDERHOSEN!

 

IM REICH DER LEDERHOSEN TEIL 2!

 

TEIL 3!

Weil er seine eigene Kindheit nicht in den Griff bekam mussten nicht nur zum Schluss aber vor allem da selbst noch Kinder in den Krieg gegen seine Vergangenheit insbesondere gegen seinen Vater ziehen den er versucht hatte überall auf der Welt und immer am falschen Ort zu besiegen

 

 

DAS LÄSST SICH KAUM IN WORTE FASSEN. ABER ES SAGT ALLES!

Dem quillt die Bosheit aus den Augen. Dem Vater. Die Enttäuschung und Frustration über sein Leben und vor allem über die Situation in der er anhand seines Berufes seines familiären und geistigen Umfeldes keinen Ausweg gefunden hat. Der Sohn hat es abbekommen. Und dann die ganze Welt. In Verbindung mit dem Zusammenbruch des Kaiserreiches der nicht verarbeitet werden konnte und in einen ungeheuerlichen Reaktionismus geführt hat. Die zwei Faktoren waren entscheident. In dem Blick des Vaters liegt schon der Hass auf die ganze Welt

 

 

EINE ZWANGSGESTALT!

Der Blick des Vaters

 

DEIN STALINGRAD!

 

GLOTZ NICHT SO GESCHWOLLEN!

 

DUMM RUMALBERN DU JAMMERLAPPEN!

 

DIE KÖNNEN DICH AUCH NICHT VERSTEHEN!

 

BEI DER PROPAGANDA!

Immer alles strikt getrennt. Geschlechter Ränge Gruppen Zuordnungen. Alles. Dann Hitlers Aversion gegen Frauen. Auf dem Plakat darf sie gerade mal froh sein mitlesen zu dürfen. Frauen wurden im 3. Reich darauf getrimmt in der Rolle der Mütter als Maschinen zu funktionieren während dieser Clown sich von ihnen anhimmeln ließ als Übervater. Und seine Beziehung zu Frau Braun wurde der Öffentlichkeit nicht nur verschwiegen. Er hat sie auch erst geheiratet als alles vorbei war. Was für eine Beziehung war das denn

"Tatsächlich hatte er in der Zeit vor dem 30. Januar 1933 gelernt, dass er einen Teil der Zustimmung der weiblichen Wähler der Tatsache verdankte, dass er als lediger Mann für Projektionen geeignet sei. Hinzu kam, dass Hitler aufgrund seiner pathologischen Struktur in seinem Leben keine einzige als normal zu bezeichnende Beziehung zu einer Frau hatte (siehe auch Sexualität Adolf Hitlers).

Die Beziehung zwischen Eva Braun und Hitler wurde von Zeitzeugen nicht als harmonisch bezeichnet; es sind zahlreiche Streitigkeiten und Demütigungen Brauns durch Hitler innerhalb der eng begrenzten Öffentlichkeit belegt, in der sie zugelassen war. Die Tiefe der gefühlsmäßigen Bindung Hitlers an Braun ist ebenso strittig wie der Umfang der sexuellen Komponente ihrer Beziehung.

Der Hitler-Biograf Joachim Fest schrieb: „......war Eva Braun lediglich seine Mätresse, mit allen Ängsten, Demütigungen, die diese Stellung im Gefolge hat.“[5]

Historiker heben hervor, dass Braun eine Scheinwelt aufbaute und in ihr lebte, in der sie alle negativen Seiten des Diktators und seiner Herrschaft ausblendete."

Warum hat sie keine Kinder von ihm bekommen wenn das ganze Volk dazu aufgefordert wurde Sexualität lediglich dazu zu verwenden um Nachwuchs zu zeugen. Und darauf auch geachtet wurde und Verfehlungen dieser Doktrin - also der Normalzustand - mit drakonischen Strafen geahndet wurde. Nichts passt da zusammen. Das war dann eben wie in der katholischen Kirche. Sex ist verpönnt. Uneheliche Kinder ein Unding. Und das vor der Pille. Weil sein Vater selber unehelich geboren wurde und sich der Adoptivvater zeitlebens nicht zur Vaterschaft seines Vaters bekannte. Der hat sein Vatertrauma nie verarbeitet bekommen und daher stammt auch der übertriebene Männlichkeitskult der in allen Darstellungen des 3.Reiches vorzufinden war und der nichts anderes war als ein verzweifelter Versuch den Vater zu überwinden und dabei den entscheidenen Fehler gemacht zu haben sich die Schmerzen die das in ihm ausgelöst hat nicht einzugestehen und zuzulassen. Die Heilung liegt aber genau in diesem Zulassen und in sonst nichts. Selbst wenn er die ganze Welt erobert hätte wäre er daran gescheitert. Es hätte ihm nichts gebracht da das eine rein innerliche Angelegenheit ist. Alle Diktatoren der Weltgeschichte sind an diesem Irrtum zugrunde gegangen da sich das nie woanders abspielt. Und es sind genau all diejenigen die sich hinter dieser Figur versammeln die ähnlich gelagerte Vaterverhältnise aufweisen. Ob es sich dabei um Frauen oder Männer handelt. Ob diese Frauen in Internate abgeschoben wurden und sich dort insgeheim stellvertretend in so eine Figur mit der gesamten Weltanschauung und all ihrer Realitätsverweigerung und Lügenpropaganda verliebt haben oder ob sie nun einfach einen strengen und abweisenden Vater hatten der in der Regel häufig vorkommt da sich die Liebesbeziehung in Partnerschaften nach der Geburt oder nach Geburten immer entscheident verändert und es ein immer wiederkehrendes Phänomen ist das sich dadurch vor allem die Erstgeborenen aber nicht nur die ob männlich oder weiblich dadurch in ein Rivalitätsverhältnis zum Erzeuger geraten der mit der Zuwendung und Gunst der jetzigen Mutter und vorherigen Partnerin zu tun hat. Häufig kommt es auch vor das Mütter in ihren männlichen Nachkommen eine Ideal glauben gefunden zu haben um den eigenen Vater dadurch zu ersetzen nun den eigenen Nachwuchs zu ihren eigenen Eltern zu machen indem die bedingungslose Aufmerksamkeit des Kindes ausgenutzt wird und aufgrund mangelnder Grenzziehung und Zuordnung Missbrauch betrieben wird. Ein weit verbreiteter Umstand. Hitler hatte sich nur deshalb als asexuelle Erscheinung präsentiert da ihm das die Gewissheit zusicherte sich in die Rolle einer fingierten und vorgetäuschten Übermenschlichkeit zu begeben die ihm die Aufmerksamkeit aller zusicherte. Ich denke das Eva Braun in internen Kreisen dieser internen Öffentlichkeit dazu diente weitere Nachfragen zu unterbinden. Er hat schließlich einen riesen Aufwand bertrieben alles zu vertuschen und alles zu fälschen. Es gab seine Blondi und ganz enge Freunde durften ihn Wolf nennen nach dem Namen seines Lieblingstieres. Ultragestört ist das alles. Klar hatte der einen Dachschaden. Und was für einen. Aufgebaut auf den Prügelexzessen des Vaters und dem Unvermögen und Unwissen das das Agieren nicht hilft wenn es an der falschen Stelle ansetzt. Das Wissen darüber gibt es schon eine Ewigkeit. Nicht erst seit Rumi oder einem Sigmund Freud. Kein Wunder das die 68er bedient waren und dagegengehalten haben. Alleine 8000 Bücher über Waffentechnik und Gewaltanwendungen hatte der Irre in seiner privaten Sammlung. Zusammengerechnet ergibt das Wahnsinn. Wahnsinn ergibt das

Einen ganz bösartigen Wahnsinn. Einer der seine Fortsetzung in dem sogenannten Wirtschaftswunder um den Irrsinn des überdimensionierten Anhäufen von Besitz gefunden hat der nichts anderes ist als eine Ersatzbefriedigung für ein fehlendes gleichwertiges Miteinander und den sich daraus ergebenden sozialen Bindungen im Überfluss. Gegen jede Natur ist das was sich in dieser Kultur abspielt. Gegen jede Natürlichkeit. Mit den Germanen hat das nichts zu tun. Wie die gelebt haben hat Tacitus beschrieben. So haben die nie gelebt. So kann auch kein Mensch leben

Nur Gestörte leben so!

 

 

BIST DU JETZT TOTAL VERBLÖDET. DU HÄLST DEN GANZEN BETRIEB AUF. DIR WIRD DEIN FRECHES LÜGENMAUL AUCH NOCH GESTOPFT WERDEN DU. DU BIST UNSER UNGLÜCK!

 

 

"Liebe ist ein Rohstoff fürs Leben. Um Liebe geht es immer und überall" Vor allem bei überzeugten Nationalsozialisten!

UND IHREN GESINNUNGSPARTNERINNEN UND GESINNUNGSPARTNERN VON DEN MEDIEN DER GEGENWART DIE VOR LAUTER LOBPUDELEI IN HERZERWÄRMENDE SCHWÄRMEREI GERATEN FÜR IHRE NATIONALSOZIALISTISCHEN BESTIEN

 

 

WELTANSCHAULICHE SCHULUNG

LAUT PROVOKANT VERSPIELT

WAS NICHT NATIONALSOZIALISMUS IST IST NICHT SO IHR GENRE

N.A.T.I.O.N.A.L.S.O.Z.I.A.L.I.S.M.U.S

NUR WUNSCH IST CHEF

........UND MORGEN DIE GANZE WELT

 

 

 

 

DER GANZE DEUTSCHE ABSCHAUM ENG BEIEINANDER. ALLES WIE GEHABT. WENN DIE DEN MUND AUFMACHEN KANN SICH DAS PUBLIKUM ODER KÖNNEN SICH DIE LESERINNEN UND LESER GEWISS SEIN DAS SIE BETROGEN WERDEN!

 

 

LIEBE UND NATIONALSOZIALISMUS GEHT NICHT ZUSAMMEN UND KUNST UND DIKTATUR SCHON GAR NICHT. UND DAS HAT SO WEDER HIER NOCH JEMALS SONST WO STATTGEFUNDEN. DAS KÖNNEN DIE MEDIEN AUS EIGENEM VERSAGEN HINBIEGEN WIE SIE WOLLEN. DAS IST AUCH NICHTS NEUES. NEU IST NUR DIE BEGRIFFSSTUTZIGKEIT MIT DER DIESE ÜBERHOLTEN EINRICHTUNGEN EINFACHSTES NICHT VERSTEHEN WOLLEN

 

 

EIN MUSS FÜR ALLE LIEBHABER DER WETZELS. REALITÄTSFERN. FORDERND. UNZENSIERT. LITERATUR DIE FRAGEN STELLT. FRAGEN AN MENSCHEN DIE AUCH FRAGEN HABEN. ZWANGHAFT. MACHTBESESSEN. SPARTENÜBERGREIFEND. ZURÜCKGEBLIEBEN. VERSPIELT. MEDIAL. ALTES HUNDERTEMALE AUFGEWÄRMT

 

FLITTERWOCHEN. JAPANISCHES TRAUMPAAR BESUCHT AUSLAND

NORDLICHT. SCHATTENDASEIN AUF DEM PAARSHIP

CHARAKTERISTISCHER STIL: KLARE BILDSPRACHE TIEFSINNIG UND PROVOKANT

HJ und BDM sind mit ihrem provokanten Gehabe zu den bekanntesten der damaligen Gegenwart Deutschlands geworden. Das weite Spektrum ihres Oeuvres umfasst neben Betrug Fanatismus und Hass auch Gegröle Faxen und Theatergedöns. Ihr Stilmittel ist in all ihrem Auftreten die Polarisation welche dem Betrachter oft anstößig und trivial vor den Kopf stößt. Ihr Ruf nach der "Diktatur des Gehabes" ist ein Ruf nach der Rückbesinnung auf die Sache und gegen das Machtgehabe von Selbstverwirklichern. Es sieht das Gehabe im Mittelpunkt nicht das Getue. In all ihrer Zeit als Geschreie sind sie somit selbst zu einer Art Mache geworden die die Provokation bewusst einzusetzen wissen

SO VIELE DIE SICH HABEN TÄUSCHEN LASSEN KÖNNEN SICH NICHT IRREN HÄTTE JETZT DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU GESAGT

 

 

"Erhard Wetzel, in der Literatur auch fälschlich Ernst Wetzel oder Alfred Wetzel genannt (* 7. Juli 1903 in Stettin; † 24. Dezember 1975), war ein deutscher Jurist, der in der Zeit des Nationalsozialismus im Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO) für den NS-Chefideologen Alfred Rosenberg als „Judenreferent“ arbeitete. Bekannt geworden ist Wetzel in der Nachkriegszeit aufgrund des von ihm verfassten so genannten Gaskammerbriefes. Der Brief ist das bislang früheste Dokument, das die Verbindung zwischen der T4-Aktion und der systematischen Vernichtung von Juden in Europa bezeugt. Wetzel hat sich darüber hinaus – und nicht zuletzt – durch seine Teilnahme an den Nachfolgekonferenzen der Wannsee-Konferenz an diesen Mord-Aktionen beteiligt. Ebenso hat er bei verschiedensten Aktionen im Rahmen der Umsetzung des Generalplans Ost mitgewirkt, mit dem die Politik einer Germanisierung der besetzten Ostgebiete verfolgt wurde.

Karriere in der Reichsleitung und Amtsgerichtsrat

Im Mai 1933, kurz nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten in Deutschland, trat Wetzel in die NSDAP ein.[5] Von 1935 bis 1937 war er als Gaupressewalter des NS-Rechtswahrerbundes, dem er seit Mai 1933 angehörte.[1] Ab Mai 1935 arbeitete er zudem ehrenamtlich für das Rassenpolitische Amt in der NSDAP-Reichsleitung im Amt für Rasse und Recht.[5] Bereits 1934 wurde er für diese Tätigkeit von Staatssekretär Roland Freisler, dem späteren Präsidenten des „Volksgerichtshofs“, berufen.[6] Im Rassenpolitischen Amt wurde er 1939 zum Hauptstellenleiter ernannt.[1]

Von Dezember 1933 bis Oktober 1939 war Wetzel am Amtsgericht Potsdam tätig, wo er Anfang August 1936 zum Amtsgerichtsrat ernannt wurde.[1]

Rassenbeauftragter in Posen

Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde Wetzel zu einem Mitarbeiter Heinrich Himmlers im Amt des Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums (RKFDV).[7] Infolge des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen im September 1939 arbeitete Wetzel ab Oktober 1939 als Beauftragter für alle rassenpolitischen Fragen beim Chef der Zivilverwaltung in Posen (Warthegau),[5] SS-Obergruppenführer Arthur Greiser. Nur wenige Tage später, am 25. November 1939, verfasste er zusammen mit Günther Hecht,[8] dem Leiter der Abteilung für Volksdeutsche und Minderheiten im Rassenpolitischen Amt der NSDAP, eine geheime Denkschrift mit dem Titel Die Frage der Behandlung der Bevölkerung der ehemaligen polnischen Gebiete nach rassepolitischen Gesichtspunkten.[9] Gegenstand dieser Schrift war die „Aussiedlung“ von „Polen“ und „Juden“ in ein „Restgebiet“.[10] Ferner ist in dieser Schrift zu lesen:

„Grundbesitz der Polen ist zu enteignen. Ein kulturelles Eigenleben ist auszuschließen; keine polnischen Schulen, keine Gottesdienste in polnischer Sprache; keine polnischen Restaurants, Theater, Zeitungen usw.“[6]

Im April 1940 wurde Wetzel Reichshauptstellenleiter beim Rassenpolitischen Amt.[5] Von diesem Zeitpunkt an bis zum Oktober 1941 nahm er wieder seine Arbeit als Amtsgerichtsrat auf. Mit der anderen Hälfte seiner Arbeitszeit war er für das Rassenpolitische Amt tätig und übernahm unter anderem den Vorsitz am Erbgesundheitsgericht in Potsdam.[1]

Rassenbeauftragter im Ostministerium

Nach dem Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 und der offiziellen Einsetzung des NS-Chefideologen sowie Reichsleiters Alfred Rosenberg im Juli 1941 in das Amt des „Ostministers“ wurde Wetzel als Vertreter des Rassenpolitischen Amtes in das neu entstandene Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO) abgeordnet, wo er ab Oktober 1941 als „Judensachbearbeiter“ in der Politischen Abteilung des RMfdbO arbeitete.[7] Diese Abteilung wurde seit Juni 1941 von dem Diplomaten und Juristen Otto Bräutigam geleitet, einem wichtigen Verbindungsmann des RMfdbO zum Auswärtigen Amt.[11] Am 25. Oktober 1941 schickte Wetzel einen Brief an Reichskommissar Hinrich Lohse ins Reichskommissariat Ostland nach Riga. Dieser sogenannte Gaskammerbrief[12] ist das früheste schriftliche Zeugnis, das die Verbindung zwischen der T4-Aktion und dem Genozid an der jüdischen Bevölkerung in Europa dokumentiert. Der Brief belegt zugleich, dass Wetzel, Bräutigam und das RMfdbO nicht nur an der Judenvernichtung beteiligt waren, sondern auch um die „Euthanasie“-Morde wussten. Anlässe des Briefes waren, wie Wetzel schrieb, „sehr zahlreiche Erschießungen von Juden“ in Wilna. Ziel müsse es deshalb sein, eine geordnete Lösung jenseits der Öffentlichkeit durchzuführen, und Viktor Brack habe bereits erklärt, „bei der Herstellung der erforderlichen Unterkünfte [= Gaskammern] sowie der Vergasungsapparate mitzuwirken“.[13]

Am 20. Januar 1942 nahmen Ministerialrat Georg Leibbrandt und Staatssekretär Alfred Meyer, beide ebenfalls zentrale Mitarbeiter Alfred Rosenbergs im RMfdbO, an der Wannseekonferenz teil, auf der die Koordination des Massenmordes an den Juden, bezeichnet als „Endlösung der europäischen Judenfrage“, beschlossen wurde.[14] Erhard Wetzel nahm an einer Besprechung teil, auf der das „Ergebnis der Staatssekretärbesprechung vom 20. Januar 1942“ besprochen wurde. Diese fand am 29. Januar 1942 in den Räumen des RMfdbO in der Berliner Rauchstraße 17/18 statt.[15] Teilnehmer dieser Konferenz waren nachgeordnete Vertreter verschiedenster Ministerien, der Parteikanzlei sowie des Oberkommandos der Wehrmacht. Über den Genozid an der jüdischen Bevölkerung in den besetzten Ostgebieten war Wetzel genauestens informiert. Nicht zuletzt nahm er auch an der zweiten Nachfolgekonferenz zur „Endlösung der Judenfrage“ im Reichssicherheitshauptamt (RSHA) am 6. März 1942 teil.[16] Noch im September 1942 wurde Wetzel zum „Hauptgruppenleiter für Siedlungsfragen“ des RMfdbO und in den Rang eines Regierungsrats befördert. In dieser Position nahm er dann auch an der Endlösungskonferenz am 27. Oktober 1942 im Eichmannreferat des RSHA teil.[5]

Am 7. Februar 1942 verfasste Wetzel einen geheimen Bericht für Otto Bräutigam über eine Besprechung am 4. Februar 1942 im Berliner RMfdbO über die Frage der rassischen Eindeutschung, insbesondere in den baltischen Ländern.[17] An der Sitzung nahmen neben Vertretern des RMfdbO auch Vertreter der Dienststellen von Heinrich Himmler sowie der Rassenanthropologe Eugen Fischer vom Kaiser-Wilhelm-Institut teil. Dabei erwog das RMfdbO, „ob nicht durch die Industrialisierung des baltischen Raumes zweckmäßigerweise die rassisch unerwünschten Teile der Bevölkerung verschrottet werden könnten“.[18] Für die ländliche Bevölkerung Polens behaupteten die Dienststellen Himmlers, dass dort nur „3 % rassisch wertvoller“ Menschen lebten; für die städtische Bevölkerung gebe es noch keine Zahlen. Die Teilnehmer dieser Sitzung kamen zu dem Schluss, „dass bezüglich der Frage des Ostlandes vorher eine genaue Überprüfung der Bevölkerung zu erfolgen hat, die nicht als rassische Bestandsaufnahme firmiert werden darf, vielmehr als hygienische Untersuchung u. dgl. getarnt werden muss, damit keine Unruhe in der Bevölkerung entsteht.“[19]

Am 13. März 1942 fand eine Besprechung statt, an der Erhard Wetzel, Adolf Eichmann und Franz Rademacher vom Auswärtigen Amt die Einzelheiten von Deportationen erörterten.[7] Am 27. April 1942 setzte sich Wetzel – gegen den Vorschlag von Wolfgang Abel aus dem Rasse- und Siedlungshauptamt der SS, die „russische Rasse“ zu „germanisieren“ – für die Durchführung einer Geburtenkontrolle ein[20] und verfasste am selben Tag ein Schriftstück mit dem Titel Stellungnahme und Gedanken zum Generalplan Ost des Reichsführers SS, in dem er die Vernichtung von „etwa 5 bis 6 Mill. Juden“ einkalkulierte.[21][22] Alfred Rosenberg ließ, ebenfalls an diesem Tag, die Richtlinien für die besetzten Ostgebiete ergänzen. Tataren, Zigeuner und Menschen mit orientalischem Aussehen seien ebenfalls auszurotten.[23] Anfang Juli 1942 wurde Wetzel zum Oberregierungsrat ernannt und offiziell Mitarbeiter des RMfdbO. Er leitete das Sonderdezernat „Rassenpolitik“ und wurde später Gruppenleiter der Führungsgruppe „Deutschtum, Siedlungs- und Rassenpolitik“.[1]

Im August 1944 wurde Wetzel zum Ministerialrat befördert.[5] 1961 entdeckten zwei hannoversche Staatsanwälte, die im Münchner Institut für Zeitgeschichte nach Schriftstücken Wetzels forschten, unter dem Aktenzeichen P/1137a/44g einen am 1. Dezember 1944 verfassten Bericht, der nachweist, dass Wetzel an der „Euthanasie“-Aktion beteiligt gewesen ist. Nach einem Besuch lettischer Kinderheime regte er darin an, in Swinemünde und Ahlbeck „verschiedene Kinder“ der „Sonderbehandlung“ nach den „Bestimmungen über Eugenik und Rassenpflege“ zu unterziehen.[24]

Gegen Kriegsende wurde Wetzel zum Volkssturm in Potsdam eingezogen. Anfang Mai 1945 war er für wenige Tage in der Sammelstelle Michendorf inhaftiert, wo ihm am 4. Mai 1945 die Flucht gelang.[1]

Nachkriegszeit

Speziallagerhäftling in der Sowjetischen Besatzungszone und Strafverfolgung in der DDR

Wetzel wurde in seiner Potsdamer Wohnung am 19. Mai 1945 festgenommen und war danach in den Speziallagern Ketschendorf, Frankfurt/Oder, Landsberg und Buchenwald interniert. Mitte Februar 1950 wurde er in das Zuchthaus Waldheim überstellt und im Zuge der Waldheimer Prozesse angeklagt. Am 4. Mai 1950 wurde Wetzel wegen außerordentlicher Unterstützung des NS-Gewaltherrschaft zu 15 Jahren Zuchthausstrafe und Einzug seines Vermögens zur Wiedergutmachung verurteilt. Nachdem am 5. Mai 1950 der Staatsanwalt aufgrund der Schwere der Wetzel zur Last gelegten Taten in Revision ging wurde aufgrund des Strafausspruchs erneut verhandelt. Wetzel wurde am 8. Juni 1950 zu 25 Jahren Zuhaus verurteilt.[25] Die Große Strafkammer des Landgerichts Chemnitz begründete die Erhöhung der Haftstrafe unter anderem folgendermaßen:

„In der ersten Verhandlung war das Gericht von dem Standpunkt ausgegangen, daß das Ostministerium nichts mit den Verbrechen in Polen, insbesondere in Maidanek [!] und Auschwitz zu tun habe. Diese Ansicht ist irrig, und das Gericht hat in der zweiten Verhandlung die Feststellung getroffen, daß der Angeklagte als Spezialist in rassepolitischen Fragen als Ministerialrat ein wichtiges Rad und zwar ein Treibrad in dieser Maschinerie darstellte.“[26]

Nach einem Gnadenerlass wurde die Haftstrafe sukzessive reduziert. Am 31. Dezember 1955 wurde Wetzel schließlich aus der Strafvollzugsanstalt Torgau entlassen. Kurz darauf siedelte er in die Bundesrepublik Deutschland über.[25]

Innenministerium

Im Februar 1956 wurde er als Heimkehrer anerkannt, und im Mai 1956 bekam er eine Anstellung als Ministerialrat im niedersächsischen Innenministerium, wurde allerdings im Jahre 1958 aus „Gesundheitsgründen“ in den Ruhestand versetzt.[5]

Erhard Wetzel wurde für seine Verbrechen während der Zeit des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik Deutschland nie zur Verantwortung gezogen.[6] Im Zuge des Eichmann-Prozesses 1961 wurde die deutsche Öffentlichkeit auf Wetzel aufmerksam, weil bekannt wurde, dass er an den Nachfolgekonferenzen zur Wannsee-Konferenz teilgenommen hatte.[5] Wegen seiner Bezüge als Ministerialrat a. D. wurde ein Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Hannover gegen ihn eingeleitet, allerdings am 9. Dezember 1961 eingestellt.[27] Bezüglich der Denkschrift, die Wetzel am 25. November 1939 verfasst hatte, merkte die Staatsanwaltschaft beispielsweise an: „Der Inhalt der Denkschrift ist zwar niederträchtig und zeugt von einer gemeinen und rücksichtslosen Einstellung“, doch seien „noch verfolgbare Straftaten nicht ersichtlich“.[6] Ferner lautete die Begründung:

„Wetzel ist Jurist, […] äußerst agil und körperlich und geistig offensichtlich ungebrochen. Es ist zu vermuten, dass er lange vor der Einleitung dieses Verfahrens gegen sich gerechnet hat. Es kann für ihn auch nicht schwer gewesen sein, sich […] über das vorliegende Material zu informieren. […] Dabei wird ihm wahrscheinlich nicht entgangen sein, dass das Beweismittel gegen ihn, soweit eine strafrechtliche Verfehlung in Betracht kommt, lückenhaft ist. Angesichts der vorliegenden Dokumente von ihm, die er nicht abstreiten konnte, lag es nahe, dass er sich auf Befehle und Weisungen seiner Dienstvorgesetzten berufen würde. […]“[28]

Wissensstand

Der Wissensstand über Erhard Wetzel ist bislang gering.[29] Schon sein Name ist immer wieder falsch wiedergegeben worden. So gab der Historiker Gerald Reitlinger in seinem populären Buch The Final Solution (dt. „Die Endlösung“) 1953 als Vornamen Ernst an (noch in der 7. deutschsprachigen Auflage 1992), was etliche wissenschaftliche Autoren übernahmen. Das erschwerte die biografische Forschung erheblich. Erst ein Spiegel-Artikel stellte 1961 klar, dass es sich bei Erhard und Ernst Wetzel um dieselbe Person handelt.[24] Neben „Ernst Wetzel“ fanden sich auch die irrtümlichen Namensvarianten „Ehrhard Wetzel“[30] und „Alfred Wetzel“.[31]"

 

FRÜHER WAREN DAS AUCH ANDERE LEUTE. LEUTE DIE RECHTE GEJAGDT HABEN ANSTATT MIT IHNEN GEMEINSAME SACHE ZU MACHEN. LEUTE DIE SICH FÜR DEN FREIEN GEIST EINGESETZT HABEN ANSTATT IHN IN DIE ZANGE ZU NEHMEN. EIN WIDERWÄRTIGES VERWÖHNTES RECHTES PACK IST DAS HEUTE NUR NOCH!

UND DIESES JAMMERLAPPENMAGAZIN KOMMT NOCH OBENDRAUF!

 

 

IM NAMEN GOTTES!

(POLEN HAT ES JA IM NAMEN DES HERREN SCHON IMMER SCHLIMM ERWISCHT)

 

DAS NEUE TESTAMENT!

 

DER DEUTSCHE SEGEN IM AUSLAND!

 

 

"„Der Mythus des 20. Jahrhunderts“

Das 1930 erschienene Buch Der Mythus des 20. Jahrhunderts war als Fortsetzung von Houston Stewart Chamberlains Werk Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts gedacht. Eine neue „Religion des Blutes“ müsse laut Alfred Rosenberg ein von „jüdischen Einflüssen“ durchdrungenes Christentum ersetzen, indem dieses durch eine neue „Metaphysik“ der „Rasse“ und des ihr innewohnenden „kollektiven Willens“ abgelöst werde.

„Rasse“ stellte sich Rosenberg als eigenständigen Organismus mit einer kollektiven Seele, der „Rassenseele“, vor; alles Individuelle wollte er unterdrückt wissen. Die einzige Rasse, die in der Lage sei, kulturelle Leistungen hervorzubringen, ist nach Rosenberg die „arische Rasse“. Im Gegensatz zur jüdischen Religion, die Rosenberg als teuflisch ansah, wohne den „Ariern“ etwas Göttliches inne. Jesus Christus wurde in Rosenbergs Buch zu einer verklärten „Verkörperung der nordischen Rassenseele“. Somit könne seiner Meinung nach Jesus kein Jude gewesen sein. Die Ehe sowie Geschlechtsverkehr zwischen „Ariern“ und Juden seien zudem unter Todesstrafe zu stellen.

In Anlehnung an die Naturphilosophie von Arthur Schopenhauer sah Rosenberg den „Willen“ keiner Moral untergeordnet; wenn ein starker Führer entsprechende Befehle gebe, könnten diese ausgeführt werden. Damit ebnete er den Weg zum nationalsozialistischen Weltbild und einem Handeln, in dem andere Völker unterdrückt und eine „reine“ Rasse gezüchtet werden sollte.

Rosenbergs Rassendoktrin, die er auf dem Hintergrund seiner Christentums- und Kirchenkritik skizzierte, rief zahlreiche kritische Reaktionen hervor. Während der evangelische Theologe Walter Künneth im kirchlichen Auftrag eine umfangreiche Widerlegung schrieb,[57] orientierte sich der protestantische Jenaer Theologieprofessor Walter Grundmann an der Forderung Rosenbergs nach einer „Germanisierung“ des Christentums und gründete das Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben.[58]

Clemens August Graf von Galen, der katholische Bischof von Münster, ließ in seiner Diözese Ende 1934 die anonyme Schrift Studien zum Mythus des 20. Jahrhunderts als amtliche Beilage zum kirchlichen Amtsblatt seiner Diözese veröffentlichen. In dieser wandte sich unter anderem der Bonner Kirchenhistoriker Wilhelm Neuß gegen die im Mythus des 20. Jahrhunderts niedergelegte Rassenideologie Alfred Rosenbergs. Von Galen hatte, nachdem der Kölner Erzbischof Karl Joseph Kardinal Schulte seine Zustimmung zur Publikation der Studie als amtliche Veröffentlichung zwei Tage vor Drucklegung zurückgezogen hatte, kurz entschlossen ein seinen Namen nennendes Geleitwort zu der Schrift verfasst. In seinem Hirtenbrief zu Ostern 1935 setzte er sich in verschärftem Ton mit den Thesen Rosenbergs auseinander. Er nennt dort „Götzendienst, … Abgötterei, … Rückfall in die Nacht des Heidentums“, wenn die Nation als Ursprung und Endziel angesehen werde."

 

WIE HITLER HATTE ALFRED ROSENBERG ENTSCHEIDENDE VERLUSTE IN SEINEM FRÜHEN LEBEN HINNEHMEN MÜSSEN UND SICH NACH DEM WEITEREN VERLUST SEINER HERKUNFTSBEDINGTEN IDENTIFIKATION DIE FÜR IHN MIT DER RUSSISCHEN REVOLUTION EINHERGING AUS DER ENTTÄUSCHUNG ÜBER DIESE ENTWURZELUNG EINE ABERWITZIGE VON SCHWACHSINNIGKEIT DURCHZOGENE ÜBERSTEIGERTE SÜNDENBOCKMENTALITÄT GESCHAFFEN. FÜR HITLER WAR ER EIN NÜTZLICHER IDIOT DER SICH PARALLEL ZU IHM EINER ÄHNLICHEN GEMENGELAGE AUSGESETZT SAH AUFGRUND DERER ER SICH EINE RASSENIDEOLOGISCHE AUS DER LUFT GEGRIFFENE FREI ZUSAMMENFANTASIERTE WELT ZUSAMMENGESPONNEN HATTE UM DIESEN SCHICKSALSSCHLÄGEN EIN ABLENKUNGSMANÖVER ENTGEGENZUSETZEN DAS DER KOMPENSATION UND VERDRÄNGUNG DIESER ZUSAMMENBRÜCHE SEINER LEBENSIDEALE DIENTE. DIE DARAUS ENTSTANDENE AUS DEN FINGERN GESAUGTE JÜDISCH BOLSCHEWISTISCHE SOZIALISTISCHE WELTVERSCHWÖRUNG UND AN DEN HAAREN HERBEIGEZOGENE BEDROHUNGSLAGE IST EIN KLASSISCHES BEISPIEL FÜR VERZWEIFELTE SINNSUCHE UND FEHLDEUTUNG DES LEBENS. EBENSO WIE HITLER UND ALLE NATIONALISMUS ORIENTIERTEN BESTREBUNGEN NACH DEM ÜBERRASCHENDEN ZUSAMMENBRUCH DES KAISERREICHES IN DEUTSCHLAND KLAMMERTE ER SICH AUS SEINEM BÜRGERLICH KONSERVATIVEN KONTEXT AN DIE ZEIT VOR DEM ERSTEN WELTKRIEG UND ÜBERGEHT DIE UMSTÄNDE DIE ZUR REVOLUTION IN RUSSLAND GEFÜHRT HATTEN. DER NATIONALSOZIALISMUS WAR EINE ERSATZKONSTRUKTION FÜR DIE WELTANSCHAULICHEN TIEFSCHLÄGE DIESER PERSONEN. SOWOHL DIE FAMILIÄREN VERLUSTE UND ZUSÄTZLICH DIE VERLUSTE DER VORGEGEBENEN IDEALE IHRER ZEIT HABEN BEIDE NICHT VERKRAFTET. ES GEHT NICHT UND GING NIE UM DAS JÜDISCHE LEBEN. ES GEHT IMMER UM EINEN NICHT INTEGRIERTEN ANTEIL DES EIGENEN LEBENS DER BEKÄMPFT WIRD UND SICH DANN STELLVERTRETEND IN EINEM GEGENÜBER IM AUßEN WIEDERFINDET. AM LEICHTESTEN IN MINDERHEITEN DA DAMIT DIE GEWISSHEIT EINHERGEHT EINEN TRIUMPH ÜBER DAS NICHT INTEGRIERTE UND DIE DAMIT FEHLENDE GESCHLOSSENHEIT DES EIGENEN UND IDENTIFIKATION MIT SICH SELBER ERINGEN ZU KÖNNEN -

DIE IMMER AUFWENDIGER IST (AUCH NICHT SO GROßARTIG ERSCHEINT) ABER IMMER DIE STABILSTE UND ERFÜLLENDSTE VON ALLEN VARIANTEN IST SO UNBEDEUTEND SIE AUCH ERSCHEINEN MAG UND SO WENIG SIE ZU VERSPRECHEN VERMAG SICH LETZTEN ENDES IMMER ALS DER EINZIG WAHRE UND GEHALTVOLLE WEG ERWEIST. ES GEHT IMMER NUR DARUM. ZU ERKENNEN DAS ES NUR EINEN WEG GIBT DER ZUR ERFÜLLUNG FÜHRT. AUCH WENN ES VIELE WEGE HIN ZU DIESEM WEG GIBT. DA ALLE UNIKATE SIND IST EINE ANGLEICHUNG AN ZWECKENTFREMDETE VORGABEN UNGEEIGNET. ES GIBT FÜR ALLE NUR EINEN WEG DEN ES SINNMACHEND ZU BESCHREITEN GILT. DEN ZU SICH SELBER. (DIESER WEG HAT NICHTS MIT EGOISMUS ZU TUN. NUR WER BEI SICH IST KANN AUS DEM VOLLEN SCHÖPFEN UND GIBT. KANN GEBEN. EGOISMUS WIE WIR IHN KENNEN IST BEREITS EINE FOLGE DES MANGELS AN SICH SELBER UND MÜNDET ÜBERWIEGEND IN DAS MANGELGEFÜHL UND DIE MANGELERSCHEINUNG GEIZ) DA DER ABER GESELLSCHAFTLICH VERBAUT IST KOMMT ES ZU SOLCHEN HISTORISCHEN UNFÄLLEN WIE BEI HITLER UND ROSENBERG

- IM FALLE VON HITLER UND ROSENBERG DURCH EINE NEUORDNUNG DER WELT DIE DIE GRUNDLAGE SCHAFFEN SOLLTE FÜR IHRE EIGENE IDENTIFIKATION MIT SICH SELBER. EINGETRETEN WÄRE SIE SO NIE DA DAS EIGENE NICHTS MIT DEN VON ANDEREN ERZEUGTEN REALITÄTEN ZU TUN HAT UND ES NICHT GEHT DAS ANDERE NUR NEU UND ANDERS ZUSAMMENZUSETZEN IN DER HOFFNUNG DURCH EINE ANPASSUNG DER ÄUßEREN UMSTÄNDE AN MEIN SEIN DAMIT SCHON DEN WEG DER ERKENNTNIS BESCHRITTEN ZU HABEN. DIE ERKENNTNIS LIEGT IN MIR NICHT IN ANDEREN UND IM ANDEREN. UND SCHON GAR NICHT IN SO EINER UNMÖGLICHEN WELTBETRACHTUNG WIE SIE SICH ROSENBERG ZUSAMMENGEFIEBERT HATTE. ER UND HITLER WOLLTEN SICH EINE GRANDIOSE ERSATZWELT BAUEN FÜR DIE FOLGENSCHWEREN VERLUSTE IHRES LEBENS. WAS DIESE BEIDEN PERSONEN ENTSCHEIDENT VERBINDET SIND DIE ERDRUTSCHARTIGEN UMSTÄNDE IHRES LEBENS

 

"Ideologischer Beauftragter von Hitler

Im Juni 1933 ernannte Hitler neben 16 weiteren NSDAP-Funktionären Rosenberg zum Reichsleiter – ein Titel, der ihn in die NS-Führungselite und in den gleichen Rang mit Ministern erhob. Im Januar 1934 wurde er auf Vorschlag von Robert Ley von Hitler zum „Beauftragten des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP“ ernannt. In dieser Position baute er eine erste weltanschauliche politische Institution auf, die in der Literatur als „Amt Rosenberg“ bezeichnet wird.

Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg

Eine bedeutsame politische Rolle spielte Rosenberg vor allem während des Zweiten Weltkriegs mit seinem Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR), ab 1941 dann mit dem Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO), das unter seiner Führung stand. Mit seinem ERR verantwortete er bereits ab 1939 die Plünderung jüdischer Archive und Bibliotheken für das „Institut zur Erforschung der Judenfrage“. Ab Oktober 1940 leitete er dann auch offiziell seinen Einsatzstab. Hitler hatte Rosenberg per Führerbefehl zu umfangreichen Beschlagnahmungen von Kunstschätzen in den besetzten Gebieten ermächtigt. Es wurden große Mengen Raubgut mit Eisenbahnwaggons nach Deutschland transportiert.[61]

Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete

Mit Führer-Erlass vom 20. April 1941 wurde Rosenberg zum Beauftragten für die zentrale Bearbeitung der Fragen des osteuropäischen Raumes ernannt.[62] In dieser Funktion vertrat er im Vorfeld des Unternehmens Barbarossa 1941 eine Hungerstrategie, die einkalkulierte, Millionen Zivilisten in der Sowjetunion verhungern zu lassen, um die Wehrmacht aus dem Land zu ernähren und Nahrungsmittel für das Deutsche Reich zu gewinnen.[63] So nannte er am 20. Juni 1941, zwei Tage vor Beginn des Deutsch-Sowjetischen Krieges, in einer Rede vor Vertretern der Wehrmacht und der Partei als wichtigstes Kriegsziel: „Die deutsche Volksernährung steht in diesen Jahren zweifellos an der Spitze der deutschen Forderungen im Osten. [...] Wir sehen durchaus nicht die Verpflichtung ein, aus diesen Überschussgebieten das russische Volk mit zu ernähren.“[64]

Vier Wochen nach dem Angriff auf die Sowjetunion wurde Rosenberg am 17. Juli 1941 zum Reichsminister für die besetzten Ostgebiete (Baltikum, Weißrussland und Ukraine) ernannt.[65] Das Ostministerium war die zentrale Verwaltungsbehörde für die besetzten Ostgebiete im Reichskommissariat Ostland sowie Reichskommissariat Ukraine. Die dortigen Reichskommissare Hinrich Lohse und Erich Koch waren dem RMfdbO direkt untergeordnet.

Rosenberg war in seiner Position als „Ostminister“ nicht nur mitverantwortlich für die Ghettoisierung von Juden, sondern auch für deren systematische Ermordung. Bei der Wannseekonferenz war das RMfdbO als einzige NS-Behörde gleich mit zwei Vertretern von Rosenberg vertreten: mit Staatssekretär Alfred Meyer und dem Leiter der Politischen Abteilung des RMfdbO, Georg Leibbrandt.

1943 erhielt er von Hitler eine Dotation in Höhe von 250.000 Reichsmark.[66]"

 

 

 

 

Eine tragische Figur der Baldur von Schirach. "Sein sieben Jahre älterer Bruder Karl (* 1900) erschoss sich 1919 in Roßleben,[3] offensichtlich aus Gram über die Abdankung des Kaisers und den Abschluss des Friedensvertrages von Versailles. Zudem hatte er zwei Schwestern, Rosalind und Viktoria. Viktoria verstarb jung an Diphtherie. Als 17-Jähriger traf Schirach 1925 erstmals Adolf Hitler und wurde zu dessen begeistertem Anhänger. Er heiratete am 31. März 1932 in München Henriette Hoffmann (1913–1992), die Tochter des Hitler-Fotografen Heinrich Hoffmann und dessen Frau Therese. Henriette brachte zwischen 1933 und 1942 die Kinder Angelika Benedikta, Klaus, Robert und Richard zur Welt. ........und wurde 1946 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 20 Jahren Haft verurteilt, da er als Gauleiter für die Deportation von 185.000 österreichischen Juden in Konzentrationslager verantwortlich gewesen war. Er wurde zusammen mit den anderen in dem Prozess zu Haftstrafen verurteilten Kriegsverbrechern im Kriegsverbrechergefängnis Spandau inhaftiert. Während seiner Haftzeit wurde Schirach 1950 geschieden. Nach der gemeinsamen Entlassung mit Albert Speer im Jahre 1966 lebte er, teilweise erblindet, in der Pension Müllen in Kröv[14] und veröffentlichte 1967 unter dem Titel Ich glaubte an Hitler seine Memoiren. 1968 gab er dem Journalisten David Frost ein TV-Interview. Er starb am 8. August 1974 in Kröv, auf seinen Grabstein ließ er schreiben: „Ich war einer von euch“.[15] Anfang 2015 wurde sein Grab auf dem Kröver Friedhof eingeebnet, nachdem die Ruhezeit abgelaufen war und die Familie auf eine Verlängerung verzichtet hatte.[16]"

ERST STIRBT SEINE SCHWESTER FRÜH. DANN NIMMT SICH DER BRUDER KAUM ERWACHSEN DAS LEBEN WEIL ER DIE NIEDERLAGE DES ERSTEN WELTKRIEGES NICHT VERARBEITEN KONNTE BEI DEM VATER MIT DIESER MILITÄRISCHEN LAUFBAHN. DANN TRIFFT ER VIEL ZU FRÜH AUF DAS HIRNGESPINST HITLER DER SICH SELBER AUS EIGENER VERZWEIFLUNG IN DIE FIGUR EINES OBERFANTASTEN HINEINMANÖVRIERT HATTE. SCHIRACHS ABGANG AM ENDE DES DRITTEN REICHES WAR EBENFALLS NICHT SONDERLICH RÜHMLICH. UND DANN LÄSST IHN NOCH SEINE FRAU HÄNGEN. DER WAR BEDIENT WÜRDE ICH MAL SAGEN. WAS IMMER WIEDER AUFFÄLLT IST DIE UNTERSCHÄTZTE BEDEUTUNG UND DER AUSGANG DES ERSTEN WELTKRIEGES. ERST JAHRZEHNTE DER ÜBERTRIEBENEN POMPÖSITÄT UND AUSRUHEND AUF DEM ERGEBNIS DES DEUTSCH FRANZÖSISCHEN KRIEGES DER GANZ FRÜHEN ACHTZEHNHUNDERTSIEBZIGER JAHRE MIT MILITÄRISCHEM POMPON DER KOLONIALISIERUNG UND DER JAHRHUNDERTWENDE INS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT DIE MIT EINER UNGEBREMSTEN EUPHORIE IN DIE ERRUNGENSCHAFTEN DER TECHNIK UND WISSENSCHAFT EINHERGING. UND DANN AUS DIESER ÜBERHEBLICHKEIT HERAUS INNERHALB VON NUR VIER JAHREN DER STURZ INS BODENLOSE. KEIN WUNDER DAS DIE WEIMARER REPUBLIK DEM NICHT STANDHALTEN KONNTE. DAZU WIRKTEN DIE VORHER ERZEUGTEN BILDER ZU LANGE NACH. OHNE DIESE VORLAUFZEIT HÄTTE SICH DER UNMENSCHLICHE REAKTIONÄR UND STÜMPER HITLER NIEMALS DURCHSETZEN KÖNNEN. DER GRUNDSTEIN UND DER KURZFRISTIGE ERFOLG DIESER DIKTATUR WURDE SCHON MIT DER GESCHEITERTEN REVOLUTION MITTE DES NEUNZEHNTEN JAHRHUNDERTS GELEGT. MIT EINEM KRIEGSTREIBER WIE BISMARCK UND EINEM PFUSCHER WIE WILHELM DER ZWEITE. WÄRE DIE MONARCHIE BEREITS MITTE DES NEUNZEHNTEN JAHRHUNDERTS ERLEDIGT GEWESEN WÄRE DEN MENSCHEN VIEL ELEND ERSPART GEBLIEBEN

 

WIESO WIRD AN LEHREN FESTGEHALTEN DIE SICH ALS FALSCH ERWIESEN HABEN. UNTER SOLCHEN VORRAUSSETZUNGEN MUSS DIE MENSCHHEIT AUF DER STELLE TRETEN. UNABHÄNGIG DAVON DAS SIE DAS SO ODER SO TUT. DIE FRAGE IST EBEN NUR WIE

 

17. AUGUST 1987. DIE BESTE ENTSCHEIDUNG SEINES LEBENS!

Als ich als Kind innerhalb der Bergstraße in Hessen umgezogen bin Anfang der siebziger Jahre stand in der neuen Fußgängerzone vor der Nordsee immer ein Mann mit einem Schild um den Hals auf dem seine Freiheit gefordert wurde. Ich war mir zu dem Zeitpunkt nicht bewusst um wenn es sich bei diesem Namen handelt. Seitdem ich es weiß weiß ich nur eines. Niemals

 

VON DEUTSCHEN STEUERGELDERN DURCHGEFÜTTERT!

"Heß’ Vater war sehr autoritär und bei seinen Kindern gefürchtet.[3]

Nach dem Abitur an der École Supérieure de Commerce in Neuchâtel (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, zu der ihn sein Vater gezwungen hatte.[4]

Weil er schon früh wusste, dass er für den Kaufmannsberuf nicht gut geeignet war, nutzte er den Ausbruch des Ersten Weltkriegs, um sich über die Wünsche des Vaters hinwegzusetzen.[5] Er brach die Lehre ab und meldete sich als Kriegsfreiwilliger.

In dieser Zeit bildete sich Heß’ enge Bindung – seine „hündische Geducktheit“ und Ergebenheit – gegenüber Hitler aus, die seine eigene Persönlichkeit fast ganz verschwinden ließ. In ihm habe Heß einen Ersatz für die dominante Vaterfigur gefunden, mit der er aufgewachsen war.[12]

In den Nürnberger Prozessen wurde Heß wegen Planung eines Angriffskrieges und Verschwörung gegen den Weltfrieden zu lebenslanger Haft verurteilt und in das alliierte Militärgefängnis Berlin-Spandau überführt.

Heß behauptete in Nürnberg anfangs, unter „fortschreitendem Gedächtnisschwund“ zu leiden, woraufhin eine Kommission zur Untersuchung seiner Gesundheit gebildet wurde. Die Kommission kam überein, dass Heß tatsächlich an Gedächtnisschwund leide. Als der Antrag gestellt wurde, das Verfahren gegen ihn vorläufig einzustellen,[73] erklärte er überraschend, dass sein Gedächtnis ab nunmehr nach außen hin wieder zur Verfügung stehe. Er habe seinen Gedächtnisschwund lediglich aus taktischen Gründen vorgetäuscht und sich diese Erklärung ursprünglich für einen späteren Zeitpunkt vorbehalten, wolle aber verhindern, dass deswegen das Verfahren gegen ihn eingestellt werde.

Daraufhin wurde der Antrag, das Verfahren gegen Heß vorläufig einzustellen, abgelehnt. Dennoch stellte der Gefängnispsychologe Gustave M. Gilbert am 17. August 1946 erneut fest, dass Heß unter Gedächtnisschwund leide.[74]

Bei der Konfrontierung mit den KZ-Grausamkeiten zeigte Heß sich unerschüttert. In seinem Schlusswort im Nürnberger Prozess sprach er den Anklägern das Recht ab, sich mit „innerdeutschen Dingen“ zu befassen, die Ausländer nichts angehen würden. Alle Vorwürfe gegen das deutsche Volk seien im Grunde „Ehrerweisungen“, da sie ja von Deutschlands Gegnern kämen. Heß bekannte sich glücklich, unter Hitler gedient zu haben, „dem größten Sohne […], den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat“, und seine „Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers“ getan zu haben. Er bereue nichts.[75]"

Dabei ist es wichtig zu wissen welche Rolle er vorbereitend im Zusammenhang mit dem Holocaust eingenommen hatte

Nicht nur das. Auch sein Verhalten in der Haftanstalt gibt Aufschluss über die zynischen Charaktere und Methoden dieser barbarischen Ideologie

"Heß wurde zusammen mit den sechs anderen zu Haftstrafen verurteilten Kriegsverbrechern am 18. Juli 1947 in das Kriegsverbrechergefängnis Spandau gebracht, das von den Alliierten speziell zur Unterbringung der Verurteilten im britischen Sektor von Berlin eingerichtet worden war. Unter den Häftlingen gingen wie zuvor in der Führungsriege der Nationalsozialisten die Rivalitäten weiter, so dass sich kleine Gruppen bildeten. Heß aber blieb ein Außenseiter, da seine Persönlichkeit unsoziale Züge trug und er erkennbar geistig instabil war. Er war der einzige, der den Gottesdiensten in der Gefängniskapelle meist fernblieb. Er mied außerdem im Gefängnis jede Art von Arbeit, die er unter seiner Würde betrachtete, wodurch er bei seinen Mitgefangenen Unmut erregte.

Zudem war er ein paranoider Hypochonder. Er glaubte fortwährend, dass man ihn vergiften wolle, so dass er nie die Essensportion nahm, die eigentlich für ihn bestimmt war. Er schrie und stöhnte oft Tag und Nacht wegen Schmerzen, deren Echtheit aber sowohl von seinen Mitgefangenen als auch von der Gefängnisleitung angezweifelt wurden, da Heß sich mit Placebos ruhigstellen ließ und man daher annahm, die Schmerzen seien vorgetäuscht oder psychosomatisch. Die Häftlinge Erich Raeder, Karl Dönitz und Baldur von Schirach sahen sie als Hilferufe zur Erregung von Aufmerksamkeit oder als Methode der Arbeitsverweigerung an. Heß erhielt nämlich durch seinen Zustand einige Privilegien und durfte einigen Arbeiten fernbleiben, wodurch er den Ärger der anderen auf sich zog.

Albert Speer und Walther Funk kamen ihm aber eher entgegen. Speer, ebenfalls ein Außenseiter, machte sich bei den anderen unbeliebt, indem er dieses Verhalten von Heß tolerierte und ihn sogar vor den Gefängniswachen verteidigte. Als einziger unter den Gefangenen weigerte sich Heß über zwanzig Jahre lang, Besuch zu empfangen. Erst 1969 war er bereit, bei einem notwendigen Krankenhausbesuch außerhalb des Gefängnisses seine Frau und seinen mittlerweile erwachsenen Sohn Wolf Rüdiger Heß zu sehen.

Erich Raeder und Walther Funk waren ebenfalls zu lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt worden. Beide wurden aber vorzeitig in den Jahren 1955 (Raeder) und 1957 (Funk) entlassen, da sie gesundheitlich angeschlagen waren. Beide starben 1960. Heß hingegen blieb inhaftiert, und als Speer und Schirach im Jahr 1966 nach der regulären Verbüßung ihrer vollen Haftstrafen entlassen worden waren, blieb er der einzige Gefangene. Aus Sorge um seine geistige Gesundheit einigten sich die Gefängnisdirektoren darauf, die zuvor recht harten Haftbedingungen zu lockern. Er durfte in eine größere Zelle umziehen und erhielt einen Wasserkocher, so dass er sich jederzeit Tee oder Kaffee machen konnte. Weiterhin wurde seine Zelle nicht mehr verschlossen, und er erhielt somit ständigen Zugang zu den Waschgelegenheiten des Gefängnisses sowie zur Gefängnisbücherei."

 

"Zwischen 1878 und 1898 entstand an der Wilhelmstraße in Spandau eine Festungshaftanstalt für Militärangehörige. Unter anderem saß hier der spätere KPD-Reichstagsabgeordnete Werner Scholem im Jahr 1917 wegen Majestätsbeleidigung ein, weil er als Infanterist an einer Antikriegsdemonstration teilgenommen hatte.[1] Nach dem Ersten Weltkrieg waren dort vor allem Zivilgefangene inhaftiert.

Nach dem Reichstagsbrand 1933 diente das Gefängnis als Schutzhaftlager, in dem prominente Gegner des Nationalsozialismus wie Egon Erwin Kisch und Carl von Ossietzky inhaftiert wurden, bevor auch in Preußen systematisch Konzentrationslager errichtet und die Gefangenen dorthin überführt wurden. Vor dem Zweiten Weltkrieg war das Gefängnis zeitweise mit über 600 Insassen belegt.

Nach dem Krieg wurde das Gefängnis von den Alliierten übernommen, um dort die bei dem Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher zu Haftstrafen verurteilten Kriegsverbrecher des nationalsozialistischen Regimes unterzubringen. Sieben Kriegsverbrecher (Tabelle s. u.) waren dort inhaftiert, von denen vier ihre vollen Strafen verbüßten. Nach der Entlassung von Albert Speer und Baldur von Schirach im Jahre 1966 hatte das Gefängnis mit Rudolf Heß, der eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßte, nur noch einen einzigen Gefangenen.

Die in den Folgeprozessen Verurteilten wurden nicht in Spandau, sondern in Landsberg am Lech und weiteren Haftanstalten inhaftiert.

Das im britischen Sektor gelegene Gefängnis wurde, neben der Alliierten Luftsicherheitszentrale, als einzige Einrichtung von den vier alliierten Mächten betrieben und hatte in der Zeit des Kalten Krieges Bestand. Die Verwaltung des Gefängnisses wechselte monatlich. An der vor dem Gebäude des Alliierten Kontrollrats gehissten Flagge war der aktuelle Status zu erkennen.

Das Gebäude wurde 1987 abgerissen, um zu verhindern, dass das Gefängnis nach dem Tod seines letzten Häftlings, Rudolf Heß, von Neonazis zu Propagandazwecken missbraucht werden könnte. Um die vollständige Vernichtung zu gewährleisten, wurde die Abbruchmasse pulverisiert und in der Nordsee verklappt. Da das Gelände an die britische Kaserne Smuts Barracks angrenzte und im militärischen Sperrgebiet lag, entstand dort ein Einkaufszentrum für Militärangehörige der westlichen Alliierten mit einem Parkplatz, das Britannia Centre Spandau. Nachdem die britischen Truppen 1994 aus Berlin abgezogen waren, wurde das Gelände von verschiedenen Handelsgesellschaften genutzt. 2011 wurde Abrissantrag für einen Teil des Britannia Centre gestellt. Auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums stehen heute noch Bäume, die die Gefangenen in den 1950er Jahren gepflanzt haben."

Dann sollen sie doch unter den Bäumen rumlungern oder in der Nordsee baden gehen. Eigentlich schade um das Gebäude. Vielleicht sollte es wieder aufgebaut werden so wie das Schloss der Hohenzollern um zukünftigen Rechten als neue Heimstätte zu dienen. Mit einem sagen wir mal umfangreichen Sperrriegel für Veranstaltungen und Demonstrationen um das Gelände. Ungefähr 50 Kilometer. Das hieße dann das die nächstmögliche Veranstaltung irgendwo auf einem Acker im Brandenburgischen stattfinden könnte. Das passt doch. Zwischen Ochsen und braunem Schlick

 

"Der Einsatzgruppen-Prozess war der neunte von zwölf Nürnberger Nachfolgeprozessen. Er wurde vom 15. September 1947 bis zum 10. April 1948 im Schwurgerichtssaal 600 des Nürnberger Justizpalastes durchgeführt, in dem bereits der Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess vor dem International Military Tribunal (IMT) stattgefunden hatte. Im Gegensatz zum Hauptkriegsverbrecherprozess fand der Einsatzgruppen-Prozess vor einem amerikanischen Militärgericht (Nuremberg Military Tribunal, NMT) statt, es gab keine Viermächte-Kontrolle. Offiziell wurde der Fall als „The United States of America against Otto Ohlendorf, et al.“ (deutsch: „Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Otto Ohlendorf und andere“) bezeichnet.

Angeklagt waren 24 ehemalige SS-Führer, die als Kommandeure der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD die Verantwortung für die Verbrechen der Einsatzgruppen in der besetzten Sowjetunion trugen. Die Einsatzgruppen erhielten vor Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion den Auftrag, sowjetische Funktionäre und die „jüdische Intelligenz“ der Sowjetunion zu ermorden. Innerhalb der ersten drei Monate des Krieges gegen die Sowjetunion eskalierte die Mordtätigkeit der Einsatzgruppen im Osten, so dass spätestens Anfang Oktober 1941 unterschiedslos jüdische Männer, Frauen, Kinder und Greise erschossen wurden. Auch versprengte Kriegsgefangene, „Zigeuner“, Psychiatriepatienten und Geiseln aus der Zivilbevölkerung gehörten zu den Opfern der Einsatzgruppen.[1] Die Zahl der Opfer, die von den Einsatzgruppen von Juni 1941 bis 1943 in der Sowjetunion ermordet wurden, wird auf mindestens 600.000, nach anderen Angaben auf mehr als eine Million Menschen geschätzt.[2] Die Anklage ging auf Basis der Einsatzgruppen-Meldungen von mehr als einer Million Opfern aus.[3]

Das Verfahren endete ohne Freisprüche: 14 Angeklagte wurden zum Tode verurteilt, zwei erhielten lebenslange Haftstrafen und fünf wurden zu Freiheitsstrafen zwischen zehn und zwanzig Jahren verurteilt. Ein Angeklagter verübte vor Prozessbeginn Suizid, einer schied wegen Krankheit aus dem Verfahren aus und ein weiterer wurde nach Anrechnung der verbüßten Untersuchungshaft entlassen. Im Zuge der Westintegration wandelte Hochkommissar John McCloy Anfang 1951 auf Empfehlung des Advisory Board on Clemency for War Criminals von den 14 Todesurteilen gegen die in Landsberg Inhaftierten des Einsatzgruppenprozesses zehn Urteile in Haftstrafen um. Davon wurden vier Todesurteile in lebenslange Haftstrafen umgewandelt und sechs Haftstrafen auf zehn beziehungsweise fünfundzwanzig Jahre reduziert. Vier Todesurteile wurden am 7. Juni 1951 vollstreckt. Auch die Haftstrafen weiterer Häftlinge wurden verkürzt. Die letzten drei Inhaftierten des Einsatzgruppenprozesses wurden im Mai 1958 aus der Haft entlassen."

"Einsatzgruppen im Krieg gegen die Sowjetunion (1941–1943)

Einsatzgruppen zur „Säuberung der befreiten Gebiete von marxistischen Volksverrätern und anderen Staatsfeinden“[4] wurden erstmals bei dem „Anschluss Österreichs“ an das Deutsche Reich eingesetzt. Die erste Einsatzgruppe, das Einsatzkommando Österreich, stand unter Befehl von Franz Six, einem späteren Angeklagten im Einsatzgruppen-Prozess. Auch bei der Annexion des Sudetenlandes 1938 und bei der „Zerschlagung der Rest-Tschechei“ 1939 wurden Einsatzkommandos beziehungsweise Einsatzgruppen eingesetzt, die Gegner der nationalsozialistischen Herrschaft aufspüren und vernichten sollten. Während die Einsatzgruppen bei diesen Einsätzen vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs noch auf Basis von Listen mit namentlich aufgeführten Gegnern operierten, nahm der Einsatz beim Überfall auf Polen erstmals Züge von Völkermord an. Bestimmte Gruppen, wie Angehörige der polnischen Intelligenz, katholische Pfarrer und Adelige wurden pauschal zu Feinden erklärt und in vielen Fällen ermordet. Obwohl die Zahl der Opfer wie auch die Menge der beteiligten Einsatzgruppen-Angehörigen in Polen beträchtlich war, spielten diese Morde im Einsatzgruppen-Prozess keine Rolle. Aufgrund der Beweislage konzentrierte sich die Anklage auf die Taten der Einsatzgruppen in der besetzten Sowjetunion, beginnend mit der Vorbereitung auf den Überfall auf die Sowjetunion 1941 bis zur Eingliederung in stationäre Verbände beziehungsweise den beginnenden Rückzug 1943.

Bereits am 13. März 1941, etwa drei Monate vor dem Überfall des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion, informierte der Leiter des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) Reinhard Heydrich den Generalquartiermeister der Wehrmacht Eduard Wagner über die Verwendung von Einsatzgruppen im Zuge des „Unternehmens Barbarossa“.[5] Hitler selbst hatte zuvor den Reichsführer SS Heinrich Himmler mit der Umsetzung der „Sondermaßnahmen“ während des Unternehmens Barbarossa betraut:

„Im Operationsgebiet des Heeres erhält der Reichsführer SS zur Vorbereitung der politischen Verwaltung Sonderaufgaben im Auftrage des Führers, die sich aus dem endgültig auszutragenden Kampf zweier entgegengesetzter Systeme ergeben. Im Rahmen dieser Aufgaben handelt der Reichsführer SS selbständig und in eigener Verantwortung. […] Der Reichsführer SS sorgt dafür, dass bei Durchführung seiner Aufgaben die Operationen nicht gestört werden. Näheres regelt das OKH mit dem Reichsführer SS unmittelbar.“[6]

Heydrich, als Stellvertreter Himmlers, und der Oberbefehlshaber des OKH Walther von Brauchitsch legten schließlich nach Verhandlungen folgendes fest: Die Wehrmacht sollte die Einsatzgruppen logistisch unterstützen und die Einsatzgruppen sollten eigenverantwortlich sicherheitspolizeiliche Sonderaufgaben im rückwärtigen Heeresgebiet wahrnehmen. Diese Aufgaben sollten die Sicherung wichtiger Dokumente staatsfeindlicher Organisationen, die Verhaftung wichtiger Einzelpersonen sowie das Erkunden „staatsfeindlicher Bestrebungen“ umfassen.[7]

Für die Einsatzgruppen wurden etwa 3000 geeignete Angehörige des RSHA und der Waffen-SS angeworben und im Mai 1941 im sächsischen Pretzsch versammelt.[8] Ein allgemeiner „Judentötungsbefehl“ existierte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, vielmehr entwickelte sich die Befehlsgebung dazu allmählich. Im Juni/Juli 1941 sollte es zunächst Aufgabe der Einsatzgruppen sein, die „jüdisch-bolschewistische Intelligenzschicht“ und Widerstandskämpfer in den besetzten Gebieten zu ermorden sowie die einheimische Bevölkerung bei antijüdischen Pogromen zu unterstützen. Erst im August/September 1941 erging ein allgemeiner „Judentötungsbefehl“ an die Führer der Einsatzgruppen.[9] Insgesamt wurden vier Einsatzgruppen gebildet, die sich wiederum in Einsatz- oder Sonderkommandos gliederten:[7]

Der Einsatzgruppe A, zunächst unter dem Kommandeur Walter Stahlecker, gehörten etwa 1000 Männer an. Ihr Operationsgebiet war ausgehend von Ostpreußen das rückwärtige Armeegebiet der Heeresgruppe Nord im Baltikum und den angrenzenden nordöstlichen russischen Bezirken bis vor Leningrad.

Der Einsatzgruppe B, zunächst unter dem Kommandeur Arthur Nebe, gehörten etwa 655 Männer an. Ihr Operationsgebiet war ausgehend von Warschau das rückwärtige Armeegebiet der Heeresgruppe Mitte von Weißrussland bis an den Rand von Moskau.

Der Einsatzgruppe C, zunächst unter dem Kommandeur Otto Rasch, gehörten etwa 700 Männer an. Ihr Operationsgebiet war ausgehend von Oberschlesien das rückwärtige Armeegebiet der Heeresgruppe Süd in der mittleren Ukraine.

Der Einsatzgruppe D, zunächst unter dem Kommandeur Otto Ohlendorf, gehörten etwa 600 Männer an. Ihr Operationsgebiet war das rückwärtige Armeegebiet der deutschen 11. Armee und des rumänischen Heers in Moldawien, der südlichen Ukraine und auf der Krim.

Am 23. Juni 1941, einen Tag nach dem Überfall auf die Sowjetunion, folgten die Einsatzgruppen der Wehrmacht. Die Kommandos der Einsatzgruppen verübten, teilweise mit Angehörigen der ortsansässigen Polizei und im Beisein beziehungsweise sogar unter Mithilfe der Bevölkerung, Massaker an den einheimischen Juden, „Zigeunern“, Kriegsgefangenen sowie kommunistischen Funktionären. Die Opfer, darunter Frauen, Kinder und Greise, wurden hauptsächlich durch Erschießen in Schluchten, Gruben oder Steinbrüchen in Gruppen ermordet. Die Massenerschießungen führten bei vielen Angehörigen der Einsatzgruppen zu psychischen Ausnahmeerscheinungen, die auch durch den tolerierten erheblichen Alkoholkonsum nicht schwanden. Daher wurden seitens des RSHA den Einsatzgruppen zusätzlich so genannte Gaswagen zur Verfügung gestellt, in denen mittels Auspuffgasen ab Ende 1941 die größtenteils jüdischen Opfer ermordet wurden.[7] Bekanntheit erlangte insbesondere das Massaker in der Schlucht Babi Yar, dem am 29. und 30. September 1941 über 33.000 Juden zum Opfer fielen.[10] Zum Jahreswechsel 1941/42 meldeten die Einsatzgruppen folgende Zahlenangaben zu den getöteten Juden: Einsatzgruppe A 249.420, Einsatzgruppe B 45.467, Einsatzgruppe C 95.000, Einsatzgruppe D 92.000.[11] Ein Angehöriger der Wehrmacht wurde Zeuge von Erschießungen und berichtete nach Kriegsende:

„Unter anderem lag in dem Grab ein alter Mann mit einem weißen Vollbart, der über seinem linken Arm noch ein kleines Spazierstöckchen hängen hatte. Da dieser Mann noch durch seine stoßweise Atemtätigkeit Lebenszeichen von sich gab, ersuchte ich einen der Polizisten, ihn endgültig zu töten, worauf dieser mit lachender Miene sagte: ‚Dem habe ich schon siebenmal was in den Bauch gejagt, der krepiert schon von alleine.‘“[12]

Nach der Etablierung einer deutschen Zivilverwaltung in den besetzten sowjetischen Gebieten wurden durch Einheiten der Ordnungspolizei, Waffen-SS und sogenannter einheimischer Hilfswilliger, die den eingesetzten Höheren SS- und Polizeiführern unterstanden, weitere Massenmorde an Juden begangen.[8] Insgesamt fielen mindestens 600.000 und möglicherweise über 1.000.000 Menschen diesen Mordaktionen zum Opfer.[2] Die Sonderkommandos der Aktion 1005 unter der Leitung von Paul Blobel mussten ab Sommer 1943 die verscharrten Leichen der Ermordeten exhumieren und anschließend verbrennen, um die Spuren dieser Verbrechen zu beseitigen.[10]"

DA KANN ICH MICH NUR SCHÄMEN ALS DEUTSCHER. WER DARAUF AUCH NOCH STOLZ IST IST EINE PERVERSE SAU

"Otto Ohlendorf als Zeuge (1945–1946)

Otto Ohlendorf war als SS-Brigadeführer und Kommandeur der Einsatzgruppe D einer der drei höchstrangigen Angeklagten im Einsatzgruppen-Prozess. Nur Jost und Naumann waren ihm in Dienstgrad und Dienststellung ebenbürtig, doch Ohlendorf war auch diesen beiden Mitangeklagten in Sachen Intellekt, Auftreten und Ausstrahlung weit überlegen. So würde Ohlendorf auf Seiten der Angeklagten im Mittelpunkt des Verfahrens stehen, dessen offizielle Bezeichnung entsprechend The United States of America against Otto Ohlendorf, et al. lautete. Bevor auch nur die Vorüberlegung zu einem Einsatzgruppen-Prozess stattfand, legte Ohlendorf Zeugnis über die Struktur, Befehle und Einsätze der Einsatzgruppen ab: erst als Kriegsgefangener der Engländer und dann als Zeuge der Anklage im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess. Ohne Ohlendorfs Aussagen hätte der Einsatzgruppen-Prozess wohl nicht stattgefunden, da sie den Anstoß zur Erweiterung und Fokussierung des Nachfolgeprozesses gaben. Der amerikanische Ankläger Whitney Harris sagte über Ohlendorf, dieser habe „den Einsatzgruppen-Prozess geschaffen“.[13]

Ohlendorf hatte im Juli 1942 das Kommando der Einsatzgruppe D an Walther Bierkamp abgegeben und war nach Berlin zum Reichssicherheitshauptamt zurückgekehrt, wo er wieder die Leitung des SD-Inland (Amt III) übernahm. Daneben war er für das Reichswirtschaftsministerium tätig. Zum Zeitpunkt des Kriegsendes hielt sich Ohlendorf mit der Regierung Dönitz bei Flensburg auf. Am 21. Mai 1945 war Ohlendorf mit hunderten Mitarbeitern der Regierung Dönitz in britische Kriegsgefangenschaft gegangen, denn er hegte die Hoffnung, auch den Alliierten als „Meinungsforscher“ und selbsterklärter Wirtschaftsexperte nützlich zu sein.[14]

Ohlendorfs Aussage in Nürnberg war eine Sensation. Am 3. Januar 1946 trat er erstmals in den Zeugenstand[15] und schockierte die Angeklagten nebst ihren Verteidigern mit den nüchtern vorgetragenen Details der Einsatzgruppen-Massenmorde. Für die Anklage war seine Aussage äußerst wertvoll: Der zweite IMT-Ankläger Telford Taylor bezeichnete Ohlendorfs Zeugnis im Sinne der Beweislast in seinen Memoiren als “real blockbuster” (ungefähr: Die Aussage „schlug ein wie eine Bombe“).[16] Vernommen wurde Ohlendorf im Zeugenstand vom Anklagevertreter John Amen, der schon 1945 seine Vernehmung in britischer Gefangenschaft geleitet und teils persönlich geführt hatte. Unter Amens Befragung kam es dabei zum entscheidenden Durchbruch in Ohlendorfs Aussageverhalten.[17] Später reklamierten andere Mitglieder des Militärgerichts die Erzielung des entscheidenden Ohlendorff-Geständnisses für sich, so Richter Musmanno in seinem Buch über den Prozess. Musmanno erweckt darin den Eindruck, er habe „im Alleingang ermittelt, angeklagt, verhandelt und verurteilt“.[18]"

ES WIRD IMMER MENSCHEN WIE OTTO OHLENDORF GEBEN DIE AUSPACKEN!

"Fund der Einsatzgruppen-Meldungen in Berlin (1946–1947)

Die Einsatzgruppen-Meldungen waren von zentraler Bedeutung für den Einsatzgruppen-Prozess – für dessen Zustandekommen, für die Identifizierung und Suche nach den Tatverdächtigen sowie als Beweisstück im Prozess selbst. Mit dem Begriff „Einsatzgruppen-Meldungen“ werden folgende Berichtsreihen und Dokumente bezeichnet:[19]

Ereignismeldungen UdSSR, von denen 195 zwischen Juni 1941 und April 1942 erfolgten. Bis auf eine Meldung blieben alle erhalten.[20]
Tätigkeits- und Lageberichte der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD in der UdSSR, die im gleichen Zeitraum wie die Ereignismeldungen UdSSR abgegeben wurden, aber in längeren Zeitabständen. Diese Berichte haben eher summarischen Charakter und behandeln oft die gleichen Taten wie die Ereignismeldungen.[20]
Meldungen aus den besetzten Ostgebieten, welche die Ereignismeldungen UdSSR als regelmäßige Berichte ablösten. Diese Meldungen beinhalten im Vergleich zu den Ereignismeldungen UdSSR weniger direkte Aussagen zum Mord an den Juden, dafür mehr Details zur Partisanenbekämpfung.[20]
Drei Berichte: zwei Berichte von Walter Stahlecker, der erste aus dem Oktober 1941 und der zweite vom Januar 1942,[21] sowie der Jäger-Bericht des Karl Jäger aus dem Dezember 1941.[22]

Diese Berichte wurden im Zeitraum von Juni 1941 bis Mai 1943 von den Stäben der Einsatzgruppen per Funk und Kurier nach Berlin an das RSHA gemeldet. Sie enthielten detaillierte Angaben zu den Zahlen ermordeter Juden und anderer Sowjetbürger, zu Tatorten und beteiligten Einheiten. Die Berichte unterlagen der Geheimhaltung, die meisten trugen den Vermerk „Geheime Reichssache.“[19] Sie wurden in zweistelliger Anzahl kopiert und dann in nummerierten Exemplaren weitergegeben. Der Verteiler umfasste Empfänger in Dienststellen des RSHA sowie in hohen Ämtern in NSDAP, Reichsregierung und Militär.[23] Selbst in den Einsatzgruppen war die Zahl der Personen mit Zugang zu diesen Berichten und deren Übertragung begrenzt, so hatten in der Einsatzgruppe D nur drei Offiziere und ein Funker Zugang zu den eigenen Meldungen.[24]

Die amerikanische Einheit 6889th BDC (Berlin Document Center) stellte in Berlin ab 1945 auf Befehl von General Lucius D. Clay Akten der Reichs- und NS-Behörden sicher. Hauptaufgabe war die Versorgung der Viermächteverwaltung mit benötigten administrativen Unterlagen. Der Fokus auf die Dokumentation und Verfolgung von NS-Verbrechen entwickelte sich erst sukzessive mit der Abgabe von Verwaltungsunterlagen an bizonale und dann deutsche Behörden. Die 6889th BDC bildete damit den Ursprung des Berlin Document Center.[25] Am 3. September 1945 stellte die 6889th BDC im vierten Stockwerk des Hauptquartiers der Gestapo in der Berliner Prinz-Albrecht-Straße (heute Topographie des Terrors) zwei Tonnen an Unterlagen sicher. Die Unterlagen enthielten unter anderem 578 Aktenordner aus Beständen des RSHA und der Gestapo. In zwölf der Aktenordner (Nr. E316 und E325–E335) befand sich ein fast kompletter Satz der Ereignismeldungen UdSSR und der Meldungen aus den besetzten Ostgebieten.[19] Die Einsatzgruppen-Meldungen befanden sich von da an zwar im Besitz der Amerikaner, doch entdeckt wurden sie erst ein gutes Jahr später: Ende 1945 befanden sich an verschiedenen Orten der Document-Center-Einheiten in der amerikanischen Zone mehr als 1600 Tonnen Unterlagen, nach Schätzung von Ferencz hatte allein das Berliner BDC acht bis neun Millionen sichergestellte Dokumente in Verwahrung. Die Sichtung der Akten schritt nur langsam voran. Daher waren die Einsatzgruppen-Meldungen der Anklage im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess noch nicht bekannt und dort kein Beweismittel.[26]

Brigadegeneral Telford Taylor leitete – erst als Stellvertreter von Robert H. Jackson und dann ab Oktober 1946 als dessen Nachfolger – als Hauptankläger die Ermittlungen in den Nürnberger Nachfolgeprozessen. Anfang 1946 hielt sich Taylor in Washington, D.C. auf, um Mitarbeiter für die von ihm geleitete Ermittlungsbehörde Office of Chief of Counsel for War Crimes (OCCWC) zu gewinnen, was sich als schwierig herausstellte: Die wenigen Juristen, die im Dienst der US-Army 1944/45 Erfahrung mit der Ermittlung und Anklage von Kriegsverbrechen gesammelt hatten, waren nun demobilisiert und wenig gewillt, eine lukrative Beschäftigung im heimatlichen Zivilleben aufzugeben, um im zerstörten Deutschland eine Uniform zu tragen. Daher war das OCCWC chronisch unterbesetzt. Der Strafrechtsprofessor Sheldon Glueck, bei dem Taylor an der Harvard Law School (HLS) studiert hatte, empfahl diesem den jungen HLS-Absolventen Benjamin Ferencz als „vielversprechenden Studenten“, der bereits ab Februar 1945 beim Judge Advocate in Deutschland Erfahrungen bei der Aufklärung von Kriegsverbrechen gesammelt hatte. Ferencz war Ende 1945 demobilisiert worden und in die USA zurückkehrt. Am 20. März 1946 akzeptierte Ferencz Taylors Angebot und war nun civilian war crimes investigator (Zivilermittler für Kriegsverbrechen) beim OCCWC. Ferencz war gerade erst 26 Jahre alt. Gegen Mitte 1946 traf er wieder in Deutschland ein. Taylor schickte ihn unverzüglich nach Berlin, wo Ferencz ein Team von Ermittlern aufbauen sollte. Seine Aufgabe umfasste die Überprüfung der beschlagnahmten Unterlagen der nationalsozialistischen Behörden in Hinblick auf die Verwertbarkeit für die Nürnberger Nachfolgeprozesse. Am 16. August 1946 ernannte Taylor Ferencz zum Leiter der Berliner Zweigstelle des OCCWC.[26]

Ferencz datiert die Entdeckung der Einsatzgruppen-Meldungen auf Ende 1946/Anfang 1947.[26] Ein Mitarbeiter seines OCCWC-Teams habe ihm mehrere Leitz-Ordner gezeigt, welche einen nummerierten Satz der mimeographierten Original-Berichte enthielten. Ferencz erkannte sofort die Bedeutung der Berichte als Beweismittel, flog nach Nürnberg und legte sie Taylor vor.[27] Die erste schriftliche Erwähnung der Einsatzgruppen-Meldungen in OCCWC-Unterlagen stammt vom 15. Januar 1947. Von März bis April 1947 analysierte das Team von Ferencz die Einsatzgruppen-Meldungen. Beim Abgleich der dabei identifizierten Täter mit den Personalunterlagen der Kriegsgefangenen in amerikanischer Hand stellte sich heraus, dass einige der nun Gesuchten bereits als „unbelastet“ entlassen worden waren, so auch Heinz Schubert. Die Zeit drängte – Auswertung und strafrechtliche Verwertung der Einsatzgruppen-Meldungen durch die Amerikaner waren rückblickend nur in einem engen Zeitfenster möglich. Anfang 1947 plante Taylor noch 18 Nürnberger Nachfolgeprozesse, musste diesen Umfang aber angesichts von Budget- und Zeitmangel reduzieren. Noch am 14. März 1947 schlug Taylor der amerikanischen Militärregierung vor, drei der geplanten Prozesse als „weniger notwendig“ nicht durchzuführen. Einer der zur Kürzung stehenden Prozesse war gegen Ohlendorf und andere hohe Mitglieder des SD, der Gestapo und des RSHA vorgesehen. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Schwere der Einsatzgruppen-Verbrechen und die Beweiskraft der Einsatzgruppen-Meldungen in der Spitze der amerikanischen Anklagebehörde noch nicht erkannt worden.[26]"

Entscheidung für den Prozess und Aufstellung des Gerichts (1947–1948)

Als Ferencz seinem Vorgesetzten Taylor Anfang 1947 die Einsatzgruppen-Meldungen erstmals präsentierte, lehnte dieser die Einleitung eines zusätzlichen Einsatzgruppen-Prozesses vorerst ab. Es gäbe einfach nicht genug Personal, Budget und Zeit für die Durchführung von mehr als den bereits geplanten Nachfolgeprozessen. Was genau Taylor zu seinem Sinneswandel bewegte, bleibt unklar, es mag die Dringlichkeit des Vortrags von Ferencz gewesen sein oder die eindeutige Beweislage anhand der Einsatzgruppen-Meldungen – jedenfalls wandelte Taylor das gegen Ohlendorf und eine lose definierte Gruppe von hochrangigen SS-Tätern geplante Verfahren um: Es sollte nun im Verfahren nur noch um die Einsatzgruppen in der besetzten Sowjetunion gehen, nur Ohlendorf sollte Angeklagter bleiben. Am 22. März 1947 bestimmte Taylor den leitenden Staatsanwalt für das Verfahren: Benjamin Ferencz, mit 27 Jahren der jüngste leitende Staatsanwalt bei den Nürnberger Prozessen. Das war die formelle Geburtsstunde des Einsatzgruppen-Prozesses.[26]

Ferencz schrieb später, dass Taylor ihm „seinen“ Prozess unter einer Bedingung gab: keine Neuanstellungen von Staatsanwälten oder Ermittlern im OCCWC; das Verfahren musste innerhalb des bereits festgelegten (Personal-)Budgets und Zeitrahmens stattfinden. Es gelang Ferencz, von den parallel laufenden Nürnberger Nachfolgeprozessen vier Staatsanwälte für sein Verfahren abzuziehen: Arnost Horlik-Hochwald, ursprünglich aus Tschechien, Peter Walton aus Georgia, John Glancy aus New York und James Heath aus Virginia. Diese Mitarbeiter bildeten nicht die Elite der amerikanischen Militärstaatsanwaltschaft; die anderen leitenden Staatsanwälte gaben eher ihre schlechteren Mitarbeiter ab. Insbesondere James Heath war zwar ein erfahrener Staatsanwalt, hatte jedoch ein schweres Alkoholproblem. Taylor wollte Heath ursprünglich entlassen, doch Ferencz, der mit Heath in Nürnberg ein Zimmer geteilt hatte, gab ihm eine Chance.[28]

Das zuständige Gericht war das Nuremberg Military Tribunal II (NMT-II). Der vorsitzende Richter war Michael A. Musmanno, vorher Richter in Pittsburgh, Pennsylvania. John J. Speight, ein angesehener Anwalt aus Alabama, und Richard D. Dixon, ein ehemaliger Richter des Supreme Court des Staates North Carolina, vervollständigten die Richterbank. Das Verfahren wurde von Musmanno dominiert.[29]"

"Strafmaß und Urteil (März bis April 1948)

Bei der Beratung des Urteils nach Abschluss der Hauptverhandlung wurde den drei Richtern Musmanno, Speight und Dixon schnell klar, dass sie nach geltendem Recht Todesurteile verhängen würden. Musmanno hatte schon im Pohl-Prozess als Richter an Todesurteilen mitgewirkt, aber nicht als leitender Richter. Nun trug er schwer an seiner Verantwortung, da er in der Vergangenheit gegen die Todesstrafe gearbeitet hatte: im Versuch, die Exekution von Sacco und Vanzetti aufzuhalten, und als Strafverteidiger und Revisionsrichter in Pennsylvania. Ferencz gegenüber äußerte Musmanno in einem Brief nach Verkündung des Urteils, dass er die Verhängung der Todesstrafe als „unerträgliche Last“ auf seinem Gewissen empfinde. Musmanno verbrachte schlaflose Nächte mit dem Gedanken daran, einem Menschen ins Gesicht zu sehen und ihm zu verkünden, dass er sterben müsse. Musmanno, italo-amerikanischer Herkunft und katholisch, bat einen alten Freund, U.S. Army Chaplain Francis Konieczny, um seelischen Beistand.[49]

Gegen Ende März hatte das Richterkollegium die Arbeit der Urteilsfindung abgeschlossen. Konieczny half Musmanno auf dessen Bitte hin, einen Rückzugsort zum „Meditieren und Beten“ zu finden. Dieser Ort war ein Kloster 50 km von Nürnberg entfernt, wo Musmanno einige Wochen verbrachte. Dabei standen ihm die Mönche Stephan Geyer vom Kloster Seligenporten und Carol Mesch zur Seite. Mesch sprach neben seiner Muttersprache auch Italienisch und übersetzte für Geyer, der nur Deutsch sprach. Dazu lud Musmanno noch Lieutenant Giuseppe Ercolano ein, den er aus seiner Zeit in Krieg in Italien kannte. Der Inhalt der Gespräche ist nicht überliefert, doch gibt es einen signifikanten Hinweis darauf, wie Musmanno die Todesstrafe mit seinem Gewissen vereinbaren konnte: Jeder zum Tode verurteilte Angeklagte hatte im Verfahren Morde selbst zugegeben. Angeklagte, die trotz erdrückender Beweislast alles abstritten, erhielten keine Todesstrafe. In diesem Sinne blieb Musmanno seiner Einstellung zur Todesstrafe treu: Wo die Gefahr eines Justizirrtums bestand, lehnte er sie als unrevidierbar ab, doch beim Vorliegen eines Geständnisses und einer großen Schuld hielt er sie für die richtige Strafe.[49]

Vom 8. bis 9. April 1948 sprach das Gericht die Urteile im Einsatzgruppen-Prozess. Alle Angeklagten wurden schuldig gesprochen. Bis auf die Beschuldigten Rühl und Graf, denen lediglich die Mitgliedschaft in einer verbrecherischen Organisation zur Last gelegt wurde, waren die weiteren Angeklagten zusätzlich auch wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt worden.[50] Am 10. April 1948 wurde das Strafmaß festgelegt.[48] Es gab 14 Todesurteile: Ohlendorf hatte schon als Zeuge im Hauptkriegsverbrecherprozess die Ermordung von 90.000 Menschen zugegeben. Blobel hielt die Zahl seiner Opfer von Babyn Jar (33.000) für übertrieben, aber 10.000 bis 15.000 Opfer gab er zu. Blume und Sandberger gaben die Ermordung von Menschen zu, auch wenn sie auf Befehlsnotstand plädierten. Braune gab das Massaker von Simferopol zu. Haensch gab zu, Massenerschießungen befohlen und geleitet zu haben, auch wenn ihm die genaue Zahl entfallen war. Naumann hielt den „Führerbefehl“ immer noch für korrekt und hatte entsprechend gehandelt, auch wenn ihm die Opferzahl von 135.000 „etwas übertrieben“ erschien. Biberstein nahm an Hinrichtungen teil, um die Erfahrung zu machen. Schubert gab zu, die Hinrichtung von 800 Menschen geleitet zu haben. Seibert war als Stellvertreter Ohlendorfs an dessen Morden mitschuldig. Strauch gab zu, den Befehl ausgeführt zu haben. Klingelhöfer hoffte auf den Sieg Hitlers und hatte den Befehl ausgeführt.[49] Auch Ott und Steimle erhielten die Todesstrafe.[51] Angeklagte, die keinen Mord zugaben (Fendler, Nosske, Radetzky, Rühl, Schulz und Six), wurden zu langen Haftstrafen verurteilt. Selbst Jost, im SS-Generalsrang und Kommandeur der Einsatzgruppe A, wurde nicht zum Tode verurteilt, denn er hatte seine Taten nicht zugegeben. Graf war der einzige Angeklagte, der den Gerichtssaal als freier Mann verließ, sein Strafmaß war mit der Dauer der Untersuchungshaft abgegolten.[49]

Strafvollstreckung

Nach der Urteilsverkündung wurden auch die Verurteilten des Einsatzgruppenprozesses bis auf Graf, dessen Haftstrafe bereits durch die Untersuchungshaft abgegolten war, in das Kriegsverbrechergefängnis Landsberg zur Strafverbüßung überführt. Die zum Tode Verurteilten mussten rote Jacken tragen und wurden daher allgemein als „Rotjacken“ bezeichnet.[52] Die Gefangenen konnten an kulturellen Veranstaltungen teilnehmen und auch selbst solche organisieren. Viele der in Landsberg inhaftierten Häftlinge traten während ihrer Haftzeit der Kirche wieder bei, so auch Blobel und Klingelhöfer.[53] Bis auf Nosske reichten alle Verurteilten des Einsatzgruppen-Prozesses Gnadengesuche ein, die jedoch durch den amerikanischen Militärgouverneur Lucius D. Clay im März 1949 abschlägig beschieden wurden.[9] Derweil regte sich in der deutschen Öffentlichkeit Kritik am amerikanischen War Crimes Program, insbesondere von kirchlicher und politischer Seite. Im Zuge kollektiver Verdrängung setzten ab Ende der 1940er Jahre Kampagnen für die in Landsberg einsitzenden Gefangenen ein. Die Gefangenen wurden als Opfer dargestellt, die unter Befehlsnotstand gehandelt hätten, durch rachsüchtige Zeugen verleumdet und aufgrund fragwürdiger Rechtsgrundlagen verurteilt worden seien. Die Urteile selbst wurden als „Siegerjustiz“ diffamiert. Die Proteste hingen ursprünglich mit den Überprüfungsverfahren zum Dachauer Malmedy-Prozess zusammen, der am 18. Juli 1946 endete. In diesem Verfahren waren alle 73 Angeklagten wegen der Erschießung amerikanischer Kriegsgefangener während der Ardennenoffensive für schuldig befunden worden. Insgesamt wurden 43 Todesurteile ausgesprochen. Von den Anwälten der Verurteilten des Malmedy-Verfahrens wurden die amerikanischen Vernehmungsbeamten öffentlich beschuldigt, durch Folter Geständnisse von den Beschuldigten erzwungen zu haben. Die US-Army nahm deshalb interne Ermittlungen auf, die keine Hinweise auf systematische Misshandlungen der Beschuldigten erbrachten. Zudem wurde eine faire Verhandlung bescheinigt. Dennoch fand der Protest in der Folge nicht nur bei den Gefangenen, deren Familien und Anwälten, sondern schließlich auch bei Vertretern der katholischen und evangelischen Kirche, der Presse und öffentlicher Einrichtungen Unterstützer. Zudem weitete sich diese Kritik allmählich auch auf die anderen Verfahren der Dachauer und Nürnberger Folgeprozesse aus. Die Unterstützerpropaganda forderte nun die Überprüfung aller Verfahren der Nürnberger und Dachauer Prozesse und daraus resultierend die Aussetzung der Todesstrafen sowie Reduktion der Haftstrafen. Diese Forderungen wurden mit dem Hinweis auf Befehlsnotstand, nicht rechtsstaatliche Vernehmungsmethoden, fragwürdige Rechtsgrundlagen, ungleiche Strafzumessung bei identischem Tatbestand und später auch Abschaffung der Todesstrafe untermauert.[54] Anstelle des Begriffs „Kriegsverbrecher“ wurde ab Anfang der 1950er Jahre für die in Landsberg Inhaftierten vielfach die Bezeichnung „Kriegsgefangene“ bzw. „Kriegsverurteilte“ verwendet. In der Presse und Politik setzte sich statt des Begriffs Kriegsverbrecher allmählich der Terminus sogenannte Kriegsverbrecher durch oder wurde nur noch in Anführungszeichen gesetzt. Letztlich wurden Kriegsverbrecher vielfach nicht mehr als solche bezeichnet.[55]

Als Vertreter der katholischen Kirche engagierten sich insbesondere der Kölner Kardinal Josef Frings sowie der Weihbischof im Erzbistum München und Freising Johannes Neuhäusler, der als Sonderhäftling im KZ Sachsenhausen und im KZ Dachau inhaftiert gewesen war. Neuhäusler und Frings intervenierten zugunsten der Landsberger Inhaftierten vehement bei amerikanischen Politikern und Kongressabgeordneten und erreichten auch eine positive Stellungnahme des Vatikans.[56] Neuhäusler engagierte sich auch für Blobel.[57]

Theophil Wurm, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, stand an der Spitze des Engagements von Vertretern der evangelischen Kirche für die Landsberger Gefangenen. Gemeinsam mit Neuhäusler begründete er 1949 die „Christliche Gefangenenhilfe“, die ab Oktober 1951 als Verein Stille Hilfe für Kriegsgefangene und Internierte weitere Unterstützer- und Lobbyarbeit leistete. Der Rechtsberater von Wurm bezeichnete im März 1949 die Verbrechen der Einsatzgruppen als „auf Jahrzehnte hinaus die schwerste Belastung des deutschen Namens in der Welt“ und riet von weitergehendem Engagement zugunsten der „Ohlendorf-Gruppe“ ab. Dennoch setzte sich Wurm auch für die Verurteilten des Einsatzgruppen-Prozesses ein.[58] Ein weiterer prominenter evangelischer Fürsprecher der „Kriegsverurteilten“ war Otto Dibelius.

Weitere Lobbyarbeit zugunsten der in Landsberg Inhaftierten wurde vom Heidelberger Juristenkreis geleistet, dem als zentrale Person des Protestes Rudolf Aschenauer angehörte. Neben Juristen, Richtern, Beamten des Justizministeriums gehörten dieser Vereinigung auch Verwaltungsfachleute der evangelischen und katholischen Kirche an.[59]

Die deutsche Bevölkerung lehnte das amerikanische War Crimes Program größtenteils ab. So ist es nicht verwunderlich, dass auch deutsche Politiker zugunsten der Landsberger Häftlinge bei den maßgeblichen amerikanischen Instanzen intervenierten. Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Mai 1949 appellierte auch Bundeskanzler Konrad Adenauer Ende Februar 1950 an McCloy, nach der im Grundgesetz verankerten Abschaffung der Todesstrafe die Hinrichtungen auszusetzen und die Urteile in Haftstrafen umzuwandeln. Im Deutschen Bundestag vertraten bis auf die Abgeordneten der KPD und einige SPD-Abgeordnete alle dort vertretenen Parteien diese Haltung. Insbesondere setzten sich Vertreter der FDP für die in Landsberg Inhaftierten ein.[60] Für Sandberger engagierten sich beispielsweise Bundespräsident Theodor Heuß und Carlo Schmid.[58] Selbst in den USA, wo die Durchführung der Nürnberger Prozesse mehrheitlich befürwortet wurde, initiierten rechtskonservative und antikommunistische Politiker Kampagnen zugunsten der in Landsberg Inhaftierten. Als Gegner der Truman-Regierung instrumentalisierten insbesondere die amerikanischen Senatoren William Langer (North Dakota) und Joseph McCarthy (Wisconsin) die „Kriegsverbrecherfrage“,[61] da in den von ihnen vertretenen Bundesstaaten viele Amerikaner deutscher Herkunft lebten. So intervenierte Langer erfolgreich für Sandberger.[58]

Die von dem amerikanischen Kriegsminister Kenneth Claiborne Royall eingesetzte Simpson-Kommission untersuchte schließlich 65 Todesurteile und stellte die Rechtmäßigkeit der Verfahren fest. Die Kommission empfahl jedoch die Umwandlung von 29 Urteilen in lebenslange Haftstrafen und die Einrichtung einer permanenten Begnadigungsinstanz. Der Abschlussbericht vom 14. September 1948 wurde aber zunächst nicht veröffentlicht. Nach einem vorübergehenden Exekutionsstopp wurden die Hinrichtungen Ende 1948 in Landsberg wieder aufgenommen. Die Ergebnisse der Simpson-Kommission wurden schließlich am 6. Januar 1949 doch veröffentlicht,[54] wahrscheinlich weil ein Kommissionsmitglied öffentlich behauptete, der Kommissionsvorsitzende habe Beweise für Foltervorwürfe unterschlagen.[62]

„Gerechtigkeit durch Gnade“ – McCloy und das Peck Panel (März bis August 1950)

Aufgrund dieser wachsenden Kritik am amerikanischen War Crimes Program wurde seitens General Thomas T. Handy, dem Oberbefehlshaber der US-Army in Europa (United States European Command), am 28. November 1949 die von der Simpson-Kommission empfohlene Einrichtung einer Begnadigungskommission (War Crimes Modification Board) für die Verurteilten der Dachauer Prozesse befohlen.[63] Der amerikanische Hohe Kommissar John McCloy, der die Gnadenbefugnis für die Verurteilten aus den Nürnberger Prozessen innehatte, richtete im März 1950 ein entsprechendes Äquivalent ein. Das dreiköpfige Advisory Board on Clemency for War Criminals wurde nach seinem Vorsitzenden David W. Peck allgemein Peck Panel genannt. Im Grundsatz sollte laut McCloy „Gerechtigkeit durch Gnade“ geübt werden.[64] Für die zwanzig noch in amerikanischer Haft befindlichen Verurteilten aus dem Einsatzgruppen-Prozess empfahl das Peck Panel am 28. August 1950 in sieben Fällen eine Beibehaltung der Todesstrafe. Viermal sollte die Todesstrafe in eine Freiheitsstrafe umgewandelt werden, und in drei Fällen sollte eine Freiheitsstrafe verkürzt werden. Sechs Verurteilte sollten nach der Empfehlung sofort freigelassen werden, zwei davon hatten im Prozess noch ein Todesurteil erhalten.[65]

Ein Gnadengesuch für Radetzky wurde durch den evangelischen Pfarrer Karl Ermann aus Landsberg beispielsweise folgendermaßen begründet: „Im Dezember 1948 hat er auf Bitten des Anstaltspfarrers die Aufgabe übernommen, mit einem Kreis von Gefangenen ein Krippenspiel zu erarbeiten, das dann am Heiligen Abend in der Gefängniskirche gespielt wurde. Am Weihnachtsfest 1949 gestaltete er einen weihnachtlichen Abend in Lied, Dichtung und Musik. […] In vielen Abenden, die unter dem Thema ‚Kammermusik und Dichtung‘ standen, verstand er es, den Mitgefangenen die Welt der klassischen deutschen Dichtung und Musik nahezubringen. […] Ich bin gewiß, daß er sich draußen bestens bewähren wird und daß er nicht unwesentlich zur Stärkung der aufbauwilligen Kräfte in unserem Volk beitragen kann.“[53]"

SPINNT DER JETZT KOMPLETT DIESER KRIPPENHANSWURST. "NICHT UNWESENTLICH ZUR STÄRKUNG DER AUFBAUWILLIGEN KRÄFTE IN UNSEREM VOLK BEITRAGEN KANN"

"Öffentlicher Druck und McCloys Entscheidung (September 1950 bis Januar 1951)

Der öffentliche Protest manifestierte sich schließlich während einer Demonstration in Landsberg am 7. Januar 1951. Bis zu 4000 Teilnehmer aus Landsberg am Lech und Umgebung fanden sich um elf Uhr auf dem Landsberger Hauptplatz ein, um gegen die Wiederaufnahme der Hinrichtungen und für die Begnadigung der Gefangenen im Kriegsverbrechergefängnis Landsberg zu demonstrieren. Bereits im Vorfeld fuhren Lautsprecherwagen im Auftrag der Stadtverwaltung durch Landsberg, um die Einwohner zur Teilnahme an der Demonstration aufzurufen. Neben den Bundestagsabgeordneten Gebhard Seelos von der Bayernpartei und Richard Jaeger von der CSU nahmen auch Vertreter des Bayerischen Landtags, der Kirchen und der ortsansässigen Behörden teil. Etliche jüdische Displaced Persons, die zum Gedenken der mehr als 90.000 durch die Einsatzgruppe D ermordeten Juden ebenfalls nach Landsberg gekommen waren, störten die Kundgebung durch Zwischenrufe wie „Massenmörder“, als Seelos auf Ohlendorf und weitere Inhaftierte des Einsatzgruppen-Prozesses zu sprechen kam. Die Polizei ging mit Gummiknüppeln gegen die jüdischen Gegendemonstranten vor. Auch antisemitische Parolen wie „Juden raus“ sollen gefallen sein, wie die Süddeutsche Zeitung nach der Demonstration berichtete.[66] Auf dem Höhepunkt der Begnadigungskampagne zum Jahreswechsel 1950/51 erhielt McCloy Morddrohungen und wurde daraufhin samt seiner Familie von Leibwächtern geschützt. Selbst der SPD-Vorsitzende und ehemalige KZ-Häftling Kurt Schumacher sowie die Schwester von Sophie Scholl, Inge Scholl, protestierten gegen die Hinrichtungen. Helene Elisabeth Prinzessin von Isenburg, bekannt als die „Mutter der Landsberger Häftlinge“ und spätere Präsidentin der Stillen Hilfe, wurde persönlich bei McCloys Ehefrau vorstellig, damit diese sich bei ihrem Ehemann für Begnadigungen einsetzen sollte.[67]"

DIESER GANZE BRAUNE SUD. ZUM KOTZEN IST DAS. WER VON DENEN HAT SICH DENN FÜR DAS LEID DER ANGEHÖRIGEN DER MILLIONEN OPFER EINGESETZT. FÜR DIE MILLIONEN TRÄUME DIE ZERSTÖRT WURDEN. SICH EINMAL GEDANKEN DARÜBER GEMACHT WIE ES DIESEN MENSCHEN ERGANGEN IST. WIE GRAUSAM DEREN LEBEN BEENDET WURDE. WAS DEREN LETZTE GEDANKEN UND EMPFINDUNGEN WAREN. WAS DIESE LEUTE DORT ZURÜCKGELASSEN HABEN UND WAS FÜR EINE SCHULD UNS DURCH DEREN BESTIALISCHE HANDLUNGEN AUFGEBÜRDET WURDE. DAS IST EBEN NICHT VORBEI WIE ES SO OFT HIEß UND DAS MAN DA JETZT HALT NICHTS MEHR MACHEN KÖNNE. MIT DIESER EINSTELLUNG HABEN DIE SICH EINFACH VERDRÜCKT UND UNS ALLEN DIESES LEID ZURÜCKGELASSEN. DAS LEID DIESER MILLIONEN MENSCHEN DAS AN UNS HÄNGENBLEIBT. DAS VERSCHWINDET NICHT EINFACH. DAS BLEIBT BESTEHEN UND WIRD ALLE WIEDER EINHOLEN. UND VON DAHER IST ES MEHR ALS ZUM ERBRECHEN WAS SICH DIE BRAUNEN KREISE ERLAUBEN. DIESE BLÖDE ISENBURG KUH. SPIELT SICH NOCH ALS MARIA AUF. ZUM KOTZEN IST DAS

"Die Proteste zeigten schließlich Wirkung. Das Strafmaß der zu diesem Zeitpunkt noch 89 Inhaftierten der Nürnberger Prozesse wurde am 31. Januar 1951 in 79 Fällen reduziert. In zehn Fällen wurde es jedoch bestätigt, darunter auch fünf Todesurteile.[68] Von den zum Tode Verurteilten des Einsatzgruppen-Prozesses betraf dies Blobel, Braune, Ohlendorf und Naumann aufgrund der von McCloy konstatierten „Ungeheuerlichkeit der Verbrechen“.[9] Strauch war bereits aufgrund eines Auslieferungsgesuches an Belgien ausgeliefert worden und wurde dort ebenfalls zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde jedoch aufgrund von „Geisteskrankheit“ nicht vollzogen.[69] Bei den weiteren zum Tode Verurteilten des Einsatzgruppen-Prozesses wurde bei Sandberger, Ott, Biberstein und Klingelhöfer die Todesstrafe in lebenslange Freiheitsstrafe umgewandelt. Die Abänderung von Todesurteilen in lebenslange Haft beim Auftauchen geringfügigster Zweifel wurde der Angemessenheit halber auch auf jene Verurteilte ausgedehnt, die bei gleicher Position und Verantwortung Verbrechen begangen hatten.[70] Blumes Todesurteil wurde auf 25, das von Steimle auf 20, das von Haensch und Seibert auf jeweils 15 und das von Schubert auf zehn Jahre Haft reduziert.[9] Die Haftstrafen wurden ebenfalls abgesenkt. Radetzky und Rühl wurden bereits im Februar 1951 aufgrund verbüßter Haft entlassen. Die lebenslangen Haftstrafen von Jost und Nosske wurden auf zehn Jahre, die 20-jährige Haftstrafe bei Six auf 10 und bei Schulz auf 15 sowie Fendlers 10-jährige Haftstrafe auf acht Jahre Haft reduziert.[71]

Begnadigung, Haftverkürzung und Strafaussetzung auf Bewährung (1951 bis 1958)

Schließlich nahm im August 1955 der im Deutschland-Vertrag beschlossene paritätische Gnadenausschuss, bestehend aus drei deutschen und drei Vertretern der Westalliierten, seine Arbeit auf. Die deutschen Mitglieder standen unter dem starken Druck der deutschen Öffentlichkeit nach Freilassung der Inhaftierten, während die alliierten Vertreter Rücksicht auf die dortige öffentliche Meinung nehmen mussten.[76] Auch die zu Haftstrafen Verurteilten des Einsatzgruppen-Prozesses erhielten im Laufe der 1950er Jahre „on parole“ – mit Auflagen, das heißt auf Bewährung – ihre Freiheit. Am 9. Mai 1958 wurden die letzten vier Landsberger Häftlinge entlassen, darunter Ott, Sandberger und Biberstein.[77] Ihre Haftstrafen wurden in befristete Freiheitsstrafen umgewandelt, womit die Haft rückwirkend als verbüßt galt.[78] Damit endete das War Crimes Program in der Bundesrepublik Deutschland und die Tätigkeit des Begnadigungsausschusses.[79]"

BEIM ÜBERFALL AUF POLEN UND AUCH LANGE VORHER IM INLAND UND IN DEN WIDERRECHTLICH BESETZEN GEBIETEN UND VOR ALLEM BEIM UND NACH DEM ÜBERFALL AUF DIE SOWJETUNION WURDE MILLIONENFACH KURZER PROZESS GEMACHT. UND HIER WIRD RUMGEJAULT WEGEN EIN PAAR FEIGEN DRECKSCHWEINEN WENN ES DARUM GEHT DAS GERECHTIGKEIT EINZIEHT. DIESES GANZE BRAUNE PACK GEHÖRT NACHTRÄGLICH AUSSORTIERT. STATT DESSEN WURDE DAS GESOCKS NACH DEM KRIEG DURCHGEWUNKEN. HÄTTEN DIE MAL RICHTIG AUFGERÄUMT MIT DEM ABSCHAUM HÄTTEN DIE SICH NICHT MEHR SO LANGE DANEBEN BENOMMEN IN DER BRD. BIS HEUTE HÄNGT DIESE BRUT UND DEREN NACHFAHREN ÜBERALL HERUM UND VERSEUCHT DAS GANZE LAND

 

DEUTSCHLAND TÄTE GUT DARAN SICH NICHT ZU WEIT AUS DEM FENSTER ZU LEHNEN WENN ES UM DIE VEREINNAHMUNG DER KRIM DURCH RUSSLAND GEHT UND SOLLTE SICH STATT DESSEN LIEBER DARAN ERINNERN WAS ES SELBER DORT VOR KNAPP ACHTZIG JAHREN VERANSTALTET HAT

"Als Simferopol-Massaker (auch Weihnachts-Massaker oder Massenmord von Simferopol) wird der Massenmord an den aschkenasischen Juden, Krimtschaken (turksprachige Krim-Juden) und Roma bezeichnet, den das Sonderkommando 11b und die Stabseinheit der Einsatzgruppe D des Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS mit Unterstützung der Wehrmacht im Dezember 1941 in Simferopol auf der besetzten Krim verübte. Dem Massenmord fielen ungefähr 13.000 Menschen zum Opfer, darunter wahrscheinlich etwa 10.600 Juden, 1.500 Krimtschaken und 600 bis 1.000 Roma. Das Massaker gilt als herausragendes Beispiel für die enge Zusammenarbeit zwischen militärischen Befehlshabern und Verantwortlichen des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) beim Völkermord an Juden (Holocaust) und an „Zigeunern“ (Porajmos). Heute erinnert am Tatort eine Gedenkstätte an die Männer, Frauen und Kinder, die hier innerhalb weniger Tage ermordet wurden."

"Militärverwaltung der Stadt und Massenerschießungen

Simferopol, die größte Stadt der Krim, war am 1. November 1941 von der 11. Armee, unter deren Oberbefehlshaber General Erich von Manstein, eingenommen worden. Sein Armeeoberkommando (AOK 11) nahm Quartier in der kleinen Ortschaft Sarabus, dem heutigen Hwardijske, russisch: Gwardeiskoje (???????????), das ungefähr zehn Kilometer nördlich von Simferopol liegt. In der Stadt selbst, der als Hauptverkehrsknotenpunkt und Versorgungsbasis eine wichtige strategische Rolle zukam, nahm am 5. November die Ortskommandantur Simferopol (OK I/853) die Arbeit auf.[1] Die Feld- und Ortskommandanturen waren nicht nur für die Betreuung durchziehender Truppen und die Bewachung kriegswichtiger Einrichtungen zuständig, sondern auch für die Erfassung, Verwaltung und Überwachung der Zivilbevölkerung. Die Zuständigkeit für die Ernährung der Bevölkerung, die Regelung von Handel und Gewerbe sowie den Arbeitseinsatz von Zivilisten lag bei der Abteilung Landwirtschaft des Wirtschaftskommandos Krim (Wi Kdo Krim) der Wirtschaftsorganisation Ost, die Hermann Göring unterstand. Die Kommandanturen der Krim berichteten an die rückwärtige Militärverwaltung der 11. Armee (Korück 553), deren Leiter, Generalleutnant Heinrich Doehla, direkt an von Manstein rapportierte, während die Alltagsgeschäfte der Korück 553 über die Oberquartiermeisterabteilung der 11. Armee (AOK 11/OQu) von Oberst Friedrich Wilhelm Hauck liefen. In taktischer Hinsicht unterstand Hauck auch die der 11. Armee zugeteilte motorisierte Feldgendarmerieabteilung (FGA 683). Das operative Personal der FGA, also die Militärpolizeitrupps, war teilweise auf die einzelnen Feld- und Ortskommandanturen verteilt und unterstand dann deren Kommandanten. Wie seine Kollegen auch, war der Ortskommandant von Simferopol, Hauptmann Kleiner, zur Wahrnehmung seiner umfangreichen Aufgaben gezwungen, einheimisches Verwaltungspersonal einzusetzen und Hilfspolizisten und Milizmänner zur Verstärkung der Feldgendarmerie zu rekrutieren.

Die Einwohnerzahl von Simferopol war von 156.000 im Jahr 1939 auf ca. 120.000 im November 1941 abgesunken.[2] Vor dem Krieg hatten mehr als 20.000 Juden, überwiegend Aschkenasim, in der Stadt gelebt, beim Einmarsch der Deutschen gab es dort noch etwa 13.000 aschkenasische Juden sowie 1.500 Krimtschaken,[3] Angehörige einer kleinen Volksgruppe mit einer tatarischen Sprache und jüdisch-rabbinischem Glauben, die von den Deutschen als „rassische“ Juden behandelt wurden. Nach langen bizarren Abklärungen zwischen dem Reichssicherheitshauptamt (RSHA) und dem Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMO) wurden die Karäer, eine ebenfalls tatarisch geprägte Volksgruppe, aber nicht-rabbinischen jüdischen Glaubens, als nicht von Juden, sondern von mongolischen Chasaren abstammend klassifiziert – und daher nicht verfolgt.[4][5][6][7][8]

Schon in den ersten Novembertagen bereitete die Ortskommandantur Simferopol die „Lösung der Judenfrage“ vor:[9] Die Juden der Stadt wurden erfasst, durch Armbinden kenntlich gemacht und vom 9. bis 13. Dezember durch das Sonderkommando Sk 11b der Einsatzgruppe D der Sicherheitspolizei und des SD liquidiert. Die Wehrmacht steuerte dazu Personal der motorisierten Geheimen Feldpolizei (GFP 647), sowie der Feldgendarmerie bei. Die Juden wurden vom 11. bis 13. Dezember in der Stadt zusammengetrieben, auf LKWs geladen und ungefähr zehn Kilometer außerhalb von Simferopol in einem Panzergraben erschossen. Am 9. Dezember waren dort bereits die Krimtschaken der Stadt ermordet worden.[10] Augenzeugenberichte über die Massenerschießungen, die als „Judenaktion“ oder auch in Tarnsprache als „Umsiedlung“ bezeichnet wurden, gibt es in Form von Vernehmungsprotokollen sowohl aus dem Nürnberger Einsatzgruppen-Prozess[11][12] als auch aus den Ermittlungsakten bundesdeutscher Justizbehörden.[13] Eine Beschreibung der Massenerschießungen von Simferopol mit umfangreichen Quellenangaben hat der Historiker Andrej Angrick erstellt.[14]

Das Massaker von Simferopol war die größte unter den zahlreichen Mordaktionen der Einsatzgruppe D auf der Krim. Mit der Ereignismeldung EM 150 vom 2. Januar 1942 wurden Simferopol und andere Städte der Krim als „judenfrei“ gemeldet.[15] Eine Woche später präzisierte die Ereignismeldung EM 153 vom 9. Januar 1942, Simferopol sei frei von Juden und Krimtschaken.[16] Allerdings waren untergetauchte Juden auch bei späteren Razzien in Simferopol im Visier, wie z. B. bei der großen „Aktion zur Erfassung unzuverlässiger Elemente“ am 11. Januar 1942, bei welcher das Sonderkommando Sk 11b des SD seitens der Armee von 20 Geheimen Feldpolizisten, 55 Feldgendarmen und 2.320 Soldaten unterstützt wurde und 1.250 verdächtige Zivilisten aufgriff.[17] Die Einsatzgruppe D rapportierte dazu in der Ereignismeldung EM 170 vom 19. Februar 1942,[18] dass in Simferopol in der Zeit vom 9.1. – 15.2. über 300 Juden erfasst und exekutiert wurden; die Zahl der Exekutierten sei damit in Simferopol auf nahezu 10 000 Juden gestiegen.

Obwohl letztlich fast alle der auf der Krim verbliebenen ca. 35.000 aschkenasischen Juden, ca. 3.000 Krimtschaken und 114 Bergjuden von den Mordkommandos des SD getötet wurden, ist nicht ganz klar, wie viele Personen in Simferopol bei den Massenerschießungen in der ersten Dezemberhälfte 1941 umkamen. Die Annahme, dass alle jüdischen, krimtschakischen sowie 1.000 Roma-Bewohner von Simferopol während des Weihnachts-Massakers erschossen wurden, würde in einer Opferzahl von 15.500 Zivilisten resultieren. Der Historiker Israel Gutman nennt in seiner Enzyklopädie des Holocaust (EdH) als Opferzahlen 12.500 Juden und 1.500 Krimtschaken.[19] Das Landgericht München I spricht in seinem Urteil in der Strafsache gegen Paul Zapp und andere[20] – Zapp hatte als Leiter des Sonderkommandos 11a für das „Gruppenschiessen“ in Simferopol Personal beigesteuert – von "mindestens 5.000" jüdischen Opfern. Der Historiker Norbert Kunz meint, es seien der Großteil der Krimtschaken sowie etwa 5.000 aschkenasische Juden gewesen und diese Zahl habe sich bis Ende Februar verdoppelt.[21] Die sowjetische Außerordentliche Staatliche Kommission ermittelte 10.600 jüdische und 1.500 krimtschakische Opfer,[22] was in der Summe den 12.000 „jüdischen“ Opfern in einem Bericht von Werner Otto von Hentig entspricht.[23] Aus dem Hamburger Prozess der britischen Besatzungsmacht gegen Generalfeldmarschall Erich von Manstein stammt die eidesstattliche Erklärung eines Angehörigen des Pionier-Bataillons 70 aus dem Jahre 1949,[24] worin dieser aufgrund dienstlichen Kontakts zum Judenrat der Stadt und persönlicher Kontakte zu jüdischen Bürgern die Anzahl erschossener Juden auf 12.000 schätzt. In der Ereignismeldung EM 157 vom 19. Januar 1942[25] wird bezüglich der Einsatzgruppe D unter der Rubrik „Allgemeine Lage und Stimmung“ über die vorübergehende Unruhe in der Bevölkerung berichtet, welche die „anfangs Dezember“ eingeleiteten „Vorbereitungen für die Umsiedlung der 12-13.000 Juden, Krimtschaken und Zigeunern“ ausgelöst habe. Nun beziehen sich die Ereignismeldungen, soweit nicht explizit lokalisiert, üblicherweise auf das gesamte Einsatzgebiet der Einsatzgruppe. Da in den oben erwähnten Ereignismeldungen EM 150 und EM 153 jedoch eine deutlich höhere Anzahl von Erschießungen rapportiert wurde, ist es zwar nicht explizit gesagt aber anzunehmen, dass die hier genannte Anzahl „Umsiedlungen“ die Anzahl der Opfer des Simferopol-Massakers wiedergibt.

Am 20. November 1941 hatte der Kommandeur der 11. Armee, Erich von Manstein, einen Befehl erlassen,[26] der dem von Hitler gelobten Reichenau-Befehl[27] entsprach. Von Manstein bekräftigte darin, dass das „jüdisch-bolschewistische System“ ein für alle Mal ausgerottet werden müsse, und forderte von seiner Truppe, alle Erhebungen, die meist von Juden angezettelt würden, im Keime zu ersticken.[28] Der Befehl zeigt eine offensichtliche Zustimmung des Autors zu den ideologischen Kriegszielen Hitlers. Er enthält auch von Mansteins Zustimmung zur wirtschaftlichen Ausplünderung des Landes durch die Ernährungsstrategie im Krieg gegen die Sowjetunion: „Die Ernährungslage der Heimat macht es erforderlich, dass sich die Truppe weitestgehend aus dem Lande ernährt und dass darüber hinaus möglichst große Bestände der Heimat zur Verfügung gestellt werden. Besonders in den feindlichen Städten wird ein großer Teil der Bevölkerung hungern müssen. Trotzdem darf aus missverstandener Menschlichkeit nichts von dem, was die Heimat unter Entbehrungen abgibt, an Gefangene und Bevölkerung – soweit sie nicht im Dienste der deutschen Wehrmacht stehen – verteilt werden.“ Die obigen Passagen spiegeln den rücksichtslosen Kurs der Wehrmacht in der Blitzkriegsphase wider, der im Hungerwinter 1941/1942 hinterfragt werden musste, weil man sich so unweigerlich die Zivilbevölkerung zum Feind machte und damit den militärischen Erfolg aufs Spiel setzte. Der Befehl Mansteins vom 20. November 1941 „unterstützte die Soldaten der ihm unterstellten Einheiten in der Überzeugung, daß die Massentötungen von Juden ein selbstverständlicher Teil des Krieges und die Hilfestellungen der Armee bei den Massakern notwendig wären“.[29]

Die Einsatzgruppe D hatte die Liquidierung der Juden für März 1942 geplant. Doch das AOK 11 drängte auf einen früheren Termin. Grund für diese Eile dürfte primär die katastrophale Ernährungslage auf der Krim gewesen sein. Immerhin war im Westen der Krim die Festung Sewastopol noch nicht erobert und der Osten, die Halbinsel Kertsch, war leicht erreichbar vom östlichen Festland, wohin sich die Rote Armee zurückgezogen hatte. Bei einem Rückeroberungsversuch hätten Hungeraufstände in den Städten im Rücken der 11. Armee diese in eine höchst gefährliche Lage bringen können. Die Rote Armee hatte beim Rückzug von der Krim, die in Friedenszeiten einen Nahrungsmittelüberschuss produzierte, Nahrungsmittel und Nahrungsproduktionsmittel mitgenommen oder vernichtet, um sie dem Feind nicht in die Hände fallen zu lassen. Die ebenfalls erfolgten Zerstörungen der Bahnlinien und die wachsende Partisanentätigkeit reduzierten den Nachschub über die Eisenbahn so drastisch, dass wegen fehlender Munition der für Ende November 1941 geplante Angriff auf Sewastopol verschoben werden musste. Infolge der katastrophalen Ernährungslage forderte die Abteilung Landwirtschaft des Wirtschaftskommandos (Wi Kdo Krim) der Wirtschaftsorganisation Ost bereits am 1. Dezember 1941 die Entfernung sämtlicher Gefangenen aus der Krim, die sofortige Lösung der Judenfrage, die Evakuierung der arbeitslosen Industriebevölkerung aus den Städten Kertsch, Simferopol und Sewastopol in nördliche Gebiete der Ukraine, die Verlegung sämtlicher rumänischer Truppenverbände aus der Krim in andere Gebiete, und den Abtransport eines großen Teils der Truppenverbände nach dem Fall von Sewastopol.[30]

In dieser Lage, meint der Historiker Oldenburg, habe das AOK 11 die vorgezogene „Lösung der Judenfrage“ nicht aus rassistisch-ideologischen Motiven gefordert, sondern primär aus dem allerdings menschenverachtenden militärischen Kalkül, Lebensmittel einzusparen und dadurch das Sicherheitsrisiko im rückwärtigen Armeegebiet einzudämmen.[31] Auch Kiril Feferman, der nicht nur deutsche Unterlagen, sondern auch zahlreiche sowjetische und jüdische Quellen zur Ernährungslage auf der Krim analysiert hat,[32] spricht der Forderung des AOK 11 ein militärisches Kalkül nicht völlig ab. Allerdings basiere es auf einer zu pessimistischen Einschätzung der Situation, die auch dadurch entstand, weil es der Besatzungsmacht nicht gelang, die Bevölkerung der großen Städte zur Herausgabe ihrer nach dem Abzug der Roten Armee gehorteten Lebensmittel zu zwingen.

Oldenburg beschreibt den weiteren Ablauf im Vorgehen von SD und AOK 11 wie folgt: Da Dr. Werner Braune, Führer des Sk 11b der Einsatzgruppe D in Simferopol, nicht über genügend eigene Ressourcen verfügte, die Exekutionen bereits vor Weihnachten auszuführen, stellte ihm der Oberquartiermeister im AOK 11, Oberst Hauck (AOK 11/OQu) „eine größere Anzahl von LKWs mit Fahrern, Betriebsstoff, Munition sowie eine Anzahl Feldgendarmen sowie Angehörige der GPF 647 für diese Aktionen zur Verfügung.“[33] Der Exekutionsbeschluss war spätestens am 6. Dezember gefasst worden, denn in seinem Tätigkeitsbericht, Eintrag für den 6. Dezember, vermerkt der Stabsoffizier der Feldgendarmerie: „11 Feldgend. zum SD zur Judenaktion kommandiert.“[34] Unter den Wehrmachtangehörigen „befanden sich die Feldgendarme der in Simferopol stationierten OK I/853, denen die vorzubereitenden Maßnahmen zur Exekution aufgetragen wurden.... Am Exekutionsort selbst wurden die Feldgendarme als Absperrposten eingesetzt, d.h. an den Erschießungen selbst waren sie nicht beteiligt; diese wurden von den Kräften des Sk 11b und der GFP 647 durchgeführt.“ Bezüglich der Beteiligung von Feldgendarmen am Massaker nennt Oldenburg nur die Aussagen des GFP-Angehörigen Jean Breuer als direkten Beleg, der allerdings nur an einem Tag der Exekution anwesend war.[35]

Werner Otto von Hentig, Vater des bekannten Pädagogen und Publizisten Hartmut von Hentig, war 1941 und 1942 Vertreter des Auswärtigen Amtes (VAA) beim AOK 11 und berichtete dem Auswärtigen Amt vom Kriegsschauplatz Krim. Er kritisierte offen die brutale Besatzungspolitik, die Behandlung der Kriegsgefangenen, die Geiselerschießungen und die Ermordung der Juden. „...Über die Folgen der Judenerschießungen, die allein hier in Simferopol 12.000 betrugen, bin ich dabei gar nicht eingegangen. Die Wirkungen einer solchen Schlächterei beschränken sich ja keineswegs auf die Opfer selbst; sie berühren einmal die gesamte Bevölkerung des besetzten Gebiets, weil natürlich keiner für möglich gehalten hat, daß wir Frauen und Kinder töten. Sie berühren aber auch die Moral der Truppen und weiterhin auch unsere wirtschaftliche Stellung. Von den Wirkungen im weiteren Ausland natürlich vollkommen abgesehen....“[36]

Verurteilungen

Die Vernichtung der Juden von Simferopol fiel in den „Aufgabenbereich“ der Einsatzgruppe D, die für die von der 11. Armee besetzten Gebiete zuständig war und insgesamt über 90.000 Menschen ermordete.[37] Leiter dieser Einsatzgruppe war SS-Gruppenführer Otto Ohlendorf. Laut seiner eidesstattlichen Erklärung vom 3. September 1947 zählte es zu den Aufgaben der Einsatzgruppen, „die eroberten Gebiete von Juden, kommunistischen Funktionären und Agenten zu reinigen. Die letztgenannte Aufgabe sollte durch die Tötung aller erfassten, rassisch und politisch unerwünschten Elemente gelöst werden, die als die Sicherheit gefährdend bezeichnet waren.“[38] Er und der Chef seines die Massen-Exekution ausführenden Sonderkommandos (Sk 11b), Sturm-Bannführer Dr. Werner Braune, wurden in Nürnberg im Rahmen des Einsatzgruppen-Prozesses zum Tode verurteilt und durch den Strang hingerichtet. Ohlendorfs Adjutant SS-Obersturmbannführer Heinz Hermann Schubert, dem konkrete Tatbeteiligung am Massenmord von Simferopol nachgewiesen werden konnte, wurde zunächst zum Tode verurteilt, dann aber – im Vorfeld der westdeutschen Wiederbewaffnung – im Rahmen von Urteilsmilderungen und Erlassung von Haftstrafen bereits 1952 entlassen.

Generalfeldmarschall Erich von Manstein wurde nach dem Krieg im letzten alliierten Kriegsverbrecherprozess 1949 vom Vorwurf einer aktiven Beteiligung an Verbrechen des SD freigesprochen. Verurteilt wurde er zu 18 Jahren Haft unter anderem, weil er seine Aufsichtspflicht als Oberbefehlshaber vernachlässigt und damit den Völkermord zugelassen habe, weil er Deportationen geduldet, Erschießungen und Misshandlungen von Kriegsgefangenen zugelassen und die Auslieferung von Politkommissaren an den SD („Kommissarbefehl“) erlaubt habe. Bereits 1953 wurde von Manstein aus der Haft entlassen.

Trotz ihrer Beteiligung an Kriegsverbrechen wurde die Geheime Feldpolizei in den Nürnberger Prozessen nicht als verbrecherische Organisation eingestuft. Der Leiter der GFP 647, Dr. Albert Hermann, behauptete bei seiner Vernehmung durch die bundesdeutsche Justiz, dass sich seine Einheit auf der Krim nicht an der Judenverfolgung und -ermordung beteiligt hätte.[39] Als ein Beispiel für ein bundesdeutsches Verfahren, dessen Einstellung "Anlass zu erheblichen Bedenken" bei Alfred Streim, Leiter der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen, auslöste, nennt dieser das Verfahren gegen fünf ehemalige Unteroffiziere der GPF 647, in dem diese ihre Mitwirkung an der Exekution einräumen und schildern.[40]

Ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft München gegen den Kommandeur der Feldgendarmerieabteilung FGA 683, Maximilian Maier, und die Chefs seiner ersten und dritten Kompanie, das 1962 eröffnet worden war, betraf unter anderem die Beteiligung an den Massenexekutionen bei Simferopol. Da die Tatvorwürfe, Juden festgenommen, bewacht und an den SD überstellt, Kraftfahrzeuge zum Judentransport gestellt sowie Absperrungen am Exekutionsort durchgeführt zu haben trotz jahrelanger Ermittlungen nicht ausreichend belegt werden konnten, wurde das Verfahren 1966 wieder eingestellt.[41]

Welche Feldgendarmen am Massaker von Simferopol beteiligt waren und ob sie auch Erschießungen durchführten, ist 2009/2010 im „Fall Eggebrecht“ erneut diskutiert worden.[42][43][44][45] Wie die Argumentation von Friedrich Geiger zeigt, stellte die FGA 683 zwar Feldgendarmen für das Rückwärtige Armeegebiet. Da diese jedoch in stark wechselnden Konfigurationen den Orts- und Feldkommandanturen zugeordnet waren und die Kommandanturen auch über eigene Feldgendarmen verfügten, ist eine genaue Identifikation einzelner Einheiten oder Einheitsteile heute erheblich erschwert."

"„Zigeuneraktion“

Der Leiter der Einsatzgruppe D, SS-Gruppenführer Otto Ohlendorf, gab vor den Nürnberger Richtern zu Protokoll, dass Juden und Roma in gleicher Weise eine Bedrohung für die Wehrmacht dargestellt hätten, da sie beide „in allen Kriegen“ seit jeher als „Spione“ aufgetreten seien. Er organisierte daher sehr früh – ohne sich auf einen expliziten Befehl berufen zu können – die Ausrottung der Roma auf der Krim, parallel zu der von Juden und Krimtschaken. So wurde auch ein großer Teil der Bevölkerung des Romaviertels von Simferopol im Dezember 1941 Opfer einer Massenerschießung. Die Aufsicht über diese „Zigeuneraktion“ der Einsatzgruppe D führte Ohlendorfs Adjutant SS-Obersturmführer Heinz Hermann Schubert. Die 11. Armee stellte Lastkraftwagen, Feldgendarmerie und andere militärische Einheiten.[46]

Der ukrainische Historiker Mikhail Tyaglyy[47] schreibt gestützt auf Augenzeugenberichte, dass die „Zigeuneraktion“ am 9. Dezember 1941 stattfand, also am selben Tag wie die Vernichtung der krimtschakischen Bevölkerung von Simferopol. Die Anzahl der Roma-Opfer der Stadt habe im Dezember 1941 und Januar 1942 insgesamt 800 bis 1.000 Personen betragen, zitiert er einen Zeitzeugen.[48] Aus den von Mikhail Tyaglyy angegebenen Einwohnerzahlen des Statistikbüros des Simferopoler Stadtrats[49] lässt sich die Zahl von 600 Opfern ermitteln, die der Angabe von Michael Zimmermann "etwa 25 Fahrzeuge" mit je 25 Personen[50] entspricht.

Im Unterschied zu dem von oben gesteuerten und konsequent umgesetzten Judenvernichtungsprogramm sieht Mikhail Tyaglyy bei der Verfolgung der Roma mehr Ermessensspielraum der SD-Funktionsträger vor Ort. Dieser rührte auch daher, dass die Roma der Krim sprachlich und kulturell stark von ihren tatarischen Nachbarn geprägt, teilweise muslimischen Glaubens und zunehmend im Besitz von Ausweisen waren, die sie ethnisch als Tataren kennzeichneten. Die deutsche Besatzungsmacht hatten deswegen Probleme, die Roma von den Tataren, welche in der Krim rund 20 % der Bevölkerung ausmachten und zunächst überwiegend Sympathien für die deutsche Besatzungsmacht hegten, zu unterscheiden. Die Tataren ihrerseits zeigten zumindest gegenüber den muslimischen Roma Solidarität und bewahrten sie davor als „Zigeuner“ erkannt zu werden. So sollen in Simferopol zahlreiche Roma der „Zigeuneraktion“ im Dezember 1941 entgangen sein, und das krimtatarische Muselmanische Komitee soll durch Interventionen bei den deutschen Befehlshabern weitere Erschießungen von Roma verhindert haben.[51]

Die russischsprachigen Zeitungen auf der Krim waren in der deutschen Besatzungszeit voller antisemitischer Propaganda[52] berichteten aber nie über die “Zigeunerfrage”. Auch wurden Juden vielfach von der Bevölkerung denunziert – aber keine Roma. Die Unbeliebtheit der Juden in der Krim geht auf Landabtretungen für jüdische landwirtschaftliche Siedlungen zurück, welche die OZET (russisch: ????, ???????? ??????????????? ????????? ?????????? – Gesellschaft für die Landansiedlung der werktätigen Juden) der KPdSU in den Jahren 1924–1938 mit Unterstützung des Agro-Joint, einer US-amerikanischen Hilfsorganisation für jüdische Glaubensbrüder, betrieben hatte.

Die Ereignismeldung vom 2. Januar 1942[53] dokumentiert für Mitte Dezember bis Mitte Januar folgende Erschießungen der Einsatzgruppe D auf der Krim: 17.645 Juden, 2.504 Krimtschaken, 824 Zigeuner sowie 212 Kommunisten und Partisanen. Die Ereignismeldung vom 8. April berichtet, dass “Juden, Krimtschaken und Zigeuner” “ausser wenigen kleinen, gelegentlich im Norden der Krim auftauchenden Truppen nicht mehr vorhanden” seien.[54] Martin Holler,[55] der über den Völkermord an den Roma in der besetzten Sowjetunion ein Gutachten für das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma erstellte, schätzt, dass etwa 30 % der Roma auf der Krim der Tötungsmaschinerie des SD entkommen sind. Es handele sich dabei um die 1109 „Zigeuner“, die gemäß sowjetischen Unterlagen zusammen mit den Tataren und anderen “Verrätervölkern”, die mit Deutschland fraternisiert hatten, 1944 auf Befehl Stalins deportiert wurden.

Gedenkstätte für die Opfer des Massakers

In etwa zehn Kilometer Entfernung von Simferopol liegt links der Landstraße nach Feodosija mit den Koordinaten N45 0.751 – E34 12.484 das Gelände, in dem der SD mit Unterstützung der Wehrmacht die jüdische, krimtschakische und Roma-Bevölkerung von Simferopol – Männer, Frauen und Kinder – in der Zeit vom 9. bis 13. Dezember 1941 erschoss. Zunächst erreicht man eine Gedenkstätte aus sowjetischer Zeit. Ein mächtiger Steinblock trägt eine Schrifttafel mit folgendem Text: russisch ????? ? 1941–1943 ?.?. ???????-??????????? ???????????? ??????? ???????? ???????? ???????? ????????? ???????. Auf deutsch: „Hier haben in den Jahren 1941 bis 1943 deutsch-faschistische Aggressoren brutal Massenerschießungen von Sowjetbürgern begangen.“ Diese Inschrift erinnert durch die Formulierung "Sowjetbürger" an alle Opfergruppen. Etwas weiter nördlich befindet sich eine Erweiterung der Gedenkstätte, die den beiden größten Opfergruppen des Simferopol-Massakers, den Juden und den Krimtschaken, gewidmet ist und am 8. Oktober 2002 eingeweiht wurde.[56][57] Wenige Meter dahinter beginnt der ehemalige Panzergraben, der für viele Tausend unschuldiger Opfer zum Massengrab wurde. Seine gewaltige Ausdehnung ist durch kleine weiße Betonpyramiden in dem mit Gras und Buschwerk bestandenen Gelände markiert.

Die Gedenkstele aus schwarzem Marmor ist in der Art eines Grabsteins beschriftet. Die oberste Zeile enthält die auf jüdischen Grabsteinen übliche Abkürzung hebräisch ???, die „hier ruht“ (bzw. im vorliegenden Fall „hier ruhen“: ?? ??????) bedeutet. Die unterste Zeile zeigt das übliche ?.?.?.?.?. d. h. „Mögen ihre Seelen eingebunden sein in den Bund des Lebens“ (????? ????? ?????? ????? ?????). Auf das ??? folgt rechtsbündig ein russischer Text in Schreibschrift:

Zeile Textabschrift in Druckbuchstaben Deutsche Übersetzung
01 ???????, Mein Gott,
02 ????? ??? ????? ???? ????? birg im Schatten Deiner Flügel
03 ???? ???????. alle Toten.
04 ????? ? ???? ????? ?? ????. Binde ein in den Bund des Lebens ihre Seelen.
05 ????? ???????? ?????????.... Gib Trost den Hinterbliebenen...
06 (??. 23.91.130) (Psalmen 23, 91,130)

Dem Besucher wird nahegelegt, drei Psalmen zu sprechen: Psalm 23 ist ein Psalm, der das unbedingte Vertrauen des Beters ausdrückt in den einen Gott, der den Menschen auf seinem Lebensweg mit all seinen Unwägbarkeiten behütet und begleitet. Psalm 91 ist der Trostpsalm, der zum Vertrauen auf Gott auffordert. Psalm 130 ist ein Bußpsalm, der zu den traditionellen Totengebeten gehört.

Der anschließende Text ist wiederum russisch und sagt, wer hier ruht: ?????? ? ????????? ????????????? ??????????? ??????????? ? ??????? 1941 ?. Auf deutsch: „Juden und Krimtschaken, erschossen von den faschistischen Besatzern im Dezember des Jahres 1941“ In der vorletzten Zeile folgt wieder eine hebräische Abkürzung: ???? d. h. „Möge der Herr ihr Blut rächen.“ (??? ????? ???)"

 

 

"Der Ulmer Einsatzgruppen-Prozess begann am 28. April 1958 vor dem Schwurgericht Ulm und richtete sich gegen zehn Gestapo-, SD- und Ordnungspolizeiangehörige, Teile des Einsatzkommando Tilsit, das zwischen Juni und September 1941 laut einem Bericht Walter Stahleckers 5.502 jüdische Kinder, Frauen und Männer im litauisch-deutschen Grenzgebiet ermordet hatte. Der Prozess gilt als erster Wendepunkt in der justiziellen und öffentlichen Aufarbeitung des Nationalsozialismus.[1]

Gerichtsverfahren und Urteile

Die Angeklagten waren nach dem Krieg zunächst in ein bürgerliches Leben zurückgekehrt, und erst als der SS-Oberführer Bernhard Fischer-Schweder gegen das Land Baden-Württemberg auf Wiedereinstellung klagte, wurden staatsanwaltschaftliche Ermittlungen begonnen. Es war der erste große Prozess gegen nationalsozialistische Täter vor einem deutschen Strafgericht. Vor Gericht standen der Polizeichef von Memel Bernhard Fischer-Schweder sowie neun weitere Angehörige des Einsatzkommando Tilsit. (Hans-Joachim Böhme, Werner Hersmann, Edwin Sakuth, Werner Kreuzmann, Harm Willms Harms, Gerhard Carsten, Franz Behrendt, Pranas Lukys,[2] Werner Schmidt-Hammer). Insgesamt sagten 184 Zeugen aus oder es wurden Protokolle ihrer Aussagen verlesen, darunter einige Augenzeugen, die überlebt hatten. Zu den Beweismitteln gehörte auch die Weisung Nr. 21 und seine Ausführungsbefehle, soweit sie die Einsatzgruppen betrafen.

Sämtliche Angeklagten wurden wegen „Beihilfe zum gemeinschaftlichen Mord“ in 315 bis 3907 Fällen zu Haftstrafen zwischen 3 und 15 Jahren verurteilt. Außerdem verloren sie für eine gewisse Zeit ihre bürgerlichen Ehrenrechte.[3] Obwohl die Staatsanwaltschaft die hohe Eigeninitiative bei den Mordaktionen herausgestellt hatte und für mehrere ehemalige SS-Führer eine lebenslange Strafe gefordert hatte, wurden die Angeklagten am 29. August 1958 nur als „Gehilfen“ verurteilt und damit so, als ob die Täter die Tat nicht selbst gewollt hätten. Dies entsprach in der damaligen Zeit der Vergangenheitsbewältigung der Rechtsprechung bis hinauf zum Bundesgerichtshof, der Hitler, Himmler oder Heydrich als Haupttäter galten. Darauf zielte auch die Verteidigungsstrategie im Prozess: So folgte das Gericht der Darstellung Böhmes, ihm sei vor der ersten Mordaktion in Gargždai vom 24. Juni 1941 von Walter Stahlecker mit Bestätigung des RSHA befohlen worden, alle jüdischen Männer, Frauen und Kinder zu ermorden. Dies erscheint der jüngeren Forschung unwahrscheinlich: Ein Bericht Böhmes vom 1. Juli 1941 spricht lediglich von einer Genehmigung und „Einverständnis“ durch Stahlecker, eine Weisung zur systematischen Ermordung jüdischer Frauen und Kinder ist für diese Zeit nicht sicher nachgewiesen und dem entspricht auch die Praxis der systematischen Morde, die erst ab August 1941 Frauen und Kinder miteinschlossen.[4][5]"

 

WER JETZT WEIß WIE VIELE MASSAKER STATTGEFUNDEN HABEN UND NUR VON DEN BELEGTEN ALLEINE AUSGEHT KANN SICH AUSRECHNEN WIE WENIGE ZU WIE WENIG VERURTEILT WURDEN UND WIE VIELE NIE BELANGT WURDEN UND AUCH NOCH LANGE NACH DEM KRIEG DAFÜR GESORGT HABEN DAS ES IN DER BRD NIE AN UNGEHEUERLICHEN AUSSAGEN IM ZIVILLEBEN GEFEHLT HAT. WENN ES ÜBERHAUPT THEMATISIERT WURDE UND DIESE ÄUßERUNGEN NICHT EINFACH NUR ZWISCHEN TÜR UND ANGEL UNBEHELLIGT IHREN WEG INS DEUTSCHE NACHKRIEGSLEBEN GEFUNDEN HABEN VON EINER GENERATION DIE UNUNTERBROCHEN MIT WEGRELATIVIEREN UND ABLENKEN BESCHÄFTIGT WAR

 

IN EINEM DURCH GEHT DAS. GESELLSCHAFTLICHE VERÄNDERUNG. NICHT ERWÜNSCHT. DER GANZE VEREIN HAT EINFACH WEITERGEMACHT. SO GUT ES GING EBEN. WAS SOLL DENN DAS FÜR EINE ENTNAZIFIZIERUNG GEWESEN SEIN. NACH DEM TAUSENDJÄHRIGEN KAM DIREKT DAS NÄCHSTE WUNDER. DAS BIS HEUTE ANHÄLT. UND WEHE DAS WIRD IHNEN STREITIG GEMACHT. DANN IST ABER WAS LOS. WENN DIE FASSADE BRÖCKELT. WAS ANDERES HABEN SIE NÄMLICH NICHT. NUR IHRE DIREKTE NACHFOLGEWELTANSCHAUUNG. DIE HABEN SIE ÜBER DIE ZEIT GERETTET. DIE HALTEN SIE IN EHREN. DA HALTEN SIE SICH DARAN FEST. DIE HABEN BIS HEUTE NICHT VERSTANDEN DAS SIE NICHT EINFACH NUR EINEN KRIEG VERLOREN HABEN

"Der Krupp-Prozess war der zehnte der zwölf amerikanischen Nachfolgeprozesse gegen Verantwortliche des Deutschen Reichs zur Zeit des Nationalsozialismus vor dem Nationalen Nürnberger Militärtribunal. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach und Manager der Firma Krupp wurden angeklagt und verurteilt. Der Prozess war einer der drei Nürnberger Wirtschaftsprozesse (Flick-Prozess, I.G.-Farben-Prozess), bei denen die Verstrickung führender Großindustrieller in die nationalsozialistischen Verbrechen strafrechtlich verhandelt wurde.

Während des Zweiten Weltkriegs hatten die Alliierten USA und UdSSR als einen der Kriegsgründe gemeinsam den wirtschaftlichen Imperialismus Nazideutschlands angesehen. Für die Planung und Durchführung dieses verbrecherischen Krieges wurde den Großindustriellen eine Schlüsselrolle zugerechnet. Die amerikanische Sicht war dabei vom IG-Farben-Bericht der Kilgore-Kommission und der Deutschlandbeschreibung Behemoth des Politikwissenschaftler Franz Neumann beeinflusst und man wollte die Großindustriellen dafür strafrechtlich zur Verantwortung ziehen und deren Kartelle zerschlagen.[1]

Nach dem Potsdamer Abkommen vom August 1945 sollte Deutschland demokratisiert, denazifiziert, demilitarisiert und dekartelliert werden, um den moralischen und ökonomischen Neuaufbau durch einen Elitenwechsel zu fundieren. Im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher waren wichtige juristische Richtlinienentscheidungen zum Zwangsarbeitereinsatz (als verbrecherischem „Sklavenarbeits“-Programm) und zur SS als verbrecherischer Organisation gefällt worden. Es war aber kein Industrieller verurteilt worden, da der einzige angeklagte Privatindustrielle durch einen Fehler der verhandlungsunfähige schwerkranke Gustav Krupp war. Ein zweiter internationaler Hauptkriegsverbrecherprozess konzentriert auf die Wirtschaft wurde aus finanziellen Gründen und weil man den Sowjets keine Möglichkeit für ein Tribunal gegen das kapitalistische System bieten wollte, verworfen. Durch die Hinwendung zur Reintegration Deutschlands als Bollwerk gegen den Kommunismus im Rahmen des Marshallplans, wurden die Mittel für die Industriellen-Prozesse gekürzt und es wurden nur noch die Prozesse gegen Mitglieder von Flick, IG Farben und Krupp vor einem Nationalen Militär Tribunal (NMT) der Amerikaner sowie im Fall des Röchling-Konzerns vor einem französischen Tribunal durchgeführt.[2]

Die Anklagepunkte

Der Nürnberger Chefankläger Robert H. Jackson betrachtete Krupp als einen zentralen Fall von Verbrechen von Industriellen im Verbund mit dem Nationalsozialismus:

“Four generations of the Krupp family have owned and operated the great armament and munitions plants which have been the chief source of Germany’s war supplies. For over 130 years this family has been the focus, the symbol, and the beneficiary of the most sinister forces engaged in menacing the peace of Europe.”

„Vier Generationen der Familie Krupp haben die große Waffen- und Munitionsfabriken besessen, die die Hauptquellen der deutschen Versorgung mit Kriegsgütern waren. Für mehr als 130 Jahre war diese Familie der Brennpunkt, das Symbol und der Nutznießer der allerbösesten Kräfte, die den Frieden in Europa bedrohen.“[3]

Die weit zurückgreifende Perspektive stützte sich unter anderem auf die kritische Darstellung der Unternehmensgeschichte durch Bernhard Menne,[4] die kurz nach ihrem Erscheinen in der Schweiz auch international Beachtung fand.[5] Bis 1947 bereitete man den Fall Krupp als dritten Industriellen-Prozess vor. Krupp war bis zum Prozessbeginn im Internierungslager Staumühle inhaftiert und wurde dort verhört.[6]

Die Anklageschrift vom 1. Juli 1947 gegen die Unternehmensverantwortlichen aus den Ebenen Eigentümer, Spitzenmanager, Werks- und Abteilungsleiter und leitenden Angestellten umfasste die vier Anklagepunkte Vorbereitung und Führung eines Angriffskrieges (I), Plünderung (II), Zwangsarbeit (III) und Verschwörung (IV).[7] Die ersten drei Anklagepunkte entsprechen in etwa den heute im Völkerstrafrecht etablierten Verbrechen der Aggression durch einen Angriffskrieg, der Kriegsverbrechen durch Plünderung und Raub in den besetzten Gebieten und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Verschleppung, Ausbeutung und Missbrauch zur Sklavenarbeit (Zwangsarbeit) und rechtswidrigen Einsatz von Kriegsgefangenen zur Rüstungsproduktion. Der vierte Anklagepunkt der Verschwörung zur Begehung der drei anderen Verbrechen ist heute nicht im Völkerstrafrecht kodifiziert. Gleichwohl lag das Hauptinteresse der Anklage im Krupp-Prozess auf dem „Doppelthema Angriffskrieg-Verschwörung“,[8] so dass die Ausführungen der Anklage bis weit ins 19. Jahrhundert zurückgriffen.

Die Firma Krupp hatte sich durch die Ausbeutung industrieller Ressourcen (Fälle: Austin in Liancourt, ELMAG in Mühlhausen, ALSTOM in Belfort und Maschinen aus Holland) in den besetzten Gebieten bereichert oder zu bereichern versucht. Sechs der Angeklagten wurden für schuldig befunden, sich am Raub und der Plünderung fremder Vermögenswerte (Anklagepunkt II) beteiligt zu haben.[13][14]

Alle bis auf den Angeklagten Karl Pfirsch wurden wegen der Beteiligung am Zwangsarbeiterprogramm mit zehntausenden von Ostarbeitern (Anklagepunkt III) verurteilt. Der Krupp-Konzern habe innerhalb ganz Deutschlands 69.989 ausländische Zivilarbeiter und 4978 KZ-Häftlinge beschäftigt; in den Krupp-Werken waren 23.076 Kriegsgefangene eingesetzt.[15] Für die kriegsgefangenen Arbeiter in Essen wurde kein Schutz gegen Luftangriffe geboten, so dass die Gefangenen entgegen der Haager Konvention diesen schutzlos ausgeliefert waren. Die eingesetzten unterernährten russischen Kriegsgefangenen wurden trotz ihres Gesundheitszustandes zu Schwerarbeit gezwungen und bei Krupp so schlecht behandelt, dass sich Fabrikleitungen und zuständige Wehrmachtsoffiziere darüber beschwert hatten.[16] In Auschwitz, den Berthawerken in Breslau und in weiteren Kruppwerken wurden systematisch KZ-Häftlinge eingesetzt.[17] In der Kinderbaracke Buschmannshof in Voerde waren Säuglinge und Kleinkinder der bei Krupp beschäftigten Ostarbeiterinnen systematisch unterversorgt worden und in großer Zahl gestorben.[18]

Anders als im Flick- und IG-Farben-Prozess wollte das Gericht den Angeklagten im Krupp-Prozess keinen strafmildernden Notstand anerkennen. Zum einen war es zweifelhaft, dass die Krupp-Leitung keine Zwangsarbeiter beschäftigen wollte und zum anderen hätten die vermeintlich angedrohten Konsequenzen einer Weigerung Zwangsarbeiter zu beschäftigen (Entlassung, Amtsenthebung, Enteignung oder Verhaftung der Manager) in keinem Verhältnis zu dem Schaden gestanden, den die Angeklagten den ihnen anvertrauten Menschen zugefügt hätten.[19]

Alfried Krupp von Bohlen und Halbach wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verstößen gegen das Kriegsrecht zu einer Gefängnisstrafe von zwölf Jahren und Einziehung seines gesamten Vermögens verurteilt. In der Urteilsbegründung wurde auf die Verbrechen gegen die Zwangsarbeiter, auf die Vorbereitung des Krieges sowie auf seine aktive Rolle bei der Ausplünderung und Deindustrialisierung der von Deutschland besetzten Länder Bezug genommen.

Begnadigung und Rezeption

Fast alle Verurteilte wurden in den Jahren 1951–52 durch den Hohen Kommissar der USA John Jay McCloy vorzeitig entlassen.

Die Beschlagnahmung des Vermögens von Alfried Krupp von Bohlen und Halbach wurde in den westlichen Besatzungszonen nicht umgesetzt. In der sowjetischen Besatzungszone wurde damit jedoch die Enteignung einiger Krupp-Betriebe, die faktisch längst schon stattgefunden hatte, nachträglich juristisch legitimiert. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach verbüßte einen kleinen Teil seiner Strafe im Militärgefängnis in Landsberg am Lech, bis er am 31. Januar 1951 amnestiert und vorzeitig aus der Haft entlassen wurde. Auch der Teil des Urteils, der die Beschlagnahme des Krupp-Vermögens verfügt hatte, wurde aufgehoben.[20]

Dies war nicht zuletzt Folge einer PR-Offensive, mit der Handelskammern, Unternehmerverbände, konservative Medien und sogar die Verteidiger des Krupp-Prozesses versuchten, Krupp und die deutsche Industrie insgesamt von allen Vorwürfen zu entlasten sowie die firmeneigene Version der Unternehmensgeschichte wiederherzustellen und die Rolle der deutschen Industrie im Nationalsozialismus insgesamt zu beschönigen. Die Schrift „Warum wurde Krupp verurteilt?“ ging schon 1950 kaum über die Inhalte der Verteidigungsreden hinaus, übte sich jedoch zudem in anti-alliierter Rhetorik, indem sie Bombenangriffe, Nürnberger Prozesse und die wirtschaftliche Entflechtungspolitik der Besatzungsmächte zum „Vernichtungskrieg“ gegen die deutsche Wirtschaft erklärten.[21] Zu diesen apologetischen Schriften werden heute unter anderem gezählt:[22]

Tilo von Wilmowsky: Warum wurde Krupp verurteilt? Legende und Justizirrtum. Vorwerk, Stuttgart 1950.
Hermann M. Maschke: Das Krupp-Urteil und das Problem der „Plünderung“. In: Herbert Kraus (Hrsg.): Göttinger Beiträge zu Gegenwartsfragen, Nr. 7. Musterschmidt, Göttingen 1951.
Gert von Klass: Die drei Ringe. Lebensgeschichte eines Industrieunternehmens. Wunderlich, Tübingen 1953, zum Krupp-Prozess besonders S. 441–464.
Gert von Klass: Schutt und Asche. Krupp nach fünf Menschenaltern. Tübingen 1961.
Tilo von Wilmowsky: Rückblickend möchte ich sagen … An der Schwelle des 150jährigen Krupp-Jubiläums. Oldenburg/Hamburg 1961.

Die von den Alliierten erwünschte didaktische Wirkung des Prozesses wurde zumindest in Westdeutschland in Frage gestellt, da diesen schönfärberischen Schriften keine dem IMT vergleichbare, umfangreiche und deutschsprachige Prozessdokumentation entgegengesetzt wurde und die deutsche Öffentlichkeit mit ihrem mangelnden Aufklärungsbedürfnis in den Opfernarrativen der Krupp-Manager eine brauchbare Vergangenheitsdarstellung fand.[23"

""Vernichtungskrieg" gegen die deutsche Wirtschaft"

Friedrich von Bülow
* 1889; † 1984
Abteilungsdirektor mit Zwangsarbeit befasst: Strafmaß 12 Jahre Haft / Entlassung 2. Februar 1951

Karl Eberhardt
* 1894; † unbekannt
Abteilungsdirektor mit Zwangsarbeit befasst: Strafmaß 9 Jahre Haft / Entlassung 2. Februar 1951

Eduard Houdremont
* 1896; † 1958
Vorstandsmitglied mit Zwangsarbeit befasst: Strafmaß 10 Jahre Haft / Entlassung 2. Februar 1951

Max Ihn
* 1890; † 1983
stv. Vorstandsmitglied mit Zwangsarbeit befasst: Strafmaß 9 Jahre Haft / Entlassung 2. Februar 1951

Friedrich Janssen
* 1887; † 1956
Leitungsfunktionen bei Tochterunternehmen: Strafmaß 10 Jahre Haft / Entlassung 2. Februar 1951

Heinrich Korschan
* 1895; † 1973
stv. Vorstandsmitglied mit Zwangsarbeit befasst: Strafmaß 6 Jahre Haft / Entlassung 2. Februar 1951

Alfried Krupp von Bohlen und Halbach
* 1907; † 1967
Firmeninhaber mit Zwangsarbeit befasst: Strafmaß 12 Jahre Haft Vermögensentzug / Entlassung 2. Februar 1951 Vermögenserstattung

Hans Kupke
* 1885; † unbekannt
Oberlagerführer für Zwangsarbeiter: Strafmaß 2 Jahre 10 Monate 19 Tage Haft / Entlassung nach Prozess

Heinrich Lehmann
* 1904; † unbekannt
Assistent und Stellvertreter von Max Ihn: Strafmaß 6 Jahre Haft / Entlassung 25. August 1950

Ewald Löser
* 1888; † 1970
Vorstandsmitglied: Strafmaß 7 Jahre Haft / Entlassung krankheitsbedingt vorzeitig entlassen

Erich Müller
* 1892; † 1963
Vorstandsmitglied: Strafmaß 12 Jahre Haft / Entlassung 2. Februar 1951

Karl Pfirsch
* 1877; † 1967
stv. Vorstandsmitglied: Freispruch

SO ETWAS IST EIN VERNICHTUNGSKRIEG GEGEN EINE GESELLSCHAFT. UND NICHT NUR GEGEN EINE

 

ZUM TOTLACHEN IST DAS. DER LETZTE ABSATZ. WAS HABEN DIE FÜR DIESE SUMME HIER SCHON ALLES HINGESTELLT. EINFACH EIN DREIVIERTEL JAHRHUNDERT WARTEN DANN WIRD ES BILLIGER. VOR ALLEM NICHT SO BESCHÄMEND. DIE NOCH LEBENDEN OPFER WERDEN SIE SICHER MIT OFFENEN ARMEN EMPFANGEN. UNGLAUBLICH IST DAS ALLES!

"Als Leningrader Blockade bezeichnet man die Belagerung Leningrads durch die deutsche Heeresgruppe Nord und spanische Truppen (Blaue Division) während des Zweiten Weltkriegs. Sie dauerte vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944, also etwa 28 Monate.

Schätzungen gehen von etwa 1,1 Millionen zivilen Bewohnern der Stadt aus, die infolge der Blockade ihr Leben verloren. Die meisten dieser Opfer verhungerten. Die Einschließung der Stadt durch die deutschen Truppen mit dem Ziel, die Leningrader Bevölkerung systematisch verhungern zu lassen, gilt als eines der eklatantesten Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht während des Kriegs gegen die Sowjetunion.

Am 75. Jahrestag des Blockadeendes am 27. Januar 2019 kündigte die deutsche Bundesregierung durch das Auswärtige Amt an, die noch lebenden Opfer der Blockade sowie Projekte zur deutsch-russischen Verständigung mit rund zwölf Millionen Euro zu unterstützen. Die Projekte sollen zusammen mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) umgesetzt werden.[1]"

 

DAS KOMMT NOCH OBENDRAUF. DIE DEUTSCHE HUNGERPOLITIK UND DER DAZUGEHÖRIGE GEIST. VERGLEICHE IN DIE GEGENWART VERBIETEN SICH SIND ABER DENNOCH NICHT VON DER HAND ZU WEISEN!

"Trotz der Beimischung verschiedener Ersatzstoffe zum Brot (Kleie, Getreidespelzen und Zellulose) reichten die Vorräte nicht aus und mit der Kürzung der Brotration am 1. Oktober begann die Hungersnot, Arbeiter erhielten zu diesem Zeitpunkt 400 Gramm und alle anderen 200 Gramm. Mitte Oktober litt bereits ein Großteil der Bevölkerung am Hunger. Im Winter 1941/1942 verloren die Menschen bis zu 45 Prozent ihres Körpergewichtes. Die Folge war, dass die Körper begannen, Muskelgewebe zu verbrennen und Herz und Leber zu verkleinern.

Die Dystrophie (Unterernährung) wurde zur Haupttodesursache. Es begann das Massensterben.

Die Menschen richteten ihre gesamte Energie auf die Nahrungssuche. Gegessen wurde alles, was organischen Ursprunges war, wie Klebstoff, Schmierfett und Tapetenkleister. Lederwaren wurden ausgekocht und im November 1941 gab es in Leningrad weder Katzen oder Hunde noch Ratten und Krähen. Die Not führte zu einer Auflösung der öffentlichen Ordnung: Petr Popkow erzählte dem Militärberichterstatter Tschakowski, dass er neben der Nahrungsmittelversorgung seine Hauptaufgabe im Kampf gegen Plünderer und Marodeure sehe.[10] Es traten die ersten Fälle von Kannibalismus auf. Insgesamt wurden dem NKWD bis zum Februar 1942 1025 Fälle bekanntgegeben.

Kinderschlitten wurden zum einzigen Transportmittel. Mit ihnen wurden Wasser, Brot und Leichen transportiert. In den Straßen lagen Leichen; Menschen brachen auf der Straße zusammen und blieben einfach liegen. Der Tod wurde zur Normalität. In den eiskalten Wohnungen lebten die Menschen zusammen mit ihren toten Angehörigen, die nicht beerdigt wurden, weil der Transport zum Friedhof für die entkräfteten Menschen zu beschwerlich war.

Spezielle Komsomolzenbrigaden, die aus meist jungen Frauen bestanden, durchsuchten täglich hunderte von Wohnungen nach Waisenkindern, doch oft lebte in den Wohnungen niemand mehr.

Die Gesamtzahl der Opfer der Blockade ist immer noch umstritten. Nach dem Krieg meldete die sowjetische Regierung 670.000 Todesfälle in der Zeit vom Beginn 1941 bis Januar 1944, wovon die meisten durch Unterernährung und Unterkühlung verursacht worden waren. Einige unabhängige Schätzungen gaben viel höhere Opferzahlen an, die von 700.000 bis 1.500.000 reichen. Die meisten Quellen gehen aber von einer Zahl von etwa 1.100.000 Toten aus.[11][12]"

 

WIE BLÖD BIST DU EIGENTLICH. DAS IST EINE NUMMER ZU GROß FÜR DICH. DAS HABEN SCHON ANDERE PROBIERT!

 

"Demgegenüber setzt die jüngere deutsche Forschung die Belagerung Leningrads häufiger in den Kontext eines von den Nationalsozialisten in bewusstem Bruch mit Kriegs- und Völkerrechtstraditionen durchgeführten Vernichtungskrieges. Mit dessen Zielen und Praktiken hätten sich die meisten höheren Wehrmachtoffiziere identifiziert. Auch die konkrete Entscheidung für die Belagerung Leningrads sei nicht nur aus kriegstaktischen Gründen erfolgt. Verantwortlich sei vielmehr eine strategische Umorientierung nach dem bald zutage tretenden Scheitern des Blitzkrieg-Konzeptes im Falle der Sowjetunion gewesen, was eine Reduktion von eigenen Operationen und Risiken notwendig gemacht habe. In der Folge setzte sich demnach unter den deutschen Militärs schnell eine Rhetorik durch, in der die komplette Vernichtung der Stadt und ihrer Bevölkerung zum eigentlichen Ziel der Belagerung erhoben wurde. Der deutsche Historiker Jörn Hasenclever rechnet Hitlers Weisung, Leningrad auszuhungern, unter die verbrecherischen Befehle, die der Wehrmacht im Krieg gegen die Sowjetunion gegeben wurden.[16] In einer Fachstudie bezeichnet der Historiker Jörg Ganzenmüller im Jahr 2005 den blockadebedingten Tod von Hunderttausenden von Leningradern so als von den Deutschen gezielt herbeigeführten „Genozid“, basierend auf einer „rassistisch motivierten Hungerpolitik“.[17] Selbst Joseph Goebbels spricht in seinen Tagebuchnotizen vom „schaurigsten Stadtdrama, das sich hier entwickele“.[13] Der britische Historiker Timothy Snyder bezeichnet das bewusste Aushungern Leningrads als „das größte deutsche Verbrechen in der russischen Sowjetrepublik“.[18] Der amerikanische Historiker Richard Bidlack bezeichnet die Belagerung als „die größte Völkermordaktion in Europa während des Zweiten Weltkriegs“.[19]"

"Bis in die materielle Ausrüstung hinein wurde der „Ostfeldzug“ als Vernichtungskrieg vorbereitet.[91] Auch aus kriegswirtschaftlichen Gründen wurde der Hungertod von Millionen Menschen einkalkuliert (siehe Hungerplan und Generalplan Ost). In den „Vorstellungen der Fachmilitärs […] war selbst die Ausrottung von Teilen des Gegners aus wirtschaftlichen Gründen legitim.“[92] Da angenommen wurde, der Krieg könne nur weitergeführt werden, wenn die gesamte Wehrmacht noch 1941 aus der Sowjetunion ernährt würde, wurde bei einer Besprechung von Staatssekretären am 2. Mai 1941 als „Ergebnis der Aussprache mit den Wirtschaftsgeneralen“ lapidar festgehalten, dass „zweifellos zig Millionen Menschen verhungern, wenn von uns das für uns Notwendige aus dem Lande herausgeholt wird.“[93"

"Der Grund für einen solchen Feldzug lag jedoch nicht etwa darin, dass die UdSSR von den Deutschen als „Bedrohung“ wahrgenommen worden wäre, sondern im Wunsch Hitlers, einen Krieg um „Lebensraum im Osten“ zu führen. Zu diesem Zweck war der Nachbarstaat Polen von der deutschen Führung seit 1934 umworben worden, in der Hoffnung, ihn zu einem gemeinsamen militärischen Vorgehen gegen die UdSSR bewegen zu können, zumindest aber zu einer neutralen Haltung bei gleichzeitiger Überlassung Danzigs und eines Korridors als Aufmarsch-, Durchmarsch- und Nachschubgebiet für einen Krieg „im Osten“. Der polnischen Seite wurde dafür die Gewinnung von Teilen der Ukraine in Aussicht gestellt. Als sich Polen aber im März 1939 endgültig vom Deutschen Reich ab- und den Westmächten Frankreich und Großbritannien zuwandte, geisterte in den Köpfen der deutschen Kriegsplaner noch die Option herum, nach einer Niederwerfung Polens gleich auch die Sowjetunion anzugreifen. Die Kriegserklärungen Frankreichs und Großbritanniens ließen diese Option aber Makulatur werden und führten zu jenem Verlauf der Ereignisse, wie er schließlich manifeste Geschichte wurde.[109]"

"Hitler hatte einen Eroberungs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion schon 1925 in seiner Programmschrift Mein Kampf zum Hauptziel seiner Außenpolitik erklärt. Er begründete diesen mit dem unvermeidbaren weltgeschichtlichen Kampf der „arischen Rasse“ gegen das „Weltjudentum“, dessen extremste Herrschaftsform der „Bolschewismus“ sei. Dort zeige sich „der Jude“ als „Völkertyrann“, so dass man nur beide zugleich bekämpfen könne."

 

STEH DA NICHT SO DOOF RUM DU DÄMLICHER BAUERNHEINI. WIE KANNST DU NUR DIE DÜMMSTE FRESSE HABEN DIE DIE WELT JE GESEHEN HAT!

"Im Dezember 1945 schrieb Eugen Kogon das Vorwort zu seinem 1946 erschienenen und seither immer wieder aufgelegten Buch Der SS-Staat – Das System der deutschen Konzentrationslager. Himmler erfährt darin folgende Charakteristik: „Brutalität und Romantik. Er konnte sie wie Tag- und Nachthemden wechseln: – man denke an die mitternächtlichen SS-Fahnenjunker-Weihen im Dom zu Quedlinburg, wo Himmler vor den (übrigens unechten, aber kurzerhand für echt erklärten) Gebeinen Heinrichs I., des Begründers der mittelalterlichen deutschen Ostmacht, die Mystik der ‚verschworenen Gemeinschaft‘ zu entfalten pflegte, um dann, bei strahlendem Tagesgestirn, in irgendeinem Konzentrationslager der reihenweisen Auspeitschung politischer Gefangener beizuwohnen. Von der Symbolik des Sonnenrades führte der Hakenkreuzweg geradlinig zu den glühenden Öfen von Auschwitz.“[80]

Hannah Arendt äußerte sich über Himmler in ihrem zuerst 1951 auf Englisch erschienenen politischem Hauptwerk Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft: „Himmler, der nach 1936 potentiell mächtigste Mann Deutschlands, gehörte weder zu den ‚bewaffneten Bohemiens‘ (K. Heiden) noch eigentlich zum Pöbel. Der Organisator der Vernichtungsfabriken war „normaler“ als irgendeiner der ursprünglichen Führer der Nazibewegung, war ein Spießer und weder ein verkommener Intellektueller wie Goebbels noch ein Scharlatan wie Rosenberg, noch ein Sexualverbrecher wie Streicher, noch ein hysterischer Fanatiker wie Hitler, noch ein Abenteurer wie Göring.“[81]

Joachim C. Fest bescheinigte Himmler 1974 zur Erklärung seines politischen Aufstiegs ein Denken, das „von so suggestiver Dürftigkeit und gedanklicher Armut Ausdruck romantischer Verstiegenheit“ war, nämlich „die Verlängerung einer von Indianern und Operngermanen geprägten Kindheitserfahrung in die Politik“. Gleichzeitig sprach er von dessen „paternalische[r] Autorität“, dem „‚König Heinrich‘, wie ihn einige seiner Unterführer in Anspielung auf seinen Reinkarnationsspleen […] mit einigem Respekt nannten“.[82]

Peter Longerich kommt 2008 in der ersten umfangreichen wissenschaftlichen Himmler-Biographie[83] zu dem Ergebnis, dass Himmler sich „eine ganz auf seine Person abgestellte und durch seine spezifischen Vorlieben und Eigenheiten bestimmte Machtposition“ schuf, die sich „als ein extremes Beispiel nahezu totaler Personalisierung politischer Macht“ beschreiben lasse: „Die charismatische Führerherrschaft, die Recht- und Regellosigkeit dieses Herrschaftssystems, der permanente Zwang, Machtstrukturen an veränderte politische Zielsetzungen anzupassen, hatten zur Folge, dass große Teile des Herrschaftsapparates durch dezidiert auf bestimmte Personen zugeschnittene Aufträge zwar unmittelbar an den ‚Führer‘ gebunden waren, diese Vertrauten aber zur Ausführung ihrer Aufträge über extrem große Handlungsspielräume verfügten.“[84]"

 

"Himmlers Endziel war die Schaffung eines „großgermanischen Imperiums“, das er in einer Rede vor SS-Gruppenführern am 8. November 1938 wie folgt charakterisierte:

„Was Deutschland in der Zukunft vor sich hat, ist entweder das großgermanische Imperium oder das Nichts. Ich habe den Glauben, wenn wir in dieser Schutzstaffel unsere Pflicht tun, dass dann der Führer dieses großgermanische Imperium, das großgermanische Reich schaffen wird, das größte Reich, das von dieser Menschheit errichtet wurde und das die Erde je gesehen hat.“[38]

Dazu plante Himmler „die eroberten Gebiete einem gigantischen Vertreibungs-, Umsiedlungs- und Ausrottungsprogramm zu unterwerfen. In seiner Perspektive war die Ermordung der Juden nur der erste Schritt auf dem Weg zu einer wesentlich breiter angelegten rassistischen ‚Neuordnung‘.“[39] Dem sollte vor allem die von ihm in Auftrag gegebene Ausarbeitung des Generalplans Ost dienen, dessen Verwirklichung mit einer grenzkolonisatorischen „Germanisierung“ bis zum Ural auf die Zeit nach dem Krieg und dem ins Auge gefassten Sieg verschoben worden war, nachdem erste Siedlungsversuche unter der Leitung seines „Vorpostens im Osten“ (Peter Black), Odilo Globocnik, bei der Aktion Zamosc gescheitert waren. Himmler hätte ihn gern im Osten weiter beschäftigt, anstatt ihn auf vielseitiges Drängen zu versetzen, weil er in ihm jemanden sah, der „wie kein zweiter für die Kolonisation des Ostens geschaffen“ sei, wie er in einem Brief an seinen Schwager Richard Wendler am 4. August 1943 schrieb. (Siehe auch: Hungerplan oder Landwirtschaft im Deutschen Reich.)

Im Vorfeld des Krieges gegen die Sowjetunion waren die Aufgaben und Vollmachten Himmlers nochmals erheblich erweitert worden. Im Juni 1941, unmittelbar vor dem Russlandfeldzug, bestimmte Himmler in einer Geheimrede vor den SS-Gruppenführern in der Wewelsburg dessen Zweck als Dezimierung der slawischen Bevölkerung um dreißig Millionen.[40] In der Folge ermordeten Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD unter dem Befehl der SS im ersten Kriegssommer fast eine Million Menschen. Neben den Einsatzgruppen tat sich dabei die ihnen zeitweise zugeordnete besonders brutale SS-Sondereinheit Dirlewanger hervor, die Himmler auf Anregung des ihm nahestehenden Gottlob Berger Anfang 1940 aus rechtskräftig verurteilten Wilderern hatte aufstellen lassen. Ab Herbst 1940 war sie zunächst im Generalgouvernement im Raum Lublin eingesetzt, 1942 wurde sie nach Weißrussland zur so genannten Partisanenbekämpfung verlegt und war maßgeblich 1944 an der Niederschlagung des Warschauer Aufstandes beteiligt, für dessen schnellstmögliche Beendigung Himmler in einer Rede am 21. September 1944 meinte, selbst die Bezeichnung „eines furchtbaren Barbaren“ zu verdienen: „Ja, das bin ich, wenn es sein muss.“ Denn auch da ging es ihm immer noch um die Verwirklichung seiner Ostvisionen: „Dann aber ist Warschau, die Hauptstadt, der Kopf, die Intelligenz dieses ehemaligen 16-, 17-Millionenvolkes ausgelöscht, dieses Volkes, das uns seit 700 Jahren den Osten blockiert und uns seit der ersten Schlacht bei Tannenberg im Wege liegt. Dann wird das polnische Problem für unsere Kinder und für alle, die nach uns kommen, ja schon für uns kein großes Problem mehr sein.“[41]

Das in seiner Rede von 1938 angekündigte „großgermanische Reich“ sollte seine Grenzen am Ural haben. Noch im August 1944 schwärmte Himmler in Posen vor Gauleitern von „unseren politischen, wirtschaftlichen, menschlichen, militärischen Aufgaben in dem herrlichen Osten“. Bereits als junger Mann hatte er nach einem Vortrag von Rüdiger von der Goltz am 21. November 1921 in sein Tagebuch geschrieben: „Das weiß ich bestimmter jetzt als je, wenn im Osten wieder ein Feldzug ist, so gehe ich mit. Der Osten ist das Wichtigste für uns. Der Westen stirbt leicht. Im Osten müssen wir kämpfen und siedeln.“[42] „Siedeln“ ist das deutsche Wort für „kolonisieren“. Zu diesem „Siedeln“ gehörte, wie Himmler es in der Beschreibung Odilo Globocniks als eines Kolonisators verdeutlicht, der Völkermord, wie ihn Globocnik in der Aktion Reinhardt vollzog, als Voraussetzung dazu. Während Himmler von der Ermordung der Juden in seinen Posener Reden bereits in der Vergangenheitsform sprach[43] und sie am 5. Mai 1944 in Sonthofen vor Generälen als Teil der „Auseinandersetzung mit Asien“ darstellte, waren längst alle Siedlungsplanungen im Lebensraum im Osten auf eine Zeit nach einem von Himmler immer noch als möglich fantasierten Sieg aufgeschoben, aber in Wirklichkeit im Vernichtungskrieg längst untergegangen.

Peter Longerich fasst in seiner Biographie über Himmler die Idee des großgermanischen Reichs, die Himmler gebildet hatte, wie folgt zusammen:

„Das großgermanische Reich sollte nicht einfach ein um Annexionsgebiet vergrößertes Großdeutsches Reich sein, sondern ein qualitativ neues, supranationales und totalitär regiertes Herrschaftsgebilde, das konsequent auf einer rassischen Hierarchie aufgebaut war. Eine Herrenschicht aus Angehörigen der germanischen Völker sollte künftig den gesamten europäischen Kontinent dominieren und den übrigen europäischen Völkern ihren jeweiligen Platz entsprechend ihrer rassischen Qualität zuweisen: als Verbündete des neuen Imperiums, als unter seinem „Schutze“ stehende Völker oder – die der slawischen Bevölkerung zugedachte Rolle – als seine Arbeitssklaven, die kein Recht auf ein nationales Eigenleben hatten.“[44]"

 

EIN EINZIGES GESÜLZE IST DAS WAS DU IN DEINEM LEBEN VON DIR GEGEBEN HAST!

 

"Himmler war es, der die Vernichtung der europäischen Juden, den Holocaust, ins Werk setzte. Diesem fielen zwischen 5,6 und 6,3 Millionen Menschen zum Opfer. Aber er war nicht allein: Zum einen handelte er im Auftrag Hitlers, zum anderen stand ihm die SS als williges Werkzeug zur Verfügung, und es drängten auch zahlreiche Gauleiter und andere hochrangige Nationalsozialisten.

Für Hitler war die Ausrottung des Judentums ein vorrangiges und erklärtes Ziel, so bereits 1924 in seiner Programmschrift Mein Kampf. In seiner Reichstagsrede vom 30. Januar 1939 verkündete er offen: „Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!“ Mehrfach kam er auf diesen Ausspruch zurück und bekräftigte ihn damit."

JETZT ABER BIST DU FÜR IMMER UND EWIG AUSGEROTTET UND SO EINEN DÄMLICHEN GENETISCHEN UNFALL WIE DICH WIRD DIE WELT AUCH KEIN ZWEITES MAL ERLEBEN

"Himmler war zwar seit seiner Jugend auch Antisemit, aber Hitlers äußerste Destruktivität war ihm zunächst fremd.[59] In den dreißiger Jahren redete er zwar von einer bevorstehenden Auseinandersetzung mit Bolschewismus und Judentum, aber erwartete diese offensichtlich in einer ferneren Zukunft. Die zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängten deutschen Juden hielt er anscheinend für ungefährlich. Allerdings sollten diese Deutschland seiner Ansicht nach verlassen. Dies änderte sich im Herbst 1938 mit der Sudetenkrise. In seiner Rede vor den SS-Gruppenführern am 8. November 1938 beschrieb er seine Erwartungen: Die Verschärfung der deutschen Judenpolitik würde dazu führen, dass die Juden die Deutschen angreifen und ohne Ausnahme ausrotten würden. Aber zunächst blieb es bei der offiziellen Politik eines verstärkten Drucks zur Auswanderung. Erst im Mai 1941 wurde diese aufgegeben.[60]

Nach dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 dezimierten Reinhard Heydrichs Einsatzgruppen die polnische Elite und brachten auch zahlreiche Juden um. Im Wesentlichen wurde die jüdische Bevölkerung in Ghettos zusammengetrieben und dort je nach Gutdünken der örtlichen Machthaber dem allmählichen Hungertod preisgegeben oder für die Rüstungswirtschaft ausgebeutet. Auch die Juden Deutschlands und aus dem Protektorat Böhmen und Mähren sollten hier in geschlossenen Siedlungsgebieten untergebracht werden. Nach ersten Transporten im Oktober 1939 wurde diese Aktion abgebrochen. Für Himmler als Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums war es jetzt wichtiger, die von Stalin freigegebenen Volksdeutschen in den annektierten Gebieten, zumal im Warthegau, anzusiedeln. Hierzu ließ er 87.000 nichtjüdische und eine unbekannte Zahl jüdischer Polen deportieren. Dies führte zu massiven Störungen, zumal in der Rüstungsproduktion, weswegen Himmler im Februar 1940 darauf verzichten musste, weitere Juden nach Polen zu verbringen.[61]

Ende Mai 1940, nach dem deutschen Sieg über Frankreich, machte er den Vorschlag, die Juden im deutschen Machtbereich nach Afrika zu verbringen. Hitler stimmte zu, denn schon 1938 hatte er dem Madagaskarplan zugestimmt. Im Herbst 1940 mussten die Pläne zur Deportation der Juden nach Madagaskar aufgegeben werden: als sich die geplante Invasion Englands (Unternehmen Seelöwe) als unmöglich erwies, wurde Madagaskar unerreichbar.[62] Vorübergehend wurde nun doch wieder Polen als Ziel der Deportationen angesehen, später aber sollte dieses in neu zu erobernden Gebieten der Sowjetunion liegen. Himmlers Aktionen in diesen ersten beiden Kriegsjahren erscheinen hektisch und wenig planvoll, aber er sah sich stets von Hitler gedeckt: „Ich tue nichts, was der Führer nicht weiß.“[63]

Beim Unternehmen Barbarossa am 22. Juni 1941 und dem folgenden Deutsch-Sowjetischen Krieg fiel Himmler die Aufgabe zu, die Exponenten des sowjetischen Systems auszuschalten: die Politkommissare der Roten Armee, die kommunistischen Funktionäre und die „jüdisch-bolschewistische Intelligenz“. In kurzer Zeit wurde hieraus die systematische Tötung der gesamten jüdischen Bevölkerung, einschließlich der Frauen und Kinder. Bis Ende 1941 brachten Himmlers Einsatzgruppen etwa eine halbe Million Menschen um. Himmler persönlich kümmerte sich intensiv um diese Mordaktionen, ließ sich täglich Bericht erstatten, besuchte wiederholt die Einsatzorte und sah auch bei Massenerschießungen zu. Aber er stand auch ständig mit Hitler im Kontakt, im ersten Vierteljahr des Feldzuges sah er diesen etwa 26 Mal. Aufzeichnungen über diese Gespräche gibt es nicht, aber die zunehmende Radikalisierung der Mordaktionen entsprach wohl genau Hitlers Vorstellungen.[64]

Die Erschießungsaktionen sah Himmler als schwere psychische Belastung seiner Einsatzgruppen an. Als ihm im Oktober 1941 vorgeschlagen wurde, in Belzec ein Vernichtungslager mit Gaskammern einzurichten, stimmte er sofort zu und ließ gleich weitere errichten. Schon vorher, im September 1941, hatte Hitler befohlen, die Juden aus dem Reich und dem Protektorat bis Ende des Jahres nach Osten zu deportieren. Zu diesem Zeitpunkt war aber die Aufnahme an den Bestimmungsorten nicht geregelt, so dass die Deportationen nach manchen Anläufen abgebrochen werden mussten. Als nach der Wannseekonferenz am 20. Januar 1942 die Organisation ausgearbeitet und die Vernichtungslager bereit waren, begann der systematische Abtransport der europäischen Juden.[65]

Nach dem Attentat auf Heydrich in Prag am 27. Mai 1942 und dessen Tod am 4. Juni 1942 übernahm Himmler zunächst selbst kommissarisch die Führung des Reichssicherheitshauptamtes, bis er Ernst Kaltenbrunner am 30. Januar 1943 als neuen Chef des RSHA in sein Amt einführte. Zum Nachfolger Heydrichs als Stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren bestimmte er den Chef der Ordnungspolizei Kurt Daluege.

Himmler war demnach der Organisator der „Endlösung“, berief sich dabei aber wiederholt auf Befehle Hitlers. Jedoch wird nicht angenommen, dass es einen expliziten, schriftlichen oder mündlichen derartigen Befehl gegeben hätte. Allerdings ordnete Hitler einzelne Maßnahmen an oder genehmigte diese, die sich aber oft als noch undurchführbar herausstellten und zunächst wieder abgebrochen werden mussten. Nachdem erste Erfahrungen mit Vergasungswagen in den „Euthanasie“-Aktionen von 1941 den Nationalsozialisten Ergebnisse zur arbeitsteiligen und industriemäßigen Tötung lieferten, ließ sich die Massenvernichtung effektiv durchführen.[66]

In seinen geheimen Posener Reden vom 4. Oktober 1943 vor den SS-Gruppenleitern und am 6. Oktober vor den Gauleitern gab Himmler einen Rückblick auf die inzwischen weitgehend abgeschlossene Judenvernichtung, die er als erster Vertreter der NS-Führungsspitze in unverschleierter Sprache als „Ausrottung des jüdischen Volkes“ bezeichnete (siehe auch Zeitgenössische Kenntnis vom Holocaust). Er lobte die SS für die Ausführung, was er als „niemals zu schreibendes Ruhmesblatt“ bezeichnete: Sie sei, auch im Angesicht hunderter ermordeter Personen, stets „anständig“ geblieben, eine für Himmlers Ideenwelt typische Pervertierung positiv besetzter soldatischer Werte. Er betrachtete diesen Auftrag als das „Allerhärteste und Allerschwerste, was es gibt“. Alle Zuhörer sollten „das Geheimnis mit ins Grab nehmen“ – und nach einer verbreiteten Historikeransicht als Komplizen in die Verantwortung genommen werden.[67] Bernward Dörner sieht in der Einbeziehung der Zuhörer noch weitergehend einen Versuch der Selbstentlastung Himmlers.[68] Die Reden stehen im Kontext des Verlusts Italiens als Bündnispartner und der immer schwieriger werdenden Kriegslage sowie der Priorisierung der Judenvernichtung zum wichtigsten Kriegsziel.[67]"

 

BLÖDER ALS DU KANN NIEMAND MEHR AUSSEHEN DU KLEINKARIERTE DRECKSAU. DU SCHWEINEZÜCHTER!

 

DIE GANZE JÄMMERLICHE VERDORBENHEIT DES 3. REICHES AUF EINEN BLICK

"Himmler war seit dem 3. Juli 1928 mit Margarete Boden verheiratet und hatte eine leibliche Tochter Gudrun Burwitz (1929–2018) sowie den Adoptivsohn Gerhard von der Ahé (28. Juli 1928 – Dez. 2010).[5]

Mit seiner Privatsekretärin und späteren Geliebten Hedwig Potthast hatte er zwei Kinder, einen Sohn, Helge (* 15. Februar 1942), und eine Tochter, Nanette-Dorothea (* 20. Juli 1944).[6] Diese Zweitehe entsprach seinem Familienkonzept seit Ende der 1930er Jahre, das er mit dem Hinweis auf eine Zweit- oder Friedelehe bei den „gutrassigen, freien Germanen“ auch bei anderen SS-Leuten als legitimiert ansah, vorausgesetzt, es waren gemeinsame Kinder geplant.[7]"

 

DAS HÄTTE UNS GERADE NOCH GEFEHLT

"Frank-Lothar Kroll stellte 1998 fest, dass dem rastlosen Tätigsein Himmlers kein für seine Mitwelt nachvollziehbares Handlungskonzept entsprach: „Seine Weltanschauung hat […] keinen allgemeingültigen Ausdruck gefunden, der es einem größeren zeitgenössischen Publikum ermöglicht hätte, sich mit ihr vertraut zu machen. Ihre offizielle Breitenwirkung war dementsprechend gering, ihre Reichweite begrenzt […].“[45] Umso eifriger war Himmler darauf bedacht, sein Tun mit Kriegsbeginn von Historikern absegnen, von Chronisten begleiten und aufzeichnen zu lassen.

Im Juni 1941 bemühte sich Himmler außerdem um einen weiteren Autor, nämlich Edwin Erich Dwinger (1898–1981), der die geplanten SS-Unternehmungen im Osten literarisch begleiten und darstellen sollte. Über ihn als Erfolgsschriftsteller hoffte er, allerdings vergeblich, auf eine massenhafte Verbreitung der Schilderung seiner Kriegstaten in Form historischer Romane.[51] Denn Dwinger hatte über seine Kriegserlebnisse im Ersten Weltkrieg und als Kriegsgefangener in Russland einige Bücher und als weiteren Bestseller 1940 Der Tod in Polen. Die volksdeutsche Passion über den Bromberger Blutsonntag veröffentlicht und anders als Johst in osteuropäischen Kriegsangelegenheiten bereits Erfahrungen gesammelt.

Diese Absichten Himmlers, seine Taten literarisch verherrlichend darstellen zu lassen, entsprechen der Tradition, die nach der Antike auch im Mittelalter zur Abfassung von Epen geführt hatte, nachdem fremde Länder erobert waren und die Kolonisatoren „sozusagen Gründungsurkunden“ brauchten.[52] So hatte auch Widukind von Corvey als der wichtigste Chronist des 10. Jahrhunderts von den ersten beiden sächsischen Herrschern ein rühmendes Bild von ihren Taten gezeichnet. Himmler stellte seine Sichtweise in einer Rede auf der Tagung der Befehlshaber der Kriegsmarine im Dezember 1943 so dar: „[…] die Saga unseres Volkes ist die Geschichte unseres Volkes aus frühester Zeit. Und diese Form der Sage, der Erzählung […] hört das Herz der Menschen […] in Deutschland viel, viel mehr mit feiner Stimme, als die Wissenschaft mit ihrer Lehrhaftigkeit dem Manne oder der Frau beizubringen vermag.“ Dementsprechend bereiteten die SS-Leithefte den historischen Stoff in Form von Heldensagen auf, 1937[53] und 1939[54] zum Beispiel in Bezug auf Heinrich I."

 

"Anfang Mai 1945 setzte sich Himmler mit seinem persönlichen RFSS-Stab, der aus 150 Personen bestand, über die sogenannte Rattenlinie Nord nach Flensburg ab.[76] Nachdem sein Versuch, sich an der Regierung Dönitz in Flensburg-Mürwik zu beteiligen, gescheitert war und am 8. Mai mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht der Krieg in Europa endete, floh er vermutlich ab 11. Mai 1945 mit einigen Begleitern zunächst in Fahrzeugen, südlich der Elbe dann zu Fuß zurück nach Süden. Am Abend des 21. Mai gerieten Himmler und zwei ihm noch verbliebene Begleiter bei dem Versuch, eine Straße in der Nähe des Ortes Meinstedt zu überqueren, in britische Gefangenschaft.[77] Himmler legte als Identifikationspapier einen „Vorläufigen Entlassungsschein“ aus dem Wehrdienst, ausgestellt auf den Feldwebel Heinrich Hizinger vor und blieb zunächst unerkannt.[78]

In den folgenden zwei Tagen wurde Himmler über mehrere Stationen nach Lüneburg gebracht. Am Nachmittag des 23. Mai gab er seine wahre Identität preis. Daraufhin wurde Himmler in eine Dienststelle des britischen Nachrichtendienstes gefahren, die sich in einer Villa in der Uelzener Straße 31a befand. Vor seiner Vernehmung sollte Himmler ärztlich untersucht werden. Bei der Untersuchung seiner Mundhöhle zerbiss er eine Zyankalikapsel und verstarb wenig später gegen 23:15 Uhr. In den frühen Morgenstunden des 26. Mai wurde der Leichnam Himmlers von einem kleinen Trupp englischer Soldaten in einem Wald in der Nähe Lüneburgs an unbekannter Stelle begraben.[79]"

DA GEHÖRST DU AUCH HIN!

 

 

MIT EINER RÜHRENDEN WAHRHAFTIGKEIT. DAS KONSTANTE KREISEN UM DEN SCHUTZ DER VULNERABLEN GRUPPEN HAT RAUM FÜR NEUE SENSIBILITÄTEN ERÖFFNET. DIESES ZARTE ZERBRECHLICHE LEBEN. SO VOLLER VERLETZLICHKEIT UND STÄRKE DAS ES EINEN MITNIMMT!

 

 

DAS DAUERT JA WIEDER EINE HALBE EWIGKEIT MIT DIR. DA SIND WIR MORGEN FRÜH NOCH NICHT FERTIG. MUSS MAN DIR IMMER ALLES ZWEIMAL SAGEN!

 

 

LEBENSBEJAHEND WEGEN DER UMSTÄNDE!

 

 

MARSCH MARSCH. DEM FÜHRERCHEN HINTERHER!

 

 

NOCH NIE MARSCHIERT IN SEINEM LEBEN!

 

 

DUMME SPRÜCHE KLOPFEN

 

DUMM RUMKASPERN

 

FAUL RUMHÄNGEN BEI MAMA

 

UND DANN RUMBEFEHLEN WOLLEN

 

 

Vielleicht sucht das Militär noch einen Militärkasper. Als Pausenclown für die Kantine bei Auslandseinsätzen!

 

 

SCHLAGZEILE DES JAHRES: HEIZUNG DEFEKT! NATIONALSOZIALISTEN AUF DEM WEG NACH WIEN IN IHREM AUTO VERGAST!

 

 

ANTIFASCHISMUS AN DIE MACHT!

 

KUNST IST GEGEN NATIONALSOZIALISMUS

 

KUNST IST GEGEN RASSISMUS

 

KUNST IST GEGEN ANTISEMITISMUS

 

KUNST IST GEGEN NATIONALSOZIALISTISCHE GESINNUNG UND PROPAGANDAHEUCHELEI

 

KUNST IST GEGEN MEESE UND ALLE DIE MIT SO ETWAS ZU TUN HABEN

 

KUNST IST FÜR KUNST

 

 

 

DEUTSCHLAND MUSS SAUBER BLEIBEN. DAFÜR IST ES NOTWENDIG DIE VERDRECKTEN ELEMENTE AUSZUSORTIEREN UND ZU ENTSORGEN

 

 

DAS LAND MUSS SICH EINER REINIGUNG UNTERZIEHEN DIE DAFÜR SORGT DAS DIE NATIONALSOZIALISTISCHE BESUDELUNG DEUTSCHEN ANSEHENS UND BODENS ENDET

 

 

DU KLÄFFST NIEMANDEN MEHR AN DU AUSGEBURT DES ELENDS!

 

 

KOMMT ZU KLEIN ADOLF DANN DER WEIHNACHTSMANN WILL DER NUR NOCH SPIELEN DANN. DOCH IRGENDWANN DA WIRD ES HART. DER ADOLF NÄMLICH WAR WIE DRAHT. HINAUS WEIT ÜBER DAS QUADRAT VERLOREN ALLE IHREN VERSTAND UND WEITER GINGS DANN VOLL VERRANNT. ABGESONDERT VON DER SAAT ALL DER MENSCHHEIT SORGEN BLIEBEN IHM VERBORGEN. SPIELEN WILL DER NUR DEN GANZEN TAG. DOCH AUCH AN DIESEM ENDE STEHT KEIN ANFANG. KEINE ZUKUNFT UND KEIN MORGEN. VERSTECKT HINTER GROßEN HIRNGESPINSTEN DEM WAHN UND WAGNERS PARSIFAL DA STEHT GANZ HINTEN IN DER ECKE DAS BLUTZOLL DIESER ZECKE. WEIT HINTEN KAUM ZU SEHEN ER WIRD IHM NICHT ENTGEHEN UND SCHON DIE NÄCHSTE ZEIT KÖNNTE ES SEIN SO WEIT. BALD UND VIELLEICHT AUCH SCHON AM ENDE VON DEM TAG. DA STEHT KLEIN ADOLFS SARG

DA HILFT DANN AUCH KEIN ROHER FISCH. KEIN WEIHNACHTSCHMUH UND SCHWEIZER BRAUCH. DANN GEHT ER AUF IN WEITE FERNE. VERSCHWINDEN TUT ER DANN IM RAUCH. ALLE HABEN DAS SO GERNE. LANG ERSEHNT DEN AUGENBLICK. BALD HÖRT UND SIEHT MAN NCHTS MEHR VON DEM MENSCHENFRESSER. DANN GEHT ES ALLEN VIEL VIEL BESSER

 

 

WENN DAS WAS NIE AUFGEHÖRT HAT ZU SEIN IN DER GEGENWART VOR IHNEN STEHT WISSEN SIE VON NICHTS. DANN WIRD DEM GRAUEN LIEBEVOLLES ZUGESPROCHEN. ERGÖTZEN TUN SIE SICH AN IHREN LOBESHYMNEN ÜBER DIE ZÄRTLICHKEIT DER BESTIEN!

 

 

 

 

DIE HABEN DAMALS GESCHRIEBEN DAS WAR HALT EINE ZUGFAHRT UND HEUTE SCHREIBEN SIE ES GIBT MENSCHEN DIE HALT GERNE MAL DEN HITLERGRUß ZEIGEN UND DIE ENDHALTESTELLE ALS FERIENLAGER BEZEICHNEN UND DABEI INS SCHWÄRMEN GERATEN UND WENN SOLCH EINE KRANKHEIT AUF DEUTSCHEM BODEN IN DEUTSCHEN EINRICHTUNGEN ZU SEHEN IST DANN GEHÖREN DIESE SAFTLÄDEN DICHT GEMACHT!

 

 

SICH EINMAL RICHTIG DAS WOCHENENDE VERSAUEN. SAMSTAGS IN DEN SPIEGEL SCHAUEN!

 

 

KEINE CHANCE FÜR BEEINFLUSSUNG

 

 

KEINE ZWEIFEL AN DER SACHE

 

 

KEINE HEMMUNG VOR DEN FRAGEN

 

 

KEINE FLUCHT VOR STREIT

 

 

KEINE OHNMACHT VOR DEN MÄCHTIGEN

 

 

KEIN RESPEKT VOR MACHT

 

 

KEIN ZÖGERN VOR VERÄNDERUNG

 

 

 

 

Das gefällt der Oberlügeninstitution natürlich überhaupt nicht. Wenn sie selber mit dem konfrontiert wird was die sich zu ihrem Beruf gemacht haben. Manipulation. Verdrehen von Tatsachen. Aufwiegelung der Bevölkerung gegen Unabhängigkeit. Und daher schwingt sie einmal mehr mit aller erdenklichen Giftstrotzerei ihre hierarchische Moralkeule

 

Eine Vereinigung der Gleichgeschalteten. Da wo sich Macht ungleich konzentriert fand und findet immer Schindluder statt

 

Was ist das. Grotesk. Absurd. Hanebüchen. Profitgier der Wohlstandsclique trifft es am präzisesten. Und die Wohlstandsbande sind nichts anderes als diejenigen die es sich auf Kosten der anderen bequem machen. Und fett werden im Kopf der sie vor dem Hintergrund der Anmaßungen ihrer ununterbrochenen Vergehen in einer Rauchschwade aus Borniertheit aufgehen lässt und in ein Dickicht aus Selbstgefälligkeit treibt aus dem heraus sie ihre Überheblichkeit auf die Menschen herunterschwallen

 

 

CHARAKTERLOSER PENETRANTER PEINLICHER KLEINGEISTIGER BIZARRER VERSCHWÖRUNGSTHEORETISCHER JOURNALISMUS. KONSERVATIV STEHENGEBLIEBEN RÜCKWÄRTSGEWANDT ALTBACKEN EINFÄLTIG LANGWEILIG PFAFFENHAFT SPIEßBÜRGERLICH UNZEITGEMÄß ALTMODISCH UNAUSGERUHT ABGEHETZT ZWANGHAFT GELTUNGSSÜCHTIG GEWÖHNLICH EINGEBILDET ENTARTET UNNAHBAR GLATTGEBÜGELT SCHÖNGEFÄRBT IDENTITÄTSLOS UNGEBILDET OBERFLÄCHLICH BELIEBIG NERVIG SCHULMEISTERLICH MORALAPOSTELHAFT AUTOKRATISCH STÄNKERIG MISSTRAUISCH MALIZIÖS GIERIG GELDARISTORATISCH TÖLPELHAFT SÜNDENBOCKSUCHEND AUTORITÄR PIETISTISCH KNAUSERIG VERSTIMMT MISSGÜNSTIG ANMAßEND UNDEMOKRATISCH ÜBERHEBLICH SELBSTGERECHT EIGENBRÖTLERISCH MENSCHENSCHEU WELTFREMD!

 

 

HAMBURGER MESSE DER GLÜCKSELIGEN!

 

 

 

 

 

LANG LEBE PURITANIA

 

 

 

 

 

(DAS HEER DER KOLLABORATEURE)

 

 

EIN HERZ UND EINE SEELE!

 

AUCH (SCHON) ÜBER FÜNFZIG (MITTLERWEILE)!

 

MODISCH MODISCH. DER LETZTE SCHREI!

 

TRENDQUALITÄT (IN DEN ENTSPRECHENDEN KREISEN)!

 

 

DAS LÜGENMANÖVER!

 

 

AKTION SORGENKIND!

 

 

NATIONALSOZIALISTISCHE AUSLÄNDISCHE SCHMALZLOCKENVEREINIGUNG!

 

 

SEIT WANN GRÜßT DU DICH SELBER DU VOLLTROTTEL!

 

 

AUSRANGIEREN!

ENTRECHTEN!

ENTEIGNEN!

ABSCHIEBEN DAS RUMGESABBER!

DESHALB IST DAS SPEICHELGELECKE JETZT ALS ERSTES DRAN!

 

 

BLAS DICH HIER NICHT SO AUF KRITZELFRITZE!

 

 

NATIONALSOZIALISMUS IST NICHT IRGENDEINE POLITISCHE IDEOLOGIE. NATIONALSOZIALISMUS IST DER INBEGRIFF FÜR SCHRECKENSHERRSCHAFT UND UNERMESSLICHE GRAUSAMKEIT

 

UM DER GESCHICHTVERDROSSENHEIT DIE SICH EINGESTELLT HAT ENTGEGENZUWIRKEN DA SICH HINTER DEM BEGRIFF LANGEWEILE AUFZUTUN SCHEINT UND DAMIT DER INHALT VERSCHWINDET IST ES UNERLÄSSLICH DER SACHE WIEDER EIN GESICHT ZU GEBEN UM DEM DUMMEN AUSWEG DEN WEG ZU VERSPERREN. DIESES THEMA IST NIE UNZEITGEMÄß NIE UNPASSEND UND NIE NICHT ANGEBRACHT. ES IST DAS VERBLASSEN DES BILDES IN DEM DIE GEFAHR LIEGT. NICHT DAS BILD. DAS BILD SELBER KANN SO DUNKEL SEIN WIE ES WILL. ES ERZEUGT DIE GEWÄHRLEISTUNG FÜR LEBEN

 

 

DEIN KASPERSTÜCK HAT DIE WELT SATT DU HAMPELMANN!

 

 

WER SO EINEN SCHWACHSINN ANRICHTET HAT AUSGEDIENT

"Auf der Wannseekonferenz kamen am 20. Januar 1942 in einer Villa am Großen Wannsee in Berlin fünfzehn hochrangige Vertreter der nationalsozialistischen Reichsregierung und der SS-Behörden zusammen, um unter dem Vorsitz des SS-Obergruppenführers Reinhard Heydrich in seiner Funktion als Chef der Sicherheitspolizei und des SD den begonnenen Holocaust an den Juden im Detail zu organisieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Instanzen zu koordinieren.

Entgegen verbreiteter Meinung war es nicht Hauptzweck der Konferenz, den Holocaust zu beschließen – diese Entscheidung war mit den seit dem Angriff auf die Sowjetunion (22. Juni 1941) stattfindenden Massenmorden in vom Deutschen Reich besetzten Gebieten faktisch schon gefallen –, sondern die Deportation der gesamten jüdischen Bevölkerung Europas zur Vernichtung in den Osten zu organisieren und die erforderliche Koordination sicherzustellen.[1] Die Teilnehmer legten den zeitlichen Ablauf für die weiteren Massentötungen fest, erweiterten die dafür vorgesehenen Opfergruppen zunehmend und einigten sich auf eine Zusammenarbeit unter der Leitung des Reichssicherheitshauptamts (RSHA), das Heydrich führte.

In den ersten Monaten des Deutsch-Sowjetischen Krieges äußerten sich führende Funktionäre des NS-Regimes mehrmals in einer Weise, die auf den geplanten Völkermord schließen lässt. Dies gilt als Hinweis darauf, dass die endgültigen Entscheidungen, die zum Holocaust führten, im Herbst 1941 gefallen sein müssen. So versammelte Hitler am 12. Dezember 1941 die Reichs- und Gauleiter der NSDAP in seinen Privaträumen in der Reichskanzlei. Goebbels notierte darüber in seinem Tagebuch:

„Bezüglich der Judenfrage ist der Führer entschlossen, reinen Tisch zu machen. […] Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muss die notwendige Folge sein.“[5]

Seit dem 22. Juni 1941 erschossen vier im Mai aufgestellte Einsatzgruppen systematisch und in großem Umfang Staatsfunktionäre, Partisanen und – bevorzugt jüdische – „Geiseln“ hinter der gesamten Ostfront der deutschen Wehrmacht. Teils mit ihnen, teils ohne sie ermordeten im selben Gebiet Einheiten der Ordnungspolizei und der Waffen-SS unter Hans-Adolf Prützmann, Erich von dem Bach-Zelewski und Friedrich Jeckeln Juden in großer Zahl.[13] Mit dem Massaker von Kamenez-Podolsk an ungarischen und ukrainischen Juden Ende August 1941 betrafen Massenerschießungen erstmals Zehntausende und erreichten damit eine neue Dimension. Das Massaker von Babyn Jar im September/Anfang Oktober 1941, dem mehr als 33.000 jüdische Bewohner Kiews zum Opfer fielen, ist die bekannteste derartige Massenerschießung. Die Massenmorde liefen immer stärker auf eine unterschiedslose Ermordung aller Juden zu.

In den von den Nationalsozialisten eingerichteten, überfüllten Ghettos starben täglich Juden an Unterernährung, Infektionskrankheiten und willkürlicher Gewalt ihrer Bewacher. Auch die „Vernichtung durch Zwangsarbeit“, die das Konferenzprotokoll als Methode der „Endlösung“ nannte, fand schon statt: etwa beim Bau einer wichtigen „Durchgangsstraße IV“ von Lemberg in die Ukraine.[14]

Im Oktober begannen Massendeportationen deutscher Juden aus dem Reichsgebiet. Auf Befehl Himmlers vom 18. September, unterzeichnet von Kurt Daluege, wurden bis zum 4. November 20.000 Juden und 5000 „Zigeuner“ nach Lódz deportiert.[15] Am 23. Oktober 1941 verbot Himmler allen Juden im deutschen Einflussbereich die Auswanderung.

„Auf Wunsch des Führers“ sollte bei Riga ein weiteres großes Konzentrationslager errichtet werden.[16] Am 8. November 1941 erfuhr Hinrich Lohse, Reichskommissar für das besetzte Baltikum, dass je 25.000 „Reichs- und Protektoratsjuden“ nach Minsk und Riga deportiert werden sollten. Um letztere unterzubringen, ließ Jeckeln auf persönlichen Befehl Himmlers vom 29. November bis 1. Dezember sowie am 8. und 9. Dezember 1941 insgesamt 27.800 Bewohner des Rigaer Ghettos erschießen.[17][18] Unter den Opfern waren auch der erste Transport von 1053 Berliner Juden, die am 30. November sofort nach ihrer Ankunft erschossen wurden. Himmlers Veto dagegen vom selben Tag kam zu spät. Der Historiker Raul Hilberg vermutet, dass es ohnehin nur zu erwartende Proteste Lohses beschwichtigen sollte.[18] Nach Deutung von Dieter Pohl fürchtete Himmler, ausbleibende Nachrichten der Deportierten würden in Deutschland rasch zu Gerüchten über ihre Liquidierung führen.[19] Am 25. und 29. November wurden bei Kaunas 5000 eigentlich für Riga bestimmte Juden aus dem Reich und dem Protektorat erschossen.[20]

Das Vernichtungslager Belzec war seit November 1941 im Bau; dessen erste Gaskammern von geringer Kapazität waren zur Ermordung arbeitsunfähiger Juden vorgesehen. Auch für das Vernichtungslager Sobibor und das KZ Majdanek im Distrikt Lublin begannen die Bauvorbereitungen. Seit Anfang Dezember 1941 wurden in Kulmhof (Chelmno) Gaswagen zur Tötung von Juden eingesetzt. Darüber verfügten mittlerweile alle vier Einsatzgruppen.

Bis zur Einberufung der Wannseekonferenz hatten die Mörder mit Hitlers Zustimmung rund 900.000 Juden aus Deutschland, Polen und Russland in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten umgebracht.[21] Nun sollte als letzte Eskalationsstufe die systematische Ermordung aller Juden im deutschen Einflussbereich organisiert werden."

 

 

DA KANN MAN NICHTS MACHEN!

 

 

 

UNTER DEM BEGRIFF PRESSEFREIHEIT WIRD DAS VERBRECHEN ZUM NORMALZUSTAND

 

 

WIE SOLL DAS MÖGLICH SEIN DAS DIESE LEUTE VON EINRICHTUNGEN GEDECKT UND GEFÖRDERT WERDEN DIE BEHAUPTEN SIE SEIEN DEMOKRATISCH. DAS GEHT GAR NICHT

 

WIE SOLL DAS MÖGLICH SEIN DAS GEWALTTÄTER SEIT ENDE AUGUST 2012 VON EINEM NATIONALSOZIALISTEN FÜR GEWALTATEN FOLTER UND STRAFTATEN FINANZIERT WERDEN UND DIESER NATIONALSOZIALISTISCHE GEWALTTÄTER 2021 NACH DEN VERÖFFENTLICHUNGEN VON 2020 DIE OHNE JEDEN ZWEIFEL DESSEN GESINNUNG ENDGÜLTIG OFFENGELEGT HABEN DIE AUF MENSCHENVERACHTENDSTEN UND MENSCHENRECHTSVERLETZENDSTEN SCHWERSTEN GEWALTFANTASIEN ANDEREN MENSCHEN GEGENÜBER BASIEREN ALS DANKESCHÖN DAFÜR NOCH MEHRERE ARTIKEL IN GROßEN ÖFFENTLICHEN MEDIEN ERHÄLT DIE SEINE GEISTESGESTÖRTEN GEWALTTÄTIGEN KRIMINELLEN HANDLUNGEN IN UMLAUF BRINGEN VERHARMLOSEN UND WEGRELATIVIEREN DAMIT DIESE KRANKHEIT WEITERMACHEN KANN MIT SEINEN STRAFTATEN UND VERBRECHEN

 

DIESE NATIONALSOZIALISTEN KAUFEN SICH IHRE ARTIKEL DURCH IHRE STRAFTATEN AN DENEN SICH DIE DEM NATIONALSOZIALIMUS FREUNDLICH GESINNTEN MEDIEN BETEILIGEN

 

DIESE MEDIEN SIND NICHT IN DER LAGE SICH EINZUGESTEHEN DAS SIE ÜBER ZWEI JAHRZEHNTE EINEM NATIONALSOZIALISTEN DEN WEG BEREITET HABEN

 

DAS SIND KEINE DEMOKRATISCHEN EINRICHTUNGEN

 

DAS IST KEIN RECHTSSTAAT IN DEM SO ETWAS LEGITIMIERT IST

 

DIE ÖFFENTLICHEN MEDIEN DIE NACH ENDE APRIL ANFANG MAI 2020 DIESEN LEUTEN ÖFFENTLICHE AUFTRITTE ORGANISIERT HABEN SIND DEN NATIONALSOZIALISMUS VERHERRLICHENDE EINRICHTUNGEN DIE IN EINEM RECHTSSTAAT IN EINEM STAAT IN DEM DAS RECHT NICHT NUR AUF DEM PAPIER STEHT UND FÜR EINE MONITÄRE MINDERHEIT ZUR VERFÜGUNG STEHT IN EINEM STAAT DER DIESEN NAMEN AUCH VERDIENT UND KEIN UNRECHTSSTAAT IST NICHTS VERLOREN HABEN

 

UND DER KRIMINELLE INFORMANTENSCHUTZ DER DEM BEWUSSTSEIN DER NATIONALSOZIALISTISCHEN ZEIT ENTSTAMMT NICHTS WEITER ALS EIN NATIONALSOZIALISTISCHES INSTRUMENT DAS WILLKÜRLICH FÜR MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN UND ZUR DISKRIMINIERUNG ANDERSDENKENDER VERWENDET WIRD UND ABGESCHAFFT GEHÖRT IN EUROPA

 

DA RÜHMEN SIE SICH RUND UM DIE UHR IN IHREN EINRICHTUNGEN IM HINBLICK AUF DIE VERGANGENHEIT WIE SEHR SIE DARUM BEMÜHT SIND DIESEN EREIGNISEN ANHAND EINER ERINNERUNGSKULTUR ETWAS ENTGEGENZUSETZEN UND VERHALTEN SICH IM SELBEN MOMENT IN DER GEGENWART GENAU ENTGEGENGESETZT

 

KEIN BEISPIELGEBENDES VORBILD

 

DIE MACHEN DEN LEUTEN VOR WIE ES NICHT ZU MACHEN IST

 

WENN RECHTE RECHTE VERURTEILEN. ABER NUR SO DAS SIE IHRE EIGENEN VERGEHEN AUSSPAREN

 

UNGLAUBWÜRDIG IST DAS

 

EIN HOHN

 

PLÄRR HIER NICHT DIE LEUTE VOLL!

"Am Tag der Machtergreifung ernannte Adolf Hitler ihn zum Reichsminister ohne Geschäftsbereich, zum Reichskommissar für den Luftverkehr und zum Reichskommissar für das preußische Innenministerium. Am 11. April 1933 wurde Göring auch Ministerpräsident Preußens.

In den beiden letzten Positionen war Göring maßgeblich an der Gleichschaltung und der Verfolgung der Opposition beteiligt, die er mit äußerster Brutalität betreiben ließ. Er war für die Gründung der Gestapo sowie die Einrichtung der ersten Konzentrationslager ab 1933 verantwortlich. Ab Oktober 1936 betrieb er als Beauftragter für den Vierjahresplan die weitere Aufrüstung der Wehrmacht zur Vorbereitung eines Angriffskrieges. Er leitete Maßnahmen im Zusammenhang mit dem „Anschluss“ Österreichs, mit denen österreichische und deutsche Nationalsozialisten im März 1938 die Eingliederung Österreichs in den NS-Staat veranlassten.

Er organisierte systematisch Wirtschaftsmaßnahmen gegen Juden und erließ am 12. November 1938 die Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben.

Als Chef der Luftwaffe geriet Göring wegen der Niederlage in der Luftschlacht um England (Mitte 1940 bis Anfang 1941), der beginnenden verheerenden Bombardierung des Reichsgebiets durch die Alliierten und des Scheiterns einer Luftbrücke bei der Schlacht von Stalingrad (Ende 1942) in Misskredit.

Am 31. Juli 1941 beauftragte er Reinhard Heydrich mit der Organisation der sogenannten „Endlösung der Judenfrage“, dem Völkermord an den europäischen Juden.

In seiner Funktion als Beauftragter für den Vierjahresplan organisierte er die wirtschaftliche Ausbeutung der besetzten Gebiete. Dass dem von ihm mitverantworteten Hungerplan Millionen von Menschen zum Opfer fallen würden, bezeichnete er als notwendig und erwünscht. So sagte er am 25. November dem italienischen Außenminister Graf Ciano:

„In diesem Jahr werden 20 bis 30 Millionen Menschen in Russland verhungern. Vielleicht ist es gut so, da bestimmte Völker dezimiert werden müssen.“[58]
Im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher bestätigte er, sich in einer Besprechung mit den Reichskommissaren für die besetzten Gebiete am 6. August 1942 in Bezug auf das besetzte Frankreich unter anderem wie folgt geäußert zu haben:

„Früher schien mir die Sache doch verhältnismäßig einfacher zu sein. Da nannte man das Plündern. Da stand dem Betreffenden zu, das wegzunehmen, was man eroberte. Nun, die Formen sind humaner geworden. Ich gedenke trotzdem zu plündern, und zwar ausgiebig […].“[59]
Seine Beteiligung an der Vorbereitung und Durchführung des Holocaust ist durch einen Befehl vom 31. Juli 1941 belegt, dessen Echtheit er auch im Nürnberger Prozess bestätigte.[60] In diesem beauftragte er Reinhard Heydrich, alle notwendigen Vorbereitungen zur „Endlösung der Judenfrage“ zu treffen und einen „Gesamtentwurf“ hierfür zu erarbeiten. Im Dezember 1941 berief dieser für den 20. Januar 1942 die Wannseekonferenz ein, an der 15 hochrangige Vertreter des NS-Regimes teilnahmen. Im Nürnberger Prozess stritt Göring jede Verantwortung und Kenntnis über den Holocaust ab. Nachdem ihm ein Film über ein Konzentrationslager gezeigt worden war, sagte er, er habe die genauen Zustände in den Lagern nicht gekannt; die Darstellungen im Film halte er für übertrieben.

Ab 1942/43 (Zeit der Kriegswende) zog sich Göring – auf parteiinternen Druck hin wie auch aus eigenem Antrieb – zunehmend ins Privatleben zurück und pflegte einen dekadent-luxuriösen Lebensstil. Viele Ämter führte er seitdem – wenn überhaupt – nur noch in repräsentativer Weise aus.

Göring war einer der 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Angeklagten. Er wurde am 1. Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten (Verschwörung gegen den Weltfrieden; Planung, Entfesselung und Durchführung eines Angriffskrieges; Verbrechen gegen das Kriegsrecht; Verbrechen gegen die Menschlichkeit) schuldig gesprochen und zum Tod durch den Strang verurteilt. Durch Suizid am Vorabend der Hinrichtung entzog er sich der Vollstreckung des Urteils.

 

Göring war als Sammler von Kunstwerken bekannt und berüchtigt.[61] Es gab einen maßgeblich durch Spenden deutscher Großindustrieller gespeisten „Kunstfonds“.[62] Durch Raub und Erpressung, aber auch durch Kauf häufte er über 4.000 Kunstobjekte an. Allein in Italien nahmen die Einkäufe Görings und Hitlers derartige Ausmaße an, dass die Regierung den Verkauf von Kunstschätzen an Nicht-Italiener im September 1941 per Dekret verbot.[63] Für die Sammlung wollte Göring seinen Landsitz Carinhall in der Schorfheide bei Berlin in ein Museum, die Norddeutsche Galerie, umwandeln. Sammelschwerpunkt war die Kunst des Mittelalters und der Renaissance.[64] Er arbeitete mit dem für Kunstraub bekannten Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR) zusammen, der für ihn auch Tauschgeschäfte durchführte. Dabei tauschten Rosenbergs Leute beschlagnahmte Werke der Moderne gegen Gemälde alter Meister ein.[65] Zudem setzte er auch eine eigene Organisation, die „Devisenschutzkommandos“ ein, die in seinem Auftrag in besetzten Gebieten Kunst beschlagnahmte. Für ihn besorgten der Kunsthändler Walter Andreas Hofer und der ERR-Mitarbeiter Bruno Lohse auch Bilder aus beschlagnahmtem jüdischem Besitz. Seiner Bau- und Sammelleidenschaft kam eine ihm 1943 von Hitler gewährte Dotation in Höhe von 6 Millionen Reichsmark sehr zustatten.[66] Von der Preußischen Schlösserverwaltung entlieh sich Göring ein Gemälde von August Weber – es tauchte nie wieder auf.

Im Juni 1942 weihte er die nach ihm benannte Hermann-Göring-Meisterschule für Malerei in Kronenburg (Eifel) ein.[67] Ebenfalls 1942 wurde während der deutschen Besatzung der Niederlande eine Jan Vermeer-Fälschung Christus und die Ehebrecherin an Göring verkauft, obwohl dieses Bild leicht als Fälschung hätte erkannt werden können, da es mit Kobaltblau eine Farbe enthielt, die es zu Vermeers Zeit noch nicht gab.[68]

Im Frühjahr 1945 wurden viele Kunstgüter der Sammlung nach Bayern transportiert; bei Berchtesgaden wurden sie von vorrückenden Truppen der US Army (101st Airborne Division) sichergestellt.[62] Über das 1945 von der Monuments, Fine Arts, and Archives Section (Monuments Men) erstellte Verzeichnis hinaus gab es später bedeutende Nachforschungsprojekte, die sich auch der Provenienzforschung widmeten.[69][70][71] Das erste vollständige Bestandsverzeichnis der Kunstsammlung Hermann Görings stellte 2009 die US-Amerikanerin Nancy H. Yeide zusammen.[72][73][74] 2015 wurde im Archiv des französischen Außenministeriums eine komplette Liste mit den von Hermann Göring in Carinhall gehorteten Kunstwerken, der sog. Göring-Katalog, aufgefunden und veröffentlicht.[75][76]

 

DIE IDEOLOGIE DES AUFSCHNEIDERTUMS

 

Seit 1942 sank Görings Einfluss. Während er sich bei Lagebesprechungen häufig vertreten ließ, reiste er viel umher und widmete sich seiner Sammel- und Jagdleidenschaft; an der Entwicklung des Krieges nahm er nur noch wenig Anteil. Einer der Gründe waren die verheerenden Luftangriffe etwa auf Lübeck, Rostock und Köln, denen Görings Luftwaffe kaum etwas entgegenzusetzen hatte. Vor dem Krieg soll Göring angegeben haben, er wolle „Meier heißen, wenn auch nur ein einziges feindliches Flugzeug die deutsche Grenze überfliegen“ werde. Ein Nachweis für dieses Zitat findet sich zwar nirgends, doch es wurde ihm jetzt höhnisch vorgehalten, und er bekam den Spitznamen „Hermann Meier“.[77]

 

Göring bekleidete zahlreiche Posten, die er sich alle bezahlen ließ. Seine wichtigsten Ämter waren:

politischer Beauftragter des Führers in der Reichshauptstadt (1932–1933)
Preußischer Minister des Innern (1933–1934)
Preußischer Ministerpräsident (1933–1945)
stellvertretender Reichsstatthalter von Preußen (1933–1945)
Präsident des Preußischen Staatsrates (1933–1945)
Präsident des Reichstags (1932–1945)
Reichsminister ohne Geschäftsbereich (1933)
Reichsforstmeister (1934–1945)
Reichsjägermeister (1934–1945)
Reichsbeauftragter für Rohstoff- und Devisenfragen (6. Juli 1936)[99]
Mitglied des Geheimen Kabinettsrats (1938–1945)
Vorsitzender des Ministerrats für Reichsverteidigung (1939–1945)
designierter Nachfolger des Führers (1934–1945)
Präsident des Reichsforschungsrats (1943–1945)
Reichskommissar für die Luftfahrt (1933)
Reichsminister der Luftfahrt (1933–1945)
Präsident des Reichsluftschutzverbandes (1933)
Oberbefehlshaber der Luftwaffe (1935–1945)
Reichskommissar für Rohstoffe und Devisen (1936)
Beauftragter für den Vierjahresplan (1936–1945)
Vorsitzender des Zentralen Planungsamts (1943–1945)
Hauptleiter der Reichswerke Hermann Göring (1937–1945)

 

DU ERBÄRMLICHE KLEINE MIESE KOLONIALISTISCHE BONZENKRÖTE!

 

Für sein Streben nach Auszeichnungen, seine Sammelleidenschaft und seine Vorliebe für Prunk bekannt, ließ er Gemälde, die ihm gefielen, konfiszieren. Trotz der angespannten Lage der deutschen Streitkräfte in der Sowjetunion feierte Göring seinen 50. Geburtstag 1943 mit enormem Aufwand und forderte vom Finanzminister zwei Millionen Reichsmark zur Vergrößerung von Carinhall. Hitler kannte und duldete diese Forderungen. In der ostpreußischen Rominter Heide hielt er, auch mit ausländischen Gästen, große Jagden ab. Oberforstmeister Walter Frevert berichtete in seinen Büchern über Görings Jagdneid, wenn einer seiner Gäste einen zu starken Hirsch geschossen hatte.[100]

Im Volksmund wurde Göring wegen seiner auffälligen, oft aus Uniform und vielen Orden bestehenden Garderobe „Goldfasan“ oder „Lametta-Heini“ genannt. In einer populären Parodie auf ein ursprünglich von Claire Waldoff gesungenes Couplet hieß es:

„Rechts Lametta, links Lametta,
Und der Bauch wird imma fetta,
In den Lüften ist er Meesta –
Hermann heeßt er!“[101]"

 

 

HERMINE BRITA ALICE BREDEL BEATE!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DIE WERDEN ALLE - EINE UND EINER NACH DEM ANDEREN - DEN LÖFFEL ABGEBEN. UND DAS GESCHIEHT IHNEN MEHR ALS ZURECHT

 

Das im nachfolgenden Text dokumentierte ist alles übertragbar in die heutige Zeit und findet nicht im Ausland statt wie es die rechten Medien immer mit Vorliebe verbreiten. Sie selber gehen in großen Teilen ganz genauso vor. Es gab früher überhaupt keine Einrichtungen an die sich Betroffene wenden konnten und heute ist es ganz genauso. Das wird intern geklärt in rechten Kreisen die die Menschen dann öffentlich demütigen. Über ein halbes Jahrhundert nach Gerlindes Erlebnisen hat sich rein gar nichts geändert. Weder beim Staat noch bei denen die ihn schönzuschreiben haben. Das sind genau die selben Leute die sich nur ein neues Image verpasst haben und schön brav nach Vorgabe dieser hier beschriebenen Verbrecherorganisation vorgehen. Wie ahnungslos müssen die Menschen sein denen zu vertrauen die das geschehen lassen was heute hier geschieht. Zur Zeit als Gerlinde ein Kind war und das widerfahren ist wurden diese Einrichtungen der Medien mit ihrem Rechtsverständnis gegründet und was glauben die Menschen wird von denen berichtet und zugelassen um ihre eigenen Verbrechen und Verbrecher zu schützen mit denen sie unter einer Decke stecken und vertraut zusammenarbeiten. Mit ihren nationalsozialistischen Gewalttätern die ihre eigene Weltanschauung vertreten und deren Taten sie wegrelativieren und verharmlosen und totschweigen in der Öffentlichkeit. Nichts hat sich geändert. Nichts. Das sind die selben Leute!

Stuttgart - Man sieht ihr nicht an, dass sie von einer kleinen Rente und Sozialhilfe lebt. Gerlinde Binder (Name geändert) trägt einen langen beigen Mantel, ihr silbernes Haar ist akkurat hochgesteckt, und die Bluse wird am obersten Kragenknopf von einem kleinen Edelweiß gekrönt. Richtig elegant sieht die 72-Jährige aus. So elegant, dass man ihr einmal in der Vesperkirche ein Mittagessen verweigert hat. Niemand nahm ihr ab, dass sie mittellos sei. Dabei ist die gute Kleidung für sie ein Teil ihrer Strategie, sich im Alter ihre Würde zurückzuerobern. Es ist ihr kleiner Sieg über all jene Menschen, die ihr jahrzehntelang eingeredet haben, sie tauge nichts, sie könne nichts, sie sei nichts wert.

Man kann nicht sagen, dass jene Menschen ganz erfolglos waren. Noch heute hört Gerlinde Binder die inneren Stimmen. Als Achtjährige ist die gebürtige Stuttgarterin ins Kinderheim St.Anna nach Leutkirch verschickt worden, das der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart gehörte. Die Barmherzigen Schwestern von Untermarchtal waren die Erzieherinnen. Fast 65 Jahre ist das her, und doch gelingt es Gerlinde Binder nicht, auch nur einen Satz zu formulieren, ohne dass ihr die Tränen in die Augen schießen und ohne dass der Kloß im Hals ihr fast die Stimme abschnürt.

Da sind sie wieder, die schrecklichen Bilder. Wenn es abends im Schlafsaal, in dem 30 Mädchen untergebracht waren, nicht mucksmäuschenstill war, holten sich die Schwestern willkürlich einige Mädchen heraus und ließen sie halb nackt im kalten Flur unter einem großen Christuskreuz stillstehen – stundenlang, auch im Winter. Manchmal gab es schimmeliges Brot, und wenn sich ein Kind weigerte, es zu essen, wurde es ihm runtergestopft. „Wer sich erbrach, musste auch das wieder aufessen“, sagt Gerlinde Binder. Nachmittags mussten sie im Haushalt helfen, die Schuhe der Schwestern putzen. Und bei jedem kleinsten Muckser seien sie verprügelt worden, fast jeden Tag. Einmal sei ein Arzt zu einer Routineuntersuchung gekommen. Er sei entsetzt gewesen, als er die kleine Gerlinde mit all ihren blauen Flecken und Blutergüssen sah. Aber er schaute weg und schwieg.

Viele haben ihr Leben nicht mehr in den Griff bekommen

Gerlinde Binder ist kein Einzelschicksal. Sie gehört zu jenen 800.000 Menschen, die in der Nachkriegszeit einen Teil ihrer Kindheit und Jugend in einem deutschen Heim verbringen mussten. Viele kamen schon seelisch labil in diese Heime, weil die Eltern gestorben waren oder weil, wie im Fall von Gerlinde Binder, die Mutter kaum etwas von ihnen wissen wollte. Doch in den Heimen gab man den Kindern den Rest. „Rund 90 Prozent der Heimkinder leben heute von Hartz IV“, sagt Dirk Friedrich, der Vorsitzende des Vereins ehemaliger Heimkinder, „weil sie ihr Leben nie wieder auf die Reihe bekamen.“
Mittlerweile ist anerkannt, dass bis Mitte der 1970er Jahre, bis zu den Heimreformen, großes Unrecht in den Einrichtungen geschehen ist. Mechthild Bereswill und Theresia Höynck von der Universität Kassel haben mehr als 1000 Fallakten analysiert und kamen zu dem Ergebnis, dass sich die Erziehung in den Heimen „an den Vorstellungen von Ordnung und Unterwerfung orientiert hat“. Auch eine Forschungsgruppe der Ruhr-Universität in Bochum betonte, dass die Erzieher oft überzeugt waren, sie müssten das vermeintlich „Böse“ in den Kindern bekämpfen, auch und gerade in christlichen Heimen, in denen jeden Morgen beim Tischgebet die Nächstenliebe gepriesen wurde.

Tatsächlich ging es darum, die jungen Seelen zu brechen. Systematisch seien Strafen wie Essensentzug, Kaltduschen, sinnlose Arbeiten oder Isolation eingesetzt worden, sagen Mechthild Bereswill und Theresia Höynck. Grausame Aufnahmerituale seien von den Erziehern geduldet worden. Es habe bei Mädchen oft erniedrigende gynäkologische Untersuchungen gegeben, die medizinisch nicht nachvollziehbar gewesen seien. Dirk Friedrich, der selbst 15 Jahre in Heimen verbracht hat, spricht zudem von Elektroschocks, um das Bettnässen zu „heilen“, von Schlafentzug, von langen Sprechverboten und von sexueller Gewalt und fortwährendem Missbrauch.

„Das Schlimmste war, dass man sich als Kind nicht wehren konnte und die Schuld immer bei sich gesucht hat“, erinnert sich Gerlinde Binder. Sie hat zwei Jahre in Leutkirch verbracht, kam dann wieder nach Hause, wo sie ebenfalls oft in den dunklen Keller gesperrt wurde, und musste später mit 16 Jahren – auf Druck ihrer Mutter – als Gehilfin mit Arbeitsvertrag für fünf Jahre zurück zu den Barmherzigen Schwestern, nun direkt nach Untermarchtal. Auch dort sei sie wieder gedemütigt und ausgebeutet worden als „Arbeitstier“, sagt Gerlinde Binder.

In vielen Briefen an das Jugendamt hat das junge Mädchen damals ihre Situation klarsichtig dargestellt und darum gebettelt, in eine anständige Familie zu kommen, wo sie vielleicht ein wenig Wärme erwarten durfte. Doch die Frau im Jugendamt schrieb nur kühl zurück, sie solle nicht länger „trotzig und unfolgsam“ sein. Lucas-Johannes Herzog, Mitarbeiter im Stuttgarter Jugendamt und Betreuer von Gerlinde Binder, sagt: „Die Jugendämter waren Teile des Systems – sie waren nie Anlaufstellen für die Kinder, sondern haben nur Akten verwaltet.“ Diesen Kindern half nichts und niemand. Sie waren ausgeliefert.

Im Februar 2012 ist nach langen politischen Beratungen ein Fonds mit 120 Millionen Euro eingerichtet worden, an dem sich der Bund, die evangelische und katholische Kirche sowie elf westdeutsche Bundesländer zu je einem Drittel beteiligt haben. Die Beratungsstelle für den Südwesten ist in Stuttgart angesiedelt, direkt am Feuersee. 468 Anfragen sind in diesem ersten Jahr angekommen, eine knappe Million Euro ist bewilligt worden. Mehr als fünf Millionen stünden noch zur Verfügung. Die Betroffenen können dort eine Einmalrente erhalten: Für jeden Monat an geleisteter Arbeit ab dem 14. Lebensjahr gibt es 300 Euro. Weiter kann eine Therapie oder andere materielle Unterstützung bezahlt werden.

Irmgard Fischer-Orthwein, die Leiterin der Beratungsstelle, leugnet nicht, dass viele ehemalige Heimkinder zunächst skeptisch waren. Mittlerweile mache sie aber oft die Erfahrung, dass der Betrag viele zufriedenstelle: „Es ist zwar nicht die Riesensumme, aber es ermöglicht manchen, ihrem Leben nochmals eine Wende zu geben, indem sie zum Beispiel aus der Obdachlosigkeit herausfinden.“

Die meisten Heimkinder fallen durch das Raster des Fonds

Gerlinde Binder erhofft sich wenig von dem Entschädigungsfonds, denn ihre Zeit als Gehilfin wird wohl nicht berücksichtigt – sie lebte ja nicht mehr im Heim und habe offiziell 40 Mark pro Monat bekommen, obwohl sie immer um ein Taschengeld habe betteln müssen, wie sie sagt. Dabei würde sie sich so sehr wünschen, sich wenigstens jetzt im Alter hin und wieder etwas gönnen zu können. Skeptisch macht sie auch die lange Wartezeit: Fünf Monate muss sie sich bis zum ersten Termin am Feuersee gedulden. Tatsächlich wird die Beratungsstelle jetzt personell aufgestockt, um diese inakzeptabel lange Wartezeit zu verringern.

Mit ein paar Euro will sich Gerlinde Binder jedenfalls nicht abspeisen lassen: „Das wäre ein Almosen, das ich nicht annehmen werde“, sagt sie. Damit liegt sie auf einer Linie mit dem Verein ehemaliger Heimkinder. Er kritisiert, dass die besonders perfide Kinderarbeit unter den Tisch gekehrt wird. Und er moniert, dass 90 Prozent der ehemaligen Heimkinder gar nichts bekommen werden, was sich an den geringen Stuttgarter Zahlen bislang bestätigt. Er sagt deshalb: „Wir wurden um unser Leben betrogen. Wir wollen deshalb eine gerechte Opferrente für alle.“

Um das Leben betrogen: das gilt auch für Gerlinde Binder. Aber sie hat auch gekämpft. Mancher Lehrer hat ihr hohe Intelligenz bescheinigt, später ist sie auf die Abendschule gegangen und hat ihr ganzes Leben lang gearbeitet. Und vor allem: sie hat ihr Leben in die Hand genommen und sich distanziert von Mutter, Erziehern und falschen Freunden. Es ist deshalb jenen dunklen Gestalten in ihrem Leben nicht gelungen, sie ganz zu brechen. Darauf ist sie stolz. Die Farbe der Hoffnung ist das Beige ihres Mantels.

Kinderheime in der Nachkriegszeit Prügel, bis die Seele bricht

Kinderheime in der Nachkriegszeit Die Barmherzigen Schwestern heute

Mit der Hilfe von Lucas-Johannes Herzog hat sich Gerlinde Binder nun aufgemacht, ihrer Vergangenheit zu begegnen. Aus Untermarchtal erhielt sie beim zweiten Nachhaken Dokumente aus ihrer Zeit als Gehilfin. Die meisten Heime seien offen und hilfsbereit, das ist die Erfahrung von Irmgard Fischer-Orthwein. Auch Schwester Anna-Luisa, die bei den Barmherzigen Schwestern in Untermarchtal die Anfragen ehemaliger Heimkinder annimmt, beschönigt nichts. Das Geschehene sei unbegreiflich und für sie persönlich schwer zu ertragen, sagt sie. In der Ordensgemeinschaft bemühe man sich um eine Aufarbeitung, die ­allerdings viel Kraft koste – manche der älteren Schwestern würden verdrängen, manche machten aber auch eine Therapie. Schwester Anna-Luisa will das Unrecht an den Kindern nicht relativieren, aber auch die Schwestern seien teilweise Opfer gewesen. Schlecht ausgebildet und rund um die Uhr im Einsatz, hätten sich viele überfordert gefühlt.

Für Schwester Anna-Luisa hat die Heimerziehung noch eine ganz andere, ganz aktuelle Dimension. Gerade kommt sie von einer Reise durch Afrika zurück, wo ihr Orden in Tansania noch Träger von Heimen ist. Und dort erlebt sie jetzt dieselben Methoden wie vor 50 Jahren in Deutschland: „Eltern kommen am Samstag ins Heim, um der Prügelstrafe ihres Kindes beizuwohnen. Kleine Kinder werden wie Esel mit einer Peitsche in Schach gehalten.“ Die Barmherzigen Schwestern wollen ihre Trägerschaft nicht aufgeben, weil sie dann den Einfluss ganz verlieren würden. Sie setzen darauf, die Angestellten besser auszubilden, um die Gewalt zu mildern. „Aber für diese Probleme in Afrika“, sagt Schwester Anna-Luisa „interessiert sich hier kein Mensch.“

 

 

 

 

FAST GANZ UNTEN GIBT ES EINEN ÜBERBLICK WAS VON SEITEN DES NATIONALSOZIALISTEN UND SEINEN RECHTEN FREUNDEN VON DEN MEDIEN BISHER IN ENGER VERTRAUTHEIT ABGELIEFERT WURDE. ALLES IN ALLEM KOMMT DAS EINEM FESTNAGELN AUF NIVEAULOSIGKEIT GLEICH. DARUM GEHT ES DORT

 

EIN UNDING IST DAS. WENN JEMAND DER NULL AHNUNG HAT DEN MENSCHEN MIT BEFEHLSGEQUASSEL UND MARSCH MARSCH GEPLAPPERE BEFEHLEN MÖCHTE WAS KUNST IST UND DABEI IN JEDEM SEINER EINZELNEN SCHRITTE ALLES NEGIERT WAS KUNST AUSZEICHNET IM MENSCHEN. EIN RÜCKSCHRITT IST DAS. SO ETWAS VOR 50 JAHREN ALS NOCH ALLES VOLL WAR MIT DEN ALTNAZIS. DER HÄTTE DIREKT EINPACKEN KÖNNEN. GLEICH AUF DIE SEITE GESCHOBEN HÄTTEN SIE SO ETWAS. TROTZ GELD. DA MÜSSEN JETZT DIE MEDIEN GLEICH WIEDER BONBONS VERTEILEN AN EINEN DEM ES NIE UM KUNST GEGANGEN IST IN SEINEM LEBEN SONDERN NUR WIE ALLES ANDERE AUCH NACH DEM ER UNENTWEGT GRABSCHT DARUM SICH UND SEINE TOTALE UNFÄHIGKEIT ZU INSZENIEREN. UND WENN EINE GESELLSCHAFT SO DARAUF REAGIERT WIE ES HIER DER FALL WAR IST DAS EIN SCHLECHTES ZEICHEN. DANN HABEN SIE NICHT NACHGEDACHT UND WAREN NUR VON GELDMITTELN BEEINDRUCKT DIE EBEN NICHTS ANDERES SIND ALS NUR MITTEL OHNE INHALT. UND NIEMALS KUNST

 

ÜBRIG BLEIBEN DANN LEERE HÜLLEN DIE VON ALLEN WEITER HOCHGESCHRIEBEN WERDEN OBWOHL SICH DER INHALT LÄNGST VERABSCHIEDET HAT UND IN DIESEM FALL VON BEGINN AN NICHT VORHANDEN WAR. DAS GEHT GANZ SCHNELL. GANZ SCHNELL WERDEN DIE MENSCHEN FAUL UND BEQUEM UND SIND DANN NUR NOCH UNGEHALTEN IM DELEGIEREN WEIL NIE JEMAND ANDERES IN DER LAGE IST ES SO ZU MACHEN WIE SIE ES MACHEN. MIT JEDEM WEITEREN DELEGIEREN BEWEGEN SIE SICH DANN IMMER WEITER WEG VOM INHALT UND VON DER KUNST. KUNST UND GELD HABEN NICHT DAS GERINGSTE MITEINANDER ZU TUN. DAS WIRD NUR LAUFEND VERWECHSELT DA DER ALLTAG DIESER KULTUR DARAUF AUSGELEGT IST. GELD IST DAS GEGENTEIL VON KUNST

 

KUNST ENTSTEHT IMMER NUR AUFGRUND EINER GEMACHTEN ERFAHRUNG DIE DIE MENSCHEN ZU SICH SELBER BRINGT. UND NIE DURCH EIN MITTEL WAS DIE MENSCHEN ABKÜRZEN UND AUSWEICHEN LÄSST. AUSWEICHEN DAVOR JE EINE EINZIGE ERFAHRUNG IM LEBEN ZU MACHEN. DESHALB GIBT ES AUCH IM KUNSTBETRIEB SO GUT WIE ÜBERHAUPT KEINE KUNST DA DAS GELD WIE EIN LÖSCHWASSER FUNKTIONIERT DAS HOCHINFEKTIÖS EINWIRKT AUF EIN INNERES FEUER DAS DIE KUNST ZUM LEUCHTEN BRINGT IM MENSCHEN

 

WER DAS VERSTEHT FINDET IN DER KUNST EINEN AUSWEG. EINEN FREIRAUM. EIN HELLES WEITES INNERES FELD DAS VOLLER LICHT STRAHLT. DER KUNSTBETRIEB IST EINE SACKGASSE DIE VOR EINER PECHSCHWARZEN WAND ENDET DENN DAS GANZE GELD WAS SICH MIT KUNST ERZIELEN LÄSST UND NICHTS MIT IHR ZU TUN HAT VERHINDERT JEDES ENTSTEHEN VON KUNST

 

 

 

 

 

 

VORHER DER RECHTE. HINTERHER DER LINKE ARM. NA ALSO ES GEHT DOCH. WARUM NICHT GLEICH SO!

 

 

 

 

 

 

DIE VOM PRESSETRUPP. ZIEHEN MEISE AUS DEM DRECK. DIE BLICKEN MAL WIEDER ÜBERHAUPT NICHTS!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DAS GESICHT DES GRAUENS!

Der Name dieser Person findet sich unter diesem Link ganz unten auf der Seite. Es handelt sich um einen vermeintlichen Arzt

 

 

ALFRED JODL

"In der Folgezeit war Jodl bald mit der Ausarbeitung von Plänen für einen Feldzug gegen die Sowjetunion beschäftigt. Die Weisung Nr. 21 vom 18. Dezember 1940, die unter dem Tarnnamen Fall Barbarossa den Angriff auf die UdSSR skizzierte, stammte maßgeblich von Jodl und seinen Mitarbeitern im Wehrmachtführungsstab. Jodl war auch an der Abfassung des völkerrechtswidrigen Kommissarbefehls beteiligt,[3] der insbesondere anordnet: „Diese Kommissare [i. e. „politische Kommissare als Organe der feindlichen Truppe“] werden nicht als Soldaten anerkannt; der für Kriegsgefangene völkerrechtlich geltende Schutz findet auf sie keine Anwendung. Sie sind nach durchgeführter Absonderung zu erledigen.“[4] Im März 1941 sprach sich Jodl dafür aus, dass bei dem geplanten Feldzug die der SS unterstehenden Einsatzgruppen sowjetische Kommissare und „Bolschewistenhäuptlinge“ im Operationsgebiet ohne Verzögerung „unschädlich“ zu machen hätten (s. Kommissarbefehl).[5] Tatsächlich verübten die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD nach dem Überfall auf die Sowjetunion Verbrechen unvorstellbaren Ausmaßes.[6]

Im Verlauf der deutschen Sommeroffensive 1942 (Fall Blau) gab es wiederholt Unstimmigkeiten zwischen Jodl und Hitler. Bereits in der Planungsphase hielt Jodl die vorgesehenen Kräfte für zu schwach, um die weitgesteckten Ziele erreichen zu können. Hitlers Eingriff in die Operationsplanung und die damit verbundene Aufteilung der Heeresgruppe Süd Anfang Juli kritisierte er heftig („Aufsplitterung der Kräfte“), aber letztlich erfolglos. Als der deutsche Angriff im Vorfeld des Kaukasus festgefahren war, stellte sich Jodl gegen Hitlers Vorwurf, die Befehlshaber vor Ort hätten die Situation verschuldet; diese hätten lediglich Hitlers Befehle befolgt."

WENN MAN ES MIT EINEM DUMMBEUTEL ZU TUN HAT DER ENTSCHEIDUNGEN NICHT ANHAND VON FAKTEN UND REALITÄT TRIFFT GIBT ES NUR EINES. AUF DIE SEITE SCHAFFEN. WEGRÄUMEN

"Angesichts dieser offenen Konfrontation plante Hitler Jodls Ablösung durch General Friedrich Paulus, sobald dieser Stalingrad erobert habe.[7] Nach außen verbarg Jodl den Konflikt und lobte Hitler ausdrücklich für dessen strategische Weitsicht. In einem Vortrag zur strategischen Lage am 7. November 1943 in München vor den Reichs- und Gauleitern nannte er als das „natürliche Empfinden des Volkes, dass es in diesem Kriege nur den Kampf bis zum Letzten gibt. Kapitulation ist das Ende der Nation, ist das Ende Deutschlands.“ Das Vertrauen auf den Endsieg sei ungebrochen und werde dadurch gerechtfertigt, dass „das Genie an der Spitze der Führung“ stehe.[8]"

DER MANN WAR NIE IM LEBEN EIN GENIE. DER WAR NOCH NICHT EINMAL BEGABT. DER WAR EIN FANATISIERTER TYRANN DER DURCH TÄUSCHUNG UND BLENDUNG VERZWEIFELT VERSUCHT HATTE SEINE OHNMACHT VOR SICH SELBER IN MACHT UND GRÖßENWAHN ÜBER ANDERE ZU ERSTICKEN. WER AUF GEWALT UND VERBRECHEN ANGEWIESEN IST HAT NIE MACHT BESESSEN. NUR WER MACHT ÜBER SICH SELBER BESITZT HAT MACHT. DABEI GEHT ES NICHT UM DAS ERFÜLLEN VON VORGABEN DIE ANDERE DIE KEINE MACHT ÜBER SICH BESITZEN STELLEN DENN MACHT ÜBER ANDERE BESITZEN WOLLEN IST DUMM UND IMMER ZUM SCHEITERN VERURTEILT. WENN ICH MACHT ÜBER MICH BESITZE HAT SICH DIE FRAGE MACHT ÜBER ANDERE BESITZEN ZU WOLLEN VON ALLEINE ERLEDIGT. DAS IST ALLES WORUM ES GEHT. MACHT ÜBER SEIN EIGENES LEBEN ZU ERLANGEN. WEM DAS GELINGT IST IMMER REICH BESCHENKT. ÄUßERES IST ZWEITRANGIG UND IN DEN MEISTEN FÄLLEN HINDERLICH AUF DEM WEG DAHIN. ZU DEM ORT WO DAS GLÜCK UND DIE FREUDE IM ÜBERFLUSS VORHANDEN SIND

 

SCHOPENHAUER HATTE GESAGT DAS TALENT EIN ZIEL TRIFFT DAS NIEMAND ERREICHEN KANN UND GENIE EIN ZIEL DAS NIEMAND SEHEN KANN

 

WAS DER ERREICHT HAT HABEN ALLE VORHERGESEHEN UND SICH NUR NICHT GETRAUT ES ZU SAGEN WEIL DAS MIT GEWALT UND TERROR UNTERDRÜCKT WURDE

"Jodl war auch an den Deportationen der europäischen Juden in die Vernichtungslager beteiligt. So vermerkte Jodl im Herbst 1943 auf einem Schreiben des deutschen Wehrmachtbefehlshabers in Dänemark, Hermann von Hanneken, der den militärischen Ausnahmezustand nicht als Vorwand für Judendeportationen missbraucht sehen wollte: „Geschwätz. Es geht um staatliche Notwendigkeiten.“[12]

Am 28. Oktober 1944 befahl er die vollständige und rücksichtslose Deportation (Evakuierung) der norwegischen Bevölkerung und die Zerstörung aller Unterkünfte ostwärts des Lyngenfjords im Zuge des Unternehmens Nordlicht. Der Befehl wurde an den meisten Orten mit der befohlenen Härte und Gründlichkeit durchgeführt und bewirkte die größte Wanderungsbewegung und Zerstörungen auf norwegischem Boden. Der Befehl wurde im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher in der Urteilsbegründung des Gerichts als einer der Fälle gewertet, in denen Jodl Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen habe.[13][14]

Nachdem Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel am 13. Mai 1945 von den Alliierten verhaftet worden war, wurde Jodl mit der Wahrnehmung der Geschäfte des OKW beauftragt. Am 15. Mai 1945 benutzte er die Präventivkriegsthese zur Rechtfertigung gegenüber erwarteten Anklagen der Siegermächte:

„Wir haben […] den Angriff gegen Rußland nicht geführt, weil wir den Raum haben wollten, sondern weil Tag für Tag der Aufmarsch der Russen gewaltig weiterging und zum Schluß zu ultimativen Forderungen geführt hätte.“[17]"

ES GAB NUR EINEN ANLASS DEN DIE DEUTSCHEN IM VORFELD NICHT BESEITIGT HABEN

 

 

MASSAKER VON KAMENEZ-PODOLSK

"Beim Massaker von Kamenez-Podolsk ermordeten Angehörige des deutschen Polizeibataillons 320 und Mitglieder eines „Sonderaktionsstabes“ des Höheren SS- und Polizeiführers (HSSPF) Russland-Süd, SS-Obergruppenführer Friedrich Jeckeln, Ende August 1941 in der Nähe der westukrainischen Stadt Kamenez-Podolsk rund 23.600 Juden. Zuvor hatte das mit dem nationalsozialistischen Deutschen Reich verbündete Ungarn einen Großteil der Opfer in das nach dem Überfall auf die Sowjetunion von der Wehrmacht eroberte sowjetische Staatsgebiet deportiert. Das Massaker war die bis dahin größte Mordaktion des Holocaust. Es fand gut einen Monat vor den Massenerschießungen von Babyn Jar bei Kiew statt und gilt als ein entscheidender Schritt von der selektiven Mordpolitik zur angestrebten vollständigen Auslöschung des Judentums.[1]"

"Am 20. November 1940 war Ungarn dem Dreimächtepakt beigetreten. Bereits im April 1941 hatte es sich als Bündnispartner des Deutschen Reiches am Balkanfeldzug beteiligt; im Juni 1941 nahm Ungarn schließlich an der Seite Deutschlands am Überfall auf die Sowjetunion teil. Drei ungarische Divisionen beteiligten sich an der Eroberung von Gebieten der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik. Ungarische Truppen verfügten durch diesen Vormarsch zeitweilig über die militärische Hoheitsgewalt in einem beträchtlichen ukrainischen Gebiet nordöstlich Ungarns.

In dieser Situation planten Ödön Martinidesz und Árkád Kiss, zwei antisemitische KEOKH-Führungskräfte, unerwünschte, „fremde“ Juden in den neuen, „befreiten“ Gebieten anzusiedeln.[9] Miklós Kozma, ein früherer ungarischer Innen- und Verteidigungsminister und 1941 Regierungsbevollmächtigter in Karpato-Ruthenien, griff diesen Plan auf und erreichte dafür vom Reichsverweser Miklós Horthy, dem ungarischen Staatsoberhaupt, die Zustimmung.[10][5] Das Kabinett unter Ministerpräsident László Bárdossy beschloss am 12. Juli 1941, diesen Plan umzusetzen. Ausführungsbestimmungen sahen vor, „die kürzlich eingesickerten polnischen und russischen Juden in möglichst großer Zahl und so schnell wie möglich“ zu deportieren.[11] Die beschönigend „Repatriierung“ genannte Maßnahme sollte sich insbesondere auf Karpato-Ruthenien konzentrieren. Abschiebungsziel der von der Fremdenpolizei und örtlichen Behörden erfassten Juden war Ost-Galizien.[12] Den Auftrag zur Durchführung des Deportationsplans erhielt Miklós Kozma.

Er ließ die Juden wie im Deportationsplan vorgesehen zunächst nach Korösmezo, einem Ort an der ungarisch-ukrainischen Grenze, bringen. Sie durften nur die nötigsten Dinge, Verpflegung für drei Tage und maximal 30 Pengo mitnehmen. Um ihre Sorgen zu zerstreuen, wurde ihnen suggeriert, sie könnten die Wohnungen jener Juden übernehmen, die nach dem Überfall der Deutschen mit den sowjetischen Truppen ostwärts geflohen waren. Die Deportationen, die in Ungarn zum Teil bereits vor dem 12. Juli 1941 praktisch umgesetzt wurden, betrafen neben Flüchtlingen vielfach auch Juden, die schon lange in Ungarn lebten[13] – nicht nur in Karpato-Ruthenien,[14] sondern beispielsweise auch in Siebenbürgen, am Balaton oder im Komitat Pest-Pilis-Solt-Kiskun.[5] Auch Roma wurden Opfer solcher Deportationen.[15]

Vom Sammelpunkt Korösmezo wurden die Juden täglich in Gruppen von rund 1000 Personen nach Kolomyja in Süd-Galizien transportiert, das sich noch unter ungarischer Militärhoheit befand. Bis zum 10. August 1941 sammelten sich dort rund 14.000 Juden, bis Ende August erhöhte sich diese Zahl um weitere 4000. Im gleichen Zeitraum trieben ungarische Einheiten die Ankömmlinge in Gruppen zu je 300 bis 400 Personen von Kolomyja aus über den Dnister in eine von deutschem Militär verwaltete Gegend und untersagten ihnen unter Androhung von Waffengewalt die Rückkehr nach Ungarn. Ukrainische Milizen beraubten die Deportierten vielfach ihrer letzten Wertsachen.[16][6] Die Vertriebenen sollten sich nach Kamenez-Podolsk, Butschatsch, Tschortkiw oder Stanislawiw wenden.

Die meisten aus Ungarn vertriebenen Juden sammelten sich in Kamenez-Podolsk (Süd-Podolien). Dort hatten 1939 knapp 14.000 Juden gelebt (gut 38 Prozent der Bevölkerung), von denen seit 22. Juni 1941 etwa 4000 bis 5000 vor den Deutschen weiter ostwärts flohen. Aus Ungarn und dem ungarisch besetzten Teil Südgaliziens vertriebene Juden erhöhten den jüdischen Anteil der Einwohnerzahl jedoch wieder. Daher fanden die deutschen und ungarischen Truppen bei ihrer Ankunft in der Stadt am 11. Juli 1941 dort etwa 12.000 bis 14.000 Juden vor. Diese Zahl verdoppelte sich durch den weiteren Zustrom bis Ende August 1941 auf rund 26.000.[17]

Die Deutschen waren auf den Zustrom der nach Südgalizien deportierten Juden nicht vorbereitet. Die für die „Judenfrage“ zuständige Abteilung VII der regional verantwortlichen Wehrmachtsfeldkommandantur 183 betonte bereits am 31. Juli[18] und erneut Mitte August 1941, die Juden könnten nicht ernährt werden und es bestehe Seuchengefahr; ihre Rückführung nach Ungarn sei daher erforderlich. Ernährungsprobleme der Zivilbevölkerung hatte die Wehrmachtsführung jedoch in den Kriegsplanungen einkalkuliert (? Hungerplan).[19] Sie sorgte sich eher um die Sicherheit der ausgedehnten Nachschubwege, auch für die schon anvisierte Schlacht um Kiew. Wehrmachtsoffiziere hielten die Sicherheitslage im rückwärtigen Heeresgebiet unter anderem deswegen für prekär, weil mit dem Polizeibataillon 320 in Podolien und Wolhynien für mehrere Wochen nur eine einzige Polizeieinheit zur Verfügung stand. Hinzu kam, dass zum 1. September 1941 das Reichskommissariat Ukraine eingerichtet sein sollte und die Militärverwaltung das nach ihren Vorstellungen geordnete Gebiet dann an die zivilen Stellen übergeben wollte.[20]

Der ranghöchste Polizeifunktionär vor Ort, der Höhere SS- und Polizeiführer Russland-Süd Friedrich Jeckeln, formulierte angesichts dieser Lage den Gedanken, man könne die Juden ermorden. Er ließ am 25. August 1941 auf einer Konferenz im Hauptquartier des Generalquartiermeisters im Oberkommando des Heeres, Eduard Wagner, ausrichten, dass er handeln werde:

„Major Wagner erläuterte […]. Bei Kamenetz-Podolsk hätten die Ungarn etwa 11.000 Juden über die Grenze geschoben. In den bisherigen Verhandlungen sei es noch nicht gelungen, die Rücknahme dieser Juden zu erreichen. Der Höhere SS- und Polizeiführer (SS-Obergruppenführer Jeckeln) hoffe jedoch, die Liquidation dieser Juden bis zum 1.9.1941 durchgeführt zu haben. […][21]“

Die Konferenz fand Klaus-Michael Mallmann zufolge wahrscheinlich in Bartenstein statt, nicht wie früher angenommen in Winniza.[22] Die Teilnehmer blieben trotz der deutlichen Ankündigung ungerührt und erörterten das Vorhaben nicht weiter.[23] Laut Konferenzprotokoll[24] verabredeten folgende Personen das Massaker:[25]

Hans Georg Schmidt von Altenstadt als Leiter der Abteilung Kriegsverwaltung beim Generalquartiermeister
Justus Danckwerts als Leiter der Abteilung V „Verwaltung“ der Abteilung Kriegsverwaltung beim Generalquartiermeister und politischer Berater von Hans Georg Schmidt von Altenstadt
Walter Labs als Vertreter des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO).
Otto Bräutigam als Vertreter des RMfdbO
Paul Dargel als Vertreter von Erich Koch, designierter Reichskommissar im Reichskommissariat Ukraine
„Major Wagner“[26]
Ernst-Anton von Krosigk als Chef des Stabes von Karl von Roques, dem Befehlshaber des Rückwärtigen Heeresgebietes Süd.

Als weitere mögliche Teilnehmer gelten zudem:

Eduard Wagner, Generalquartiermeister[27]
Ernst von Krause als Chef des Stabes des Wehrmachtbefehlshabers Ukraine[28]
Weitere, namentlich nicht genannte Mitarbeiter des Generalquartiermeisters.[29]

Jeckeln konnte den Massenmord auch deswegen vorschlagen, weil er wusste, dass die führenden Militärs in der Heeresgruppe Süd „samt und sonders bekennende Antisemiten“ waren. Das rassistische Schlagwort vom „jüdischen Bolschewismus“ war bei ihnen fest verankert. Juden galten als Träger der bolschewistischen Ideologie und darum als Sicherheitsrisiko und Feinde. Karl von Roques, Befehlshaber des Rückwärtigen Heeresgebietes Süd, dem Jeckeln zugeordnet war, bildete hier keine Ausnahme.[30] Zu Jeckeln hatte er offenbar ein harmonisches Verhältnis. Unstimmigkeiten oder ernsthafte Auseinandersetzungen zwischen den beiden sind nicht bekannt. Berichte der Abteilung Ic („Feindaufklärung und Abwehr; geistige Betreuung“) des Befehlshabers im rückwärtigen Heeresgebiet Süd betonten ihre reibungslose Zusammenarbeit.[31]

Jeckeln selbst war ein radikaler Antisemit.[32] Sein Wille, immer größere Gruppen von Juden unterschiedslos umzubringen, mag durch einen Wettbewerb um hohe Mordquoten angestachelt worden sein. Die britische Abwehr schlussfolgerte jedenfalls aus dekodierten Funksprüchen mit Angaben über Opferzahlen: „Die Führer der drei Gebiete [die HSSPF] wetteifern anscheinend um die ‚besten‘ Ergebnisse.“[33] Erich von dem Bach-Zelewski, der HSSPF Russland-Mitte, hatte aufgrund des deutlich rascheren Vormarsches der Heeresgruppe Mitte weitaus höhere Zahlen melden können als Jeckeln. Hinzu kam, dass Heinrich Himmler mit den Leistungen Jeckelns unzufrieden war. Der Reichsführer SS reagierte ungehalten auf den schleppenden Eingang von Jeckelns Einsatzmeldungen. Himmlers Adjutant Werner Grothmann mahnte am 11. August beim HSSPF Russland-Süd einen umgehenden Lagebericht sowie eine Darlegung der durchgeführten und der für die nächsten Tage geplanten Maßnahmen an. Bereits am 12. August 1941 stellte sich Jeckeln bei Himmler ein und rapportierte.[34] Himmler zeigte sich dabei „sehr ungehalten“ über Jeckelns Vorgehen, das immer noch zu wünschen übrig lasse.[35]

Anfänge des Holocaust in der Ukraine

Wehrmacht, SS und Ordnungspolizei verfügten bis Ende August 1941 bei der Ermordung von Juden in der Ukraine bereits über einige Erfahrung. Auch hier galten der Kommissarbefehl und die Vorgabe, die Juden unter den sowjetischen Funktionären zu liquidieren. Bereits nach wenigen Kriegstagen erweiterten die Täter den Kreis der Mordopfer unter den sowjetischen Juden und gingen mehr und mehr dazu über, nur noch jene Juden zu schonen, deren Ausbildung ihnen nützlich schien, wie Ärzte, Handwerker oder Facharbeiter. Den Kommandoführern der Einsatzgruppe C wurde in den ersten Augustwochen mitgeteilt, dass von jetzt an grundsätzlich auch Frauen und Kinder zu erschießen seien.

In der Ukraine fanden zwischen dem 22. Juni und dem 25. August 1941 viele Massenerschießungen von Juden statt. Dreistellige, teilweise auch niedrige vierstellige Opferzahlen erreichten solche Massenverbrechen unter anderem in Czernowitz, Dobromyl, Dubno, Kowel, Lemberg, Ljuboml, Luzk, Riwne, Schepetiwka, Schytomyr, Sokal, Solotschiw und Tarnopol.[36]

Tatzeit, Tatort, Technik

Die Angaben zur Tatzeit sind nicht einheitlich. Die entsprechenden Meldungen über die Zahl der Opfer sind von Jeckeln jeweils am frühen Vormittag des 27., 28. und 29. August 1941 abgesetzt worden. Nach Klaus Mallmann beziehen sie sich darum höchstwahrscheinlich immer auf den Vortag.[37] Einige Historiker folgen ihm hier.[38] Andere notieren, die Tat sei am 27. und 28. August,[39] vom 27. bis zum 29. August[40] beziehungsweise vom 28. bis 31. August 1941[41] begangen worden.

Den Juden wurde mitgeteilt, dass sie die Stadt zu räumen hätten und umgesiedelt würden. In langen Marschkolonnen wurden sie aus der Stadt hinausgeführt. Ziel war eine von Bombentrichtern gezeichnete, hügelige Fläche außerhalb der Stadt, anscheinend einige Kilometer nördlich und nahe einem ehemaligen Munitionsdepot der Roten Armee gelegen.[42][6]

Ordnungspolizisten bildeten am Tatort ein Spalier, durch das die Opfer laufen mussten. Wertsachen waren abzugeben. Einige Juden wurden genötigt, sich zu entkleiden. Anschließend mussten sie in die Krater und vorab ausgehobenen Gräben hinab, um sich auf den Boden oder auf die Leichen derer zu legen, die vor ihnen umgebracht worden waren. Ihre Exekution erfolgte per Kopfschuss aus Maschinenpistolen. Einige Opfer wurden im Stehen erschossen. Viele wurden noch lebend begraben.[43]

Tatnahe Täter

Jeckeln war während der Erschießungen anwesend und beobachtete das Geschehen von einer Anhöhe aus.[44] Er befehligte die Schützen[45] und soll die Erschießung der Juden vor Ort mit einer Rede gerechtfertigt haben.[46]

Zu den Tätern gehörten enge Mitarbeiter Jeckelns, die er in seinen Meldungen über die Opferzahlen als „Sonderaktionsstab“ oder „Einsatzgruppe der Stabskompanie“ bezeichnete. Dazu gehörten zum einen die Mitglieder seiner Leibgarde, mit denen er großenteils schon seit Jahren zusammenarbeitete, zum anderen rund 50 bis 60 Mitglieder seines Stabes aus SS und Polizei mit verschiedenen Offiziers- und Mannschaftsdienstgraden. Sie bildeten damals noch keine feste Stabskompanie, sondern wurden von Jeckeln fallweise für „Judenaktionen“ zusammengestellt.[47] Möglicherweise wirkte außerdem ein Wachzug des HSSPF an den Erschießungen mit, der aus dem zum Polizeiregiment Süd gehörenden Reserve-Polizeibataillon 45 stammte und vielfach an Ermordungen von Juden teilnahm.[48]

Täter kamen auch aus dem Polizeibataillon 320, das im Februar 1941 in Berlin-Spandau aufgestellt worden war. Es umfasste drei Kompanien, den Bataillonsstab sowie eine Kraftfahrstaffel. Berufspolizisten besetzten die Schaltstellen des Bataillons; Freiwillige, zumeist im Alter von ungefähr 30 Jahren, bildeten die Mannschaften. Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion war es Ende Juni 1941 zunächst ins polnische Jaslo, von dort aus Mitte August über Przemysl, Lemberg und Tarnopol nach Proskurow verlegt worden. Hier wurde es Jeckeln als Einheit „zur besonderen Verwendung“ unterstellt.[49] Angehörige der 1. Kompanie unter Hauptmann Alfred Weber und der 2. Kompanie unter Hauptmann Hans Wiemer führten die Juden aus Kamenez-Podolsk zum Erschießungsort. Dort übernahmen sie Absperraufgaben. Die 3. Kompanie unter Hauptmann Heinrich Scharwey erreichte den Tatort am 28. August 1941, auch ihre Mitglieder nahmen an Absperrungen und Erschießungen teil.

Nach späteren Ermittlungsergebnissen gehörten rund 30 Männer der SS und des SD sowie 12 Angehörige des Polizeibataillons 320 aus allen drei Kompanien zu den Schützen.[50] Ein Angehöriger der 3. Kompanie des Polizeibataillons 320 berief sich auf die Haager Landkriegsordnung und ließ sich von der Aktion durch Scharwey befreien.[51] Einige Historiker nehmen an, dass sich auch Ungarn und Ukrainer an den Erschießungen beteiligten.[52] Andere bezweifeln zumindest die Beteiligung ungarischer Soldaten. Auch die Teilnahme ukrainischer Milizen an den Erschießungen gilt als unwahrscheinlich, da deutsche Täter später keine entsprechenden Aussagen machten.[53]

Opfer

Das Massaker von Kamenez-Podolsk war laut der von Jeckeln am 30. August 1941 genannten Opferzahl von 23.600[54] der bis dahin größte nationalsozialistische Massenmord an sowjetischen Juden seit Kriegsbeginn. Er betraf zudem erstmals unterschiedslos alle Juden einer Region, ohne Rücksicht auf ihr Alter und Geschlecht, nicht nur bestimmte politische Funktionsträger.[55]

Die Täter erschossen nicht nur die etwa 14.000 bis 16.000 zuvor aus Ungarn deportierten Juden, sondern auch etwa 8000 bis 9000 (zwei Drittel) der jüdischen Bürger von Kamenez-Podolsk und einigen umliegenden Ortschaften.[56] 4800 bis 5000 Juden überlebten die Tage des Massakers. Sie wurden ghettoisiert. Als das Ghetto zwischen August und November 1942 aufgelöst wurde, wurden seine Bewohner ebenfalls ermordet.[57]

Mitwisser und Zeugen

Wehrmachtsoffiziere aus dem Stab von Karl von Roques sahen auf Einladung Jeckelns beim Massaker zu.[58] Ernst-Anton von Krosigk informierte das Kommando der Heeresgruppe Süd am 2. September 1941 über die Zahl der Ermordeten. Debatten oder Proteste vermerkt das entsprechende Protokoll nicht.[59] Der britische Geheimdienst, der den deutschen Polizeifunk abhörte, erfuhr dadurch offenbar ebenfalls über dieses Massaker und seine Ausmaße.[60] Mitarbeiter der Außerordentlichen Staatlichen Kommission der Sowjetunion (auch Schwernik-Kommission genannt), die ab Ende 1942 die Verbrechen der „deutsch-faschistischen Eindringlinge und ihrer Komplizen“ erfassten und untersuchten, befragten Zeugen des Massakers und protokollierten ihre Aussagen dazu.[61]

Nur wenige Juden überlebten trotz Tatortnähe das Massaker, darunter Lajos Stern, ein Schwager von Joel Brand. Er floh zurück nach Ungarn und wurde dort Mitglied einer Delegation des Wohlfahrtsbüros der ungarischen Juden (Magyar Izraeliták Pártfogó Irodája – MIPI), die Ferenc Keresztes-Fischer, den damaligen Innenminister Ungarns, detailliert über das Massaker informierte.[62] Bina Tenenblat wurde als jüdisches Kind Augenzeuge des Massakers und berichtete Jahrzehnte später in einem Interview davon.[63] Gyula Spitz, ein ungarischer Jude aus Budapest, der in der ungarischen Armee als Kraftfahrer diente und zeitweise in Kamenez-Podolsk stationiert war, konnte das Massaker heimlich während einer Fahrt durch die Stadt fotografieren. Die Aufnahmen befinden sich heute im Besitz des United States Holocaust Memorial Museum.[64] Ein weiterer Fahrer der ungarischen Armee jüdischer Herkunft, Gabor Mermelstein, wurde ebenfalls Augenzeuge der Erschießungen und berichtete darüber.[6][65]

Verwischen der Spuren

Bei der von SS-Standartenführer Paul Blobel geleiteten „Sonderaktion 1005“ zur Vertuschung des Holocausts wurden seit Mitte August 1943 in der Ukraine Massengräber jüdischer Opfer ausgehoben. Das Sonderkommando 1005 A traf im Februar 1944 in Kamenez-Podolsk ein, um dort die Exhumierung und Verbrennung von Leichen durchzuführen. Für diese Arbeiten blieb wenig Zeit; die Eroberung des Gebietes durch die Rote Armee am 26. März 1944 setzte allen Vertuschungsversuchen ein Ende.[66]

 

Gedenken

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs versuchten die verbliebenen Juden von Kamenez-Podolsk mehrfach, an die im Holocaust Ermordeten zu erinnern. Eine für den fünften Jahrestag des Massakers im August 1946 geplante Gedenkveranstaltung verboten die sowjetischen Behörden. Im Juli 1948 wandten sich örtliche Juden erfolglos mit einer Petition an Nikolai Schwernik und Nikita Chruschtschow, damals Vorsitzender des Ministerrats der Ukrainischen Sowjetrepublik, um der ermordeten Juden öffentlich gedenken zu dürfen. Trotz dieser Rückschläge gelang es den Juden von Kamenez-Podolsk, in der Stadt und am Exekutionsort Denkmale zu errichten.[87] Ein Gedenkstein befindet sich überdies im Holocaust Memorial Park[88] von Brooklyn, New York City.[89]"

 

DAS MÜSSEN SICH DIE MENSCHEN EINMAL VORSTELLEN. EIN GEDENKSTEIN BEFINDET SICH ÜBERDIES IN EINEM THEMENPARK IN NEW YORK

 

WER SICH 2016 BEI UNS AN DAS STAATSMINISTERIUM FÜR KUNST UND KULTUR WENDET UM EINE NATIONALSOZIALISTISCHE VERANSTALTUNG INNERHALB DER BERLINER FESTSPIELE ZU UNTEREBINDEN KANN SICH AUCH NUR WUNDERN MIT WAS FÜR EINER HALTUNG DORT NATIONALSOZIALISTISCHEN VERANSTALTUNGEN DER RÜCKEN FREIGEHALTEN WIRD WÄHREND VON OFFIZIELLER SEITE DER BUNDESREGIERUNG IMMER ANDERE VERLAUTBARUNGEN IN UMLAUF GEBRACHT WERDEN

WEN SOLL DAS NOCH WUNDERN

Georg Leibbrandt (* 5. September 1899 in Hoffnungsthal, Gouvernement Cherson, Russisches Kaiserreich; † 16. Juni 1982 in Bonn) war ein deutscher Dolmetscher, Bürokrat und Diplomat, der in der Zeit des Nationalsozialismus als Russlandexperte galt. Zunächst Mitglied der SA, besetzte er später führende außenpolitische Positionen im Außenpolitischen Amt der NSDAP (APA) und im Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO). Beide Behörden standen unter der Leitung des NS-Chefideologen Alfred Rosenberg. Leibbrandt war Teilnehmer der Wannsee-Konferenz und in einem hohen Maße an der systematischen Judenvernichtung beteiligt. In der Nachkriegszeit wurde ein strafrechtliches Verfahren (Beihilfe zum Mord) gegen Leibbrandt eingestellt. Er machte eine Karriere als Berater im Staatsapparat der Bundesrepublik und wurde mit einem Orden geehrt.

Nationalsozialismus

Außenpolitisches Amt

Im Jahre 1933 trat er in die NSDAP ein.[1] Im Außenpolitischen Amt der NSDAP (APA) war er Leiter der Ostabteilung, danach war er zuständig für antikommunistische und antisowjetische Propaganda. Im APA versuchte Leibbrandt insbesondere Russlanddeutsche ins Amt zu bringen.[4] Neben Rosenberg war er der wichtigste außenpolitische Vordenker des APA.[4]

Im Jahre 1933 wurde die Antikomintern, „Gesamtverband deutscher antikommunistischer Vereinigungen e. V.“, gegründet. Dieser Verein unterstand dem antibolschewistischen Referat des Propagandaministeriums von Joseph Goebbels und befand sich in direkter Konkurrenz zur Ostabteilung des APA von Leibbrandt.[5] Der Kompetenzkonflikt führte später so weit, dass sämtliche Mitarbeiter der Antikomintern eine Verpflichtung unterschreiben mussten, nicht „mit Dr. Leibbrandt vom Aussenpolitischen Amt der NSDAP“ zusammenzuarbeiten.[6]

1935 wurde Leibbrandt Hauptstellenleiter im APA, wobei sein Zuständigkeitsbereich in den Bereich Ostfragen fiel.[1] Seine Amtsbezeichnung war „Reichsamtsleiter“.[7] Mitte März 1935 kam er von einer Reise nach Ostpreußen, wo er die Ostarbeit des Bund Deutscher Osten studierte, nach Berlin zurück.[8]

Im Frühjahr 1938 wurde Leibbrandt von Rosenberg beauftragt, eine Schriftenreihe über den Bolschewismus herauszugeben, die in kürzester Zeit erschien. Nachdem im ersten Band Rosenbergs Traktat Pest in Rußland in einer gekürzten Fassung veröffentlicht wurde, folgte im zweiten Band Leibbrandts Schrift Moskaus Aufmarsch gegen Europa.[9] In dieser Schrift führte er das „Unstete“ der „russischen Seele“ einerseits auf den „Einbruch“ asiatischer Nomadenvölker zurück, deren „Instinkte“ mit den „nordischen Charakterzügen“ des Russentums ringen würden; andererseits sei das Judentum der Grund dafür, dass in Russland bedrohliche marxistische Ideen mit imperialen Machtanspruch aufgekommen seien.[9] Deshalb, so Leibbrandt, bestehe die „Sendung“ Deutschlands darin, die „Schildwache der europäischen Kultur zu sein“.[9]

Am 24. September 1939 notierte Rosenberg, Leibbrandt sei nach Rom gereist, um Dr. Insobato, einen Berater Mussolinis, zu treffen.[10] Am 3. März 1940 notierte Rosenberg zudem: „Dr. Leibbrandt fährt nach Rom: wegen ukrainischer u.[nd] anderen östlichen Probleme. In Paris u.[nd] in Rom sitzen jetzt viele Politiker des europäischen Ostens u.[nd] im AA ist man nachgerade sich klar darüber geworden, wenig darüber zu wissen. Auch für das Generalgouvernement muss alles geschafft werden. Die Fragen sind dort terra incognita.“[11]

Im Jahre 1940 erhielt Leibbrandt einen Lehrauftrag an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin.[1] 1941 beteiligte er sich im Sonderstab Ost an den Beutezügen des Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR) zum „Raub herrenlosen Kulturguts von Juden“.[1]

Seit 1938 war er zudem Beisitzer am Volksgerichtshof.

Ostministerium

Am 11. April 1941, wenige Wochen vor dem militärischen Angriff auf die Sowjetunion, fertigte Rosenberg eine Zeichnung an, in der er die Stellenbesetzungen für die Zentralbehörde des Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO) skizzierte. Für Leibbrandt sah Rosenberg die Leitung einer Abteilung vor, die er dort mit „Fremde Volkstümer“ bezeichnet hatte.[12] Als Leibbrandt Ende 1940 eine Schrift veröffentlichen wollte, die den Titel „UdSSR“ trug, wurde ihm auf Anweisung von Hitler die Veröffentlichung zunächst untersagt, um die Beziehungen zu Russland nicht zu belasten. Nach dem Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 wurde das Buch zusammen mit einer Flut von weiteren Schriften veröffentlicht.[12]

Im Juli 1941 wurde Leibbrandt Leiter der Hauptabteilung I (Politik), der zentralen Hauptabteilung im RMfdbO. Diese Abteilung bestand zunächst aus acht, später aus zehn Abteilungen. Dazu gehörten die Abteilungen für das Reichskommissariat Ukraine, Ostland, Kaukasus und Sowjetunion, die Abteilung Allgemeine Politik unter Otto Bräutigam sowie Abteilungen für Kulturpolitik, Volkstums- und Siedlungspolitik, Presse und Aufklärung und ab 1942 für Frauen und Jugend.[12] Verwaltungsjuristisch umgesetzt wurden die politischen Vorgaben von Leibbrandt und seiner Hauptabteilung durch die Hauptabteilung II (Verwaltung) unter Ludwig Runte.[13]

Am 13. September 1941 verabschiedete das RMfdbO auf Initiative von Rosenberg und Leibbrandt Richtlinien für die Rundfunkpropaganda, in denen es hinsichtlich der nach Sibirien und Zentralasien Deportierten Wolgadeutschen heißt, dass im Falle einer „Verschickung“ das „Judentum in den im deutschen Machtbereich liegenden Gebieten […] vielfach bezahlen“ werde.[14]

Am 4. Oktober 1941 beschwerte sich Reinhard Heydrich während einer interministeriellen Besprechung bei Leibbrandt, dass niemand daran denke, die für die Kriegswirtschaft erforderlichen Arbeitskräfte zu beachten. Für die vormals im System der Zwangsarbeit eingebundenen, nun liquidierten Juden, sei kein Ersatz mehr vorhanden.[15] Zwei Tage später, am 6. Oktober 1941, fuhr Georg Leibbrandt mit Major Eberhard Cranz und weiteren Personen in die Ukraine. Von diesem Tag an vertrat Otto Bräutigam ihn in der Leitung der „Politischen Hauptabteilung“ des RMfdbO, wie er in seinem Tagebuch notierte.[16] Neben Rosenberg und Leibbrandt gehörte der Diplomat Bräutigam laut dem Historiker Christian Gerlach mit „zu den aktivsten und fanatischsten Tätern, nicht selten zu den Strategen der Besatzungspolitik und der Massenmorde“.[17]

Am 31. Oktober 1941 ersuchte Leibbrandt in einem Brief an Hinrich Lohse, Reichskommissar im Ostland, um umgehenden Bericht, nachdem „von Seiten des Reichs- und Sicherheitshauptamtes Beschwerde darüber geführt“ wird, „dass der Reichskommissar Ostland Judenexekutionen in Libau untersagt habe.“[18] Am 15. November 1941 bestätigte Lohse in seiner Antwort an Leibbrandt, dass er „die wilden Judenexekutionen in Libau untersagt“ habe, „weil sie in der Art ihrer Durchführung nicht zu verantworten waren“.[18] Und Lohse fragte: „Ich bitte, mich zu unterrichten, ob Ihre Anfrage vom 31. Oktober als dahingehende Weisung aufzufassen ist, dass alle Juden im Ostland liquidiert werden sollen? Soll dieses ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht und wirtschaftliche Interessen (z. B. der Wehrmacht an Facharbeitern in Rüstungsbetrieben) geschehen?“.[18] Am 18. Dezember 1941 folgte von Bräutigam die Antwort: „In der Judenfrage dürfte inzwischen durch mündliche Besprechungen Klarheit geschaffen sein. Wirtschaftliche Belange sollen bei der Regelung des Problems grundsätzlich unberücksichtigt bleiben.“[19]

Am 20. Januar 1942 nahm Leibbrandt neben einem weiteren Vertreter des RMfdbO, Alfred Meyer, an der Wannsee-Konferenz teil, zu der Heydrich eingeladen hatte.[20] Das RMfdbO legte fest, dass sowohl das Generalgouvernement als auch die beiden vom RMfdbO verwalteten Reichskommissariate Ostland und Ukraine unabhängig voneinander Vorbereitungen für die „Endlösung der Judenfrage“ zu treffen haben.[21] Zur ersten Nachfolgekonferenz vom 29. Januar 1942 im RMfdbO lud Leibbrandt am 22. Januar Vertreter von Ministerien (RSHA, Justizministerium), der Parteikanzlei sowie des OKW an. Anwesend waren unter anderen Otto Bräutigam, Erhard Wetzel und Gerhard von Mende (RMfdbO), Friedrich Suhr (RSHA), Bernhard Lösener (Justizministerium), Albert Frey (OKW) und Herbert Reischauer (Parteikanzlei).[22] Ziel dieses Treffens war es, die auf der Wannsee-Konferenz gefassten Beschlüsse inhaltlich zu füllen und rechtlich zu präzisieren.[22] Zentrales Thema dieser Konferenz war, wer fortan als „Jude“ zu gelten habe, und somit genau festzulegen, wer auszurotten sei. Das RMfdbO wollte den Juden-Begriff keinesfalls „zu eng“ definiert haben.[22]

Einem Schreiben vom 3. Juni 1942 über eine „Abgrenzung der Generalbezirke Estland und Lettland“ im Rahmen des Generalplan Ost ist zu entnehmen, dass Leibbrandt zu diesem Zeitpunkt in der Position eines Ministerialdirektors im RMfdbO gearbeitet hat.[23] Im Oktober 1942 unterzeichnete Leibbrandt ein Schreiben „betr. Judenfrage“ an den Generalkommissar Weißruthenien, um „eine Regelung der Judenfrage so rasch wie möglich herbeizuführen.“[24]

Im Sommer 1943 meldete sich Leibbrandt zum Dienst in der Kriegsmarine, weil er im RMfdbO wegen seiner „pro-ukrainischen Haltung“ zu einer Belastung wurde.[25] Sein Nachfolger im RMfdbO wurde am 10. August 1943 Gottlob Berger,[25] zugleich Chef des SS-Hauptamtes, der bereits seit dem 1. April 1943 als Verbindungsmann Heinrich Himmlers für das RMfdbO tätig war.[26] Die SS betrieb 1943 Leibbrandts Ablösung und setzte diese auch durch.[27]

Nachkriegszeit

Von 1945 bis 1949 war Leibbrandt in Automatischem Arrest.[1] Während dieser Zeit wurde er im Wilhelmstraßen-Prozess als Zeuge vernommen. Bezüglich des Holocaust gab er unter anderem an: „Ich habe dem Minister [Rosenberg] bei der ersten möglichen Gelegenheit gesagt, dass ich diesen Wahnsinn nicht teile.“[28]

SO WIRD ES GEWESEN SEIN

Im Januar 1950 eröffnete das Landgericht Nürnberg-Fürth wegen des Verdachts des mehrfachen Mordes ein Ermittlungsverfahren gegen Leibbrandt.[29] Die Untersuchung wurde am 10. August 1950 eingestellt.[1] Ein Gerichtsverfahren wurde nicht eröffnet.

1955 fungierte Leibbrandt als Berater Konrad Adenauers bei der Rückführung deutscher Kriegsgefangener aus der Sowjetunion. Später leitete er das Bonner Büro der Salzgitter AG.[30] 1966 erhielt er das Bundesverdienstkreuz.[31]

DAS HAT ER SICH ECHT VERDIENT

Leibbrandts Bruder Gottlieb (1908–1989) war ebenfalls früh als Nationalsozialist in Wien tätig. Er emigrierte 1952 nach Kanada, um nicht verurteilt zu werden.[32]

In der Nachkriegszeit wohnte Leibbrandt in Unterweissach in Baden-Württemberg.[1]

„Sammlung Leibbrandt"

Für Kriegszwecke stellte Leibbrandt Bücher zusammen, teils historische Werke, teils aktuell von ihm beauftragte, um eine frühere deutsche Präsenz in der Sowjetunion zu beweisen und daraus fortwährende Gebietsansprüche für das Reich abzuleiten. Einige der Auswanderer waren Mennoniten gewesen.[33] Direkt beauftragte Ausarbeitungen waren z. B.:

Reihe: Die deutschen Siedlungen in der Sowjetunion, 1941, Berlin
Umgebung von St. Petersburg. Reichsamt für Landesaufnahme. 18 Seiten.
Wolhynien und die unmittelbar angrenzenden Gebiete (SSSR, Ukraine). Sonderausgabe, Nur für den Dienstgebrauch. 59 Seiten. Auszug „Karte Wolhynien“. (mennonitische Orte von Viktor Petkau markiert).
Ukraine mit Krim. Sonderausgabe, Nur für den Dienstgebrauch. 175 Seiten. Auszug „Karte Ukraine“ und Auszug „Karte Krym“. (menn. Orte von V. Petkau markiert)
Dongebiet und Kaukasus. Reichsamt für Landesaufnahme. 67 Seiten. Auszug „Karte Nord-Kaukasus“. (menn. Orte von V. Petkau markiert)
Deutsche Wolgarepublik. Reichsamt für Landesaufnahme. 55 Seiten. Auszug „Karte Wolgarepublik“. (menn. Orte von V. Petkau markiert)
Gesamtverzeichnis

ANHAND DIESES BEISPIELES IST ES EIN LEICHTES SICH AUSZUMALEN WIE BRAUN DEUTSCHLAND IN DEN SECHZIGER JAHREN DES LETZTEN JAHRHUNDERTS WAR

Forschung

Deutungen in Spezialuntersuchungen

Das Massaker von Kamenez-Podolsk blieb jahrzehntelang von der Forschung unbeachtet. Erst 1973 veröffentlichte der amerikanische Historiker Randolph L. Braham dazu eine Abhandlung in den Yad Vashem Studies. Sie ist nahezu unverändert in sein 1981 erschienenes zweibändiges Werk über die Vernichtung der Juden Ungarns eingegangen. Braham betrachtet das Geschehen als Vorspiel des Holocaust in Ungarn ab 1944.[90]

Sein Kollege Klaus-Michael Mallmann veröffentlichte 2001 im Jahrbuch für Antisemitismusforschung einen Aufsatz zu den Geschehnissen von Kamenez-Podolsk. Darin hält er das Massaker für einen „qualitativen Sprung“ des nationalsozialistischen Judenmords. Erstmals seien in wenigen Tagen an einem Ort Juden in fünfstelliger Zahl ermordet worden, ohne Rücksicht auf Geschlecht, Alter und politische Präferenzen.[91] Mallmann arbeitet ferner heraus, wer die Täter von Kamenez-Podolsk waren. Diese Täterschaft war zuvor vielfach fälschlich anderen Einheiten zugewiesen worden, beispielsweise der Einsatzgruppe C oder der Einsatzgruppe D.[92] Zugleich betont er die Offenheit der Situation. Die Gestaltungsmöglichkeiten der deutschen Akteure vor Ort seien ganz unterschiedlich genutzt worden. Auffällig sei, dass die Einsatzgruppe D – vor ähnlichen Problemen stehend, weil Rumänien Tausende von Juden aus der Bukowina und aus Bessarabien über den Dnister ins deutsche Besatzungsgebiet deportiert hatte – ganz anders agierte. Sie trieb 27.500 dieser Juden wieder zurück; 1265 Juden wurden dabei erschossen.[93] Nach Mallmann zeige das Massaker außerdem, dass der Weg zur totalen Vernichtung beschritten wurde, obwohl „(noch) kein umfassender ‚Führerbefehl‘ zur unterschiedslosen Tötung aller Juden existierte.“ Lokale Akteure hätten die Initiative ergriffen, hätten improvisiert und experimentiert, um einen bis dahin beispiellosen Vorgang ins Werk zu setzen. Es reiche nicht aus, bei der Suche nach den Gründen für die Vernichtungspolitik allein nach Berlin zu schauen. Der Blick müsse sich auch auf die Vorgänge im Osten des von den Deutschen beherrschten Raums richten und damit im Ganzen ein „System komplexer Interdependenz“ fokussieren.[94]

Timothy Snyder erläutert unter anderem am Beispiel des Massakers von Kamenez-Podolsk die besondere Gefährdung von Juden, die vor ihrer Vernichtung nicht nur diskriminiert, sondern vom NS-Staat, seinen Vasallenstaaten oder Bündnispartnern zu Staatenlosen erklärt wurden. Ferner hebt er hervor, dass die hohe Opferzahl es rechtfertigte, von einer industriellen Tötung zu sprechen. Zudem sei es Jeckeln gelungen, bei den Mordtaten die gemeinsame Täterschaft von SS, regulären Polizeitruppen und Wehrmacht zu etablieren, ein „Triumvirat“, das während des gesamten Krieges halten sollte.[95]

Das Massaker in Überblicksdarstellungen zum Holocaust

In Übersichtsdarstellungen zum Holocaust wird das Massaker zwar regelmäßig, jedoch oft nur am Rande erwähnt, so 1961 mit nur einem kurzen Satz von Raul Hilberg.[96] Peter Longerich stellte 1998 fest, das Massaker sei aus Mangel an Quellen bislang noch nicht angemessen dargestellt worden. Er interpretiert die Massenerschießung in Kamenez-Podolsk als den „Übergang zu einer Politik flächendeckender, systematischer Vernichtung der jüdischen Bevölkerung.“ Die neue Erfahrung, Zehntausende Opfer binnen weniger Tage beseitigen zu können, dürfte für die weitere Planung der systematischen „Endlösung“ in den besetzten Gebieten mitentscheidend gewesen sein.[97] Saul Friedländer streift das Ereignis mit zwei längeren Sätzen.[98] Christopher Browning und Jürgen Matthäus erwähnen das Massaker in ihrer Studie zur Genese des Holocaust ebenfalls; die „Schwelle zum Genozid“ sei mit dieser Tat „überschritten“ worden.[99]

Wolfgang Benz geht in seiner Einführung zum Holocaust nicht auf das Ereignis ein,[100] genauso wenig Frank McDonough und John Cochrane.[101] In der sechsbändigen Aufsatzsammlung Holocaust. Critical Concepts in Historical Studies wird auf das Massaker mit einem Nebensatz hingewiesen.[102] Im Aufsatzband The Routledge History of the Holocaust erstreckt sich die Darstellung des Massakers sowie der Vorgeschichte dagegen über eine halbe Seite.[103]

Dieter Pohl spricht das Thema in seiner Einführung zum Holocaust kurz an und nennt es das „größte […] Massaker dieser Zeit“.[104] In einer weiteren einführenden Darstellung zur nationalsozialistischen Praxis der Verfolgungen und Massenmorde handelt er das Massenverbrechen von Kamenez-Podolsk breiter ab. Er bezeichnete es als den „Wendepunkt in der ‚Endlösung‘“. Es habe Dimensionen wie das von Babyn Jar, das einen Monat später stattfand.[105]

Verhältnis von Wehrmacht, SS und Polizei

Klaus-Michael Mallmann betont die besondere Rolle, die dem HSSPF Russland-Süd, Friedrich Jeckeln, zukam. In Abstimmung und mit Billigung der führenden Wehrmachtsoffiziere habe er seinen groß dimensionierten Plan zur Ermordung der Juden in Kamenez-Podolsk umgesetzt. Die Aktion in Kamenez-Podolsk sei keineswegs hinter dem Rücken der regionalen Befehlshaber der Wehrmacht, sondern vor ihren Augen durchgeführt worden.[106]

Das Verhältnis der bewaffneten Machtorgane spielt auch bei anderen Autoren eine Rolle. Dieter Pohl unterstellt ähnlich wie Mallmann ein Einvernehmen von Wehrmachtsführung und SS.[107] Andrej Angrick betont hingegen, die Initiative zu diesem Verbrechen sei von der Wehrmacht ausgegangen. Jeckeln und seine Untergebenen seien „Erfüllungsgehilfen“ des Heeres gewesen.[108] Ähnlich sieht es Yitzhak Arad: „Die deutsche Militärverwaltung entschied, die aus Ungarn deportierten Juden zu liquidieren.“[109] In einer Analyse der neu gefassten Wehrmachtsausstellung meldet der Politikwissenschaftler und Historiker Klaus Hesse Zweifel an der These an, die Sitzung vom 25. August 1941 sei eine entscheidende Besprechung im Vorwege des Massakers gewesen. Entsprechende Formulierungen in der Wehrmachtsausstellung seien von einem „konspirativen Duktus“ geprägt. Es sei ferner eine Überinterpretation des Sitzungsprotokolls, wenn Ausstellungstexte „‚die Wehrmacht‘ als aktiv verantwortlich für das Massaker von Kamenez-Podolsk“ belasten würden oder andeuteten, das Militär habe das Massaker gebilligt. Allein „die völlige Passivität der Wehrmachtsvertreter gegenüber dem Schicksal der jüdischen Opfer“ sei aus dem Protokoll ableitbar.[110] Jörn Hasenclever nimmt eine vermittelnde Position ein: „Ob es Jeckeln war, der v. Roques den Mord vorschlug oder umgekehrt, lässt sich nicht mehr nachvollziehen.“[111] Bert Hoppe und Hildrun Glass vertreten die Ansicht, die Initiative für das Massaker sei von der örtlichen Feldkommandantur sowie Jeckeln ausgegangen.[112]

 

DU ELENDIGE EINGEBILDETE ASOZIALE FEIGE BRAUNE RATTE. DU ZUSAMMENGESTÜMPERTE LUMPIGE NATIONALSOZIALISTISCHE FEHLZÜCHTUNG!

 

Babyn Jar, Rowno und Dnepropetrowsk

Am 19. September 1941 wurde Kiew von deutschen Truppen eingenommen; einige Tage darauf, am 27. September 1941, fand eine Besprechung mit dem Thema „Evakuierung der ortsansässigen Juden“ statt. Teilnehmer waren u. a. Jeckeln, der Befehlshaber der Einsatzgruppe C SS-Brigadeführer Otto Rasch sowie der Befehlshaber des Sonderkommandos 4a SS-Standartenführer Paul Blobel. Es wurde beschlossen, sämtliche Juden zu ermorden.

In nur zwei Tagen wurden durch „Einsatzgruppen“ am 29. und 30. September 1941 in der Schlucht Babyn Jar 33.771 Personen ermordet; bei weiteren Erschießungsaktionen bis zum 12. Oktober 1941 insgesamt 51.000. Außerdem wurden Massenerschießungen in Riwne und Dnepropetrowsk durchgeführt, an denen Jeckeln jeweils hauptverantwortlich beteiligt war.

Rigaer Ghetto

Am 11. Oktober 1941 wurde Jeckeln zum HSSPF Russland-Nord und Ostland (Baltikum und Teile Weißrusslands) ernannt[3] und nach Riga versetzt. Zugleich wurde er Führer des SS-Oberabschnitts Ostland.[4] Als HSSPF unterstand Jeckeln auch der SSPF Weißruthenien in Minsk, bis ihm diese Zuständigkeit wegen „mangelnder Erfolge bei der Partisanenbekämpfung“ im Oktober 1942 entzogen wurde.[11]

Im Herbst 1941 existierte bereits das Judenghetto Riga, in dem sich Zehntausende lettischer Juden befanden. Angeblich erhielt Jeckeln von Himmler den Befehl, das Ghetto zu räumen, um für Juden Platz zu schaffen, die aus dem Deutschen Reich deportiert werden sollten. Jeckeln begann umgehend mit der Planung der „Liquidierung“. Als Ort dieses Massenmordes suchte er ein Wäldchen in der Nähe Rigas namens Rumbula aus.

Die deutschen Juden ließ er im Wald von Bikernieki umbringen und verscharren.

Der Massenmord von Rumbula

Am Morgen des 30. November 1941 begannen lettische und deutsche Truppen mit dem Abtransport der Juden nach Rumbula, wo an nur drei Tagen, nämlich am 30. November, am 8. und 9. Dezember 1941, insgesamt ca. 27.500 Personen erschossen wurden – davon 21.000 Frauen und Kinder.

Bei dem Massenmord waren Angehörige der Wehrmacht und des Generalkommissariats anwesend, um sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen, einige waren sogar durch Jeckeln eingeladen worden. Am 30. November 1941 war am Güterbahnhof Škirotava außerhalb Rigas schon ein erster Transportzug mit deutschen Juden aus Berlin eingetroffen. Jeckeln ließ auch diese umbringen; ein Telegramm Himmlers, das deren Tötung ausdrücklich untersagte, traf verspätet ein. Himmler rügte ihn scharf für seine Eigenmächtigkeit.

Andrej Angrick und Peter Klein deuten diesen Vorfall so: „In den Augen Jeckelns gab ihm der Himmler-Befehl zur Liquidierung des lettischen Ghettos zugleich die Möglichkeit, ebenso radikal gegen die Neuankömmlinge vorzugehen, bestand doch seiner Ansicht nach kein Unterschied zwischen deutschen und lettischen Juden. Es mag dahingestellt bleiben, ob Jeckeln den Befehl Himmlers missverstanden hatte oder er ihn bewusst nutzte, um die Dynamik des Vernichtungsprozesses weiter zu forcieren. Wir neigen der letzten Variante zu, da das Vorpreschen in Riga gewissermaßen eine Kopie des Massakers von Kamenez-Podolsk darstellte, welches Jeckeln die erhofften Meriten bei seinen Vorgesetzten eingebracht hatte.“[12]"

 

"...........wurde er am 26. Januar 1946 im Kriegsverbrecherprozess von Riga[19] der „Liquidierung des Ghettos Riga“, der Aktion Rumbula und seiner Verantwortung „für die Ermordung von rund 47.000 Juden in Kamenez-Podolsk und Babi-Jar im August und September 1941“ beschuldigt.[20] Gemäß der Anklageschrift habe er die Vernichtung der „Sowjetbürger jüdischer Nationalität, die aus Riga und anderen Gegenden im Rigaschen und anderen Ghettos zusammengetrieben“ wurden, auf „besonders tierische Art … entsprechend der von Himmler empfangenen Instruktionen“ durchgeführt.[21] Aufgrund von Jeckelns Aussagen, Zeugenberichten von Opfern und Tätern sowie ihn belastenden deutschen Dokumenten wurde ihm nicht nur die Befehlsgebung und Leitung von Massenmorden vorgeworfen, sondern auch die Anwesenheit und Teilnahme an den Erschießungen."

 

DER NATIONALSOZIALISMUS IST MIT DIE VERABSCHEUUNGSWÜRDIGSTE IDEOLOGIE ÜBERHAUPT. DIE HABEN SICH ALLE IN EINEM UNGLAUBLICHEN MAß SCHULDIG GEMACHT

 

WER SICH MIT FREUDE UND GENUGTUUNG AN WEHR- UND HILFLOSEN VERGREIFT HAT NIE EINEN CHARAKTER BESESSEN. DEN HABEN DIESE BARBAREN NACH DEM ZUSAMMENBRUCH DES KAISERREICHES VOLLSTÄNDIG AUF DER STRECKE GELASSEN. ZU TIEF WAR DIE FALLHÖHE VON EINER KOLONIALISTISCHEN GROßMANNSSUCHT HIN ZU EINEM HAUFEN ELEND NACH DEM ERSTEN WELTKRIEG. DIESES TRAUMA HATTE SICH DER SELBST SCHWER TRAUMATISIERTE OBERFRUSTRIERTE HITLER ZU NUTZE GEMACHT UND DARAUS EINE WELTBETRACHTUNG GEBASTELT DIE BIS HEUTE IN EINSCHLÄGIGEN KREISEN GEHÖR FINDET DIE SICH DER ZWANGSWEISEN FOLGE DIESER GESELLSCHAFTS- UND WIRTSCHAFTSORDNUNG AUS DER POSITIONIERUNG DER VERLIERER GEGENÜBERSEHEN

 

DAS ES NACH DEN BISHERIGEN EREIGNISEN ÜBERHAUPT MÖGLICH IST SICH SO EINER WELTANSCHAUUNG ZUZUWENDEN UND DIE ALLSEITS BEKANNTE REALITÄT AUSZUBLENDEN ZEIGT DAS NICHTS AUS DEN FEHLERN GELERNT WURDE

 

ES GIBT KEINE RECHTFERTIGUNG FÜR DIESE IDEOLOGIE

 

DIESE MENSCHEN HABEN IHNEN NICHTS GETAN. GAR NICHTS

 

VOR DEM HINTERGRUND DER GESCHICHTE KANN ICH NUR EIN ÜBERZEUGTER BEFÜRWORTER UND UNTERSTÜTZER DER JÜDISCHEN GEMEINSCHAFT UND EIN ÜBERZEUGTER ANTINATIONALSOZIALIST SEIN. ANSONSTEN KANN ICH NICHT BEHAUPTEN MICH ÜBERHAUPT NOCH ALS EINEN MENSCHEN DEFINIEREN ZU KÖNNEN

 

BERUF UND GATTUNG: DRECKSAU!

 

MILLIONENFACHER MORD

"NACHWEISLICHE ORTE VON MASSAKERN DURCH SS - EINSATZGRUPPEN MIT MINDESTENS 500 OPFERN"

 

"Mitte Oktober 1942 mussten alle Juden das Getto der Kleinstadt Misotsch verlassen und zu einer nahe gelegenen Senke gehen. Hier mussten sie sich ausziehen wie diese Frauen mit Kindern."

"Die Frauen wussten, dass sie erschossen würden – manche klammerten ihre Kinder an sich, als sie in einer Reihe anstanden, um sich erschießen zu lassen."

"Nach dem Mord kontrollierten die Täter, ob alle Opfer wirklich tot waren. Der deutsche Gendarm Gustav Hille nahm diese Bilder auf."

 

"Deutsche Massenmorde im Zweiten Weltkrieg

In der Nähe der Ortschaft fanden im Oktober 1942 Massenerschießungen der Sicherheitspolizei und der SD statt (Einsatzgruppen, Jüdischer Wohnbezirk Misotsch, Aufstand gegen die Erschießungen),[3] die neben weiteren Massenerschießungen in der Umgebung die jüdische Gemeinde von Misotsch auslöschten. Im Februar 1944 beendete die Rote Armee die deutsche Besatzung in Misotsch und die früher polnische Stadt verblieb bei der Sowjetunion.

Judenpogrom in Misotsch
Unmittelbar nach dem Einmarsch der Wehrmachtsverbände am 27. Juni 1941 begannen Ausschreitungen gegen Juden. Bei einer jüdischen Beerdigung wurden die Trauernden von Ukrainern mit Steinen beworfen.[2] Bei einem Pogrom am 29. Juni 1941 wurden mehrere Juden ermordet.[2] 1942 wurden Juden aus Misotsch, Sdolbuniw und Ostroh gezwungen, in Ghettos zu ziehen. Im August wurde der jüdische Metzger Sejde Gelman auf dem Marktplatz von Misotsch gehängt.[2]

Hermann Friedrich Gräbe, leitender Ingenieur der Firma Josef Jung, versuchte unter großem persönlichen Einsatz, Juden, darunter 60 Misotscher, zu retten.[2]

Massenerschießungen durch Einsatzgruppen der SS und SD
Ende August 1942 wurde auf einer Tagung der Gebietskommissare mit dem Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD die Tötung aller Juden in Wolhynien beschlossen.

Am 13. Oktober 1942 wurde um 3:30 Uhr das Misotscher Ghetto abgeriegelt. Auf Anordnung der Deutschen mussten sich die Gefangenen auf dem Marktplatz versammeln.[2] Bereits am 13. Oktober ist bezeugt, dass Hunderte ermordeter Juden am Straßenrand lagen.[2] Die auf dem Marktplatz Versammelten wurden zum Fußballplatz getrieben, nach abweichenden Erinnerungen bereits an den Erschießungsort geführt.[2] Am 14. Oktober morgens traf das Tötungskommando der Einsatzgruppe C ein. Die festgehaltenen Juden wurden gruppenweise in eine Geländesenke getrieben und gezwungen, ihre Kleider abzulegen.[2] Am 14. Oktober wurden Kinder, Frauen und Männer durch Genickschüsse getötet. Manche Opfer mussten zuvor über ein Brett gehen und fielen dann getroffen in vorbereitete Gruben, während andere gezwungen wurden, sich auf die Toten oder Verletzten zu legen, bevor das Mordkommando auch sie erschoss.[2] Unter den am 14. Oktober 1942 im Dorf erschossenen 1500 und im Januar 1943 etwa 3500 Menschen befanden sich auch sowjetische Kriegsgefangene.[1]

Die Juden wurden von der nichtjüdischen Bevölkerung und den Deutschen gejagt, die Kleidungsstücke der Toten eingesammelt und das ehemalige Ghetto geplündert,[2] während überlebende ortsansässige Juden Zuflucht in der Umgebung suchten. Nachdem die Ukrainische Aufständische Armee Ende 1942 an Zulauf gewann, bekämpfte sie die Deutschen, polnische und sowjetische Partisanen und ermordete versteckte Juden, denen sie habhaft wurde.[2]

Aufarbeitung der Massenerschießungen
Von den Massenerschießungen entblößter, wehrloser Frauen in Misotsch sind fünf Fotografien erhalten. Nach den Ermittlungen der bundesdeutschen Justiz kann als bewiesen angesehen werden, dass der deutsche Gendarm Gustav Hille sie aufnahm. Drei Zeitzeugen erwähnen ihn namentlich im Zusammenhang mit der Ghettoräumung 1942. Sein Verhalten bei den Ereignissen wird im 1963 stattfindenden Prozess gegen deutsche Polizisten und Angehörige der Zivilverwaltung im Raum Sdolbuniw nicht mehr untersucht, da er bereits verstorben war.[4]

Eine Untersuchungskommission der Sowjetunion ermittelte nach dem Ende der der deutschen Besatzung wegen der Verbrechen. Die Erschießungen im Raum Zdolbunów fanden im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess durch eine Aussage Hermann Gräbes Erwähnung. In der Bundesrepublik Deutschland begann die juristische Aufarbeitung erst Ende der 1950er Jahre. Ein Prozess gegen Angehörige des KdS (Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD) Riwne kam nicht zustande.[5]

Sofia Gorstein, die von Oktober 1942 bis Juli 1943 mit Hilfe von Sidor und Justina Slobodjuk sowie deren Tochter Maria überlebte, nachdem sie aus dem brennenden Ghetto fliehen konnte, erreichte die Ehrung der Familie als Gerechte unter den Völkern.

Vor Ort wurde in den 1980er Jahren ein Denkmal errichtet. Die Dokumentation der Verbrechen ist ein Verdienst des Historikers Roman Michaltschuk, der seine Ergebnisse 2010 in einem Buch veröffentlicht. Forschungen gingen 2007/08 auch von Yahad – in Unum (hebräisch und lateinisch gemeinsam) aus.

Der Ort Misotsch steht im Mittelpunkt der in Berlin, Köln und Ludwigsburg 2016-2018 gezeigten Ausstellung Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941-1944. Der Journalist Felix Sven Kellerhof fasst dies in dem Satz zusammen: Misotsch war, anders als die Riesenmassaker von Babyn Jar ein normales, im deutsch besetzten Ostmitteleuropa fast alltägliches Verbrechen.[6]"

 

 

"Allein durch Erschießungskommandos wurden 2,4 Millionen Juden systematisch ermordet. Hinzu kommen Roma, Kranke und andere Zivilisten"

 

"Das größte Sterben seit dem Dreißigjährigen Krieg – Der Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion"

 

"Kommando der Einsatzgruppe D in Dubasari (Ex-Moldauische SSR)"

 

SONDERAKTION 1005

"Als Sonderaktion 1005, auch Aktion 1005 oder Enterdungsaktion wurde das Exhumieren der Massengräber der zuvor ermordeten jüdischen Bevölkerung und Kriegsgefangenen sowie die Verbrennung der exhumierten Leichen bezeichnet, die im Vernichtungslager Kulmhof, in Belzec, Sobibor und Treblinka sowie zahlreichen Massengräbern der Erschießungskommandos vergraben worden waren. Auch die sterblichen Überreste der Sinti und Roma, Behinderten, Psychiatriepatienten und aller, die massenhaft als Partisanen oder Widerständler erschossen, erschlagen oder vergast worden waren, sollten später nicht mehr aufzufinden sein. Ziel war, möglichst alle Beweise zu vernichten, die über das Ausmaß des Völkermords und einzelne Massaker Auskunft geben könnten.

Die Aktion wurde in den Jahren von 1942 bis 1944 unter Leitung des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete vorwiegend in der Ukraine und in Polen durchgeführt. Alle an der Aktion beteiligten Einheiten erhielten die Bezeichnung „Sonderkommando 1005“ bzw. „Leichenkommando“. Die „Sonderkommandos 1005“ erhielten Unterstützung von Einheiten des Sicherheitsdienstes und der Ordnungspolizei.

Planung

Die Planung der Sonderaktion 1005 begann wahrscheinlich im Januar 1942, als Reinhard Heydrich den bislang als Kommandoführer des Einsatzkommandos 4a eingesetzten SS-Standartenführer Paul Blobel zu einem Treffen nach Berlin einbestellte. Im März oder April 1942 erhielt Blobel von Heinrich Müller im Reichssicherheitshauptamt nähere Instruktionen und wurde als Leiter eines „Sonderkommandos 1005“ eingesetzt. Das Aktenkürzel „1005“ hatte Müller in einem Schreiben vom 28. Februar 1942 an Martin Luther vom Auswärtigen Amt als Geschäftszeichen verwendet.[1] Müller etablierte die im entstehen begriffene Dienststelle aus Tarnungsgründen unter diesem Aktenkürzel.[2] Blobel besaß kein eigenständiges Stabsquartier in Berlin. Seine Aktenverwaltung ließ Blobel im Eichmannreferat erledigen. Wenn er sich in Berlin aufhielt, diente ihm das SD-Gästehaus Am Großen Wannsee 56/58, das Haus der Wannseekonferenz, als Unterkunft und Organisationszentrale.[3] Sein erstes Quartier nahm er in Litzmannstadt.

Eine systematische Spurenbeseitigung organisierte Paul Blobel, indem er die örtlichen Gendarmerie-Gebietsführer anwies, ihm Listen der Orte zu schicken, an denen die Leichen verscharrt worden waren. Diese Unterlagen sollten vernichtet werden, einige Dokumente gerieten trotzdem in die Hände der Sowjets und wurden teils sogar im sowjetischen Rundfunk verlesen.[4]

Die Beseitigung der Spuren war mehrfach motiviert. Zum einen wollten die Nationalsozialisten Beweismaterial vernichten, da bei den Alliierten schon entsprechende Gerüchte kursierten und Rückschläge bei der Kriegsführung nicht ausgeschlossen werden konnten. Das vorrangige Motiv war allerdings, dass in Kulmhof, in Treblinka und den Massengräbern bei Bunker I und II im KZ Auschwitz-Birkenau Verwesungsgase und übelriechende Flüssigkeiten an die Oberfläche kamen. Eine Vergiftung des Grundwassers sollte ausgeschlossen werden. Vereinzelt wurde auch befürchtet, dass zukünftige Generationen die Massenmorde nicht verstehen und nicht billigen könnten.[5]

Durchführung

Paul Blobel verbrachte im Vernichtungslager Kulmhof, der ersten deutschen „Todesfabrik“, den Sommer 1942 damit, Möglichkeiten zur Beseitigung der Leichenmassen auszuprobieren. Er ließ die Leichen ausgraben – der Terminus technicus lautete „Enterdung“ – und benutzte sie für seine Experimente. Zunächst wurden sie gezählt und alle Wertgegenstände, insbesondere das Zahngold, an die Reichsbank abgeführt. Jüdische Häftlinge und später auch zum Tode verurteilte Strafgefangene, im Täterjargon als „Figuren“ oder „Tote auf Urlaub“ bezeichnet, mussten die Körper der Ermordeten auf verschiedene Art und Weise in Brand setzen. Zunächst in den freigelegten Leichengruben, später auf offenem Gelände, kamen unter anderem Flammenwerfer und Thermitbomben zum Einsatz. Mit Handstößeln mussten übriggebliebene Knochen zerkleinert oder mit Mühlen zu Asche gemahlen werden.[6] Häftlinge, die sich dieser Arbeit widersetzten oder unter der Last zusammenbrachen, wurden von ihren Bewachern – meist gewöhnlichen Polizisten – durch einen Genickschuss getötet. Ohnehin durfte, um der Geheimhaltung willen, keiner von ihnen überleben. Blobel gab den Befehl aus, jedes dieser Häftlingskommandos nach zwei Wochen zu „liquidieren“ und durch neue „Figuren“ zu ersetzen.[7]"

"Zwangsarbeiter der Sonderaktion 1005 demonstrieren die Funktion einer Knochenmühle im Lager Janowska (August 1944)"

"Beseitigungsversuche mittels Sprengstoff waren nicht erfolgreich, auch mehrere der errichteten Versuchsöfen, in denen Holz oder Benzin verwendet wurde, arbeiteten nicht sehr effizient. Im Sommer 1942 schloss Blobel seine Experimente ab. Als wirksame Beseitigungsmethode hatte er ein Verbrennungsverfahren entwickelt, bei dem über einem Rost aus Eisenbahnschienen Leichen und Brennholz im Wechsel aufgeschichtet und dann mit einem Brandbeschleuniger (z. B. Benzin) übergossen wurden. An jedem gewünschten Ort ließen sich fortan gewaltige Scheiterhaufen errichten. Die Verbrennungsrückstände wurden in einer Knochenmühle zermahlen und in den umliegenden Wäldern verstreut.

Im Mai 1943 befahl der Reichsführer SS Heinrich Himmler die „Abäscherung“ der gesamten Ostfront, wobei die Asche so zu zerkleinern sei, dass später niemand mehr erkennen könne, wie viele Körper verbrannt worden waren. Die Verbrechen der deutschen Besatzung, speziell die Menschenvernichtungen durch die Einsatzgruppen der SS und der Polizeibataillone sollten unerkennbar werden. Blobel bildete daraufhin spätestens im Juni 1943 im Zwangsarbeitslager Lemberg-Janowska das Sonderkommando 1005, das jüdische Arbeitskommandos befehligte, die die Arbeit ausführen mussten.[8]

Die Arbeitskommandos waren in drei Gruppen aufgeteilt: Die erste Gruppe hob die Leichen mit Eisenhaken aus den Massengräbern, die zweite transportierte die Leichen zum Feuer und die dritte Gruppe fahndete nach Zahngold und versteckten Ringen. Die bei der Verbrennung anfallenden Knochenreste wurden mit Straßenwalzen zermalmt oder mit einer Kugelmühle zerkleinert und anschließend verstreut. Neben Paul Blobel waren einsatzführende SS-Angehörige Scharführer Johann Rauch, Arthur Harder, Walter Schallock und Oberwachtmeister Kepick. Letztere waren Angehörige des SD (Sicherheitsdienst der SS). Die Überwachung der 129 eingesetzten Zwangsarbeiter übernahmen 70 Schutzpolizisten eines Polizeiregiments. Ende März 1944 rückte die Rote Armee bedrohlich nahe; die Häftlinge der Arbeitskommandos wurden als unliebsame Zeugen ermordet.

Um die weiter im Osten – wo die Rote Armee begann, die Wehrmacht zurückzudrängen – befindlichen Gräber zu „enterden“, erweiterte Blobel seinen Stab und ließ mobile 1005-Kommandos aufstellen. Diese bestanden aus Angehörigen der Gestapo, Kriminalbeamten und Schutzpolizisten. Auch auf Angehörige der Einsatzgruppen des Reichssicherheitshauptamts (RSHA) wurde zurückgegriffen. Diese Einheiten hatten das Gros der Massenmorde im Ostfeldzug zu verantworten. In Lemberg und bei Mogilew entstanden eigene Schulungszentren, wo angehende 1005-Führer die „richtige“ Vorgehensweise beim Verbrennen von Leichen einübten. Um jene mit Toten zu versorgen, wurden Hinrichtungen am Ort anberaumt.[7]

Die Fortschritte bei den Enterdungen wurden getarnt als unverfängliche „Wettermeldungen“ übermittelt. Als „Niederschlagsgebiete“ bezeichnete man die Orte der Massengräber, die Menge der Leichen wurde als „Wolkenhöhe“ beziffert. Die Zahl der nach Abschluss der Arbeiten ermordeten Häftlinge titulierte man als „Regenmenge“.[7][9]

Im Juli 1943 fuhr Blobel nach Kiew, um von dort aus die Massengräber im Operationsgebiet der Einsatzgruppen C und D beseitigen zu lassen. In Kiew setzte er ein „Kommando 1005 A“ ein, das aus zehn SD-Angehörigen und 60 Ordnungspolizisten bestand. In Dnepropetrowsk stellte er ein „Kommando 1005 B“ auf. Beide betätigten sich mit der Spurenverwischung von Babyn Jar. An anderen Stellen wurde bei der Beseitigung von Massengräbern auch ein Schaufelbagger eingesetzt. Nach Abschluss der Arbeit wurden die Arbeitskommandos erschossen; in einigen Fällen verwendeten die Täter auch Gaswagen.

Max Thomas, der oberste RSHA-Repräsentant in der Ukraine, nannte die Aktion einen „Narrenauftrag“. Zu groß war die Zahl der zu entleerenden Erschießungsgruben und deren genaue Lage mitunter unbekannt. Zudem gelang einigen 1005-Gefangenen die Flucht, somit war die Geheimhaltung nicht mehr gewährleistet. Den Spurenbeseitigern lief die Zeit davon.[7] Die militärische Lage verhinderte schließlich die restlose Beseitigung von Massengräbern in der Ukraine.

Um von der Aktion 1005 abzulenken und zugleich einen Keil zwischen die Alliierten zu treiben, gab das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda 1943 den Fund der ca. 20.000 Leichen des von den Sowjets verübten Massakers von Katyn bekannt. Zugleich wurde ab Herbst 1943 die Vertuschung der eigenen Verbrechen in der Ukraine umso intensiver betrieben. Am Mittelabschnitt der Ostfront erhielten die Einheiten der Wehrmacht Order, ihre Stellungen so lange zu verteidigen, bis die Arbeit der 1005er hinter der Frontlinie beendet war. Das Grauen vollzog sich hinter Sichtschutzwänden, in schier endloser Wiederholung: Gräber öffnen, Tote herauszerren, Wertsachen sicherstellen, Leichen aufschichten und verbrennen, Knochen zerschlagen, Asche verstreuen. Frisch gesetzte Baumschößlinge tarnten anschließend die Gelände der ungezählten Massengräber. Letztlich mussten die 1005er immer mehr Leichengruben zurücklassen, weil die Front näherrückte und sie mit der Arbeit nicht hinterherkamen.

Im April 1944 wurden die Männer des Sonderkommandos 1005A in Lemberg zusammengefasst; sie erholten sich in Zakopane und nahmen ihre Tätigkeit danach im Generalgouvernement wieder auf. Das Einsatzkommando 1005B traf wenig später ebenfalls dort ein.[10]

Ein Sonderkommando „1005-Mitte“ (auch Sonderkommando C genannt) war überwiegend im Bezirk Bialystok, später in Maly Trostinez tätig. Ihm gehörte u. a. Adolf Rübe an. Weitere Enterdungskommandos setzte Blobel in Weißrussland ein, wobei er auf Männer zurückgriff, die früher in Einsatzkommandos tätig gewesen waren.

Seit Spätsommer 1943 wurde das Enterdungskommando im Baltikum tätig, schwerpunktmäßig bei Ponary und im Fort IX von Kowno.[11] Der flächendeckende Einsatz durch die Teilkommandos D und E in Lettland setzte im März 1944 ein. Im Generalgouvernement bildete Blobel keine mobilen Kommandos. Er rief im Herbst 1943 die Kommandeure der Sicherheitspolizei und des SD zusammen und beauftragte sie mit der Beseitigung der Massengräber. Teilweise wurden für die neu eingesetzten Kommandoführer „Schulungskurse“ in Janowska angeboten. Die Quellenlage für diesen Komplex ist schlecht; der Einsatz von 17 Enterdungskommandos ist in Teilen belegt.

In Serbien – teilweise auch auf kroatischem Gebiet – begann ab Herbst 1943 die Tätigkeit des Sonderkommandos D, zunächst in Semlin, dann auch in Jasenovac. Sie dauerten bis Mai 1944 an.

Die zur Spurenbeseitigung gezwungenen Häftlinge wurden sofort nach Ende der örtlichen Arbeiten als Geheimnisträger liquidiert. Die Zahl der ermordeten 1005-Häftlinge aller Brandstätten „dürfte eindeutig im fünfstelligen Bereich gelegen haben.“[12]

Vernichtungslager

Weitere Enterdungsaktionen, bei denen Massengräber geöffnet und die Leichen auf Scheiterhaufen verbrannt wurden, fanden in den Vernichtungslagern der Aktion Reinhardt statt. Hier war Blobel nicht zuständig. Der Kommandant von Auschwitz, Rudolf Höß, ließ sich am 17. September 1942 in Kulmhof die Verbrennungsmethoden vorführen und wandte diese zwischen Ende September und Ende November 1942 sowie 1944 in Birkenau an. Hinweise gibt es auch auf Kontakte von Blobel zu Christian Wirth.[13] Auch die Abertausenden Toten in den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor wurden fortan nach Blobels Scheiterhaufen-Methode verbrannt.[14][7]

Nach dem Krieg

Nürnberger Prozesse

Blobel sagte in einem der Nürnberger Prozesse, dem Einsatzgruppen-Prozess, aus. Er wurde ausschließlich wegen seiner Verbrechen als Chef des Sonderkommandos 4a der Einsatzgruppe C angeklagt, zum Tod durch den Strang verurteilt und am 7. Juni 1951 hingerichtet. Die Aktion 1005 war nicht Gegenstand des Verfahrens.[7] In einer eidesstattlichen Erklärung bezeugte er gegenüber dem amerikanischen Militärgericht, dass sich seine Aufgabe befehlsgemäß über das ganze Gebiet der Einsatzgruppen erstrecken sollte, er jedoch wegen des deutschen Rückzuges aus der Sowjetunion nicht zur Gesamtdurchführung seines Befehls gekommen sei.[15] Einige Häftlinge der Arbeitskommandos konnten entkommen und später bei Prozessen in Polen und Deutschland als Zeugen gehört werden.

Hamburger Prozess

Zwischen November 1967 und Februar 1968 fand am Hamburger Landgericht ein Prozess gegen drei der Täter, Max Krahner, Otto Goldap und Otto Drews, statt. Vertreter der Anklage war Oberstaatsanwalt Kurt Tegge. Er hatte eine 540 Seiten umfassende Anklageschrift verfasst, über die der Historiker Andrej Angrick sagt, dass sie „zu den besten Anklagen in NS-Verfahren gehört, die ich gesehen habe“. Die Ermittlungsakten, die zum Verfahren mit dem Aktenzeichen 141 Js 204/60 führten, umfassten mehr als zehntausend Seiten.[16][17]

Krahner, ein ehemaliger SS-Hauptsturmführer, Goldap und Drews, beide Polizisten, wurden wegen der Ermordung von 500 polnischen und sowjetischen Zwangsarbeitern des Leichenkommandos im Rahmen der Sonderaktion 1005 angeklagt. Die Rekrutierung der Zwangsarbeiter für das Kommando erfolgte mit dem falschen Versprechen einer Freilassung. Sie mussten 1943 und 1944 in Weißrussland und in der Umgebung der polnischen Stadt Bialystok die Leichname von zehntausenden dort Ermordeten exhumieren und verbrennen. Nach Beendigung der Sonderaktion wurden die 500 Zwangsarbeiter durch Vergasung, Erschießung oder mit Sprengstoff ermordet. Am 9. Februar 1968 endete der Prozess, die drei SS-Offiziere wurden zu lebenslanger Haft verurteilt.[18]

Max Krahner wurde 1977 begnadigt und starb erst 1997 mit 96 Jahren. Otto Goldapp, geboren 1896, kam schon 1975 aus dem Gefängnis und lebte noch bis 1984. Und Otto Drews verließ das Gefängnis 1973 als Freigänger. Als er ein Jahr später wieder eingesperrt werden sollte, nahm er sich mit 65 Jahren das Leben. Oberstaatsanwalt Tegge wurde 1971 in die Verkehrsabteilung versetzt, angeblich aus „Fürsorge“, wie der Justizsenator Ernst Heinsen (SPD) mitteilte. So blieb die „Aktion 1005“ sein einziger NS-Fall, den er führen konnte.[19]

Stuttgarter Prozess

Das Landgericht Stuttgart verhandelte vom 9. Dezember 1968 bis zum 13. März 1969 gegen vier Angeklagte, denen vorgeworfen wurde, nach Abschluss von Enterdungsaktionen beteiligte Zwangsarbeiter ermordet zu haben. Die fortgesetzte Beihilfe zum gemeinschaftlichen Mord in mindestens 530 Fällen wurde dem Hauptangeklagten Hans Sohns angelastet, einem 61jährigen gelernten Juristen und einstigen SS-Sturmbannführer. Mit angeklagt waren der 66jährige frühere SS-Hauptsturmführer Fritz Zietlow sowie Walter Ernst H. und Fritz K.[20]

Nach Feststellung des Gerichts hat Sohns zwischen Ende Juli 1943 bis Januar 1944 an der Tötung von mindestens 250 Menschen in Babij-Yar und mindestens 30 im Bereich Nikolajew mitgewirkt. Im Interesse seiner nationalsozialistischen Befehlsgeber vollzog Sohns den gewaltsamen Tod der zwangsläufig zu „Geheimnisträgern” werdenden jüdischen und „fremdvölkischen” Zwangsarbeiter, zumal er als überzeugter Nationalsozialist diese Menschen für rassisch minderwertig ansah.[21] Sohns wurde wegen fortgesetzter Verbrechen der Beihilfe zum Mord an mindestens 280 Menschen zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt.

Der Angeklagte Zietlow hat laut Urteil zum Tod von insgesamt wenigstens 30 Menschen im Raume Nikolajew beigetragen. Seine Verantwortung hierfür fällt in die Einsatzzeit des Teilkommandos 1005 B von November 1943 bis Januar 1944. Wegen der erwiesenen Beihilfe zum Mord wurde Fritz Zietlow am 13. März 1969 zu zwei Jahren und sechs Monaten Zuchthaus verurteilt.[22]

Freigesprochen wurden die beiden weiteren Mitangeklagten. Fritz K. war als Verwaltungsführer und Furier des Teilkommandos 1005 B tätig gewesen und erfüllte damit nach Ansicht des Gerichts die „Voraussetzung für den wirksamen Einsatz aller Beteiligten und schließlich auch für die Tötung der Arbeitshäftlinge”; ein strafrechtlich relevantes Verhalten des Angeklagten im Hinblick auf den Tod der Gefangenen ließe sich daraus aber nicht ableiten.[23] Der Angeklagte Walter Ernst H. habe sich nicht am eigentlichen Exekutionsplatz aufgehalten, sondern sich um die äußere Absperrung gekümmert. Es ließe sich nicht ausschließen, dass er Befehlen allein deshalb gefolgt sei, weil er andernfalls an eine gegenwärtige Gefahr für sein Leben geglaubt habe. Die vorsätzliche Beteiligung H.s an den Tötungshandlungen sei aufgrund des Nötigungsstandes des §52 StGB in der putativen Form entschuldigt.[24]

Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs verwarf an 17.August 1971 die Revision; an Stelle der verhängten Zuchthausstrafen traten jeweils Freiheitsstrafen von gleicher Dauer. Den beiden Verurteilten wurde zudem für die Dauer von fünf Jahren die Fähigkeit aberkannt, öffentliche Ämter zu bekleiden.[25]"

 

ICH BEHALTE MIR DAS RECHT VOR GESETZE VON MITLÄUFERN ABZULEHNEN!

 

UND WENN DIE DEN NATIONALSOZIALIMUS VERHERRLICHENDEN BÖTCHER UND BALZER IM DESPOTISCHEN LIEGENSCHAFTEN FUNK ZUCHT AM 18.03.2021 DER MEINUNG SIND "Doch auch Meese preise gern die Diktatur – die Diktatur der Kunst nämlich, der sich alles andere zu unterwerfen habe"

MUSS DER NATIONALSOZIALISTISCHE OPPORTUNIST UND FALSCH- UND FAULSPIELER

AUFPASSEN DAS ER NICHT NUR NICHT KEINE KUNST MACHT WAS BEI SOLCHEN INHALTEN SOWIESO AUßER FRAGE STEHT SONDERN DAS ER NICHT AUCH DA ENDET WO ER HINGEHÖRT. ENTGEGEN JEDEM ÖFFENTLICHEN MARKTKONFORMEN SCHEINHEILIGTUM UND ÖFFENTLICHKEITSWIRKSAMEN FALSCHDARSTELLUNGEN UND DEM HERVORHEBEN UND UNTERSTREICHEN VON IDEALISIERTEN NATIONALSOZIALISTISCHEN LIEBESERKLÄRUNGEN UND VEREHRUNGEN VON SEITEN DES NDR DLF NTV DER WOCHENZEITUNG DIE ZEIT UND DER SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG WIRD 2021 BEI DEN ÜBERZEUGTEN NAZIONALSOZIALISTEN IM HINTERGRUND NACH WIE VOR MIT BÖSARTIGEN GEWALTANDROHUNGEN UND AGGRESSIVEN BELEIDIGENDEN ÜBERGRIFFEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM UND DEM BEREITS BEKANNTEN UNUNTERBROCHENEN KRANKHAFTEN STALKING UND PSYCHOTERROR AGIERT

INTERESSANT DAS VON ANDEREN VERLANGT WIRD ZU WAS DIE NATIONALSOZIALISTEN UM MÄTZCHEN UND SEINE GEKAUFTEN HANDLANGER NICHT IN DER LAGE SIND ZU STEHEN. DER PASST SCHON HERVORRAGEND ZU DER RECHTSGERICHTETEN OBERFLÄCHLICHKEIT DER HERKÖMMLICHEN MEDIEN DIE IM JAHRE 2021 IHRE GANZEN NUR ERDENKLICHEN NATIONALSOZIALISTISCHEN ABGRÜNDE OFFENBAREN. ES GEHÖRT NUN MAL ZUR GRUNDAUSRÜSTUNG RECHTER KREISE DIE MENSCHEN ZU BELÜGEN UND ZU BETRÜGEN WO SIE NUR KÖNNEN. WEN WUNDERT DAS BEI LEUTEN DIE EINE EINZIGE LÜGE SIND. DAS UNMÖGLICHE DAS SIE VON ANDEREN VERLANGEN WIRD IHNEN SELBER AUFGENÖTIGT UND WIE SOLL UNTER SOLCHEN VORAUSSETZUNGEN JEMALS GUTES ENTSTEHEN. ANDERE SOLLEN SICH VERRATEN UM IHRE FEHLER AUSZUBADEN. DAZU IST IHNEN JEDES MITTEL RECHT. NUR DAS RECHT NICHT DAS SIE NACH BELIEBEN AUSLEGEN UND ÜBERGEHEN. SO VERZWEIFELT SIND SIE IN IHRER ZWANGHAFTIGKEIT DEN FALSCHEN WEG IM LEBEN GEWÄHLT ZU HABEN. ZU IRGENDETWAS MUSS ES JA GUT GEWESEN SEIN SICH AUFZUGEBEN. WENN SCHON DAS GELD NICHT DIE ERFÜLLUNG BRINGT UND SIE IHR GEIZ DAZU TREIBT SCHÄBIG UND SCHÄNDLICH ANDEREN GEGENÜBER ZU SEIN IST DAS NUR DER NACHWEIS ÜBER IHR UNGLÜCK IN DAS SIE IHR WEG GEFÜHRT HAT

BEI DEM BELANGLOSEM GEPINSEL UM DAS ES DORT NIE GEGANGEN IST IST DAS KEIN WUNDER

DA KANN ER WARTEN BIS ER SCHWARZ WIRD WENN DER PECHVOGEL DAVON AUSGEHT DAS ANDERE SICH EINER GEISTESKRANKHEIT DIE DIE WÖRTER KUNST UND DIKTATUR IN EINEM ZUGE NENNT UNTERZUORDNEN HABEN

ES GEHT JA NICHT UM IHN. ES GEHT UM DIE HILFLOSEN DIE SICH MIT IHM IDENTIFIZIEREN. ER SELBER IST NUR EIN BEDAUERNSWERTER FALL. EINER BEI DEM DIE SEINEN RÜHRSELIG WERDEN. DIE ANDEREN NEHMEN SO ETWAS VON VORNHEREIN NICHT ERNST. ICH BRAUCHE MIR NUR DAS BILD HIER UNTEN ANZUSEHEN WELCHE BEGEISTERUNG ER AUSLÖST. DA EMPFINDE SOGAR ICH EINEN MOMENT LANG MITGEFÜHL. DAS JEDOCH VON SEINER SEITE SOFORT FEHLINTERPRETIERT WIRD UM IN ÜBERHÖHTER EINGEBILDETHEIT DIE KOMPENSATORISCHER KOMPLEXHAFTIGKEIT UND MANGELNDER SOZIALISATIONSFÄHIGKEIT ENTSPRUNGEN IST UMSCHLÄGT IN EINEN KONFLIKT DER STELLVERTRETEND FÜR DAS STEHT MIT DEM ES UNSERE GESELLSCHAFT IMMER WIEDER AUFS NEUE UND HEUTE ZUNEHMEND ZU TUN HAT. UND EINE FOLGE DIESER FALSCHEN GESELLSCHAFTSORDNUNG IST. ES SOLL JETZT EIN MÄRCHEN KONSTRUIERT WERDEN UM AUF DIESES UNRECHTSSYSTEM EINEN SCHWUR ABZULEGEN FÜR DIE DIE DAVON PROFITIEREN UND DAS UNRECHT UNBEDINGT AM LAUFEN HALTEN WOLLEN. MIT SOLCH EINER VORGEHENSWEISE WIRD ES ABER INNERLICH ZERBRECHEN. DER BAU EINER NATIONALGALERIE DIE GERADE IN BERLIN NACH LANGJÄHRIGER BAUZEIT NEU ERRICHTET UND FERTIGGESTELLT WORDEN IST UND MIT NUR GERINGFÜGIGEN ÄNDERUNGEN DEM ORIGINALENTWURF VON 1968 GLEICHT HAT SICH AUCH NICHT DADURCH BEEINDUCKEN LASSEN DAS AUF DAS BAUWERK EINGEREDET WURDE UND DIE MENSCHEN HERGEGANGEN SIND UM DEM GEBÄUDE IN MEDIALER BEWEIHRÄUCHERUNG DINGE ZUZUSPRECHEN DIE DIE BAUSUBSTANZ NICHT MEHR HERGEGEBEN HAT

BEI DEM GEHT ES UM AUFGEBLASENES. AUFGEPUMPTES. UM SCHLAGERSTARGEHABE. VON VÖLKISCHEM BIS VOLKSTÜMLICHEN POSIEREN IN KOSTÜMCHEN BEIM BALLETT UND AUF THEATERBÜHNEN ZWISCHEN ERSTANDENEN JASAGERRELEVANTEN MARIONETTEN. KRIEGT DER ÜBERHAUPT WAS ALLEINE AUF DIE REIHE. NEIN. BEI DEN BILDERN SIEHT MAN WIE WEIT ES DAMIT HER IST. DA WO ES DARAUF ANKOMMT - IN DER KUNST - IST ER EIN TOTALAUSFALL - DENN WER SO EIN GEDANKENGUT VERBREITET WIE 2020 BELEGT WURDE KANN KEINE KUNST MACHEN - UND NUR DESHALB PASST DER SO GUT ZU DIESEN MEDIEN DIE UNTERHALTUNG WOLLEN UND KEINE KUNST VERTRAGEN. DAMIT REIHEN SIE SICH ÖFFENTLICH IN DAS EIN WAS EINE ZUNEHMENDE ANZAHL SIEHT. IN EINE SCHWARZBRAUNE GEMEINDE DER SIE SICH ZUGEHÖRIG FÜHLEN UND DEREN NATIONALSOZIALISTEN UND RECHTE SCHON IMMER EINEN SONDERSTATUS HATTEN IN DER BUNDESREPUBLIK. UND VON DAHER AUCH IMMER GERNE UMFANGREICH IN SZENE GESETZT WERDEN. ALS PAUSENCLOWNS ZWISCHEN DEN MELDUNGEN FÜR DIE WIRTSCHAFT DIE BANKEN UND IHR GELD. GANZ GLEICH WAS FÜR EINE WELTANSCHAUUNG SIE DAMIT UNTER DIE MENSCHEN BRINGEN. ES IST IN GROßEN TEILEN IHRE EIGENE. DAS IST IMMER WIEDER ZU BEOBACHTEN SOBALD DAS EIGENE IN GRÖßEREM UMFANG EINGETAUSCHT WIRD FÜR EIN VERSPRECHEN DAS NICHT HÄLT WAS ES VORGIBT. EIN ERBÄRMLICH CHARAKTERLOSER SENDER. DER GESAMTE DEUTSCHE STRAßENDRECK VEREINT IN EINER RUNDFUNKANSTALT

 

ANTRAG ABGELEHNT!

 

 

APRIL 2021. AUS DER ERFAHRUNG DER LETZTEN 14 JAHRE ABSICHERUNG GEGEN DIE UNERMESSLICHE RECHTE HEUCHELEI DER ICH MICH NICHT NUR ÜBER EIN JAHRZEHNT VON SEITEN DER RECHTSRADIKALEN UM EINEN JONATHAN MEESE UND SEINER GEKAUFTEN ANHÄNGERSCHAFT AUSGESETZT SEHE SONDERN DIE INSBESONDERE SEIT 2018 MIT DEM NÄHEREN KONTAKT ZU DEN DEUTSCHEN MEDIEN AUS ZEITUNGEN DEM RADIO UND DEM FERNSEHEN DIE IHN TROTZ EINDEUTIGER BELEGE DIE 2020 VERÖFFENTLICHT WURDEN UND ÜBER SEINE MENSCHENVERACHTENDE GESINNUNG AUFSCHLUSS GEBEN AUFGRUND IHRER EIGENEN JAHRZEHNTELANGEN IGNORANZ DEM GEGENÜBER NOCH ERHEBLICH AN FASCHISTISCHER QUALITÄT UND FUNKTIONELLEM MISSBRAUCH DIESER EINRICHTUNGEN ZUGENOMMEN HAT DIE ALLESAMT NUR NOCH IN WENIGEN EINSEITIGEN KONZENTRATIONEN VON EINKOMMENSMILLIARDÄREN UND EINKOMMENSMILLIONÄREN VORHANDEN SIND UND ES VON DAHER EIN LEICHTES IST SICH DARÜBER BEWUSST ZU WERDEN WELCHE HALTUNGEN DORT TRANSPORTIERT WERDEN UM DIE MENSCHEN IM WAHRSTEN SINNE DES WORTES AUFS KREUZ ZU LEGEN. UNABHÄNGIG DAVON WAS IHRE EIGENTLICHE FUNKTION IST. DEN GESELLSCHAFTLICH VORGEGEBENEN KONFORMISMUS UND DAS DAZUGEHÖRIGE BESITZSTANDSDENKEN VOM UNKRAUT DES FREIEN GEISTES ZU SÄUBERN. DAS IST EINE ORGANISIERTE MEINUNGSMAFIA DEREN AUFGABE DARIN BESTEHT ANDERDENKENDE UND DISSIDENTEN AUSZUGRENZEN MUNDTOT ZU MACHEN UND IHRER MENSCHEN- UND GRUNDRECHTE ZU BERAUBEN WÄHREND SIE IM SELBEN MOMENT HERGEHEN UND DEN NATIONALSOZIALIMUS UND RASSISMUS VERHARMLOSEN RELATIVIEREN UND VERHERRLICHEN UM DIE ÖFFENTLICHKEIT ZEITGLEICH INS GESICHT HINEIN ZU BETRÜGEN UND IHR EIN GEFÄLSCHTES ABBILD IHRER TATSÄCHLICHEN VORGEHENSWEISEN ZU PRÄSENTIEREN INDEM SIE DIE WIRKLICHKEIT WILLKÜRLICH DEFORMIEREN UND SO TUN ALS SEIEN SIE DAS GENAUE GEGENTEIL UND SIND GEGEN RECHTE GEWALT AN DER SIE SICH MIT VORLIEBE BETEILIGEN WEIL SIE SICH IN DER ZUSAMMENFASSUNG IHRER KOMÖDIE NUR FÜR RECHTE KREISE UND DEREN BESITZ WIE IHREN EIGENEN EINSETZEN UND DIE BEVÖLKERUNG NACH STRICH UND FADEN VERÄPPELN. WIE EIN STAAT IM STAATE AGIEREN DIE UND BETREIBEN NICHTS ANDERES ALS EINE FÄLSCHERWERKSTATT IN DER DER BEVÖLKERUNG DER UNRECHTSSTAAT AUS UNGLEICHER VERTEILUNG DER MITTEL ZUGUNSTEN DER WELTBANK DER EZB UND SPITZEN DER WIRTSCHAFT FÜR DIE SIE TÄTIG SIND SCHÖNREDEN UND ZURECHTBIEGEN UM JEDE VERÄNDERUNG ZUGUNSTEN DER BEVÖLKERUNG IM KEIM ZU ERSTICKEN. DAS IST IHRE AUFGABE FÜR DIE SIE SICH FÜRSTLICH BELOHNEN LASSEN. MIT DENEN WIRD ES NIEMALS EINE VERÄNDERUNG GEBEN. SCHLIEßLICH SIND SIE VON MORGENS BIS ABENDS DARUM BEMÜHT DAS ZU VERHINDERN. DIE MENSCHEN ERHALTEN DORT KEINE INFORMATION SONDERN MANIPULATION DIE STRIKT DEM VORGEGEBENEN WERTESYSTEM UNTERLIEGT DAS SIE IN ALLEN NUR ERDENKLICHEN FARBEN VARIIEREN OBWOHL ES UM NICHTS ANDERES GEHT ALS DARUM DIESES WELTBEHERRSCHENDE MONARCHISTISCHE UNRECHTSSYSTEM DER WELTBANK ZU BEFÖRDERN UND EINE INSZENIERUNG DARZUBIETEN AUFGRUND DERER SIE SICH EIN LEBEN IM WOHLSTAND ZUSICHERN UND ALLESAMT ALS KORRUMPIERTE EXISTENZEN IN ERSCHEINUNG TRETEN DIE ANHAND VON TATSACHENVERFÄLSCHUNG NICHTS ANDERES TUN ALS ES DIE AUSFÜHRENDEN ORGANE IM AUFTRAG DER WENIGEN SCHON SEIT EINIGEN JAHRTAUSENDEN TUN. UM DIESE ZIELE ZU ERREICHEN WENDEN SIE EXAKT DIESELBEN ZWEI METHODEN AN MIT DENEN SIE DIE MENSCHEN SEIT JAHRTAUSENDEN ANGEHEN. DIE HABEN SICH NICHT VERÄNDERT OBWOHL SIE UNENTWEGT DARUM BEMÜHT SIND EINEN NEUEN PSALM NACH DEM ANDEREN IN FORM VON VORGEGAUKELTEN WERBETRICKS UND MEDIALEN FANTASTEREIEN ZU ERFINDEN DIE JEWEILS EIN PLÖTZLICHES ENDE FINDEN IN DER ABSICHTLICHEN UNERREICHBARKEIT WIE ERREICHBARKEIT DIESES WETTERLEUCHTENS DENN DER WEG DAHIN WIRD MIT EINEM KOPFSTEINPFLASTER DES DIENENS UND ERZWUNGENEN GEHORSAMS ZUM ZWECKE DES AUSBEUTENS VERSEHEN DAS DEN MENSCHEN IMMER WIEDER ANHAND IHRER FÄLSCHUNGSMASCHINERIE SCHMACKHAFT GEMACHT WIRD UM SIE WÄHREND SIE DIESEN WEG BESCHREITEN BEI LAUNE ZU HALTEN OBWOHL ALLE SCHON NACH DEN ERSTEN METERN FESTSTELLEN DAS ES OHNE SCHUHE DIE NUR DIE BESAGTEN WENIGEN ANHABEN EIN IM WAHRSTEN SINNE DES WORTES STEINIGER WEG IST MIT DEM ES DIE BEVÖLKERUNG ZU TUN HAT UM AM ENDE FESTSTELLEN ZU MÜSSEN DAS ES MIT WUNDEN FÜßEN NIE GELINGT ZUFRIEDEN ZU SEIN WÄHREND DAS MEER AN MÄRCHEN NIE ABREIßT UM STÄNDIG NEUE MENSCHEN FÜR IHR ABERWITZIGES ANGEBOT ZU REKRUTIEREN UND IN DIESE SACKGASSE DER UNFREIHEIT ZU SCHICKEN. DIE MACHEN NICHTS ANDERES ALS ES DIE GENERATIONEN ZUVOR SCHON GEMACHT HABEN UM IHRE ARTGENOSSEN ZU SCHICKANIEREN ZU DISKRIMINIEREN ZU ÄCHTEN UND AUSZUBEUTEN UND SIE IN IHREM LEID DAS DARAUF HIN FOLGT SICH ALLEINE ZU ÜBERLASSEN. EISESKÄLTE UNTEREINANDER IST DIE FOLGE DARAUS. EIN WIDERNATÜRLICHES VERHALTEN DAS DIE MENSCHEN NICHT NACH DEM BEWERTET WAS SIE SIND SONDERN NACH DEM WAS SIE NICHT SIND. DIE DIE AM MEISTEN VON SICH UND IHREM EIGENEN SEIN ENTFREMDET SIND WERDEN ALS IKONEN PRÄSENTIERT WENNGLEICH SIE NICHTS ANDEREM ALS EISMASCHINEN ENTSPRECHEN. DIE BEVÖLKERUNG FRIERT WEIL ES WENIGE NICHT BEGREIFEN

WER SICH DIESES STÜCK LANG GENUG ANSIEHT KENNT DEN INHALT

 

 

LUFTAUFNAHME!

 

 

RÜCKVERSICHERUNG!

ULTIMATIVE BEKRÄFTIGUNG!

 

 

DAS RICHTIGE HAUS. DAS KRIMINELLE REIN!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DAS IST EIN BEFEHL!

DAMIT DAS MAL KLAR IST!

 

 

 

 

 

SEIT WANN WOLLEN DIE VERLIERER DAS GESCHEHEN BESTIMMEN. DAS HAT ES NOCH NIE GEGEBEN UND DAS WIRD ES AUCH NIE GEBEN!

Ununterbrochen finden die Straftaten und Vergehen der letzten Jahre unter dem Schutz derer die die Öffentlichkeit ebenfalls von Berufs wegen betrügen weiter statt. Das Material von 2020 spricht eine eindeutige Sprache und wer so etwas bewusst ignoriert und wegrelativiert macht das nicht ohne Grund. Anstatt dafür zu sorgen das der Terror ein Ende hat und die Straftäterinnen und Straftäter für ihre Vergehen zur Rechenschaft gezogen werden arbeiten diese rechten Medien einfach weiter mit den Nationalsozialisten zusammen und suchen nun die Fehler ihrer jahrelangen Ignoranz bei dem der ihnen offengelegt hat was sie bis ins Jahr 2021 nicht interessiert und totschweigen. Dabei gehen sie sogar her und spielen sich noch als die großen Friedensstifter auf damit die Nationalsozialisten und ihre rechten Gesinnungspartner von ihren Einrichtungen ihre Verbrechen weiter fortführen können. Solchen Leuten darf und kann niemand mehr glauben. An den Ereignisen werden sie nichts ändern. Die sind hinterlegt und abrufbar. Das ist ihre gemeinsame Niederlage und genau so wird das auch in die Geschichte eingehen. Es gibt genügend Menschen die ihren Fälscherwerkstätten etwas entgegenzusetzen haben das sich an der Wahrheit orientiert und nicht an willkürlich verdrehten Geschichten die bereits Ausdruck ihres schwindenden Einflusses sind. Wer es aus Verzweiflung heraus nötig hat mit so einer Selbstverständlichkeit die Öffentlichkeit zu betrügen hat keinen Einfluss mehr. Geschichtklitterung wird es mit mir und zahlreichen weiteren Menschen die nicht zu diesen den Nationalsozialismus verherrlichenden Medien zählen nicht geben. Das diejenigen die unterlegen sind jetzt hergehen und sich aus Unfähigkeit noch als Gewinner aufspielen möchten ist nur eine weitere Offenbarung ihres völligen Unvermögens. Damit beweisen sie nur endgültig wie lächerlich sie sind. Alles ist ihnen entronnen was sie in ihrer Gier an äußerem Gehabe und einer Hohlheit nach der anderen abgeliefert haben. Es gibt Sachen die können Menschen vergessen weil alle Fehler machen und und das nicht weiter schlimm ist. Das was sich in dem Fall zugetragen hat zählt nicht dazu. Das wurde und wird über Jahre mit Methode praktiziert. Die haben alles verspielt was es an wichtigem im Leben gibt. Was die rechten Medien in ihren Artikeln seit März 2021 inklusive ihren Abgesängen jeder Fähigkeit und Wirklickeit entsagend insbesondere vom 12. Mai 2021 im DLF daraus zusammengebastelt haben ist ein glaubwürdigkeitsfernes Armutszeugnis. Wer so an der Realität vorbei absichtlich eine Unwahrheit nach der anderen in Umlauf bringt macht weder glaubwürdiges geschweige denn Kunst. Die haben ihre Vergehen offiziell offenzulegen und dazu zu stehen. Und nur von offizieller Seite wird eine Wiedergutmachung akzeptiert

 

 

WER NUR RUMHAMPELT MACHT KEINE KUNST SONDERN NUR HAMPELEI. UND DARUM GEHT ES SCHLIEßLICH. DARUM WER KUNST MACHT. UND DAS HAMPELEI KEINE KUNST IST WEIß DIE MENSCHHEIT!

Sie haben offen eingestanden das sie von nichts eine Ahnung haben. Jetzt müssen sie nur noch offen zu ihren Vergehen zu ihren kriminellen Handlungen und zu ihren Verbrechen stehen. Da sie dazu nicht in der Lage sind wird es ihnen auch in Zukunft nicht gelingen Kunst zu machen. Das hängt unabänderlich zusammen. Also war alles umsonst. Ihr Geld hat ihnen dabei nicht geholfen. Geld machen ist keine Kunst. Das können alle die es darauf abgesehen haben. Bei der Kunst ist das anders. Dafür gibt es sie ja. Geld machen und Kunst machen schließen sich immer von vornherein gegenseitig aus. Das sind zwei entgegengesetzte Abläufe die nichts miteinander zu tun haben

Da können sie sich noch so lange die Bestätigung von Leuten holen oder kaufen die auch keine Ahnung haben. Das ändert nichts. Dort geht es um Unterhaltung. Vor allem um Kasperei Alberei und Hampelei. Nicht um Kunst

 

LETZTE ZUCKUNGEN DES NATIONALSOZIALISMUS

 

WIE BAUERN. VÖLLIGE TRAMPEL!

 

 

ES GIBT IMMER EINEN GRUND ZUM LACHEN!

 

 

 

 

 

 

UND WENN DIE RECHTEN MEDIEN GLAUBEN SIE SEIEN DIE GEWINNER UNTERLIEGEN SIE EINEM GROßEN IRRTUM. DENEN STEHT DAS WASSER BIS ZUM HALS UND ES WIRD VIEL REGEN GEBEN IN ZUKUNFT. DANN HEIßEN DIE BLASEN NICHT MEHR TWITTER ODER WHATS UP ODER HABEN ANDERE FIKTIVE NAMEN. DANN BEKOMMEN SIE ES MIT DER REALITÄT ZU TUN DIE SIE JAHRZEHNTELANG MITERSCHAFFEN HABEN MIT IHREN JASAGERBLÄTTERN. DANN GESCHIEHT WAS IMMER GESCHIEHT. DANN KÖNNEN SIE REDEN UND REDEN UND RUMALBERN UND RUMALBERN. DANN REDEN SIE GEGEN WÄNDE. GEGEN DIE WÄNDE DIE SIE SELBER AUFGEBAUT HABEN!

 

 

DER NAZIACKER BEI TAGESLICHT!

 

 

WIR SIND DEMOKRATINNEN UND DEMOKRATEN. ÜBERPARTEILICH. WIR SIND FÜR DIE MENSCHENRECHTE UND FÜR DIE FREIHEIT UNSERER BESTEHENDEN ORDNUNG. WIR WINKEN NUR ZUM ABSCHIED!

 

 

Unerträglich ist das. Wenn die die nichts anderes machen als Menschen an den Pranger zu stellen ob verdeckt hinterrücks oder ganz offiziell so tun als besäßen sie Ehrgefühle und Ehrfurcht anderen gegenüber die sie längst verloren haben um in Identifikation mit diesem menschenverachtenden System von dem sie leben das sie am Leben erhält und das sie befördern so tun als interessiere sie die Problemlage Ausgegrenzter die sie selber ins Abseits befördern wenn sie erkennen das ihre Macht nicht nur schwindet sondern nie das war was sie vorgibt zu sein. Dem Bankenblatt aus Frankfurt am Main das mit seinen Veröffentlichungen nicht einmal mehr ein vierzehntel der Menschen erreicht die eine neue Generation mit ihrer Zeit ausmacht fällt nun nichts anderes mehr ein als dem Hoffnungsschimmer dieser Menschen mit einer Überschrift zu begegnen die einer Grabrede gleicht die ihnen selber gilt!

Deren rethorischen Wortverdrehereien haben die letzten Jahrzehnte alles weggeschmettert was diesen Zeitenumbruch vorausahnen ließ. Das sind die die nichts ändern wollen noch nie etwas ändern wollten und nie etwas ändern werden. Stattdessen knöpfen sie sich die vor die Weitblick besitzen weil sie selber von vorgestern sind und noch nie auf dieser Welt haben die die einem falschen Glauben aufgesessen sind freiwillig ihre Macht hergegeben sondern sich immer ihrer armseligen Mittel bedient mit denen sie sich und ihre Ohnmacht mit Bosheit und Gewalt vor ihrer Selbstverzweiflung in Sicherheit zu bringen versuchen!

"Letzte Worte an Rezo" von der faz ist der Abgesang der Profiteure einer Gesellschaftsordnung die mit der nahenden Umweltkatastrophe für die sie selber seit über einem halben Jahrhundert gerade stehen und Werbung machen ihr Ende finden wird. Wenn dort von Fairness und Aufrichtigkeit gesprochen wird verabschiedet sich alles was wahrhaftig ist in dieser Welt. Mit Fußangeln und Fallstricken versuchen sie nun einen Menschen aus dem Gleichgewicht zu bringen der Recht hat weil sie nicht bereit sind anzuerkennen das sie einen Fehler nach dem nächsten hingelegt haben. Sie sagen es selber. Es ist sinnlos mit ihnen zu kommunizieren weil sie uneinsichtig sind. Nie nachsichtig gegenüber Andersdenkenden. Sie sind raus sagen sie. Das ist ihre Welt. Und ihre Welt ist am Ende. Nicht die Welt. Ihre Konstruktion davon die entstanden ist als eine schlimmere zusammengebrochen ist und daher nie besonders weit davon entfernt sein konnte!

 

 

REZO UND SEINE GENERATION ENTSCHEIDEN IN NAHER ZUKUNFT ÜBER DEN FORTBESTAND UND DIE VERÄNDERUNG DER ALTEN MEDIEN UND DEN WEG DEN DIESE DEMOKRATIE EINSCHLÄGT

 

 

UND DA MACHT ES WENIG SINN MIT METHODEN ZU ARBEITEN DIE VON ANNO DAZUMAL SIND

 

 

ZUM BEISPIEL DIESER HIER. UM UNGELIEBTE KRITIKER UNTER ANLEITUNG ALTER MEDIEN IN ORIGINAL NAZI MANIER AUS DEM WEG ZU RÄUMEN

ICH HATTE IN MEINEM LEBEN NIE ETWAS MIT DEM GESUNDHEITSAMT ZU TUN GESCHWEIGE DENN JEMALS ZUVOR MEDIKAMENTE EINNEHMEN SOLLEN BEVOR ICH DORT IM SOMMER 2013 VON EINER BEKANNTEN PERSON IM AUFTRAG EINES NAZIS MIT HANEBÜCHENDEN BEHAUPTUNGEN ZU MEINER ARBEIT ANGESCHWÄRZT WURDE. DAS WAR EINE AUFTRAGSARBEIT GEGEN BEZAHLUNG UND DIE REVANCHE EINES NAZIS DAFÜR DAS ER ZEITGLEICH IN KASSEL VOR GERICHT STAND NACHDEM ER EBENFALLS DORT EIN JAHR ZUVOR ANFANG JUNI 2012 BEI - UND JETZT DÜRFEN ALLE RATEN BEI WEM DENN WOHL - EINEM ÖFFENTLICH ORGANISIERTEN GESPRÄCH ZWEIMAL DEN HITLERGRUß GEZEIGT HATTE WEIL ER WEGEN MIR IM VORFELD ZU DIESER VERANSTALTUNG DIE NERVEN VERLOREN HATTE

 

 

BEREITS IM JANUAR 2020 WURDE ÜBER DIESEN WEG EINE AN DEN HAAREN HERBEIGEZOGENE BEHAUPTUNG WEITERGEREICHT ES SEI EVENTUELL DAVON AUSZUGEHEN DAS ICH MIT OFFENEM FEUER ARBEITE UND DIE WÄNDE MIT RUß GESCHWÄRZT HÄTTE

 

 

ZUDEM TRIFFT DIE BEHAUPTUNG NICHT ZU WEGEN MIR UND ZU LAUTER MUSIK WÄRE HIER IN DEN LETZTEN JAHREN HÄUFIG DIE POLIZEI ERSCHIENEN. ES WAREN EIN NAZI UND SEINE LEUTE VOR ORT DIE FÜR DEN JAHRELANGEN MISSBRAUCH BEHÖRDLICHER EINRICHTUNGEN VERANTWORTLICH SIND. GANZE ANZEIGENSERIEN FANDEN IM AUFTRAG STATT UM MIR MEIN LEBEN UND VORANKOMMEN BERUFLICH UND PRIVAT ZU ZERSTÖREN. DAZU WURDEN UNTER ANDEREM AUCH NACHBARN INSTRUMENTALISIERT. WER DIE EREIGNISSE IM GESAMTEN BETRACHTET WIRD EIN KLARES BILD DAVON ERHALTEN WAS STATTGEFUNDEN HAT

 

 

NOCH VOR ZWEI JAHREN LAG DIE ANDROHUNG IM RAUM MICH PER ZWANGSEINWEISUNG AUF DIE SEITE SCHAFFEN ZU WOLLEN. AUCH DAS HABEN EIN NAZI UND SEINE LEUTE ORGANISIERT. MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON WEM WOHL

 

 

SEIT 2013 WURDE DIE OBEN GENANNTE BEHÖRDE IMMER WIEDER INSTRUMENTALISIERT UM MEIN BERUFLICHES VORANKOMMEN NACH MÖGLICHKEIT ZU UNTERBINDEN. UND WER HEUTE DIE DOKUMENTE SIEHT WESSEN GEISTES KIND EIN NAZI IST WIRD SCHNELL VERSTEHEN DAS SO EIN VORGEHEN IN DIESEN KREISEN STANDART IST UM GEGNER IM BERUF AUS KONKURRENZGRÜNDEN HINTERRÜCKS ZU ERLEDIGEN

 

 

DIESE HANDHABUNG GEHÖRT UMGEHEND EINGESTELLT UND AUFGEDECKT UND ICH WERDE MICH NICHT DAMIT ABFINDEN MICH MIT SOLCH EINEM INSTRUMENT WEITER UNTER DRUCK SETZEN ZU LASSEN WENN ERKENNTLICH IST DAS DAS ALLES UNTER FALSCHEN VORRAUSSETZUNGEN STATTGEFUNDEN HAT UND DAMIT IN EINEM VÖLLIG ANDEREN LICHT STEHT

 

 

DAS SIND GRAVIERENDE MISSACHTUNGEN DER MENSCHENRECHTE DIE SICH HIER EINIGE LEUTE NICHT ZUM ERSTEN MAL LEISTEN UND UNTER SOLCHEN VORRAUSSETZUNGEN VERFASSEN SIE IHRE PUBLIKATIONEN NICHT FÜR DIE MENSCHEN IM ALLGEMEINEN SONDERN NUR FÜR IHRE EIGENE KLIENTEL UND VERFEHLEN DAMIT IHRE AUFGABE DEUTLICH

 

 

WER MIT SOLCHEN METHODEN VORGEHT KANN NICHT DAVON AUSGEHEN DAS IHNEN IN ZUKUNFT DIE MENSCHEN IHRE INFORMATIONEN GEGEN BEZAHLUNG AUS DEN HÄNDEN REIßEN WERDEN WENN ES ZUVERLÄSSIGERE UND VOR ALLEM FAIRERE INFORMATIONEN IM ÜBERFLUSS WOANDERS UMSONST GIBT

 

 

DIE ZERSTÖRUNG DER CDU DAS IST DIE GOLDMEDAILLE. UND NUR WEIL DAS WETTER DIESEN SOMMER BIS JETZT NOCH NICHT WIEDER ZUGELANGT HAT GEHT DER ZIRKUS TROTZDEM ERST NOCH RICHTIG LOS. WIE SOLL DAS GEHEN. DAS GEHT GAR NICHT. DIE IDEALE DIE DORT IN UMLAUF GEBRACHT WERDEN STEHEN GENAU KONTRÄR ZU DEM WAS GEANU DIESE WUNSCHVORSTELLUNGEN UNS OHNE UNTERBRECHUNG BIS HEUTE EINGEBRACHT HABEN. DAS KOMMT IN INTERVALLEN MIT DEM WETTER. ALLES WIRD DAS IN DEN SCHATTEN STELLEN. UND DIE FOLGEN DARAUS LIEFERN DIE VORLAGEN FÜR EIN AUSEINANDERTRIFFTEN IN ALLE RICHTUNGEN. BESONDERS IN DIE EXTREMEN DIE DAS UNHEIL BEI DENEN SUCHEN DIE DAVON BETROFFEN SIND UND NICHT DA WO ES HERKOMMT

WENN DER VORWURF GEBRACHT WIRD ALLES NICHT SO NEGATIV ZU SEHEN DA KANN ICH MICH NUR WUNDERN. LIEBER MIT DIESEN VORSTELLUNGEN DANEBEN LIEGEN ALS MIT DEN ANDEREN. DANN GEHT ES NÄMLICH ERST RICHTIG LOS. WIR MÜSSEN KEINE FREUNDE DER WISSENSCHAFT SEIN ABER WENN SELBST DIE SICH EINIG SIND HEIßT DAS WAS

DAS SCHLIMME AN MACHT IST DAS MACHT MIT ERKENNTNIS NIE ZU BEWEGEN IST. NUR MIT TATSACHEN. UND DAS MACHT MACHT SO GEFÄHRLICH. WIE EIN STAUBSAUGER INHALIERT SIE ALLES WAS SICH IN IHRER UMGEBUNG BEWEGT UND VERPASST DEM GANZEN IHR MARKENZEICHEN. JEDOCH OHNE ETWAS AN DER STRUKTUR AUF DER SIE AUFGEBAUT IST UND DIE DER GRUND FÜR DIE NOTWENDIGE VERÄNDERUNG IST ZU ÄNDERN. ALSO WIRKLICH ZU ÄNDERN. DENN WIRKLICH ÄNDERN TUT MACHT SICH NIEMALS WEIL SIE DIEJENIGEN DIE SIE INNEHABEN SO VEREINNAHMT HAT DAS ES SCHWER FÄLLT DAS EINZUTAUSCHEN WEIL DANN DAS ANDERE DAS AUFGEGEBEN WERDEN MUSSTE UM SIE ZU ERLANGEN IN DEN SELTENSTEN FÄLLEN NOCH VORHANDEN IST. DAS SOZUSAGEN EIN EBENBÜRTIGER AUSSTIEG MÖGLICH IST

ERST IGNORIERT SIE ALLES UND ERST WENN DAS NICHT MEHR GEHT VERHANDELT SIE MIT LEEREN VERSPRECHUNGEN SO LANGE DAS IRGENDWIE GEHT. WENN VORHER KEIN UNFALL PASSIERT. WIE EIN KAUGUMMI OHNE ENDE ZIEHT SIE DAS DANN IN DIE LÄNGE. BIS DIE EINE HÄLFTE NICHT MEHR KANN UND DIE ANDERE NICHT MEHR WILL

ES SEI DENN DA SIND AUF EINMAL MILLIONENFACHE ARGUMENTE. UND WENN DIE DANN NICHT AUS DER LUFT GEGRIFFEN SIND UND ANSPRECHEND UND GUT VORGETRAGEN WERDEN KOMMT DER GANZE APPARAT INS WANKEN

DIE MACHT LÄSST ALLES WAS NUR GEHT INS LEERE LAUFEN. DARAUF HAT SIE SICH SPEZIALISIERT SEIT IHRER MACHTÜBERNAHME. UND DIESE CDU DIE SITZT DA JETZT SCHON SEIT KRIEGSENDE HERUM UND MACHT BIS AUF KURZE UNTERBRECHUNGEN GENAU NUR DAS. KOHL SECHZEHN JAHRE. DANN HAT ES SCHRÖDER VERMASSELT. UND JETZT SITZT DIE SCHON WIEDER SECHZEHN JAHRE DA RUM. WENN DAS GINGE WÜRDE DIE DAS MACHEN WIE PUTIN. WETTEN. NICHT WEIL SIE ES IST. SONDERN WEIL ES DIESER MACHTANSPRUCH IST. DIE VERGAMMELN DA SCHON RICHTIG. GAMMLER. DAS WAR MAL EIN SCHIMPFWORT. VOR MEINER ZEIT. SO LANGE HOCKEN DIE DA SCHON

WAS REZO UND SEINEN FREUNDINNEN UND FREUNDEN DA GELUNGEN IST IST SUPERGENIAL. DAS IST DIE HOFFNUNG DIE MIT DEM INTERNET VON BEGINN AN DA WAR. NICHT WENN ES DARUM GEHT EINEN HIT ZU LANDEN UND INDIREKT JA ZU SINGEN ODER IRGENDETWAS ALBERNES ZU VERKAUFEN. WENN ES DARUM GEHT ETWAS ENTSCHEIDENDES ZU ÄNDERN

DEN SPIEGEL UND DIE ZEIT HABE ICH FRÜHER VEREHRT ALS ICH AM ENDE DER WELT IN KARLSRUHE WAR. HOFFNUNGSSCHIMMER EINER BESSEREN WELT BLITZTEN DA AUF. UND JETZT DAS. ES GEHT NICHT UMS MEDIUM. ES IST DER GEIST. UND WENN DER NOCH DIE SPRACHE EINER GENERATION SPRICHT UND TRIFFT DANN IST SIE WIEDER DA DIE HOFFNUNG (JUNI 2020)

 

 

JA. EINEN ARTIKEL JEWEILS ZU DIE ZERSTÖRUNG DER PRESSE IN ABWEHRHALTUNG. NA. DA IST DOCH NOCH WESENTLICH MEHR DRIN. WENN ES MAL IN DIE ANDERE RICHTUNG GEHT. INHALTLICH. DENN AUßER DER FREIWILLIGEN SELBSTKONTROLLE - DAS WORT ALLEINE SCHON - DIE POLITIK LÄUFT SCHLIEßLICH GEWEHR BEI FUß - JA WEN GIBT ES DENN DA DER DARAUF AUFPASST DAS DIE NICHT ÜBER DIE STRENGE SCHLAGEN. UND DANN IMMER WIEDER VON ALLEN SEITEN DAS VIELBESCHWORENE DRAMA MIT DER PRESSEFREIHEIT. DAS DIE NICHT ALLES MACHEN DÜRFEN. DAS IST EIN ELEND. DAS SEHE ICH EIN. MILITÄRDIKTATUR WAR GESTERN. PRESSESTAAT IST MORGEN. DAS WÄRE DOCH WAS. EINFACH HAUSTÜREN DIREKT ÖFFNEN ANSTATT MIT ALTMODISCHEN METHODEN ABHÖREN. DAS PRESSEPARADIES. UMLEITUNG VON STEUERGELDERN ZUR VERHUNDERTFACHUNG DER GEHÄLTER DIREKT NACH DER MACHTÜBERNAHME. ERSTE AMTSHANDLUNG. DANN AUSKUNFTSPFLICHT ZU ALLEM - ÜBER JEDES DETAIL - AUF ÖFFENTLICHEN GEHWEGEN PLÄTZEN UND IN PARKANLAGEN. WER AUF VERDACHT DIE UNWAHRHEIT SAGT WANDERT DIREKT IN DIE VERHÖRZELLE. DIE SIND DANN AUCH ÜBERALL MOBIL IM EINSATZ. BEWEGLICHE EINHEITEN DIE DAFÜR SORGEN DAS DAS MATERIAL NIE AUSGEHT IM PRESSESTAAT. WAS DA NOCH BEI DER BEVÖLKERUNG ALLES IM DUNKELN VOR SICH HIN VEGETIERT. EINE MATERIALDICHTE. DA KÖNNEN DIE HUNDERTE JAHRE DURCHDIKTIEREN. DAS PARADIES AUF ERDEN. VIER AUSGABEN PRO TAG. MILLIONEN BESCHÄFTIGTINNEN UND BESCHÄFTIGTE. NACHTAUSGABE FRÜHAUSGABE MITTAGSAUSGABE SPÄTAUSGABE. NACHMITTAGSAUSGABE FÄLLT FLACH. IRGENDWANN MÜSSEN ALLE SCHLIEßLICH AUCH MAL KURZ SCHLAFEN. EINE INFORMATIONSDICHTE WIE SIE DIE WELT NOCH NICHT ZUVOR GESEHEN HAT. NEUE VERLAGE UND ZEITUNGEN WACHSEN WIE PILZE AUS DEM BODEN. UND WER IN DER ÖFFENTLICHKEIT NICHT DIE LETZTE AUSGABE AUSWENDIG AUFSAGEN KANN HAT SCHON FAST DAS ZEITLICHE GESEGNET. ENDLICH WIRD DAS VIEL GESCHOLTENE DASEIN ALS ES NOCH UM DEN KAMPF FÜR DIE PRESSEFREIHEIT GING DER VERGANGENHEIT ANGEHÖREN. GANZ NEUE DIMENSIONEN IM SENSATIONSBEREICH ERÖFFNEN SICH DEM BEGEISTERTEN PUBLIKUM. NIE ZUVOR DAGEWESENES GELANGT AN DIE ÖFFENTLICHKEIT. RUND UM DIE UHR WIRD NACH HERZENSLUST ÜBER ALLES UND NICHTS DEBATTIERT. DAS ULTIMATIVE SENSATIONSPARADIES. GANZE SCHÄTZE DIE IN DER ERDE VOR SICH HIN SCHLUMMERN WERDEN GEBORGEN. PRESSEAUSLANDSMINISTERIUM. PRESSEINLANDSMINISTERIUM. PRESSEVERTEIDIGUNGSMINISTERIUM. GEHEIMNISSE GIBT ES NICHT MEHR. DAHER BRAUCHT ES AUCH KEINEN GEHEIMDIENST MEHR. LÜGEN. DAS WORT WIRD AUS DEM SPRACHSCHATZ ENTFERNT. DIE PRESSEDIKTATUR IST DAS GEGENMODEL ZUR PRESSEFREIHEIT. NACH DEM KAMPF UM DIE PRESSEFREIHEIT KOMMT DER PRESSEHIMMEL

WOLLT IHR AUF DIE FRESSE - NEIN WIR WOLLEN DIE PRESSE

 

UND UM DA HIN ZU GELANGEN. DIREKT IN DEN HIMMEL. SOLLTE DAS VIDEO DIE 30 MILLIONEN MARKE KNACKEN. VERZEHNFACHUNG DES VIDEOS. ABER VERHUNDERTFACHUNG DES EINKOMMENS

WOLLT IHR AUF DIE FRESSE - NEIN WIR WOLLEN DIE PRESSE

DRUCK AB

 

 

Heute so morgen so und übermorgen wieder so. Gar nichts ist das. Das ist überhaupt nichts

An allem vorbei. Darum geht es dort. Um nichts anderes

Wer so lange im Genre des Stumpfseins und Oberrotzertums unterwegs ist bekommt den berufsbedingten Trivialitätsprimitivismus in Angeberautoscootermanier gar nicht mehr mit der von diesen Rauhhaardackelzüchtervereinen ununterbrochen herausgeleiert wird

Da vergeht es den Leuten reihenweise und zurecht wenn sich ein Gequassel und Gequatsche nach dem anderen als heiße Luft herausstellt und nicht nur mit machtstrategischen Fiesheiten und Ungleichheit der Mittel agiert wird sondern es längst klar ist das es um nichts anderes geht als dumm herumzuplappern

DIE PAPPNASE MÖCHTE ICH MAL SEHEN WENN SIE SICH NICHT NUR AN EINEM BEGRIFF VERGREIFT DER IN IHREN SELTSAMEN KOMMUNIKATIONSVERSUCHEN AM LAUFENDEN BAND VÖLLIG VERUNSTALTET UND DEFORMIERT WIRD SONDERN WENN SIE SICH AUCH EINMAL DARAN MACHT DAHINGEHEND SELBER WAS AUF DIE BEINE ZU STELLEN. ICH SACH MAL SO. DAS WIRD DANN HALT EIN RIESIGER AUSRUTSCHER UND WER MÖCHTE SICH SCHON VON DENEN DIE HAND REICHEN LASSEN DIE ZUVOR DEN BODEN KRÄFTIG EINGESEIFT HABEN

Der gesamte Schwall der auf die Menschen niederprasselt fasst die Dekadenz zusammen - insbesondere der ewige Schlussakkord mit der dort die Erweiterung der Pressefreiheit über Grundrechte hinweg zusammenfantasiert wird um bei eigener Verschontheit das Recht den anderen gegenüber dieses Unrecht auszuüben verselbstständigt wird. Es geht um die Vergrößerung ihres Machteinflusses und die Veringerung der Rechte derer die nicht in ihrem beruflichen Umfeld tätig sind. Das Cezanne mit den selben Leuten schon vor einhundertfünzig Jahren zu kämpfen hatte wundert mich nicht. Es gibt so wenig gemeinsame Grundlagen in der Auffassung darüber was Sinn macht im Leben und was Zusammenleben auszeichnet das mir seine Situation in den letzten Jahren immer deutlicher geworden ist auch wenn ich mir nicht vorstellen mag - natürlich war das nicht anders - das es damals die Möglichkeit gab mit so einer Dreistigkeit Menschen das Leben zu vermaden und gleichzeitig darüber zu jammern und diese Menschen dafür verantwortlich machen zu wollen ihr Unverhalten nicht bereitwillig zu unterstützen. Den eigenen Macht- und Zugriffsbereich erweiteren gleichzeitig als Sittenpolizei bei der sprachlichen Vorgabe in Form eines Schiedsrichterteams auftreten das für Ordnung sorgt während dieser dort gepflegte sprachliche Ausdruck bereits eine Spiegelung ihres eigenen permanenten grenzüberschreitenden Fehlverhaltens darstellt das sie aufgrund einer völlig überholten Rechtsgrundlage glauben für sich alleine beanspruchen zu können und daher auch die einzige legitime Machtzentrale darzustellen hat

WAS VON DENEN INHALTLICH ABGELIEFERT WIRD IST BEWUSST EINE STÄNDIGE BELEIDIGUNG AN JEDEN GESUNDEN MENSCHENVERSTAND. DAS IST DER SINN DER SACHE. INTELLIGENTES SO WEIT ZU REDUZIEREN DAS DAS GERADE NOCH ALS STAFFAGE TAUGT ZUR ABSICHERUNG DER BLÖDHEIT DIE DER GARANT FÜR DEN MACHTERHALT IST

LASS DIR NICHTS GEFALLEN (24.06.2021)


 

13 JAHRE!

ICH DANKE ALLEN DIE MICH IN DIESER SCHWEREN ZEIT UNTERSTÜTZT HABEN VON GANZEM HERZEN!

 

 

GUT DAS ICH IN WESTDEUTSCHLAND UNTER AMERIKANISCHER BESATZUNG GROß GEWORDEN BIN. ICH HALTE NICHTS VON DER RUSSISCHEN STAATSFÜHRUNG UND GENAUSO WENIG VON DER AMERIKANISCHEN. ABER IM GEGENSATZ ZU DEN AMERIKANERN DIE ERST SEHR SPÄT IN DIESEN KONFLIKT EINGESCHRITTEN SIND HABEN DIE RUSSEN MIT RIESEN ABSTAND DIE GRÖßTEN VERLUSTE IM ZWEITEN WELTKRIEG DURCH DEN NATIONALSOZIALISMUS VON HITLER DEUTSCHLAND HINNEHMEN MÜSSEN. DAFÜR GEBÜHRT IHNEN AUCH DIE SIEGESSTATUE. AUCH WENN ES EINE MENSCHLICHE NIEDERLAGENSTATUE SEIN SOLLTE UND IST. WER DIE ZAHLEN ANSIEHT WEIß WER HITLER DEUTSCHLAND BESIEGT HAT

 

 

WÜRDEN SIE DAS ALLES AUS MEINER SICHT BETRACHTEN KÖNNEN WÜRDEN SIE GENAUSO HANDELN. AUS EINER ANDEREN SICHT SCHEINT DAS IN TEILEN EINE ÜBERREAKTION ZU SEIN. WÜRDE ICH DAS ALLES AUS IHRER SICHT BETRACHTEN KÖNNEN WÜRDE ICH SO HANDELN WIE SIE. ERST DANN WÜRDE ICH ES GANZ VERSTEHEN KÖNNEN. UNSER ALLTAG KOMMT MIR VOR ALS SEIN WIR VERDAMMT DAZU NUR DIESE ÜBERSETZUNGSFEHLER AUSZUGLEICHEN. ZU EINER NÄHEREN VERSTÄNDIGUNG KOMMT ES UNTER SOLCHEN VORRAUSSETZUNGEN GAR NICHT MEHR. EIN WENIG DA WO EIN ÄHNLICHER HINTERGRUND VORHANDEN IST. SELBST DER REICHT NICHT SO WEIT DAS WIR VON ERFÜLLUNG SPRECHEN KÖNNEN. WENN SIE SCHWÄCHE ZEIGEN WIRD DIE SOFORT AUSGENUTZT WEIL ALLE VOLL SIND BIS OBEN HIN MIT DEM MANGEL WIR NICHT WIR SELBER SEIN ZU KÖNNEN. WENN SIE VOLL LOSLEGEN WERDEN SIE EINGEHOLT UND WENN SIE NICHTS TUN ÜBERFAHREN. WEIL WIR UNS NICHT WIEDERFINDEN KÖNNEN IN DEN ANDEREN. DAS ALLEINE IST SCHON EINE QUAL. UND WENN SIE SICH DANN SELBER AUCH NICHT HABEN KÖNNEN DANN WIRD ES ERST RICHTIG ZUR TORTOUR. DAS IST DAS WAS HIER PASSIERT

 

 

DEN EINZIGEN AUSWEG DEN ICH GEFUNDEN HABE WAR DER WEG NACH INNEN AUF KOSTEN DES AUßEN. HÄTTE DAS AUßEN FUNKTIONIERT WÄRE ES AUF KOSTEN DES INNEN GESCHEHEN

 

 

BEIDE LÖSUNGEN BIETEN KEINEN GOLDENEN WEG WONACH UNSERE SEHNSUCHT IST

 

 

WEIL ES DAS HIER NICHT GIBT

 

 

NICHT GEBEN KANN

 

 

Alles verstehen heißt alles verzeihen
Anne Louise Germaine de Staël

 

 

Auch wenn ich glaube das es unmöglich ist letztlich alles restlos zu verstehen. Aber das ist auch gar nicht nötig. Nur hier versteht überhaupt niemand niemanden mehr. Weil zusätzlich die Voraussetzungen noch auf unnatürlichste Weise vollständig verschoben sind. Das geht dann jeweils so lange gut bis sich alle gegenseitig die Köpfe einschlagen. Danach kommen sie für kurze Zeit zur Besinnung während diesem Zeitabschnitt jedoch alles genauso weiterläuft und dann geht das Ganze von vorne los

 

 

HIER GEHT ES ZUM ERSTEN TEIL DER INFOSEITE

 

 

HIER ZUR HOMEPAGE

 

 

FACEBOOK NAZI TYRANNEI 1

 

FACEBOOK NAZI TYRANNEI 2

 

FACEBOOK NAZI TYRANNEI 3

 

NAZI TYRANNEI SEIT 2007 1

 

NAZI TYRANNEI SEIT 2007 2

 

NAZI TYRANNEI SEIT 2007 3

 

NAZI TYRANNEI SEIT 2007 4

 

SACHE ALLER ANSTÄNDIGEN DEUTSCHEN

 

GEGEN DEN NAZITERROR!

 

 

ES IST SCHON WIEDER SO WEIT WENN SELBST DIE DIE BEHAUPTEN SIE SEIEN GEGEN FASCHISMUS SICH GANZ SELBSTVERSTÄNDLICH FASCHISTISCHER INSTRUMENTE BEDIENEN UM AN RECHT UND GESETZ VORBEI IHRE MACHT ZU MISSBRAUCHEN UM KASSE ZU MACHEN

 

 

 

 

PRESSEFREIHEIT UND INFORMANTENSCHUTZ MEINT DIE FREIHEIT DES FASCHISMUS. PRESSEFREIHEIT BEDEUTET NICHTS ANDERES ALS DIE TYRANNEI SCHICKANIREREI UND DAS NIEDERDRÜCKEN DER MENSCHEN UND DER MENSCHENRECHTE IM AUFTRAG DER WELTBANK

 

 

 

 

WER FÜR DIESES INSTRUMENT DER UNFREIHEIT ARBEITET ODER MIT IHM ZUSAMMEN MACHT KEINE KUNST. DAS SCHLIEßT SICH GEGENSEITIG AUS. DAS SIND DIE FEINDE DER FREIHEIT UND DESHALB WIRD DORT AUCH ÜBERHAUPT KEIN HEHL DARAUS GEMACHT DAS SIE AUF DEN BETRUG UND DIE WILLKÜR SETZEN. DAFÜR ARBEITEN SIE UND NUR DAVOR MECHEN SIE DEN DIENER. DAS SIND AUSNAHMSLOS ALLESAMT NICHTS ANDERES ALS DIE UNTERDRÜCKER DER MENSCHEN. WER MIT DIESEN LEUTEN ZUSAMMENARBEITET BEGEHT EINEN FATALEN IRRTUM WENN DIESE MENSCHEN HINTERS LICHT GEFÜHRT GLAUBEN WAS DORT BERICHTET WIRD. WER DAS GESAMTBILD BETRACHTET UND NICHT EINZELNE AUSNAHMEN ERHÄLT EIN KLARES UND DEUTLICHES BILD. KUNST IST DAS GEGENTEIL VON DIESEM GEFÄLSCHTEN BILD. DAS GEHT NIE ZUSAMMEN. WENN SIE WELCHE IST

 

 

 

 

GEBT DIESEN LEUTEN KEINE INTERVIEWS. VERWEIGERT DER WELTBANK UND IHREN DIENERN DIE ZUSAMMENARBEIT. NUR SO LÄSST SICH DAS UNRECHT DAS SIE WELTWEIT PRAKTIZIEREN BEHEBEN

 

ES GIBT BEI UNS KEINE UNABHÄNGIGE PRESSE. ES GIBT KEINE UNABHÄNGIGEN MEDIEN ODER SENDEANSTALTEN. DAS IST EINE ILLUSION

 

 

 

 

 

NICHT ICH MUSS UNRECHT HINNEHMEN. DIE MÜSSEN IHR UNRECHT BEHEBEN

 

 

WER DEN HITLERGRUß ZEIGT DEM REICHT MAN NICHT DIE HAND. WER SO ETWAS MACHT HAT SICH AN DIE DEMOKRATIE ANZUPASSEN. NICHT DIE DEMOKRATIE AN DEN HITLERGRUß

 

 

DAS NAZINETZWERK GEHÖRT ZERSCHLAGEN

 

 

UND DA DIE PRESSE UND DIE MEDIEN SELBER KEINE DEMOKRATISCHE EINRICHTUNG SIND UND SICH NUR SO NENNEN GEHÖREN SIE EBENFALLS ZERSCHLAGEN. SIE HABEN 2021 BELEGT WER SIE SIND. SOLCHE EINRICHTUNGEN GEHÖREN NICHT IN EIN FREIHEITLICHES LAND

 

 

IM GRUNDE HABE ICH NIE ETWAS GEGEN DIE MEDIEN GEHABT. NUR GEGEN DIE DIE MIT DEM ZUSAMMENGEARBEITET HABEN ODER ARBEITEN. WENN SIE DAS MIT DEM SO LANGE MITMACHEN BEKOMMEN SIE EINE GROßE ALLERGIE. DA KÖNNEN SIE GAR NICHTS MACHEN DAGEGEN. UND VON DAHER IST DAS NATÜRLICH EINE RIESEN ENTTÄUSCHUNG WAS IN DEN LETZTEN ZWEI JAHREN GESCHEHEN IST FÜR MICH. UND DAS VON ZWEITAUSENDNEUNZEHN GEHT MIR BESONDERS NACH. DAS WAR EIN RIESEN VERTRAUENSVERLUST. SO ETWAS MACHT MAN NUR MIT MENSCHEN DIE MAN FÜR GERINGFÜGIG ERACHTET. DAS IST EIN GANZ SCHLIMMER VERTRAUENSBRUCH NACH DEN JAHREN DIE IN DER HINSICHT BEREITS STATTGEFUNDEN HABEN. ZUMAL ES VORHER NOCH HIEß HALTE DICH ZURÜCK. VERTRAUE UNS. ÜBERSETZT. JEMANDEN SO INS OFFENE MESSER LAUFEN ZU LASSEN ZEUGT VON EINER GANZ GROßEN MISSACHTUNG ANDERER. GESCHWEIGE DENN DAS WAS ZU BEGINN DES JAHRES ALS FOLGE DARAUS GESCHEHEN IST. ÜBERHAUPT KEINE ACHTUNG HABEN DIESE MENSCHEN VOR ANDEREN. WAS SOLL DENN DAS FÜR EINE BASIS SEIN. EINE EINZIGE DISKRIMINIERUNG IST DAS

 

DIE HABEN MIR DIE BILDER ZERSTÖRT NACH NEUSTEN ERKENNTNISSEN. IMMER NOCH NICHT GANZ AUSZUSCHLIEßEN AUCH DER NAZI. VOR ALLEM ABER AUS ALTER NAZIVERBUNDENHEIT HERAUS UND ICH WEIß AUCH GENAU WER. DIE ARBEITEN OB AKTIV ODER PASSIV SO ODER SO ZUSAMMEN. DARÜBER KÖNNTEN DIE MAL BERICHTEN. ÜBER IHRE EIGENE NAZIVETTERNWIRTSCHAFT. DIE DIE DIE MEINUNGSFREIHEIT FÜR SICH BEANSPRUCHT WILL SIE ANDEREN VERBIETEN. VORBEI AN RECHT UND GESETZ. AUS NICHT VERARBEITETEN PERSÖNLICHEN GRÜNDEN DIE MICH AN DIE EINES HÖCKE ODER GAULANDS ERINNERN UND WEIL SIE MERKT DAS IHR DIE FELLE DAVONSCHWIMMEN DURCH NEUE MEDIEN

 

 

SCHREIBKOMMANDO BRIGITTE - BRAUNMETALLIC MODERN 2020 - ACHTUNG STILLGESTANDEN. DACHVERBAND FEINDE DER FREIHEIT OST FERTIG MACHEN ZUM KAMPF GEGEN DIE NEUEN MEDIEN!

 

 

NEIN DANKE. IM AUGENBLICK WERDEN KEINE WEITEREN SCHREIBKRÄFTE IM DACHVERBAND FEINDE DER FREIHEIT OST BENÖTIGT. DIE SCHREIBSTUBEN SIND SCHON VOLL BESETZT!

 

 

DIE LEUTE HABEN EINFACH KEINEN HUMOR. ENTWEDER IST DER BERUF FALSCH. DIE ANSPRÜCHE SIND ZU HOCH ODER DAS WELTBILD IST FALSCH. DIE HABEN SICH IN IHREN REDAKTIONEN SCHON GENÜGEND AMÜSIERT. JETZT AMÜSIERT SICH EINER AUS DER BEVÖLKERUNG. IN DIE BEIDEN OBEREN ETAGEN KOMMT DAS NEUE ATELIER. WEITER UNTEN IST EINFACH NICHTS FÜR RICHTIGE KUNST. DEN SCHREIBKRAM ERLEDIGEN DIE ANDEREN!

 

 

ICH BIN KÜNSTLER. ES SIND UNTER ANDEREM LEUTE WIE ICH AUF DEREN RÜCKEN DIE HEUTE IHR GESCHÄFT AUFBAUEN. LEUTE DIE SICH IMMER WIEDER NEU FÜR FREIHEITLICHE RECHTE EINSETZEN WÄHREND ANDERE IN IHRER UNERTRÄGLICHEN GIER ALLES DAGEGEN UNTERNEMMEN WEIL SIE NUR EINS IM KOPF HABEN. DIE GELDGIER MIT ALL IHREN FOLGEN DIE DIE GESAMTE WELT ZERSTÖREN. UND DESHALB FUCHTELT DEN KÜNSTLERN DIE AUCH WELCHE SIND PER GESETZ AUCH WEITGEHEND NIEMAND SO SCHNELL UNBERECHTIGT IN IHRER ARBEIT HERUM. DIE NEIDERINNEN UND NEIDER DIE KUNST UND FREIHEITSFEINDE SCHON. WEIL SIE NICHT ERFÜLLT SIND DURCH IHR TUN UND IMMER MEHR WOLLEN UND IMMER GIERIGER WERDEN UND IMMER FRUSTRIERTER BIS DAS GANZE LAND WIEDER RECHTS DEN ABHANG HINAB HERUNTERKIPPT!

 

 

UND HIER VOR MEINER TÜR ENDET DIE UNFREIHEIT. HIER HAT NUR EINER DAS SAGEN. EIN MANN DER KÜNSTLER IST UND SONST NIEMAND!

 

 

SOLL SIE IN IHREM PRESSETURM IN DIE LUFT GEHEN. HIER HAT SICH EIN MENSCH ZU BENEHMEN!

 

 

ES GIBT AUCH AQUARELLKURSE AN DER VOLKSHOCHSCHULE. ODER DAS HB MÄNNCHEN. WIE AUCH IMMER. MIR FUCHTELT NIEMAND IN MEINEM LEBEN HERUM. ICH FUCHTEL AUCH NICHT IM LEBEN ANDERER HERUM WENN DIESE VORHER NICHT DIE GRENZE DEUTLICH ÜBERSCHRITTEN HABEN. SO EINFACH IST DAS!

 

 

DIE LEUTE DIE IM LEBEN ANDERER HERUMFUCHTELN TUN DAS NUR WEIL SIE KEIN EIGENES LEBEN HABEN. WEIL SIE IN IHREM EIGENEN SEIN NIETEN SIND!

 

 

DAS IST ABER NICHT MEIN PROBLEM UND MIR ZERSTÖRT NIEMAND MEIN LEBEN WEIL SIE ODER ER IHR EIGENES NICHT VORHANDENES LEBEN DADURCH BEI JEMAND ANDEREM ZERSTÖREN WOLLEN OHNE AUF GEGENWEHR ZU TREFFEN!

 

 

AUCH DAS IST SO EINFACH!

 

 

UND FASCHISTINNEN UND FASCHISTEN HABEN BEI MIR GANZ SCHLECHTE KARTEN. ÜBERRASCHEND VIELE FRAUEN SIND DABEI. GENAU WIE DAMALS!

 

 

DAS IST EIN VORBILD UND DIE DIE SICH NUR DIE EIGENEN TASCHEN VOLLSTOPFEN WOLLEN INTERESSIEREN MICH SOWIESO NICHT!

ICH LASS MICH DOCH NICHT VON FASCHISTINNEN UND FASCHISTEN DIE UNFÄHIG SIND IHR EIGENES LEBEN IN ORDNUNG ZU BRINGEN IN MEINER MIR PER GESETZ ZUSTEHENDEN FREIHEIT EINSCHRÄNKEN ODER HERUMKOMMANDIEREN. WO KOMMEN WIR DENN DA HIN!

 

 

 

DA GEHT SOGAR EINER IN DIE KNIEE DER NOCH WEITER ARBEITEN WILL IN DIESEM BERUF OBWOHL ER WEIß DAS DAS BEREITS DER REINSTE FASCHISMUS IST AUF DEN DIE MENSCHEN AN DIESER STELLE NICHT MEHR WARTEN MÜSSEN. DORT IST ER SCHON ANGEKOMMEN

 

 

DIE RICHTLINIE IST KLAR UND WURDE BEREITS FORMULIERT. VON EINEM HERRN IM NOVEMBER 2019. ZWEI ERLEDIGEN SICH GEGENSEITIG UND DIE ENTSPRECHENDEN PERSONEN VON DER PRESSE UND DEN MEDIEN DÜRFEN SICH DANN DARÜBER HERMACHEN UND ABKASSIEREN. VORBEI AN ALLEM WAS DAS RECHT EINEM MENSCHEN ZUR VERFÜGUNG STELLT IN DIESEM LAND. NACH MÖGLICHKEIT

 

 

EIN GEFUNDENES FRESSEN

 

 

BISHER IST MIR NOCH NIEMAND DORT BEGEGNET DER WIRKLICH MENSCHLICHES AUFZUWEISEN HÄTTE. ANSTATT DESSEN BEGEGNET EINEM TRICKSEREI TÄUSCHUNG DEN WILLEN ANDERE HEREINZULEGEN ANDERE MENSCHEN INS LEERE LAUFEN ZU LASSEN UND HINTERS LICHT ZU FÜHREN. MACHTMISSBRAUCH ANZUWENDEN. ILLEGALE FRAGWÜRDIGSTE METHODEN ZUM EINSATZ ZU BRINGEN UM AN INFORMATIONEN ZU GELANGEN. DRUCK GEGEN MENSCHEN AUFZUBAUEN INDEM MAN ÜBERWACHUNG EINSETZT UND KOMMUNIKATION ABSCHNEIDET UND UNTERBINDET. TECHNOKRATISCHE INSTRUMENTE KALTHERZIGER MENSCHEN BEGEGNEN EINEM DORT IN ERSTER LINIE. DAS IST DEREN WELT UND GETAN WIRD SO ALS BESTÜNDEN SIE VOR ALLEM AUS WELTOFFENHEIT VERSTÄNDNIS WEITBLICK UND MENSCHENRECHTEN. UND DAZWISCHEN IMMER WIEDER DER BEGRIFF IHRER EIGENEN FREIHEIT GEGEN ANDERE DEN VOR ALLEM SIE SICH SELBER BEI SICH VERBIETEN. WAS SIE MIT VORLIEBE BEI ANDEREN TUN UM VON SICH SELBER ABZULENKEN

 

 

IMMER WIEDER MÜSSEN SICH DIE MENSCHEN ANHÖREN WAS GEGEN SIE UNTERNOMMEN WIRD UM IHNEN DIESE FREIHEIT ÜBER DIE GRENZEN ANDERER MENSCHEN HINWEG STREITIG ZU MACHEN

 

 

DAVON LEBEN SIE. VON DER UNFREIHEIT DER ANDEREN IHNEN GEGENÜBER. VERGLEICHBAR MIT EINEM SONDERRECHTSSTATUS DER MEINES ERACHTENS ÜBERHAUPT KEINE FUNDIERTE RECHTLICHE GRUNDLAGE HABEN KANN IM HINBLICK AUF DIE GLEICHBEHANDLUNG VON MENSCHEN IN EINEM LAND UND DER BETRACHTUNG DES GRUNDGESETZES

 

 

DAS HABEN SIE SICH SELBER IRGENDWO ZUSAMMENGEZIMMERT UND DESHALB WIRD DAS VON IHNEN STÄNDIG PROPAGIERT. DAMIT ES AUCH JEDE UND JEDER GLAUBT UND SCHON DARAUF HEREINFÄLLT OHNE NACHZUDENKEN

 

 

IHR KÖNNT WIEDER NACH HAUSE GEHEN. IHR SEID 90 JAHRE ZU SPÄT. ACH SO. DIE MELDEN SICH WENN NEUE KRÄFTE GEBRAUCHT WERDEN. IHR SEID JA AUF DER LISTE!

 

 

AM 14. JUNI 2020 WAREN OHNE ANGABEN VON GRÜNDEN MEINE GESAMTEN BILDER AUF DER INFOSEITE DER STAKLINGSEITE UND DER FACEBOOKSEITE 1 2 UND 3 SOWIE DER NAZITYRANNEI SEITE 1 2 UND 3 NICHT MEHR ONLINE ZU SEHEN WEIL SIE ZERSTÖRT WURDEN

 

 

ES HANDELT SICH UM EINEN KÜNSTLERISCHEN KOSTENFREIEN BLOG UND KEINE KOMMERZIELLE SONDERN EINE INFORMATIVE SEITE AN DEREN INFORMATIONEN SICH VOR ALLEM DIE BEREICHERN DIE DAFÜR VERANTWORTLICH SIND UM DARAUS EIN KOMMERZIELLES GESCHÄFT ENTSTEHEN ZU LASSEN

 

 

VORBEI AN MENSCHENRECHTEN UND UNTER DER HANDHABUNG UND FLAGGE DES FASCHISMUS

 

 

DIE ABBILDUNGEN FALLEN NICHT UNTER DAS URHEBERRECHT ZUMAL ALLE ABBILDUNGEN NICHT MEHR ZU SEHEN WAREN EINSCHLIEßLICH DERER DEREN URHEBER ICH SELBER BIN

 

 

WENN DIE PRESSE SICH ÜBER PRESSEZENSUR BEKLAGT KANN DIE BEVÖLKERUNG NUR MÜDE LÄCHELN

 

 

NACH 13 JAHREN SIND DIE NAZIS VOM PRENZLAUERBERG UND IHR NETZWERK NICHT MEHR IN DER LAGE IHRE GESINNUNG ZU VERBERGEN

 

 

VON DEM SCHLAG ENDE APRIL ANFANG MAI 2020 WERDEN SIE SICH NICHT MEHR ERHOLEN WENN SIE NICHT BEREIT SIND IHRE HALTUNG GRUNDLEGEND ZU ÄNDERN

 

 

SICHER WIRD ES IMMER LEUTE GEBEN DIE GANZ OFFEN ZU IHRER RECHTSRADIKALEN GESINNUNG STEHEN UND MIT DIESEM PERSONENKREIS WEITER ZUSAMMENARBEITEN

 

 

SEID IHR NICHT TEILWEISE SCHON ÜBER SECHZEHN. NUR BIS VIERZEHN HIEß ES. HÖCHSTENS. NACHHER MÜSSEN DIE NOCH FÜR EURE ALTERSSCHWÄCHE AUFKOMMEN. SO GEHTS DANN JA AUCH NICHT. DIE WISSEN DOCH JETZT SCHON GAR NICHT MEHR WOHIN MIT ALLEN!

 

 

DAZU GEHÖRTEN AUCH FAST DIE GESAMTE DEUTSCHE PRESSE GROßE TEILE DES DEUTSCHEN RUNDFUNKS UND DES DEUTSCHEN FERNSEHENS DIE DAS IN DEN LETZTEN JAHREN UNVERMINDERT WEITER GETAN HABEN UND NUN ENTWEDER IM ALLEINGANG ODER IM VERBUND MIT IHREN KAMERADINNEN UND KAMERADEN ODER DIE NAZIS SELBER MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DERSELBIGEN KURZFRISTIG DAFÜR GESORGT HABEN WIE ICH AM MORGEN DES 14.06.2020 FESTSTELLTE DAS MEIN BILDMATERIAL AUF DEN NACHFOLGENDEN SEITEN PAUSCHAL ENTFERNT WURDE UM MIR KURZFRISTIG SCHADEN ZUZUFÜGEN UND DIE EIGENE SCHMACH IHRES UNVERMÖGENS DER LETZTEN JAHRE ZU VERBERGEN. ES IST AUCH MÖGLICH DAS SIE VERSUCHEN EINEN ANDEREN GRUND ZU KONSTRUIEREN DER ES IHNEN ERMÖGLICHT EINE RECHTFERTIGUNG FÜR IHRE JAHRELANGE IGNORANZ ZU SUCHEN HINWEISEN GEGENÜBER GENAUER NACHZUGEHEN. DIESER VORWURF WIRD JEDOCH NICHT LANGE GREIFEN DENN ICH BETREIBE KEINE KOMMERZIELLE SEITE UND ERZIELE HIERMIT KEINE EINNAHMEN SONDERN ES HANDELT SICH UM EINEN BLOG ZUR KÜNSTLERISCHEN INFORMATION UND DAHER IST DIESER VORWURF NUR EIN WEITERER AUSDRUCK EINER ZUTIEFST VERACHTENSWERTEN HALTUNG DIE BEREITS IM NOVEMBER 2019 NICHT DAS ERSTE MAL IN IHRER GESAMTEN HÄSSLICHKEIT ZU TAGE GETRETEN IST. DAS SIE NUN DARUM BEMÜHT SIND VON SICH ABZULENKEN WEIL ICH MICH NICHT BEREIT ERKLÄRT HABE IHR UNRECHT ZU AKZEPTIEREN LIEGT AUF DER HAND. DAS IST EIN ALTER HUT DER SCHON SEIT JAHRHUNDERTEN ZUM TRAGEN KOMMT WENN JEMAND NICHT KONFORMISTISCH DENKT ÜBER DIE MACHTINSTITUTIONEN EINES LANDES

 

 

WER AUCH IMMER DAFÜR VERANTWORTLICH IST IST EINE BEDAUERNSWERTE INNERLICH SCHWER FRUSTRIERTE PERSON. DAS SIND GESCHEITERTE EXISTENZEN DIE SICH VERZWEIFELT AN IHRE MACHT KLAMMERN DIE IHNEN JEDOCH KEINEN HALT BIETET

 

 

DAS IST NUR DAS EINGESTÄNDNIS EINER GANZ GROßEN NIEDERLAGE IM MENSCHSEIN SELBER

 

 

VIELLEICHT WIRD ES ETWAS DAUERN BIS DIE SACHE BEHOBEN IST ABER ES ÄNDERT NICHTS AN DER TATSACHE DAS DAS MATERIAL JEDERZEIT ERNEUT ZUR VERFÜGUNG STEHT UND HOFFENTLICH VON ZAHLREICHEN MENSCHEN HERUNTERGELADEN WURDE UND ALS NACHHALTIGER BELEG DIENT OB HIER ODER AN ANDERER STELLE DAS DER PERSONENKREIS UM DIE NAZIS VOM PRENZLAUER BERG EINDEUTIG RECHTSRADIKAL GESINNT IST UND IHRE LANGJÄHRIGEN PARTNER VON DER PRESSE DEM RUNDFUNK UND DEM FERNSEHEN KNIETIEF IN DIESE ANGELEGENHEIT VERWICKELT SIND. AUCH DESHALB IST DAS NUN UNTER UMSTÄNDEN GESCHEHEN. SCHLIEßLICH ARBEITEN DIESE LEUTE NACH WIE VOR ZUSAMMEN OB INDIREKT ODER WIE DIE GESAMTEN JAHRE ZUVOR DIREKT

 

 

IM NOVEMBER 2019 WURDE BEREITS DARAUF HINGEWIESEN WIE DORT IM VERBUND GEARBEITET WIRD UND WIE FASCHISTISCH DIESE PERSONEN MIT IHREN EINRICHTUNGEN ZU WERKE GEHEN. DESHALB MUSS NICHT GLEICH ALLES FASCHISTISCH SEIN ABER DIE UMSETZUNG IST ES

 

 

IHRE MACHT WIRD BRÖCKELN UND ÜBRIG BLEIBEN WERDEN HILFLOSE VERZWEIFELTE MENSCHEN DIE HEUTE NOCH MIT DER GANZEN EISESKÄLTE UND ÜBERHEBLICHKEIT ZU WERKE GEHEN. ABER BEREITS MORGEN VOR DEM NICHTS STEHEN

 

 

SEI NICHT TRAURIG. KEIN GRUND ZU VERZWEIFELN. VIELLEICHT KLAPPT ES JA IN FÜNF JAHREN MIT DER NEUEN STELLE. DANN BIST DU ZWAR SCHON ZEHN ABER WER WEIß. VIELLEICHT SPRINGT JA VORHER EINE AB!

 

 

DIESE MENSCHEN FÜHREN EINEN VERZWEIFELTEN KAMPF GEGEN SICH SELBER IM AUßEN DEN SIE VERLIEREN WERDEN UND MÜSSEN DENN DIE GESAMTE ENERGIE UND DIESES EXTREM NEGATIVE ENERGIEFELD DAS ICH NOCH EINMAL 2019 UND AUCH ANFANG DES JAHRES 2020 ZU SPÜREN BEKOMMEN HABE WIRD SICH GEGEN SIE SELBER WENDEN

 

 

DER NAZI SELBER HAT NOCH VOR EINIGEN JAHREN FEST DARAN GEGLAUBT DAS ER UNBESIEGBAR IST

 

 

DAS HAT SICH MIT DEM JAHR 2020 ERLEDIGT

 

 

UND GENAUSO WIRD ES DENEN ERGEHEN DIE FÜR DIE BEWUSST ZUGEFÜGTEN GROßEN SCHÄDEN DER LETZTEN ZWEI JAHRE VERANTWORTLICH SIND

 

 

DEREN SCHICKSAL WIRD DAS ERLEDIGEN

 

 

DARUM BRAUCHE ICH MICH NICHT KÜMMERN UND KANN MICH ENTSPANNT ZURÜCKLEHNEN

 

 

DAS WAR SCHON IMMER EIN UNFREIES LAND MIT UNFREIEN MENSCHEN DIE MIT KUNST UND FREIEM DENKEN NICHT UMZUGEHEN WUSSTEN

 

 

WAS IST DENN PASSIERT. HABEN SIE DICH NICHT GENOMMEN. WEIL DU ZU ALT BIST. SO EIN QUATSCH. LASS DICH NICHT VERRÜCKT MACHEN. DU BIST NICHT ZU ALT. DU HAST DAS GANZE LEBEN NOCH VOR DIR. WAS HABEN DIE GESAGT. RENTENANTRÄGE HÄTTEN SIE NICHT. DU SOLLST ES IN EINEM ANDEREN LEBEN NOCH EINMAL PROBIEREN. DENEN IST DOCH ECHT NICHT MEHR ZU HELFEN. IMMER FRECHER WERDEN DIE. SOLLTE DIR DAS NOCH EINMAL PASSIEREN PROBIERST DU ES EINFACH MIT DEM HORST WESSEL LIED. DAS STEIGERT DEINE CHANCEN UM EINTAUSEND PROZENT. SELBST WENN DU SCHON ÜBER NEUNZIG BIST!

SICHER SIND DAS KEINE RECHTSRADIKALEN ABER ERSTENS IST DAS SATIRE UND ZWEITENS WIE OBEN BESCHRIEBEN AUS MEINEN ERFAHRUNGEN DER LETZTEN DREIZEHN JAHRE EMPFINDE ICH DAS ALS UNERTRÄGLICH WENN EINE UND ICH SAGE DAS SO DEUTLICH WIE ICH ES AUCH AN ANDERER STELLE ZUVOR WIE HEUTE ERSICHTLICH SCHON ÜBER JEMAND ANDERES GEÄUßERT HABE RECHTRADIKALE IN DER FORM ZU WORT KOMMT. KINDER DRÜCKEN IMMER DAS AUS WAS SIE VORGELEBT BEKOMMEN. VOR ALLEM WENN ES ZU KEINEM BRUCH KOMMT. WÄRE DIESE PERSON EINE GEGNERIN RECHTSRADIKALER EINSTELLUNGEN HÄTTE SIE DAS UNLÄNGST ZUM AUSDRUCK GEBRACHT UND NICHT IMMER DIE HILFLOSE SPIELEND NEBEN JEDEM HITLERGRUß POSIERT. ES MAG MENSCHLICH GEMEINT GEWESEN SEIN. ICH HALTE ES TEILWEISE AUCH FÜR STRATEGIE. ABER NATIONALSOZIALISMUS HAT REIN GAR NICHTS MENSCHLICHES AN SICH. DIE MEDIEN HABEN DIESE LEUTE IMMER NUR VON DER ZUCKERSEITE ZU GESICHT BEKOMMEN UND SAGEN SICH HALT DAS DAS BEI IHNEN NUR EINE RELATIVE GRÖßE EINGENOMMEN HAT. FÜR MICH WAR DAS ANDERS UND ICH KANN AUCH AUS FRÜHERER ERFAHRUNG NICHT NACHVOLLZIEHEN WIE SO EIN AUFTRETEN SO LANGE GEDULDET WERDEN KONNTE. DA WAR NOCH ALLES VOLL MIT DEN ALTNAZIS UND WAS WAR DAS FÜR EINE MÜHSAME AUSEINANDERSETZUNG IM ALLTAGSLEBEN IN DEUTSCHLAND. DA ETWAS BESSERUNG ZU ERREICHEN. UND DANN KOMMT DA EINER ANGEWACKELT UND MACHT GERADE SO WEITER UND ALLE SCHLAFEN. DER ARTIKEL IST IN MEINEN AUGEN AUF JEDEN FALL EINE EINZIGE AGGRESSION. WÄRE SIE DAGEGEN HÄTTE SIE SICH GENAUSO GUT ANDERS VERHALTEN KÖNNEN IN DEN JAHREN ZUVOR. DA STIMMT HINTEN UND VORNE NICHTS UND NATÜRLICH IST AUCH IN DEM FALL DER MÄRCHENSTUNDE OHNE ERHEBLICHEN AUFWAND SCHLECHT BEIZUKOMMEN. ES IST DIE GEWOHNHEIT. DA GIBT ES DANN EINE LÜCKE. ABER VIELLEICHT REGT DIE AUCH ZUM NACHDENKEN AN. BEI DER TAKTUNG DIE DIESER MEDIENALLTAG HAT WIRD VIELES EBEN ANDERS WAHRGENOMMEN UND VERMUTLICH FÜHLEN SICH DANN SOGAR MANCHE AUCH DADURCH PROVOZIERT DAS DIE LETZTE BARRIERE NICHT EINFACH WEG IST. WER DAS JEDOCH UMDREHT UND AUF SICH BEZIEHT WIRD SCHNELL ERKENNEN DAS DAS WAS MIT DIESER MENSCHENRECHTSRECHTSVERSCHIEBUNG EINHERGEHT KEIN NORMALZUSTAND IST UND ÜBRIG BLEIBEN DAMIT IMMER DIE MENSCHEN SELBER. NIEMAND MUSS EINTRITT BEZAHLEN WENN ER IN DER FORM JAHRELANG DRANGSALIERT WURDE VON MENSCHEN DIE ANDERE MENSCHEN DERART VERACHTEN. ES WÄRE ETWAS VÖLLIG ANDERES GEWESEN HÄTTE JEMAND OHNE DIESEN RECHTSRADIKALEN ZUSAMMENHANG VON SICH BERICHTET ANSTATT INDIREKT DAZU GENÖTIGT ZU WERDEN ALS FORTSETZUNG DES GANZEN UND DIESE LEUTE MACHEN SICH NICHT NUR LUSTIG DARÜBER SONDERN GENIEßEN NARRENFREIHEIT UNTER DEM SCHUTZ DER ENTSPRECHENDEN EINRICHTUNGEN. DAS STEHT JETZT ZWAR STILL ABER NUR WEIL JEMAND SICH GEWEHRT HAT. DIE VERARBEITEN DAS JEWEILS FÜNFZIG ODER HUNDERT MAL AM TAG. SIE SIND JA AUCH NICHT SELBER BETROFFEN. FÜR JEMAND ANDERES IST ES DIE GESAMTE EXISTENZ DIE VERNICHTET WURDE. DER WEIß GENAU WO ER LEBT UND WAS WIE FUNKTIONIERT. HÄTTE ES DIESE LEUTE SELBER NICHT BIS ZUM UMFALLEN INTERESSIERT WÄREN SIE VON ANFANG AN ANDERS DAMIT UMGEGANGEN

 

 

DIE NAZIS VOM PRENZLAUER BERG UND IHR RECHTSRADIKALES NETZWERK SAMT NAZIKNOCHENBEIßER GEFOLGSCHAFT SIND ERLEDIGT. SOLLEN SIE ALS HALB WALISER TEIL JAPANER UND REST DEUTSCHE ALS LANDWIRTSCHAFTSBETRIEB BEI HEIMATABENDEN ODER IN BIERZELTEN BEI VERANSTALTUNGEN AM RANDE RECHTSRADIKALER MUSIKBANDS IN ERSCHEINUNG TRETEN

 

 

DENEN IST DRINGEND DAVON ABZURATEN WEITER DIESEN PROPAGANDADRECK ZU INSZENIEREN. DIE STECKEN JETZT SCHON ABGRUNDTIEF FEST IN IHREM BRAUNEN ACKER

 

 

WEITERE HANDLUNGEN DIESER ART WIRD SICH DER STAAT NICHT GEFALLEN LASSEN UND DANN GIBT ES AUCH KEINE ALTEN KAMERADINNEN UND KAMERADEN VON DEN MEDIEN MEHR DIE IHNEN IN ALTER VERBUNDENHEIT NENNEN WIR ES WIE ES IST DIE TREUE HALTEN DA SIE SICH ANSONSTEN SELBER BLAMIEREN UND GROßES VERSAGEN EINGESTEHEN MÜSSTEN UND ES VON DAHER LIEBER VORZIEHEN DIE SACHE KLAMMHEIMLICH AUSKLINGEN ZU LASSEN

 

 

DARAUS WIRD ABER NICHTS DENN DIE FORTLAUFENDE UNEINSICHTIGKEIT DIESER PERSONEN WIRD DAS VEREITELN UND DANN SIND AUCH SIE GEFORDERT OFFEN POSITION ZU BEZIEHEN

 

 

UND DAS NICHT VON JEMANDEM ZU VERLANGEN DER ANHAND DIESER NATIONALSOZIALISTEN IM VERBUND MIT IHNEN SELBER DAZU GENÖTIGT WERDEN SOLLTE DAS ZU TUN DAMIT SIE ES SICH SUPER EINFACH MACHEN KÖNNEN

 

 

DA HAT JEMAND NICHT DREIZEHN JAHRE GEKÄMPFT DAMIT DIESEN LEUTEN FREIES GELEIT ZUGESICHERT WIRD. WIR HABEN NICHT 1940. DIE WERDEN SICH DAMIT NOCH BEFASSEN MÜSSEN OB SIE WOLLEN ODER NICHT UND DAS WIRD EINZIG UND ALLEINE AN DEM LIEGEN DER AUCH IN ABSEHBARER ZEIT VON SEINEN RECHTSRADIKALEN UMTRIEBEN IN VERBLENDUNG NICHT ABLASSEN WIRD

 

 

FRÜHER ODER SPÄTER MÜSSEN SIE SICH OFFEN DAZU BEKENNEN WO SIE SELBER STEHEN DENN DIE FRAGEN AN SIE WERDEN NICHT WENIGER DURCH DESSEN ZUKÜNFTIGEN HANDLUNGEN

 

 

DANN IST GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT AUCH VON IHNEN GEFORDERT ANSTATT SO ZU TUN ALS WÜRDE SIE DAS ALLES NICHTS ANGEHEN

 

 

IM MÄRZ 2021 HABEN SIE DIE FRAGE ENTGÜLTIG BEANTWORTET WO SIE STEHEN. ENG BEIEINANDER. IN TRAUTER SELIGKEIT MIT IHREN NAZIONALSOZIALISTEN IN DEREN HALTUNGEN UND GESINNUNGEN SIE SICH NICHT OHNE GRUND WIEDERFINDEN. NIEDERTRÄCHTIGE MEDIEN! NIEDERTRÄCHTIGE GESINNUNGEN!

 

 

22.06.2020 BLICK ICH AUS MEINEM FENSTER NIEDER KRIECHT DA UNTEN JETZT SCHON WIEDER DIESER NATIONALSOZIALISTISCHE ASSIMANN ENTLANG!

 

AB MIT DEM VERFILZTEN HAAR SO SEI ES DRUM IN EINEM JAHR. NACHHER KLEMMT ES NOCH IM REIFEN DA WÄRS DOCH BESSER ZU BEKOMMEN DAS BEGREIFEN. NICHT DAS DIESES GESCHLECHT VERLIERT AUCH NOCH DAS LETZTE GEFECHT!

 

BEI DER MAMA DANN IM BUNKER GEHT ES ABER DRÜBER UND DRUNTER!

 

24.06.2020 AUF DER STRAßE VOR DER TÜR UND LINKS NEBEN DER HAUSTÜR. OBEN DRÜBER GEHT ES UM DIE TÜREN DIE LINKS VON DEM WAGEN ABGESTELLT WURDEN. ASSIMANN GLAUBEN SEHR WITZIG SEIN KANN. DUMM NUR DRAN KEINER AUßER IHM BALD MEHR LACHEN KANN!

 

DIEJENIGEN DIE FÜR SO ETWAS VERANTWORTLICH SIND SOLLTEN AUCH DAZU HERANGEZOGEN WERDEN DEN ABFALL WIEDER ZU ENTFERNEN. DENN AUCH IN DIESEM HAUS WOHNE ICH NICHT ALLEINE. SELBST WENN ES SEINER ANGESTELLTEN UND SEINEM ANGESTELLTEN GEFALLEN MAG!

WEITERE HINTERLASSENSCHAFTEN VOM JUNI 2020 FINDEN SICH HIER

 

 

 

DIE VERSAMMELN SICH HALT IMMER DORT WO SIE HINGEHÖREN!

 

 

 

 

 

 

 

N A Z I S R A U S

 

 

 

 

 

 

 

W E G M I T D E M D R E C K

 

 

 

 

 

 

VOLLSTÄNDIG VERKOMMEN

EIN ERKLÄRUNGSVERSUCH DES NAZI KOMBINATS

GIBT ES DAS SCHON. LÜGENOPERETTE

MAMA NAZI EXCLUSIV

Die Seifenoper geht in die Verlängerung. Normalerweise zum Runterspülen. Bei manchen reichts bei Rudolf Hessscher Sturheit und Führertreue für schmalztriefende Verharmlosung. Ein Internat meint Salem. Das rechtsgerichtete Edelinternat und Vorzeigeort für dunkelbraunes Ansinnen. Stets der Strategie folgend "Wie kommen wir jetzt aus der Nummer raus ohne blöd dazustehen". Am besten ein Satz der wohl auf jeden Mann dieser Generation zutrifft. "Ihr Vater Albrecht Wetzel war Psychiater, er schrieb unter anderem über Massenmörder"

SCHWINDELSTUNDE MIT ANSAGE. MIT: "ICH WAR IM WIDERSTAND"? "WIR HABEN MEHRERE JÜDISCHE FAMILIEN VOR DEM HOLOCAUST GERETTET"? ODER "WIR WAREN IMMER KOMMUNISTEN UND WURDEN VERFOLGT. EIN GROßER TEIL DER FAMILIE WURDE IM KZ ERMORDET." AUCH URSULA HAVERBECK IST EINE GEBORENE WETZEL. BEI SO VIEL TANTEN UND SCHWESTERN EVENTUELL EINE COUSINE. UND DIE GESCHICHTE MIT DER VERGEWALTIGUNG HALTE ICH FÜR EIN MÄRCHEN. WENN DIE DEN MUND AUFMACHEN LÜGEN DIE BIS SICH DIE BALKEN BIEGEN. WARUM SOLLTE ES DIESMAL ANDERS SEIN. NÄCHSTE WOCHE DANN. "DIREKT AUS DEM GRAB VON EVA BRAUN. DER FÜHRER WAR EIN ANHÄNGER DES BUDDHISMUS"? ODER DIE NORDISCHE UNSCHULD. "ICH WUSSTE VON NICHTS"? MIT PAMPE IM GESPRÄCH. JETZT REDET DIE GLAUBWÜRDIGKEIT: "DAS HABEN UNS FREMDE MÄNNER ANGEHÄNGT. BRIGITTE WAR SCHON ALS KLEINES MÄDCHEN BEIM SPARTAKUSBUND UND SPÄTER SPRECHERIN DER WESTDEUTSCHEN MARXISTISCH LENINISTISCHEN PARTEI DEUTSCHLANDS MLPD NACHDEM SIE FÜR ZU LINKS EINGESTUFT WURDE VON DER SED UND OSTDEUTSCHLAND VERLASSEN MUSSTE UND IN DEN WESTEN ABGESCHOBEN WURDE"? "VON DEN VIELEN BOMBEN DIE UNS NIE GETROFFEN HABEN WAREN ALLE GANZ VERRUßT IM GESICHT. DAHER MÖGEN WIR KEINE SCHWARZEN"? DAS HAT UNS DIESER PUNKERKÜNSTLER IM INTERNET UNTERGESCHOBEN. DIE AUFNAHMEN WENN JONILEINI DEN RECHTEN ARM HEBT SIND FOTOMONTAGEN UND GEFÄLSCHT. HITLER KENNT ER GAR NICHT. LETZTENS HAT ER MICH NOCH GEFRAGT WER DAS SEIN SOLL. MAUSI PUTZI HAT IMMER DIE GRÜNEN GEWÄHLT"?

GUT DAS DAS RUDOLF AUGSTEIN NICHT MEHR ERLEBEN MUSS. DER HÄTTE SICHER DAS KALTE KOTZEN BEKOMMEN UND EMPFOHLEN: NUR STAUNEN. NICHT ANMELDEN

WUNDERBAR DAS DIESER KELCH AN EINEM VORBEIGEGANGEN IST. DA KRIEGT MAN DIE KRÄTZE

NEUSTE UNTERSUCHUNGEN HABEN ERGEBEN DAS FRAUEN IMMER FEHLERFREI UND IMMER UNSCHULDIG SIND. EIN RUSSE WARS. DER DIE BLÜTE DER NAIVEN UNSCHULD VERUNSTALTET HAT - ERST FLUCHT VON STUTTGART NACH DANZIG 1944 WO KLAR WAR DAS DIE OSTFRONT SCHON KURZ VOR DER TÜR STEHT UND DANN NICHT VOR DEN RUSSEN NACHDEM ALLE ABGEHAUEN SIND WEIL SIE WUSSTEN WAS IM RÜCKWÄRTSGANG AUF SIE ZUKOMMT. SICHER WEGEN EINER MIETSWOHNUNG DIE NICHT DEM FEIND ÜBERLASSEN WERDEN SOLLTE. WENN EIN HAUS TATSÄCHLICH WEGGEBOMBT WORDEN SEIN SOLL IN STUTTGART DANN GEHT MAN NICHT IN DIE NÄCHSTE STADT UM SICH DIE NÄCHSTE PACKUNG AN DER KÜSTE AUCH NOCH ABZUHOLEN SONDERN AUFS LAND WO ES IMMER GUT ZU FUTTERN GAB. SICHER ERSTUNKEN UND ERLOGEN MEINES ERACHTENS WIE ALLES MÖGLICHE ANDERE ZUVOR AUCH. WÜRDE DA MAL JEMAND GENAUER RECHERCHIEREN WÜRDE DAS ALLES AUSEINANDERFALLEN. ABER WARUM. WENN DIE LEUTE ES AUCH SO NEHMEN - NICHT SALEM UND DIE RECHTSLASTIGE FAMILIE MIT SICHERLICH ALLERHAND NAZIBEGEISTERUNG. MIT DER GRÖßTEN ANZUNEHMENDEN WAHRSCHEINLICHKEIT AM KÜCHENTISCH AUSGEDACHT WIE BEREITS HUNDERTE MÄRCHEN ZUVOR. MITTEN HINEIN INS RECHTSRADIKALE HERZ DER DEUTSCHEN RECHTEN. ALTE UND NEUE NAZIS VEREINT

Besonders gefallen mir die blumigen Aufnahmen vor rose zarter Farbgliederung eingetaucht in eine symbolische Unschuld vom Lande und das Schweigen im Walde als Ausdruck tiefherziger Verbundenheit zu einem neuen Jahrtausend. Ja zu dem Beginn einer neuen Zeitrechnung möchte man fast sagen. Eine Nuance des aufrechten Ganges. Recht ordentlich in Reih und Glied. Unschuldig mit einem Hauch kritischer Abstinenz. Dazu eine Note von Impertinenz mit einer Brise frischen Miteinanders versehen. Farbe Raum und Licht wie es nur eine von Droste Hüllshoff beschreiben hätte können. Das das möglich ist auf dieser Welt beweist. Es muss Liebe sein

Nur kurze Zeit wird es diesem Ausdruck einer Liebeserklärung vegönnt sein an dieser Stelle auf der Seite zu verweilen bevor er seinen Platz einimmt in einer Ansammlung von Arien literarischer Jungfräulichkeit. Historische Tiefschläge als Ankündigung einer neuen Epoche

Der Zeitpunkt des Erscheines zum Beginn des Sommeranfangs gewählt lässt Hoffnungen aufkeimen das es sich um ein neuartiges OEuvre menschlichen Seins handeln muss

 

DIE FREUEN SICH DAS ANGEBLICH IN EINEM KRANKENHAUS ÜBERNACHTET WORDEN SEI IN DEM WUTAUSBRUCH IN ZARTEM RECHTSRADIKALEN ROSE. DAS HAT DAS ÜBERLEBEN VON URSULAS GEBURTSNAMENSSCHWESTER GESICHERT. NA WENN DAS KEIN GRUND ZUM FEIERN IST. DAMIT BESTEHT WEITER HOFFNUNG DAS ES DIESES JAHRTAUSEND ENDLICH KLAPPT MIT DEM LANGERSEHNTEN DINGENS. LANG LEBEN DIE WETZELS. ES GIBT GAR KEINE NACHFAHREN DIE EINEM JETZT SO AUF DIE SCHNELLE EINFALLEN WÜRDEN. NA DAS IST JETZT ABER BLÖD. WIESO DAS DENN. SO GEHTS ABER NICHT. DA MUSS WAS EINDEUTIGES HER. ALSO ISLÄNDISCH ANGELSÄCHSISCH ASIATISCH ZENTRALEUROPÄISCH ARISCH ??????

DA KANN DOCH MAL ............ ODER NICHT

 

PUTZI PUTZI. IST DER NICHT SÜß

ALTE LIEBE ROSTET NICHT. HEIßT ES DOCH

 

 

DER STOLZ DER LÜNEBURGER HEIDE

GERMAN FÄHRMANN MEDIA PROUDLY PRESENTS

BIS ZUM BITTEREN ENDE TEIL 4

KEINE AHNUNG WAS ES HAT. GERADE LIEFS NOCH RUND. VOR ZWEI JAHREN HAT ES NOCH SCHWER ABGERÄUMT BEIM GROßEN PREIS VON BADEN BADEN

 

 

 

Hamburger Abendblatt

Atelierbesuch
Jonathan Meese: Werdet Soldaten der Kunst!
28.01.2012, 07:12 Uhr Joachim Mischke

Die Überrschrift beeinhaltet bereits einen Widerspruch in sich. Soldaten führen Befehle bis hin zum Töten aus. Beides steht gegen den Begriff der Kunst

"Herrscht Stille während der Arbeit, oder braucht er Musik? Mal so, mal so. "Oft Marschmusik. Liebe ich. Speziell, wenn meine Mutter dabei ist, die mag das nämlich auch."

Militarismus und Begeisterung für Nationalsozialismus aufgrund einem ungebrochenen Zugehörigkeitsgefühl zur familiären Herkunft der Mutter die hierdurch idealisiert wird. Um das Ganze in der heutigen Zeit und der Kunstwelt zu legitimieren wurde der untentwegten Verwendung dieser Symbolik eine Lügenmaschinerie gegenüber in Gang gesetzt die in fast jeder Veröffentlichung gebetsmühlenartig von Ideologiefreiheit gesprochen hatte. Also immer exakt das Gegenteil von dem behauptet hatte was stattfand. Das ist haargenau das was die Nazis im letzten Jahrhundert gemacht hatten. Nichts anderes. Die haben einfach so weiter gemacht. Das erinnert mich auch wenn es sich einen ganz anderen öffentlichen Ausdruck verschaffen hatte sehr stark an die Geschichte eines Gaulands. Und jetzt sehen Sie sich einmal an wie weit die damit gekommen sind. Durch welche Türen die damit durchmarschiert sind. Weil die Menschen sich vom Geld haben blenden lassen. Erschreckend ist das

"Alle Dinge, bei denen man keine Alternative hat, sind geil. Ich muss schlafen! Ich muss essen! Ich muss trinken! Das kann ich nicht wählen. Kunst ist unwählbar. Kein Tier geht wählen, kein Tier kennt die Bibel! Und die Kunst kennt das alles auch nicht. Die ist eben ideologiefreies Spiel."

Das mit der Ideologiefreiheit hat sich als unhaltbar erwiesen und das mit dem schlafen und essen hat er von jemand anderem aus einem anderen Interview

In seinem "Hauptquartier der Kunst", "und das muss sich so weit ausdehnen, bis die schreckliche Realität weg ist. Bayreuth muss größer werden, so groß wie das Universum. Dann ist alles Bühne, dann wird alles gespielt. Die ganzen Konflikte - kann man doch alles spielen! Da wird keiner dabei umkommen."

Gut das die schreckliche Realität noch nicht so schrecklich ist im letzten Moment nicht noch rechtzeitig aufzuwachen um diesen Alptraum nicht Wirklichkeit werden zu lassen

"Diktatur der Kunst" und so, salutieren wie bei der Truppenparade oder mit rechtem Arm. Aber all das sind, wie alles, was seinem Leben Halt und Form und Sinn gibt, nur Provokationsrequisiten. Wer darauf noch reinfällt, ist selbst schuld.

Allerdings. An der Dreistigkeit Sprache zu verdrehen und bis zum abgewöhnen umzudeuten und damit letzten Endes nichts und niemanden ernst zu nehmen hatte es nie gefehlt

In Hamburg ist das alles sehr übersichtlich. Die Leute graben sich das Wasser ab und gönnen sich nichts. Und wenn man da ein bisschen rausfällt, wird man sofort zurückgestopft."

"Ideologie ist immer scheiße in der Kunst, in rechts und links zu denken ist scheiße!

In rechtsradikalem Gedankengut aus Liebe zur Mutter und deren Familie zu denken ist auch so! Sprache ist das unverbindlichste was ich kenne in unserer Gesellschaftsform. Im Grunde lenkt sie nur ab von dem was die Menschen in Wirklichkeit tun

"In der Kunst gilt kein Menschenrecht, es gilt nur die Verpflichtung, ihr zu dienen"

Kunst steht für das Recht des Menschen zu sein. Hier wird nicht von Kunst gesprochen. Diese Äußerung ist ein einziger Widerspruch in sich. Menschenrecht ist Kunst und Kunst ist Menschenrecht

Und dienen ist ein Begriff der allem was Kunst auszeichnet entgegensteht

"Die Leute denken immer, man könne sich da ausleben. Es ist genau das Gegenteil! Kunst will nicht, dass du leidest. Der leidende Künstler, der soll sofort nach Hause gehen. Der soll sofort in die Politik."

Ein Widerspruch folgt dem anderen. Alles was Menschen seit Gedenken wissen wird wahrlos durcheinandergeworfen. Jedoch ohne neue Erkenntnis die hinzukäme. Das alles gleicht eher einem Anfall der die Welt um sich herum willkürlich nach unzusammenhängenden Bruch - und Versatzstücken die vor allem dort aufgegabelt wurden und ihre Ausrichtung finden wo die herkunftsbedingte Abschottung sich ihr Wissen über die Welt zusammengesucht hat. Dabei kommt die eigene Lebensunerfahrenheit in allen Belangen durch und reicht über das normale Dasein eines Einzelkindes weit hinaus

Wäre das Leben und die Kunst ein Spiel ohne Leid wären schon andere Menschen dahintergekommen. Das sind sie wohl auch. Nur sind diese Menschen nicht imstande gewesen andere längerfristig davon zu überzeugen sich in solchen Absurditäten wiederzufinden

Die Menschen bilden sich das mit dem Leid das dieses Leben auszeichnet nicht nur ein und dann kommt da einer her und erfindet das Rad neu während er jedoch im Hintergrund genau dieses Rad in gleich mehrfacher Ausführung am laufen hält

Da kann jemand nach vorne noch so viel Propaganda machen wenn das mit dem was es nach sich zieht nicht zusamenpasst wird es über kurz oder lang schwierig und vor allem unschlüssig in sich

"Ich freu mich, wenn das Atelier leer gemacht wird. Das muss ja raus. Das ist ja Propagandamaterial. Ich habe diese Dinge hergestellt, aber die haben mit mir gar nichts mehr zu tun. Die sind entstanden und fertig. Das kann ich auswringen, das Bild, da ist kein Meese mehr drin. Nichts Inneres, keine Seele, kein Gefühl von mir. Da ist Farbe auf der Leinwand. Da hat jemand seinen Dienst erfüllt, Farbe auf eine Leinwand gequetscht, und das sieht vielleicht ganz geil aus."

"Da hat jemand seinen Dienst erfüllt, Farbe auf eine Leinwand gequetscht, und das sieht vielleicht ganz geil aus" Wie dem Satz zu entnehmen ist hat da jemand seinen Dienst erfüllt. Also irgend jemand im Auftrag. So sehen die Sachen auch aus. Beliebig. Unbedeutend. Nichts sagend. Kitschig. Blutleer auf Anweisung umgesetzt. Zum großen Teil vermutlich wie bei allem von anderen während ein anderer den großen Diktator spielt. Bei nicht enden wollenden Fototerminen Butterfahrten und Youtube Statements zu jedem noch so unbedeutenden Datum. Und bei weiteren Zugfahrten die angeblich in einen Vorort zweimal wöchentlich stattfinden bleibt eigentlich auch keine Zeit mehr selber Hand anzulegen sondern nur so zu tun wenn das Material Spalier steht für Besuchertermine

Ein weiterer Beleg für die Verantwortungslosigkeit und Ignoranz die das genaue Gegenteil von Kunst sind. "Nichts Inneres, keine Seele, kein Gefühl von mir" Dann kann er es gleich bleiben lassen mit der Kunst mit so einer Haltung. Das Abgetrenntsein von allem was Kunst auszeichnet vom eigenen Inneren ist keine Kunst sondern ein Zustand der auf rein Äußeres ausgerichtet ist und die Wut die aus diesem Dasein entsteht drückt sich in den Gewaltverherrlichungen aus die für den Nationalsozialismus mit seiner Symbolik stehen

 

Jetzt (2020) ist die Gelegenheit gekommen (2021 erneut verstrichen so wie all die Jahre zuvor da es dort wie bei ihren Medienpartnern nie um Kunst geht sondern um dem Nationalsozialismus zugewandte Kasperei die bewusst verharmlost und wegrelativiert wird wie es eben in Deutschland zum guten Ton gehört in den eigenen Reihen einfach wegzusehen und sich blöd zu stellen wenn sich offenbart das sie selber - die ach so anständigen Damen und Herren von den Medien - alle am Tropf dieser rechten Auftraggeber hängen) es einmal mit ernster Kunst zu probieren und das Leid die Gefühle und nicht vorhandene Seele dorthin zu verfrachten wo sie hingehören und nicht wahrlos unter die Menschheit zu transportieren indem Gefühle auf Kosten anderer mit samt ihrer Wut in nationalsozialistischer Symbolik und Weltherrschaftsgedanken ihren Ausdruck finden

 

Sieben Jahre lang nach dem Prozeß in Kassel wurde das durch die Bank durch weiter herumgereicht und verharmlost als handele es sich um eine Bagatelle. Wer alleine diese Veröffentlichung gelesen hatte und nicht stutzig oder außerordentlich misstrauisch wurde hat das nie gelesen sondern überflogen und abgehandelt. Eine Vorzeigeperson mitten aus der Gesellschaft. Die beklatscht wurde auf öffentlichen Banketten in staatlichen Museen und den Medien. Zur finanziellen Oberschicht dazugehörig sein wollend. Auch wenn es dazu um Längen nie gereicht hat nie reicht und nie reichen wird. Die nationale Begeisterung die fließend übergeht in eine leichtfertige Handhabung mit nationalsozialistischen Gedankenansätzen einer letzten Endes nie ganz verarbeiteten Niederlage die besonders dort in diesen Kreisen in der Generationenabfolge neu entsteht nie ganz weg war und sich in einigen Bereichen über eine lange Tradition gehalten hat ist viel gefährlicher als die von einer stetig latent wachsenden Anzahl an Menschen aus der Unterschicht die ihre nationalsozialistische Begeisterung mittlerweile wieder umfangreicher zur Schau tragen. Da sie dort überspringt in relevante Kreise die in einem ganz anderen Umfang Einfluss nehmen können und nehmen auf gesellschaftliche Ereignisse. Das Ausdrucksmittel für diese neue Spaltung ist wie auch schon zuvor immer dasselbe. Es war die Weltwirtschaftskrise die die Menschen letzten Endes in die Arme dieses Irren getrieben hatte. Und auch heute ist es genau wieder diese ungerechtfertigte Verteilung dieses Supergiftes Geld das dieses Unheil beschwört. Nichts anderes. Und deshalb hat es auch so lange gedauert. Da es sich bei demjenigen der nachdrücklich darauf hingewiesen hat um jemanden handelt der diese genormten Kriterien und Konventionen bürgerlicher Spießigkeit nicht erfüllt (Mai 2020)

Und im achten Jahr nach dem Prozeß in Kassel machen sie genau da wo sie auch 2020 nach den Veröffentlichungen über die eindeutig rechtsradikale rassistische und menschenverachtende Gesinnung dieser Personen erfahren mussten - obgleich das ihnen auch vorher bereits bekannt war - weiter wo sie nie mit aufgehört haben und belegen damit das ihre eigene Gesinnung genau dem entspricht während sie gleichzeitig immer das Gegenteil behaupten. Es bedarf keiner weiteren Beweise mit was für üblen Leuten es die Menschen bei diesen Einrichtungen zu tun haben. Eine Klamauktruppe nationalsozialistischer Weltanschauung und schwarzbrauner Positionierung ist das. Und wenn sie 2021 hergehen und so tun als hätte sich daran jemals etwas geändert nur weil sie mittlerweile bei den Grünen untergekommen sind - also einer Gruppierung die alle Werte die sie in den Gründungsjahren ausgemacht hatte der Reihe nach verraten hat - sollte sich niemand täuschen lassen denn das sind genau die gleichen schwarzbraunen Werte die schon immer von der Weltbank vertreten wurden. Das braun haben die in dem Fall eben nur etwas mit grüner Lebensmittelfarbe versehen. Aber es ist das selbe was die Menschen unverändert schlucken müssen. Die Grünen 2021 sind die Schwarzbraunen von 1981. Vierzig Jahre haben die gebraucht um sich so verunstalten zu lassen das sie nicht wiederzuerkennen sind und vollends in den Dienst der Weltbank und des kleinkarierten Besitzstandsdenken getreten sind. Die sind nichts mehr wert. Wählen können die Menschen so etwas nur wenn sie wollen das alles beim Alten bleibt und sie sich weiter ausbeuten und betrügen lassen wollen. Keines ihre Ziele haben die umgesetzt für die sie angetreten sind. Die sind nur selber umgesetzt worden. Mitten hinein in den schwarzbraunen Acker. Mit denen wird es keine Veränderung geben. Das steht fest. Mit denen wird es genau das Programm geben das ihre Vorgänger bisher für sich alleine beansprucht haben. Nur das. Nichts anderes. Keine Veränderung. Mit denen wird es nichts besseres und neues geben. Das haben sie längst bewiesen. Das ist nichts weiter als ein weiteres Kapitel in einem Märchen was den Menschen etwas vormacht. Das ist genau dasselbe wie bisher nur anders abgepackt. Einfach nur eine neue Aufmachung auf die vor allem die jüngeren Menschen hereinfallen sollen. Das Karussell hat sich nur ein wenig gedreht und jetzt ist halt mal das grüne Pferdchen an der Reihe um damit ein paar Runden zu drehen bis den Menschen erneut schwindelig wird und sich Übelkeit breit macht. Mit denen wird sich nichts ändern. Das verkünden sie in ihrem Selbstverständnis und Hang zum Betrug auch überall. Wer will so etwas für voll nehmen. Wenn sie sich anstrengen schaffen sie es vielleicht den Acker ein wenig selber bestellen zu dürfen mit viel Mühe. Aber nur solange darauf geerntet wird von den selben wie vorher. Da geht nichts an die Leute. Der Acker gehört ihnen ja nicht. Da dürfen sie jetzt ein wenig darauf herumturnen. Solange die Ernte gut ist für die Wenigen. Und das Volk das blöd genug ist darf wie bisher mithelfen. Als Erntehelfer. Mehr ist nicht angedacht. Und da wir ja wie immer schweren Zeiten gegenüber stehen auf die immer schon seit ich denken kann alle eingeschworen werden medial wird es noch nicht einmal einen Lohn geben dafür. Es wird eben schwer werden die Agrarwende hinzubekommen. Und das Klima macht der Weltbank auch zu schaffen. Da wird dann noch mehr rumgegeizt wie bisher. Ganz sicher. Wer das ein paar mal mitgemacht hat den Zirkus weiß wo der Hase langläuft. Und meine Stimme die ich denen früher geschenkt habe für nichts landet jetzt auf diesem Acker. Das war eine andere Partei mit einer anderen Funktion in ihren Anfängen. Diese Grünen braucht niemand. Es sei denn die Sehnsucht der Menschen nach totaler Verschaukelung ist ungebrochen. Dafür sorgen die Medien. Insbesondere bei denen die es noch nicht selber erfahren haben und sich nachvollziehbar von älteren nichts sagen lassen. Können. Das geht nicht. Und da die Medien für die Besitzer des schwarzbraunen Ackers arbeiten werden sie den Unwissenden die grüne Kaspertruppe jetzt brav schönreden und schönschreiben damit die Jungen brav mitmachen auf der Ackerturnübung für die Weltbank und damit sie weiter ihre Hand aufhalten dürfen in der Einbildung - das glauben die teilweise auch tatsächlich - auf der richtigen Seite zu stehen. Subjektiv schon. Objektiv nein. Kriegen die ja nicht mit so wie die in ihren Medienheißluftballons über dem Erdboden herumgondeln. Ganz benommen von der dünnen Lüft da oben und in medialer Erleuchtung glauben die sie bringen den Menschen auch noch gutes. Darauf schwören die sich jeden Tag aufs neue ein. Dabei sind sie nichts weiter als der schwarzbraune Hofstab der Weltbank und des ununterbrochen von diesen Leuten über die Menschen gebrachten Faschismus. Und von daher ist es für solche Leute selbstverständlich nationalsozialistische Inhalte auf den Weg zu bringen. 2021. Und der Zirkusverein der Grünen freut sich schon darauf endgültig im schwarzbraunen Acker zu versinken. Zusammen mit ihren Freunden von den Medien die sie jetzt auf Händen da hintragen. Diesmal laufen sie aber Gefahr selber mit unterzugehen. Denn wenn es mal richtig regnet rutschen auch sie aus. Und das will die Weltbank nicht das die so verschmutzt herumlaufen. Es gibt natürlich Reinigungsunternehmen. Aber wenn die Sachen schon ein paar mal in der Reinigung waren leidet das Material und damit die Qualität. Dann gibt es eben neue die noch nicht so viel gepanscht haben. Die Weltbank ist da gnadenlos. Da muss immer alles tiptop aussehen (April 2021)

 

Eine dritte Amtszeit bleibt hoffentlich allen erspart!

Immerhin. Über achtzig Jahre nach den Massakern gibt sich das Staatsministerium für Kultur die Ehre

"Laut »Bild am Sonntag« und Katholischer Nachrichten-Agentur (KNA) hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) ein Konzept für die Errichtung einer Gedenk- und Bildungsstätte zum deutschen Vernichtungskrieg und zu den Verbrechen der Besatzung im Zweiten Weltkrieg vorgelegt.

In dem dreiseitigen Papier, das auch der KNA vorliegt, heißt es unter anderem: »Dabei soll zum einen die Verbindung von rassenideologischer Eroberungspolitik, Gewaltandrohung, Krieg und Diplomatie behandelt werden wie auch die Praxis der Gewalt in ihren verschiedenen Formen dargestellt werden.«

An dem Gedenkort soll es mehrere Schwerpunkte geben - etwa zu Sterilisierungen und Ermordungen von Menschen mit Behinderung, kalkuliertem Verhungernlassen, Einsatz von Gaswagen und Gaskammern, Massakern und Massenerschießungen, Zwangsarbeit und Zwang zu Kollaboration. Auf diese Weise werde die Geschichte Europas unter deutscher Besatzung »in bisher einmaliger Weise im Zusammenhang dokumentiert und dargestellt«.

Unter der Federführung des Deutschen Historischen Museums (DHM) soll bis Ende 2021 ein Konzept für Dauer- und Wechselausstellungen zum Thema erarbeitet werden. Mit dessen Realisierung könne dann 2022 begonnen werden, sagte Grütters weiter: »Der Zweite Weltkrieg und die Verbrechen in deutschem Namen prägen Europa bis heute. Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass wir die Geschichte der deutschen Besatzungsherrschaft noch genauer aufarbeiten, dokumentieren und einer breiten Öffentlichkeit vermitteln.«

Die ersten Schritte zur Umsetzung dieses »erinnerungspolitisch so bedeutsamen Vorhabens« seien jetzt gemacht. Der Bundestag hatte im Oktober 2020 die Bundesregierung aufgefordert, ein solches Konzept zu erstellen.

Ursprünglich waren nach KNA-Informationen viele Beobachter davon ausgegangen, dass die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas die Federführung für das Konzept übernimmt. Diese hatte in der Vergangenheit bereits maßgebliche Impulse in der Debatte gesetzt.

Nun soll eine Stabsstelle mit drei Beschäftigten beim DHM angedockt werden. Später sollen zwei Arbeitsgruppen folgen, in denen unter anderem der Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Uwe Neumärker, mitarbeiten soll, »um entsprechend dem Beschluss des Bundestages die Expertise dieser Einrichtung einzubeziehen«.

Ebenfalls im Herbst hatten die Abgeordneten für die Errichtung einer Gedenkstätte votiert, die an die polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs erinnern soll. Wie beim Erinnerungsort an die Opfer des NS-Vernichtungskrieges ist auch hier die Bundesregierung aufgefordert, einen Realisierungsvorschlag vorzulegen. In diesem Falle ist das Auswärtige Amt zuständig. Ob die Vorarbeiten für beide Gedenkstätten getrennt vorangetrieben oder irgendwann zusammengebunden werden, ist unklar.

Mit dem Überfall auf Polen entfesselte Deutschland am 1. September den Zweiten Weltkrieg. Dem vor allem in Polen, dem Baltikum, der Sowjetunion, Jugoslawien und Griechenland geführten Vernichtungskrieg fielen bis 1945 Millionen Menschen zum Opfer. dpa"

Zu dumm nur das es auf die Gegenwart bezogen von Seiten dieser staatlichen Einrichtung ganz anders aussieht. Das fällt eben nicht in deren Aufgabenbereich. Das so eine Meldung dann auch noch zuerst von der Nachrichtenagentur der größten Verbrecherorganisation der Welt und der schlimmsten Gazette nach dem Stürmer und dem Völkischen Beobachter unter die Leute gebracht wird macht die Sache nicht besser. Diese Momentaufnahme alleine reicht aus. Dann sind keine weiteren Erklärungen mehr nötig

 

DAS WUNDERT MICH NICHT

 

 

SEHT MAL DIE MEISE HAT EINEN VOGEL STEHT DA!

 

 

WAS FÜR EIN GESCHWÄTZ UND GESCHWAFEL. "FREI VON JEGLICHEM ZYNISMUS" ODER DIE WERBUNG VON BOESNER. "WAS WÄRE KUNST OHNE WERTSCHÄTZUNG? DIE HERSTELLUNG VON RAHMEN UND DIE EINRAHMUNG BLEIBENDER WERTE IST SEIT 30 JAHREN EINES UNSERER SPEZIALGEBIETE" BLEIBENDE WERTE GIBT ES GAR NICHT

 

Deutschlandfunk Kultur. Beitrag vom 26.10.2019 (Ein Ausrutscher. Ab und zu haben die so etwas mit dabei. Selten aber schließlich gehört das dort mit zum Inventar sonst würden ihnen die Leute sofort davonlaufen. Das Gesamtprogramm ist schwarzbrauner Bodensatz)

Das Design der Neuen Rechten
Kochshows, Kaffeebecher und Rassismus
Daniel Hornuff im Gespräch mit Christian Rabhansl

Wie tarnt die Neue Rechte ihre Ideologie? Design-Forscher Daniel Hornuff hat die Ästhetik der Rechtsextremen untersucht und banale Einfallslosigkeit entdeckt – eine bewusste Strategie und Teil eines ästhetischen Angriffs auf die offene Gesellschaft.

Dem ist nichts hinzuzufügen

Rechtsextreme Online-Shops verkaufen Spruch-Tassen. Angebliche Hilfsorganisationen propagieren Rassismus. Auf YouTube stehen vegane Kochkurse für Neonazis. Was steckt dahinter? In seinem Buch „Die Neue Rechte und ihr Design“ untersucht Daniel Hornuff die ästhetischen Methoden, mit denen die Neue Rechte ihre Ideologie verbreitet. Er nennt dies einen „ästhetischen Angriff auf die offene Gesellschaft“.

Selbst Schmuck wird vertrieben

Hornuff, der an der Kunsthochschule in Kassel Design lehrt, liefert eine Analyse der Ästhetik verschiedenster rechter und rechtsextremer Kampagnen. Besonders interessiert habe ihn das große Spektrum – von Wahlplakaten über Online-Kampagnen und virale Videos bis zu rechten Werbeartikeln wie Spruch-Tassen ("Mein Kaffee ist so bitter wie Merkels Politik"). Bei aller Bandbreite gebe es eine große Gemeinsamkeit, sagte Hornuff: nämlich das komplette Fehlen einer klassisch faschistischen Ästhetik. „Man versucht, die offenen Gesellschaft nicht mehr mit ihrem ästhetischen Gegenteil zu konfrontieren. Sondern man versucht, die Stilprinzipien, die in der Gesellschaft schon angelegt sind, aufzugreifen, um eben diese Gesellschaft von innen heraus zu verändern.“

Vom Kaffeebecher bis zur gefälschten NGO

Genau. Es geht um das Aneignen von Vorleistung um sie zu übernehmen und sie tarnen sich. So gut es geht. Bei den entsprechenden Gelegenheiten wird aus deren Gedankenwelt jedoch kein Hehl gemacht. Nur auf den ersten zwei Metern um sich einer sofortigen Abweisung zu entziehen und ihre Tarnung ist nur Mittel zum Zweck bis sie nicht mehr notwendig ist und dann würde sie einer anderen Darstellung weichen die der altbekannten ähneln dürfte da sich der Inhalt nicht geändert hat. Und der wiederum kann sich nicht ändern da sich der Kulturkreis nicht geändert hat. Nur seine Auswirkung wurde behoben. Nicht die Ursache

Die neurechte Bewegung greife damit die Gesellschaft nicht vom Rand aus an, betonte Hornuff. „Das Problematische – und aus meiner Sicht auch Gefährliche – liegt darin, dass jetzt Ästhetiken gefunden werden, die die Gesellschaft von innen heraus umzustülpen versuchen.“

Das haben sie schon immer so gemacht. In ihrer jeweiligen Zeit. Aber der Kriegstreiber Napoleon soll einmal gesagt haben: Es gibt nur zwei Kräfte in der Welt, das Schwert und den Geist. Am Ende wird immer das Schwert vom Geiste besiegt. Und genau damit sind sie zu schlagen. Es geht darum die Menschen in die inhaltliche Auseinandersetzung mit ihnen zu begleiten und sie dazu zu ermutigen ihrer Lethargie die sie durch ihre sehr begrenzten Möglichkeiten der Teilnahme an Entscheidungen erfahren zu entkommen

Auch die politische Ästhetik der offenen Gesellschaft wird kopiert: Reaktionäre Rollenbilder würden als Feminismus deklariert, Angriffe auf die liberale Demokratie als Schutz der Demokratie bezeichnet, rassistische Aktionen als Flüchtlingshilfe getarnt. Als Beispiel nannte Hornuff die ‚Alternative Help Association‘ mit Slogans wie: „Erste Familien kehren nach Syrien zurück“. „Da hat tatsächlich die ‚Identitäre Bewegung‘ eine Pseudo-NGO-Organisation gegründet, die fährt nach Syrien, sammelt Spenden ein, versucht vor Ort eine Arztpraxis wiederaufzubauen oder Buslinien instand zu setzen. Aber das alles unter der Maßgabe, ein ‚ethnopluralistisches‘ Programm umzusetzen, also dafür zu sorgen, dass Kulturen nicht durchmischt werden.“

Die liberale Demokratie ist jedoch nichts anderes als eine veränderte Ausgabe einer Oligarchie in der sich das Recht des Stärkeren vorbei am Willen der Mehrheit seinen Weg durch die Demokratie hindurch bahnt und anhand eines einzigen Mittels eine ungerechtfertigte Einflussnahme geschaffen hat der Abwendung von Demokratie folgen muss und Menschen in reaktionäre oder eben lethargische Positionen treibt. Auch wenn ich glaube zu verstehen was mit liberal in dem Zusammenhang vom Grundgedanken her im Ursprung gemeint gewesen sein könnte ist dies nach wie vor ein Begriff für wenige der vor allem auch immer von den wenigen die von ihr profitieren verwendet wird und damit führt auch genau diese so veränderte Auslegung des immer gleichen Stückes dazu was seit einigen Jahrtausenden geschieht

Bewusst banales Design soll Normalität vortäuschen

Wer sich die Instagram-Accounts oder den Facebook-Account oder die Homepage und deren jeweiliges Design ansehe, könne diese kaum von den Seiten anderer, echter Menschenrechts-NGOs unterscheiden. Es entstehe der Eindruck, hier werde Gutes unter der Maßgabe eines pluralistischen Weltbildes getan. Hornuff: „Tatsächlich geschieht genau das Gegenteil. Man versucht, durch eine liberale, pluralistische Ästhetik ein ausgrenzendes, rassistisches Weltbild zu fundieren.“

Selbst die Aufmachung ihrer größten Partei bei uns führt nicht zum Inhalt den sie vertreten und in Verbindung mit dem Wort Alternative findet eine weitere Umkehrung statt. Die Alternativen. Das war lange Zeit ein Sammelbegriff für eine links alternative Lebensform der überall Verwendung fand. Mit den beiden Begriffen liberal und pluralistisch hadere ich wenn es sich dabei um die Fortsetzung dessen handelt was wir haben. Denn das beinhaltet schon die Ausgrenzung von der sich diese Menschen abgrenzen wollen indem sie ausgrenzen. Sie machen etwas nach nachdem sie dem Glauben unterliegen dadurch das zu erreichen was ihnen von wenigen vorgemacht wird. Und führen das Ganze in der Fortsetzung die jeweils eine Steigerung beinhaltet die einer langen Ausgrenzung oder einem Empfinden davon zuvor geschuldet ist zu dem immer selben Endergebnis. Die Fortsetzung und Weiterführung ist die Vernichtung anderen Lebens und anderen Menschenlebens an der sich diese Kultur nach wie vor ununterbrochen beteiligt. Eine europäische Tradition die in die Welt getragen wurde und wird wie keine zweite. Das alte Europa steht vor allem auf blutgetränktem Boden. Dem steht zwar auch eine Kultur gegenüber die mit Errungenschaften aus Technik Wissenschaft und Geisteswissenschaften für sich wirbt. Aber wer sich alleine ansieht was in London oder Paris zusammengetragen wurde aus dem Empire oder von der Grand Nation traut seinen Augen nicht

Auf die Frage, ob auch das banale Design und die scheinbare ästhetische Einfallslosigkeit beispielsweise der Spruch-Kaffeebecher womöglich Absicht sei, um möglichst „normal“ zu wirken, sagte Hornuff: „Genau das würde ich unterstellen.“ Es gehe darum, den Rechtsextremismus ästhetisch zu normalisieren. „Die Design-Intelligenz, die sich darin ausdrückt, zeigt sich gerade nicht darin, dass ganz besonders avancierte Gestaltungslösungen gefunden werden. Sondern sie zeigt sich eher darin, dass vorhandene, schon etablierte Gestaltungskonventionen nun mit radikal anderen und radikalen politischen Inhalten gefüllt werden.“ Das sei einerseits die strategische Stärke des Designs der Neuen Rechten. Zugleich sei es aber eine Schwäche, da das Design damit auf die Pluralität der Gesellschaft angewiesen und von ihr abhängig sei.

Der letzte Absatz ist eins zu eins übertragbar und fast der gesamte Inhalt des Artikels ebenfalls. Ja die arbeiten eindeutig so. Sie geben sich harmlos an der Oberfläche sind aber gemeingefährlich mit ihren verschiedenen Abteilungen und Strukturen die alle ein und das selbe wollen

 

 

Es gibt ihn noch den Volkstrauertag. Für die die nicht eines natürlichen Todes gestorben sind. Nicht nur an der Front oder bei Angriffen. Auch durch Entbehrung Mangel und große Not. Die nächsten Angehörigen der Toten sind nur nicht mehr da

 

Der erste Satz klingt befremdlich. Aber das täuscht. Das ist haargenau das was wir heute in anderer Form haben. Überall finden sich diese Denkmäler

 

Und mit solchen Vorstellungen wurden die Menschen eingedeckt

 

Mit Euphorie zur Schlachtbank gezogen

 

 

Mitten hinein ins Verderben. Dem Land ging es wirtschaftlich sehr gut. Unabhängig von den ständig anhaltenden kulturellen Verwerfungen. Und wenn es der Wirtschaft gut geht - daran hat sich nichts geändert. Denen muss es gut gehen. Sonst ist die Stimmung schlecht - also wenn es ein paar wenigen gut geht darf die Bevölkerung sich freuen an der guten Stimmung die überall verbreitet wird. Das habe ich noch nie verstanden. Was mich daran freuen soll das es denen gut geht. Das ist das erste was immer gemeldet wird. Wie es der Wirtschaft und ihren Zahlen geht. Laufend wird das durchgegeben. Was der Kaiser gesagt hat. Die Stimmen die dagegen waren wurden nicht gehört. Die gingen unter in dem Jubel für den Kaiser und fürs Vaterland hinauszuziehen. Zu den Ratten die in den Gräben nachts an den Toten herumnagten weil sie nicht weggeräumt werden konnten aus dem Schlamm. Wie es geht ein Land mit allem was es zur Verfügung hat in gut vier Jahren vollständig zu ruinieren um am Ende als der große Verlierer dazustehen

 

 

VERANSTALTUNG MIT NAZIAUSSTATTUNG IN DEN SOPHIENSÄLEN IN BERLIN. Gefördert durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg und der Kunststiftung NRW. Mit freundlicher Unterstützung der Hamburgischen Kulturstiftung. Am 16. Juni 2020 hatte sich die gebürtige Oberschwäbin aus Ravensburg aus alter Tradition die Ehre gegeben mit einem Nazi zusammenzuarbeiten. Es ist ausgeschlossen das die ehemalige Frau des Nazi Freundes Daniel Richter - Angela Richter - nichts von dessen rechtsradikalen rassistischen und menschenverachtenden Haltungen und Verehrungen des Nationalsozialismus weiß

Angela Richter / Jonathan Meese Magic Afternoon Angela Richter / Jonathan Meese

Festsaal
Schauspiel von Wolfgang Bauer. Magic Afternoon zeigt die
gnadenlose Grausamkeit und das klaustrophobische Dahin-
vegetieren in einer Beziehung, die sich aufgegeben hat, ohne
Wünsche, ohne Vorstellungen, ohne Pläne, ohne Lust. Gemein-
sam mit dem Musiker Ted Gaier (Goldene Zitronen, Les Robes-
pierres) und dem Künstler und Bühnenbildner Jonathan Meese
(u.a. Ausstattung zum Film "Sonnenallee" und Castorfs ?Kokain? )
zeigt die Regisseurin Angela Richter halluzinatorische Bilder im
Spannungsfeld von inszenierten und erlebten Tatsachen.
Regie: Angela Richter, Bühne: Jonathan Meese, Kostüme /
Richtfest: Steffi Bruhn, Musik: Ted Gaier, Melissa Logan,
Dramaturgie: Jens Dietrich, Licht: Oliver Petrowitsch,
Produktionsleitung: Andrea Tietz ? att,

Mit: Yuri Englert, Niels Kurvin, Eva Löbau, Charlotte Pfeifer, Christoph Theußel

Eine Produktion von Angela Richter mit Kampnagel Hamburg
und dem FFT Düsseldorf in Zusammenarbeit mit att.
Gefördert durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt
Hamburg und der Kunststiftung NRW. Mit freundlicher Unterstützung
der Hamburgischen Kulturstiftung

 

IRGENDWIE HABEN DIE EIN PROBLEM MIT DEM RECHTEN ARM. IN ÖSTERREICH SICHERLICH NICHT WEITER VON RELEVANZ WENN SCHON FAST JEDE UND JEDER ZWEITE OFFIZIELL RECHTS IST. ABER BEI UNS SOLLTEN WIR TUNLICHST ZUSEHEN ES ÖSTERREICH NICHT NACHZUMACHEN. WAS DAS ANGEHT

Zahlreiche der kleineren Abbildungen auf dieser Seite wie das hier oben drüber sind Abbildungen und Verhöhnungen die mir von dem Nazi Propagandawerk um Meese und seinen Bauern unter meiner gefälschten Bildersuche auf Google untergeschoben wurden. Seit 2021 nennen die sich jetzt Evolutionsbureau

Eine neue Verpackung macht keinen neuen Inhalt

Das Atelier Evolutionsbureau von Jonathan Meese ist dasselbe wie vorher und deren rechtsradikale Gesinnung und kriminellen Machenschaften werden von den deutschen Medienverantwortlichen durch den Informantenschutz direkt und indirekt in Zusammenarbeit gedeckt und gefördert

Das sind durch die Bank durch inklusive ihrer angeblichen linken Ausleger Kooperationspartner des Faschismus in Deutschland und Europa und die allergrößten Heuchler

Das ist weder eine Evolution des Herrn Meese und seiner üblichen Verdächtigen noch eine Revolution. Das ist ein Auslaufmodell. Das sich so etwas aufgebrauchtes in Europa noch einmal Gehör verschaffen wird. Das ist ausgeschlossen. Auch wenn ich immer warne. Die Geschichte wiederholt sich zwar. Aber niemals auf die selbe Art und Weise. Und sich einfach nur in Sturheit und Starrsinn ein neues Äußeres zuzulegen in dem Glauben damit einfach so weiter zu machen ohne sich selber zu ändern geht nicht. Das wird und wurde immer dahin verortet wo es von neuem inhaltlichen Denken hin verbannt wurde. Selbst wenn es jede Menge zurückgebliebene konservative Kreise gibt. Damit können noch nicht einmal die etwas anfangen. Das verdirbt ihnen das Geschäft. Und das ist bei denen immer das Wichtigste

Ob sich das Alles für Diekatz nennt oder wie auch immer. Wenn ich davon sprach das sich die klassischen Medien wie wir sie heute noch vorliegen haben mit ihrer Meinungsmacht und ihrem deformierten Rechtsverständnis in absehbarer Zeit - ihrer Unbeweglichkeit entsprechend - von ihrer Gesamthaltung mit rechten Kreisen - in die sie tief verstrickt sind - verabschieden werden müssen meinte ich damit nicht das sich die ganz rechten Kreise einer Renaissance gegenüber befinden. Die ganz rechten Kreise werden weiter schrumpfen. Auf eine Größe von der rechten FDP zum Beispiel und darunter weil es sich die rechten Kreise mittlerweile in einer Partei wie den Grünen bequem gemacht haben. Wertkonservative sind das nur noch. Die stellen keine Gefahr mehr dar für das althergebrachte Besitzstandsdenken. Grüne Bewahrer des Alten. Die werden und wollen nichts verändern an den entscheidenen Stellschrauben sozialer Gerechtigkeit. An den Stellschrauben des Übels aller Übel schlechthin. An den Punkten bei denen es darauf ankommt um neues Denken möglich zu machen sind das Schlaftabletten und kleinkarierte Geizlinge. Sonst wären die nicht da. Und damit wird der Begriff Klasse gegen Klasse weiter bestehen bleiben und zukünftig wachsen. Wir haben keine zwei Klassengesellschaft mehr. Das ist eine Fünf - oder Siebenklassengesellschaft. In dem Punkt auf den es wirklich ankommt sind das Ewiggestrige wie es diese Blödelpartei der CDU - das Wort muss den Menschen doch zum Hals raushängen - immer schon war. Das ist ein Kasperstück was die da aufführen. Und ob die sich in ihrer Korruptheit grün schwarz oder rot als Lieblingsfarbe ausgewählt haben bei dem Mensch ärgere dich nicht Spiel für die Bevölkerung ist gleich. Zuweisung inhaltlicher Begrenzung im Bergpredigtformat. Mediale Zwangsarbeiterdröhnung von allen Seiten. Werbung - die grauseligen Hexer. Politik - das Stück des Erbrechens. Mediale Reduktion - das Auswahlverfahren des Hirntods. Oder dieser Seppel von Papst. Ob das Kinderschändersektenoberhaupt im Irak rumdümpelt oder an diesem Ostereierhasensegen vom Balkon herniederspuckt - ich möchte es gar nicht sagen aber es ist so - auf die Spinner - das ist alles Aberglaube. Genauso dieser Unsinn auf den Mars zu tuckern wo nie eine Sau leben kann und wird und da ein paar Sandkörner zu untersuchen. Das sind jetzt die - die Nachkommen der Inquisition - die Atombombenbastler die es geschafft haben in nicht einmal zwei Jahrhunderten solange in der Erde herumzuwühlen und Staub aufzuwirbeln das die Erde uns jetzt allen als Dankeschön erst einmal einheizen wird. Den Papst. Den können sie auf den Mars schicken. Samt dem ganzen Verein. Zum Krater bekehren. Bevor ich es vergesse. Die blauen geschweige denn die braunen - die gibt es noch nicht einmal bei dem Spiel mit den verärgerten Menschen - soweit zurück liegt das schon das es gänzlich vorbei ist damit oder die gelben. Die sind schon rausgeflogen auf dem Spielbrett und die - die werden auch in Zukunft kein einziges Spiel gewinnen. Dazu sind sie einfach zu altmodisch. Wer zieht sich heute noch einen Kartoffelsack an wenn die Auswahl an Textilien so groß ist wie nie zuvor auf der Erde

31.03.2021

 

Das sind doch alles Scheußlichkeiten. Die die vereinnahmt wurden. Die können ab dem Zeitpunkt nichts mehr beitragen weil sie dann von Trivialitäten abgewürgt untergehen in dem Dschungel der Einfältigkeit. Und was machen sie dann? Das besondere platthetzen. Das machen sie dann weil sie innerlich im Grunde nur noch bösartig und frustriert sind. Dann gehen sie auf die los die nicht so funktionieren wie sie. Und das was es noch düsterer macht als es eh schon ist ist das . Aber das begreifen die ja nicht weil die Scheußlichkeit mit Methode über die Menschen gebracht wird. Sobald ein neuer Mensch das Licht der Welt erblickt wird er schon innerlich ruiniert. Erziehung wie sie bei uns existiert ist eine finstere Deformierung der Seele. Später sieht man dann Menschen die dem Abbild der Verunstaltung entsprechen - also der Werbung und dem angeblichen Zeitgeist - und denkt an nichts und sobald es von deren Seite Äußerungen und Meinungen gibt sind das nur noch einzige Leerstellen des Bewusstseins. Das begreift ja keiner zu was die bereits deformiert wurden. Dann hätte ich mir lieber gewünscht ich hätte niemals nachgefragt weil die mit Eiseskälte und absoluter Abgestumpfheit - das auf ein Minimum herunterentwickelt wurde nicht nur jede Idylle vernichten sondern in einer totalen Verwirrung hinter ihrer gemeingefährlichen Fassade aus gefälschter Darstellung alles zunichte machen was das Leben doch im Grunde ausmacht wenn es von Bedeutung sein möchte. Die allerübelsten sind die die in Positionen gelangt sind. Die machen ab dem Zeitpunkt nichts anderes mehr als an ihrem falschen Bild von sich herumzubasteln das niemals dem entspricht was der Weg in diese Position aus ihnen gemacht hat. Die lächeln den Menschen auf den Plakaten oder digitalen Reproduktionen ab dem Zeitpunkt immer nur mit ihrer standeshirachischen Fratze ins Gesicht. Das sind die eigentlichen Hässlichen. Abbilder der Fürchterlichkeit. Die die am hübschesten daherkommen. Und um so früher die in Positionen gelangen umso finsterere Blödlinge und vom Ehrgeiz angefressene kommen den Menschen entgegen. Die Brüchigen. Die Gebrochenen. Die gebrochen wurden während die anderen die an diesen Umständen zerbrochen sind weil das eine natürliche Reaktion auf diese gegebene Fürchterlichkeit ist diejenigen sind die normal geblieben sind. Ich habe das immer wieder erleben müssen das wenn ich mit Menschen aus den sogenannten gehobeneren Positionen gesprochen habe - wenn es überhaupt möglich war weil das ja ab dem Zeitpunkt gar nicht mehr möglich war und sie auch nicht mehr normal waren sondern nur noch in ihrer Einbildung gelebt haben - die einem in einer Unechtheit begegnen und sich dann ablichten lassen von sogenannten Fotografen oder Innen die nichts anderes machen als eine Fälschung nach der anderen rauszuleiern. Warum sollen die Menschen mit so etwas Erbarmen haben. Das das die reine Hilflosigkeit ist ist klar. Aber dann dort Entgegenkommen zu signalisieren bedeutet das Tor des Abstossenden zu öffnen. Dann stehen sie da medial in Szene gesetzt und sehen aus wie diese ganzen Filmblödlinge die ihnen das vormachen wie dann auszusehen ist und die stehen dann auch so rum in der Gegend. Wie die Menschen nach Vorgabe rumzustehen haben. Und so doof sieht das dann auch aus. Stehen einfach nur dumm in der Gegend herum. Am besten ist das auf einer Kunstmesse zu beobachten das Verstelltum der Abscheulichkeit. Unfassbar widerlich ist das. Das geht durch alle Gesellschaftsschichten hindurch dieses genormte auf das Geld konzentrierte Dasein was die Menschen überall ans Gängelband legt. Da finden sich nun eben mal keine Menschen mehr sondern nur noch gruselige Fassaden die in Stellvertreterfunktion das reproduzieren was ihnen ihn jahrzentelanger Kaltschnäuzigkeit eingetrichtert worden ist. Das sind keine Menschen. Das sind Funktionierer. Funktionirerinnen die mit Desinteresse am Leben und vorgeheucheltem Auftreten anderen gegenüber wie ein Schwarm Stechmücken über die Menschen herfallen während ihnen der Sabber der Geldgier schon aus den Mundwinkeln herausläuft. Gestört sind die die es hinbekommen. Die der Dressur standhalten um dann das erlernte im Verfahren der Hinterhältigkeit nur noch dazu einsetzen was ihnen den erhofften Erfolg und die Erlösung verspricht. Die natürlich nie kommt. Was die Sache dann entsetzlich macht. Diejenigen bei denen es nicht klappt sind die eigentlich interessanten Menschen

01.04.2021

 

Rausgeputzt!


Punk in der Hausbesetzerszene Hamburgs. Der produktive Teil der besseren Gesellschaft bei opportunistischer Unverbindlichkeit zwischen Platten- und Buchladen und dem Versuch nach 16 jähriger Amtszeit in Wien Mithilfe der Hamburger Weltkunst in den Louvre zu gelangen um den Bürgern bei materieller Gleichgültigkeit als ambitionslosester Zuschlag der Kunstgeschichte das Geld aus der Tasche zu ziehen

Im Ernst. Fixiert auf bedeutungslose Auflistungen plätschert das alles so hobbymittelmäßig vor sich hin das aus künstlerischer Sicht zu hoffen bleibt das sich das nur auf die guten Wünsche für die leidenden Liebsten bezieht und es schon eines kleinen Wunders bedarf dieser wohl kalkulierten Langeweile noch zu entkommen. Wer es sich so bequem gemacht hat und denkt die Welt sei inhaltlich mit ein paar LehrstuhlzuhörerInnenwitzen zu überzeugen scheint bereits die Toreinfahrt in den Rentenstatus durchquert zu haben

 

 

JETZT GEHTS ABER AB. WAHNSINN!

 

 

KvS Auction No. 3 - Contemporary art from Berlin galleries and studios
10117 Berlin, Leipziger Str. 60  
Versteigerung am Mittwoch, 8. Juli 2020 ab 19:00

Eine Auktion für Berlin!

Wir freuen uns, Ihnen mit diesem Katalog eindrucksvolle Kunstwerke aus Berliner Ateliers und Galerien zu präsentieren! Berlin ist glücklicherweise mit Weltklasse-Künstlern so gesegnet, dass wir mit diesem Format der Galerien-Auktion die etablierten Grenzen zwischen Primär- und Sekundärmarkt überschreiten. Dafür möchte ich mich ganz besonders bei den teilnehmenden Künstler*innen und Galerist*innen bedanken, denn Veränderungen erfordern immer auch ein wenig Mut.

Ein weiterer, ebenso herzlicher Dank gilt Julia Stoschek. In ihre Sammlung in der Leipziger Straße dürfen wir Sie zur Vorbesichtigung und zur Auktion einladen. Danke! Wir sehen uns also in der Julia Stoschek Collection.

Wenn Sie verhindert sind, können Sie natürlich auch online oder per Telefon an der Auktion teilnehmen. Bitte registrieren Sie sich dafür möglichst bald bei uns.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Kilian von Seldeneck

 

Herzliche Grüße zurück Herr von Seldeneck. Ich habe es mir aufgrund der außerordentlichen Rahmenbedingungen denen ich augenblicklich noch ausgesetzt bin nicht nehmen lassen und bin einen Tag vor Ihrer Auktion persönlich am Ort des Geschehens erschienen um Ihrem Personal mitzuteilen das es Sinn machen könnte etwas genauer hinzuschauen mit wem Sie sich denn so schmücken. Es lag auf dem Weg und wenn wir schon dabei sind. Es war davon auszugehen das das Ganze in irgendeiner Form von Seiten der Rechtsradikalen um den Hersteller selber unterbunden werden wird durch Fehlinformationen zum Beispiel oder auch einfach nur Ihrer Ignoranz geschuldet gewesen sein könnte das alles zu ignorieren und lieber den Kopf in den Sand zu stecken. Nur. Es ändert nichts. Sie sollten den Tatsachen ins Auge sehen. Denn so wird aus Ihrem Geschäftsmodel niemals etwas vergleichbares wie es Branchenriesen bereits vorgemacht haben

 

Wer das wohl gekauft hat. Das wäre doch mal ein Ansatz zum recherchieren. Anstatt Kalbitz nachzustellen. Das wissen doch schon alle das der rechtsradikal ist. Nachher hat es die Galerie aus Düsseldorf unter Umständen noch über drei Ecken selber erstanden. Nicht das erste mal um das Geschäft am laufen zu halten in dem Betrieb. So eine Praxis. Das Geld hat eventuell der Hersteller sogar selber bereit gestellt. Und am Telefon wurde mitgeboten. Nicht ganz so wie bei Sothebys oder Christies in New York oder London. Berlin halt eben. Currywurst mit Pommes. Alles ist möglich in diesem Betrieb. So geht das um das Ganze in Schwung zu bringen. Selbst wenn die Schaukel schon eingerostet ist. Dann quitscht es halt. Hört ja keiner im Internet. Erst einmal. Die gefakten Likes bei Facebook können ein Lied davon singen. Und falls tatsächlich jemand echtes hinter dem Kauf stehen sollte wäre das doch eine Schlagzeile wert. Frau X oder Herr Y aus Z von W ersteigern Nazi Kunst. Oder nicht. Das wäre doch mal etwas anstatt Meldungen von Promis unterhalb der Gesichtsmaske in Umlauf zu bringen. Eine schrittweise Annäherung an die eigene jüngere braune Vergangenheit. Langsam vorarbeiten in den Filz aus Verstrickungen. Querverweisen und Abhängigkeiten. Ins deutsche Unterholz. Hinein ins Mittelgebirge der deutschen Hochfinanz. Hinauf zur Zugspitze

 

 

 

Gruppenausstellung mit einem der übelsten Neonazis. Beteiligt daran haben sich im Mai 2020 nachfolgende Künstlerinnen und Künstler:

Doris Frohnapfel 1959 (Germany)
Albrecht Fuchs 1964 (Germany)
Katharina Grosse 1961 (Germany)
Gesine Grundmann 1974 (Germany)
Erika Hock 1981 (Germany)
Alexandra Hopf 1968 (Germany)
Katharina Jahnke 1968 (Germany)
Christof John 1984 (Germany)
Damaris Kerkhoff 1987 (Germany)
Klaus Kleine 1974 
Alfons Knogl 1976 
Liliane Lijn 1939 (United States)
Christof Lötscher 1984 (Switzerland)
Jonathan Meese 1970 (Germany)
Johanna von Monkiewitsch 1979 (Italy)
Burkhard Mönnich 1966 (Germany)
Anne Neukamp 1976 (Germany)
Julia Pfeiffer 1975 (Germany)
Björn Saul 1975 (Argentina)
Luisa Schatzmann 1933 (Spain)
Julia Scher 1954 (United States)
Jan-Ole Schiemann 1983 (Germany)
Björn Schülke 1967 (Germany)
Hannah Stragholz  
Carmen Strzelecki  
Jessica Twitchell  
Gabriel Vormstein 1974 (Germany)
Johannes Wohnseifer 1967 (Germany)
Joseph Zehrer 1954 (Germany)

LRRH_Contribution

Gruppenausstellung 22 May 2020 – 30 May 2020

Zero Fold
Gladbacher Straße 50
50672 Cologne
Germany

 

NEONAZISCHLEUDER MONOPOL

VERMUTLICH FÜR WEIßE JAPANISCH ANGELSÄCHSISCHE ARIER OHNE HIRN IM KOPF

DAS (((((KUNST))))) DIE WISSEN DOCH GAR NICHT WAS DAS IST MAGAZIN

 

 

 


GANZ MEINE MEINUNG!

 

 

EIN PAAR EWIG GESTRIGE EWIG UNEINSICHTIGE WIRD ES IMMER GEBEN. UND AUCH WENN DAS DIESER GESELLSCHAFT IN ALLEM WIDERSPRICHT GEHT ES IMMER WIEDER DENNOCH DAS GEMEINSAM EINGESTANDEN WIRD GEGEN ALLES WAS DIESEM ZUSAMMENSEIN IN DIESER FORM DAS VON GRUND AUF FALSCH IST UND VON GRUND AUF ERNEUERT GEHÖRT ZUSÄTZLICH SCHADEN ZUFÜGT

 

 

DA DIE WENIGEN JEDOCH KEIN INTERESSE AN EINER ERNEUERUNG HABEN WIRD DAS GEFÜGE VON INNEN HERAUS ZERBRECHEN. DIESE GESELLSCHAFTSORDNUNG IST KEINE. WENN SICH DIE LEBENSUMSTÄNDE ZU WEIT VONEINANDER ENTFERNEN FÄLLT DIE VERBINDUNG WEG. DANN BRAUCHT ES NUR NOCH WENIGES

 

 

SO IST ES. DENNOCH SIND WIR GEFORDET UNSERE WERTE NICHT WEGZUWERFEN UM SIE EIN PAAR IRREN ZU ÜBERLASSEN DIE SICH SELBER AUFGEGEBEN HABEN UM ALLE SCHULD DIESER WELT AUßERHALB VON SICH ZU SUCHEN SONDERN DAFÜR EINZUSTEHEN. DAS WURDE MÜHSAM AUFGEBAUT UND ES WIRD MÜHSAM WERDEN UNS UNSERE DEMOKRATIE UND DEN GLAUBEN AN EIN FREIES EUROPA WEGZUNEHMEN

 

 

Es war ein Fehler das Stadtschloss der Hohenzollern wieder aufzubauen. Ein Name ändert daran nichts. Wie soll in den Mauern einer durch und durch falschen Denkweise gutes entstehen. Anstatt etwas neues zu beginnen wurde das Alte hervorgekramt und mit ihm alles was dazugehört. Das bahnt sich längst überall in der Stadt seinen Weg und grassiert in einem Ausmaß das die erschütternde Erfahrung der jüngeren Vergangenheit verblassen lässt. Der Konservatismus in all seinen Ausprägungen ist ein großes Unheil. Mit ihm kann und wird es nichts besseres geben als das bisherige. Daran gibt es keinen Zweifel. Und am bisherigen gibt es nicht das geringste zu beschönigen. Auch wenn das ununterbrochen im Auftrag derer paar wenigen die davon profitieren an allen Ecken und Enden dieser Kultur verklärt wird. Dieses Gebäude ist der Inbegriff eines Europas das sich selber auf den Füßen steht

 

 

ES IST MIR GLEICH WIE DIE MENSCHEN DAS NENNEN. DIE GESELLSCHAFTLICHE UNGLEICHHEIT DER MITTEL MUSS WEG!

 

 

Zu nachfolgendem Absatz sei angemerkt das mir klarer geworden ist warum es dort nicht Scharen von Besucherinnen und Besuchern gibt. Auch wenn die Zahl für eine Einrichtung aus dem Ausstellungswesen mit der Themenlage beachtenswert ist. Das liegt nicht nur an einer medial verunstalteten Bevölkerung und einem Thema das vor diesem Hintergrund ein Missverhältnis aufweist an der Teilhabe gegenüber einer Realität die einerseits bereits abgelaufen ist jedoch nie geendet hat. Das liegt an dem Veranstalter selber der ein enormes Glaubwürdigkeitsdefizit aufweist durch seine Handlungen im Weltgeschehen. Und damit repräsentiert diese Einrichtung auch eine dazugehörige Industrie die dahinter steht und eine Lobby die für schwerste Vergehen gegen die Menschenrechte in ungekannter Größenordnung in der Gegenwart wie Vergangenheit verantwortlich ist. Die Kriegsindustrie ist der Motor dieser Kultur und die Waffenlobby die Henker der Menschheit. Vor allem aber ist es doch immer wieder bemerkenswert das hinterher alles wunderbar und hervorragend organisiert und würdevoll dargestellt und aufbereitet wird während wir es in der Gegenwart mit Ignoranz und größtmöglicher Missachtung dieser Umstände zu tun haben. Mit Ausblendung dessen was tagtäglich geschieht. Unsere Gegenwart verhält sich so als hätte diese Vergangenheit nie stattgefunden. Das diejenigen die die zeitgenössischen Vergehen begehen nicht bereit sind ihre Strukturen entscheident zu verändern. Das ist Gewohnheit Bequemlichkeit und Faulheit in einem. Das ist eine Weltanklage. Diese Welt könnte ganz anders aussehen. Auch wenn es offenbleibt ob die Menschen selber dazu in der Lage sind. Wer sich jedoch an die Aufstände in London oder die Niederschlagung der mehr als berechtigten Wallstreetproteste der jüngeren Vergangenheit erinnert erkennt schnell das es immer nur wenige sind die Veränderung verhindern. Das wenige ihre Aufgabe nicht erfüllen anstatt für die Mehrheit in Verantwortung einzustehen. Das wäre ihre eigentliche Aufgabe. Und da dort vor allem Menschen zu finden sind die schon faul und bequem zur Welt gekommen sind oder sich durch die Umstände und ihr Dienertum dazu haben korrumpieren lassen - vor allem bei denen finden wir vor allem fanatisierte während wir bei den anderen vor allem reservierte antreffen die sich hinter ihrer Arroganz aufhalten - weil sie einfach fett werden wenn sie sich nicht selber bewegen müssen ob innerlich oder äußerlich und daher haben wir es immer mit Menschen in diesen Positionen zu tun die unter diesen Vorgaben nicht in der Lage sind ihre Aufgabe der eigentlichen Vorgabe entsprechend zu erfüllen. Denn nur wenn sie tatsächlich für die Mehrheit da wären - was sie nicht tun - könnten sie unter normalen Umständen den Anspruch erheben eine solche Aufgabe zu erfüllen. Wir haben es aber laufend mit Menschen zu tun die nur für wenige da sind und noch nicht einmal in der Lage sind das zu verstehen. Der Grund ist ja immer derselbe

Ich habe das was ich über die Umstände dieser Gedenkstätte weiß weil mein Interesse an dieser Geschichte groß ist ausgeblendet. Sonst könnte ich keinen Fuß da reinsetzen. Aber dort ist es angenehm ruhig - es stören einen keine Menschenmengen wie in den Einkaufstempeln zur falschen Uhrzeit und die Ausstellungen sind wirklich sehr gut konzipiert - übersichtlich hervorragend präsentiert und werden in hoher Qualität zur Verfügung gestellt - selbst wenn das niemals dem entsprechen kann was geschehen ist - und es ist ein Ort an dem es gelingt nachzudenken und nicht die Inhalte herunterzuwürgen wie sonst überall zwischen Zeithetzerei und Leere wie auf einer Kunstmesse oder schlimmer noch bei einer Vernissage oder Eröffnung. Das sind die dümmsten Veranstaltungen überhaupt weil dort sowieso nur die kommen die sich selber ausstellen wollen und die nie an Themen interessiert sind - und es gibt schließlich nichts dämlicheres und langweiligeres als Künstlerinnen oder Künstler - und die von denen die im Geschäft sind sind doch mit Abstand die allerdümmsten von allen - die machen nur Puderzuckerzeug und Zuckerwatte weil sie nur oberflächlichen Werbeverunstaltungskitschkonsumseifenschaum abliefern - also das was die Täuschungskulisse und Betrugsindustrie ausspuckt - unerträgliche Dummheit und ein Seichttum das die Meute rund um die Uhr anhand einer seelischen Einbläuungsindustrie so lange vorgesetzt bekommt bis sie vor lauter Übelkeit den Vorgang vertauscht und das was eigentlich ausgekotzt gehört schluckt. Was anderes bekommen ja weder die die glauben sie seien die über den Dingen schwebenden noch die Menge herunter. Im Gegensatz dazu ist diese Gedenkstätte ein Eldorado für mich - inhaltlich. Denn dort können sich die Menschen viel Ärger ersparen wenn sie erkennen das das keine dunklen Themen sind sondern der Gegenwart am nächsten kommt. Wenn auch nicht in dieser Ausprägung - bei uns hat sich die Gesellschaft auf den schleichenden Tod geeinigt. Mich schrecken diese Themen nicht. So müssten die Konsumgüter präsentiert werden - als das was sie sind. Als Massaker am Leben. Deshalb ist dieser Ort der Gedenkstätte im Grunde der Weg zum Paradies im Hier und Jetzt weil er uns im wahren Leben unseres Alltages vor all dem schützt was uns durch andauernde legitimierte Betrügerei vorgesetzt wird wenn wir erkennen das das was dort so gut zu sehen ist nicht Vergangenheit ist sondern stattfindet. Wenn nicht hier woanders. Und auch hier bei uns wenn auch in anderer Form. Für mich der ideale Ort. Da sollten die Menschen hinsehen. An die Orte die nicht begehrt sind um zu erfahren was geschieht. Ins Abseits blicken. Da öffnet sich eine Tür. Die anderen Türen führen die Menschen in die Irre. Lassen sie im Regen stehen

01.04.2021

 

 

BESUCHT DIE GEDENKSTÄTTE DES DEUTSCHEN WIDERSTANDES IN BERLIN. DORT GIBT ES HERVORRAGENDES MATERIAL ZUR ZEITLOSEN BILDUNG. BESUCHT DIE EHEMALIGEN KONZENTRATIONSLAGER IN EURER NÄHE. DIE ZWANGSARBEITERLAGER. BEI EUCH VOR ORT DIE ORTE UND PLÄTZE AN DENEN SICH GESCHICHTLICHES WIEDERFINDET ODER NEU ENTDECKT WIRD. ZEIGEN WIR DER WELT DAS WIR ES DIESMAL BESSER MACHEN

 

 

ES GAB IN ALLEN GESELLSCHAFTSSCHICHTEN UND GRUPPIERUNGEN VON ARBEITERSCHAFT ÜBER BÜRGERTUM BIS HIN ZUR KIRCHE WIDERSTAND UND KREISE DIE SICH GEGEN DAS REGIME DES NATIONALSOZIALISMUS GESTELLT UND ENTSCHIEDEN GEWEHRT HABEN. DIESE MENSCHEN VON DENEN VIELE VIEL ZU UNBEKANNT SIND GILT ES IN DEN VORDERGRUND ZU STELLEN. HIER NUR WENIGE BEISPIELE VON UNZÄHLIGEN

 

 

EINE GROßARTIGE AUSSTELLUNG. GENAU!

 

 

GERADE IN KLEINEREN STÄDTEN UND GEMEINDEN IST OFT WENIG BIS GAR NICHTS AUFGEARBEITET WORDEN. VOR ALLEM DANN NICHT WENN ES KEINE ANTWORT IN FORM VON BOMARDIERUNGEN AUF DEN TERROR INNERHALB UND AUßERHALB DER LANDESGRENZEN GAB. ZUM BEISPIEL IN EUTIN. SO PRÄSENTIERT SICH DIE STADT HEUTE AM LIEBSTEN

18.000 Einwohner und 43 m ü. d. M.

Bereits in der Zeit der Weimarer Republik wurde Eutin eine Hochburg des Nationalsozialismus.[5] 1926 besuchte Adolf Hitler die Stadt. Der Tod des SS-Mannes Karl Radke, der am Abend des 9. November 1931 unter ungeklärten Umständen bei einer Auseinandersetzung durch Messerstiche tödlich verletzt wurde, bewirkte in Eutin einen starken Zulauf für die nationalsozialistische Bewegung.[6][7] Dies nicht zuletzt deshalb, weil der Tod Radkes es der NSDAP in Eutin ermöglichte, einen Märtyrerkult mit seinem Tod im Gau Schleswig-Holstein zu veranstalten. Dazu gehörte auch, dass die SS-Kaserne der 50. SS-Standarte in Flensburg den Namen „Carl Radkehaus“ erhielt. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten unterhielt die SA in Eutin von Juli 1933 bis Mai 1934 das KZ Eutin, ein frühes Konzentrationslager, in dem Angehörige der demokratischen Parteien, Nazigegner und Juden gefangen gehalten und misshandelt wurden

Ab 1936 versuchte der Eutiner Dichterkreis unter nationalsozialistischen Vorzeichen an die Tradition des historischen Eutiner Kreises anzuknüpfen. Der vom Dichterkreis herausgegebene Almanach enthielt aber vor allem Heimatkunst und stellte sich in den Dienst der Blut-und-Boden-Ideologie. Das machte den Eutiner Dichterkreis zu einer bedeutenden literarischen Gruppe Deutschlands in der Zeit des Nationalsozialismus.[8] Die Novemberpogrome 1938 am 9. November 1938 gingen an Eutin weitgehend spurlos vorbei. Grund dafür war, dass hier nur eine sehr kleine jüdische Minderheit lebte und jegliche jüdische Einrichtungen fehlten, mit Ausnahme des jüdischen Friedhofs, der in der Pogromnacht verwüstet und bis 1945 genutzt wurde.[9] Auf einen Befehl der Geheimen Staatspolizei vom 22. Januar 1945, arbeitsfähige Juden aufzulisten, damit sie zum „geschlossenen Arbeitseinsatz“ geschickt würden, schickten der stellvertretende Bürgermeister und der Obermedizinalrat im Übrigen eine Krankschreibung für die beiden betroffenen Männer als Antwort. Eine weitere Reaktion der Gestapo blieb offenbar danach aus [10]


1937 übernahm die Provinz Schleswig-Holstein die Eutiner Gebiete des Großherzogtums Oldenburg durch das Groß-Hamburg-Gesetz als Landkreis Eutin.
Eutin blieb während des Zweiten Weltkriegs vom Luftkrieg verschont, da die Stadt mit der dortigen Rettberg-Kaserne keine lohnenswerten militärischen Ziele bot.[11] Während der Schlacht um Berlin, unmittelbar nach dem letzten Geburtstag Hitlers, am 20. April 1945, kamen vorbereitete Evakuierungsmaßnahmen der Reichsregierung, Reichsministerien und dem Sicherheitsapparat zur Ausführung.[12] Alle Reichsminister sollten sich in Eutin sammeln, da der Raum Eutin-Plön zu dieser Zeit noch kampffrei war.[13][14] Die Regierung sowie der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Karl Dönitz hielten sich nur kurz in Eutin auf und zogen weiter ins benachbarte Plön zum Barackenlager der Kaserne Stadtheide, wo sie sich bis Ende April aufhielten.[14] Der Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion Albert Speer soll sich aber weiterhin mit seinen Mitarbeitern in einer Bauwagenkolonie beim Eutiner See aufgehalten haben.[15] Nach dem Suizid Hitlers wurde Dönitz am 1. Mai 1945 dessen Nachfolger als Reichspräsident. Vor den herannahenden britischen Truppen flohen Dönitz und die Regierung Dönitz am 2. Mai 1945 weiter nach Mürwik. Plön wurde anschließend zur Offenen Stadt.[16] Am 4. Mai 1945 unterschrieb Hans-Georg von Friedeburg im Auftrag von Dönitz die Kapitulation aller deutschen Truppen in Nordwestdeutschland, den Niederlanden und Dänemark.[17] Der Krieg endete schließlich mit der Bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai (Aus Wikipedia)

 

SO ERGING ES DER ÜBERWIEGENDEN MEHRHEIT IN KLEINEREN STÄDTEN UND GEMEINDEN. UND DAHER KAM ES DORT AUCH INHALTLICH ZU KEINER WEITEREN AUSEINANDERSETZUNG MIT DEM THEMA. DORT SIND DIE MENSCHEN IN DER REGEL MIT EINEM BLAUEN AUGE DAVONGEKOMMEN UND HABEN ES DESHALB AUCH NICHT FÜR NÖTIG ERACHTET SICH MIT UNANGENEHMEM ZU BEFASSEN. ES KAM DORT EINFACH BIS AUF ERZÄHLUNGEN ZU EINZELSCHICKSALEN IN FORM VON KLATSCH UND TRATSCH ZU KEINEM BRUCH DER TRADITION. DAS FINDET SICH ÜBERALL WIEDER. IN FREUDENSTADT IM SCHWARZWALD ZUM BEISPIEL. ÜBERHAUPT IST DAS NACH WIE VOR WEIT VERBREITET AUF DEM LAND. DAS IST KEIN VORURTEIL. WENN DIE MENSCHEN SICH NICHT INNERLICH BEWEGEN MÜSSEN TUN SIE ES NICHT. UND WAS FÜR HALTUNGEN DABEI ZUSTANDE KOMMEN. DAVON KÖNNEN ANDERE MENSCHEN OHNE ENDE BERICHTEN

 

 

 

DAS IST DER UNGEIST. DAS IST DIE UNFREIHEIT DIE ES ZU BEKÄMPFEN GILT

 

 

VON SOLCHEN MENSCHEN KANN ES NICHT GENUG GEBEN WENN ES EINMAL WIEDER SO WEIT SEIN SOLLTE. ZWEITER VON RECHTS MIT FREUNDEN AUF EINEM AUSFLUG. GEORG ELSER

 

 

UND VOR ALLEM BRAUCHT ES EINE JUGEND WIE SIE. DIE ES IMMER GEBEN WIRD. SOPHIE SCHOLL

 

 

UND ES BRAUCHT MENSCHEN WIE IHN. IN UNMENGEN. "ALLES GESCHEITE MAG SCHON SIEBENMAL GEDACHT WORDEN SEIN ABER WENN ES WIEDER GEDACHT WURDE IN ANDERER ZEIT UND LAGE WAR ES NICHT MEHR DASSELBE" ES MUSS IMMER WIEDER ALLES NEU ERDACHT WERDEN DENN ALTES WISSEN VERSCHWINDET UND WIRD ERSETZT DURCH NEUES UNWISSEN DAS NEU DURCHDACHT WERDEN MUSS. ERNST BLOCH

 

An Habe gewinnen heißt an Sein verlieren. Laozi

 

UND DANN GIBT ES DA NOCH EINE GANZE LISTE AN NAMEN VON DENEN DIE LEIDGEPRÜFTESTEN AUS DER NOT HERAUS DAS MEISTE ANS LICHT GEBRACHT HABEN. EIN PAAR WENIGE DAVON SIND GANZ UNTEN AUF DEM ERSTEN TEIL DER INFOSEITE ZU FINDEN

 

 

 

WENN DIESE WELT MÖGLICH IST IST AUCH EINE ANDERE WELT MÖGLICH

 

 

 

UNBEKANNTER VERFASSER

 

 

 

 

STIMMEN AUS DER HEIMAT

 

 

 

 

 

 

 

DIESE SEITE ENTHÄLT TEILWEISE MATERIAL DAS FÜR KINDER UND JUGENDLICHE UNTER 18 JAHREN NICHT GEEIGNET IST

 

 

AUF DIESER SEITE HABEN NAZIS HAUSVERBOT. NAZIS SIND HIER UNERWÜNSCHT

 

 

ACHTUNG DIESE SEITE ENTHÄLT MATERIAL DAS FÜR NAZIS UND DIE ALLGEMEINEN FREMDBESTIMMTEN DAMALSWIEHEUTE NICHT GEEIGNET IST

 

 

 

 

 

SO GEFÄLLT ER UNS ALLEN AM BESTEN. SICH NICHT DURCH FÜNFTKLASSIGE RHETORIKBRÜLLVERRENKUNGEN ABLENKEN LASSEN. WIE EIN BLÖDER KÖTER. WUFF WUFF WUFF

 

 

 

 

DER GRÖßTE VOLLTROTTEL DEN DIE WELT GESEHEN HAT. DUMM GEBOREN UND NICHTS DAZUGELERNT

 

 

 

 

WIE KANN MAN NUR SO BLÖD SEIN

 

 

 

 

MENSCHENVERSUCHE MENSCHENVERNICHTUNG MASSENMORDE GEISTESKRANKHEIT

 

 

SCHÄTZUNGEN DIE VERBRECHEN UND KRIEGSFOLGEN MIT EINBEZIEHEN GEHEN VON BIS ZU 80 MILLIONEN TOTEN IM ZWEITEN WELTKRIEG AUS DIE UNS DIESER PSYCHOPATH UND SEINE KUMPANEN EINGEBROCKT HABEN

 

 

ALLEINE IM VERNICHTUNGSLAGER TREBLINKA ÜBER 1 MILLIONEN ERMORDETE UNSCHULDIGE MENSCHEN

 

 

LISTE DER KZ´S DES DEUTSCHEN REICHS

 

INSGESAMT GAB ES FAST 24.000 LAGER

 

 

NS-KRIEGSVERBRECHEN

 

 

 

SO SIEHT NATIONALSOZIALISMUS AUS

 

 

This fucking war. It will haunt me all my life. Like a shadow. The most important background in my life is the history of war. Existentialism. (Transgenerational transmission of war burdened childhoods of the generation of my parents till into the third generation afterwards) http://www.forumkriegsenkel.de (sadly only the short introduction is in English) I use carbon black, like a kind of ash. As if history is burnt into my soul. It took place at my former home with other means. Like a time-displaced mirror. Wesel 1945

 

UND SO AUCH

 

 

This fucking war. It will haunt me all my life. Like a shadow. The most important background in my life is the history of war. Existentialism. (Transgenerational transmission of war burdened childhoods of the generation of my parents till into the third generation afterwards) http://www.forumkriegsenkel.de (sadly only the short introduction is in English) I use carbon black, like a kind of ash. As if history is burnt into my soul. It took place at my former home with other means. Like a time-displaced mirror. Marketplace Pforzheim 1945

Pforzheim, February 23 1945: 17.600 dead people in 22 minutes about the Nazi terror

 

AUCH SO SIEHT NATIONALSOZIALISMUS AUS

 

 

UND LEIDER AUCH SO

 

 

DAS IST HART. ABER DIE REALITÄT IST HÄRTER

 

 

DIESE LEUTE HATTEN KEINE CHANCE. SIE SIND EISKALT ERWISCHT WORDEN

 

 

OHNE DAS GERINGSTE GETAN ZU HABEN

 

 

ES HAT SIE GETROFFEN WEIL ES IN UNSERER KULTUR JEDEN TREFFEN KANN

 

 

ES GEHT NICHT UM INHALTE. ES GEHT UM WILLKÜR DIE VOR NIEMANDEM HALT MACHT

 

 

EINE KULTUR DEREN BLÜTEN ZU SO ETWAS FÜHRT IST KEINE KULTUR

 

 

DAS SIND NICHT IRGENDWELCHE MENSCHEN. DAS SIND WIR SELBER

 

 

EIN TEIL VON UNS DEN WIR INNERLICH ABGESPALTEN HATTEN

 

 

WER SO MITEINANDER UMGEHT KANN NICHT BEHAUPTEN DAS ER ÜBERHAUPT EINER KULTUR ENTSPRINGT. DAS GANZE WAR VON ANFANG AN EIN IRRWEG. DARAN BESTEHT ÜBERHAUPT KEIN ZWEIFEL. SPÄTER WERDEN SICH DIE MENSCHEN AN DIE KÖPFE LANGEN WIE SO ETWAS ÜBERHAUPT MÖGLICH WAR. WIE ES DAZU KOMMEN KONNTE DAS MENSCHEN UNTEREINANDER SO MITEINANDER UMGINGEN

 

 

WAS AUCH IMMER ZU SO ETWAS FÄHIG IST IST IN SEINEM WESEN SCHWERSTENS ERKRANKT. IN SEINER SEELE IN SEINEM GEIST. IN ALLEM WAS IHN AUSZEICHNET ALS MENSCH

 

 

ZUERST DAS MENSCHSEIN DANN DER REST. BEI UNS IST ES GENAU UMGEKEHRT

 


 

VOR ALLEM FÜR WAS. VERSUCHEN SIE SICH DOCH EINMAL VON DEM FÜR DAS SIE ALLES WAS SIE SELBER SIND HABEN AUFGEBEN MÜSSEN DAS ZURÜCKZUKAUFEN WAS SIE SELBER SCHON VON ANFANG AN SIND. EIN UNDING IST DAS. DAFÜR BEKOMMEN SIE NUR NOCH UNBEDEUTENDEN WERTLOSEN RAMSCH

 

 

APROPOS: IMMER DIESER VORWURF WEGEN IHRER ACH SO SCHLIMMEN GESCHÄFTSTÜCHTIGKEIT

DAS HABEN SIE SICH DOCH NICHT AUSGESUCHT. DAS WURDE IHNEN REGELRECHT AUFGENÖTIGT

DAS MUSSTEN SIE SEIN UM ZU ÜBERLEBEN. JEDE UND JEDER DER EINMAL IM LEBEN UNTER DRUCK STAND ODER STEHT WEIß DAS. DER DRUCK KOMMT BEI UNS VON AUßEN WENN MAN IN EINER MINDERHEIT ODER IN EINER BESONDEREN LAGE IST IN DER ES SCHWER IST SICH GEGEN EINE MEHRHEIT ZU BEHAUPTEN DIE WIE BEI UNS STÄNDIG AUF DER SUCHE NACH OPFERN IST UM SICH IHRER NEGATIVEN NICHT VERINNERLICHTEN NICHT ANGENOMMENEN UND AUFGEARBEITETEN ANTEILE INS AUßEN ZU ENTLEDIGEN

DA BLEIBT EINEM NUR NOCH DAS DAGEGENHALTEN UM ZU ÜBERLEBEN. ZUM BEISPIEL DURCH EINE BESONDERE LEISTUNG DIE SIE NICHT OHNE GRUND IN UNMENGEN IN ALLEN BEREICHEN UNSERER KULTUR IM POSITIVSTEN SINNE HERVORGEBRACHT HABEN. JEMANDEM DANN SO ETWAS AUCH NOCH VORZUHALTEN IST NUR NOCH DANEBEN UND ZEUGT VON ABGRUNDTIEFER OHNMACHT VOR SICH SELBST

ALS HÄTTEN SIE NICHTS BESSERES ZU TUN

WENN IHNEN DANN NOCH TROTZ ALL IHREM GROßEN EINSATZ DEN SIE ÜBER DIE JAHHUNDERTE ERBRACHT HABEN DAS WIDERFAHREN WÄRE WAS IHNEN IM LETZTEN JAHRHUNDERT WIDERFAHREN IST. WIE WÜRDE ES IHNEN DANN GEHEN. WIE WÜRDEN SIE SICH DANN FÜHLEN

DA NÜTZT IHNEN KEIN GELD DER WELT MEHR ETWAS. ABER DAS IST DENNOCH EIN TEIL IHRER NOTWENDIGEN ÜBERLEBENSSTRATEGIE GEBLIEBEN DIE WIR ALLE MIT BEEINFLUSST UND VOR ALLEM MIT ZU VERANTWORTEN HABEN DA SIE EIN TEIL VON UNS SIND

 

 

 

SEHEN SIE SICH DIE ZAHLEN OBEN AN. DAS GLAUBEN SIE NICHT. 14.000 000 UNSCHULDIGE ZIVILISTEN (NEUERE ZAHLEN AN ANDERER STELLE SPRECHEN VON 17.000 000) SIND ALLEINE BEI DEM ÜBERFALL AUF DIE SOWJETUNION DEM BESTIALISCHEN NAZI-TERROR ZUM OFPER GEFALLEN

 

 

 

WIE WENN SIE MORGEN FRÜH ZUM BÄCKER GEHEN AN NICHTS DENKEN UND DANN KOMMEN VON DER SEITE BEWAFFNETE UND ZERREN SIE ZUSAMMEN MIT IHREN KINDERN AUF DIE STRASSE UND SIE MÜSSEN SICH MIT ANSEHEN WIE SIE SICH SELBER IM NÄCHSTBESTEN WALD INNERHALB DER NÄCHSTEN 3 STUNDEN EINE GRUBE GRABEN MÜSSEN UM ZUZUSEHEN WIE VOR IHREN AUGEN IHRE KINDER EINS NACH DEM ANDEREN ERSCHOSSEN WERDEN BEVOR SIE DANACH SELBER DRAN SIND. DAS WAR DANN DAS LETZTE WAS SIE IN IHREM LEBEN GESEHEN HABEN. OHNE IRGENDETWAS DAGEGEN TUN ZU KÖNNEN. WER WILL SO GEHEN. WER WILL SICH SO VERABSCHIEDEN. WENN ES JETZT EINWENDE GIBT DIE DA SAGEN DAS KANN UNS HEUTE DOCH NICHT PASSIEREN. DER ODER DEM KANN ICH NUR ENTGEGNEN DAS DAS EIN GANZ GROßER IRRGLAUBE IST. GLAUBEN SIE DIESE MENSCHEN HATTEN NUR DIE GERINGSTE AHNUNG DAVON GEHABT WAS IHNEN WIDERFAHREN IST. DANN HÄTTEN SIE ALLES LIEGEN UND STEHEN LASSEN UND WÄREN UM IHR LEBEN GERANNT. DAS KANN NIEMAND VORHERSEHEN. NUR ALLES DAFÜR TUN UM DIE GEFAHR ZU VERINGERN

 

 

 

NEIN. SO ETWAS BRAUCHEN WIR NICHT NOCH EINMAL. GANZ BESTIMMT NICHT

 

 

 

W U N D E R B A R

 

 

 

WIR WERDEN IN DER JETZIGEN SITUATION DEM AUFKOMMENDEN POPULISMUS DER NUR DIE VORSTUFE DES FASCHISMUS IST ALLE GEMEINSAM ENTSCHLOSSEN UND ENTSCHIEDEN GEGENÜBERTRETEN

 

 

 

 

DIESES UNGLÜCK VON DEM HIER AB MINUTE 2:08 AM BEISPIEL VON MAGDEBURG GESPROCHEN WIRD GILT ES ZU VERHINDERN AUFZUHALTEN UND ZU BEENDEN

 

 

ALLES ANDERE ALS EIN EINZELFALL

 

 

KZ ÜBERLEBENDER FEINGOLD: "LEICHEN LAGEN BIS OBEN"

 

 

Ansehen ist besser als erleben

ÖsterreicherInnen im KZ Ravensbrück

Edition Visible

Die beiden Regisseurinnen Bernadette Dewald und Marika Schmiedt haben in ihren Portraits für die Edition Visible (A 2009) einen Fokus auf die Erfahrungen der Kinder und Enkel der Ravensbrück-Überlebenden gelegt. In Gesprächen mit ihnen wird versucht, die Auswirkungen der Verfolgung ihrer Mütter bzw. Großmütter in den Konzentrationslagern in der Gegenwart sichtbar zu machen – welche Spuren ziehen die von den Opfern durchlittenen Gräuel im Leben der nachfolgenden Generationen?

Die Edition Visible wurde auf Basis des Interviewmaterials des VideoArchivs Ravensbrück aus den Jahren 1998/1999 entwickelt.

Weitere Informationen zur Edition Visible finden Sie auf den Websites der Regisseurinnen Bernadette Dewald und Marika Schmiedt

 

Ansehen ist immer besser als erleben

 

Ansehen ist auf jeden Fall immer besser als erleben

 

»Wer einmal gestorben ist dem tut nichts mehr weh«

 

S O W A S D U M M E S A B E R A U C H

 

 

 

 

BUMBUM!

 

HUCH!

 

ACH HERRJEMINE!

 

 

FAST 6 STUNDEN DEUTSCHE ZEITGESCHICHTE

 

 

KEIN VERGESSEN

Zeugen des Holocaust [2/12]

Zeugen des Holocaust [3/12]

Zeugen des Holocaust [4/12]

Zeugen des Holocaust [5/12]

Zeugen des Holocaust [6/12]

Zeugen des Holocaust [7/12]

Zeugen des Holocaust [8/12]

Zeugen des Holocaust [9/12]

Zeugen des Holocaust [10/12]

Zeugen des Holocaust [11/12]

Zeugen des Holocaust [12/12]

 

 

VERFOLGT VERSCHLEPPT VERNICHTET

Verfolgt Verschleppt Vernichtet [2/5]

Verfolgt Verschleppt Vernichtet [3/5]

Verfolgt Verschleppt Vernichtet [4/5]

Verfolgt Verschleppt Vernichtet [5/5]

 

 

NEIN DEINE ARBEIT WAR NOCH NIE RICHTIG DU FIESLING DU FAULER KÖTER DU HAST DICH NIE FÜR JEMANDEN EINGESETZT UND ANSTÄNDIG WARST DU SOWIESO NOCH NIE GEWESEN UND HIER JETZT MEINE STIMME: AUS! SITZ! IN DEN ZWINGER MIT DIR DU UNNÜTZER ESSER! HIER TRETE ICH JETZT FÜR DICH EIN: MIT DEM GRÖßTEN ARSCHTRITT DER WELT FÜR DIE MERKWÜRDIGSTE WITZFIGUR DIE ES JE GEGEBEN HAT!

 

 

 

 

ES GIBT WESENTLICH MEHR OPFER ALS TÄTER. DAHER GEHT ES DARUM DIESEN MENSCHEN MEHR PLATZ EINZURÄUMEN ALS EIN PAAR GEISTESKRANKEN SO WIE ES IM MENGENVERHÄLTNIS IN VIELEN MEDIEN OFT NICHT OHNE GRUND NICHT GESCHIEHT

 

 

NAZISCHANDE - NICHT RASSENSCHANDE

 

 

 

 

ES GEHT NICHT UM REVANCHE ES GEHT UM GERECHTIGKEIT UM WIEDERGUTMACHUNG DURCH ANERKENNUNG DER EREIGNISSE

 

 

TODESMARSCH

 

 

DER UNTERGANG

 

 

 

 

N A Z I S A U S G R E N Z E N

I M M E R U N D Ü B E R A L L

 

 

 

Größenwahn ist nicht auf Dauer. Merkt das jetzt der Nazibauer. Nimmt er seinen Köter weg fährt die Karre in den Dreck. Da hilft dann auch kein W(r)edel mehr. So sehr er sich´s auch wünscht so sehr

 

 

 

08.07.2019 Diesen toten Vogel habe ich heute morgen gegen 7 Uhr vor meiner Haustüre vorgefunden. Den Link hier oben drüber habe ich kurz zuvor gepostet. Fällt den Nazis vom Prenzlauer Berg und vor Ort, genauer gesagt dem Nazi-Stoffel, der sie solange vertritt, während sie laut Aussagen eines Bekannten im Urlaub sind, und der oder wer auch immer wie bereits während ihrer großen Sommer - Urlaube 2014 und 2015 während ihrer Abwesenheit als Vertretung tätig ist und war, und dessen Lichtbild den Behörden vorliegt, nichts besseres ein?

 

 

DEN SOMMERURLAUB IM JUNI/JULI 2019 HABEN SICH DIE NAZIS VOR ORT REDLICH VERDIENT - KRAFT DURCH NIEDERTRACHT FREUDE DURCH NIEDERTRÄCHTIGE VERGEHEN - SEIT 2012 FINANZIERT VON EINEM NEONAZI

 

 

DER SPIEGEL TREIBT ZIEL- UND RICHTUNGSLOS IRGENDWO UMHER AUF DEM WASSER. JE NACHDEM WOHER GERADE DIE STRÖMUNG KOMMT. SOLLEN SIE DOCH SO TUN ALS SEIN SIE ANTIFASCHISTEN. SIE JEDOCH SIND WENN ES HOCHKOMMT HÖCHSTENS EINE ANSAMMLUNG VON FEHLGELEITETEN DIE DAS VOR ALLEM NUR UND IN ERSTER LINIE VOM BLATT ABGELESEN HABEN UND AUF DEM PAPIER SIND. DIESER VEREIN UND ALLE DIE SICH DARAN BETEILIGEN SIND IRGENDETWAS ZWISCHEN ALLEM UND NICHTS

 

 

ANTIFASCHISTEN SIND DAS NICHT!

 

 

WIDERSPRUCH ALS GESCHÄFTSMODELL. WENN´S KEINER RAFFT WOLLEN ALLE STÄNDIG NACHSEHEN OB SICH DER UNSINN GELEGT HAT UND BEKOMMEN DABEI SO VIEL MACHTWERBUNG UM DIE OHREN GEHAUEN DAS IHNEN GANZ SCHWINDELIG WIRD. AUFTRAG ERFÜLLT. LESERINNEN UND LESER K.O. WIDERSTAND GEBROCHEN - VOR DER MACHT ZERBROCHEN

 

 

 

Um an die Quelle zu kommen muss man gegen den Strom schwimmen. Konfuzius

 

 

 

 

Wer glaubt diesen Medien. Die ihre Vorgaben während ihrer Umwandlung zu Aktienpaketen längst aus den Augen verloren haben. Woanders gibt es Heuschreckenplagen in Form von Hedgefonds. Wieder woanders die große Plage der Unglaubwürdigkeit. Es gibt Sensationen und Lenkmannöver vorbei an gemeinschaftlich errungenen Werten. Es gibt Fragwürdigkeiten aus Oberflächlichkeit und Umdeutung von Wirklichkeit zum Schaden auf der Strecke gebliebener Realitäten. Und es gibt Menschen. Menschen die groß werden um sich an einer Welt zu orientieren wie sie ihnen von falschem Machtanspruch vorgelebt wird. Und diese Menschen machen nichts anderes als es ihre Vorfahren schon milliardenfach vorgelebt haben. Mit etwas Abstand betrachtet sind diese Menschen sogar in der Lage deren Absurditäten anhand derer die auch sie verstehen wollen zu begreifen. Aber im selben Moment stehen sie für etwas völlig anderes ein. Und zwar genau für die die sie am liebsten mit Vorliebe verdammen. Für die die jeden Tag aufs neue das Unrecht in dieser Welt auf den Weg bringen. Für die die diese Welt zu dem machen was sie ist. Für die die sich anhand von Willkür eine Welt schaffen wie sie ihnen gerade in den Sinn kommt

 

In einem Tachenbuch für Synonyme mit rund 100.000 zuverlässigen Angaben findet sich folgendes: Journalist - Reporter, Zeitungsmann, Zeitungsmensch, Publizist, Kolumnist, Zeitungsschreiber, Zeitungsschmierer, Schmierfink, Zeitungsredakteur, Redakteur, Pressevertreter

 

Die sind so beliebt bei der Bevölkerung weil sie in willkürlicher Umdeutung alles was ihnen in die Quere kommt - genauer gesagt was den Mächtigen in die Quere kommt - also denen von denen sie bezahlt werden - übergehen und in Schrift und Wort achtlos darauf herumtrampeln

 

Wer in Nachrichtensendungen des Hörfunks behauptet Informationen werden von den niedersten Entwicklungsstufen des Journalismus bezogen stellt sich mit solchen Kolportagen nicht nur auf eine Ebene sondern leistet auch einen Offenbarungseid nach dem anderen jeglicher Glaubwürdigkeit gegenüber. Journalismus ist seit jeher flach angesiedelt. Aber das es sich im Schwerpunkt immer nur um ein und die selbe Themenwahl handelt die in Gutsherrenart garniert im Superlativenverschleiß Brot und Spiele feil bietet um ewig und drei Tage vorzukauen was nicht unbewusst vorbeiführt an tatsächlichen Zusammenhängen und Ereignissen verwundert bei aktuellen Absatzzahlen niemanden mehr. Wer sich über die Hintergründe nicht im Klaren ist glaubt zunächst das es sich um einen fairen Wettbewerb handeln sollte und dort immer die Besten zu sein scheinen ohne zu merken das die dort nur bedingt bis gar nicht erwünscht sind. Nicht ohne Grund. Wes Brot ich eß des Lied ich sing

Unabhängig sind die schon lange nicht mehr. Die einen wurden je geschluckt von Finanzhaien oder eigener Unfähigkeit zu tatsächlicher Erneuerung die ein Bewusstsein voraussetzt das in den seltensten Fällen realisierbar ist in dem augenblicklich noch vorhandenen aber auslaufenden Gesellschaftsmodel und den anderen bleibt unter solchen Voraussetzungen gar nichts anderes mehr übrig als gute Mine zum bösen Spiel zu machen - es sei denn sie steigen aus - und mitzusingen im Chor des Gestrigen. Um das zu erkennen bedarf es keinem gedanklichen Komplott. Das sind Abläufe bei denen sich das jetzige Model immer wieder selbst ruiniert. Darauf ist es ausgelegt. Rausholen was geht geht nicht wenn es nicht in gleichem Maß dahin zurückfließt wo es herkommt. Das hält kein sozialer Friede aus. Aber warum rausholen wenn es sowieso keinen Sinn macht wenn es wieder zurückfließen soll

Es muss zurückfließen. Sonst ist der Kreislauf unterbrochen. Und damit kommt es zum Zusammenbruch. Das können Sie nennen wie Sie wollen. Das geht seit Jahrhunderten und seit Jahrtausenden so. Ein Fehler. Es kann nur dann funktionieren wenn alle zu gleichen Teilen eingebunden sind und es kein Horten und Wegnehmen der Lebensleistung anderer gibt. Das stiftet immer Unfrieden und kulturelle Verwerfungen die sich in den verschiedensten Ausdrucksformen äußern. Was jetzt noch vorhanden ist ist das überholte alte Model mit einer demokratischen Kulisse die mehr einer Verblendung gleicht. Die Begriffe soziale Marktwirtschaft oder schlimmer noch liberale Demokratie können sie vergessen. Das sind Synonyme für größtes Unrecht. Und die zuerst genannten kolporiterten Schäbigkeiten sind deren Ausdruck

 

Diese Presse. Dieses Fernsehen. Dieser Rundfunk informieren die Menschen nicht. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf die Ereignisse die ausschließlich ihnen selber Nutzen einbringen. Zusätzlich wird unverblümt Machtmissbrauch betrieben um dem Selbstzweck ihrer Beschaffungskriminalität zu dienen. Diese Leute wollen das alles so bleibt wie es ist. Sie wollen nicht das sich etwas zum Guten für die Menschen entwickelt. Dann müssten sie sich von ihrem zurechtgebogenen Verständnis von Recht verabschieden. Wer sich ansieht was da an Nachwuchs zu Tage gefördert wird und in Weltfremdheit in Positionen gerät um das Geschehen dort zu lenken versteht schnell das diese Leute in ihrer Engstirnigkeit auf dem Holzweg sind. Die Welt um sie herum hat sich geändert und wird sich weiter ändern. Sie aber sind dazu nicht in der Lage. Dort wird vor allem an der Fassade herumgezimmert damit es etwas neuer aussieht. Damit wird sich diese Welt aber nicht zufrieden geben. Denn sie stehen für das was diese Erde und damit diese Welt dazu veranlasst hat sich zu ändern. Wenn diese Leute jetzt hergehen und glauben die Leute kaufen ihnen das ab das sie einmal so und einmal so reden unterliegen sie einem Irrtum. Die Besitzerinnen und Eigentümer dieser Medienhäuser und auch die mit ihnen eng verbundenen Verantwortlichen der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten und Fernsehsender stehen für das was den Menschen das eingebrockt hat was gerade auf sie zukommt

Wer Menschen dazu nötigt Menschenrechte zu verwirken um aus Profitgier Machtanspruch Geltung zu tragen betreibt ein erbärmliches Geschäft. Die Leute reden viel wenn der Tag lang ist. Entscheident ist was sie tun. Die reden nur und tun gar nichts

Das sind privatwirtschaftlich geführte gewinnorientierte Unternehmen die nichts zur Volksbildung beitragen. Bei der Volksverbildung jedoch stehen sie an erster Stelle. Ansonsten wird vor allem massentaugliches Geplänkel abgeliefert. Und von dem abgelenkt was deren Aufgabe ist es zu verhindern. Gleichwertigkeit Gerechtigkeit und Gemeinsamkeit. Handlanger der Finanzlobby sind das. Alles was die tun ist Schaden anrichten für die Menschen. Der verlängerte Arm der Unrechtsherrschaft! Die Bewahrer der Ungerechtigkeit! Die braucht kein Mensch

Unglaubwürdige Berichte. Verdrehte Tatsachen. Illegal zustandegekommene Recherchen. Kenntnislosigkeit in Sachfragen. Kooperation mit Faschisten. Verfälschte Darstellung der Menschenrechte. Inhaltsleere Versprechungen. Erpresserisches Auftreten. Rücksichtsloses Gehabe. Ignorante Weltbetrachtung. Überhebliche Erscheinungsform. Ungebildete Unterhaltung. Zwielichtige Interessenslage. Parasitäres Verhalten. Substanzlose Erkenntnise. Realitätsferne Inszenierungen. Wirklichkeitsfremde Reflektion. Unmoralisches Geschacher. Pervertiertes Rechtsempfinden. Machtbesessene Profitsucht

 

 

Die Aussage das die Welt in 10 Jahren nicht mehr so aussieht und die radikal und naiv sind die behaupten das das nicht zutrifft stimmt. Aber da ist schon überall der Stempel drauf von denen die am wenigsten bereit sind etwas zu ändern weil sie davon ausgehen das es sie als Letzte zu treffen hat. Und nicht nur da ist ein Unglaubwürdigkeitszertifikat erster Güte drauf

Frau G. hat schon so viel Zement am Bein das es mit dem Vorankommen äußerst schwer wird bei dem Ballast von Vereinnahmung durch die die vor allem Stillstand und größstes Desinteresse an Veränderung immer aufs Neue bewiesen haben. Die hoffen natürlich darauf das das so geht das sie weiter in ihrem Luxus und Ablenkungsmanöver vor sich selbst schwelgen werden und so Leute wie sie die aus Eigeninteresse vor den Karren gespannt sind das den anderen dann verklickern das wenn es unangenehm wird (zum Beispiel bei so Meldungen 3 Grad Plus seien erst zur nächsten Jahrhundertwende zu erwarten was nichts anderes heißt als wir machen jetzt einfach so weiter weil das unsere Vorgängerinnen und Vorgänger auch schon so gemacht haben ab 1990 und bis dahin haben wir selber damit sowieso nichts mehr zu tun) sie sich gefälligst damit zu begnügen haben das sich in erster Linie bei ihnen alles auf dem Opfertisch zusammenzufinden hat während der gesamte Verein der die idealistische Frau nun überall offenherzig in Szene setzt noch genauso wenig Bereitschaft an Erneuerung zu Stande bringt wie am heutigen Tag dem 15. Dezember 2020. Mit den paar veganen Happen mit denen die sich in Bewegung setzen wird sich keine Veränderung einstellen. Es geht da mehr um ein schlechtes Gewissen. Eine Art Schuldenerlass im traditionellen Sinne vor ihrem merkwürdigen Gott der ihnen wenig helfen wird wenn etwas echtes in Erscheinung tritt. Die Erfahrung zeigt das Denken eine schöne Sache sein kann aber das die Gewohnheit der Ansammlung die die gute Frau im Schlepptau hinter sich herzieht so träge ist das mir Sisyphos einfällt. Der Querschnitt wo Frau G. schon rumhantiert hat um sich deren Segen abzuholen lässt den Himmel wie bei einem Sommergewitter blitzartig verdunkeln. Ich weiß nicht ob sie sich darüber bewusst ist oder ob sie davon ausgeht in 10 Jahren wenigstens ihren Auftrag für sich selber und ihre Nachkomminnen erfüllt zu haben. Ich weiß nur eins. Das es mir nicht schwer fällt zu wissen was passieren wird

Warum soll man sich zum Dienstleistungserklärbären machen - den Begriff hat sie fahrlässigerweise (Fehler sind das Beste überhaupt an Menschen. Die Menschen sind eh voll davon. Aber das bringt sie wenigsten wieder in Richtung Mensch) bei Südzucker geäußert und damit zu verstehen gegeben in welcher Dompteusenrolle sie sich ihr Leben zukünftig im Austausch zu ihren tierischen Dienstleistungen bei den Inhaberinnen und Inhabern der Unbeweglichkeit vorstellt - wenn das faule Pack sich nicht bewegt

Und dann immer wieder diese geschönten einheitlichen Internetauftritte die auf die Bevölkerung in medialer Bewirtung einwirken wie ein Glas gestriegelter Rotwein und genau eine Stunde anhalten. Dann rückt bei jedem weiteren Hinsehen sofort THE OLD SCHOOL ins Blickfeld. Immerhin haben es zwei Aufnahmen geschafft ein Bild zu zeichnen das nicht einer Schulung entspricht und auf Versöhnung mit der Menschheit auszuseien scheint. So viel zur Transparenz

Ich bin überhaupt dafür das jedes zweite Kind das das Licht der Welt erblickt direkt nach der Geburt im Losverfahren der Mutter per Rechteübertragung auf den Vater im Sinne der Chancengleichheit entzogen wird. Die Düsseldorfer Tabelle wird erweitert und endlich sinkt der Grund Kinder unnötig der Hitze auszusetzen

Aus einem Interview mit der taz futurzwei. "Verbote können Menschen befreien" : "Die Lebens- und Gesellschaftsform der patriarchal strukturierten Industrialisierung, die zuletzt tatsächlich einer großen Transformation unterlag, bäumt sich ein letztes Mal auf – immer größer bauen, mehr PS, stärkere Panzer, mein Land und Leben zuerst, jede Begrenzung überwinden. Dieser Rollback hat mehrere Facetten: bei Trump, Bolsonaro, aber auch einigen europäischen Figuren sollen Frauen wieder mehr ihrer »natürlichen« Rolle nachkommen, sich um Kinder kümmern, super aussehen, aber auf keinen Fall meinen, sie könnten jetzt hier groß mitreden, was in dieser Gesellschaft notwendig ist."

Das tun sie schon die ganze Zeit und Frauen mit denen wir es in Machtpositionen zu tun haben machen haargenau das selbe. Nur anders. Kinder bekommen ist eine Bereicherung. Eine Erweiterung des eigenen. Dazu wird niemand gezwungen wenn es mit rechten Dingen zugeht. Es ist der Wunsch vieler Frauen selber. Frau G. ist eine Frau und hat viel mit Männern in Machtpositionen zu tun. Weil sie selber um eine bemüht ist. Aber das ist eine Scheindebatte. Eine Scheinargumentation die sie nicht erkennen kann und wegen ihrem eigenen Sein in dieser Situation auch nicht will

"Aus meiner Sicht haben der Finanzsektor und die davonziehenden Digitalkonzerne die Steigerungslogik und diese Herren-des-Universums-Kultur nochmal richtig gestärkt."

Ihre subjektive Sichtweise blendet all die raffgierigen und besitzergreifenden Frauen aus die es prozentual in der Anzahl der Menschheit zu gleichen Teilen in dieser Frauen des Universums Kultur gibt. Wie es Männer gibt die es ihnen recht und gleich machen. Aber auch in diesem Fall anders eben. Ich werde hier auf die Ursache die dem zugrunde liegt nicht eingehen. So etwas bewusst naives hält keiner Realität stand. Diese Äußerung ist einzig und alleine ihren persönlichen Gefühlen geschuldet und hat mit den tatsächlichen Ereignissen die sich abspielen nicht das geringste zu tun

"Ein High Performer ist sakrosankt, weil er eine Cash Cow ist und Cash kann sehr schnell in großen Summen kommen, was die Anstrengung, aber auch die Rücksichtslosigkeit anreizt. Erfolg bedeutet dann oft so viel Macht und Bewunderung, dass der Anstand schon mal über Bord geht."!

"Eine Definition im wissenschaftlichen Sinne ist hier Quatsch. Die Umweltveränderungen entstehen aus der Summe der einzelnen Handlungen. Die Tyrannei der kleinen Schritte. In früheren Revolutionen war die Rückkopplungsschleife sehr viel direkter: Ich stehe auf gegen Unterdrückung, Ungerechtigkeit, Gewalt, die mir oder Bekannten angetan wird."!

"Ich finde absolut wichtig, uns ideologiebefreit über vernünftige Regeln des Produzierens und Konsumierens zu verständigen. Wir reden doch beim Steuersystem auch nicht davon, dass wir ein paar Anreize setzen müssten, dass die Leute vielleicht freiwillig Steuern zahlen. Gesellschaften sind immer mit Regeln strukturiert. Und jede Regel hat genau diese beiden Effekte: Es ist nie einfach einseitig ein Verbot, sondern es ist immer auch eine Entscheidung für etwas anderes. Ich finde es gut, wenn wir darauf verzichten, die Ökosysteme zu zerstören und gut leben können wir dabei allemal. Es ist doch inzwischen allzu sichtbar, dass diese Verbotsrhetorik fast immer nur aufgerufen wird, wenn es um Fragen des Konsums geht. Bei anderen Dingen ist die Verbotsfrage schnell im Raum – zum Beispiel, Demonstrationen in der Schulzeit zu untersagen."!

 

An anderer Stelle: "Unwuchten"!

Im Kontext der Ereignise ist das eine weitere

Auch wenn es nicht so gemeint sein sollte und genau so gut anders zu betrachten sein könnte

Es wäre ebenfalls als Anerkennung zu betrachten. Aber nicht wenn es durch Unrecht auf den Weg gebracht wird das dazwischensteht!

Die Leute merken gar nicht was sie in ihrer Machtgier und Abgehobenheit anrichten

 

Von ein paar "Prachtvillen" und einem zweistelligen Millionenbetrag wird sich die Erde nicht beeindrucken lassen

 

Durch Unmengen von Interviews und massenhaften großen Reden genauso wenig

 

Und wenn von wir die Rede ist das angeblich wichtiger wird wird es zunehmend grotesk


ES GIBT EINE ÜBERRASCHEND GROßE ANZAHL AN INHALTLICHER ÜBEREINSTIMMUNG. ABER SIE STEHT AUF DER SEITE DERER DIE FÜR DAS UNRECHT IN DIESEM LAND STEHEN. UND DAMIT WIRD ALLES NEGIERT WAS AN GLAUBWÜRDIGEN AUSSAGEN GETROFFEN WIRD

 

 

 

 

Ein kaum zu ertragender Zirkus der Primitivität wird von den großen Medien in Umlauf gebracht. So blöd kann kein Publikum sein. Es soll dazu gemacht werden. Denn nur verblödete Menschen konsumieren den Müll der ihnen im gleichen Moment über den Tisch geschoben wird

 

 

GLASPLATTEN BESTSELLERLISTE

WER SOLL DIE DENN LESEN. UND VOR ALLEM. WER LIEST DIE. DIE KANN MAN ZUKÜNFTIG NOCH NICHT MAL MEHR ZUM HEIZEN VERWENDEN

 

 

Wer sich daran beteiligt so zu schreiben und so zu arbeiten hat es schwer frei zu denken und freiheitliche Werte zu schätzen. Dort regiert der Neid weil selber eigenes vor allem in anderen gesucht wird und eigene Identifikation auch an andere geknüpft wird. Ein benutzen anderer ist die Folge

Eigene Identität findet sich nie in anderen Menschen. Nur etwas was dem am nächsten zu kommen scheint. Und da alle voller Angst sind wenn sie sich nicht haben und haben dürfen enststeht ein riesiger innerer Druck dieses Gefühl loszuwerden. Das ist wirklich ein Verhängnis

Daher wollen alle immer auch die anderen zu ihrem selbst machen. Wer sich hat ist nie einsam. Aber woher sollen das Menschen wissen die das nicht kennen. Das alleine erzeugt schon einen riesen Neid wenn da nur jemand ist der das eigene hat. Deshalb wird es von anderen verhindert. Es geht nur darum wir selber sein zu können und da niemand oder nur wenige wissen wie das aussieht wird es als fremdartig angesehen

Es gibt vor allem Menschen die so tun als hätten sie sich und die ihr eigenes Sein einem weit verbreiteten Bild davon anpassen

Wer sich hat braucht nicht viel weil nur wenig vermisst wird. Nur die die sich nicht haben brauchen ständig mehr. Aber sie können es auch nicht zulassen das es jemand anderem gut geht weil es ihnen außer einem so tun als ob alles andere als gut geht. Immer auf der Suche nach sich selbst die sie immer weiter entfernt vom eigenen und das macht sie immer wütender und frustrierter. Irgendwann besteht ihr Leben nur noch aus anderen denen sie ihre Eigenschaften unterstellen. Neid und andere nicht so sein lassen können wie sie sind ist der sicherste Beleg für großes inneres unglücklich sein das immer nur aus der Abtrennung von unserem Inneren entsteht

Wer bei sich ist lässt Schmerz zu weil er zum Leben gehört und erkannt hat das er nichts fremdes ist und uns durchströmt wie alles andere auch. Wenn er fließen kann geht er vorbei und strömt aus uns heraus. Wer ihn unterdrückt wird nicht im Stande sein wahres Glück zu erleben oder wahre Freude. Und wer den eigenen Schmerz erleben und ihn zulassen kann weil er Teil eines jeden Lebens ist braucht auch keine anderen Menschen erniedrigen und quälen. Das ist die Lebenslüge die uns überall umgibt. Dort kommt Schmerz nie vor weil er geschäftsschädigend ist. Nur die Lebenslügen werden präsentiert an denen sich die Menschen orientieren sollen um sie gefügig zu machen. Denn Menschen die ihren Schmerz nicht erleben dürfen wissen auch nicht was sich hinter ihm tatsächlich befindet. Deren Lebensfluss wird unterbrochen und solche Menschen können tun was sie wollen. Sie werden nie glücklich sein können

Das spielt sich nur im Inneren ab. Ganz gleich was uns an materiellen Gütern umgibt. Im Gegenteil. Wer viel um sich herum hat ist ständig abgelenkt und hat es schwer glücklich zu werden da solche Menschen immer ausweichen und deshalb andere für ihre eigene Unfähigkeit benutzen. Im eigenen Inneren ist schon alles vorhanden. Nur dort und sonst nirgendwo. Und umso mehr davon ausgewichen wird desto unterentwickelter entwickeln sich Menschen. Dort ist ein riesen Schatz vorhanden der brach liegt. Nur darum geht es. Dort hinzugelangen wo schon alles vorhanden ist. Alle suchen das. Kunst ist nur ein Mittel um dort hinzugelangen

Das haben die Menschen vor uns alles schon gewusst und alle ernstzunehmenden auch immer erkannt

Das Fühlen ist viel wichtiger als das Denken das das Fühlen nie überlagern darf. Das Denken ist nur dazu da dem Fühlen zu folgen und für das Fühlen zu arbeiten. Nicht umgekehrt

Die Menschen bei uns sind wie eine gehetzte Herde die umherirrt ohne zu wissen was ihnen gut tut

Was ist das wichtigste im Leben?

Das es einem gut geht

Wann geht es einem gut

Nicht wenn ich das und das habe

Wenn ich es in diesem Augenblick des Lebens zulasse

Wenn ich es in diesem Augenblick meines Lebens in mir zulasse

Zulassen kann

An dieser Stelle kommt immer erst der heilsame Schmerz

Und wer den nicht zulassen kann dem wird es nie gelingen das es ihm selber gut geht

Es ist der Weltschmerz der in uns allen den Weg versperrt zum Glück

Es passt nicht ins Bild das uns die Wahrheit verschüttet

Aber es ist und war immer das einzig wahre Bild

 

Alle Weisen wissen das und haben es immer gewusst

Nur die Dummen suchen ihr Glück außerhalb

Und nur weil sie sich nicht in der Lage sehen den Weg nach Innen zu gehen

benutzen sie aus eigenem Versagen vor sich selber andere um ihn auszudrücken

 

Das ist das was hier geschieht

Und deshalb ist das keine Hochkultur

Das ist die verkommenste unfähigste und geistloseste Kultur die es je gegeben hat

 

Das ganze Gieren nach falschen Glück ist ihr Ausdruck

Alle müssen selber durch auf dem Weg zu ihrem Selbst

Es geht nur so und nie anders

 

Das frühere Suchen meiner selbst in anderen war immer der Weg in die Verlorenheit und in die Abhängigkeit die Unglück hinterließ. Um den Verlust meiner Ursprungsfamilie auszugleichen war es sehr umfangreich und mein Freundeskreis war riesig. Wir waren Tag und Nacht zusammen und unterwegs. Aber es hat sich zunehmend gezeigt das es unmöglich ist anderen zu begegnen die alle auf der Suche sind aus einer Position die sie nicht aufgeben mussten und es sich herausstellte das dort nur der gleiche Ort für mich vorhanden war wie in meinem früheren zu Hause. Das fünfte Rad am Wagen sein ist kein Zustand der einen erfüllt und so hat sich gezeigt das in der eigenen Arbeit auf dem Weg zu mir selber die beste Lösung liegt. Ich habe in frühester Jugend damit begonnen mich mit Kunst zu befassen und schon immer haben mir Bilder in Büchern mehr zugesagt als geschriebenes. Sie ermöglichen einem den freien Raum und einen Ausweg aus dem vorgeschriebenen Denken. In Bildern habe ich immer eine eigene Welt für mich finden können. Nicht das ich nicht gelesen hätte aber gerade Romane haben sich zunehmend als Tortour erwiesen. Da reichen ein zwei drei Seiten um zu erfahren wie es ungefähr weitergeht. Aber Kunstbücher aller Art habe ich verschlungen und in der Schule war Kunst das einzige Fach in dem ich immer eine 1 hatte. Ich habe sehr früh angefangen mit dem Malen und es nie mehr losgelassen. Alle bedeutenden Sammlungen habe ich in Europa besucht. Bis auf den Prado habe ich fast alles gesehen. Im Sommer 1972 war ich das erste mal in der Sixtinischen Kapelle. 1971 haben wir die Schlösser der Loire besucht. Ich habe jede Gelegenheit genutzt mich mit Kunst zu befassen. Das war schon sehr früh mein Traum Maler zu sein und ich habe mir das immer so vorgestellt in Abgeschiedenheit und Bescheidenheit arbeiten zu können. Später habe ich mir viele Filme darüber angesehen von denen die meisten herbe Enttäuschungen waren. Bis auf ganz wenige. Pier Paolo Pasolini. Der hat das anders dargestellt. Glaubhaft und dennoch mit Witz der sich aus dieser ernsthaften Darstellung von alleine ergibt. Aber die meisten Filme die sich dem Thema im Spielfilmformat nähern laufen ins Leere und sind ernüchternd flach und leer. Aufgebläht zu einer Oper die mit dem Leben nichts zu tun hat. Nur um einem zahlungswilligen Publikum entgegenzukommen das bereits verunstaltet ist durch diese Industrie die ständig nach neuen Fantastereien sucht anstatt einfach das zu machen was ist. Aber das geht nicht weil dann wieder Geldgeber mit reinreden und alles sofort in einem einzigen faulen Kompromiss ins unerträgliche abdriftet. Die Realität ist ja schon unerträglich aber wenn jetzt hergegangen wird und daraus eine Sachertorte gemacht wird ist das noch unerträglicher. Die Befreiung wäre es dann für alle Beteiligten gewesen bei dem zu bleiben was ist. Anstatt dessen wird eine Keksdose aufgemacht die alles vollkrümelt. Und bis die wieder weg sind ist die Sache schon gegessen. Erst später bin ich über eine Freundin erneut zur Literatur gekommen auch wenn es in der Jugend schon vereinzelte Vesuche gab mehr zu lesen. Aber es endete immer mehr in der Erkenntnis des unerfüllt Seins. Sicher auch durch die Schule in der natürlich das übliche Programm absolviert wurde. Bis auf die Niete Goethe. Den habe ich immer erfolgreich umschifft und es geschafft bis heute seinen Faust nicht zu lesen. Alle bekommen das vorgekaut und nur deshalb glauben sie daran. Anstatt selber hinzusehen. Ein Spießer. Ein gewöhnlicher langweiliger großspuriger Bildungsbürger. Im Vergleich zu anderen geht der direkt unter. Aber genau so wird überall Unkenntnis verbreitet. Das hat Methode. Die die diesen Mann in Szene setzen führen seit jeher ein gleichwertiges selbstentfremdetes unterdurchschnittliches Leben. Die Gedichte alleine schon. Grottenschlecht ist das was da zusammengestammelt geschwollen dahergeredet wird. Da zieht es einem den Schreibtisch vor den Augen weg. Das hätte das Bildungsbürgertum gerne. Aber so ist diese Welt nicht. In der Kunst bin ich durch alles durch und habe früh ein erstes gemeinsames kleines Atelier in der Nähe von meinem Elternhaus kurzzeitig gehabt und im Wald oder der Natur Zeichnungen gemacht. Vor dem Studium habe ich ein Jahr die Rödelschule in Mannheim besucht. In Mannheim hatte ich mein erstes eigenes Atelier in K3 18 während dem Zivildienst und ich habe alles was mit Kunst zu tun hat thematisch durchlaufen. Das war für mich schon ganz früh mein zu Hause. Ein Ort den ich vollständig verinnerlicht habe. Es verhält sich damit wie mit so vielem. Das das was darum geschieht in den seltensten Fällen den Kern des Ganzen trifft und es letzten Endes nie viel gibt das der Welt standhält aber es immer weiter geht im Entdecken. Kunst ist wie ein Werkzeug. Es geht dabei nur in zweiter Linie um das handwerkliche Materielle was gelernt wird. Es geht um eine Reise zu sich selber bei der es die Möglickkeit gibt über eine innere Klarheit und Ordnung Sachen zu erfahren die dadurch erkennbar werden. Das Mittel dazu ist letzten Endes zweitrangig und hat in erster Linie mit Prägungen zu tun. Aber was es dort zu erleben gibt ist so unglaublich das es das was es verhindert unbedeutsam werden lässt. Das Streben nach dem wie es wirkt und wie es sich gesellschaftlich nutzbar machen lässt sind Abläufe die hinderlich sind wenn der Weg eingeschlagen wurde. Es geht um die Wahrnehmung und den Reichtum dieser Welt. Das Streben nach materiellem Reichtum bewegt sich exakt konträr dazu in die andere Richtung und wird dermaßen wertlos wenn erkannt wird was möglich ist. Dann erscheint einem das nur noch als nichtig. Der wahre Reichtum liegt in dem Bewusstsein die Dinge um uns herum als Reichtum erkennen zu können und nicht in der Begrenzung und Eingrenzung die es bedarf um einen Haufen Steine in ein Haus zu verwandeln. Wenn das endeckt wurde ist es unmöglich sich mit solchen Sachen weiter zu befassen. Sie faszinieren mich und langweilen mich nicht. Ich kann mich stundenlang über den Bau von Straßen unterhalten und damit befassen. Aber ich brauche sie nicht. Das erst macht einen reich. Erkennen können wieviel es gibt und keine Zeit damit zu verschwenden darüber nachzudenken was ich nicht besitze. Denn dieser Besitz ist keiner. Er ist nur ein zeitliches Versprechen das mich hindert in einer freien Welt zu leben in der es alles im Überfluss gibt. Wenn jemand kommt und sagt das sei Unsinn das sie oder er das oder jenes brauchen können sie das nur nicht erkennen. Sicher brauche ich zu essen und einen Platz zum schlafen und einen geschützen Ort in so einer Stadt aber jede Hinwendung zu unnötigem materiellen Dingen ist nichts anderes als Unwissenheit und Erfahrungsmangel der mit einem unfassbaren Leid einhergeht nicht darum zu wissen was es alles gibt. Erst wenn ich den Dingen entsage öffnet sich der Weg in diese Welt die keine Erfindung ist. Erfunden ist in Form dürftiger Magerkost die andere. Diese andere - unsere - Welt ist die Hölle auf Erden. Die Welt die ich entdeckt habe ist das Paradies das sich nicht im Jenseits befindet sondern direkt im Leben eines jeden einzelnen. Das das Paradies woanders sein soll ist Betrug. Es ist hier. Kommt aber in den seltensten Fällen zum Vorschein weil wir bereits in einer selbstgemachten Hölle leben der wir jedoch jeder Zeit den Rücken zuwenden können und sollten. Was ich über das Mittel der Kunst entdecken konnte ist unbegreiflich. Es ist dieselbe Welt und doch eine völlig andere die sich erst durch die Abwendung von diesem künstlich errichteten Trugbild von Welt erschließt. Ich halte alle die behaupten es sei anders herum für verblendete Menschen die es einfach nicht besser wissen weil sie die andere in die ich aus der Not hineingeraten bin nicht sehen können. Aber sie existiert und so viele haben sie schon vor uns entdeckt. In der Entsagung dieser mit falschen vom Weg abgekommenen Absichten geschaffenen Welt findet sich eine andere die diese um Längen übertrifft. Was wir hier haben ist ein ganz dürftiges Abbild dessen was sich dahinter befindet. Wir sehen es nur nicht weil uns unsere Wahrnehmung genommen wird und ein Täuschung in die falsche Richtung weist. Warum soll ich mich mit schäbigem zufrieden geben wenn das großartige direkt dahinter liegt. Wem es einmal gelungen ist diese Welt zu erkennen will sie nicht mehr missen

 

 

DAS WAR EIN LEHRER. DER HATTE SUBSTANZ!

Heute ist der 100. Geburtstag von Joseph Beuys. Einer der wichtigsten Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als er tätig war ging es darum eine verkrustete Gesellschaft aufzubrechen. Heute hat diese Verkrustung ihre Form geändert. Wer heute die Methoden von ihm anwendet um voranzugehen wird einbrechen da das mediale übermächtig geworden ist. Es geht darum sich das Feld der Kunst zurückzuholen zu dem was die Kunst ist und nicht zu dem zu dem sie benutzt wird. Bei der Kunst der Renaissance ging es darum einem gelangweilten Bürgertum Unterhaltung zu bieten. Zwar war das ein Fortschritt denn vorher wurde sie vor allem handwerklich benutzt um dem Irrglauben der Kirche zu nutzen. Aber genau das ist sie eben nicht. Kunst ist keine Unterhaltung und der Grad wie das bei uns heute verstanden wird ist schmal. Denn sie ist sofort dort wo sie nicht hingehört und wird inhaltlich umgedeutet um hineinzupassen. Das ist die alles entscheidende Gefahr. Es geht nicht darum das sie verstanden wird. Das tun nur wenige. Ich werde auch nicht weitergehend verstanden wenn ich auf einer Baustelle arbeite. Es geht darum das sie anregt sich selber verstehen zu lernen. Ich muss mich verstehen lernen um andere und die Welt zu verstehen. Die Kunst ist das Mittel um dieses Ziel zu erreichen. Und da liegt auch schon alles begraben um was es geht. Sie wird ständig zweckentfremdet. Wer sie verwendet um Geld zu erzielen macht alles nur keine Kunst. Das ist ein einfacher Mechanismus. Aber der hat nichts mit Kunst zu tun. Kunstmessen haben weniger mit Kunst zu tun als viele glauben. Das sind Betriebe die die Kunst verscheuchen und eine falsche Vorstellung davon in Umlauf bringen. Ich kann die Welt mit nichts verändern. Das ist nichts weiter als eine Illusion aber dennoch muss ich mich gegen ihren Ablauf stellen um einen Freiraum zu gewinnen. Momente des Lichtes im Dunkel des Räderwerkes das jedes Leben zermalmt. Das gelingt aber nur wenn es um Themen geht die nicht sofort vereinnahmt werden können und von denen gibt es mehr als genug denn die Vereinnahmung ist bereits die Förderung dessen was es gibt und das das was es gibt nichts taugt steht außer Frage. Bei der Kunst geht es nicht darum. Es geht um viel grundlegenderes. Es geht darum zu dem Punkt zurückzukommen an dem die Ursache für diese Kultur der gegenseitigen Vernichtung entfällt. Joseph Beuys hat da angesetzt. Er ist ein Gleichgesinnter. Es wäre so einfach die Fehler der Welt zu beheben denn der ganze Reichtum den die Menschen besitzen in sich selber wird durch unnötiges Streben nach überflüssigem eingetauscht und zerstört und dann verliert jedes Leben an Wert. Und wenn jedes Leben an Wert verliert nutzt kein einziger erzielter Reichtum etwas. Dann dreht das äußere Leben das innere um und stellt das Leben auf den Kopf. Die Glaubensgrundlage eines jeden Krieges ist Aufwertung durch Abwertung. Das geht aber nicht und ist in sich unschlüssich. Da die anderen ein Teil von mir sind kann ich diese nicht bekämpfen ohne mich selber zu bekämpfen. Und da Kriege die Spitze dieser Kultur ausmachen ist es leicht zu verstehen das das eine Kultur ist die auf Fehlern beruht. Eine Aneinanderreihung von Fehlern. Was einer der entscheidensten Fehler war liegt auf der Hand und mit den Folgen die sich daraus ergaben haben wir bis heute zu tun. Ein kleiner Fehler hat ausgereicht der die ganze Welt auf dem Gewissen hat

 

 

Journalismus ist von allem eine Ahnung haben wollen aber über nichts Bescheid wissen und sich dabei einbilden Anspruch zu besitzen

 

 

Das es auch anders geht unterstreicht diese Äußerung:

 

GEORG DIEZ: "JOURNALISMUS KÖNNTE VIEL MEHR SEIN"

 

ES FREUT MICH SEHR DAS SICH DER MUT UND DIE ENTSCHLOSSENHEIT AUF DAS IN UNS ALLEN VORHANDENE MENSCHSEIN ZU HÖREN DAZU GEFÜHRT HAT EINEN NEUEN HOFFNUNGSVOLLEN WEG GEFUNDEN ZU HABEN DER BEISPIELHAFT IST IM ENTGEGENWIRKEN AUF KRÄFTE DENEN WIR UNS IMMER WIEDER ERNEUT GEGENÜBERGESTELLT SEHEN

 

 

DIE HETZER!

ALLERDINGS!

 

 

DIE ZWANGSEHE UND IHRE LIEBHABER

 

 

 

 

 

 

Zu schön um wahr zu sein. Der Fall Relotius. Etwas was sich nicht verbergen ließ. Es ist ein leichtes hochzurechnen was da aller Wahrscheinlichkeit nach noch alles im Argen vor sich hin schlummert. In Anbetracht der Tatsache das es noch nicht einmal eine staatliche Aufsichtsbehörde gibt ist das unweigerlich naheliegend. Alleine schon wie die öffentlich auftreten. Als seien sie der Staat selber. Gewählt hat die auf jeden Fall niemand!

Zudem ist es mehr als verwunderlich im Frühjahr 2019 einen Jan Fleischhauer vor die Tür zu setzen weil er einer Einladung zu einer Feier von Matthias Mattusek gefolgt ist - was auch immer für verquere katholische Gedanken den Mann in eine rechte Ecke getrieben haben mögen - wenn noch im Juni und Juli 2020 mit überzeugten Nationalsozialisten zusammengearbeitet wird an deren Einstellung es nichts herumzudeuten oder zu beschönigen gilt wie es die Medien vom NDR vom Deutschlandfunk und der Wochenzeitung die Zeit sowie der Nachrichtensender ntv im März 2021 getan haben weil sie alle nicht bereit sind zu ihren jahrzehntelangen Fehlern so ein unübersehbar nationalsozialistisches Zeug in Umlauf gebracht zu haben zu stehen und nun aus Hilflosigkeit ihren eigenen schwarzbraunen Verstrickungen gegenüber zu mehr als zweifelhaftem greifen müssen. (Obendrein hat es sich sich die braunste aller braunen Sendeanstalten nicht nehmen lassen und diesen Nationalsozialisten im Mai 2021 einen Joseph Beuys mit seinem faschistischen Gequassel gleich an zwei historischen Andenken besudeln lassen. Eine mehr als erbärmlicher Sender. Da vereint sich so viel schwarzbraune Gesinnung und Ideologie das es mir eine Herzensangelegenheit ist das noch miterleben zu dürfen wenn die aufgrund ständig sinkender Zuhörerinnen und Zuhörer nach dem Verkehrsfunk auch ihren gesamten Laden schließen müssen. Ein Festtag wird das. Das sollte bundesweit unbedingt zum Feiertag erhoben werden. Als fortlaufende Befreiung vom Nationalsozialismus) Nicht in der Lage der Öffentlichkeit diese Tatsache vor Augen zu führen und stattdessen ihre wahre Gesinnung hinter einer bunten Allianz der Ablenkung verbergen

Wer erinnert sich noch an den Sommer 2019 und die Reportage über Saarbrücken von Spiegel TV? Da hat sich eine ganze Region erhobern gegen so eine Anmaßung. Das lässt sich aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Aber die die das gemacht hatten sind eben nur in der Lage das aus ihrer zu betrachten.

Deren Kulturangebot ist ungefähr so wie wenn jemand die Mülltonne aufmacht und sagt: Guten Appetit. Mehr verträgt das RTL Publikum nicht. Dabei wäre es ein leichtes. Nein das geht halt nicht. Das Ziel heißt schließlich Bestkeller. Einen Bestkeller erhält die Welt nicht indem für Minderheiten geschrieben wird. Da muss es vor allem viel Wind geben. Auch wenn der sich in der Regel schnell wieder legt. Was auf jeden Fall einen Bestkeller zusichern würde wäre ein Buch über verfehlte Prognosen und Annahmen. Ein Buch über verfehlte Behauptungen und Unterstellungen. Über Halbwahrheiten Eindrittelkenntnise und Kurzzeitgedächtnise. Nur so mobilisieren sich die Massen. Die am besten den Aufzug nehmen sollten. In den Keller. Das Treppenhaus kommt mit dem Abtransport angekündigter Bestkeller einfach nicht mehr nach. Da muss sich die Welt durchwühlen. Also wenn sich Papier zurückverwandeln ließe in Holz zum Beispiel. Vielleicht wäre der Welt damit geholfen. Dabei ist es doch heute wirklich angenehm mit den Büchern. Die liegen im Moment überall auf der Straße herum. Warum sollen sich die Menschen in Buchhandlungen lange damit aufhalten und viel Geld dafür ausgeben wenn es die im Vorbeigehen umsonst gibt. Weltliteratur. Das ist der Vorteil eines solchen Publikums. Die können das oft nicht unterscheiden und legen die einfach beiseite. Mit Literatur verhält es sich so wie mit Bildern. Die müssen lange reifen. Es verhält sich so wie mit allem. Das was an Lebensleistung in der Arbeit steckt ist auch vorhanden. Dabei geht es nicht um große Auflagen oder schnell erzielte Ergebnise. Um Inhalte geht es. Um Inhalte die dem bisherigen standhalten können

Ansonsten trotten die Menschen über das Messegelände und viel zu oft wird es unerträglich und so langweilig das einem die Augen zufallen vor Müdigkeit. Das ist der kurze Vorteil von Büchern. Da sehen die Menschen nicht sofort was sie erwartet. Bei Kunst ist das anders. Aber dort sehen sie es auch in den seltensten Fällen weil sie das Sehen verlernt haben. Von den Büchern

 

 

 

 

 

 

 

 

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"Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird dann verkommt alles Bestehende auf der Erde denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit Frieden und Leben" Johann Christoph Friedrich von Schiller

 

 

ES MUSS NICHT IMMER GLEICH DAS ORIGINAL SEIN. JEDE ABGESCHWÄCHTE FORM DAVON IST SCHON ALLEINE FÜR SICH EINE UNERTRÄGLICHKEIT FÜR DAS LEBEWESEN MENSCH

 

 

 

 

MIT NAZIS IM BUNDE. DIE SCHERGEN DER FASCHISTEN IN EUROPA. DIE ALLES SCHÖPFERISCHE ZU ELIMINIEREN VERSUCHENDE PERFIDE HEUCHELEI UM IHRER INNEREN VERKOMMENHEIT DURCH DIE GEMEINHEIT DIESER WELT AUSDRUCK ZU VERLEIHEN. DIE DÜMMSTEN WAREN SCHON IMMER GERADE NOCH GUT GENUG DIE DRECKSARBEIT FÜR DIE DIE ES DEN ANDEREN GERAUBT HABEN ZU ERLEDIGEN. DAS IST EIN APPARAT DER EINE TÄUSCHUNG VERBREITET. EINE FÄLSCHERWERKSTATT IN DER NUR FÄLSCHER VORKOMMEN DIE DIE WAHRHEIT JEDEN TAG AUFS NEUE VERRATEN

 

DORT EINFACH NUR ALLES ZU INTEGRIEREN IST ZUM SCHEITERN VERURTEILT WEIL ES IN DER WIRKLICHKEIT KEIN EBENBILD DAFÜR GIBT. DADURCH WIRD DIE VORGABE IMMER UNGLAUBWÜRDIGER

 

DAS WAS TATSÄCHLICH MÖGLICH IST WIRD UNTERBUNDEN

 

VISIONEN SIND KEINE UTOPIEN. SIE SIND AUSDRUCK VON NOTWENDIGEM

 

DIE EINZIGE UTOPIE DIE ES GIBT IST DAS WAS ES JETZT GIBT

 

 

FUSION. AUSFALLSCHRITT ODER MARKTSTRATEGISCHES KURZEITHOCH VOR GLAUBWÜRDIGKEITSTHEATRALIK!

 

 

DIE GLASPLATTE HAT DIE SEUCHE. DIE GLASPLATTE KANN`S NICHT MEHR. SIE KRIEGT KEINEN ZUGRIFF AUF DIE NAZI-WUT - DEGRADIERT SICH SELBST ZUM HELFERLEIN - UND BALD IST AUCH NOCH TRUMP WEG!

 

 

DA IST ER NICHT DER EINZIGE!

 

 

WIE RECHTE ÄSTHETIK AUF GLASPLATTE FUNKTIONIERT. HAFENROMANTIK UND ENORM BUNTES AUFTRETEN: SO INSZENIEREN SICH KOOPERATIONSPARTNER RECHTER IM WICHTIGSTEN DEUTSCHEN MAGAZIN DES AUSGEHENDEN ZWANZIGSTEN JAHRHUNDERTS. IM SUBTEXT GEHT ES SCHNELL UM VERMEINTLICH LEGITIME RASSISTISCHE GEWALT!

 

 

WIE DIE BLITZRADIKALISIERUNG DER NAZI - LEUGNER FUNKTIONIERT. MAN DARF SICH NAZI LEUGNER ODER "MITLÄUFER" NICHT ALS GLEICHBLEIBENDE GRUPPIERUNG VORSTELLEN. DREI THESEN WARUM BEI IHNEN TROTZDEM EINE PANDEMISCHE ECHTZEITRADIKALISIERUNG GELINGT. 1. HAND AUFHALTEN 2. IGNORANZ 3. SELBSTHERRLICHKEIT!

 

 

WAS IST DENN MIT DER FRISUR PASSIERT!

 

 

DIE DUNKLE MACHT DES FALANGISTISCHEN LÄSTERTUMS. BESTÄNDIG FORDERT DIE PRESSE BESSERE PRESSEFREIHEIT - VIELLEICHT SOLLTE SIE DAMIT BEI DEN RECHTSEXTREMEN CHATS IHRER EIGENEN LEUTE MIT RECHTSRADIKALEN ANFANGEN. HIER GEHT ES NICHT UM "EINZELFÄLLE" SONDERN UM MASSENEINZELFÄLLE - ANDERE NENNEN DAS LIBERALE DEMOKRATIE. ICH NENNE DAS GACKERPHILOSOPHISCHES SCHEINHEILIGTUM BEI RECHTSKAPITALISTISCHER WINDBEUTELMENTALITÄT!

 

 

DIE GESCHIRRSPÜLER DER PRESSE ZAUDERN ZAPPELN UND ZÖGERN. WIE SOLL DAS ERST IN DER POST KABARETTISTISCHEN GLASPLATTEN ÄRA WERDEN!

 

 

UNRECHT UND UNRECHT GLEICHEN SICH NICHT AUS. DIE DIE DA UNTERWEGS SIND WISSEN WER SEHR PRÄSENT IST. DOCH AUCH SIE IGNORIEREN OFFENBAR DESSEN DROHUNGEN!

 

 

WAS WIR VON GLASPLATTE LERNEN KÖNNEN. WAS NOCH ALLES GEHT WENN GEGLAUBT WIRD DAS NICHTS MEHR GEHT: UM DIE NAZI - MATTHEIT ZU ÜBERWINDEN HILFT ES SICH ANZUSEHEN WIE DEPRESSIVE MENSCHEN IHRE KRANKHEIT AUSTRICKSEN - AUS DEM TRAININGSLAGER DER KOMMANDOSCHRIFTSTELLERGEHVERSUCHE. EIN GEZETER UND GEHETZE. UNUNTERBROCHENE HOHLHEITEN ÜBER GOTT UND DIE WELT. DAS IMMERGLEICHE UNTERGESCHOSS. ÜBUNGSEINHEITEN GEPRÄGT VON UNWISSEN UND FEINDSELIGKEITEN. SCHREIBTHERAPIE AUF SCHLAGERSTAREBENE. ZUM MITKLATSCHEN. ZUSAMMENGEFASST. OBEN LEER. EIN LEBENSHASSBUCH!

 

 

FRÜHER GAB ES MÄRCHEN. HEUTE GIBT ES DIE GLASPLATTE!

 

 

DIESE VIELEN EKLIGKEITEN. GEGEN DEN FASCHISMUS SCHREIBEN. SICH MIT IHM SEIN GELD VERDIENEN. ÜBER IHN HERZIEHEN. GEGEN IHN WETTERN. IHN PRAKTIZIEREN. SICH DARAN BETEILIGEN. IHN VERDAMMEN. DANN TRIEFT SIE SCHON VON DEN WÄNDEN. DIE GANZE WIDERWÄRTIGKEIT VIELER PUBLIKATIONEN. UND DORT WO ES SO TRIEFT VOR VERLOGENHEIT. DA RUTSCHT AUCH NIEMAND MEHR AUS. DA GEHEN DIE LEUTE EINFACH VORBEI. DAS IST DANN NOCH NICHT MAL MEHR EINEN EURO FÜR EIN GANZES JAHR WERT!

 

 

ES GIBT EIN PROBLEM. WENN DIE REICHSTEN DER PRESSE WEGEN PERSONALMANGELS KURZ VOR DEM KOLLAPS STEHEN DANN IST KLAR: DAS SYSTEM IST KAPUTT!

 

 

EIN MANIFEST HERAUSGEWORFEN AUS EINEM PORSCHE TURBO TARGA IN DER BANKENHAUPTSTADT DER SCHWEIZ. FÜR DIE HUNGERJUGEND AUS BLANKENESE. DA SCHIEBT ES SOGAR DEN BILDSCHIRM LINKS UNTEN WEG. ZU DEM EINEN MONAT FÜR 1 EURO! (NEIN DAS IST JETZT NICHT BARACKENSIBYLLE. DAS IST DIE SIBYLLE DIE IM LOWDOWN AMBIENTE ZÜRICH EIN MEHR ODER MINDER BESCHEIDENES DASEIN FRISTET BEI DER ARBEIT)!

 

 

DAS MUSS SIE SEIN. BEIM EINLAUFEN IN DEN HAFEN MIT DEM MANIFEST IN DER HAND!

 

 

ABER. ABER. ALSO ICH KANN DAS NICHT VERSTEHEN WAS DIE DAME HAT. VIELLEICHT SOLLTE SIE ES MAL MIT GLASPLATTE PLUS PROBIEREN. LAUFEND STUSS. GLASPLATTE PLUS. GLASPLATTE PLUS. DAS NEUARTIGE SCHEUERTUCH BEI DEM HINTERHER NIEMAND MEHR DURCHBLICKT. KRÄFTIG SCHEUERN. DANN VERTEUERN. LEICHT ZU STEUERN. DIE HÄLFTE FEUERN. KEIN VERDRUSS. GLASPLATTE PLUS!

 

 

LIEBE FRAU BERG SIE SOLLTEN SICH LIEBER DARÜBER IM KLAREN WERDEN DAS AUCH IHRE EINRICHTUNG MIT FASCHISTEN VERNETZT IST UND SIE DAMIT IN DER PFLICHT SIND DA SIE DAS DAMIT AUCH REPRÄSENTIEREN. UND SIE SOLLTEN SICH LIEBER DARAUF KONZENTRIEREN FREIHEITEN VON BÜRGERN ZU VERTEIDIGEN DENN ES HILFT WENIG SICH MIT NAMEN SCHMÜCKEN ZU LASSEN DEREN INHALT WEIT VORBEI GEHT AN EIGENEM VERHALTEN!

 

 

 

MILLIONENFACHER MORD - VÖLKERMORD - MENSCHENVERSUCHE - MASSENMORDE - MENSCHENVERNICHTUNG - VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT IN UNGEKANNTER GRÖßENORDNUNG UND UNVORSTELLBARSTER GRAUSAMKEIT. ZU TODE GEQUÄLT - BESTIALISCH GEFOLTERT - VERDURSTEN UND VERHUNGERN LASSEN - ZU TODE GEBRÜGELT - ZU TODE GEFOLTERT - DAS HABEN DIE NAZIS DER GESAMTEN MENSCHHEIT UND INSBESONDERE DEM JÜDISCHEN VOLK ANGETAN:

 

 

 

NICHTS UND NIEMAND IST VERGESSEN

 

 

 

 

 

 

WIR KÖNNEN SEHR FROH SEIN UND UNS MEHR ALS GLÜCKLICH SCHÄTZEN DAS ES ÜBERHAUPT NOCH MENSCHEN AUS IHRER GLAUBENSGEMEINSCHAFT HIER GIBT

 

DAS SIE UNS ÜBERHAUPT WIEDER EMPFANGEN HABEN IN IHREM LAND GRENZT IM GRUNDE AN EIN WUNDER

 

UND VON DAHER HABEN WIR AUCH EINE GANZ BESONDERE VERANTWORTUNG GEGENÜBER DEM STAAT ISRAEL

 

EINE GANZ BESONDERE VERANTWORTUNG DAS DIESER VERBUNDENHEIT NICHT DER GERINGSTE SCHADEN ZUGEFÜGT WIRD

 

ES GEHT DABEI NICHT UM RELIGIONEN GLAUBEN ODER WIRTSCHAFTLICHE BEZIEHUNGEN. ES GEHT UM MENSCHLICHKEIT

 

 

 

MICH BELEIDIGT DER HITLERGRUß ALS MENSCH. DAS IST EINE BELEIDIGUNG FÜR ALLE OPFER DES NATIONALSOZIALISMUS UND FASCHISMUS. UND DAS IST ALLES ANDERE ALS KUNST. DAS GEGENTEIL VON KUNST IST DAS. UND DESHALB BELEIDIGE ICH DEN HITLERGRUß UND DAS WAS ES NICHT GIBT. DENN DAS SCHLIEßT SICH GEGENSEITIG AUS. DIKTATUR UND KUNST. KUNST BEDEUTET FREIHEIT DES EIGENEN SEINS DAS IM INNEREN DES MENSCHEN SEIN ZUHAUSE HAT UND DIKTATUR UNFREIHEIT DIE DAS EIGENE SEIN IM INNEREN DES MENSCHEN VERHINDERT UND DURCH EINE UNFREIE STRUKTUR IM AUßEN ERSETZT. DAS IST MEINE AUFGABE ALS KÜNSTLER UND MEINE VERANTWORTUNG ALS MENSCH. DAS IST KUNST

 

 

 

MANN ZEIGT NICHT MIT DEM NACKTEN FINGER AUF ANGEZOGENE LEUTE. SCHLECHTE KINDERSTUBE!

 

 

 

NEONAZI SYMPATHISANTINNEN UND SYMPATHISANTEN GALERIEN IN EUROPA:

 

DA GIBT ES DOCH NOCH EINE IN LONDON. DAS WIRD DEN ENGLÄNDERN GEFALLEN. UND DIESEN FRANZÖSISCHEN SNOB. HAT DER DAS SCHON GESEHEN. DAS MACHT SICHERLICH VOLL WAS HER DA JETZT MAL AUSSTELLEN. ODER DIE GURKE AUS NEW YORK. NA UND WIEN. ODER DOCH LIEBER DÜSSELDORF. WER WILL ZUERST. KOPENHAGEN. ATHEN ODER NORWEGEN. VIEL SPAß. ENDLICH MAL KLARE VERHÄLTNISSE. NICHT MEHR DIESES WISCHIWASCHIRUMGELEIERE UND GEQUASSEL. VIELLEICHT DER BRUDER VON DIESEM BUSENFREUND. DAS SCHLÄGT EIN WIE EINE BOMBE IN DER PAMPA. ODER DIESE OSSIGALERIE AM STRAND DA OBEN. DA WÄR DOCH JETZT MAL EINE AUSSTELLUNG FÄLLIG. DAS MACHT VOLL WAS HER. UND DIE TAZ KANN DANN MAL WIEDER BRAV BERICHTEN. WIE ALL DIE JAHRE. INTERVIEW MIT MEINER FREUNDIN URSULA ZUM GESAMTKUNSTWERK DEUTSCHLAND. UND DIE VOM RADIO UND FERNSEHEN ERST. WOLLTEN DIE NIE HÖREN. GEWALTTÄTER SIND WAS FÜR MENSCHEN DIE JA SAGEN

 

SO SEHEN SIE AUS. DIEJENIGEN DIE SICH HEUTE FÜR DEN FASCHISMUS EINSETZEN:

 

DIE GALERIE BO BJERGGAARD KOPENHAGEN

SICHER NICHT NUR IN DEM PUNKT - ABER VOR ALLEM IN DEM PUNKT - IN JEDEM FALL DER INBEGRIFF VON TAUGENICHTSEN UND VERIRRTEN DIE SICH MIT IHRER GESAMTEN UNFÄHIGKEIT UND UNKENNTNIS WIE SCHLAFWANDLER DURCHS GESTRÜPP HANGELN. DAS KANN KEIN MENSCH ERNST NEHMEN. "TWO OF HEARTS MIT RINUS VAN DE VELDE IM JANUAR 2021" BRAUCHT SICH KEIN MENSCH ANSEHEN. WEN INTERESSIERT SO ETWAS. DARÜBER BRAUCHEN SICH DIE MENSCHEN HEUTE ZUM GLÜCK NICHT MEHR AUFREGEN. UND WENN EINE GALERIE DIE BEHAUPTET EINE GALERIE SEIN ZU WOLLEN MIT EINER SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT SOLCHE HALTUNGEN HERUMEICHT ALS HANDLE ES SICH DABEI UM EINEN KORB VOLLER APFELSINEN INTERESSIERT DAS AUCH NUR DIE DIE SOWIESO VON NICHTS EINE AHNUNG HABEN. ALSO EIN PAAR LEUTEN DIE MITHALTEN WOLLEN ABER NICHT BEGREIFEN DAS ES DABEI ZUNÄCHST AUF INHALTE ANKOMMT UND NICHT UM EINEN ZEITVERTREIB ALS BEWEGE MAN SICH IN EINER FILIALE DER LANGWEILIGKEIT. UM EINEN SMALLTALK. OB DA JETZT EINHUNDERT ODER ZWANZIG BEI DER ERÖFFNUNG NUR DUMMES VON SICH GEBEN ODER ZWEIHUNDERT IST UNWICHTIG SOLANGE NICHT EINER ODER EINE DABEI SIND DIE WAS BEIZUTRAGEN HABEN. DIE FINDEN SICH NOCH NICHT EINMAL BEI FÜNFHUNDERTTAUSEND BEUCHERINNEN UND BESUCHERN. DAS IST ES JA. UND NEIN MIT DEN SORGEN SOLCHER LÄDEN HABE ICH KEIN MITLEID. DAS FELD AN ANGEBOT SOLLTE GROß UND VIELFÄLTIG SEIN. DEREN SORGEN ABER DREHEN SICH VOR ALLEM UM DIE IMMERSELBE EINFÄLTIGKEIT. UM DAS IMMERGLEICHE GLEICHGESCHALTETE. OB DAS IN SPANIEN GRIECHENLAND ODER DEN USA ODER SONSTWO IST. DIESES WELTANGEBOT AN MONOTHESISTISCHER REDUKTION DER ARTENVIELFALT AUF DEN KUNSTBETRIEB BEZOGEN IST AUSDRUCK DER GRÖßTEN DENKBAREN BLÖDHEIT UND BEFÜRWORTUNG EINER LEBENSFORM DIE ES GESCHAFFT HAT IN NICHT EINMAL 200 JAHREN DER ERDE SO ZUZUSETZEN DAS IHR JETZT SCHLECHT GEWORDEN IST. ALSO EINER EPOCHE DIE GLAUBTE SIE SEI DURCH IHRE NATURWISSENSCHAFTLICHEN ERUNGENSCHAFTEN AN DER SPITZE DES MENSCHLICHEN FORTSCHRITTS ANGEKOMMEN OHNE ZU MERKEN DAS SIE NICHTS ANDERES WAR ALS DIE KURZE HOHE EPOCHE DER IGNORANZ. JEDER DEPP UND JEDE DEPPIN DER UND DIE NICHT WISSEN WOHIN MIT IHREM GELD KÖNNEN SOLCHE KASCHEMMEN ERÖFFNEN. ABER SIE ALLE BIS AUF GANZ WENIGE AUSNAHMEN HABEN ÜBERHAUPT KEINE AHNUNG. LANGEWEILE UND MITTEL REICHEN NICHT

Der kann einem nicht nur leid tun. Der kann auch gar nichts

BERNIER/ELIADES GALLERY ATHENS/BRUSSELS

bernier@bernier-eliades.com
brussels@bernier-eliades.com

A real jewshater raceist and fascist gallery from Europe

Faschismus in Griechenland

Wie kann jemand nur so abgrundtief geschmacklos sein und einen Nazi überhaupt, aber insbesondere jetzt zu dieser Zeit, und das in Griechenland, einem Volk das unter der Nazi-Tyrannei so leiden musste, später dann unter einer schlimmen Diktatur und das seit etlichen Jahren unter schweren wirtschaftlichen und finanziellen Belastungen fast vollständig zerdrückt worden ist, wie kann jemand überhaupt so einen Nazi, der er ohne jedes wenn und aber ist, ohne auch nur noch die geringste Regung die das Menschsein ausmacht, einer Öffentlichkeit präsentieren? Man muss Menschen nicht erst selber töten um verantwortlich zu sein für das was geschieht. Es reicht aus sich mitschuldig zu machen an der Verbreitung einer Symbolik die nur für eins steht: Nationalsozialistische Menschenverachtung. Die Dinge schön reden tun solche Menschen schon genug und darüber hinaus sehen sie auch zu das das immer so dargestellt wird. Da sie alle, die sich in diesem Betrieb tummeln im Grunde mit etwas Abstand betrachtet die Verantwortung dafür mittragen und es sich mitansehen, ja sogar in Teilen dafür sind, das so etwas auf den Weg gebracht wird. Sonst könnten sie sich den Ereignissen niemals so desinteressiert gegenüber verhalten. Alltägliche Langeweile wird dort zur "Banalität des Bösen". Es gehört nicht viel dazu das zu erkennen. Es nicht zu erkennen ist wesentlich schwieriger

FÜNF NAZI GALERIEN IN EUROPA UND EINE ABGEHALFTERTE POMMESBUDE IN DEN USA PLUS EIN WENIG REST FASCHISTENABSTAUBER GALERIEN IN PETTO IM JAHRE 2021

DIE SIND ALLE NICHT WICHTIG. UNTERER DURCHSCHNITT. ABER ES ZEIGT MIT WAS FÜR EINEM UNTERENTWICKELTEN VOLK ES DIE ÖFFENTLICHKEIT IM KUNSTBETRIEB IM GROßEN UND GANZEN ZU TUN HAT. WAS SICH TATSÄCHLICH HINTER DER FASSADE AUS ANGEBLICHER VORNEHMHEIT BEFINDET. WAS FÜR GEDANKEN DORT GEPFLEGT WERDEN. WAS SICH DORT HERUMTREIBT. EINE GALERIE DIE WAS AUF SICH HÄLT SCHMÜCKT SICH NICHT MIT RASSISTEN UND ANHÄNGERN DES NATIONALSOZIALISMUS. DAS MACHEN NUR UNTERNEHMUNGEN DIE VERZWEIFELT UM AUFMERKSAMKEIT BEMÜHT SIND. ES IST EIN LEICHTES HOCHZURECHNEN WAS SICH DORT UNTER DEM BEGRIFF KUNST VERSAMMELT. UND MIT KUNST NICHT DAS GERINGSTE ETWAS ZU TUN HAT. WIE AUCH

DIE GALERIE KRINZINGER IN WIEN

SCHÄBIGE KLEINGEISTIGE ABSTEIGEN FÜR NAZIS UND NICHTSKÖNNER GIBT ES AUCH IN WIEN. UND ALLE DIE DAS NICHT WAHRHABEN WOLLEN UND MIT SO EINEM OFFENBARUNGSEID ZUSAMMENARBEITEN SIND HINTER IHREN KOMMERZIELLEN INTERESSEN VERBORGEN NUR AN EINFÄLTIGER INHALTLICHER MINDERBEMITTELTHEIT UND SCHÖNFÄRBEREI INTERESSIERT. DIE MACHEN DAS NATÜRLICH AUS RAFFGIER. WER GRÄHT SONST NOCH DANACH. SOLCHEN LEUTEN GING ES NIE UM KUNST. BEERDIGUNGSUNTERNEHMEN DER KUNST SIND DAS. WENN SIE SICH EIN WENIG DAMIT BEFASSEN ERKENNEN SIE DAS SOFORT. ALLES VORHERIGE WAR UMSONST WENN ES IN SO EINER SELBSTAUFGABE DER KUNST GEGENÜBER ENDET. GEWÖHNLICHE NAZIKOLLABORATEURE DIE SICH VERMUTLICH AUCH NOCH WAS AUF IHRE HALTUNG EINBILDEN UND DIESEN GESCHICHTLICHEN HOHN IHREN KUNDEN ALS MENSCHLICHE MEISTERLEISTUNG PRÄSENTIEREN. WER SICH DA ALLES EINREIHT IN DIESE GEFOLGSCHAFT. DAS WÄRE EIN BESTSELLER

DA TRENNT SICH DIE SPREU VOM WEIZEN. SEIT ENDE APRIL ANFANG MAI 2020 KANN SICH NIEMAND MEHR RAUSREDEN. SEIT ENDE APRIL ANFANG MAI 2020 IST ES OFFIZIELL. DAS WAR ES VORHER AUCH. NUR EBEN SO DAS ES NOCH GING SICH BESTECHEN ZU LASSEN VON BESTECHLICHKEIT

MENSCHEN SIND DORT NICHT ZU FINDEN. NUR EINE ANSAMMLUNG INNERLICH VERKÜMMERTER DIE LÄNGST ALLES AN MENSCHLICH WERTVOLLEM EINGETAUSCHT HABEN. DAS BRAUNE ÖSTERREICH. KLEIN - UNBEDEUTEND - KOMPLEXBEHAFTET. UND ZU ALLEM ÜBEL: DABEI WIRD ES FÜR SEHR LANGE ZEIT AUCH ERST EINMAL BLEIBEN

 

LOS WIR MÜSSEN SERIÖS WIRKEN

GERADE IN ÖSTERREICH IMMER WIEDER AUF EIN NEUES TOPAKTUELL

BEI MANCHEN NIE VERSCHWUNDEN SEIT DAMALS. VOR UND NACH DER K + K MONARCHIE DIE DORT FAST 400 JAHRE GEWÜTET HAT AUCH NICHT!

 

 

Wer die Gewalt als seine Methode proklamiert hat muss die Lüge zu seinem Prinzip machen.  Alexander Solschenizyn

 

 

WEIL IHR TÄGLICH EUER BESTES GEBT. FÜR JEDEN CENT HART ARBEITET. EUCH DIE HÄNDE SCHMUTZIG MACHT. FÜR UNS DEN KOPF HINHALTET. TUN WIR DAS AUCH UND SCHILDERN EUCH DEN KAPITALISMUS AN DEM WIR UNS EINST DUMM UND DÄMLICH VERDIENT HATTEN IN DEN SCHÖNSTEN FARBEN. STEHEN GEBLIEBEN SIND WIR IM SAND. BRAUN GEBRANNT KOMMEN WIR VOM STRAND. UND BESUDELN DANN DAS GANZE LAND. EURE WILD IST UNSERE GELD!

 

 

WER SICH DOPPELT BESTRAFEN MÖCHTE GIBT SICH HINTERHER NOCH EINE WILD. NICHT IMMER IST GUT. NIE!

IM ZUGE DIESER WERBUNG WURDE AN ANDERER STELLE DER VERSUCH UNTERNOMMEN DEN BEGRIFF BILDUNG IM ZUSAMMENHANG DAMIT IN UMLAUF ZU BRINGEN. EINBILDUNG TRIFFT ES EHER. NIEDERTRACHT BRINGT ES AUF DEN PUNKT!

 

 

Im November 2019 zum 30 jährigen Jubiläum des Mauerfalls: "Das Kunstgenie" (Bild) "Ich denke wir sind reif, Deutschland in ein Gesamtkunstwerk umzuwandeln!“ Welche Mauern müssen jetzt noch fallen? Meese: „Alle politischen Mauern müssen weg. Alle religiösen, alle ideologischen, alle ich-versauten Mauern müssen weg. Der Kunst sind Mauern komplett scheißegal.

ALSO SIND PERSÖNLICHKEITSGRENZEN ANDERER MENSCHEN - DIE ICH VERSAUTEN MAUERN SIND DAS WOHL - DEMNACH AUCH KOMPLETT SCHEIßEGAL VERMUTE ICH MAL EINFACH SO DENN WENN VON DEM SAMMELBEGRIFF KUNST DIE REDE IST IST DAS NICHTS ANDERES ALS EIN MENSCH DER IN DER DRITTEN PERSON VON SICH SELBST SPRICHT

UND DIE GEWÜNSCHTE ZUKUNFT IST DIE SEIT LANGEM BESCHWORENE DIKTATUR DIESER HALTUNG ANDEREN MENSCHEN GEGENÜBER MIT AUSNAHME EINER EINZIGEN PERSON - DEM DIKTATOR SELBER - DENKE ICH EINFACH MAL SO

Wir müssen der Zukunft Respekt zollen. Viele Menschen wollen ja wieder in die Vergangenheit zurück – aber da ist nichts mehr zu holen. “In seinem Werk zum Jubiläum beschwört Meese das Gesamtkunstwerk Deutschland. Was ist damit gemeint? Meese: „Ich liebe meine Mutter über ALLES. Das ist für mich das Gesamtkunstwerk Deutschland. Wir haben alle Familie und wir müssen das wieder wertschätzen.“"

 

JUDEN SCHWARZE UND MUSLIME BEHINDERTE UND ALLE ANDERN SOLLEN JEDOCH INS JENSEITS WANDERN. SELBST DIE AMERIKANER SIND NUR SCHWEINE. IDEOLOGIE? DA HAM WIR KEINE. BEI UNS FÄLLT NUR GESINNUNG AN. AB DAFÜR SONST SEID IHR DRAN!

 

ALLES WAS UNS DAS GESCHÄFT VERSAUT IST AUF ANDEREN RASSEN AUFGEBAUT. DER JUDENBEUTEL VOLLER GELD UNS NIE UND NIMMER SO GEFÄLLT!

 

WENN DIE ARMEN HUNGERN DANN SIND SIE SELBER SCHULD DARAN. SOLLEN SIE ERDE ESSEN BEVOR WIR SIE VERGESSEN. UNS WIRD NUR NOCH ANGST UND BANG SOBALD DA KOMMT MEDIALER ZWANG. FREIHEIT WOLLEN WIR JEDERZEIT DOCH NUR FÜR UNS. SEID IHR BEREIT!

 

UM HIMMELSWILLEN WIR VOM BERCH WIR SIND SO HARMLOS WIE EIN ZWERCH!

 

MIT DEM DICHTEN WIRD DAS NICHTS MEHR IN MEINEM ICH VERSAUTEN LEBEN DENN JETZT KOMMT ES KNÜPPELHART DENN ÖSTERREICH IST DIE AVANTGARDE - ZUMINDEST IN SACHEN GANZ WEIT RECHTS AUßEN. ALSO SCHON FAST WIEDER AUF DER ANDEREN SEITE DIESER WAND

 

SOFORT IST SIE ZUR STELLE DIE NAZIQUELLE

 

MAMIS SOHN SEIN NORWEGISCHER FREUND UND DAS FERIENLAGER IN WIEN

Muttertag

Meese: "Ich war immer ein Schlüsselkind"

Also ich. Ich nämlich. Ich. Nicht du. Ich. Ich kann sogar übers Wasser laufen. Und Mami kann mir dabei gestohlen bleiben. Denn meine Mami ist die Mutter Gottes und mein Vater ist Gott persönlich. Dafür brauche ich noch nicht einmal eine Uniform. Ich. Ja ich. Vielleicht kommt das ja mal irgendwann an das es neben ihm auch noch andere gibt. Ich. Ich weiß wann etwas ein Witz ist und wann nicht

Wir sprachen mit fünf bekannten Kulturschaffenden über Mütterbilder – und ein nicht immer einfaches Verhältnis
Anne Feldkamp - 8. Mai 2020 - Der Standart Wien - Rubrik Lifestyle

Ich dachte die Aufgabe der Medien sei es die Menschen zu informieren. Nicht zu demolieren

PRESSEABSURDISTANISMUS

Meine Mutter denkt völlig hermetisch (Vor allem dann wenn die Erzählwut ausbricht wenn das Deutschlandradio Kultur da ist) und arbeitet die Dinge ab, das habe ich von ihr übernommen. Alles muss präzise erledigt werden, um das Nächste erledigen zu können.

Meine Mutter hat mir sehr viel Spielraum geschenkt und Zeit gelassen, meinen Weg zu finden. (Eventuell durch Befehle und Gehorsam zum Beispiel die mit japanischer Disziplin und kaiserlichem Gehorsam im Sturzflug gegen alles andere einhergehen was die Welt noch so zu bieten hat an Mitmenschen. Können sich Menschen eigentlich mit Widersprüchen selber erdrosseln im Sinne von dem Gehirn die Sauerstoffzufuhr auf eine mysteriöse Art zu nehmen. Etwas unbekanntes aus dem Gral der afrikanischen Ritterwüste zum Beispiel oder eine judäische Heilslehre die unsichtbar die Mauern alter Industriedenkmäler durchdringt und den Insassen das Denkvermögen nimmt. Auf die Seite schafft sozusagen. Da gibt es doch diese Geschichte von Sisyphus und genau das haben schon andere Menschen in anderer Form niedergeschrieben. Das der Nationalsozialismus nicht geistig besiegt werden kann da er ungeistig ist. Was haben sich die Nazis jeweils für haarsträubende Erklärungen zusammengedichtet für ihre Verbrechen. Die muss man im übertragenen Sinne mit der Zange anpacken wie bei der Pest damit die Gefahr einer Ansteckung gegen null geht. Wie ein Stück Seife ist das. Die flutscht einem immer durch die Finger hat mal jemand gesagt den ich nicht erwähne weil er es besser so fände. Das muss man anders machen. Wasser ablassen und warten bis es trocken wird. Austrocknen im Kopf und das gesparte Wasser dahin umleiten wo es dringender gebraucht wird. Da hilft ab einem gewissen Härtegrad des Wassers nur noch der große Werkzeugkasten um gegen den Kalk vorzugehen)

Ich war immer Schlüsselkind (Das ist jetzt echt mal eine neue Erfahrung für die Menschen. Vielleicht kann sie ja noch im richtigen Moment den Zündschlüssel wieder abziehen die Mami und uns allen einen großen Gefallen tun bevor noch weitere Menschen in Mitleidenschaft gezogen werden)

Ich habe von Mami extremst gelernt, mit Liebe und Zufriedenheit allein sein zu können, zu Hause "Klarschiff" zu machen und mein Ding durchzuziehen. (Klar doch. Meistens dann wenn es irgendwo darum geht bei Presseterminen zu prahlen oder am liebsten im Blitzlichtgewitter einer imaginären nennen wir es Zukunft eines Showmasters ein neues Programm zu entwerfen ohne die alte Kameradschaft zu verraten und mit viel Liebe vor allem für die Menschen. Geht das? Also auch in der Realität oder wird das dann eng im Kopf bei Menschen die sich in großen Hallen bewegen)

Ich wurde dazu erzogen, die Dinge mit mir selbst auszumachen und selbstständig zu agieren....und mir meine Freiräume zu schaffen (Unübersehbar ist das für die Menschen. Kein Mensch kein Tier......)

Ich konnte immer schon mit meiner Mutter herzlichst streiten, vor allem, wenn es um die Vergangenheit, also um Geschichte geht. (Das hatten wir schon. Darüber kann schon keiner mehr lachen

Vor allem bei der nächsten Groteske mit dem Gebrülle)

In der Kunst ist Streit elementarst, deshalb wird auch heute noch täglich mehrfach auch mal mit Brüllereien gestritten. Für mich ist Kunst eben keine Gefälligkeit und kein "Friede, Freude, Eierkuchen", sondern eine harte Auseinandersetzung und auch Abrechnung mit der Realität. Ich bin ein Realitätsverweigerer, meine Mutter lebt in der Realität, zwar auch superhermetischst, aber da entbrennt immer der Kampf: Kunst gegen Realität, Kunst gegen Ideologie! (Dem Gequassel geht die Luft nie aus. Nur mit der Realität wird es mittlerweile immer schwieriger. Denn die lässt sich nicht einfach wegquatschen. Wenn die Kluft zu groß wird haben die Leute keinen Bock mehr über den Abgrund zu springen. Verständlich. Das ist wie mit diesem von und zu Guttenberg. Dem Liebling aller Schwiegermütter. Bei dem war es nur die Doktorarbeit. Aber das hat schon gereicht und futsch war die Landesverteidigung. Bei dem Liebling aller Menschen und der Weltdiktatur der Freiheit der eigenen Rede und Ansprache zu Neujahr aus dem Hauptquartier des Verständnises sagen wir mal..........

Es ist den Leuten scheißegal ob ihr großes Vorbild die Realität verweigert. Solange es dabei nicht hergeht und die Realität der Leute verweigert)

Und jetzt der Widerspruch. Totale Schizophrenie. Ja was denn jetzt. Alleine sein im gemischten Doppel oder Pressereferent des Ich Wahns. Gibt es da keine Einrichtung die beratend zur Seite stehen könnte oder wollen die Medien das bis zum bitteren Ende durchziehen. Nicht das der angekündigte Wahn noch Wirklichkeit wird und wir es demnächst mit einem Massaker Nordischer fast hätte ich Norwegischer Art gesagt - ich verwechsle das immer - zu tun bekommen wenn da ausversehen wieder einmal die Realität mit dem Wahn und der Wirklichkeit zwischen Ritterrüstungen und Parsifal durcheinander gerät. So viel kann die alte Frau doch gar nicht mehr hinterherräumen das das für die Öffentlichkeit gewährleistet ist sicher davor zu sein

NACH DER FRÜHMORGENDLICHEN LEKTÜRE DES STANDARTS IN WIEN GAB ES BEREITS ERSTE OPFER ZU VERZEICHNEN. AUS WIEN BERICHTET.......

Ich war und bin immer gerne Muttersöhnchen, das steht für mich für Kunst, also für einen Künstlertypus und letztlich für Parsifal! Parsifal war Muttersöhnchen, Jonathan ist Muttersöhnchen, das passt! Ich bin natürlich sehr skurril und ohne Hintergedanken, unvermutet und naiv in die Kunst gerutscht, ohne genau zu wissen, worum es überhaupt geht. (Daran hat sich leider auch nicht viel geändert. Vielleicht bekommt das Mami noch rechtzeitig mit und kann die Befehlsstruktur der Realität anpassen?)

Ich habe das, was ich tat, Malen, Zeichnen und auch schon als Zwölfjähriger meine Geheimsprache und Grimassen, erst mal gar nicht mit dem Begriff Kunst in Verbindung gebracht. (Das ist nachvollziehbar) Um mich zu schützen, entwickelte sich im Laufe der Zeit meine "Kunstuniform", also eine Art Ritterrüstung, die meine Mutter auch aus praktischen Gründen sofort akzeptierte, auch die langen Haare und den Bart. (Und wie ist das jetzt mit dem großen Vorbild und Ferienlagern in der Nähe des Deutschen Reichs - äh ich wollte sagen - der deutschen Außengrenzen. In Polen zum Beispiel oder in Österreich und den Kameraden überhaupt. Ich mein das ist ungefähr so wie wenn ich sage ich habe gerade am Ortsrand zwei Menschen überfahren oder in dem Fall mit der Dauerarmschleife nach rechts oben gleich jeweils das Symbol für Massenmord und Millionen von Toten missbraucht und die beiden am Ortsrand und alle anderen sind jetzt halt einfach nur einer Uniform zum Opfer gefallen mit der ich persönlich nichts zu tun habe Herr Wachtmeister. Das ist doch egal was der bei seinen Vergehen an hat. Die fiktive Figur die die beiden jetzt tot gefahren hat. Meinetwegen kann der in Badeschlappen und Trainingsjacke in der Karre hocken. So einfach gehts ja dann auch wieder nicht. Was dann hier los wäre. Herr Wachtmeister hier gebe ich Ihnen mal meine Kostüme aus dem Theater mit. Ich bin dann ab dem .... im Urlaub. Aber schicken Sie mir bitte noch rechtzeitig eine Information - ach was - eine Einladung wann ich die wieder abholen kann. Zirkusreif ist das was da zum besten gegeben wird - Jenseits der Realität und in jedem Falle auch jenseits der Kunst)

Ich lebe jetzt hier in Berlin ...... und meiner Mutter in einem großen Haus, und wir sehen uns alle ständig, weil meine Mutter auch heute noch für mich ...... im Büro und auch sonst arbeitet und der Kunst dient. (Oben steht aber "Ich wurde dazu erzogen, die Dinge mit mir selbst auszumachen und selbstständig zu agieren" Und da vorne steht jetzt "und wir sehen uns alle ständig" Ich komm da nicht mehr mit

Vor allem beim nächsten Satz)

Wir können gut gemeinsam loslegen und Dinge abarbeiten (Also das Heer an Zuarbeitern Angestellten und sonstigen Hilfskräften macht das. Ich weiß aus Erfahrung das auch Bilder von solchen Leuten bei verschiedenen Künstlern die im Geschäft waren oder sind erstellt werden und dann nur noch ein Schlussarkord gesetzt wird vom Maestro. Wer die ganze Zeit damit beschäftigt ist die Realität umzudeuten und mehr in Zeitungen und Lifestyleberichten zu finden ist macht vor allem eins. Die Rolle eines Showmasters zu erfüllen)...... Meine Mutter ist der Klebstoff der Firma Meese und macht überall mit, sie ist auch oft in Videos und Fotos dabei. Sie räumt natürlich ständig auf, das ist ihr im Blut, vor allem sortiert sie meine unendlichen Kunstmaterialien und Bücher.

Vielleicht hat ja eine mediale Erscheinung ein Einsehen und leistet Amtshilfe über die Landesgrenze hinweg? Das ist mal wieder alles extremst unglaubwürdig und wenn so etwas Schule macht wofür sollen die Menschen dann solche Medien noch nutzen. (Die wollen das doch glauben können was da geschrieben steht) Um sich in den Kopf zu schießen vielleicht oder um sich anstatt mit Alkohol mit der medialer Dröhnung die Kante zu geben und dabei Gefahr zu laufen im Wachkoma vors nächste Auto zu rennen. Das Abenddingens aus Hamburg. Die könnten das doch mal übernehmen. Nicht das es noch Verletzte in Wien gibt. Neben den üblichen Kopfschmerzen wie bei einem sehr fuseligen Wein. Da verfliegt der ganze mediale Zauber schneller als die Menschen hinterherschauen können

Ich weiß nicht wo ich heute stehen würde wäre das alles nicht so gekommen. Ich weiß nur eins. Wir haben immer alles selber gemacht zu Hause. Alles was nur irgendwie ging haben wir selber mit viel Einsatz erarbeitet. Von klein auf habe ich das so mitbekommen. Ich wäre ganz bestimmt nicht da wo ich jetzt bin wäre das alles nicht geschehen die letzten 13 Jahre. Ob es besser wäre weiß ich nicht aber das es nur dazu gekommen ist weil ich in einem Cafe meine Meinung gesagt habe kann und darf nicht sein. Das steht gegen alles wofür ich mein Leben lang eingestanden bin. Und selbst wenn es so war wie es für mich zuhause war und das war alles andere als schön habe ich dort dennoch vermittelt bekommen was man machen darf und kann und was nicht. Das was diese Person gemacht hat und macht gehört nicht dazu. Und so etwas hat in einer Wertegemeinschaft die darauf ausgerichtet ist allen eine Chance zu ermöglichen und sei sie noch so gering auch nichts verloren. Das ist ausgeschlossen. Durch so etwas wird alles wertlos. Das ist der Abgesang einer jeden Kultur. Dann können wir es gleich bleiben lassen

 

ÖSTERREICH?

SO LANGE MIT DRECK BEWERFEN BIS DIE GANZE LANDSCHAFT EINE EINZIGE FLÄCHE IST

DAS WIRD NICHTS MEHR. DER BEGRIFF KUNST WIRD DORT BENUTZT UND BESUDELT. DAMIT HABEN DIE NICHTS ZU TUN

Österreich hat es nötig. Aber sowas von. Denen ist nicht mehr zu helfen. Der Zug ist bereits abgefahren. Faschismus bis ins Knochenmark

TEMPLON PARIS

SO SIEHT RECHTSRADIKALE GESINNUNG HEUTE IN FRANKREICH AUS

DAS IST WIE AM STARNBERGER SEE. DER IST EIN EINZIGES GRAB AUS MENSCHLICHEN HOFFNUNGEN UND MENSCHLICHER FREUDE. DER INBEGRIFF VON UNTERWÜRFIGKEIT UND KOMIKERTUM. GARTENZWERGENDASEIN. MIT DAS NUR DENKBAR SPIEßIGSTE DEUTSCHE GEWÄSSER. DA VERZIEHT ES EINEM ALLEINE BEI DER VORSTELLUNG SCHON DAS GESICHT. UND WER DANN NOCH VOR LAUTER UNERTRÄGLICHKEIT DER GEGEND DAS WEITE SUCHT UND AUCH NOCH IN ÖSTERREICH LANDET. DANN SIND SIE ENDGÜLTIG ANGEKOMMEN IN EINER UMGEBUNG IN DER SICH DIE MEISTEN ÜBERLEGEN OB SIE SICH LIEBER DIREKT VOM BERG STÜRZEN ODER ES VORZIEHEN DAS LANGSAME ENDE IM TAL ZU SUCHEN. DORT - ALSO AM STARNBERGER SEE - IST ES SO SPIEßIG DAS MENSCHLICHEN LEBEWESEN DRINGEND DAVON ABZURATEN IST AUCH NUR IN DIE NÄHE DIESER ARGLIST ZU GERATEN. UND DAS WASSER MACHT ES AUCH NICHT BESSER. AM BESTEN ABLASSEN. AUFS TROCKENE SETZEN UND DIE GRUBE MIT BETON AUSGIEßEN. DURCHBETONIEREN BIS MÜNCHEN. GANZ BAYERN RETTEN UND ZUBETONIEREN. DANN BESTÜNDE WIEDER HOFFNUNG. DAMIT WÄRE DER WELT UND DER MENSCHHEIT GEDIENT. ÖSTERREICH IN EINE BETONWÜSTE VERWANDELN. ENDLICH WÜRDE BETON SINN MACHEN UND ZU TAGE FÖRDERN MIT WAS ES DIE MENSCHEN DORT ZU TUN HABEN. DAS WÄRE ETWAS SINNHAFTES. DAS HOLZ DORT IST NUR EINE OPTISCHE TÄUSCHUNG. DIE HABEN SIE ALLE OBEN IN IHREN KÖPFEN LÄNGST VEREINNAHMT UND MIT BETON AUFGEFÜLLT. ZUZEMENTIERTES KATHOLISCHES BRAUCHTUM. DEM GANZEN KATHOLISCHEN ABERGLAUBEN MIT ALL SEINEN VERIRRTEN AUSWÜCHSEN ETWAS SINNVOLLES ENTGEGENSETZEN. NACHDENKEN BIS ALLES WIEDER VON DER NATUR ZURÜCKEROBERT WIRD. DORT DAUERT ES MINDESTENS SO LANGE BIS SICH ERNEUT BERGE DURCH ERDPLATTENVERSCHIEBUNGEN AUFTÜRMEN. SO LANGE BRAUCHT ES DORT EINFACH UM DER ABSOLUTISTISCHEN KATHOLISCHEN IRRLEHRE ZU ENTKOMMEN. WOANDERS GEHT ES SCHNELLER. ABER DORT IST SEIT DEM ÖTZI NICHTS NEUES ENTSCHEIDENDES MEHR GESCHEHEN. MIT DEM BEGINN EINES NEUEN ERZEITALTERS BESTEHT DIE HOFFNUNG DIESES GANZE VERGORENE BRAUCHTUM UND TRADITIONELLE GEHABE AUF LANGE SICHT EINZUEBNEN

National(sozial)ismus kennt keine Grenzen

GERHARDSEN GERNER OSLO

Hier haben sie zum Glück die Koffer gepackt

GALERIE SIES HÖKE DÜSSELDORF

post@sieshoeke.com

WER MIT DER DEN NATIONALSOZIALISMUS IN UMLAUF BRINGENDEN ÜBELSTEN RASSISMUS FÖRDERNDEN UND UNWÜRDIGSTEN JUDENHASS UNTERSTÜTZENDEN GALERIE SIES HÖKE IN DÜSSELDORF ZUSAMMENARBEITET SEI ES ALS KÜNSTLERIN ODER KÜNSTLER ALS GALERISTIN ODER GALERIST ODER ALS KÄUFERIN ODER KÄUFER ODER ALS SAMMLERIN ODER SAMMLER ODER ALS MESSEVERANSTALTERIN ODER MESSEVERANSTALTER IST NICHTS WEITER ALS EIN ERBÄRMLICHER CHARAKTERLOSER HAUFEN SCHMUTZ

 

DIE GALERIE SIES HÖKE IN DÜSSELDORF IST EIN SCHANDFLECK FÜR DEUTSCHLAND

 

Nina Höke Alexander Sies Victoria Arden Elisabeth Baumgärtner Julia Köhler Silke Lemmes Tine Lurati Daniel Müller Marta Niskiewicz Hanne Tonger-Erk Nina Weimer Doirean Wilms Abel Auer Peppi Bottrop Julian Charrière Talia Chetrit Daniel Gustav Cramer Björn Dahlem Marcel Dzama Ulrich Erben Andi Fischer FORT João Maria Gusmão + Pedro Paiv Lothar Hempel Federico Herrero Paul Hutchinson Dorota Jurczak Thomas Kiesewetter Ajay Kurian Taiyo Onorato & Nico Krebs Naufus Ramírez-Figueroa Hedda Schattanik & Roman Szczesny Fabrice Samyn Florian Slotawa Henning Strassburger Michael van Ofen Julius von Bismarck Sophie von Hellermann Jenny Watson Claudia Wieser fördern und unterstützen nationalsozialistisches Gedankengut Judenhass und Rassismus. Damit verdienen sich diese Banausen ihr Geld. Das ist deren Geschäft. Nicht Kunst. Nur deren aberwitzige Fehldeutung dieses Bergriffes. Mit totaler Unkenntnis machen sich diese Personen an dem Wort Kunst zu schaffen. Durch solche Schlamperei wird Kunst negiert. Dort geht es um das Ausschlachten jahrtausendelanger Vorleistung von Künstlerinnen und Künstlern. So geschmacksverirrt und steril wie in einer Praxis für chirurgische Eingriffe geht es dort zu. Also ein Ort den man lieber nicht von innen kennenlernen möchte und der einem schon bei der Vorstellung Frost ins Gesicht treibt. Ein grausam spießiger Kleinmeierverein. Das nächste Hochwasser bitte dahin. Und vorher alles desinfizieren. Nachher verdirbt der ganze Siff noch die Umgebung. Unglaublich spießig sind die. Da wird der Begriff Kunst so dermaßen verunstaltet das es sinnvoll wäre solche Geldwaschanlagen von einer Aufsichtsbehörde für Kunst umbenennen zu lassen. Es kommt nicht von ungefähr das es so etwas nicht gibt. Genauso wie es nur selten Kunst gibt. Geschweige denn gute

 

DEREN PROGRAMM IN EINEM WORT ZUSAMMENGEFASST

 

KAISERWETTERGESCHWÄTZ

 

 

EINE NIEDERRHEINISCHE SCHÖNHEITSFARM IM TASCHENFORMAT

 

EINE DER INHALTSLEERSTEN GALERIEN IN DEUTSCHLAND ÜBERHAUPT. TRITTBRETTFAHRER. HIER VERKEHRT SICH DER BEGRIFF KUNST ENDGÜLTIG INS GEGENTEIL. DAS IST ALLES SO WENIG UND GAR NICHTS. SO BEDACHT. SO EINZIG UND ALLEIN AUF DEN VERKAUF HERUNTERREDUZIERT. AN DIESEM BEISPIEL KÖNNEN SIE SEHEN WIE SICH DER BEGRIFF KUNST IN EINZELTEILE ZERSETZT UND NUR NOCH ALS TRANSPORTMITTEL FÜR DÜMMSTE GEFÄLLIGKEITEN DIENT. DIE HABEN AUCH NICHT DIE GERINGSTE AHNUNG. GESCHWEIGE DENN EIN INTERESSE DARAN. SONST WÜSSTEN SIE WENIGSTENS WIE MIT RECHTEN INHALTEN UMZUGEHEN IST. NOCH NICHT EINMAL DAS BEKOMMEN SIE HIN. ABSTAUBEN WOLLEN DIE. DORT GEHT ES UM EINEN URLAUB MIT DEM SEGELBOOT. SELBER GLAUBEN SIE SIE BEFINDEN SICH IN EINEM LUXUSGEFÄHRT. SITZEN ABER IN EINEM HERUNTERGEKOMMENEN VW POLO BEI DEM DER TÜV FÜR IMMER ABGELAUFEN IST

IN EINEM TAPETTENFACHHANDEL WERDEN SIE BESSER BEDIENT

MIT SOLCHEN DUMMHEITEN HABEN ES DIE KÜNSTLER LAUFEND ZU TUN. UND NUR WEIL ES DENEN DURCH UNTERTÄNIGE ANBIEDERUNG GELINGT DEKOMATERIAL AN GELANGWEILTE ZU VERKAUFEN HEBEN DIE MEISTEN SCHON AB UND EMPFINDEN ES ALS ANMAßEND DAS IHNEN LEUTE DIE AHNUNG HABEN - ES SEI DENN ES SIND VERWÖHNTE - UND DIE HABEN DANN VON VORNHEREIN SCHON MAL KEINE - HINWEISE GEBEN. ANSTATT DESSEN ERWARTEN SIE VON DEN KÜNSTLERN DASSELBE. DAS DIE ZU DIENERN WERDEN. UND SO SIEHT DAS DANN AUCH AUS. DAS DUMME IST NUR DAS SICH KUNST UND DIENEN GENAUSO GEGENSEITIG AUSSCHLIEßEN WIE KUNST UND GEHORSAM UND KUNST UND DIKTATUR ODER KUNST UND KONSERVATIVER STUSS. ABER ES GIBT IMMER GENÜGEND DUMME - ZU DENEN ICH AUCH EINST ZÄHLTE - DIE SOLCHEN LEUTEN DAS GEFÜHL VERMITTELN SIE SEIEN UNERSETZLICH. SIND SIE NICHT. IM GEGENTEIL. DADURCH WERDEN SIE VON TAG ZU TAG NUR NOCH DÜMMER. DA KÖNNEN SIE RUMHAMPELN UND GROßSPURIG AUFTRETEN WIE SIE WOLLEN. DAS PROGRAMM STEHT DAGEGEN. UND HERAUS KOMMT DABEI VOR ALLEM EINS. SCHLECHTE SACHEN

In der Provinz wird jetzt versucht einen auf weltmännisch zu machen. Ein Vulkan. Eine malerische Schlaftablette die nun glaubt das Leute die kein deutsch können nicht genauso gut erkennen können um was für ein Gemurkse es sich dabei handelt und das Kunst die Kunst ist und nicht nur ähnlich aussehen soll es gar nicht nötig hat durch textliche Andichtungen zu etwas gemacht zu werden was sie nicht ist und es sich damit schon hat

"The cosmos was created by an artistic consideration, not a religious or political one. The cosmos was created through the pressure of art, through a volcanic eruption or through an eruption of matter. A volcano does not erupt because we are evil or something, but because the pressure is so high (…) that it has to break free, and the Big Bang is exactly the same. It is a balance of pressure ratio. It had to happen. And it didn't happen religiously or politically, but because it had to happen. like love, which is not political and not religious, but is simply infallible power.

Jonathan Meese"

MEINE EMPFEHLUNG. NICHT ÜBERSETZEN. DAS ENGLISCH MACHT ES NUR NOCH DÄMLICHER ALS ES EH SCHON IST

UND VOR ALLEM: DIESE RECHTE RAMSCHBUDE VON GALERIE IM REGEN STEHEN LASSEN

Let thäm alone ständing with the nazi clown in the. rain of political nonsene

"WE DON'T NEED THE BAD GUYS OF REALITY, BUT WE DO NEED THE BAD GUYS IN ART

Jonathan Meese"

WIR BRAUCHEN ÜBERHAUPT KEINE NATIONALSOZIALISTISCHEN IDIOTEN!

Einfach nur leer im Kopf

VAN LEARE ANTWERPEN

Auch weitab vom Schuss gibt es Stuss

Vertrauenserweckend sieht anders aus wie das Signet plaziert ist

GUIDO W. BAUDACH BERLIN

LÄNGST ZUR LANGEWEILE UND SPIEßIGKEIT VERKOMMEN. ABGEWIRTSCHAFTET

Papas Liebling tut alles fürs Geld. Alles

 

GALERIE NOAH AUGSBURG

Nicht ernstzunehmen. Dennoch verantwortlich

 

UND DIE DAVID NOLAN GALLERY IN NEW YORK (info@davidnolangallery.com) IST SO ETWAS WIE MC FRITTEN FALLS JEMAND EINMAL GUT UND VORNEHM ESSEN GEHEN MÖCHTE IN EINER ANDEREN STADT. GIBT ES AN JEDER ECKE. ETWAS WEITER AUßERHALB NATÜRLICH. DA LEGEN SIE EIN WENIG GELD AUF DEN TISCH UND KÖNNEN SICH DANN SELBST BEDIENEN. EINE ART MIETGALERIE DIE ES WIE SAND AM MEER GIBT IM ENGLISCHSPRACHIGEN RAUM. ZUM VERGESSEN. SAMT KÜCHE. ES SEI DENN SIE MÖCHTEN SICH DEN MAGEN VERDERBEN MIT BILLIGEM FETT

 

Rosa-(Neonazi)-Windt Social Media/Booking hamburg

Dieser Handlangerin nationalsozialistischen Gedankengutes haben die Geldscheine das Gehirn scheinbar so vernebelt das sie bereit ist auch nur jeden erdenklichen vorgegebenen Quatsch umzudeuten und etwas zusammenzutexten das selbst Menschen die schon seit 200 Jahren tot sind senkrecht in der Erde aufrichten lässt: (Kunst?????) Heft - In den Wind geschossen dieser Text. Da wird schon gar nicht mehr der Versuch unternommen etwas zu erfassen, außer nach dem Geld zu greifen

ARTIST MANAGEMENT FOR HAIR MAKE UP AND STYLING IN BERLIN, DÜSSELDORF, FRANKFURT, HAMBURG, KÖLN, MÜNCHEN, STUTTGART, AMSTERDAM Dieser Betrieb schreibt alles, macht alles und steht eigentlich für was? Für inhaltliche Substanz in jedem Falle nicht. Mit diesem Umstand hat der Kunstbetrieb seit langem zu kämpfen. Mit seiner keinem gesellschaftlichem Vergleich standhaltenden Reflextion

 

So sieht des Neonazis Kurator in Österreich heute aus

Rechtsnationales Neonazi Freunde Treffen mit Nico Hoffmann

Final swansong

Neonazi Dekadenz Treffpunkt

"ist nur auf Voranmeldung und in geführten Gruppen öffentlich zugänglich. Tickets für die Touren müssen im Voraus gekauft werden und können ausschließlich online erworben werden. Bitte beachten Sie, dass die Personenzahl pro Führung begrenzt ist. Sollten für einen Termin keine Plätze mehr zur Verfügung stehen, bitten wir um die Wahl eines alternativen Datums."

Übersetzt: Sargbesichtigung. Lasst uns in Ruhe hier ist nix los und das soll auch so bleiben. In jedem Dorfprojektraum geht mehr die Post ab. So lässt sich Geld am sinnlosesten in der Erde vergraben

Es gibt Schnellroda und es gibt Aschersleben

Gefälschte Zahlen? - Gefälschte Existenz? - Bedauernswerter NDR1 (10.08.2019)

Neonazi Bruchlandung

Rechtsradikale Nazi Schrulle

Lebenslänglich statt Freiheit!

Des Neonazis Schreiberin Katharina Cichosch

Nicht nur dieses braune Hakenkreuz-Karussell gehört geschlossen - Auch solche Meldungen gehören eingestellt die die BZ hier verfasst

Des Neonazis Auftrags Schreiberinnen Matina Kix und Fiona Weber-Steinhaus. Das sie es hier mit einem waschechten Neonazi zu tun hatten, war nicht zu übersehen, ist nicht zu übersehen und wurde nicht übersehen. Da drücken die Damen nicht nur das linke Auge, sondern gerne auch mal beide zu. So sieht Nationalsozialismus zu Begin aus. Ganz harmlos tritt er in Erscheinung als könne und wolle er niemanden was böses. Fesch aufbereitet für die Mensa. Gerade dort haben solche Leute nichts verloren! - Nein diese Symbolik ist nicht harmlos - Es steht für etwas - Und für nichts anderes - Hauptsache abkassiert! Hauptsache konsequent! Hauptsache umgemünzt in Rechtsradikalismus! Ein erfrischend nationalsozialistisches Gespräch über Diktatur! Fehlt noch auf der Visitenkarte

KenFM = Rechts abgetrifftet

Andrew Hall: Mehr Schmutz an den Händen geht nicht

Die goldene Zitrone Daniel Richter: Irgendwie, schon irgendwie halt, na ja, was solls, auch einmal gerne, ein wenig, ein wenig halt, gerne links, dann aber doch immer zu 1000% ganz rechts außen. Direkt an der Wand hinter der sich die Leichen der Welt auftürmen. Zugekleistert mit erzkonservativster Korrektheit, Bildern die dem Erfolg nie standhielten, in einem Frühstadium bunten Geplänkels finanziell fixiert und bewegungsunfähig wurden, versehen mit viel gefälliger, marktkonformer Harmlosigkeit für schnell überforderte Wohlhabende, und die alles in allem, immer in dem ein und dem selben Komplex endet: Das das alles zusammen ganz sicher voller Umsturzideen steckt, die nach Häuserbesetzung aussehen. Es lässt sich nur erahnen woran das liegen mag. Vielleicht ist er bei seinen letzten Besetzungen, in denen er wohl mehr mit dem Anheben des rechten Arms beschäftigt gewesen sein könnte, als ernstzunehmende Bilder zu malen, ausversehen bei den Identitären in Halle gelandet? Die machen in ihrem Haus dort ebenfalls Ausstellungen, und dort würde er doch nun wirklich gut reinpassen mit seiner Kameradschaft zu dem Neonazi vom Prenzlauer Berg mit dem er bereits seit langem zu tun hat

Wenn "Kunst" in so einem Sarg endet ist das nur die Bestätigung für das für was sie steht

Faklenberg = Falkenzwerg = Neonaziberg = Neonazizwerg

Diese Sammlung bereichert unsere Gesellschaft nicht! Sie ist ein abschreckendes Beispiel für die Dakadenz, den Irrsinn und eine Fehlentwicklung, der vollkommene Unkenntnis im Kunstverständnis vorausgeht. Dabei wird alles verwechselt was überhaupt nur möglich ist. Mit so einer Ansammlung an Fehlgriffen steuert jede aufgeklärte Gesellschaft dem Abgrund entgegen. Wer möchte so einen Wahn heute noch unterstützen? Diese Person ist kein Kunstkenner! Kunst ist etwas völlig anderes

Die öffentlichen Gelder die hier eingesetzt werden sind zum Fenster hinausgeworfen und stehen für einen Apparat aus Wissenslücken. Es ist dringend erforderlich so eine Kultur Politik zu revidieren. Sie sind Nährboden für eine Entwicklung, die uns unter solchen Vorraussetzungen nicht ohne Grund Schaden zufügt. Seit der Wiedervereinigung haben wir es verstärkt damit zu tun, das der Staat hergeht und eine Politik gut heißt die sich Privatsponsoring nennt. In jüngster deutscher Geschichte überwiegend abgeschaut an nordamerikanischen Leitbildern, bei denen Namen wie einst Rockefeller beispielgebend waren, um ein Modell jenseits einer zukunftsweisenden aufklärerischen Haltung zu übernehmen, das nach der Kirche und dem Adel seit dem 19. Jahrhundert beim Bürgertum angelangt ist und uns bis heute maßgeblich dient, im Umgang mit Kunst, einen Weg der Vermittlung zu finden, dem dabei eine Aufgabe zugedacht wird, die ursprünglich Bildung in unsere Kultur transportieren sollte. Das mag naheliegend sein und in einigen Fällen sogar sinnstiftend. Flächendeckend handelt es sich dabei jedoch um einen Wettbewerb der das Thema weit verfehlt. Es gibt bei uns enorme Kapazitäten an Kunstwissenschaftlerinnen und Kunstwissenschaftlern, an Kunsthistorikerinnen und Kunsthistorikern, die zusammen mit finanziell mehr oder weniger um ihre Existenz kämpfenden staatlichen Einrichtungen die wesentliche Grundlage bilden, so einem Trend entgegenzuwirken. Dafür jedoch fehlt dem Staat der Mut, die Kenntnis und Bereitschaft, dieser Unterentwicklung in Verantwortung entgegenzutreten. Es wird unterschätzt was für einen Einfluss Kunst auf eine Gesellschaft in Langzeitwirkung hat, wenn solche Ergebnisse dabei erzielt werden. Daher ist es unablässig das in diesen Bereich erheblich mehr investiert wird, um den Stimmen der Fachwelt in der öffentlichen Wahrnehmung Rechnung zu tragen und sich gegen einen Personenkreis des ungeschulten und unkenntnishaften zu erwehren. Wir haben es hier mit einem unübersehbaren Trend von großer Fahrlässigkeit zu tun, die unserer Gesellschaft erheblichen Schaden zufügt. Die Deutungshoheit was Kunst ist und was nicht, muss zurück in die Hände der Allgemeinheit und damit in die Hände der Wissenden. In die Hände derer, die in der Breite der Gesellschaft angesiedelt sind und von dort aus ohne jeden Zweifel mit hoher Leistungsbereitschft, Erfahrung und Wissen im Stande sind, solchen verfehlten Weltbildern entgegenzuwirken

Das Wissen ist da, die Leute sind da. Es ist an der Zeit das der Staat seiner Aufgabe gerecht wird und sich befreit von einer überhand nehmenden, dekonstruktiven Einflussnahme einer Schicht, die gelangweilt, meist unerfahren und oftmals unfähig, und daher mitverantworlich zu machen ist, für das, mit dem wir es 30 Jahre nach dem Mauerfall zu tun haben. Geld dazu ist zu genüge vorhanden. Die Bankenkrise ist nur ein Beispiel dafür. Aber der Staat und mit ihm die jeweils verantwortliche Regierung, in den letzten Jahrzehnten überwiegend die latent nach rechts geneigte Union, hat sich das Ruder aus der Hand nehmen lassen und es denen gegeben, die damit nichts sinnvolles anzufangen wissen. Aus einem Geklüngel des Unterwandertseins, des Unkönnens und einem Geflecht des Desinteresses heraus, das stellvertretend für unsere gesamte Kulturlandschft steht, wird hier Wenigen etwas überlassen mit dem sie nicht nur vollkommen überfordert sind, sondern für das sie selber auch nicht die geringste Qualifikation besitzen. Das die Folgen davon nicht lange ausbleiben, liegt auf der Hand. Als Randerscheinung mag es humorvolles aufweisen, in der Anzahl mit der wir es heute damit zu tun haben, wird der gesamtgesellschaftliche Auftrag in Gänze an die Wand gesetzt. Die Allgemeinheit hat einen Anspruch darauf, was mit ihren Geldern geschieht. Und die Allgemeinheit hat einen Anspruch darauf, sich in der Breite in den repräsentativen Kunsteinrichtungen wiederzufinden. Das ist nicht der Fall. Daher brauchen wir einen Kurswechsel, der umgehend dafür sorgt, das das Boot nicht in den Stomschnellen der Unwissens innerhalb der nächsten 10 Meter ins Kentern gerät. Vorliegende verantwortlungslose Pfuscherei wirkt wie ein Beschleuniger beim Auseinandertrifften unserer Gemeinschaft. Und es ist Aufgabe des Staates sich von diesem Zerfall geisteswissenschaftlicher Errungenschaften zu lösen und ein neues Denken in der Kultur Politik auf den Weg zu bringen

 

Die eine Hälfte ist schon tot, die andere bekommt sowieso nichts mehr mit und dem Rest ist eh alles egal

Fallbeispiel: Kunstraum Potsdam

Salon/oben
POSTCARD RELOADED Ausstellungseröffnung: 18. Oktober 2019 – 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 19. Oktober – 17. November 2019
Die zeitgenössische Postkarte. Renaissance oder bald ausgestorben? Ein Streifzug durch die Kunstgeschichte mit 150 künstlerischen Dokumenten und Arbeiten internationaler Künstler im 150. Jubiläumsjahr der Postkarte.
Kuratiert von Sebastian C. Strenger / Europäischer Kunstverein

Berufsweg
Der Gründer von Strenger & Friends lenkt seit mehr als 15 Jahren die interne und externe Kommunikation von nationalen und internationalen Unternehmen, Organisationen, Institutionen und Verbänden. Er vertiefte in dieser Zeit als Pressesprecher und Leiter der Kommunikation sein Know-How im gesamten nationalen und internationalen PR- und Marketing-Mix. Nach verschiedenen Stationen u.a. im Agentur-Bereich gründete er Strenger & Friends als Strategieagentur für integrierte Kommunikation.

Ausbildung
Neben seiner Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel, dem abgeschlossenen Studium der Wirtschaftswissenschaft, Rechtswissenschaft, Kunstgeschichte und einem PR-Studium, bringt Sebastian C. Strenger umfangreiche Medien-, PR- und Marketingerfahrungen aus Tätigkeiten im In- und Ausland ein. Heute lehrt er u.a. als Fach-Dozent an verschiedenen Institutionen. Sein Unternehmen bildet umfangreich aus.

Zusammengefasst: Er hat keine Ahnung. Ist nicht schlimm. Nur, woran orientiert er sich jetzt bei seiner Zusammenstellung. Wenn es an anderer Stelle heißt:

"Wir haben es Berlin nicht zugetraut. Charity Kunstauktionen waren in unseren Köpfen bisher immer verbunden mit Metropolen wie New York, Dubai oder Hongkong. Eng geknüpft an große Roben und Society Ladies, die ihren riesigen Freundeskreis zur Kasse für die Kunst und den guten Zweck baten. Vor drei Wochen, im Hotel de Rome aber wurden wir dann auf der PLACET Benefit-Kunstauktion eines Besseren gelehrt. Für über 300.000 Euro waren Damien Hirst, Jorinde Voigt, Carsten Fock und Daniel Richter unter dem Auktionshammer gelandet. Peanuts vielleicht aus der Sicht von Hongkong, aber für Berlin ein Zeichen.

Sebastian Strenger weiss dieses zu deuten. Der Verleger der ArtKapital Verlags und Kurator beobachtet seit der Jahrtausendwende sehr genau die Kunst und ihre Strömungen in Berlin. Er tut das nicht nur aus beruflichen Gründen für seinen ArtKapital Verlag, sondern aus dem Herzen heraus. „Exzessiv“ nennt Sebastian Strenger seine Sammelleidenschaft für junge und deutsche Nachkriegskunst."

Das ist kein Einzelfall. Das ist der Standart im Kunstbetrieb. Pfuscher, um es deutlich zu formulieren. Ist so. Solche Leute diktieren unserer Gesellschaft was Kunst sein soll? Genauer, sie prägen das Bild davon? Während die Fachleute außen vor sind, keine Stellen finden und wenn sie sich vollkommen verbiegen, hat genau so ein Amateur noch das Sagen? Nur weil er irgendwie, woher auch immer, zu Geld gelangt ist. Und alle denken jetzt, wenn die oder der, bei solchen Dilletanten zum Zuge kommen, muss aber was dran sein. Muss es nicht. Wie soll das denn gehen?

Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von

H.P. Adamski | Eugenio Ampudia | Carl André | Axel Anklam | John Armleder | Christian Awe | Elvira Bach | Frank Badur | Anne Berning | Joseph Beuys | Norbert Bisky | Armin Boehm | Emmanuel Bornstein | Madeleine Boschan | Thorsten Brinkmann | Bazon Brock | Werner Büttner | Jonas Burgert | James Lee Byars | Alexander Calder | Henri Cartier-Bresson | Giuseppe Chiari | Anthony Cragg | Hanne Darboven | Sven Drühl | Franz Eggenschwiler | Slawomir Elsner | Eva & Adele | Valérie Favre | Lili Fischer | Pius Fox | Adolf Frohner | Gilbert & George | Monika Grzymala | Katharina Grosse | Jonas Hafner | Eckart Hahn | Al Hansen | Richard Hamilton | Hermann Hesse | Benedikt Hipp | Tilman Hornig | Friedensreich Hundertwasser | Dorothy Iannone | Horst Janssen | Ray Johnson | Allen Jones | Martin Kippenberger | Jürgen Klauke | Gustav Kluge | Alison Knowles | Jirí Kolár | Karsten Konrad | Karl Korab | Alexei Kostroma | Brigitte Kowanz | Cyrill Lachauer | Sol Lewitt | Werner Liebmann | Lucebert | Richard Long | Stephanie Lüning | Constantin Luser | Matthias Mansen | Filip Markiewicz | Jonathan Meese | Harald Metzkes | Jonathan Monk | Stefan Moses | Robert Muntean | Frank Nitsche | Oswald Oberhuber | Albert Oehlen | Justine Otto | Christian Perdix | Sigmar Polke | Mel Ramos | Rebecca Raue | Gerhard Richter | Eun Nim Ro | Rolf Rose | Dieter Roth | Rainer Ruthenbeck | Takako Saito | Matthias Schamp | Eva Schlegel | Erik Schmidt | Claudia Splitt | Wayne Thiebaud | Endre Tóth | Günther Uecker | Tomi Ungerer | Joep van Liefland | Wolf Vostell | Peter Weibel | Lawrence Weiner | Erwin Wurm | Bernd Zimmer | Heimo Zobernig | Sahar Zukerman

 

Die Gähnliste des von und zu Langweiligen

Ab dem 9. September 2020 wird sich der durch die Corona-Maßnahmen stillgelegte Berliner Techno-Club Berghain temporär in ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst verwandeln. Organisiert wird die Gruppenschau "Studio Berlin" vom Berliner Sammlerpaar Karen und Christian Boros und der Leiterin der Boros Foundation, Juliet Kothe.

Unwahrscheinlich das sich jemand der nachfolgend aufgeführten von und zu vorsichtig bloß nicht zu weit aus dem Fenster hängen wir sind schließlich gründlich vorsortiert Künstlerinnen und Künstler unnötig ins Zeug legt. Der Betreiber des Berliner Nazibunker ist ein Werbefachmann für das Wohlergehen an Schönwettervisionen seiner überwiegend finanzstärkeren Mittelfeldklasse bei der es undenkbar ist das es darum geht ruhig auch mal etwas anbrennen zu lassen um zu sehen was es sonst noch so gibt auf dieser Welt. Zumal der einer schlesienvertriebenen Familie entstammende Mann der mich immer an George Grosz Zeichnungen erinnert noch nie groß etwas riskiert hat um dem Biederen zu entkommen. Schließlich geht es auch hier in allererster Linie um Geldvermehrung und Anlagegeschacher das nie mithalten konnte im internationalen Vergleich mit Sammlungen amerikanischer Sammlergrößen. Nicht auf den finanziellen Hintergrund bezogen. Auf den inhaltlichen. Das sind alles glattgeschliffene Positionen und wenn ich ein paar wenige Namen nicht kenne so kenne ich seit langem den Geschmack dieses Bunkers und der haut niemand vom Pferd der etwas genauer hinsieht. Man darf ja nicht vergessen was das ist. Bügeleisenabsicherungspositionen auf die nicht der geringste Fleck darf sonst gerät das eigentliche in Gefahr und das ist in solch einer Größenordnung das A und O sonst brennt der gesamte Lebensinhalt lichterloh. Was will ich von einem Diener der Wirtschaft erwarten. Alleine die Liste der üblichen Verdächtigen treibt einem beim Betrachten Treibsand ins Denken. Wie in einer Bankfiliale geht es da zu wenn Sie die dazugehörigen Bilder im Kopf haben und es verstehen diese Begriffshochmotzerei von nicht mehr als nur einem Namen wegzulassen. Bis der bei Ihnen angekommen ist ist das inhaltliche in der Regel schon durch so viele Walzwerke gelaufen das Sie es tatsächlich nur noch mit Flachware im Wortsinn zu tun haben. Als verspräche Ihnen jemand ein neues aufregendes Getränk das noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat und dann steht nur Cola und Fanta auf dem Tisch. Weil alle immer diesen Marken und Namenunsinn hinterherrennen. Immer mehr Erinnerungen an diesen Bunker und sein Inventar drängen sich bei mir gerade von beiden Seiten auf und vernebeln mir zusehends die Sicht. In diesem Betrieb kämpfen Sie von der ersten Minute an gegen die Geschmacksverirrungen von denen die Sie mit einer Drohgebärde aus Geld mit allen erdenklichen Raffinesen in einen Tauschhandel zwingen. Dabei heraus kommt immer ein fauler Kompromiss. Sie tauschen dort ihre Individualität und Intensität gegen etwas was Ihnen im Vorfeld was anderes verspricht als es tatsächlich ist. Zurück bleibt auch immer dasselbe. Zusammengepresstes. Oder glauben Sie die Egos dieser Leute lassen es zu das Sie dort machen können was sie wollen. Also was Sie im Grunde sind. Nein das geht nicht. Dann müssen Sie gehen. Auf den Inhalt bezogen. Da können sie freundlich sein so viel Sie wollen. Für gute Kunst gibt es immer nur ein sehr kleines Fenster in dem sie entstehen kann. Dieser Parfümdonnerbetrieb presst Sie in Nullkommanichts in die Bedeutungslosigkeit. Wenn es da heißt junge Positionen. Die sind als erste weg vom Fenster. Es geht um ein Geschäft. Sie tauschen dort etwas ein. Das meiste geht sofort ein. Das Frühwerk heißt es dann und dann stehen Sie vor etwas späterem und wundern sich was für Dingen Sie da gegenüberstehen. Da können Sie sich auch eine Visitenkarte der entsprechenden Person geben lassen als Erinnerungsstütze. Da haben Sie mehr davon. Weniger Leid. Weniger das berechtigte Gefühl etwas verloren zu haben. Wie bei der Trüffelsuche ist das. Und die gibt es zahlreich im Gegensatz zu Kunst. Und wenn Sie die dann noch in einem Trüffelgewächshaus suchen können Sie sich ungefähr vorstellen wie das schmeckt. Wer sich von Namen beeindrucken lässt hat schon verloren

Yero Adugna Eticha, Nevin Aladag, Ketuta Alexi-Meskhishvili, Tamina Amadyar, Katja Aufleger, Sam Barker, Dirk Bell, Julius von Bismarck, Kévin Blinderman, John Bock, Monica Bonvicini, Leda Bourgogne, Marc Brandenburg, Angela Bulloch, Julian Charrière, Zuzanna Czebatul, Mariechen Danz, Jesse Darling, Tacita Dean, Simon Denny, Thea Djordjadze, Aleksandra Domanovic, Hannah Sophie Dunkelberg, Sam Durant, Marte Eknæs, Olafur Eliasson, Elmgreen & Dragset, Simon Fujiwara, Cyprien Gaillard, Isa Genzken, Lukas Glinkowski, Stephanie Gudra, Petrit Halilaj & Alvaro Urbano, Leila Hekmat, Lothar Hempel, Calla Henkel & Max Pitegoff, Nadira Husain, Gregor Hildebrandt, Yngve Holen, Karl Holmqvist, Klára Hosnedlová, Anne Imhof, Iman Issa, Verena Issel, Sergej Jensen, Cosima zu Knyphausen, Caroline Kryzecki, Tegene Kunbi, Alicja Kwade, Oliver Laric, Jeewi Lee, Klara Lidén, Keto Logua, Sven Marquardt, Jonathan Monk, Sandra Mujinga, Carsten Nicolai, Henrik Olesen, Aude Pariset, Manfred Pernice, Nathan Peter, Robin Rhode, Jimmy Robert, Shirin Sabahi, Cemile Sahin, Michael Sailstorfer, Thomas Scheibitz, Jeremy Shaw, Tobias Spichtig, Christine Sun Kim, Wolfgang Tillmans, Rirkrit Tiravanija, Nasan Tur, Anna Uddenberg, Viron Erol Vert, Raphaela Vogel, Andro Wekua, Peter Welz, He Xiangyu, Thomas Zipp


Der nächste sehr weit rechts außen angesiedelte Strippenzieher? Sebastian C. Strenger. Ist den Kolleginnen und Kollegen gleichgültig. Die nehmen alles. Zusammen nennt sich das dann Kunst? Hitler hatte es auch mit Postkarten versucht. Mit Trump ausstellen, kein Problem. Machen die sofort. Die Arbeit steht für sich. Sicher, aber in einem Umfeld das zusammen zu einer Aussage neigt, die Weltzerstörung heißt. Und wie das eben so ist, passt dort als Kontrast am besten etwas entgegengesetztes. Also Dekoration die glänzt und glitzert. Dafür werden keine Waffen hergestellt und in Tradition Kriege geführt, damit die Rechten dann auch noch auf den Schlachfeldern der Welt ausstellen müssen. Verkommen ist der Geist dort. Durch und durch verkommen. Charakter wurde dort unlängst eingetauscht. Was hat jemand auch noch, wenn es nur noch darum geht. Ums Geld. Da wird mit Täuschungen gearbeitet, mit Blendung und viel, viel Gift, das sich Geld nennt. Das macht diesen Betrieb so durch und durch unsymphatisch. Das es da um alles geht. Nur nicht um Kunst. Wie soll denn da auch Kunst entstehen bei solchen Kuratoren? Das sind Kunstfeinde. Die interessieren sich nicht für die Welt, die interessieren sich nicht für das Leben. Die interessieren sich nur für ihr Geld. Dafür tun sie alles. Sogar Ausstellungen organisieren die Weltoffenheit vorgauckelt. Feinde des Leben. Dem Leben abgeneigt, der Blindheit zugewandt. Angepasste Spießer. Kunstfeinde eben


LRRH Lufthoheit Rechts Radikal Hingeflogen? Faschistenförderung aus Köln. Daniela Görgens. Hat sich aufgegeben fürs Geld. Resteverwertung. Essen zum zehnten Mal aufgewärmt

Zirkus passt besser als Theater. Auch wenn man dabei Gefahr läuft einem echten Clown in seiner Berufsehre und seiner Kunst Unrecht anzutun. Die verstehen ihr Handwerk wenigstens

 

DIE GALERIE CRONE WIEN BERLIN IST EINE DEN JUDENHASS FÖRDERNDE MENSCHENVERACHTENDSTEN RASSISMUS UNTERSTÜTZENDE UND DEN NATIONALSOZIALISMUS GESELLSCHAFTSFÄHIG MACHENDE PRIVATE ÜBERFLÜSSIGE EINRICHTUNG

Die Galerie Crone wurde 1982 von Ascan Crone und Mechthild von Dannenberg in Hamburg gegründet. In den bald 40 Jahren ihres Bestehens hat sich die Galerie einen Namen als fester Bestandteil und Impulsgeber auf dem internationalen Kunstmarkt gemacht. Sowohl in Wien als auch in Berlin betreibt Crone jeweils einen Galerieraum und einen Projektraum. Die Galerie verfügt damit über vier Standorte, an denen sie pro Jahr insgesamt 24 Einzel- und Gruppenausstellungen zeigt. Der programmatische Schwerpunkt von Crone liegt auf zeitgenössischer Kunst, die sich sozialen Realitäten und politischen Herausforderungen mit einem ästhetischen Bewusstsein stellt. Das nützt aber alles nichts wenn sie 2021, 39 Jahre nach der Gründung hergehen und zu ihrer Gruppenausstellung auch überzeugte Nationalsozialisten einladen die sich mit ihrem gesamten Auftreten gegen das was sie dort im weiteren über ihre Galerie behaupten stellen und das dann so klingt: "die das Ziel einer freien, toleranten, aufgeklärten Gesellschaft und Kultur eint." Mit so einer Haltung haben die Nationalsozialisten Meese nicht im geringsten etwas gemein. Und das dürfte den Verantwortlichen auch nicht entgangen sein

 

WIE DIE BAYERISCHE STAATSOPER IN MÜNCHEN DEN JUDENHASS FÖRDERT RASSISMUS SALONFÄHIG MACHT UND DEN NATIONALSOZIALISMUS WÜRDIGT

Nationalsozialisten durch den Seiteneingang. Den geisteskranken Gewaltverherrlicher Jonathan Meese vom 27. Juni bis 31. Juli 2021 in die Bayerische Staatsoper geschummelt. Der nationalsozialistische Theater Hausierer samt Anhang. Da kann Katharina Grosse noch so lange Steine bunt einstäuben. Wenn ihre Karriere in einem Foyer als Deko Fritze in braunster Gesellschaft endet hat sich das mal echt rentiert. Das haben schon abertausende vor ihr gemacht. Eine weitere spießbürgerliche Aufdringlichkeit die niemanden stört weil sie so angepasst ist das sie keinem auffällt und daher ohne geschwollene Ankündigung auch überhaupt niemand mitbekommt. Unwichtig. Unbedeutend. Überflüssig. Überflüssig auch zu erwähnen das Hitlerverehrer und Massenmordrelativierer 2021 in der Bayerischen Staatsoper in München willkommen sind. "trägt die Bayerische Staatsoper maßgeblich zum Ruf Münchens als einer der großen internationalen Kulturstädte bei." Fragt sich bloß was für eine Kultur. Vier glattgebügelte Konformisten. Und der Privatfernsehenphilosoph als Türöffner. Was es dort zu sehen gibt ist noch nicht einmal Beiwerk. Ein fürchterliches Andienen eines erbärmlichen Untertanen der am liebsten den großen Max macht und so schwer von Begriff ist das er noch nicht einmal den Unterschied zwischen Dienertum und Pinscherdasein erkennen kann. SÄULENSEPPELEI! ÜBERFLÜSSIG!

 

SEIT WANN SIND DEUTSCHE (25% DEUTSCH) SCHANDFLECKEN IN ÖSTERREICH WILLKOMMEN

LAUFBAHN VERHUNZT/STRICH DURCH DIE RECHNUNG

VOM GROßMAUL ZUM HAMPELMÄNNCHEN

IM ÖSTERREICHISCHEN NIEMANDSLAND WEITAB VON BAYREUTH SCHICKT SICH EINE BRUTSTÄTTE DES NATIONALSOZIALISMUS DAS VOLKSTHEATER WIEN IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER HERUNTERGEKOMMENSTEN UND SCHÄBIGSTEN GALERIE DES KLEINSTAATES AN IHREN BRAUNEN GESINNUNGEN FREIEN LAUF ZU LASSEN

"KAMPF-L.O.L.I.T.A. (EVOLUTION IST CHEF) oder L.O.L.I.T.A. D.Z.I.O. (ZARDOZ FLIEGT WIEDER!)
U n i v e r s u m s - U r a u f f ü h r u n g
oder L.O.L.I.T.A. DE LARGE (Das 3. Baby) oder DIE BARBAREN-LOLITAS (Kampf um Kunst) oder DR. ERZLOLITA DE L.O.L.I.T.A. (ZARDOZ LEBT) oder DIE ZARDOZ-LOLITAS (Keine Angst)
Regie, Bühne, Kostüm JONATHAN MEESE"

Was ist das denn für ein Schlitterkurs. Sieht nach einer ziemlichen Bruchbude aus!

In Österreich fördert die Weltanschauung des Nationalsozialismus menschenverachtensten Rassismus und abgrundtiefen Judenhass ab November 2021 das Volkstheater Wien

Dafür verantwortlich und beteiligt an der Veranstaltung sind aktiv wie passiv neben anderen:

KAY VOGES CAY STEFAN URBANEK MIRJAM BECK LISA KERLIN ULF FRÖTZSCHNER HENNING NASS ANNE-KATHRIN SCHULZ MATTHIAS SEIER JENNIFER WEISS SUSANNE ABBREDERIS (Gast) ALJOSCHA BEGRICH (Gast) CHRISTOPH GURK (Gast) MARTHE MEINHOLD (Gast) CLAUS PHILIPP (Gast) EMILY RICHARDS (Gast) ANNA WIELANDER (Gast) ALBERT HELD DANIELA NEUBAUER ALENKA BREITFUSS-SCHIFFER CALLE FUHR SOPHIA FISCHER BIRGIT ALLESCH ANDREAS BECK ELIAS EILINGHOFF CLAUDIO GATZKE FRANK GENSER EVI KEHRSTEPHAN BETTINA LIEDER HASTI MOLAVIAN LAVINIA NOWAK NICK ROMEO REIMANN GITTE REPPIN JULIA FRANZ RICHTER ANNA RIESER UWE ROHBECK CLAUDIA SABITZER UWE SCHMIEDER CHRISTOPH SCHÜCHNER SAMOUIL STOYANOV STEFAN SUSKE FRIEDERIKE TIEFENBACHER DORIS WEINER GÜNTHER WIEDERSCHWINGER ANKE ZILLICH MAX BRAUER MARCO DONNARUMMA GERTI DRASSL MARIE GROOTHOF HIKARU INAGAWA MACO INAGAWA ALEXANDER JAGSCH EVA LÖBAU WILLIAN LOPES TILLA KRATOCHWIL MARGHERTIA PEVERE BENJAMIN RADJAIPOUR BERNHARD SCHÜTZ LILITH STANGENBERG ANNA MARIA STURM LOUISA STROUX DORIS WEINER STEFFI WIESER LARA-LUISA BAUER REBEKKA BIENER MARTÍN PEÑAZOLA-CECCONI PATRIZIA BÜCHELE ENNA ZAGORAC SOPHIE BACKHAUSEN ULRIKE SCHILD CORINNA GOLLMAYR TINA KNOLL MARKUS GÖBL (Gast) BIRGIT HUPFELD (Gast) NIKOLAUS OSTERMANN (Gast) MARCEL URLAUB (Gast) MICHAEL SIEBEROCK-SERAFIMOWITSCH MONA ULRICH PATRICK LOIBL JANE ZANDONAI ELEONORE CARRIÈRE FRIEDERIKE WÖRNER 600 HIGHWAYMEN (ABIGAIL BROWDE, MICHAEL SILVERSTONE)

CLAUDIA BAUER SEBASTIAN BAUMGARTEN CLAUDIA BOSSARD KAREN BREECE PAUL-GEORG DITTRICH MARCO DONNARUMMA JAN FRIEDRICH CALLE FUHR RAINALD GREBE PHILIP GRÖNING FELIX HAFNER HELGARD HAUG//RIMINI PROTOKOLL ANDY HALLWAXX SASCHA HAWEMANN FLORENTINA HOLZINGER STEFAN KAEGI//RIMINI PROTOKOLL SUSANNE KENNEDY RAGNAR KJARTANSSON NATURE THEATER OF OKLAHOMA (KELLY COPPER, PAVOL LIŠKA) PÉTER SANYÓ MARIUS SCHÖTZ SAMOUIL STOYANOV EVA VERONICA BORN ANNA CINGI PIA DEDERICHS CALLE FUHR WOLF GUTJAHR CAMILLA HÄGEBARTH DAINA KASPEROWITSCH HANS KUDLICH JÜRGEN LIER ROBIN METZER LENA NEWTON ANA RAJCEVIC TOBIAS REHBERGER DANIEL ROSKAMP MICHAEL SIEBEROCK-SERAFIMOWITSCH PATRICIA TALACKO ELISABETH WEISS HILDEGARD ALTMEYER ANDREAS AUERBACH KRISTINA BÖCHER ANNA CINGI PIA DEDERICHS CAMILLA HÄGEBARTH FLORIAN KIEHL TINA PRICHENFRIED VANESSA RUST CHRISTINA SCHMITT MONA ULRICH TERESA VERGHO FRIEDERIKE WÖRNER PAUL WALLFISCH PEER BAIERLEIN COMPANY OF MUSIC MARCO DONNARUMMA FINCK VON FINCKENSTEIN ANNALENA FRÖHLICH RICHARD JANSSEN ROBERT LIPPOK NICOLAS NEECKE FELIX RÖSCH DANA SCHECHTER MARIUS SCHÖTZ TOBIAS SCHWENCKE MARIO SIMON JENS-KARSTEN STOLL MICHAEL STURM KJARTAN SVEINSSON CLEMENS WENGER WIENER SYMPHONIKER XELL VOXI BÄRENKLAU RAINER CASPER ANDREA FAMILARI PAUL GRILJ RODRIK BIERSTEKER ANNALENA FRÖHLICH MARVIN KANAS MAX HAMMEL MAURITIUS LUCZYNSKI PHILIPP HAUPT KAI WIDO MEYER MARIO SIMON JAN ISAAK VOGES RODRIK BIERSTEKER BAPTISTE CARAMIAUX MARCO DONNARUMMA ANDREA FAMILARI MARVIN KANAS SUSANNE KENNEDY MARGHERITA PEVERE ANA RAJCEVIC CHRISTOPHER SCHEUER MARKUS SELG MARIO SIMON MEREDITH THOMAS MARCO DONNARUMMA MARGHERITA PEVERE ROSITA STEINHAUSER LISA ANETSMANN JOHANNA MITULLA BARBARA SEIDL MARTIN KNUHR EVA LUZIA PREINDL SIGMAR KUSDAS MARIO SCHOBER INGRID HEDBAVNY JÜRGEN M. WEISERT MICHAEL MAYERHOFER HANNES LEITER JÜRGEN POGATS HAMIT ERBAY PHILIPP GAFLER MARC MESSUTAT THOMAS FITZL THOMAS FISCHER MANFRED GANSER ALEXANDER HÄUSLER CHRISTIAN MESSINGER CHRISTOPH TAITS MARTIN DELTL ZORAN DOKMANOVIC RUDOLF HERZER ROLAND JANU SASCHA KNISCH MANUEL KROTENDORF STEFANO MACHALEK PHILLIP SCHMID MARKUS SCHWAIGLER HARALD SEEBACHER ANDREAS STORCH KARL BIRKENAU GERHARD MIKITZ MARKUS RASPOTNIG MAHMUT SAKIZCI CIHAN SEMIZ JAKOB WURNIG PAUL GRILJ JENNIFER KUNIS (Karenz) JULIAN PAGET (Karenzvertretung) PAUL EISEMANN MARKUS HIRSCHER FRANZ JAKUBEC FERDINAND KROTTENDORFER MARTIN SCHWAB MICHAEL WURMITZER MICHAEL STURM SEBASTIAN HARTL STEFAN FEHEREGHYAZY ROMAN FISCHER GIORGIO MAZZI MAX HAMMEL MAURITIUS LUCZYNSKI MARVIN KANAS HANS KUDLICH BERNHARD FÜRNKRANZ CHRISTOF SEIDL LLUIS LIPP ANDREAS STOCKINGER NICOLAS TWERDY ALEXANDER ÜBLACKER TINA PRICHENFRIED KATIA BOTTEGAL ANNA SCHELMBERGER (Karenz) SUSANNE PRÖGLHÖF BRIGITTE SPIELAUER ANDREA PAUSCHITZ THERESIA SCHMALFUSS (Karenz) CHRISTIAN HELLER (Karenzvertretung) KLAUDIA FRITTUM PINA-XAVER GUMPOLTSBERGER CHRISTIAN HELLER MARIA KOHOUTEK TATJANA KOSIC BRIGITTE SPIELAUER THERESIA SCHMALFUSS (Karenz) CHRISTIAN HELLER (Karenzvertretung) HEIDEMARIE GLASER EDITH GRATZ RENATE HOFMANN NATHALIE URAM SABINE PIES JUDITH WIESER MARTA EIDLER MARINA JURIC KATHARINA GUEGUEN KERSTIN SCHROTTER BIANCA FITZL HANNAH WOLF VIKTORIA SCHÄFER ISABELLA GAJCIC LUKAS GEIHSLER CHRISTOPH KROJER MANUEL PRANDL MARIA WIEBERSINSK ASTRID KAULICH MICHAELA SEEBÖCK CHRISTA HUBER MARTINA MERIL GABRIELE ECKSTEIN SILVIA MAYER MARIANNE ROHRINGER EDITH RUTHNER FRIEDERIKE BRAUMANN GREGOR DRAGOSTINOFF ANDREA GELDNER GABRIELA SATTLER EVA MITTERMANN LAURA SCHILLER BARBARA VEITSCHEGGER BETTINA WISSER UWE OITZINGER ROBERT LEITHNER MICHAELA LOTZ ROBERT JOVANOVICBIRGIT KAPPEL LORENZ KUGLER RICHARD PANZER MANFRED ROTTER BERNHARD RUTHE MICHAEL SCHÖLL BARIS ÜNAL ANDREAS URBANEK DRAGICA DZIJAN ZORICA DJORDJEVIC

ADRIANA VELEA BRANKA VIDOVIC MONIKA YILMAZ SONJA WEISSHÄUPL DDR. EMILIA NAGY WILHELM RANITS HEALTH CONSULT PLOIL KREPP BOESCH GÜNTHER WIEDERSCHWINGER STEFAN SUSKE CLAUDIA SABITZER BETTINA WISSER ROBERT LEITHNER MANFRED GANSER HEIDEMARIE GLASER LORENZ KUGLER KSCH. HEINZ PETTERS (†) KSCH. PROF. DR. HILDE SOCHOR (†) EMMY WERNER DR. RAINER MORITZ

Schreibt dieses Theater an und macht diese Leute für ihre hier oben angekündigte nationalsozialistische Veranstaltung verantwortlich. Zieht diese Leute zur Rechenschaft für ihren Schmutz den sie in Wien gedenken unter die Leute zu bringen ohne dafür belangt zu werden

 

Wehrt euch gegen das braune Gesindel!

 

KEIN NATIONALSOZIALISTISCHES PFUSCHWERK IN DER ÖSTERREICHISCHEN THEATERLANDSCHAFT

 

SETZT DEN NATIONALSOZIALISTISCHEN BÜHNENKASPER VOR DIE TÜR BEVOR ES DIE DELTA VARIANTE TUT

 

Eigentlich wäre es Aufgabe der Politik und der Medien dafür zu sorgen das so etwas nicht die Umgebung verschmutzt. Aber die sind im Jahre 2021 selber bis zum Hals in diese Haltung verstrickt!

"Ich bin ein Spielkind" "Im Kindergarten haben wir oft Fasching gefeiert" "Und auch heute will ich doch nur spielen. Das tue ich in der Kunst (also bei dem was er glaubt dafür zu halten), hier darf und kann ich in jede Rolle gehen!"

DARF UND KANN ER NICHT DER SPÄTENTWICKLER!

SOLL ER IN SEINEN "SANDKASTEN" GEHEN!

Er ist einer der unbedeutendsten Stümper Deutschlands. Geboren im Ausland, lebt und arbeitet er in Ahrensburg. Er versuchte in Hamburg zu studieren und beakm keinen Abschluss da er zu blöd für die Prüfungen war. Seit 1998 macht er Entrümpelungen, Hampelei, Rumgehampel, Weitspuckwettbewerbe, Kasperauftritte, Videoprotzerei, Großkotzgehabe und Mickey Mouse Bildchen

2017 erhielt er einen unwichtigen Preis

2020 entwickelte er für das Schauspiel Dortmund den Abend mit dem er nun in Österreich auftreten will, da er aufgrund seines schäbigen rechtsradikalen Gedankengutes nur einmal aufgeführt werden konnte

DEM UNIVERSUM HÄNGT DIESE NATIONALSOZIALISTISCH VERSEUCHTE KASPERADE LÄNGST ZUM HALS RAUS!

 

ORDINÄRER GEDÄCHTNISSCHWUND!

Wer nicht malen kann kann auch kein Theater. Und wer kein Theater kann geht auf den Prater. Jani Jonis Prater Bratwurst mit Bayerischem Senf

Erst ne JJPB voll auf Draht. Hinterher ne Runde Riesenrad. Dann haste den Salat. Kotzen im Quadrat

NUR NOCH EIN WIRRES RUMGEHAMPEL OHNE HIRN SINN UND VERSTAND. DAFÜR BRAUCHT ES KEIN THEATER. DAS GIBTS AUCH AUF DEM PRATER!

 

The fascist raceist and jews hater Jonathan Meese is part of ARTZUID- AMSTERDAM SCULPTUUR BIËNNALE
1. JULI - 17. OKTOBER 2021. What a shame for the organizers! Ralph Keuning is the curator and the main responsible person for this Nazi presentation in the Netherlands 2021

SCHAUT IRGENDWIE SO TRÜBE. BEI DEM HINTERGRUND MUSS ES EINEM AUCH VERGEHEN

Apparently Ralph Keuning isn´t any longer complete accountable or otherwise the following sentences are nothing else as a joke: "At ARTZUID, the participating artists are our dreamers, just like HildoKrop 100 years ago and John Lennon 50 years ago. They question the current state of the world and take us along to their ideal. The artists want to awaken something in the visitors, to think about a better world and to set personal goals. What do you want to do to leave the world better for future generations, our children and their children?"

NOBODY NEEDS FASCISM PERSONS LIKE THESE!

Contact
Stichting Art Zuid
Prinses Irenestraat 19-1
1077 WT Amsterdam

020-528 60 61
info@artzuid.nl

 

The ONBOARDS BIENNIAL 28. JUNI - 25. JULI 2021 ANTWERPEN is infected with the fascist raceist and jews hater Jonathan Meese! Even if this presentation is one of the unimportenst of the world fascists must be excluded everywhere and everytime

 

Nationalsozialistische rassistische Judenhasser Veranstaltung in der Bibliothek am Wasserturm im Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, Prenzlauer Allee 227/228, 10405 Berlin mit freundlicher Unterstützung des rechten Schundblattes BZ

EIN BULGARE EINE DÄNIN UND EIN JAPANER VERUNREINIGEN DEUTSCHEN BODEN. BESCHMUTZEN DAS ANSEHEN DES LANDES

„Poems around the world“ Veso Portarsky und Jonathan Meese in Ausstellung bis 31. August

Pressemitteilung vom 02.07.2021
Noch bis 31. August 2021 zeigt die Bibliothek am Wasserturm im Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, Prenzlauer Allee 227/228, 10405 Berlin, die Ausstellung „Poems around the world“.

Begleitend zur Ausstellung findet am Donnerstag, dem 26.08.2021um 20:00 Uhr die Open Air Buchpremiere von „Poems around the world“ statt. Die Lesung von Veso Portarsky wird von der zauberhaften Musik der britisch-dänischen Sängerin Nina Hall begleitet, die in ihrer Heiterkeit von den „Poems“ inspiriert wurde.
Die vom Berliner Autorenlesefonds geförderte Veranstaltung am 26.08.2021 findet unter Einhaltung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen statt. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Anmeldung unter Angabe der Kontaktdaten erforderlich per E-Mail an bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.

LEGT BESCHWERDE BEI DEN VERANTWORTLICHEN FÜR DIESE RECHTSRADIKALE RECHTE HETZVERANSTALTUNG IN PANKOW EIN!

NATIONALSOZIALISTEN RAUS AUS DEM KULTURBETRIEB. JUDENHASSER RASSISTEN UND NATIONALSOZIALISTEN SIND NICHT WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND

Kontakt:
Anne Rüster
Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner
Prenzlauer Allee 227/228
10405 Berlin
Telefon +49 30 90295-3921
bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.de
www.berlin.de/stadtbibliothek-pankow

 

 

NAZIGESINDEL RAUS AUS DIESEM LAND!

 

 

Geisteskranker faschistoider Nazidreck!

IST DER GIPFEL LÄNGST ERREICHT WIRDS NICHT BESSER NUR NOCH SEICHT!

Ein weiterer Geisteseinbruch in einer Zeit in der es nach unten geht und mit ihr solche Nazis nicht umsonst im wahrsten Sinne des Wortes stellvertretend dafür stehen. Für all diejenigen die ihr eigenes Denken noch nicht aufgegeben haben eigentlich ersichtlich. Die paar armen Irren die sich an so etwas beteiligen von den üblichen Medien denen es nur darum geht ihre Blätter mit jedem nur erdenklichen Mist zu füllen um die Menschen bewusst ins Leere laufen zu lassen und zu veräppeln - die für jeden Blödelkram zu haben sind und sei er noch so rechtsradikal während sie sich gleichzeitig hinstellen und das hohe Lied ihrer verkommenen Kultur anstimmen indem sie alle wie auf Knopfdruck auf einmal gegen den Faschismus sein wollen während sie ihn gleichzeitig überall in Umlauf bringen. Wir haben es mit einer Komikerpresse zu tun die nur Komiker publizieren kann da nur Komiker ablenken können von dem was hier geschieht. Komiker in der Klotze im Theater und in den Medien. Das ist deren Aufgabe. Komiker Clowns Kasper Schauspieler und dumme Albereien in Umlauf zu bringen um abzulenken. Naziaffen sind da gerade recht. Das gefällt den Papnasen da oben die glauben sie kämen ungeschoren davon. Diesmal nicht

Die Medien in ihrem Element. Der für dumm verkauften Menge wird nur flaches zugemutet. Nicht das die Menschen noch aufwachen. Um das zu verhindern eignen sich am besten ausrangierte Schlagersänger "anspruchsvolle" Vorabendprogrammsternchen und jede Menge Zirkusklimbim aller Art. Von selten blöden Rateshows bis hin zu Polizeiserien in jedem Winkel des Landes die die Zuschauer mit ihrem gesamten Inhalt außer einer Illusion unter Vortäuschung falscher Tatsachen im Regen stehen lassen. Da wird einmal mehr deutlich welches Instrument der Bevölkerung in Dauerschleife als Betrug serviert wird. Um so dümmer desto besser. Um die Uhrzeit bekommt sowieso keiner mehr was mit. Da passt dann nur noch Ausschussware in die Birne

Die Masse wurde schon immer für dumm verkauft. Aber so dumm ist noch nicht einmal mehr die dümmste Menschenansammlung das sie nicht versteht das die Medien sie nur für blöd verkauft. Das was da in einem Versuch den Begriff Kunst aus deren Perspektive begreifen zu wollen angeboten wird kann und darf nur geistige Dünnbrettbohrerei sein. Mehr ist schließlich nie vorgesehen gewesen. Nicht das die Leute noch ins Grübeln kommen

Wer es mit der Kunst und der Malerei nicht hinbekommt versucht es eben dort wo es sich von vorneherein nur um hohle Alberei und billige Komödie handelt. Umso primitiver umso mehr mediales Interesse. Der Garant für schwächste Qualität ist die Masse die von morgens bis abends nur zugemüllt wird mit Inhalten die keine Ausweichmannöver verträgt. So dürftig ist das alles was es da zum runterwürgen des Alltages gibt. Wenn das den Menschen im Hals stecken bleibt und die das nachher nicht runterbekommen wird der ganze Betrieb aufgehalten. Pommes Schranke sind da genau das richtige

Medialer Erfolg ist ungefähr so wie das Qualitätssiegel Made in China. Asiatische Müllaufbereitung. Irgendwie müssen die alle was zu futtern bekommen. Von daher haben die auch schon immer alles geschluckt. Wie im Dschungelcamp ist das. Primitiver geht es nicht. Asiatischer Mücken- und Fliegeneintopf

Frau Di Blasi "Ich möchte mich als Tisch malen" Morgenpost

Zu mehr reichts halt nicht. Zusammengestammelte kopflose Leere. Ein ewiges Geleier aus allem und nichts. Immer an allem vorbei. Nie bedeutsam. Nur dumm dahergequatscht. Neben dem Kindergartenquitscheentchenniveau die von dem rechtsradikalen Gedankengut und der faschistischen Handhabung ablenken sollen wird eine Ente nach der anderen zum besten gegeben um alles wirr durcheinanderzuplappern und unzusammenhängend an jeder Realität vorbei runterzulabern. Genau das richtige für die Morgenpost. Nur nicht für die Leser die das aber in dem Blatt sowieso nicht verfolgen. Es geht hier nur darum die Leser mit Stuss vollzustopfen. Mit Billigformaten unterster Kategorie. Die totale Verblödung hoch 10. Es geht nur ums Geld. Nicht um Inhalte. Den Inhalt gibt es schon gar nicht mehr und der war dort auch noch nie vorgesehen. Um so blöder um so besser. Mehr war nie angedacht. Die einen verstehen gar nichts die anderen überhaupt nichts. Das sind die Idealleser. Die Idealwähler. Ob es Morgenpost Abendbrot oder Mittagstisch heißt. Bis zur Urne muss es reichen. Erst die eine dann die andere. Verblödung im Endstadium

Kühlem Die Diktatur der Kunst taz (Februar 2020)

Unheilbar. Die Presse ist für alle da. Gekaufte Artikel blinde Berichterstattung seltsamste Sichtweisen und inhaltsleerer Nonsens von einem Laien nach dem nächsten die weder Ahnung von irgendetwas mitbringen noch überhaupt bei ihrer Auftragsschreiberei auch nur anscheinend den Eindruck erwecken können jemals etwas begriffen zu haben von Kunst. Ist sicher billiger so anstatt ernsthafte Kunstkritiker zu befragen die so einem dargebotenen Salat auch nur das abgewinnen können was er ist und nicht an erste Gehversuche eines Schreibenden erinnern der offenbar das erste mal in seinem Leben im Theater war. Hauptsache die Leute werden zugesülzt. Mit was auch immer. Und genau bei der Bildenden Kunst wird es nun einmal etwas aufwendiger. Aber da steigen sie inhaltlich so gut wie regelmässig alle aus. Weil es sowieso keine Menge interessiert und nur die bringt schließlich Geld. Das sind halt einfach nicht die Ansprechpartner wenn es um Anspruch geht. Kunst ist eben keine Politik. Auch wenn sie jeder machen kann. Die meisten jedoch inklusive zahlreicher Nieten die keine Kunst machen sondern nur so tun und statt dessen faschistoides Gedankengut in Umlauf bringen und zu mehr nie getaugt haben bekommen ihre Sachen los weil die Menge mit Absicht in Vertrottelung gehalten wird. Das sind sie nicht und sie haben immer eine große Menge an Bewusstsein das ihnen noch nicht einmal die Medien aus dem Kopf löschen können. Das jedoch was in diesem Artikel einmal mehr geboten wird ist alles so außerordentlich dürftig. Geht es denen finanziell schon so schlecht das sie nur noch solche blutigen Anfänger bezahlen können die überhaupt nicht in der Lage sind etwas umfangreicher zu erfassen. Vermutlich wurde auch hier einmal mehr mit Trinkgeld nachgeholfen um noch Anweisungen und Wunschvorstellungen mitzuteilen wie es Nazi Schwindler eben bevorzugen. Anders ist so ein hohler Artikel nicht nachvollziehbar. Selbst wenn der Schreiber zum ersten mal in seinem Leben im Theater war. Dann sollen sie halt weniger schreiben und sich Leute suchen die in der Lage sind wenigstens etwas von der Materie zu verstehen. Gute Nacht Herr Kühlem. Morgen sieht die Welt schon anders aus aber wenn das Schule macht braucht sich niemand wundern

Zwergenaufstand des nicht selbst Erarbeiteten

Eine bis ins Mark geisteskranke gemeingefährliche psychopathische mutterverliebte Schoßhündcheninszenierung. Ein Nazinimmersatt mit einer seiner für ein paar Cent gekauften Clowns die ohne zu denken zu jedem Schwachsinn bereit sind. Eine vollständig charakterlose Inszenierung einer Person die ein beispielhaftes fehlgeleitetes Produkt unserer Gesellschaft ist. Es handelt sich hierbei nicht um einen Zufall. Die Medien die dieser Naziästhetik auf Gedeih und Verderb die Treue halten versuchen hiermit auch rechte Randgruppen zu erreichen um als Ansprechpartner für alle etwas mit im Programm zu haben. Sie gehen davon aus das anhand so einer inhaltlichen ins komikhafte gezogenen faschistischen Kasperei sich das Ganze als Harmlosigkeit und in Wohlgefallen auflöst. Das Gegenteil ist der Fall. Da der Kern von Grund auf faschistisch ist. Das ist eine Werbeveranstaltung für nationalsozialistische Kreise. Die sollten im Kunstgeschäft damit als Geschäftsmodell erreicht werden da sich dort das meiste Geld befindet. Ganz weit rechts außen. - Klar. Das meiste Geld. Das wenigste sie selbst und der größte Geiz! - Das ist alles erdacht. Dieses Publikum soll in den Medien damit auch erreicht werden. Nur ist das Ganze längst inhaltlich aus dem Ruder gelaufen da sich hinter dem Irrgarten aus Komik der vordergründig angedacht ist ein ganz klares faschistisches Überzeugungsmodell befindet das sich hervorragend eignet als Identifikationsmodell für Nazis. Diese an Perfiderie und Stumpfsinnigkeit nur so triffende monotone Darbietung verfolgt nur einen einzigen Zweck. Andere Menschen zu erniedrigen. Es ist nur was es ist und es findet dabei auch keine inhaltliche Auseinandersetzung statt die künstlerisch etwas ver- oder bearbeitet. Diese Handhabung findet aus tiefer Überzeugung statt und das geht in den Medien in deren medialen Geschäft das vor allem aus Schnelllebigkeit und Oberflächligkeit besteht unter. Abgesehen davon das sich die überwiegende Mehrheit der Medienhäuser Besitzer natürlich dadrin in gewisser Weise wiederfindet. Es wird jedoch relativiert und dabei übersehen das sich das kleine und große immer nah beieinander befinden. Diese Einrichtungen glauben aus ihrem Tagesgeschäft heraus alles lenken und steuern zu können was ihnen auch nur entgegenkommt. Das zeugt von ihrer Unkenntnis die einem linearem Denken folgt

Man kann nicht gegen einen Höcke und einen Gauland sein und sich bei einem Meese dumm stellen. Der Deutschlandfunk und alle weiteren denen auf einmal einfällt was gegen Rechtsradikale tun zu wollen sind wie diese Staatsministerin für Kultur eine einzige schwarzbraune Vetternwirtschaft aus Unglaubwürdigkeit wenn etwas derartiges einmal hier so und dann auf einmal wieder so gehandhabt wird

Da bringt der Deutschlandfunk am 02.04.2020 zwischen 19 und 20 Uhr eine Sendung über die NS Vergangenheit und dann wurden dem Möchtegernkünstler Meese (Nationalsozialismus oder Faschismus ist keine Kunst. Das ist eine geistige Krankheit. Eine Geisteskrankheit!) zu Beginn des Jahres gleich zwei Berichte auf deren Kulturseite eingeräumt. Wenn dann unten drunter zu lesen ist das dort laut Sender keine Verantwortung für den Inhalt übernommen wird ist das doch den Leserinnen und Lesern egal. Unter solchen Gesichtspunkten können sie dort auch Handfeuerwaffen anbieten. Mit einem Aufkleber versehen: BITTE NUR IM ÄUßERSTEN NOTFALL ABDRÜCKEN. Wenn solche Medien auf einmal behaupten gegen Nazis sein zu wollen sollten sie aufpassen das es nicht der einen Hälfte ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer oder Leserinnen und Leser schwindelig wird vor lauter inhaltlichem Schleuderkurs. Wie wenn der Papst auf einmal erklärt er sei für die freie Liebe neben der Ehe und heirate morgen kirchlich Greta im Namen Gottes. So ist das!

Und dabei spielt es keine Rolle ob das von meiner Seite geäußert wird oder von einer anderen. Das ändert am Inhalt dieser unübersehbar faschistischen Präsentationen nichts. Wenn so etwas seit Jahren nicht gesehen werden will bleibt nur die Frage: Warum? Weil es vom Kulturbetrieb aus keinen Schaden anrichten kann. Oder weil man dort nichts gegen Investitionen hat. Das erstere ist fahrlässig naiv und das zweite auch. Das ist alles zusammen betrachtet ein deutliches Warnsignal dafür das die Abwehrkräfte des Landes in keinem guten Zustand sind. Genauer gesagt es gibt einen schwarzbraunen Filz der unter der Hand abgehandelt wird und einen Sonderstatus genießt

Das hat zwar Tradition ist aber selten blöd vor den aktuellen Entwicklungen und da gibt es dann auch nichts weiter rumzudeuten. Da gibt es nur eines. Weg von der öffentlichen Bildfläche damit

Der schwarzbraunen Mediensippe ist sowieso nicht mehr zu helfen. Die stecken bis zum Hals drin in ihrem faschistischem Freundeskreis mit dem sie auch zusammen untergehen dürfen in Zukunft

Es ist erschreckend was sich die letzten Jahre ereignet hat ohne das es überhaupt jemanden bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen interessiert hat. Das ist kein Zufall und so ergeht es allen die sich so etwas ausgesetzt sehen. Und das wiederum zeugt von einem katastrophalen Staat in einer verheerenden Kultur

Bleibt dennoch zu hoffen das die Gehirnsubstanz bei den meisten ausreicht um rechtzeitig aufzuwachen und den Laden dicht zu machen auch wenn ich fest davon ausgehe das der jetzige Unrechtsstaat genügend Unrecht mit sich bringt gegen ein noch größeres vorzugehen

Koldehoff Der Hoffnarr der Kunst Deutschlandfunk Kultur (Januar 2020)

Herzlichen Glückwunsch zu so viel Schwachsinn auf einmal Herr Koldehoff. Was machen Sie eigentlich sonst so den ganzen Tag außer solch einen Stuss zusammenzuschreiben. Ich meine außer die Hand aufzuhalten. Ideale haben Sie auf jeden Fall keine mehr bei so einem mageren unrecherchierten Quark den Sie da zum besten geben. Gut es ist die Staatsfunkseite und Kunst ist nicht deren Stärke wie Sie hiermit einmal mehr unterstreichen. Aber das hier sieht so aus als wollen Sie auch noch die Letzten die versuchen dort etwas ähnliches zu finden vertreiben. Ich vermute nach dem Verkehrsfunk der eingestellt wurde ist nun das Wenige an der Reihe was dort unter dem Begriff Kultur dargeboten wird. Ist auch besser so wie diese Nullnummer einmal mehr unterstreicht. Überhaupt sollte sich dieser Sender lieber auf sein Kerngeschäft konzentrieren. CDU Parteimitglieder in Szene setzen und Politik und sich selber schönreden. Denn alleine schon bei einem der ersten Sätze wo es dort heißt: "Er spielt die Rolle des Hofnarren, desjenigen, der sich bedingungslos für die Kunst einsetzt" gehen bei Herrn Koldehoff inhaltlich schon die Lichter aus. Hoffnarr und Kunst schließen sich von vornherein aus. Das ist wie wenn der Fahrlehrer sagt: Fahren Sie geradeaus dann machen sie keine Fehler. Sie aber entscheiden sich für eine äußerst scharfe Rechtskurve. Bei 170 Stundenkilometer auf der Autobahn aus dem nichts heraus. Nein das ist dann alles andere als Fahrkunst Herr Koldehoff. Das ist ein Totalschaden den Sie in dem Fall auch noch nicht einmal überleben würden wenn der Wagen dann irgendwo zerdeppert mit Ihnen zusammen herumfliegen würde. Ganz ehrlich. Wenn das sein Verständnis von Kunst ist wäre dieser Unfall auf seine Schreibkünste bezogen ein Segen für die Welt. Selbst wenn es absichtlich so schwachsinnig verfasst wurde um zu provozieren. Aber das wird ja dann tatsächlich auf die Leute losgelassen die dann sehen können wie sie mit so einer inhaltlichen Fehldeutung zurecht kommen müssen. Kunsthasser gibt es wie Sand am Meer. Die meisten verwechseln das mit dem was in den Medien unter dem Begriff dargeboten wird und im Grunde tun sie der Kunst damit schon wieder ein Gefallen. Dann hat die wenigstens ihre Ruhe vor so einer aufwendigen Aufbereitung in solchen Formaten. Was sich unter dem Begriff alles vereint hat mittlerweile. Ein Schimpfwort ist das schon. Künstler. Etwas für die Menge zum draufrumbeißen. Das machen ihnen die Medien schließlich vor. Denn Kunst wird weder bei den Medien noch bei der Politik noch bei der Menge gerne gesehen. Nur Alberei und Quatsch mit Soße kommt da an. So ein reaktionäres kunstfeindliches Statement kann nur aus dem Mund eines Mitläufers kommen der in Bezug auf Kunst überhaupt keine Ahnung hat. Aber warum äußert er sich dann dazu. Weil er aus was für Gründen auch immer ein überzeugter Kunstfeind ist. Ein Mensch der Kunst verachtet und Macht die immer das Gegenteil von Kunst ist anbetet weil er selber am Tropf davon hängt. Es gibt keine andere Erklärung. Aber es gibt so viele gute Kenner die niemals im Stande wären so etwas stümperhaftes von sich zu geben. Wenn das Journalismus sein soll ist er wertlose Willkür die mit Tatsachen nichts zu tun hat. Materienfremd irgendetwas zusammengewünscht und so gut wie immer an allem vorbei. Eine einhundertprozentige Fehldiagnose. Die Erklärung dafür ist einfach wird hier aber nicht weiter ausgeführt. Überheblichkeit Sachfremdheit und Bosheit sind da auf jeden Fall herauszulesen. Das reicht erst einmal. Sollen sie doch ihre Erfahrungen selber machen wenn sie nicht imstande sind Grenzen einzuhalten die sie als Hausmeister dieser Kultur nicht machen wollen. Das war´s dann aber auch schon. Taugt höchstens noch für eine Fernsehtalkshow um den Menschen unsinnigen Krimskrams anzubieten. Ein Artikel zum wegwerfen. Ein Artikel der sich über Fakten und alles hinwegsetzt was zutrifft. Eine absichtliche Umdeutung hinter der Frustration und Verachtung dem künstlerischen Inhalt gegenüber steht den er austauscht gegen reaktionäres Gedankengut das er an allen Gegebenheiten vorbei einfach dummdreist äußert. Ich vermute Bildzeitung oder irgendetwas in der Richtung. Bei solch einer Berichterstattung gratuliere ich jedem Leser der sich von so einem Journalismus abwendet. Herzlichen Glückwunsch!

Koldehoff Ich fühle mich Kunstdeutsch Deutschlandfunk

Vor dem oben genannten Hintergrund ist jeder weitere Artikel von diesem Mann von vornherein unglaubwürdig wenn er auch nur immer denselben ewig wiederholten Brei zusammenrührt den kein Mensch mehr hören kann. Journalismus ist ein unerträgliches Instrument der Mächtigen das jede vernünftige Sicht auf die Dinge konterkariert. Nicht ernst zu nehmen. Totale Verblödung ist das Gesamtergebnis davon! - Und der Interviewpartner von Herrn Koldehoff ist auch kein Künstler sondern ein Faschist! Und das ist keine Kunst! Das ist Volksverhetzung! Volksverhetzung eines Importverschnittes. Gerade einmal einviertel davon ist deutsch. Was will so etwas denn den Menschen hier erzählen die schon seit Generationen hier leben geschweige denn denen die gerade vor Zerstörung geflohen hier ankommen. Wo es Import gibt gibt es auch Export und der ist in dem Fall hier angemessen! Am besten auf einem Fischkutter vor Fukushima im Wasser aussetzen. Bei versentlichem Schlucken wird der Kopf vielleicht wieder frei. Direkt absaufen ist auch erlaubt. Hautsache hier weg!

Im Januar 2020 wurde im Tagesspiegel aus Berlin der zu dieser rechtsorientierten Gruppe von Zeitungen gehört zu der sich mittlerweile auch das einstige Schlachtschiff freiheitlichen Geistes die Zeit rechnet und von dem heute inhaltlich - ja man muss es einfach sagen - nur noch ein Wrack übrig ist rezitiert in Bayreuth wäre selbst Hitler zum Kind geworden? Hören die sich eigentlich - also lesen die sich ab und an auch mal selber durch? Wie kann so etwas überhaupt in einer deutschen Zeitung wiedergegeben werden wenn diese nicht selber schon wieder unerträgliche Schlagseite bekommen hat. Nein und das hat ganz bestimmt nichts mit Zensur zu tun. Zensur ist es so etwas wiederzugeben. Das ist wie Zigarre rauchen. Das sollte man sich als erstes abgewöhnen. Das war tatsächlich einmal Mode und mir scheint als als ob der Qualm wieder aufsteigt und zunehmend die Sicht versperrt

Wieso soll man sich mit hirnverbranntem auf einer Ebene befassen um dann festzustellen das man davon nur absorbiert und geschluckt wird und einen Stempel am Hals davonträgt. Das ist eine Unterstützung dieses Mechanismuses. Einmal drin im dem Käse und dann wird nur noch Schwachsinn bedient wie Frau Storkowski eindrucksvoll vermittelt. Die ist im übrigen mindestens genauso geltungs- und bühnengeil wie der Nazi. Ein und dasselbe ist das. Ob sie nun auf der Buchmesse herumturnt oder auf einer Theaterbühne auf Knopfdruck alles ausführt was von ihr verlangt wird kommt auf dasselbe heraus. Inhaltlich liegen die gar nicht weit voneinander entfernt. Das glauben die Leute nur. Befehlsempfänger sind das. Untertanen ohne eigenen Verstand. Dort wird ohne nachzudenken alles ausgeführt was verlangt wird. Wie im Zoo. Die abgestumpftesten Tiere gibt es am längsten zu sehen. Und da wird auch immer das gleiche heruntergeleiert. Gut für den Markt schlecht für alles andere. Besonders den Kopf

Sicher gibt es auch immer Ausnahmen. Aber das gehört zum Gesamtkonzept. Damit es besser aussieht und den Anschein von Pluralismus erweckt - ein selten komisches Wort - der nichts anderes als die Legitimierung eines riesigen Unrechtssytems bedeutet. Das wissen alle aber wir werden jeden Tag aufs neue so eingelullt mit Trugbildern in Wort und Bild das wir es immer wieder zwischenzeitlich vergessen weil wir an den Quatsch glauben wollen aus Bequemlichkeit. Wie die Kirche die die Menschen jahrhundertelang zugemüllt hat mit Lügen Angst und Märchen ohne Ende

 

Einen "zweifelhaften Coup" nennt Jens Dirksen den Abend in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (17.02.2020) Er hat eine Performance erlebt die "an Ödnis schwer zu überbieten" sei. Zum "Wechselbad der Gefühle von Ekel bis Ermüdung" gesellen sich auch Fremdscham

 

In einem richtigen Staat wäre so etwas überhaupt nicht möglich auf was sich Herr Dirksen hier bezieht. Das ist keine Demokratie die erst abgeschafft werden muss. Das ist bereits ein Unrechtsstaat und deshalb gibt und braucht es auch keinen weiteren Umsturz von rechts

 

Gott wird ihn zertrümmern!

 

So naiv kann kein Mensch sein. Nur so tun. Für - nennen wir es Entgegenkommen um es nicht beim richtigen Namen zu nennen - das was alle unausgesprochen verstehen. Wie auch immer das zu bezeichnen ist. Ein Wort mit K am Anfang trifft es am genauesten. Ein abgestandener Schmuh der einer und einem jeden/m die/der noch nicht gänzlich das Handtuch geworfen hat den Rest geben soll um sich danach auch noch zur Wahlurne mühen zu sollen. Ob der Name der Verfasserin dabei nur noch unfreiwillige Comedy ist will an so einer Stelle auch schon kein Mensch mehr wissen der das ertragen muss. Wenn es so einfach ist alle Werte auszumanövrieren die eine Gesellschaft auszeichnen sollte wer soll sich da noch wundern das das was von dieser Demokratie noch übrig ist nicht eines Tages im Nichts verschwindet. In großen Teilen nicht mit anzusehen wie billig hier Ausverkauf betrieben wird und alle Werte regelrecht verhöckert werden die einmal etwas galten. Wenn auch immer nur für jeweils ganz kurze Zeit

Für wen arbeitet diese Plattform eigentlich?

 

Das sehe ich nicht so aber es ist ein leichtes das sehen zu können was hier an allen Ecken und Enden herausgespuckt wird und ein viel schwierigeres das nicht zu sehen!

Das geht gar nicht!

Wo sind wir hier eigentlich. Im Kindergarten der Grabbelgruppe oder doch schon in der ersten Schulklasse kurz nachdem die ersten Buchstaben des Alphabeths durchgenommen wurden

Jetzt lesen wir uns das mal gemeinsam durch:

IM GESPRÄCH | Beitrag vom 13.04.2020
Künstler Jonathan Meese
„Das Falsche raus und das Geile rein!“
Moderation: Susanne Führe
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Der Künstler Jonathan Meese ist – gelinde gesagt – umstritten. Sein Werk: Bilder, Skulpturen und Performances, bei denen einem angst und bange werden kann. So waren wir zunächst etwas unsicher, als wir Meese in seinem Atelier besuchten.

Wer eine Performance des Künstlers Jonathan Meese gesehen hat, vergisst sie nicht so schnell. Meeses Arme rudern, schlagen, fegen durch die Luft. Nach wenigen Minuten hat er sich in Rage geredet. Aggressiv und laut fordert er die „Diktatur der Kunst!“. Seine Zuhörer schreit er an, sie hätten der „Kunst zu dienen!“. Und plötzlich reckt sich sein rechter Arm stramm in die Höhe zu einem altbekannten Gruß, der ihm schon einen Prozess eingebracht hat. Mit diesem Mann will ich ein Gespräch führen. Geht das überhaupt?

Kunstsoldat oder süßer Junge?

Berlin Prenzlauer Berg. Es ist ein schneidend kalter und windiger Tag Ende Januar, als wir vor dem Gittertor zum Grundstück des Ateliers Jonathan Meeses stehen. Redakteur Frank Ulbricht und ich sind nervös. (Was wir voreinander verbergen, um den anderen nicht zu verunsichern. Also: Pokerface.) Ich muss an einen Dialog zwischen Meese und seiner Mutter denken: „Mami, du kannst stolz sein, du hast einen Kunst-Soldaten geboren!“ – „Ich habe einen süßen kleinen Jungen geboren.“ – Welchen Meese werden wir erleben?

„Hallooo!“ Ein großer Mann, schwarz gekleidet, kommt mit wehenden langen Haaren über den Hof. Er strahlt uns an, bittet uns herein. Jonathan Meese.

Zuerst bekommen wir eine Führung übers Gelände. Meeses Atelier ist in einem ehemaligen Pumpwerk untergebracht. Der Hof gepflastert, die Gebäude aus altem dunkelroten Klinker, Industrie-Romantik. „Die beste Entscheidung meines Lebens“, sagt Meese, der das Ensemble vor Jahren der Stadt abgekauft hat. Stolz und voller Begeisterung zeigt er uns den Ort, der für ihn „Schloss, Burg und Spielplatz“ ist.

Jonathan Meese gehört zu den umstrittensten zeitgenössischen Künstlern. Die einen verehren ihn, seine Werke sind weltweit zu sehen und erzielen hohe Preise, andere halten ihn für einen Scharlatan oder – schlimmer – für einen Nazi. Wegen seiner Performances, wegen seiner Bilder, in denen häufig Eiserne und Hakenkreuze zu sehen sind.

Abba, Richard Wagner und gemalte Penisse

Im Atelier ist der erste Eindruck: Platz, Licht, Freiheit. Auf einem kleinen Holztisch stehen Wasser und Kekse für uns. Tontechniker Thomas Schütt baut die Mikrophone auf. Inzwischen ist Mutter Brigitte Meese, 90 Jahre alt, dazu gekommen. Sie wird während des Gesprächs dabei sein, so wie sie seit bald 30 Jahren die künstlerischen Wege ihres Sohnes begleitet. Schnell wird klar, sie hat viel zu erzählen, unabhängig von Jonathan. Wir beschließen spontan, später auch Brigitte Meese ins „Gespräch“ einzuladen.

Und das Interview? Soviel sei verraten: Wir erleben den kleinen süßen Jungen wie auch den Kunst-Soldaten. Es geht um Abba, Richard Wagner und gemalte Penisse. Meese erzählt von einer Kindheit als Außenseiter und seinem vollkommen ahnungslosen Weg in die Kunst, von der Kunstfigur Meese und dem Wert der Freiheit. Nazi? Nein.

Meeses Traum bleib